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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-21 · Heft 1327 (21.10.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1327 (21.10.1922)
Date
1922-10-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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W. 1327' ‘ ‘".. ' Wen, Samstag die demoktatische. Politik I a u r e s zu eigen gemacht. Auf diese Bemerkung 'erhob sich heftiger Protest. Heute erklären die sozialistischen Wtter,'En habe sich nicht gescheut, mit dem Ausschluß Delliers JaureS selbst auszuschließen. .C a ch i n schreibt in der ',Hu-manite", ein teurer Nanre sei geschmäht und herabgewürdigt worden. Die -eutschnarionaUstische Bestie. Berlin,?0. Oktober. (Wolfs.) Im preußischen Landlag erklärte.Minister des Jmrern Severing in Beantlwortung der Anfragen über oic sonntägigen Vorgänge beim Zirkus Busch und über die Veranstaltung des Bundes für Freiheit'und Ordnung: Ich will die Vorgänge keiner Weife beschönigen, aber ich muß mich dagegen ver- »vahren, daß der preußische Staat wackelt. Die Aufregung der Kommunisten kann ich ' m wenigsten verstehen. Sie wissen doch: Wer sich in Gefahr begibt, , kommt darin uiftl Wollte vielleicht einer von Ihnen im Zirkus Busch das Podium besteigen und die deutschnationaliftische Bestie auf'diese Weise bändigen? Gegen eine Antastung der Staatsgewalt nmß die Staatsgewalt einschreiten. (Beifall rechts, Unruhe bei den Kommunisten.) Wie ich erfahren habe, hatttz die kommunistische Zentrale die Absicht, den Zirkus zu besetzen. Da handelt es sich nicht mehr uni den Schutz der Republik, sondern nur dös, was Sie das Vorwärts treiben der Revolution nennen. Etwas Würdeloseres als die Zusammensetzung der Spvengkolonnen Sann inan sich nicht denken. (Lärm und beleidigend: Zurufe bei den. Kommunisten.) Präsident Le inert ersucht, solche Zwischenrufe zu unterlassen. (Gegenrufe bei den Kommunrsten: Der Min-ster hat uns beleidigt!) Im rveiteren Verlauf seiner Red' richtete der^Minister an die Rechte die Mahnung, auf jede Selb st schütz beweg u n g zu verzichten, wenn es iar mit der Ausrechterhaltung der Staatsautöritat ernst sei. Selbstschutz fei Selbstbetrug und Schädigung. Wer sich selbst helfe in eigener Sache, begehe einen Raub am allgemeinen Gut. Abg' von Eynen (Deutsche Volksparter) erklärte, man dürfe nicht anfputzerr. Der Bund für Freiheit und Ordnung sei aber eine Vereinigung, in der seiner Ueberzeugung nach mindestens soensoviel aufgeputzt tverde wie bei der kommunistischen Zenttxlle. Diesem Bunde habe sich eine Gruppe angeschlossen, die aus dem Bunde natioualgefinnter Soldaten gebildet worden sei, und diese sei so naiv gewesim, der Polizei ihre Hilfe anßubieten. Dre Polizei haLe versagt, insoferne als Offiziere sich auf die Versammlungspsycholog.re eingestellt hätten. Ferner muffe er der Polizei zum Borwurf machen, daß sie nicht rechtzeitig zur Stelle war. Wenn in 'der Zeitung stehe, daß eine Partei die Versammlung.einer anderen sprengen wolle, und ztvar um 9 Uhr, so genüge Vs nicht, Laß um halb 10 Uhr die Schutz-- mannschaft antrete. Dazu müsse, man schon früher aufstehen auch der Polizeipräsibem müsse früher aufstehen. Blrrturtette gegen ^onrn«MLen. , < München, 20. Oktober. (Süddeutsches Korrespondenzmreau.) Im Fechenbach-Prozeß ist heute abettds das Urteil gefällt worden: Es lautet für Fechenbach auf elf. Fahre, für G a r g a s auf zwölf Jahre und für Lembke aus zehn Jahve. Zuchthaus. Allen drei-Verurteilten werden die bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre aberkannt. Wttrrer Morgenzekirrng.. Die Wahl des deutschen ReichsprSfidenten. Berlin, 20. Oktober. (Wolff. Reichstag.) Der Reichstag beriet in feiner heutigen Sitzung den gemeinsamen Antrag der Sozialdemokraten,, des Zentrums, der Deutschen Volksparter, der Demokraten und der Bayrischen Volksfxrrtei wegen der'Wahl des Reichspräsidenten, wonach die Rl-ichsversassung dahin abgeändert werden soll, daß der von der Nationalversammlung. - gewählte Reichspräsident sein Amt bis zum 30. Juni 1ll25 führen soll. Die deutschnationale Fraktion beantragt dagegen, daß die Mahl des neuen Reichspräsidenten am 3. Dezember 1922 vor sich gchen soll. Gegen die Stimmen der' Deutschnationalen und der äußersten Linken wurde sodann der Antrag der Mittel- Parteien in erster und zweiter Lesung angenommen. Die dritte Lesung wurde auf Dienstag vertagt. Oesterreich und Pole«. Liquidationsverhandlungerr. Warschau, 17. Oktober (Poln. Stimmen.) „Kurier Polski" berichtet: Die Entschädignngskommiffion, welche im Stune des Artikels 184 des Friedensvertrages von St.-Gerntain eingesetzt wurde, hat beschlossen, ihre Arbeiten hinsichtlich der Zurückstellung der Gegenstände, die von den österreichischen Zivil- und MilitärbeHörden während der Okkupation im Weltkriege entführt wurden, zu beendigen. Die interessierten Staaten tverden aufgefordert, bis 1. November 1922 mit Oesterreich ähnliche Vereinbarungen zu tresffen, wie sie jüngst zwischen Deutschland und, bsn anderen Staaten abgeschlossen wurden. Im Sinne des obigen Beschlusses sollen noch im Laufe dieses Monats in Wien zwischen der östern'cknschen und der polnischen Negierung Verhandlungen geführt werden. Von polnischer Seite werden hierfür t elegiert: Der Vorstand der Liquidationsabteilung bei der polnischen Gesandtschaft in .Wien, Gerichtsrat Dr. Zbigniew Smolka und der Delegat des Obersten Liquidationsanrtes R. Muszalski. Das österreichische Staatsvermögen in Galizien. Warschau, 17. Oktober. (Poln. Stimmen.) ,Kurzer Polski" meldet: In der zweiten Hälfte Oktober beginnen i.r Paris vor der Entschädigt: ngskom Mission die Verhandlungen in Angelegenheit der Abschätzung des österreichischen Staatsvermögens, welches die polnische Regierung in.Galizien im S'nne des Artikels 208 des Friedensvertrages von St.-Grrmam übernommen hat. Als Vertreter der polnischen Regierung begeben sich nach Wien die Amtsvorstände des Obersten- Liqurdationsamtes Doktor Kubala und Josef Bankiewicz. Tagesbericht. Unveränderter Brotpreis. Wie wir von der Wiener Bäckergenossenschaft erfahren, bleiben die Brot» und Grbäckspreise in der lommeyden Woche unverändert. .. ' " ' ' iÄM'SA Landtag von Wie«. (Sitzung am 20. Oktober.) Der Wiener Landtag beschloß.gestern gegen die Stirn« -men der christlichsozialen Minorität nach längerer Debatte -in Gesetz betreffend die Erhebung von Gebühren für die Kranken- und Leichenbeförderung mit! stultischen Fahrbetriebsmitteln und für die.Beistellung von', Särgen in Wien, und ein Gesetz betreffend die Ernh ei bung von Beerdigungsgebühren auf den' Friedhöfen der Gemeinde Wien. Ferner wurde nach einem Referat Breitners die Gesetzesvorlage, womit einige Be-! stimmungen des Gesetzes vom 29. August 1322 für Wien' betreffend die Einhebnng einer Gerne: ndeab gäbe, vom Wertzuwachse von Liege ns ch a f t e n im: Grlrete der Stadt Wien abgeändert werden, in erster und! zweiter Lesnng angenommen, worauf die Sitzung geschlossen. wurde. ...i •/ Gegen die Aurschaltung jüdischer Studenten. Die Rede eines amerikanische« Rektors. Aus New-Aork wird uns berichtet: Anläßlich der . Er-, vffnurrg des 179. Schuljahres der Universität in PH ilad«l< phia, eilver der größten Universitäten der Vereinigten.StMtenf hielt der Rektor Dr. P e n n y m a n eine Rede,, in welcher er sich j in schärfster Weise gegen die Propaganda einer An f nah m s-: begrenzung gegenüber den Juden tvandte. Er erklärte, daß die Pennsylvania-Universität nach wie von den einer Stätte der: Bildung und Kultur würdigen demokratischen Standpunkt eini nehme:- und jedes Vorurteil in bezug aus Religion oder Rasse; der einzelnen Hörer energisch zurückweisen werde. Es sei unamet rikanisch, die Zahl der Studierenden irgend einer Rasse zu öe-> , grenzen. Diejenigen Universitäten, welche solche Rechtsbeschrän-' kungen einführen wollen, verletzen das Grundprinzip der amerikanischen Verfassung, welche jedem die'gleiche ^Bildungsmög«^ lichkeit gavantieve. Bei der Auswahl der Studierenden dürfen! bloß die Fähigkeiten und Kenntnisse der Ansnahmsbewerber; maßgebend sein, sonstige Vorrechte dürfen nicht in Frage kom-! men. Die Colleges und die NniversilLten dürfen nichts den Standpunkt jener zur Genüge bekannten aristokrati-! scheu Nichtstuer, die das College bloß als einen exklusiven Klub betrachten, sich zur Richtschnur nehmen. Ist nicht Platz ', genug für all-e, die sich um Aufnahme melden,' so wäre es bester,! die gebildeten Snobs abzuweisen, denrr mögen diese auch in der; Gcheü-schaft eine Ausn-ahmestellung eimrchmen, so berechtige' dies noch nicht zu einer Ausnahmestellimg auch'an der Nni-f versität. ' - ’■ , NvmeruS clansus-Hehe in Pole«. '”k Aus Krakau wird.uns gemeldet: .Einige Studenten-) Vereine der hiesigen Universität ersuchten das Rektorat um diel Erlaubnis zur Abhaltung einer Versammlung in.der Aula! der Universität zwecks Besprechung jüdischer Angelegenheiten, . Da das Ersuchen abgelehnt wurde, wurde die Versammlung; außerhalb der Umversität veranstaltet. Als jedoch die Studenten vor dem Versammlungslokal erschienen, fanden sie bereits eine Polizeiabteilung vor, .die den Eingang in das Versammlungslokal absperrte. Die Versammlung wurde nun vor dem Versammlungslokal abgehalten, und mehrere Redner forderte die sofortige Einführung ' eines Numerus. clausus für die jüdischen Studenten an. der Krakauer Uni- , Intel snsraHBBnBB infolge vorgeschrittener Saison zu tief reduzierten Preisen I Schiffmann II., Taborstraße 48 Telephon 47-1 <79 En gros En dein« Saloniki, Smyrna, KoNstanLinopL!. Die jüdische« Zentren in der Türkei. Es liegt offenbar im Ratschluß der Vorsehung — schreibt I. L. Dalidanskt in der „Jewish Gazette" —, daß jedes wichtige jüdische Zentrum durch den Krieg oder durch die Nachwirkungen des Krieges verwüstet werde. Allgemein ist bekannt, was.die Juden in Osteuropa durch den Krieg zu leiden hatten. Jedermann weiß, daß der Krieg sich am furchtbarsten irr jenen Ländern ausgetobt hat, in denen die Mehrheit des jüdischen Volkes beisamuren lebte oder noch lebt. Am schwersten litten auch in diesen Ländern diejenigen Gebiete, in denen Millionen Juden zusammengepfercht lebten: in West- und Südrußland und in Polen. Die Ausweisungen, die ztvangsweisen Tmnsftrierungen in Frachtwagen nach weiten Gebieten, die verschiedenen . Okkupationen, die ständigen Kämpfe zwischen den verschiedenen bolschewikischen und antibolschewikischen — Führern und die Pogronre und Metzeleien, die tut Gefolge dieser Führer- und Parteienkäntpfe in Szene gesetzt »wurden, haben die Juden' vollends zugrunde gerichtet. Hunderttausende Familien wurden hingemordet oder sind dem.Hunger und den Epidemien erlegen. Das russische Judentum, das bis dahin ein einheitliches Ganzes toar, dessen Macht gerade in seiner Größe und Einigkeit bestand, ist jetzt zerbröckelt und zersplittert, in viele Glieder geteilt, und jeder ferner Telle befindet sich inmitten von Feinden, gegen die sich zu verteidigen ihm die Kraft fehlt. Nicht besser abgeschnitten hat im Kriege das jüdische Zentrurn im nahen Orient, die spanischen Juden der Türkei^ die vierhundert Jahre lang in Ruhe lebten und nichts von Pogromen, Metzeleien und Ausnahmsgesetzen wußten. Auch - dieser Teil des Judentttms ist durch den Krieg ruiniert worden. In der Türkei befand sich ein wertvoller Teil^ des jüdischen Volkes.^ Zur Zeit, als Spanien seine Juden -ns dM L-nde jagte, bat sie die Türkei unter der Herrschaft Snleimans des Großen freuMich ausgenommen. Mit der Zeit kamen auch Inden aus Italien, Griechenland und selbst aus Polen in die Türkei. Viele Juden,, die in der Ehmielnicli-Epoche pon den Tataren gefangengcnommen wurden, sind nach der Türkei gebracht worden. Die dortigen Juden hatten große Summen gesammelt, um die Gefangenen auslöfen zu können, die nach ihrer Befreitt.ng sich in verschiedenen türkischen Städten ansiedelten. Die große Zahl spanischer Juden mit den Namen L'ichkenasy oder Tedeseo scheint auf diese Abstammung i'zrer Ahnen hinzudeuten. DirßJ'uden haben in der Türkei die Ruhe, nach der sik» sich gesehnt hatten, auch tatsächlich gefunden. Sie wurden vor allen: in der Ausübung ihrer Religion nicht gestört. Der Türke ist im allgemeinen in dieser Richtung toleranter als der Christ. Die Juden in der Türkei zeigten sich für diese' Beharrdlung dankbar und leisteten dem Lande Hervorragende Dienste. Die türkischen Nez^rungen bedienten sich deshalb gern der jüdischen Jntellig''.nz und jüdischen Fleißes. Viele Juden gelangten au, dies» a'bcifc zu hohen Staatsstellungen. Am bekannte sic« aus d.r Geschichte ist der Einfluß, den Don Naxos be m Sul^ tan hatte. Die Vertreter der christlichen Lände-, in denen .^nden zn jener Zeit geradezu hündisch behandelt wurden, b-ugt.n sich bo* dem jüdischen Premierminister und Be.' raier d^s Sultans Auch andere Jrtden erreichten hohu Staat^würden. Die jüdische Rlligion erlangt: di.' volle grsetzliche Anerkennung und dec jüdische Chachow Baschi. •r Großrabbiner der Juden in der Türkei, dieselbe Stellung wte de- Scheik il Islam oder dr: ^ristltch^ Patriarch. Tie 'idischen Anstrl'.en genosien tolle Auto» 'omte. in bfr sich niemand F' Mder mengte. Gvätz zitiert verschiedene Briefe, die türkische Juden an ihre Brüder in den christlichen Ländern richteten,'in denen sie sie nach der Türkei einluden, wo sie alle Freiheiten und Menschenrechte genießen, von Judenverfolgungen und Ausweisungen nichts wisien werden. „Wozu braucht ihx dort zu sitzen und warten, bis man euch vertreibt," heißt es üt dielen glommt beizeiten zu uns und lebet unter türkischen Herrschern, die tolerant und freund-, lich gegen Juden sind." :\ Unter solchen Bsdingmrgen enttoiüellen sich große, gutorganisierte jüdische Gemeinden in Stambul, Saloniki' und Suryrna sowie in anderen kleineren Städten, wie Rodosto, Bmssa usw. Die Juden lebten da vollkonmm:. frei. Wurden fie auch ab und zu aus ihrer Ruhe aufgescheucht, so kam die Ruhostörung niemals von den Türken, sondern von den Griechen, welche gelegentlich den Versuch machten, durch verschiedene Verleumdungen eine kleine Judennretzelei anzustiften. In solchen Zeiten stand die türkische Regierung stets ans seiten der Juden. In allen diesen Städten haben die Juden ihre Wohlfahrtsanstalten; zu großer Blüte gebracht; sie errich^ken Schulen/ verschiedene Hilsskassen, jüdische Genosiertschaften usw. In den großen Städten, toi-c Smyrna rwd Saloniki, spielten die Indens eine große Rolle. Sie waren die Kaufleute und die Arbeiter. Der jüdische Sabbat war ztvar nicht offiziell öl§ Staatsscrertag airerlannt, in der Praxis aber hatte sich der Sabbat in der ganzen Stadt durchgesetzt. An diesen: jüdischen Ruhetag waren sämtliche Geschäftshäuser und selbst die türkischen und griechischen in der jüngsten Zeit geschloffen, einfach deshalb, well an diesem Tage das Geschäft ruhte. Frachtschiffe, die Freitag abends spät einliefen, nmßten bis Somrtag im Hafen liegen, weil es niemanden gab, der die Ladung löschen oder die Atrfladung übernehmen wurde, well die Hafenarbeiter durchwegs Juden waren. Smyrna und Saloniki waren jüdische Städte mit dem Gepräge aller jüdischen Traditionen. Der Krieg hat nun alles zunichte genmcht.! Die jüdische^ Gemeinde von Saloniki ist förmlich jusammenge-? bwchen, als die Griechen von der Stadt > Besitz ergriffen. Die griechische Regierung versetzte dorthin! zahlreiche griechische Familien, deren erste Tätigkeit darin bestand, den Handel 'den Händen der Juden zu entwinden. Durch verfchiedette Regierungsmaßnahmen sind die Juden aus vielen ' Erwerbszweigeu verdrängt worden. Mld darauf brach in! dem Judenviertel von Saloniki an eümn Freitag spät t abends sm großer BrarK aus. der Mnbar M» dieLn Zeit / i

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