Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1328 (22.10.1922)
- Date
- 1922-10-22
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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,f )iBi i? (,( ()^ .y^* nj,. Seite 10 Wien» Sonnrag Wiener Movsenzettung. 22. Oktober 1822 Sn. rrly8 'Fortsetzung -er ^Wirlschastswochebei A. Gerntzrvst fl. G. <Tct große Erfolg der alibewähtten ,.W \ t i* 1 ckoftswvche" hat die Firma veranlaßt, dieselbe bis iy- Kluffve 28. d. zu verlängern. Außerdem qelanaen folgende zwölf aufferordenllich billige Serien zum Verkauf: Serie 1' Satrndechineray6undCarvL6 Zentimeter breit. Pro Meter 95 000 K. Serie L: Reinfeiden-Gabard in e, defle Qualität. 90 Zeniimeter breit, pro Meter 98.000 K. Serie 3: Prima Kerren-Anzugitoffe. rei 'e Wolle. 145 Zentimeter breit, pro Meter 65000. Ser«e 4: Original französische V «l o u r e. in modernen Farben, iür. Kostüme und Mäntel. 130 Zenlim.ter breit, pro Mcter 156.000 Ä. Serie 5: Wirtschafts-Barchente vorzügliche Qinli« tot, pro Meter 14.8' 0 K. Serie 6:Wirtschasts-Waschft o f f r e p e 70 bis 90 Zeniimeter breit, pro Meter von 3.800K.auilrä,!». Serie 7: eine Partie D u v e t i n e handd» druckt, für Laukkleidrr. 70 Zentimeter breit, pro Meter 39.5 0 K. Serie 8: Lindener-Ehlffon-Samte (Hochglanz) für Blusen. Küte. Landarbeiten usw.. 45 Zentimeter breit, pro Meter 44.500 K. Serie 9: Sealskin. A strack anund Karakül für Mäntel, p»o Meter von 143 000 dir 480.000 K. Serie 10: Reinwollene Damen-Seelenwärmer mit langen Aermeln m iortierien Farben pro Siück 78000 £. Sene ll: Ein Posten eins ringer Lerrenbemdenmit Amschlagruonlcheiten und je zwei Krägen» pro Stick 48.000 K. (Lvctstabgade drei St,ick); weiße Anterhoien pro Stück 32.500 £. Serie 12: Wachstuchreste in ollen Größen, roe'ß, blau, braun, von 29.600 K. aufw. Im Erfrstchungsraum vorzügliche Speisen und Gelränke zu sehr mäßigen Preisen, und täglich der fteirm Entree von ya4 dis Vj6 Uor Konzert. -f * Die Pappen-Speziatfirma Eepp Ryd'o, Wien. VH.. 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Gelber: 3 rzls Tagebücher. Gc fle willkommen. — Organisation der russisch, ukrainischen Zionisten in Wien, IX., Alserfiraße 34 (Cas6). Mritn'och den 25. d. um h,7 Uhr abends Mitglied rversammlung. Zweiter Vorirag des K rm Salomo» Auerback über ^Un'ere Dichler und Denker". GSlie willkommen. Reue Mikalieder werden Montag. Mittwoch und Frellag von 6 bis 8 Uhr im Dereinslokal ausgenommen. Die Organuatton der russilch-ukrainiscken Z«oristen in Men, lX., A serura-e 34 (Caf6) eröffnet demnächst hebräische Kurse für Erwachs ne sAnfänger und Borneschrislene). Ausl-unft im Vere-nslokal Atontag. Mittwoch und Frellag von 6 bis 8 Uhr abends. — A u k 0winaer Zentralverband Wien (Geschäflsstelle in der österreich'!ch>rumänisch n Kammer). III., Marxergasse 2 (ehemaliges Marineminifferium). Keule. 8 Ubr vormittags, im Cofö Prückl 1.. Slubenr'na 24 (Svu.errain), Eingang B berftraße. autzerorde.illict'e Verbondsdokuiion. — Esperanto- Verein Iunularo eröffnet am Dienstag den s4. d. um 7 Uhr abenoS in der Knabenvolksschule. II., Kleine Speilgasie La. eine» allgemein zugänglichen Unlerrichisiurs über Efperanio. Anmeldung m Unterrichtslokale. Ottakringer Polksherm, XV!.. Koflerpark7. 7 Uhr abends im großen Saal: II. Abannemenlkonz ri: Mozart Slrerci quariett, Drabms L eder und Duette, Beethoven S reich» quorlelt. 0p. l8. Mitwirkend: Kolbe-Quartett, Kella Brum. Kugo Breuer, Dr. Eugen Lustgarten. Karten von 500 K. bis 380o K. berm Kauswart. S t m m e r i n.g e r D 0 l k s b e i m» Xl.. Gottschatkgnfse 21. V.8 Uhr abends: Konzertmäßige SpernauffUhrung: ^Marlha", Oper in 4 Akten von FI» ow. Musikalische Leitung: Dr. Ädolf Gunzbura. Karten von 5i0 & bis 5000 K. Urania. Keute. '/,8 Uhr (Großer Saal).- Unser AlpenjpIK und jcmn Lieder. %3 Uhr (Kleiner Saals: Aus der Wundervelt der Elekriz'täi. V,5 Uhr <kleiner Saal): Opern* KvNiert« iv. G''ories Bn«t: Carmen. Djamil«h. 8 Uhr (Großer Saas : Däs Wunder des Schneeschuhs.' 1 /,6' Uhr fKure-Säal)! Umv.-Prof. Dr. Robert F. Arn 0 l d: Warum und wie erlernt man iremde Sprach'»? M. 5 Uhr ^K'Uh'aal): Klo stk-rndend. U. K"pdn Divlinsonaien. '/,8 Uhr (Großer Saal): Carl Mafia von Weder. >/,8 Uhr (Kbiner Saal): Dortragrabend D-. Erich Fort» er: Kumor aus aller Welt. »/,8 Uhr lKurssaa!): Dr. Kejnrih K e l l er: Das nervö'e Kind und feine Eniehuna, l. »/,8 Uhr (Kl'b'acit): Vortragsabend Adrienne I a n i f ch*' B e r g h in: Moderne österreichiche Lyrik. — Morgen. %3Uhr (Großer Saal): Sbülerv riraa: Die Nibelungen. Kinematn* aramme. 5 Uhr (Großer Saa>): Wi>d*Alrika. '/,6 Uhr ( letner Saal): Dr. Kelene Änderte: Physiologie und KyPeie der ' rau. VI. '/"6 Ul*r (Kursiaal): Prot. Dr. Karl W e ezerzi k: Charakterbilder aus der Geschichte der italienischen L lera'ur« V!. '/,« Uhr (Klubs«,l» - Dr. Raoui Braun: Das Problem der Wünschelrute. V,8 Uhr Großer Saal): All-Wiener Liederabend. */s8 Uhr tKleiner Saal): Kafrar U'iv.-Pros. Dr. Alf ns D 0 r l ch: Der W ederoulbau Europas nack dem Untergang der antiken Welt. '/,8 Uhr (Kurssaol: Prof. Dr. Wilhelm Schmidt: Die Anfänae dec menkchstchen Gefellschast. t. '/,8 Uhr Ktub'aal): Borlra §künstler>n Elija Kar au: Dichtungen von der Leitha dir zum Bosporus. V. Zn, e i g st e l l e W i e d e », IV., Mitterstei « IS. 3 Ahr: Da« itlelmeer. i/*6 U^r : Das schöne Land Salzvura. 3 Uhr: Nesiroy. — Morgen. .7*6 Uhr: Indien. 8 Uhr: Aus der Glanzzeit der heiteren Wiener Musik. Ernährung. Die Lebensmittelmärkte. Seine Aenverrmg der Preislage. Die Preisbilanz der LeLensmittelinärkte in der abgelaufenen Woche ist insofern nicht ungünstig, als im großen und ganzen beinahe keine Beränderungen in der einen oder anderen Richtung zu verzeichnen sind. Vereinzelte Schwankungen, W bei mehreren Lebensmitteln eintraten, führten zu keiner dauerndep Preisverschiebung. Auf dem Fleischmarkt hlieb der R i »dsleischpreis auf dem vorwöchigen Niveau, ebenso Schweinefleisch und die anderen marktgängigen- Fleischsorten: bei Kalbfleisch erfolgte nur in mindeven Und mittleren Qualitäten eme Preisreduktion um 2000 K. pro Kilogramm, während Schnitzelfleisch den früheren Preis behauptete. Schmalz verbilligte sich um 1000 K., dagegen wurde Filz um 2000 K. pro Kilogramm teurer. Auch die Preise von Grünwaren, Kraut, Kartoffeln und Obst blieben nach mehrfachen Schwankungen auf dem Stand der vorigen Woche. Der Sanrstagverkehr war auf allen Märkten sehr lebhaft. Der Naschmarkt war mit Grünwaren, Kartoffeln, Kraut und Obst reich versorgt. Besonders Spinat wurde viel begehrt. Ungewöhnlich groß war das Angebot an Aepfeln, Dirnen und Nüssen, mit denen alle Märkte überfüllt sind. Die Nachfrage danach war beinahe stürmisch. Die wichtigsten Artikel verzeichneten folgende Preise: Kartoffeln 850 bis 1000 ft. pro Kilogramm, Kipfler 1450 bis 2000 K., Kraut 1200 bis 1450 K., Sauerkraut 4000 bis 440V K. pro Kilogramm, Kohl bis 8200 K. pw Stück. Die Preise weisen keine Veränderung auf. In der Großmarkthalle herrschte gleichfalls starker Andrang von Kauflustigen. Bor den Rindfleischständen bildeten sich längere Anstellreihen. Im Detailverkauf galten folgende Preise: Rindfleisch 12.000 bis 16000 K., Bratenfleisch. bis 32.000 K., geräuchertes Rindfleisch 20.000 K., Schweinefleisch. 26.000 bis 42.000 K.. Rauchfleisch 32.000 bis 44.000 K., Kalbfleisch 20.000 bis 30.000 K, Schnitzelfleisch 42.000 bis 16.000 K., Speck 36.000 bis 50.000 K., Schmalz 28.000 K. Wildpret begegnet in der letzten Zeit lebhafterer Nachfrage, obwohl die Auswahl ziemlich gering ist. F'ir Hasen wurden gestern 60.000 bis 80.000 Pro Stück v-rlangt. Hirschfleisch, das bei vielen Wildprethändlern zu sehen 'st, loste'e je nach Sorte und Qualität zwischen 18.000 und 46.000' K. pro Kilogramm. Sehr schwach liegt dagegen and^rernd der Geflügelmarkt, der wohl stets über ein reichliches Angebot verfügt, aber anfolge der außerordentlich hoher! Preise eine beschrankte Absatzmöglichkeit hat. Starken Zuspruch fanden Seennd Flußfisch, Kabeljau, Seelachs, Angler, Weißfische und Karpfen. Seefische notiwten zwischen 9000 und 18.000 K. pro Kilograinm, kleine t^te Karpfen zwischen 13.000 und 23.000 St., lebende Karpfen bis 30.000 K. pw Lttlogramm. Eier waren in geringer Zahl auf den Märkten. Sie wurden wie vorgestern um 2400 bis 2500 K. pro Stück verkauft Sch. L. Zilro«, Männer und Schriftsteller (Erinner: ngen und Emdri'cke aus der Entsteh'm'!'-zeil der C lbath-Zlvn und ^2 Zionismus.) Kebräffcher Verlag Cendral, Warschau. Der hcbr"iscke Schrisll'eller Sch. L. Zilrvn gehört feit lange zu den hervorrag?ndsten Memoirenschiiflstellern der hebräischen und überhaup! der jüd'schen Lileralur. Cr besitzt hie. zu alle nötigen Voraus etzungen: Cm liebevolles Verimken in die Zeit und die Seele der de'wnde len Rersrnen, ein vollcs Vrrständnis für das was in dreien Seelen vor sich geh!; einen k'aren. anwesenden St l, dramairsche Kraft der Darstellung. So packi er den Leier und rei t chn mit sich fort. Außerdem besitzt er einen fein.'n bistorischen Smn, der chn defäyiat, das Nebensächliche vom Kauptsächlicken zu trennen. Alle die ge chltderten 6ig-nschatte'! bewähren sich in dieser Sammlung von Auf ätzen. Im 1. Kapitel, das der Cej ichte der örlhodoxen C idath-Zion- Bewegung gewidmet ist. stellt er dre Ta'ache lest, die unsere Generation bereits vergessen hat. daß die zionistische Bewegung in Deutschland enistanden ist. Der Autor führt uns den wairhait frommen, tlesst rnenichen reumtichen und myli's.ien Rabbi Elijahu Gutmach er vor, dessen See'e noch Befreiung des jüdischen Volkes und Ge st^s pus dem Golus sich f.hnt. Nach schweren inneren Kämpfen und tebenslangem Sachen nach.Mi!te>n der Befreiung findet er. in drr Iifchuw Enz Ist el-Bewepung dm io lange gejuchten Rettungsanker. Der ttiigiös-mvjt'.ch * Schwärmer Rabbi Elijahu und der Mitarbeiter Marxens. Moses Keß. befreunden sich — die eine Idee einigl sie. Die zweite Gestalt, die er in diesem K'ipitel darslellt, ist der ebenfalls mystisch^ Abkömmling des großen jüdi'chen Mystikers Rabbi Iifchak Curie Dr. Chnim Curie. In ihm sehen wir bereits de« ersten bedeutenderen Organisator der zionistischen Bewegung, der auch eine große Dosis von Ehrgeiz besitzt und als er in feiner Eitelkeit verletzt wird, plötzlich verschwindet. Als letzter in dieier Gmppe. wird drr Sepharde Rabbi Iehuda A l k a l a y vorgeführt Ker-ach tritt der Autor an die Darstellung von Menschen heran, d'e er persönlich gekannt und von Bewegungen, an denen -r persönlich teilgenommen hat. Seine ausgezeichnete Fähigkeit aus tolen Quellen neues Leben erstehen zu lassen, steigert sich besonders. wo er feibst zu beobachten, je bst mitzvwirke« in der Lage war. Wir erlangen in diesen Kapiteln ein tieferes Verständnis für die Lkistungen der zionistischen Bewegung im einstigen Rußland; wir sehen die kleinen Anfänge, wir sehen die Wirkung unstrer Idee auf Gruppen, aber auch auf bedeulende Indwiduen» die in anderen Lagern arbeilen und sich dann mit all ihren großen Fä'igkeiten in unsere Bewegung stürzen, als wollte» sie das bisher an ihrem Volke Versäumte rwchhvlen. In mannen Kapiteln offenbart sich große künstlerische Vür» s'ellungskraft. Diese ganz besonders in den Kapiieln über L «- » « n 5 e, Eluzki. Churgin und N ö f ü ch. Das großarliae geilfige Leben die'er Menschen, ihre hervorragende Tättgkeit sowie ihr tragischer Tod erschüttern den Leser. Bon bekannteren Personen werden Cisensladt (Bariitai) Aischlenow und Braudes lim Verhallen zu Lerzl) episodenhaft geschildert. Mir meinen, solc! e Bücher wie dos Vorliegende werden jung und alt mehr für unsere Bewegung gewinnen ak oft tiesfrvndige Abhandlungen: denn sie stellen Leben, heißes. sprühendes Leben, dar. Das Buch sollte daher in populären- Aufgaben in allen Sprachen verbreikt werde». Dr. Chäim Tartakower» Gr«i» Weitt» .Indische Flamuf«^. Rikolv-j Vertan. > In euer Kleist-Ncvelle lockt eine pestkranke N-^erinl einen Enropäer an sich, um dadurch ihre unterdrückte Risse ««; einem Weißen zu rä^en. Dieses Moiiv ericheint bei We'll fett-: fam oauiert. Gm Wiener hat in London ein galantes Abenteuer wil einer Inderin und eriührtz nachher, daß ' sie .angeblich ge» s-tz lech',krank lei. Er hört es von ihrem eigenen Gatten, der so boshaft ist, sich auf diese Werse an dem glücklichen Nebenbu'llrr zu r' chen, aber auch korrekt genug, ihn nach drei Woche» brieflich auszuklären, daß das Ganze em S kwindrl gewesen ist. Die Inderin war weder krank noch sonst irgendwie nefährlib und statt der versprochenen .indischrn F^a.nmr^ bletel der utor nur geographisch indifferenten Schall und Rauch. Die Eiaenschaft. daß chr ein junger Freund besser gefällt als ihr alter Gatt,, teilt die Weilliche Inderin mit mannigfachen Bewchnttjnnen weniger exonsi er Länder, und ebenso gut wie aus Bombay hätte die Dame dem Wi-ner aus Lei omischl in den. Weg kommen können, wobei er sich vermutlich noch die Reise. nach England und dem Autor eine Menge nicht sehr -tiefsinniger! elhnvlogischer Studien und Ver^l-iche hatte ersparen können.! Diese im Verein mit anderev nicht zur Kandlunq gehörenhen Zu'älea stellen eine poetische Wassersuppe dar. in der nur die Schilds-iing des Seele-zusiand, des vermeintlich einer heim« tückischen Krankheit wie einem unentrinnbaren Sch cksal vev« sallene» Jünglings sin einsames Fettauge bildet. Dr. ä. Sp. Schach-Chronik. SSättciluiigc« btt Schachsektis» H«k,ah. Loaboner Turnier 1W2. Weiß: A lj ech in—Schwarz: Capab'lauca. 10. L p5X©7 D 68-v7 11. 0-0 SdöXcO 12. DcSXcSfl b7-d6«) 13. D v3-63^ fc6—c7 14. Lei—a6 Lc8Xa6 15. D 63X»e e5Xd4 16. Sf8X«tt Sd7-c5 17. Da6-b5 remis*) 1. S2-44 3. Sgl-fS1) 3. c*2—«4 4 Sbl -rS 5 Lei—go 6. ,2 - e3 7. Tal-cl*) 8. D <11—c2 9. L IlXc4; d7-d5 8 g8—f6 e7—e6 S b8—<17 Lf8-e7 0-0 c7—c6 d5Xc^ J 816—d5s) Lchsutzstellung ' | d e f ab c J) Aus sofort c2—c* wäre A'bins Gegengambit s7-c5 möglich, welkem We tz lieber ausweicht j a) B's hieher ist die Eröffnung schon unzählige Male ge*j spielt worden: besser scheint v «2 nebst 1 al—61. < *) Schwarz strebt nach Frgurenabtausch, m sein Spiel gu befreien. «) Bester als b7> b5, welcher' Zug die schwarze,Bauernstellung ver'chlechletn und den weißen Läufer auf bessere Leider Irerben würde. . ») Um L u6 spielen zu können, ein in der modernen Meisterpraxis sehr beliebten Zug. «) Die Stellungen sind jetzt wohl ziemlich ausgeg'ichen, aber solch einen Partte remis zu geben, dürflen sich gewöhnliche Schachsterb'iche kaum eriauben. Dar erste bedeutungsvolle Zusammentreffen zni'chen einem Weltmeister und einem Weltmeifteraspiranten hätte sichwrhl mancher Schachidealist anders vorgeftelir. Anmerkungen von Kermann Weist.