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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-19 · Heft 1325 (19.10.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1325 (19.10.1922)
Date
1922-10-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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/ ' Seite 4 . Wien. DoM«S1atz Ein Antrag au? Verbot -er Mark« spekulatio» in Frankreich.; $*fis, 18. Oktober. (Tel.-Komp.) Der Deputierte Godart hat -er Kammer einen Geietzecvvrschlag imlerbreiket, nach welchem jn Frankreich -er Ankauf von deutschen Mark verboten Werde" soll. Ausnahmen dürften nur tiir KandeU-ge'chiitte gewährt werden. Er begründet seinen Antrag, damit, das; die Mark- Spekulation in Frankreich einen großen Anteil, vielleicht-die Kauplschutd am finanziellen Ztlfammendrule Deutschlands trage. Dre Oderland-MörLer. Ueber die vor kurzem verhafteten Mitglieder der Organisation Oberland teilen die „Münchner Neuesten Na Horchten" mit, daß sich die Pläne der Beschuldigten gegen politisch hervorragende Persönlichkeiten — sogar gegen den Schöpfer der Organisation Conful, Kapitän Ehrhardt — gerichtet hätten. Ferner sollen sie den-Plan eines Judenpogroms besprochen haben. Tagesbericht, . Wird es LLMzcrer oder nicht? Aeußerrmgeu großer Wiener Geschäftsleute. Die große Frage, die die Massen der arbeitenden Bevölkerung in diesen Tagen am meisten bewegt, ist noch immer nicht entschieden, und es scheint auch, als ob für die nächste Zeit niemand mit einiger Gewißheit wird Voraussagen Linnen, ob die Kurve der Preise endlich den Weg nach abwärts nehmen wird. Eine Reihe kleiner Anzeichen spricht dafür. Eine wichtige Bedarfsartikel sind ein wenig inr Preis gefallen, andere folgen langsam und nur zögernd nach, und wenn auch das Tempo der Perbilligung ein ganz wesentlich langsameres als jenes der Steigerungen ist, so ist die Bevölkerung doch geneigt, diese Erscheinungen als Symptome der Befs-rung zu betrachten. Brannte Wiener. Geschäftsleute, die ja die Lage bisher immer ganz richtig beurteilt haben, erklärten uns auf Befragen fast durchwegs, daß sie nicht der Ansicht seien, daß wir billigeren Zeiten entgegensehen. So schmerzlich die Prophezeiung dieser gewiß authentischen Beurteiler ist, so wollen wir die zum Teil recht interessanten Ausführungen unseren Lesern doch nicht vorenthalten. Herr B o y k o, der Inhaber eines derersten Wiener Modesalons, vcklärte, daß er an eine weitere Verbilligung der Preise im allgemeinen nicht recht glauben könne. Durch die fallende Valuta ist das Material wohl etwas billiger geworden, aber die Löhne, die einen wesentlichen Bestandteil jeder Kalkulation ausmachen, seien noch immer enorm hoch, und es sei für die nächste Z»^i w.cht abzusehen, daß hier eine Reduktion werde einrreten können. In der Modebranche tft zum Unterschied von der allgemeinen Geschäftslage die momentane Stagnation nicht so stark fühlbar, weil die großen Wiener Modenhäuser als Heimstätten des vorzüglichen Wiener Geschmacks im Ausland immer noch sehr beliebt und begehrt sind, so daß insbesondre, m i t P a r i s rege Wechselbeziehungen bestehen und der Entfall an lokaler Kundschaft durch AuslaMslieferungen reichlich Ivettgerrmcht werde. Herr Bohko teilte uns in diesem ZusanMrenharig unter anderem die interessante Tatsache mit, Prinzessin des Spielwerkes sich hüllenlos dem VMe hin« werfen will, ob Alviano in den „Gezeichneten" von Schönheitskulten auf seinein Liebeseiland träumt. oder Clis und. Els sich in trunkener Liebesnacht vereinigen. Zauber des Märchens und Stürme des Blutes, sie verschmelzen auch in seiner Musik immer wieder zu magischen Klängen, auch das Orchester des „Schatzgräber" wirkt so wunderbar wie die Laute des Spielmannes. Aus den tiefsten Tiefen des Orchesters sind diese Farben geboren, die immer fl-i-nmnern, «unter wieder tvechseln und sich erneuertt, rätselhaft wie das ewig Wechselnde, niemals fest Greifbare der Frauenseele. Eine unsäglich verfeimrte. nervöse FarbenkunsL der kühnsten Alterationen und' akkordischeu Umdeuitungen, die bald strählende Helle verbreitet, bald wieder' in grauenvolles Dunkel oder geheimnisvoll Rembrandtsches Zwielicht versinkt, eine ganz unfehlbare Technik für alle Romantik des Märchens, für alle Dämmerzustände der Erotik. Dev -Höhepunkt dieser Farben» fymphonie bringt ums die große Üieöesszene, in der die Kraft der Liebe .und die Macht des Schmuckes Orgien des Klanges feiern, aber Schreker auch als bedeutender langatmiger. freilich wenig origineller Melodiker offenbar totob. Strauß' . 'dionysischer Schwung, Wagners Leitmotiv, Puceinis Melodiesenttment, DeLussismus und manch andere „Ismen" vereinigen sich zu einem berauschenden Klangbacchanate, sie alle gehen jedoch bei Schreker wre in einer Zänberretorte eine ganz netrartige chemische Verbindung eia. — Wenn auch geschlossene Nummern selten sind — etwa das rührselige Wiegenlied, dom in dem ergreifenden Märchenschluß der Oper verwandte Saiten riachMngen, oder die BallÄe von Schön-Jlse — so betreten wir doch im „Schatzgräber altes, romantisches Opernland. Es ist freilich nicht die naive Marchemomantik Hmttpevdincks. oder gar Mozarts, sondern die problematisch morbide unserer Zeit. In märchenhafter Unscharfe sind, die Gestalten musikalisch gefaßt, mit Ausmchme des Narren, der' auch rhythmisches Leben hat — wie denn überhaupt die rhytH-, mische Zeichnung nicht Schreckers Stärke ist — Mit alter Deutlichkeit sind hingegen die Symbol e, aus die es im cMüMM, ÄovLtzlWM pSMbSM/ Wrener Mor«s»zeW«rrm Wrener Mor«s»zeW«rrm Die „UHener MorgemeUung" DU"- in Kuisiänieiu "MU Laut einem uns aus Bukarest zugehenden Erlaß hat die rumänische Negierung ben Bezug und die Verbreitung der „Wiener Morgenzeitiing" auf dem Gebiete des rumänischen Staates wieder gestattet. daß seine Firma sehr häufig zu T h e ü t e r a u s st a t t u w gen Pariser Bühnen Herangehen werde und auch T.iiletten nach Parts liefere-, da man insbesondere in der französischen Hauptstadt auf den Wiener Geschmack allergrößten Wert lege. Allerdings ist in letzter. Zeit Deutschland als ernster Konkurrent der österreichischen Firmen für Auslaudsliestrungen ausgetreten, denn die deutschen Produkte können momentan billiger geliefert werden als unsere. Der Marksturz hat dort bewirkt, was bei uns schon vor einigen Monaten der Fall war: den. raschen Ausverkauf, der allerdings nicht so schnell vor, sich gehen wird wie. seinerzeit bei uns. Die Deutschell haben Vorsorge ge» troffen, daß sie nicht so ganz in die Hände der valutastarken Käufer fallen, denn-es wurden hohe Ausfuhrzölle festgesetzt, und wie man in den letzten Tagen hört, auch. wirksame Stützungsaktionen fift tue Mark durchgesührt. Die Konkurrenz Deutschlands, die, wie ich schon eingangs angedeutet habe, für spezifisch Wiener Crzeugnisie nicht so sehr in die Wagschale fällt, wird also binnen kurzer .Zeit wieder ganz unwirksam werden. Für diese nächste Zeit darf man auch wieder ein Aufleben des Geschäftsganges erwatten, ater leider keine Verbilligung. Der Inhaber eines großen SchuhwarenhanfeS > in der Innern Stadt äußerte sich ill ähnlichem Sinne wie Herr Boyko. Auch er wies auf die hohen Löhne hin und erklärte, daß die erschöpfte Kaufkraft des Publikums, verbunden mit dem leichten Rückgang der Valuten, Wohl kleine Preisrückgänge zur Folge gehabt habe, daß aber im allgemeinen kein.e Herabfetznng der Preise eingetreten sei. Wo dies ja der. Fall war, ist dies auf Zwang- Verkäufe kleinerer Geschäftshäuser Zurückzuführen, die infolge Geldmangels gezwungen waren, zu niedrigeren Preisen zu verkaufen, um neue 'Betriebsmittel flüssig zu machen. Als allgemeines Symptorll seien diese Einzelerscheinungen-aber keineswegs zU werten. Momenkm sei das Geschäft ziemlich flau, es dürfte sich aber wieder nur mn eine Episode handeln. Eine Herabsetzung der Löhne werde angesichts der bevorstehendes Zinserhöhungen wohl nirgends zu erwirken sein, und dcrmit ist jede Aussicht auf namhafte Preisreduktionen geschwunden. Der Leiter eines Textilunternehrllens sprach sich unserem Mitarbeiter gegenüber etwas optimistischer aus. Er wies darauf hin, daß teure Modestoffe bis 50.000 und 60,000 Kronen nll Preis pro Meter gesunken sind. Bei Stoffen, die der Mode unterliegen, sind Ist,. OMer 1SSS _ ' Nrl ISLd Ermäßigungen in. diesem Arrsttlaß nicht, zu verzeichnen, wenn auch hier kleine Heraöfetzungen der Preise erfolgt sind. Es scheint, daß die Stagnation im. Geschäfts-., gang, die ja auch bei unseren Nachbarn, den Tscheche n, in erschreckendem Maße festzustellen ist,, von längerer Lauer sein wird, und dieser Umstand müßte wohl eine allgemeine Erniedrigung der Preise im Gefolge haben. Das große Publikum ist tatsächlich kaum in der Lage, nur das Notwendigste zu beschaffen. Die Gesellschaftswelt wird also unbedingt trachten müssen, .billiger zu produzieren, „andernfalls kann ich mir eine Flottmachungdes stillgelegtm Geschäftsbetriebes nicht recht vorstellen". a. st. Ne«e Milliarde«kredite der Gemeinde. Nicht weniger als 22,8 Milliarden K. wird der Ge» meinderat in seiner morgigen Sitzung für Z u s ch u ßkredite bewilligen. Hiebei ist es interessant, festzustellen, wie ungeheuer groß die.Geldentwertung ist, da das Budget, welches der Gemeinderat im Dezember 1921 verabschiedet hat, für Personal« und Sachcmslagen des ganzen .Wahres 1922, einschließlich der Investitionen der Gemeinde und der städtischen Unternehmungen Ausgaben von 31 Milliarden K. vorgesehen hat. Nicht viel lvemger wird jetzt in einer einzigen Sitzung als Zuschüsse für einzelne Zweige der Gemeindeverivaltung für die nächsten zweieinhalb Monate bewilligt werden. Dabei arbeitet die Bewilligungsmaschine im Gemeinderat schon seit Wochen auf diesem Geleise und es ist noch kein Ende abzusehen, wenn man in Erwägung zieht, daß d'as Nachtragsbudg-et der großen Gruppe der städtischen Humanitätanstalten noch ans-' stehe und, soweit es sich bisher überblicken läßt, mehr als 24 Milliarden K. erfordern wird. Ein großer Teil der morgen zu beschließenden Ausgaben ist M e h r e r f o r d e r n i s; so. Vor allem 5,65 Milliarden für Zuschüsse, die die Gemeinde Wien zu den Personallasten des ehemaligen Landes Niederösterreich zu leisten hat; hierbei handelt es sich um einen Nettobetrag, den die Stadt Wien neben den Zuschüssen des Bundes und des Landes Niederösterreich zu leisten hat. Nicht viel kleiner ist der Betrag, der für die aktiven Angestellten am 11. Oktober ausbezahlt werden mußte und dessen nachträgliche Genehmigung nun erfolgen soll: er beläuft sich ans 5,09 Milliarden. Mit sehr großen Beträgen ist die Berwaltungsgruppe für technische Angelegenheiten vertreten. Hier muß erwähnt werden, daß diese Aufwandslosten auf den Preisen der Betriebsmaterialien und Baustoffe sowie auf den Löhnen vom 1. September fußen, daher weit überholt sind. Die Auswirkung des 91pvozentigen 'Septemberindex ist dabei noch nicht veranschlagt. Die voraussichtlichen Jahpesansgaben für die Straßenreinigtutg allein werden 24,69 Milliarden Kronen erreichen, wovon überdies ein großer Teil bereits int ersten Teil des Jahves, also, in weit höherwertigem Geld verausgabt worden ist, so daß für das «nächste Jahr nnt einer noch beträchtlich höheren Ziffer gerechnet werden muß. Für Straßenerhaltung und Stvaßenbaukn ergibt sich ein Mehrerfordernis von 339 Millionen K. Der Betrieb der. Sanitätsstationen erfordert einen Zuschuß von einer Mertel Milliarde K.; Ez?MwVen' sind erforderlich zur Bedeckung der erhöhten Teuerungszuschüsse zu den Erhalwngsbeiträgen (Pfründen). Sine größere Anzahl von Zuschuß-Krediten betrifft die Investitionen der städtischen. Unternehmungen, so zum Beispiel 188 Millionen für ein Benzollager im Gaswerk Leopoldau, 260 Millionen für Arbeiten am Kesselhaus des Ueberlandkvaftwerkes Ebenfurth, 136 Millionen für eine Verlängerung der Halle im Straßenbahnhof Floridsdorf, 363 Milliönen für die Ausgestaltung der neuen Gleisanlage der Straßenbahn Bellariastwße—Btrrgring, für Wiederinstandsetzungsarbeiten a«uf. dem Zentralviehmarkt in St. Marx 110 Millionen und schließlich noch ein Nachtragserfordernis im Betrage von 50 Millionen für die Schülerausspeisung. Das ist nur eine kleine Blütenlese aus der Unmenge finanzieller Beraiungsgegeustände, welche die morgige Sitzung aufweist, leider zeigt sie aber auch, daß uns nene Quellen zrtkünftiger Steuervorlagen erschlossen Juerben sollen. Ei» deutsches Gesetz zur BekäMpftulg der GeschlechtskrankheiLeu. Berlin, 18. Okiober. (Wolff). Im Aeichstagsausschutz für BevSlkerungspolM wurdr ein Gesetz angrnomme». das jeden . Geschlechtskranken v e r p f l i ch»t e t. sich Stzklich behandeln zu lassen. . _ * Das Neueste ist . .. 5l)as Neueste ist rrämlich das SechskronertzündhölZchen. Es unierschmdet sich von feinem Bruder auS der Vorkriegszeit, besten Wert — gleich dem Hmtdertkrotienschein in Schweizer Währung — nur in Bruchteilen'von Hellern anZdmckbar war, nicht nur vorteilhaft durch den Preis, sönd'ern mehr noch durch die reiche Abwechslung, die e§ -dem Benutzer bic. tet. Eine Zündhölzchenschachlel ist jetzt eine reicho Quelle reinster Freuden. Sie bringt in das einförmige Dasein der Hausfran fröhliche Abwechslung, und der geplagte Beamte sieht in. ihr den ' seligen Fveudenbringer: Es komnü immer anders,als Mn denkt, Faßt-man das Hölzchen in der Mtte, so lbricht es, knax, beim Köpfchen ab. Dtrrch Schaden klug geworden ergreifst du «da/ 'nächste hart an.der Grenze des Phosphovhäubchens, streichsi streichst, fährst mit dem Arm in den Wasterkrug,-den du uM . wirfft und zerbrichst, das Zündhölzchen verteidigt seinen Funken Köwin ibve' tfep f&wt «FunM Gewerbe sind selten, sie verbinden sich Mcht mit den zarten Fäden eitles Märchens, und so beschert uns . Schreckers kontmpuuktische Not hier die Tugend echter Märchenstimmung.- ' Der kltappe Raum Mstaüet uns nicht, auf die zahllosen Feicherten der ParLiwr eiuzngchen. Sie ist Las Werk eiirs ganzen Künstlers und überlegenen BühnenkeMers, der in seiner Musitsymöolic eigme Wege geht und der derttschen Bühne nette Werte zu geben hat. Er ist im „Schatzgräber", dessen Laute vtel zn spät ben Weg nach Wien gefunden hat, knapper, einfache, dramatischer geworden, fein Märchenftil echter;, das kühne Versprechen, das-er einst mit dem „Fertren KlMg" gegeben, hat er freilich auch diesmal nicht emgelöst. Die Inszenierung unseres Opemthegters brachte hübsche Märchen'bilder irr der Silhouette des Galgens im Morgengmuen und in der Festtafel am Königshofe, etwas küumrerlich geriet die Kammer der schönheitstrtmkenen Els, lveyig stilvoll die Narrenklaitcse^ Eine prachtvolle Erscheinnttg war Herr Schubert als Elis, ei« Märchen- Prinz mit dem strahlenden Tenor' des Jung-Siegfried. Die Els.sang Fmtr Kappel mit schönster Sttmme; eine liechende Isolde, die viel zu werrig das bunt schillernde Mkbchen betont. Mit Geist und Gemüt sang und spielte Herr .Taü'ber 'das Zwiespältige der Narrmrolle. er gab nicht ^Schablone, sondern erschütteMde WiMchkeit. Auch alle kleineren.Rollen waren mit Faulem Loitelsberger mit den Herren Zec, Wiedemann, Kuhn, Norbert, Aramesco, Krenn, Stehmann, Arnold und Madin vorzüglich besetzt,, stir die Regie zeichnete zum ersten Male Oberregisseur Waldemar Runge. Der Beifall, anfangs schüchtern, wuchs allmählich am, rrnd nach der großen Lisbesszene des dritten Aktes mußte der Wiener' Komponist mit den Künstlern' 4rwmex wieder Hervorrufen Fo^e leisten. »— Vevgeflen wie mcht des heimgekehrten Qpertwrchesters, das unter Dttektor Schalk in dieser Märchenoper ein Märchen von Klangschörcheit et^ählte und gleich einer wundevharen Laute die verborgensten Schätze der MvsitW ans Mt brächte ' ' Du Erwin KelÜeL i t

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