Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1325 (19.10.1922)
- Date
- 1922-10-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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fVV' . * i ‘ ’* ”; 1 " <;>( < <. ■* •■ ,> ■**,> •>* .-' 'i -' , .' >' » ' ' ' * -, Seite 6 Men, Dvtmersiag . ' Geld spielt keine Rotte mehr» denn da? am 20. d. 'erscheinende illustrierte Wochenblatt „S port-Revue" wird ilich bei -er Billigkeit seines Preises jeder Kausen können. -j- Bereiue, Vorträge und Versammlungen. Z i o n i st i i ch e r P r a t e r s p r e n g e l. Samstag 21. ' ‘ «oit 81. d. um '/z7 Uhr abends Generalversammlung zwecks Wahlen-zum Parteitage. Redner: Dr. Löwenherz, Dr. Gelber, Dr. Tariakower. ville Zionisten der Prülers möge« erscheinen. — Der Verein Z u k u n ft hält Sonntag den 28. d. um 10 Uhr vornnltags in seinem Vereinslokal, VW., Bennovlatz 1, seine ordentliche Generalversammlung ab. — A e i ch s s ch u h b u n d der Handelsvertreter in Oesterreich (Geichäslsstelie im Bundesmimsleuuni für Unterricht, Salvaiorgasse IS. M. Stock, Zimmer 52. Samstag den 21. Oktober,;iunkt Uhr nachm., im großen Sitzungssaale der Kcmdels- und Gewerdekommer. Eiubenring 8/10, Kondelsvertreier-, Reisende» und Äomm>ssiouär>Kauptvecsammlung. — Esperanto- Ä u i s iür Anfänger, veranslallet von der kaufmännischen Sekiion der Wiener Esperanto-Delegitaro. beginnt Freitag den 20. d.. ^.7 Uhr abends, im Lehrsaale l der Wiener Kandelsakodemie, l., Akademiesiraße 12. Dauer!0 Abende. — O e st erreich i s ch e S Mu s e u m. Die-Ausstellung des Wiener Phoioklub, weiche sehr regen Besuch hat, wiro nickt am 18. d., sondern erst am Sonntag den 29. Oktober geschlossen. Die am 14. ü. eröffnete „Auskeilung von Gläsern des Klassizismus, der «Lmpire- und Biedermeierzeit" ijl bis Ende November stets non Dienstag dis Freitag von 9 dis 3 Uhr, am Samslag von S Uhr bis .zum Einbruch der Dämmerung. am Sonntag von 9 brs 1 Uhr gt'öffnk!. Sonntag den 22. d.. pünkl'ich ^11 Uhr: Führung durch dis GtaS'Ausstellung. Versammlung: t.. Slubenring 5 (Säulrn-- ' Hof), Eintritt 200 & Die Sammlungen sind an diesem Tage von 9 bis l Uhr geöffnet. Eintritt 200 Ä.. Bibliothek und Lesesiile von 9 bis l Uhr bei freiem Einiriite. — Z e i r e Misrachi, >l.. Pralstfiraße 43/N. Keute, 7 Uhr abends, wichlise MitgiiederveriammlunS- Refemtl i-csnil. pliil. Gersti. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. — Verenr (Sr et Sf.rotv!,. II., Zirkusgafse 38. Keute, 7 Uhr abends, Englifch-kurs für Aufänoer. 8 Uhr Kurs Karvaad. L e o p o l d st ä d t e r B o! k s i) o i m, li„ Zirkusaa?w 13. 7 Uhr: Gefchichie der Philoiophie, Gosldes Foust, Deutsche Philosophie nn Spiegel der Dichtuno, .üoUslc.ttinopel und die byzaniin'.sche Äuuji, Ködere Malbemalik;, Abstammungslolice, Krankheils'ehre, Enalisch I und lü, Stimmbildung und Ehorgescmg, Algebra 1: 8 Uhr: Fichles Reden an die deutsche Station. Kunsigeschichtiiche Uebungen, Fnedensveriräge. Gerhart Kouptmann. Differentiai- und ' Zniegrairechnung, Englisch I und Jl. Urania. Keute, 5 Uhr (Großer Saal'.: Indien. Uhr lKleinrr Saal): Landesichulmspektor Kosrat Dr. Anton Becker: Bau und Bild von Nieder öflerreich. 1. »/«6 Uhr Kursja?.!): Univ.-Alsistsnt Dr. Kurt Ehrenbercu Tiere der Vorwelt. Ul. J/26 lü>r lKlubsaol): Pros. Aich. Wickenh a u s e r: Die Symphonien Beethovens. IV. 2S Uhr (Großer Saal): Kommermrijik-Adende,!l, Sexiell-Abend, Goitesmann- Ouarkeit. l!«8 Uhr (Kleiner Saal): Charakterbilder aus der Ksjchichie der Mystik, ,1U. Univ.-Pros. Dr. Aulvn L a m p a: Di» l\or Iftvmishni'iflti imh ifurd l/H Ifhr lesungsrr. aus Goslhes Werken»'VI. ^Dr. Krich For k n e r: Liebesgedichte. Ernährung. Die LehsnsMittelArärkLe Die Kartosfelvorräte haben eine weitere Vermehrung durch , st arte Zufuhren erfahren. Auf dem Naschmarkt allem nmrden gestern WO.vOO Kilogramm zum Verkauf angeboten. Eine Preisherabsetzung ist aber nur fiir Kipfler emgetreten, die schon'nm 1450 K. pro Kilogramm zu hal'en waren. Runde .Kartoffeln behaupteten dagegen noch den Preis vom Dienstag. Weißkraut, Rottrant und Karotten waren gleichfalls in mehr als hinreichender Menge ans den Märkten. Auch das Angebot anderer Gemüse- und Grünwaren reichte völlig ,zur Deckung des Bedarfes. Die Preise blieben m allgemeinen -unverändert. Das große Fleifchcmgebot steht in einem anhaltenden Mißverhältnis zur geringen Nachfrage. Trotzdem ist noch keine weitere P r e i 3 r ed u,k t i o n zn verzeichnen. Die Zufuhren an Seefischen reichten znr Befriedigung der lebhaften .Kauflust. Auch Wildprct wurde viel begehrt, doch war nreisteuteils nur Reh- und Hirschfleisch, erMtlich. Butter und Fete sind auf allen Märkten in Hülle und Fülle zu sehen. Dagegen nimmt, die Eierknappheit eher zu als ab, was sich-auch in der-fortwährenden Preissteigerung ausdrückt. Di-enstag wurden Eier um 2200 bis 2300 K., gestern in den Bezirksgeschäften schon um 2400 K. pro Stück verkauft, Bühne und Kunst. Stri«dberßs „Tra»mspiel" im R«im«»d-Thrater. Keilt Spielleiter der Welt kann diese Dichtung Strrndbergs, die wir für seine größte halten, so eirttleiden. wie cs die P.hantasve des Lesers tut, cmgekacht von Strindbergs Regiebemerkrmgen, und keine Schanspieler'm der Welt kann mit solcher Steigerung den Ausruf: „Es ist schade um die Rlenschen!", diesen Kehrreim der Dichtung, von wehmütig.'pr Statmneln 'bis zum verzweifelten Aufschveien so anschwellen lassen, tvie es bei der Lektüre des Dramas vorschwebt.-„Diese Lustbrlder können nicht materialisiert wer-- den", sagte der Dichter selbst. Aber-die Inszenierung Karl Heinz Martins ist sehr lnideutend, sehr dankenswert. G$v.itc Lühnenbilder zivttigeu den Zuschauer, wenn er nur gesammelt kam, in diese Tvaumtvelt, er suhlt nach den ersten Szenen, daß er den Weg durchs irdische Jammertal angetreten hat, in Traumbildew gespiegelt. '' „O. dieses Leben! Wenn man schön handelt, so ist immer jemand da, für welchen es häßlich rst — tut man LMäner MsrgenHeNNng. iN.'.r^rroocr-'ivZ^ iTCT.tSSa Mitteilungen aus dem Publikum. Die mit Vezeichneten.Notizen und Artikel sind entgeltliche Ankündigungen (8 28 -es Pretzgefetzes) "i 9! NUR ERSTKLASSIGE MODELLE Ledergürtel Lederrediküls Lederblttmen Lederd:ckchen FÜHRENDES »ODEtLHAUS MARY GLASER HAUPTGESCHÄFT: 216- WIEN, IX. SCHÜBCRTGA8SE16 üiiaiii!!!!lll!!!l!!!!!l!!ISfflU) um E Großer Einführuil gsoerkauf im Teppichhans Orient» 1 Zimmerleppiche. Laufleppiche. . Bettvorleger (kein Papier) . Echte Fellvorleger» gefüttert Madrasvorhvnge ...... «Scheibenvorhänge. ÄalSflorss ....... Stepp-ecken ....... Kamelhaardecken .. Nur 8 Tags! Renrrweg Nr. 39, . von ElSS.WS »" A. 18.969 »> sr. 88.999 >♦ 38.99« S» Ä. 165. GO« »> Ä. 12.309 » St. 78.999 >♦ K. 192.90« L. 125.900 III,» Rennweg Ar. 39. VORNEiinE PELZE L. FI LAT k 31S (III. LERCHENFELbERSRTrtSSE S (1 BaaBBBiBiiiaiD.BflaaiBaiiiHiiiiiiaiRiiaR I Pftl/warfin fflrExnnrt I Letferjjteppen, Sportpelze Stadtpelze, Deipenpelze ico n k urrenzlos .HüSSbac!i,Wien,VI..Mariahilferstrass853 Telephon 8592 m _ J Telephon 8592 * liniVIB BBBBII1I dKn amen Gutes, tut man einem anderen Böses damit." In dieseir Ausrils ist die Quintessenz -er genialen Dichtung gepreßt. Me, die Gäste dieser Vorstellung sind, sollten es sich guschwären, das Tvaumspiel auch zu lesen. Stvindbrrg selbst erschMerie, ,als er der Generalproibe des ,/Tiamnspiels" beiwohnte, welches er „mein liebstes Drama, das Kind meinest großen Schmerzes", nennt. .Er schrieb nach dieser Generalprobe: „Mir wurde schaurig zu-. nmte; ich ^dachte, dies düvfe nie gespielt iverden — das darf man den^ Menschen nicht sagen und sie dürfen über ihr Schicksal nicht nmrven." ^Strvndberg irrt-hier. Nicht Resignation oder gar Verzweiflung, sondern das gwße Mitleid mit aller Kreatur strömt von seinem Werke ans und reinigt uns.; , ., ' Roma Bahn, die Darstellerin von Indras Tochter, die zur Erwe kam, um die menschliche Hölle gu durchschreiten, ist von der Regie angehalten, mit klagender, Feierlichkeit zu sprechen. Das Wort der Dichtung: »Me ksagerr mit den Augen wenigstens", färbt auf ihre R<ä>e ab. Zu solcher Leistung gehört das Format einer großen Tragödin mit großer Stnnme. Diese Künstltrin aber ,gleicht einem zarten, gebrechlichen Elfeuwesen, sie darf scheinbar die Rolle nicht so gelben, wie es ihrer Individualität angepaßt und Wohl denkbar 4väre: Indra als Engelskind mrt seiner silbernen Engelsstimlne. Ein vortrefflicher' Schanspieler scheint G ü n t h e r H a d a n k, der Darsteller des Offiziers, zu sein. Auch er 'war angehalten, ganz nach Vovgeschriebenem Rezept' zn spielen. Das Rezept war nicht immer gut. Er löste an einer Stelle Heiterkeit aus, wo er hätte erschüttern sollen (nämlich in der Szene, vor dem Theater, wo er auf sein angebeteres Idol wartet, die Achauspielerin, die er niemals besitzen soll). -Im ganzen eine außerordentliche Vorstellung, deren gelvaltigen Eindruck, deren Mnstlerischen Wert einzelne sonder^are Auffassungen nicht vermrndem können.. Me Mit» wirkenden von großer Hingabe. Ausgezeichnet insbestmdM Karl F v r e st, Aurel Nowotny und Richard D tt* fch nsky. — Ein Ehvenabend des Raimund-Dheatevs^ . Otto Abelen De«tschr» Volksthester. „Das vierte Gebot". Gastspiel Dr. Rudolf Tyrv'lt. Will man über den Anzengruber-Abend berichten, so fühlt man die Versuchung, mit dem Worte: selbstverstäMich zu he.- ginnen. Selbstverständlich hatten sich die zahlreichen Verehrer Meister Tyrolts eingtzfunden, selbstverstäMich bereiteten sie dem Gast einen begeisterten Empfang und zeigten seines Verständnis für seine wun-bervolle, immer, noch unerreichte DärMlung >des alten Schalauter. Selbstverständlich war die Aufsührung dieses klassischer Volksstückes ausgezeichnet und noch viel selbstverstäMicher war die Leistung Throsts über jedes Lob erhaben. Da ist jeder Blick, jede Geste, jode Nnanee der Ausspr-iche durchdacht, sorgsam erwogen, fein abgetönt, und dennoch steht'ein ltzbendiger Mensch vor uns. Die. Zuhörerfchaft*stand im Banne ihrer Erinnerungen und stellte mit Genugtuung fest, daß sich an Tyrolts Schalanter nicht eine Linie geändert. Der Martin.des Herrn-La ckner war eine Prachtleistung, Herr H omm'a zeigte viel Temperament und Frau F e r ö war eine vortreffliche Mutter Schalanter. Auch die Episodenrollen waren im großen und ganzen befriedigend besetzt, wenn auch die angeborene Steifheit und Unnatürlichkeit nmncher Gestalt unüberwiMiche Hindernisse bot. Selbstverständlich wurde Meister Tyrolt immer wieder hervorgejitbelt. , Es ivar eigentlich alles sslbstverstäudlich an diesem Llbeiid, mrt) so schlte das, was das Höchste und Größte iu der Kunst ist: das Wunder., Borr dem Stück wurde wie immer nur das Grob- Stoffliche, die sinnfällige M^ral beachtet, und da wir über jene Zeit, da man Töchter dem Meistbietenden verkauft, wirklich schon hinaus sind, fiihltc sich jeder »rann stolz überlegen. Bonner grimmigen Satire auf das Wienerium mit seiner Oberflächlichkeit, seinenr gvdänbeulosen Nachbeten unverstandener Sentenzen, seiner Ver-waschenheii, die sich Liobenswüvdigkeii nennt, von jenenr Teil des Werkes, der auch»heute noch aktuellste Bebentnng -hat, wurde keine Notiz genmmnen. So verklang der Abend der Selbstverständlichkeit, über dem der leise, süße Dust der Crinnernng schwebte, in ungestörter Harmonie K. M.' (Freie Jfid. Volkabühne) Ensemble-Qastspipl der WILNAER TKIJPPE Heute Donnerstag den 19. Oktober 1922, 7 Uhr abends (Zwischen zwei.' Welten) DER DYBUK Drunaifiche Legende in 3 Akten von Sch. An—ski Airs den Theatern. u 10 t h t ö l e r gelangt Freitag Sm Burgtheater gelangt Freitag den so. d-- dar Trauerspiel „Der Graf von Cdarolats' von Richard Beer-Lofmanir zur Aufführung, (ks wirken mit die Ksrren: Arndt. Aslun, Blum, Devrirnt. Löbling. Kramer. Romberg. Schott. Siebert» Stratzni und Philipp Zeska: die Damen: Devrient-Reinhold, Glotzy. Littitz und Wohlgrmuih. Anfang 7 Uhr. — Montag den 2S. d. wird bei aufgehobenem Jahres- und Stammfitzadonnement (kein Kartenverkauf) *<2 i n Ge» schlechtvon Fritz Unruh ausgeführt. Anfang 7 Uhr. _ 3m Operntheater singt in her erste« Wieder' hvlung der neuen Oper «Der Schatzgräber- Frau Kappel di« Partie der 8ls, Kerr Kofer zum ersten Male den Slis. Kerr Gallos zum ersten Male den Narren. Die Lbrige^ Desetzung ist die der Premiere. Als Borfiellun- -es Burgtheaters f« Akade m i etheater wird Freitag den 20. d. die Komödie ,Die Lokalbahn" von Ludwig Thoma gegeben. Mil den Kerren Baumgartner, Bernard, Häutzermann. Keller, Mayrrhofer,' Moneza, Müller, Aub, Seydelmann, Wawra und Wierner; den Damen- Lewinsky, Mell, Schulz und Seidler. Lnfang 7 Uhr. — Montag -den 33. d. wird der Schwank e r Raub h t r Sabtnertnnen" von Franz und Paul Schönthan auf» geführt. Anfang 7 Uhr. ' 3m Redoütenfaal der Kofburg gelangt morgen „Dame Kobold" zum letztenWale zur Aufführung. Ls Wirken mit die Damen: Christians, Seroens und Thimig; die Kerren: Dieterle. Kronert, Lange. Reimers und Kermann Thlmig. Regie Max Reinhardt. Beginn 7 Uhr. 3m Deutsch en Volkstheater wird, um Dr. Rudolf Tyrolts Meisterleistung als alter Schalanter auch weiteten Kreisrn zugänglich zu machen. Anzengrubers '.Das v t«r t e Sabot" Eontttag den 32. d.» V»3 Uhr nachmittags, in der S" en Besetzung mit den Damen: Echwrtghoser. Markus. , Keller und Thaller; den Kerren" Komma. Lqckner. b, S»ma. Amon. Danzenhofer und Reugebauer wiederholt. Montag den 23. fr, spielt der Künstler noch den alten Platte, von -er Einvd im .Pfarrer von Kirchse 1'fr*. Im Earl -Theot e r gelangt Sonntag den 22. fr » S Uhr nachmitteas» bet ermäßigten Preisen die Zirhrersche Operette ,S i e d r a i Wünsch e", neu einstudiert, zur Aüf» sührung. 3m Wiener KomSdienh aus finden . Sams» 'tag den 2i. und Sonntag den 22. d.. */»& Uhr nachmittags. Gastspiele des Ballaltenfembles Exzelsior bei tief ermäßig len Preisen statt. Die Kunst- und Bilfrungsstelle das Zentralrates d e r geistigen Arbeiter Oesterreichs veranstaltet in Abänderung des Spielplünes im Raimund-Theater am SS. d. eine Ausführung von Fdsens „R o » m e r s h o I»- mit Tilla Durieux in der Lauptrolle und am 26. d. eine Anfführung von Strindbergs ,T r a u mspiel" (Gastspiel Roma Bahn). Karten im Gekretariaß I., Lerrengoste LS/ll. _. verkauft Stores, Doppeldecken, ESamloo u. HadraskttnstlervorhSnge, Steppdecken, Ueberwürfe, Fehsterschützer, Bett» und Tischdecken u. alle einschlägigen Artikel rü bedeutend herabgesetzten Preisen MARK & SOMMERF£LD VI., GNapendarferatraiie 38 Wirtiliis M £crchc‘ .112 (ADOLF BDtKVJB»! [gegenabgr tlrr nrae) 912323234890232348232353484848 2323532353534823892353235323 5348484823234848485323535353234853235323482353485353235323004853235353 2348485353480148484823485348304823232353484853235348534823234848485323