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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-23 · Heft 1329 (23.10.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1329 (23.10.1922)
Date
1922-10-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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fr GM» Me»» Montag Tagesbericht. . . ” ' "T '/v'- . 'H $ Eine srritchLbave Mordtat. 8m Dreiundzwanzigjahriger ersticht feine «»«zehnjährige Fra». , v< Lam-iaK. abends um halb 9 Uhr hat der Hils-äMiter sRudolf St atz er, am 16. JänNer. 1999 zu Wien!ic- ^boren, nach Krems zuständig, 3., Beurk, Trnbcsgasse 8 ^wohrchaft, in der Wohnung seines Vaters Eduard Pin t sch, IS. Bezirk, Randhartmgergasse 8, jeine Wsnzeyn- ,jährige Gattin Katharina, die bei ihren WM'ist der EiMch- Sasse 8 wohnt, durch einen Messer st ich in den jRÜcken meuchlings'getötet. * Der Fall ist bezeichnend für. die heutigen Verhältnisse. iRndolf St atz er, der tei»e\- AHltM. früh' verlören hat,-' jwar bei der Bahn zeisiveise aNgestellt und haste' keinen trechten Erwerb. Vor zwei Jahren lernte tzr seine jetzige > iFrau kennen. Im Hier wurde Hochzeit' yehäLLeir, dpch. hatten die Nenvern :n keine eigene Äohn'ung; deshalb r blieb die junge Frau vei ihren Eltern, Statze r in seinem Wr^^rte in der Trnbelgasse. Man kam fast täglich zusammen. ^Aber die Ehe gestaltete sich sehr u n g l ü ck l i ch. Der Ehemann war sehr eifersüchtig. f Müde der unaufhörlichen Szenen, dachte Frau sStatzer schließlich an Scheidung neck) neunmonatlicher Ehe. sSie sprach auch mit ihrem Manne davon, doch dieser -fuhr auf, wellte davon nichts wissen. Für SmnStag rabends 8 Uhr war die entscheidende Anssprache angcsetzt. ^Ort war die Wohnung der Eltern der Frau Statzer in der Erlachgasse. Der Ehemann war pünktlich - zur Stelle, hörte aber, ^datz seine Frau bei seinem Vater Pint sch in der Randhar» 'tingergasse sei; er eilte dorthin und traf seine Frau wirklich -dort an. Nun begannen die Verhandlungen, an denen tauch S t a tz e r s Vater und dessen Frau, Anna P i n t s ch,!teilnahmen. Vorher wurde Bier geholt und während der iDebatten wurden angeblich drei Liter Bier getrunken. Ruhig und mit vielfachen Gründen setzte die junge' -Frau dem Statzer auseinander, das; es besser sei, wenn sdie Ehe getrennt würde. Als er sich beharrlich weigerte und -aus seine Liebe hinwies, soll ihm die Frau wie gewöhnlich .. schnippische Antworten gegeben haben.. Nochmals sprachen die Gatten unter vier Augen allein im.Kab'mett; aber auch bei. dieser Beratung konnte Brau Statzer ihren Mann nicht überzeugen; die Stimmen Zvurden immer lauter, die Gemüter mehr erregt, weil jeder sah, das; sein Slandpnntt nicht geteilt werde. Die Fnm, die einsah, daß sie nichts gütlich ausrichten könne, verabschiedete sich kalt von dem Gatten und wollte e&en nach Hause gehen. In der Küche erreichte Statzer seine junge Feen, zog plötzlich " rin großes Schnappmesser mit aujgefteiller breiter Spitze und scharfer >Uunu uiu der Tasche und st i eß es meuchlings her A h n u n g s l olosen von hjntcn in die rechte Seite des Rückens. Mit einem Aufschrei brach blutüberströmt die M Tode Getroffene in der Küche zusammen. Das Blut rann 'in Strömen aus der Wunde. Statzer eilte davon und trief, daß er sich selbst bei der Polizei stellen werde. Das Messer hatte er aus der Todesivunde gezogen und mitgenommen. . ' Entsetzt ber,ruhten sich seine Eltern um die Sterbende. iDie Rettungsgesellschast wurde berufen, doch fand der Arzt Me ’Jyrßu schon rot. Sie. hatte eine 2.5 Zentimeter; /lange, 1 Zentimeter breite'Stichwunde beim vierten Brust- »Wirbel an der rechten Mckenseite. Die Klinge hat die Lunge durchbohrt. mctxtt —r t' .*»> V *r; c Verhaftung des Mörders. Gegen 2 Uhr früh sah nun der Oberwach.uc r Mnderka in der Maria Tlwresienstraße, an der E.lr chr iW-Wlmgerstraße, einen-jungsn Mann, der, auf dem Sfraßen- Bahngeleise ging, torkelte, mir sich selber sprach und betrunken schien. Er sab, daß der Mann einen Mehrinanttö-- tznantel und M.iliturgamascheN trug, blond war und auf den jganz die Beschreibung paßte , die das Zirknlartelegranrm! kvom flüchtigen Mörder gegeben haue. Er trat auf -den Ma»n zu und fragte ihn, ob er nicht Mdols Statzer sei. Dhfleweitcres bejahte der Mann die Frage. Anderka erklärte!ihn nun für arretiert und brachte ihn ins Stadtkonmnssalriat. Dorr vernahm ihn Regierung..rat Tr, PerNNa ein. . Mäher wüßte noch nicht,' daß seine Frau deni Stich erlegen ~i. Er gab die Tat zu und beteuerte, sie aus Betzweifmkj) begangen;,u haben, weil er feine Frau so unendlich kerne gehabt init< ix feine Liebe nicht erwidert habe. Er. xÄlärte, ihtt Eltern seien gegen die poirar gewesen. ' Ein GrsßftsvMlL. Ein achtjähriges Kind gcschärrdet. Die PolizrikorrespoUdenz meldet: Das Polizeikommissürrat Schunst; ha' eine Amts- Handlung wegen SchäuchlUg Ak-Wrt und deckte im ZM ^derErhebungen beklagenswerte Zuständ' in den Hnnstrn >Rr. 1s, 18 und 2V der Aohnstra^e crus. Es wurde ftstgestellt, daß schon jtH längerer Zelt bpi c iuige n per« f ittkich t B räeff hl» ntzch »wor^elMwen sind,'- ple ünbwfugt mtf vmngHafW' 'HeaufsichtigLMIcrM Httz sich Mst mtf det^ Gttaßf Meplaffstwtt Kinder Ahöiv sind. I« Mein - 'tzhttsche -WtzhntZ'in; (Freie jüd. Volksbühne) Etisemble-ÖÄstspie! der WlliNAKR TÄUPPE äettiie Montag d$n SS. OÜitob^f 198&, 'f T71ir abeni1fl ~ '(Zwischen .lirei Mwü) Dramatische.Lejfiimle in 3 Akten von Sch. 9822 Schirhmacherehepaar, das drei Kinder Hai, deren ältestes ein achtjähriges Mädchen, M i z z i, ist. W zuch Hümmer dieses Jahres wahuke dort auch' dtztL 29jährige Schuhmachergehilfe Josef I e d e k,. der jetzt bei einem Schuhmacher in, der Sueßgasse arbeitet und wohnt. Er hatte in seinem Koffer, der in der Werkstatte stand, Porno gr a P h i sch e B il der .. unbekannter Herkunft schlecht berwahrt,' daß auch der dort in dcr Lchre stehende Schnhmacherlehrling Erwin Schmidt, am 21. Oktober 1907 geboren, die Bilder in der Abwesenhe't des Jedek dem Koffer enWhmen konnte. Er sah sie an und fand an den dort dargestellten unbeschreibüchen Szenen derartiges Gefallen, das; er beschloß, sie der achtjährigen M e i st e r s t o ch t e r zn zeigen und sie ansznsordcrn. das gleiche a u ch e i n m a l z N Vers u'ch e n, wenn sie allei n wären. Am 11. v. M. traf es sich, daß Meister und Meisterin außer Hause waren. Der Lehrling Schmidt versuchte nun, sich an dem achtjährigen Kind zu vergehen; dann beschlössen sie, /.Doktor zu sPielen", Ra Spiel, das nach Angabe der Kinder auch von Kindern in den Nachbarhäusern oft gespielt wird und in unzüchtigen BeRihmngen besteht. Die weiteren Erhebungen ergaben, daß auch eine siebenjährige T t s ch l e r 8tochter und ein neunjähriger V olkSschüler, Sohn eines Kriegsinvaliden und einer Bedienerin, solchen Unstrg getrieben haben. Erwin Schmidt wurde dem Landesgerichte'wegen Schändung eingeliesert. Massenkmnvgebung gegen die Lusthar» beitsabgabe. Die vom Aktionskomitee der Wiener Vereine Sonntag vormittags vor dem Rathause und in der Volks habe veranstaltete Protestkundgebung tnrg das Gepräge einer imposanten Massendemonstration. Unter klingendem Spiel vollzog sich um 10 Uhr der Aufularsch der Vereine, zu. Tausenden hatten ihre Mitglieder dem an sie ergangenen ßiuse Folge M.leistet. - Um halb 11 Uhr nahmen die Vei'scmunltingen ihren Anfang. Im Freien umrde auzwei S-ellerr gesprochen, die Volkshalle war dicht vcsetzt, auf der Tribüne war eine d<chw Kette von Banneruird Fahnenträgern postiert. Ten Vorsitz führte. der Obmann des A^iouoioni.i^x Hecht, das Hanptreferat erstattete Obmann Scherer des -alpinistifchen Verbandes. -E Tie .Versammlungenumrden nach einstüichigem Verlauf geschlossen und allmählich traten die Vereine den Abmarsch in die Bezirke an. Die Mitglieder des Aktionbegaben sich .Ml Bürger'neister Renn tan». :!7!II ihm ihre Wünsche, zu unterbreiten. 'Der B'.irge.»-ineister verwies^ auf. die schwere sinanzielle Lage der Gemeinde, erklärte jedoch, d a ß e r s i ch' d e t A u s i d) r, d a ß i r g c nb e i it e A bhilse u o L ju endig fei, nich! o e v s ch l i e st c Hüb teilte mit. daß eine N o v e l l i e r n u g des L u st b a rl e i ts abga b egesetz cs Platz greifen werde, wobei dann die Härten dieses Gesetzes gemildert werden. Er verwies die Ölbaron.»/ag zu einer die.-bez-äglichen Kornerenz mit dem Finauzrk.ser«rnten, der von ihm entsprechende Weisungen erhalten'werde. Die Äerhandl'.-nze" werden schon in den nächsten Tagen stnttsinden. Grsßer. Bild?rdLebftÄhr Im B.'Nli», 22. Oktober. Einem nmerika-« Nischen Antiguktäteuhändlev würden in. einem der vornehmsten Berliner HptklS zwölf Bilder aus dem 16. und 17.'Jahrhundert geftoblen. Die Bilder würden von beit Tjjtern anü den Rah men geschnitten. Der Wert der'l;estol)lenen Bilder bekäuA sick auf über d re ißig Mi! l iö n e n Marl. * Tod auf der Straße. Am LI. b/ nachts oev. ä pährige. Kansnnu'n Pta.iz Tuchrwr, Kleine Mohreugast'e 7 mwhnhasl, bei der Uramia vom Schlage gerührt tot zusammengeskürz:. uichis . BrleftasLeu der Re-Mivn. Ärjkija. Ge^enwärkig ist von einem solchen Äomii.e zu. .jiöttn: wilwr.zett rpareO jüdische Hvchschüler mit der liitidKegettbel! befafjf. Fragen Sie tm Z.oNIfttschen Ländes» .üonvlee. u.. 'Taböt'fkröße so», nach. - Die tiitrea" bschnnt in diese" Tagen naw längerer Ilnterbrechung wieder zu erscheinen. A. W. DctS Visum -rpaiten Sie bei der Paßsielle or Len üblichen Amtsstunden; i» sonii>a..!!Ana?ksqenheiten ist dc-A Konsulat RMgi^re von Dr. Sattel Beer.! . ..;t - ,..3>ic S3cbciitiirtg bcc .... / n : ' \t:Üh' dw"Bel»eu'iuntz ^hrDrirseldri^e 'fstd den rnMschilichen Organismus war, )MN sich lanAe nicht im klaren. Man hwlt sie fiiv ein KsiensilUwichtiges, zMMsirs tOrgan aw Körpern bis erst die FbkschÜnM-M letzM Züht — fhp.'W-f-■ '**•" > *jr*n-!<> -.t». t..fti—1. 23.Ottöber"lSLL - Mti iM f ' MUgkeDW' Brlesekdrüle 1n^- wiesen, von besondere fÄOWMW^.—^ selbst WsWMMige KWtttM Ott m SM <deS MMliHU WMAMLHKörs>ers heWn, " Ivisien^ nur ftlteü/ wp dieses tZtfelhaftr Organ liegt. Das BrieS, has He zücheilM itn ^fthchts vorgesetzt bekommen, haltere sie^sth MsiMtzewe^L. Nun,, .die Thymus, die Bit'feldr'äfe, ' ein drüsiges E>Mn» das aüS' zwei kleineren Bind'g?webs» lappen besteht, liegt im sogenannten dordekn MMlsell^ raum und ist vorne vom Brustbein, hmten vom oberen Teil des Herzbeutels und den großen Bllttgefäßen, seitwärts vom.'Brnstfelle hegrenzt., Im DnrchschmLtr . wiegt W Briese! 6 Vis §0 Gramm. Siv -wachst bis zum zweite» Lebensjahre, bleibt dann im Wachstume steheN NNd bildet ' sich VöM 16. Lebensjahre zurück. - - . - - Es ist begreiflich, baß ein so kleines Organ, über? dessen Frlnktiö-neüman sich gär micht im klmen war, vv» den Äerzten in hezug auf Herbeisühpnng vyN Gesimdheiis-» störnngen wenig beachtet wUvdei Ist dödchvn die Feststellung der Größe der Drüse sin lebendeWKörper sehr schwierig. Sie liegt doch hsiiler dem Brustbeine verborge» und bei Beklopftmg geht die Dämpfung dvr Drüse in die Herzdämpfung über. Durch vorsichtige fletfe P-erkuffion gelingt es aber doch, besoichers bei Säuglingen und kleinen Kindern, - die Drüsenvergrößerung festzustetten. Bei der Lage dev Thymus in der Nähe wichtiger Organe, kann es bei Vergrößerung ver Bvieseldrüse zu mechanischen Druckerscheinungen und den entsprechenden Folgezuständen an» de» Nachbarorganen, insbesondere der Luftröhre, kommen« welcher Me Drüse anliegt. Der plötzliche, unerklärte Tod' scheiMar ganz gesunder Ksirder. wird auf Me ungewöhnlich große Brieseldrüse znrückgeführt. Solche plötzliche Todesfälle durch Erstickung infolge Druck auf die Luftröhre, wobei sich nach Eröffnung dev Kindesleiche eine stark vergrößerte Briesel fand, werden von verschiedenen Amoren angegeben. So spricht Prcsessov Paltauf von einer lympathischen Konstitution der Kinder, bei der sich neben vergrößerter Brieselauch Schwellungen der Lymphdrüsen, der Milz und reizbaren Haut sowie der Schleimhäute finden. Derlei Kinder scheinen gut genährt, postös, aber blaß, neigen zu verschiedenen Katarrhen und .Hautaüsschläge» und haben sehr empfindlichen Darin. Paltauf macht ein von der vergrößerten Drüse ausgehendes Sekret (einen produzierten Saft), das gewissermaßen den kindliche» Körper vergiftet, für den kranken Zustand verantwortlich. Die Kinderärzte hingegen wollen in dem Krankheitsbill>e einen erworbenen Zustand erblicken, der durch einseitige, an Menge und Art abnormale, Ernährung herbeigeführt wird. Sie leugnen den durch die angeborene Konstitution verursachten plötzlichen Herztod scheinbar gesunder Kiiwer. So erklärte der verstorbene Wiener .5kindera^zt Professor Kassowitz b*tefe Unglücksfälle mit übersehenen Folgeznständen der Schädelrachitis. Tatsächlich findet man stets bei solchen Kindern Zeichen von englischer Krankheit an den Schädelkuochen, an den Beinen und fast simner Angaben über Stimmvitzenkramps. Auch die bei Narkosen, operativen Eingriffen, sich in seltenen Fällen ereignenden Plötzlichen Todesfälle Jttgend-- licher will man ans eine -stergrößernug der Brieseldrüse. und auf die dadurch bestehende Konstitution der Minderwertigkeit. znrücksühren. Sicher ist. daß die Thymus eine wichtige Ausgabe im menschlichen Haushalte zn besorgen hat und in Wechselbeziehungen zu den anderen Drüsen mit inneren Sekreten steht. Versuche mit Tieren, denen man einen. Teil der Drüse entfernt hat, zeigen schwere Ausfallserscheinnngen. Neben dem gedunsenen AnSsehen. treten insbesondere die für die ÄlochitiS typischen Verbiegungen der .Knochen auf. Erkrankungen Schilddrüse gehen gleichfalls mK einer Bövgrößaru.ig dir Briesel kmher, jo daß namhafte Aerzte die Basedowsche (Glotzaugen) Krankheit nicht allein mit Storungen in dsr Schilddrüse, sondem auch mit solchen der Briesel in Beziehung bringen. Die geräuschvolle, röchelnde Atmung »nanüier Kinder im wachen Zustande, die beständig an Neigung , zu Katarrhen leiden, dürfte aus Dmckerscheinungen von seiten der vergrößerten Drüse beruhen. Tatsächlich haben emzelne operativ behandelte Fälle durch den günstigen Ausgang die Annahnnr einer vergrößerten Drüse bestätigte Die Kenntnisse über die Bedeutung der Briesel. sind noch sehr gering, immerhin haben die Aerzt schon langsanr ans dieses Organ ihre Aufmerksamfeit zu lenlev begonnen. ^So ist künftiger Forschung die restlose Aufklänm vorhel>ilten. ...-AerMcher FrKgektzfttrr. Aster Abonnent. Fleisch, Fische, Zwiebel sind nähezu kohlehy'ömtsrei und für Diabetikertost geeignet, doch wird nach derzeitigen Anschauungen den Zuckörkrrmken nicht mehr - strengste Diät (zuckerfreie Kost) verordnet, .. Hier läßt sich .kein, Speisezdttel ansühren, da ein Diabetiker in stetiger FMtülg Mit dein behandelndem Aitzte ftchett muß. — UhrutüW. M es sich bei döNi Leiden nur eine vererbte Nervenkrankheit handelt, läßt sich ohne Untersuchung nicht bäntworieu. Wenden sie sich. an einem Arzr, — AitLckie. Bei der Perniziösou Form der Blutarmut besteht eine Mklzschwettung, Mau wendet derzeit.Röntgenbestrahlungen Mit Erfolg im. — Jod. Man betrachtet das. Jod gewiMmaßen als VerjüUguNgsmittel. Es.sollte von jedem. lältMn Akenschen hi« und da Line Jodknr. gemacht werden.^ muck) wssin keine ausgesprochene Arterienverkalkung besteht« nerrew mam ififc die Billigkeit, Q,aulltät u. reiciio Auawahl ia lÄiÄijtdfi enffllaoUen Stoßen, Regenmänteln, Damenn. Herrenv&sobo, te Strick- und Wirkwaren im Warenhana mann il4 TaEmrstraBe 48 Telephon 47-1-79 ln gras En detail

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