Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1329 (23.10.1922)
- Date
- 1922-10-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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*01»;:, -nmywawarv. . - «WM«WMMW».-. Die Meisterschaft der NeberraschlmgM. 235S2S52 ^■gnrtrwjprrTao. I n " T"" ... r ’ IlHFIITtfiMWhfffT n. vester wnlb Kanada ausgesprochen schwäch eren, E astdemW Nlit Ausnahme von Ostriek itri.'j Sollt niemand chehr ms Durchschnittskönnm berieten. D:>? M.icllä'c;:r Rfi: rer ist noch' - ccht nnroutimert, scheint aber :aler::':?ist zu feip, In Httz>-iff. war diesmal Holly -er beste Mann. Das Spiel beginnt tm schnellsten TÄnPo 'Ä^d,A!ntzt W» Dornbachern bereits in -er ersten Minute einen' Co.Mr, to zu einer recht gefährlichen 5:n-at': >r ' "7l HerHrWve führt. Sportklno ist auch wek-echin etwas im Vorteil,,eiliDeiftr Der Admira g«l<mg es gestern, fort Ansturm dev Hakoah zurückzuweisen und so ihre Spitzenposition zu behaupten. Durch diesen Mißerfolg ist der dritte Platz deS jüdischen Berem-es vorläufig nicht erschüttert, da Rapid auswärts weilte und die übrigen Fävorits Niederlagen er-» litten. In großer Form befanden sich wieder die Amateure, die mit dem W. A. F. wenig Federlesens machten. Nachstehend die Berichte: MMr«—HaLsah 2:1 (1:0)*. Verdienter Lieg. — Die Schnelligkeit vermag über die Klassen.» armut des Spieles nicht Anwegruläui-cu. - Bemerkenswert schlecht« rtnrm der Hakoah. Admira-Platz. 1.Z.000 Zuschauer, Schiedsrichter Schmidt. Ad mir«: Weser; Bozi, Neidlinger; Fürlingek, Koch, Weigl, Sigl, Runge, Klima, Schievl, Kingall. Ha ko ah: Halpern; Schauer, Grünsold; Moluar, Guttmann, Pollak; Heß, Häusler, Neuseld. Gansl, Katz.; Die Admim yai. nun .c.cch üü Hokoaa geichlagen und.erbrachte damit den USe^'cis. daß sie derzeit zu den gefährlchsten Gegnern der ersten Klaffe zu zählen ist. Ihr gestriger Erfolg ist in erster Äinre auf die gr'iizenlose Ausopscrung ihrer Spieler ßurückzuführen. Mit nicht zu erlahmender Kampsesfroude sräen die Floridsd.-^er einander zu ergänzen. Selbst in scheinbar aussichtslosen CituaficitPU jagen sie dem Balle nach und Ms ein Partner ein:'« Fetüer begeht, jo springt sofort ein Kamerafür ihn. .n die Bresche, Di« Admira stützt sich ruf eine sehr verläßliche Vertagung. Als Spieler v.m Klasse kann eigentlich nur der Tormann Vieser angebrochen werden, seine Leiden Bovderleute sind aber gut eingespiett, so daß die ihnen anhaftenden Mängel sich nicht fühlbar machen. Neidlrnger, der im Nahkampf durch seine taktischen Borzü^ fast unüberwindlich ist, hat den reinen, vaumgveffen-cn Stotz. Dost wieder ist flink, schnell und «in Kämpfer. Die drei Spieler -es Hintertreffens sind als Ganzes gewertet sehr hoch em;nsch.:tz:n, sie verleihen demgemäß ihrer Mannschaft den festen Rückhalt. Die Deckung war unermüdlich, -och leistete sie ha.lptsöchllch Zerstörungsarbeit.; /Die anerkennenswerteste Leistung vollbrachte Weigl. Der Ängpiff zeigte manchmal ganz mttts Komüinationssprel, dessen geistiger Lenker -er kleine Mittelstürmer Klima war. Die Haüptstärke -es Stürmers liegt afot nicht in der geregelten AusHNwtznarbeit, sondern m -er DurchbruchStaktik, die von Schievl und Runge befolgt wird. Klima besorgt dabei .die Vermittlungßrolle. Schievl und Runge sind groß, energisch und, schutzgewaltig. Grsterer erinnert in seiner Spielweise an Hovejs vom W. A.F. Die beiden Flügelstüriner sind etwas schwächer. Die Hakoah Haie gestern ihren schwarzen Dag. In einer derart schlechten Verfassung haben wir die Mannschaft schon lang', nicht ges-hen. B.r ollem spielte der Angriff weit Mer seiner Firm, was auf das vollkommene Versagen von Katz und Gansl zurückzuDhren war. Erstever Spieler schien von alle» guten Geistern verlassen zu sein, da chm einfach gar nichts gelang. Gansl wieder hat sein Sevbstvertvauen verlören. Immer blickt er sich hilfesuchennur, ohne es zu tvagon auch nur sine einzige Mion selbständig durchzuführen. Gansl hätte seinem Verein bereits vor der Pause einen derartigen Tresservorspmng sichern können,-aß die Gegner am ein Aufholen nicht mehr hätetn -enksn kömren. Neust!- ist kein Mittelstürmer, er gehört auf den Flügel, wo er auch nach -er Pause Ersprießliches leistete. Häusler war im Felausgezeichnet, vor dem gognevischen Dor vepklopfte er aber die günstigsten Chancen in jämmerlichster Weise. An Stelle -es eäraukten Grünwald spielte der -er Reservemannschaft entnommene Heß. Ein abschließendes Urteil läßt sich über ^diesen jungen Spieler derzeit noch nicht fällen, immerhin bewies er sowohl aus dem Flügel, als mich in der Verteidigung Talent. Der HakochMnigriff ließ diesmal jegliches Zusammenspiel vermissen. Uieberdies war er weder -nrchschlagsnoch schußkräftig. Durch, das energielose Spiel der Stürmer wurde >den Gegnern die Bcvteidigungsavbeit wesentlich erleichtert. Die Deckung 'der Blamn war vor der Panse ausgezeichnet. Da dsr eigeneAngriffaber nicht MMl auf Minuten sich im Besitze des Balles behaupten konnte,, wurden die Läufer zu stark beansprucht. Die Folge davon war., daß Pollak nach Seitenwechsel nicht mehr mit koMte.unfog§‘ Zuspiel der Deckung hoch und ungenau würde. Hie Verteidigung hatte in Grünfeld einen schwachen Punkt. Scheuer tvng am ersstn Tor das allsiniM Verschrtldm, und Halpern war auch nicht ganz auf dev Hohe, obwohl er einige Male bravurös Mvchpft. Sofort Nach. Beginn des Spieles uüterläust Violnar ein schwerer Fehler, doch vermag Halpern abz''wehren. Auch wttttzechist MW' A-inM Mahs bst Angriff, wobei der Häkoah»- . Tormann zwei Eckstöße unschädlich Mächett mutz. NM kommt. der jüdische Bövein in Schwung, vorerst vermag et vintzn^ Eckstoß nicht auszunützen, dann aber scheint ihm ein Gtfokg zu winken: - Nousvld hatte OaM' vollkommen sichi>Pfpidst. ’ letzterer wagt es aber nicht, Men Schütz aüzudr!ngen. Gäüz MnMtweise^ Arsüchi er MW den an Neuseld zurückzugehen, m welchem Vochcchrn er vön Wdlinger gehindert würde. Glytch.darauf, macht..Mesft^eWtt.A»Pfbdll von GanSl unschädlich? Dst tzloUdUsdörftr' schwere Angriffe Über sich ergehen' lasten. Ein Freistoß, von GuttMann aus-' gefüh« fitzdet in Wies« Mnen Meister. Dann lW Oän« MißA-ßM hüMhe 'Situationen poMderjiÄicheu.".H«ch;.HMef fttd d«Mt das Sto. Dtt WdtbSvoM hWie« sich, tvööW^ eittert Weitschuß abzüsangen, daurr bricht ober übrr die Hakoah ganz unvermutet das Verhängnis herein. Drm Verteidiger Scheuer unterläuft ein schwerer Fehler, wodurch Rungen in den Besitz des Balles gelangt. Da sich Halpern bei der Abwehr nicht sonderlich geschickt erweist, kommt Admira durch seinen Stürmer Runge in -er dreißigsten Minute in 'eie Führung. Mit BlltzeSschtielligksit kombiniert sich der rechte Hakoah- Flügel durch, Neufeld übernimmt den Flankenball aus der Luft, doch verfehlt VaS Leder sein Ziel. Die Admira erzwingt in der Folge eine Serie von drei Eckstößen, die aber resultatslos bleiben. Knapp vor -er Ponse wird auch der Hakoah ein Eckstoß zugesprochen, der ebenfalls ergebnislos verlädst. Nach Seitenwechsel nimmt der jüdische Verein eine Umstellung seines Angriffes vor. Neustld bezieht feinen Mgestammten rechten Flügelposten, Gansl geht in die Mitte und Hetz ist in der, Unken Verbindung tätig. Schon in der zweiten Minute gelingt Heß der Ausgleich. Die Hakoahner unternehmen nun einige für das Auge schöne Angriffe, die aber zu kraftlos vorge«agen werden, um eineit erfolgreichen Abschluß zu erfahren. Am gefährlichsten wird dem Admiva-Tormann ein Fevnschutz GurtmannS. Nach einem Eckstoß für die Hakoah setzt sich Runge in den Besitz des Balles, er überläuft Grünfeld und gibt das Lever an den stetstehenden Klima ob. Halpern wirft sich dem Flcridsdorfer Entgegen, doch kann letzterer das Leder dennoch ins Netz bringen. (Siebente Minute.) Die Hakoah spielt unentmutigt werter,"sie vermag eS aber nur zu zivei Eckstößen zu bringen, wobei Häusler aus kürzester Entfernung das unbewachte Tor verfehlt.^ Ein rascher Vorstoß von Ä-mgal führt zu eine.- Ecke, di« keine Amdernng des Resultats bringt. Ein von der Strafraumgrenze getretener Freistoß wird von NeufeD verschossen. Bei der Abwehr von ziyei Eckstößen zeichnet, sich Halpern au». Gleich darauf schießt Runge scharf daneben. Zwrr Korner für die Hakoah gestalten das Resultat für den jüdcschen Bevein nicht günstiger. In der 33. Minute wird Gvltwann verletzt und muß das Spielfeld verlassen. Die Hakoay >st trotzdem mehr in Angriff, da Admiva in erster Linie darauf.bedacht ist, den Vorsprung zu halten. Die einzige Mion, die Kry gelingt, hätte fast zum Ausgleich geführt, doch verfehct Häusler wieder aus kürzcher Entfernung das Ziel. Gür Aüc'ng'inZ von Schieirl .pnd ein tzreistoh, den Molnar ausführt, scfchlietzen den Kanrpf. EckenvechsltM 7:7, Reserven l:ie Sp»rtkl«b-tzextha 2:1 (0: 0) «IIMiq«. efofc — Schmie» Spiel. — ®n «nSschüid »tm scheidender Bedeutung. Rapid-Platz. 700Ü Zuschauer. SchiedSvichtvr Pvchler. Sportkluvt Cdi KamchäUfer; Beer Teufel; Grtzcch Zant,, Plant; Bauer, Hans, Karl, Painmer, Giebisch/ Hertha: Osttivek; Novak, Solil; Malousik, Rviterer, Listopad; Hollh, Kabada, Schindelar, Sylvester, Neuhold. Hertha mutzt« gestern die erste Niederlage in dieser Saison in den Kauf nehmen, sie unteÄiag aber nicht sinenr besseren, sondim einem glücklicheren Grgner. Der Sportklub erwies sich wohl als die technisch höher stehende Mannschaft, er hatte auch zeitweise mehr vom Spiel, die ausgeglichenere Hertha vermochte aber wett mehr reelle Sckutzchaueen yerauszuardetten, und nur sine tüchtige Portion Glück bewahrte den Gegner vor einer dem Spielverlauf entsprechenden Aendemng des Resultats. Die SportKub-Bertaidigung hat durch die Wiedereinstellung Teufels «ihr« alte Widerstandskraft zurückgewonnen und dies genügt« angesichts der ziemlich mrrvutmierten Gegner zmn Sieg. Di« Deckung der Dornbacher versagte; ZaM als Mittelläufer konnte den fehlenden Lowcck nicht ersetzen und Plant lieferte eines seiner schwächsten Spiele. Der Ersatzmann Patzak bot noch di« relativ best« Leistung. Am Angriff, stand Karl Kannhä-user um eine Mast« über seinen Partnern, unter denen höchstens Pchmner durch seinen immense« Fleiß cmffteil. Di« Favoritner stellten, wi« schon erwähnt, eine ziemlich auSgogljchenr Mannschaft.ins Feld in der ainevseits nur Eyl- Eorner. und «mehrere.Schüsse Karls, die teils von Osteicek halten werden, teils tm\\> in? 11; geben/, sin-Mr,die Mfe Ausbeute und schließlich macht sich die Schwäche der StzoMuiböeckuug bemerkbar so daß Hertha stark aufkommt, ohne aber Mn 'ihrerseits aus den zahlreich sich .bietenden Eyancen Erfolge herausschlagen zu können. Einmal rettet Beer gerckde noch auf-der Linie, dann verschuldet Teufel ein Hands im StrastMrm, den von Solil zweimal wiederholten Mfucaterstöß kann, jedoch Ed-i ab wehren, nachdem -er Schiedsrichter die erste erfolgreiche Ausführung des Strafstoßes wegen einer Rogelwidrigkvtt Acht auevkarmt hatter Bis zur verge.r.uc nach bc:re Parteien zahlreiche günstige Gelegenheiten. Halbzeit 0:0. Nach Wiederbeginn ist das Spiel offen. Karl und Kabada können wieder günstige Situationen nicht ausnützen aber.fn -er zehnten Minute fallt durch Sylvester doch -er erste Treffer. Die Freude Herthas'dauert nicht lauge, da Bauer einen vour linken Flügel vorgetrageuen Angriff mit erfM'elchNn - Schlisse abschließt. (21. Minute.) Das Spiel tvird nun recht scharf der Schiedsrichter verwarnt mehrere Hertha-Spieler urH schließt schließlich Novak wegen einer Derbheit aus. Die Ängrisfc sind auch weiterhin gleichmäßig verteilt, aber schließlich mricß die geschwächte Hertha-Mannschaft -och einen zweiten Treffer in den . Kauf nehmen, dessen Urheber Haus KantzhaUser war. AmssLemr ^—W. A. 8: V'^-2 rv)..--- Rach Halbzeit im Handgalopp gewonnen. - Zusammenbruch des Ä. A. F. nach Änsschlntz Golds. '- Simmevingsr-Platz; 7000 Zuschauer, Schi.chZrichLer Komar. Amateur: Jockl; < Heikenwälder, Hiltl: Kurz,. I. Kow rad. Geyer; Köck, K. Kvnrad, Slvatosch, HanA, Cutti. W. A. C.: Jancsik; Horrjs, Gold; .Äon, Reipaster, Piud.' Kreutzer. Klein, Fiala, Fischum, Melichqr. Die Amateure könnten gestern ihre gute --Form durch - einen sicheren und leicht errungenen Sieg wieder wollarlf.- bestätigen. Sie rangen den W. A, F., der sich vor Halbzeit Hoch halbwegs behanp.-en konnte, im Endspurt nieder. Die tzütteldl ifer waren eben der glanzender. Konchination und der Pracht» vollen Technik der. Ober-St. Beiter incht gewachsen und ,mußten den Kampf, nachdem sie sich bereits hör Halbzeit vollständig . -msgegeben hatten, aufgeben. Diejenigen, die gekommen waren, um ein schönes Spiel zu sehen, kqmen gewiß auf ihre Rechnung, da nicht nur blendende technische- Leistungen geboten wurden, . sondern auch für einen zweckmäßWu MschlAß jeder Aktion gesorgt wurde. Bon den violetten Stürmern war: die rechte Seite in hoher Forminsbesondere Kalmgn, zeichnete sich durch schön« Einzelleistungen auS. Swathsch Arte den! Sturm und Ruhe und Eifer und auch Cutti am.MgÄ könnt« durch glänzende Einfälle und schnelle Läufe i^n^ Verteidigern oftmals durchbrennen. Di« . Läufer bildeten ein festes Gestige,. und insbesondere an diesen fanden die Gegnep einen kräftigen rrrttderstand. Di« Verteidiger, vor allem Heikenwälder, erledigt«^ sich ihrer nicht -allzu schwierigen Arbeit ziemlich sicher. Jockl im Torr befriedigte vollkommen. Bon den Stürmern der Unterlegenen konnte m« Klein gefallen, doch fand dieser bei seinen Nebenleutew. M wenig Unterstützung, um erfolgreich sein zu. können. Den . beiden Flügeln fehlte es an der nötigen Routine, «m gegen Läufers wie Kurz und Geyer bestehen zu können, ebenso versagten auch Fischera und Fiala. Die Hauptstärke der <Af lag in der Deckung, in der Reinalter eine ausgezeichnete Lefftung bot/ Von den Verteidigern War Horejs der besser«, da es Gold an sicherem Stoß mangelt«. Jams st spielte schwächer als sonst. Die Amateure habet: Abstoß, finden sich jedoch nicht recht zusammen, so -aß die Hütttldorfer kurze Zeit, bedrängen können,' Hierbei kommt es, wie auch nach Halbzett, beiderseits zu Derbheiten und schließlich in der zweiten Spielhälste zur« Ausschluß von Gold. Corner auf beiden Seiten werden vergeben, ebenso auch Chancen, die sich Fischer« rmd Klein bieten. Dann gewinnen die Amateure die Oberhand, und es gelingt Swa- - losch einen Paßball von Köck lenkt Golin der 27. Mnut« Hakoah-Sportplatz Kfieau (neben der Meierei ' Krieau) Grosse Sportwocbe in der Krieau Sonntag den 29. Oktober 1922 MEISTERSCHAFT ü“r Wacker gegen Hakoah vorher dle Reserven. — Während der Halbzeit Stafettenlauf um den Willi Blaa-Preis. Mittwoch den I. November 19Ö2 (Feierte^ MEISTERSCHAFT »A3 in* Rapid gegen Hakoali vorher Rapid koinb. geKetz Hfakoah komb. > Stt^tdf 4erf#,’lliOVeMÄi^ MjElStERSCHAFT. mt Amateure gegen Hakoah; vokhvr VqrvefkÄufakÄHen^für sämtllche Spieie sind haben bei: Hfikoih, I.* Wiesiwgerttrasgtf 11,^Städidh,: brückenstrasse 34, Kosmos, XV., MariahilferstFäss« lTö/ Neiifeld und Sirtg^r, X., Favori tenstrasse 79, Ausserdem für . m Spiel gegen Ripid ah föl^wf Stfilleh: Sfekfötartat SßdttKlub Rapd, XV». ttütt^äochiyrtratzsy öL.May ..—. - —-i».-,. •< Splölfe Bind iü haben beis Hakoah, t.j WieslMgerttrasstfli;'Städidh,: II* i7ö.< NAiifplrt iinrf Qmö,Är Y FavAHfAit^mc* 7Q.. iitoci Blyth. li* lGrntnürsMdz^ Wutnann, In Kärnt»erstra8se7 ■; f dßinseftd M E^f W| " in« y-.rw nsw**n