Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-10-19 · Heft 1325 (19.10.1922) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1325 (19.10.1922)
Date
1922-10-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980405--12563-2999126
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

5fr; tö2o Wien, «onnwslag .^eim dritten ffningt das Köpfchen ab, das vierte explodiert -mit vivism Knall und versengt dir die Finger^ daS fünfte leidet an Weltschmerz, und läßt sich, gramvoll wie es nun einmal ist, «ff keine Weise in Fvuer bringest, d's sechste resigniert von vornherein, indem es überhaupt lerne Aünidmasse hat,; das siebente ist dünn wie ein Grashalm oder wie die Handlung eines modernen Schauspiels, und wenn das achte aus Versehen etwa wirklich Feuer gibt, so bereut eS daS-sofort und erlischt eilfertig. Die Mvtschastszünder sind noch praktischer, denn da explodiert d!e ganze Schachtel beim Oeffnen, so daß es diel rascher geht. Mt stillem Grauen berechnet die Hausfrau, daß ein Gas- (nicht Gaze-) Mittagessen Zündhölzchen im Werte von hundert Kronen verschlingt, und die Sehnsucht nach den zwei . Hölzern, die man aneinander reibt, ist allgemein geworden. Dieser, auch bei den Wilden sehr -beliebte Apparat, wiirde nicht nur eine beträchtliche Geld-, sondern obendrein auch noch eine nennenswerte Zeitersparnis bedeuten. Statt dessen behilft man sich jetzt mit Gasanzündern, die aber den Anforderungen an Solidität nicht ganz entsprechen, die man im Familienleben stellen muß, 'weil sie gewöhnlich in Trümmer gehen, wenn der Herr des Hauses zweimal mit ihrer Hilfe die Lampe angezündet haj. Trotzdem sind sie aufs wärmste zu empfehlen, denn wenn man durch zwei Wochen jeden Tag abwechselnd einen Zündstein oder ein „Reibeisen" gekauft hat, findet man. die Zündhölzchen noch sehr billig, der brave Familienvater aber zündet eine Zigarette an der anderen an * *— Wirtschaft, Horatio, Wirtschaft. 1 Kater Murr. * Eins<nrche«srele Woche. Än der Woche vom 24. bis 30. September wurde im Volksgesundheilsamt im Bundesministerium für soziale Verwaltung weder eine Neuerkrankung an Blattern, noch an Cholera, noch an Flecktyphus festgeftellt. « Ovfkerretchttche Getsttschasl für Erforschung! rinö BeKSmysung -er Mrebskrankheil. Am 17. d. abends hat im Sause der Gesellschaft der Aerzte eins Sitzung des Vorstandes der österreichischen Gesellschaft für Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankkeit unter dem Vorsitze des Sofrates Professor Dr. E i s e l s b e r g flattgestmden. Sn das Kuratorium wurden neugewäblt die Serren Kofrat Prof. Dr. Peham und ^imarius Dr. F l e i s ch m o n n. Es wurde beschlossen, dem Laboratottum der Gesellschaft für Krebsforschung in r>er Wiener Poliklinik einen Betrag von 5 Millionen Krone» für das nächste Fahr zu widmen und einen Preis von zwei Millionen Kronen für die beste Krebsarbeit auszuichreiben. Während der Sitzung ist dem Vorstände ein Legat von 20.000 tichech. K. seitens der Erben des tünqst verstorbenen Großindustriellen Dr. Heinrich F r i e tz überwiesen worden. * DerLol eine, legMmistifchsn Dersammlung. Die Pariei der s ck w a r z gelben Legitimisten kündiate in einem öffentlichen Auftute an. sie werde, aus Anlaß der Wiederkehr des Todestages des Ministerpräsidenten Grafen 5 t ü r g K h am 2i. d.' um 4 Uhr nachmittags vor dem Rathaus eine Versammlung unter stetem Kimmel veranstalten. Da diese Versammlung schon nach diesem Aufrufe Anlaß zu Störungen der öffentlichen Ordnung und Ruhe geben würde, ist von der Polizeidireklion deren Abhaltung un t e r sag t worden. * Der amerikanische Kupssrkönig Isaak Guggerrhei« gestorben. Am 10. d. starb in Eoulhampivn plötzlich der amerikanische Kupfechönig Isaak Guggenheim, der älteste Sohn Meyer Guggenheims. Isaak Guagenheim, Ser älteste der sieben Brüder Guggenheim, wurde in Philadelphia 1854 geboren. Nach seines Vaters Tode Firmeninkader, vollzog er die Vereiniaung der Schmelz- und Verfeinerungsbranche des Geschäftes mit der Amerikanischen Schmelz- und Verfeineruugskompagnie. deren Direktor er wurde. Er war auch Direktor der mexikanischen Eisenbahn. Der Verstorbene betätigle sich auch philanthropisch in bervorragender Weise, besonders auf dem Gebiete des jüdischen Spitalbauer. * D<? Kschflapler Alois Ritter, der bereits über dreißig Ishre im Kerker zugebracht hat. ist wieder verhaftet worden. Es wird ihm eine ganze Reihe von Schwindeleien in de» Kreisen ehemaliger Osfiziere zur Last gelegt, deren Rennleidenschast er ausnühie. * Lob de? Lehrlingsfürforge in Oesterreich. In einem Oesterreich ein Vorbild der Sozialpolitik" betikelten Artikel hebt das Prager „Ceske Slovo" die mustergültigen Einrichtungen in den L e h r l t n g s a s y l e n in Oesterreich hervor. die glänzende Ergebnisse auszuweisen hätten. Die österreichische Republik, die am Abgrund des Bankrotts siehe, könne sich aus bem Gebiete der Lehrlingsfürsorge eineV Reihe von Errungenschaften rühmen, die selbst in Deutschland, dem L.ande der mustergültigen sozialpoliiischen Einrichtungen, nicht zu finden seien. * Der jüdische Hilfsverein veranstaltet am 22. Md 28. d. Mfoz Tage von 10 bis 12 Uh» vormittags und Von 3 bis 6 Uhr nachmittags — in den Räumen der israelitischen Humanitätsvereine, 9. Bez., Universitätsstraße 4, eine VerkanfsanSstelitung verschiedener von Mttelstandsfvauen erzeugten,Heimnvbeilen, wie: Blusen, Küchen- und Putzschürzen, Movgenhäuochm, Pslegerinnenhanben, Kinderkletdchen, Kmderschürzcn,. Kinderjäckchen und -Häubchen, Barterl, Wagendecken, Wolljumper und -Jacken, Stutzen, Frottierhandtücher, Netz- und Markttaschen, Mlieus, Läufer.und Motive in. Richchieulutb SpachtelarLeit usw. Diese Verkaufsausstellung bietet den Besucherinnen günstigste Gelegenheit, sowohl nützliche als auch LnxnsgegenstLnde zu äußerst Mägen Preisen zu erstehen, dabei aber auch. den Mittelstandssrauen Existenzmöglrchkeite» zu bieten. »Die Skloberivhne -er Aandewarbeiler. Die Mindesllöhne der Kandelshilssarbeiter gemäß allgemeinem Kollestiivvemage betragen ab 23. d. für Arbeiter und Arbeiterinnen bis zum vollendeten 17. Lebensjahre 75.SL3 K.. für mänEe Arbeiier . unter Ls Jahren 1S8.37S K., für Mt über 22 Fahre 180 81« K, für weibliche Arbeiter unter SL Jahren 64.61 >4 K., für solche über 28 Jahre 123.S7S K.. Ieürgeid 4746 K. Das Mindestenigrlt pro Oktober gemäß allgemeinem Kollekltypertrag für die Angestellten wird erst nach Beschlützsassiing der Delegiertenverlammlung anfangs nächster Woche verlautbart werden. 19. Oktober 1S2S Seite 5 ♦ Gin neuer 750 Milliarden-Kredit^ (Bon unserem Parlmnentsberichtcrstatter.) Gestern abends fanden in allen Wiener Bezirken Prottstversammlungen der Sozialdemokraten gegen das Genfer Abkommen statt. Um ihre Kräfte für Ne abendlichen BersamMlungsreden zu sparen, legten sich die sozialdemokratischen Abgeordneten gestern im Natiormlrat Schonung auf und ließen von ihrer verschärften Opposittonstaktik . nichts merken.. Sie erhoben nicht einmal dagegen Einspruch, daß eine am Schlüsse der Sitzung eingebrachte Regierungsvorlage über einen neuen 750 Ästilliarden-Kredit ohne' erste Lesung sofort dem Finanzausschüsse zugewietsen wurde, so daß voraussichtlich schon am Freitag Aas Gesetz vom Natronalvate wird verabschiedet werden können. . Die Sitzung war von kurzer Dauer. Aus der Tagesordnung stand nur die Vorlage Gesetz über den weiteren Bestand der Paritätischen Kommission, die bekanntlich unter anderem den Index evvochnet. Trotzdem das Gesetz über den Abbau der Lebensmittelzuschüsse außer Kraft getreten ist und damit die Brotzuschüsse aufhören, wird die paritätische Kommission weiter funktionieren. Uebrigens werden die Unterstützungen für Ne bisher mit Lebenmittelzuschüssen beeilten HilfÄedürsttgen auch weiterhin flüssig gemacht werden und die Bestimmungen über Kinderzuschüsse bis Jahresende rn Kraft bleiben. Den Bericht erstattete Abg. Kollmann. Abgeordneter Eldersch (Sozraldem.) erklärte: Die LebensmittMrschüsse bilden gegenwärttg einen Teil des Lohnes, sie fußen auf einer Vereinbarung zwischen Unternehmer und Arbeiter und es hat das Parlament nicht das Recht, ohne die Beteiligten zu hören, diese Lebeusmittelzuschüsse außer Kraft zu setzen und den Unternehmern ein Geschenk zu machen. Das Geschenk, das den Unternehmern auf Kosten der Arbeiter gemacht wird, kann, mit vier Milliarden Kronen monatlich beziffert werden. Ueber die Triebfeder des Vorgehens der bürgerlichen Parteien in dieser Frage haben wir heute ausreichende Informationen bekommen. Aus einem Rundschreiben der Aktiengesellschaft Le h kam-Josefsthal geht hervor, daß der Hauptverband der Industrie Beitrage im Betrage von zwei Prozent des Lohnes verlangt. Das macht bei einer Million Jndustrie-Arbetter etwa sechs Milliarden wöchentlich oder 300 Milliarden jährlich aus. Diese Unternehmung motiviert nun dieses Opfer, sicherlich über Information des Hanptverbandes der Industrie, damit, daß die eingehenden Beträge der gesamten Industrie dazu verwendet werden, um die Heim wehren zu organisieren und die technische Hilfsbereitschaft zu schaffen. Es hebt also die Industrie Steuern von den ihr angeschlossenen Unternehmungen ein, zu dem offenkundigen Zwecke, um die Konterrevolution zu. organisieren. Abg. El essin (großdeutsch): Jur ganzen beziehen etwa 83 Prozent der Arbeiterschaft die Brotzuschüsse in der Form fester Löhne. Es ist daher auch nicht richtig, daß ein Geschenk von Milliarden an die Unternehmer gemacht wird. Der Berichterstatter Kollmann legte in seinem Schlußworte gegen die Behauptung Verwahrung ein, 'daß die Christlichsozialen sich von der Großindusttie in irgendeinem Belange für irgendeine Sache bezahlen lassen. Das Gesetz wurde hievanf in zweiter und dritter Lesung angenommen. Damit war die Tagesordnung erlchigt. Der 750 Milliarden-Kredit. Der Bundesminister für Finanzen unterbreitete einen Gesetzentwurf über Kreditoperationen. Der Gesetzentwurf bestimmt: Unbeschadet, der mit dem Bundesfinanzgesetz für das Jahr 1922 Md mit bebesonderen gesetzlich erteilten Vollmachten wird der Bundesfinanzminister ermächttgt, in der Zeit bis 31. Dezember 1922, die Mittel für die Bundesausgaben, die durch Bundesemnahmen nicht gedeckt werden können, bis zum Höchstbetrag von 750 Milliarden Kronen durch weitere Kreditoperatiönen zu beschaffen. Die Vorlage, wurde sofort dem FinanMsschusse zugewiesen. Nächste Sitzung: Freitag bm 20. Woher, 11 Uhr, vormittags, * DorruerkssbShe für telephonierte Telegramme. Die Telegrapheudirekiion schreibt uns: Die vom 1. Jänner 1923 an eingesührte Fadrervvrmerkgebllhr skr die Ausgabe, beziehungsweise Zustellung der Telegramme am Telephon in Wien befragt nicht, wie verlautbart wurde. 20.000 K.. sondem ist derzeit gleich der Iahresvormerkgebühr für besondere Bsstellverfügunaen mit 840.000 K. festgesetzt. Solche Telegramme »Üsien vor der Adresse Mit der Angabe „Telephon" versehen sein, mit Ausnahme jener Telegramme, die an die Inhaber von ringetragene» Telegrammadreffen zerichlet sind- Die Feder Herbert Samuels. Aus Jerusalem tobt» uns geschrieben: Der Bizesekretär des High Com- Mijsioner richtete folgendes Schreiben an die JMsche Nationalbitzliothek: ,/Der High Commifsianer für Palästma beauftragt mich, Ihnen die Feder, mit der er seinen Treueid und die Verordnungen, die er am Tage seiner Ernennung durch das letzte königliche Reskript zmn High Commission«: unterfertigt hat, zu übermitteln. Diese Feder soll in der Nationalbrbliochek ausbewahrt werden bis zur Errichtung eims Müschen Adrsemns, an das die Feder sodann zum ewigen Andenken übergeben werden soll." * Bautätigkeit in Haifa. Das Handels- und JndustviedepartAnent der palästtnensischen Regierung berichtet, daß die Bautätigkeit in Haifa, wenn sie auch noch nicht die zu'Beginn der Bausalson erwartete Zahl erreicht hat, so doch während der letzten drei Monate große Entwicklung austveist. So Ovaren die Ergebnisse für die Monate Mai, Juni und Juli folgende: Mat 70 Gebäude, Juni 37 und Juli 46, insgesamt 163 Neubauten. Durch die Jea wurde die Errichtung, von 35 Häusern in Tel-Benjamin (Shoum) begonnen, die von der Haüoneh-Baugesellsl^st ausgeführt werden, wobei zwecks Erprobung verschiedener Materialien Silikatziegel, Zement, Stein usw.. verwendet wurden. Daraus sollen die nötigen. Erfahrungen geschöpft, werden, um festzustellen, welches Material sich für die Bautätigkeit in Palästina'am besten eignet.. . * Wiener Bet-Hamidrasch, 2. Bez., Ferdinandstraße 23. Die Feier der Eröffnung der Vorlesungen, zu welcher' die Freunde des Bet-Hanvidrasch hiedurch eingeladen werden, findet MMer Exporteure kaufen itm vorteMhaftesten erstklassiger Qualität und Ausführung bei; Repann, GammMsteifabrlk, Wien III., B#atrixga«88 26 Tel. 585 III., Heumarkt 7 Donnerstag den 19. d., 6 Uhr abends, statt. DaS vorläufige S3ei> zeichnis der Vorlesungen im Wintersemester besagt: Sonntag, 5 bis 6 Uhr: Lektor Dr. Ge-lbhaus, Mechilta: Sonntag, 6 bis 7 Uhr.' Lektor Dr. Rubin, Midrasch; Montag, 8 bis 7 Uhr: Lektor Dr. R.ub in, Talmud, Baba Kama; Montag,- 7 bis 8 Uhr: Lektor Dr. Gelbhaus, Psalmen; Dienstag. 6 bis 7 Uhr: Rabb. Dr. Kam<rnka, Jesaja; Dienstag, 7 bis 8 Uhr: Rabb. Dr. Kaminka, Chowoth holewawoth; Mittwoch, 6 bis 7 Uhr: Lektor Dr. Gelbhaus, Psalmen; Mittwoch, 7 bis' 8 Uhr: Rabb. Dr. Kaminka, Talmud, Traktat Taaniih Crubin; Donnerstag, 6 bis 7 Uhr: Rektor Doktor Schwarz, Mischna. Donnerstag, 7 bis 8 Uhr; Dr. Kamink a, Bachja rbn Pakuda, HerzenspfKchten (Chowot holewawoch); Samstag, 11 bis 12 Uhr: LÄktor Dr. Rubin, Püvascha der Woche; Samstag, 8 bis 4 Uhr: Rabb. Dr. Kaminka, Talmud, Traktat Taanith Agava. * Wsrunng vor Privar-Psketsen-snZen «ach der Ukraine. Der Sonderberichterstaster des F. C. B. in Moskau teilt mit: Die Leitung des Idgeskom (Jüdisches, gesellschaftliches Komitee) in der Ukraine erläßt eine Warnung an die amerikanischen und die übrigen ausländischen Absender von Paketen nach Rußland, daß sie in Iukunlt keine Pakete mehr durch Privatfirmen nach der Ukraine senden sollen, weil keine dieser Privalfirmen in der Ukraine eine Vertretung bat und die Zollgebühr tn der Reg«! den Wert des Paketinhattes «ersteigt. * Keine Aussichte« auf kesseres Wetter. Nach vor. übergebender Besserung ist es in Oesterreich wieder allgemein trüb, vielfach regnerisch geworden. Auch in Wien setzte gegen Abend leichter Regen ein. Die kalte närdliche Luftströmung hält an. Die Temperatur sieht nur 4 bis 3° über Null. Wien halte gestern mittags 6°, Graz b°. Voraussage: Trüb, elwas Regen, kalt. Exporthans WMtzeim. I., Tuchlaubsn 8, verkauft diese Woche abermals billigen Prima-Chiffon 11.000 K.. Kuiflanell 27.000 K.. Duoetine (alle Farben) 72.000 K.. Pongis 54.000 K.. Jacken- und Mantelseidenfutter s glatt und geblümt) 86.000 und 68,000 K., Crepe Georgette 26.000 K.. Crepe de Chine U8.D00 K. Auch Engros- und Exportoerkauf. +, * WLHr»»- Sse »»Wirtschaflswoche bet A« Gerugeoh A.G." findet die praktische Kaussrau in allen Abteilungen des Laufes unerreicht billige K au f ge l e g e nh e i t.- Besonders hervorzuheben wären aus der großen Zahl preiswerter Artikel die sranzüsifchs Mandelserfe ä. K. 1500.— pro Stück, weilers 5 Serien englischer Reste k H 8800.— pro Meter aufwArts sowie die g a n z außerordentlich billigen Wir!- schaitsartikel im Ti e f p a r t e e r e. Es wird aus die große Annonce am vergangenen Sonntag hingewiesm. 1besindet sich jeder, der seinen Bedarf an KerrenKleidern in dem bestrenommierlen Kleiderhaus Schächter, Wien, XU.. Meidlinger Käuptstraße Nr. 26, Ecke Füchlelhofgaffe Nr. 1, deckt. Linien 8 und 63 der Skratzenbahn. Infolge riesigen Lagers verkauft dasselbe Winlerröcke, Raglans, Kerbstanzüge und Walerproofs, Pelz« und Wlrllchaftssakkos.zu wirklichen Abbaupreisen. Separate Abletlung für Bestellungen nach Matz. Speztaiableilung für Knaben- und Kinderkletder. -l- 789668

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.