Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1324 (18.10.1922)
- Date
- 1922-10-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980404--12552-2999114- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
M r» S4 Me«. WkivoH svvnvct wwcgcfijiiiiniQ» ls. mWtt'm* Gelte v lnterterritorlalerVerlagHRenaissance“ (Erdtracht) 5 Komertbureau der Wiener Komerthaus* Gesellschaft Sonntag den ai. Oktober 1922, 7 Uhr abends, Im grossen Konzerthaussaal Uosepha ßursteen 1D> I ET I 4 0 P| £ia Sfosen, Wiktor 3Ceim £eo Qollanin | >||| ^1 11 l-.l\ I J Carl £afite Karten an der Konzerthausitassa, Aid. Karten 'In der Buchhandlung Szelinskt \„e dem Programm: Siilzer: Weseeraw; Lewandowski: Zaddlk Katomor und Psalm 33; Mobs Lied und die schänsten jüdischen und hebräischen Lieder mit Chor und Orgel Der Kongreß der IranzSstschen Kom«uniste«. Paris, 17. Oktober. (Havas.) Der kommunistische Kongreß Hat heute eine entscheidende Wendung genommen. Man vermutet, daß die Vertreter der Moskauer Exekutive von den Gemäßigten geschlagen werden. Besonders bemerkt wurde die Relde des einskußreichen Mitgttedes der Parteileitung Stex, der die Verfolgung einer mittleren Linie vorschlug. Er verteidigte die Erklärung, die er und seine Freunde zu dem Antrag Frossard-Souvarine 'abgegeben haben. Tr betonte, es handle" sich darum, die Mehrheit, bet Partei und verdiente Mitglieder gegen die Machinationen der Äinken zu schützen. Diese Worte riefen große Bewegung hervor. Die Linke protestierte und verlangte Beweis«. Ker berichtete hierauf, daß auf dem Marseiller' Kongreß Troint bovauZgesagt habe, die Kommunistische Partei sei auf dem Wege nach Livorno. (Anspielung auf den italienischen Kongreß, der eine Spaltung zwischen Kommunisten und Sozialisten ergab.) -Ker wandte sich gegen die sogenannten Reinigungsbestrsbungen. der Linken, die Cachin von der Leitung der „Hum-amte" zu entfernen wünschten. Auf einen Zwischenruf Souvarines „Sögel", enthüllte Ker die Verhandlungen mit der Linken über die Verteilung verschiedener Stellen in der Partei. Die Linke habe überall die Majorität und einen Wechsel in der Leitung der „Humanste" verlangt. Dies« MttÄlungsn verursachten einen TumM. Die Mehrheit war sichtlich auf Seite Kers. - Souvarine betrat die Tribüne. Das Pfeifen und Schreien war stärker als der Beifall. Souvackm erklärte, «daß die Linke angesichts des Verlaufes der Debatte auf jede Funktion verzichte und auch nicht in der Parteileitung vertreten sein werde. Der Lärm wurde immer lauter, so daß Souvarine seine Rede auf nachmittags verschieben mußte. Cr hat sichtlich nicht die Mehrheit hinter sich. Tagesbericht. Die Vora«szahlu»gen für Gas tut« Strom Die SettstkostendeckHug dee stSdtischen Werke. Immer wieder tauchen in der Bevölkerung dve der- WedÄrsten Mermtngen, Berechnimgen und Beschwerden Wer die Vorauszahlung auf den Gas- und Strompreis auf, aus denen hervorgeht, daß die Oefftntlichke-it über diese Maßnahme nur unzulänglich unterrichtet ist, Um nun Irvtümern oder gar Entstellungen zu begegnen, soll Hier, auf Grund von AuMrungen maßgsbendster Seite, noch -einmal auf das Entstehen und -die Entwicklung dieser Einvichtung hingswiesen werden. Man wird erkennen, wie notwendig und berechtigt diese Einrichtung unter den gegenivärtgen Verhältnissen ist. ' Ms zum Jahre 1920 erhielten die Kunden der Wiener Gas- und Elektrizitätswerke das Gas, bezichungslveise den Strom durch sechs Wochen auf Kredit. Das war nur möglich, weil die Währungs- und -WirtschaftsberhältnEsse sich noch nicht allzu wert von Vorkriegsverhältnissen entfernt hatten. Mit der rapiden Entwertung der österreichischen Krone, die im Jänner 1020 einsehte, trat auch für dis städtischen Unternehmungen sowie für das gesamte Wirtschaftsleben ein gewaltiger Umsturz ein: Das Betriebskapital erwies W zu gering, der in Anspruch genommene Bankkredit wurde ekre ungeheure fmauziäle Belastung, und insbesondere begann die Beschaffung ausländischer Zahlnungsmittel zu einer ÄshenSftage der Werke zu weMn, -da die Kohle nahezu ausnahmslos im Ausland gekauft und hierfür die auswärtigen ZahlmtgswittÄ nicht mehr wie vor dem Krieg im na chhin ein, sondern im v o raus entrichtet w«wen müßten. Aus diesen Gründen beschloß der Gemeiüdevat am 7. Jänner 1921 von allen Gas- und Stvomabnehmew eine BorauszaMung einzuheben, die n a ch dem Verbrauch des letzten /Jahres errechnet wurde und in der Regel ein Achtel des Jahresverb r a u ch e § betrug. Mittels dieser durch Erlagscheine emkafsierten Vorauszahlung gelang es, die. beiden Werke während des ganzen Jahves 1921 ohne irgendwelche Bankkredite beanspruchen zu müssen/und ebenso o h n e Z u s ch ü s s e aus GeMeindemitteln ZU ' Inzwischen sank die österveichische Krone immer tiefer, die Tschechenkrone, nrit der die Kohle zum großen Teil bezahlt wird, stieg immer höher, fo daß der Gaspreis, der im Jänner 1921, zur Zeit der ersten Festsetzung der Vorauszahlung, 7.80 K. für den Kubikmeter betragen hatte, im Jänner 1922 bereits 120 K. betrug. Diesen finanziellen Anforderungen entsprach die einmal geleistete Vorauszahlung nicht mehr. Daher beschloß der Gemeinderat am 20. Jänner 1922 eine Cryänzuugsvorauszcchl-ung, die unter Ernrechrmng der stÄher gelästeten den UEN Preisen angepaßt, jedoch entsprechend den geänderten Ablesungsabschiütten nicht mehr mit ernsm Achtel, sondern^ bloß mit einemc Zwölftel des Jahresverbrauches bemessen war. . . Die im Juli Md AUgvst 1922^ eingesetzte neuerliche katastrophale Teuerung ivarf alle Berechnungelr über den Karren. .tz dak die -ltädstschLn Unteruebmnngen gezwungen wurden/von der ganz unmöglich gewordenen vier- und sechswöchentlichen Preisbestimmung zur wö chentlichen Preisfestsetzung überzugehen, die nun in der Form' eingehoben wird, daß gleichzeitig mit der Gas- und Stromrechnung die entsprechende Differenz auf den Betrag mitgefordert wird, den die Vorauszahlung eines Zwölftels vorn Jährskonsum nach den zur Zeit der Rechnungslegung geltenden Preisen ausmachen würde. Es handelt sich hierbei annähernd um den Versuch einer < Valorisierung der Vorauszahlung. Alst eine Maßnahme, mit der die städtischen Unternehmungen auch nur dem Beispiel der gesamten übrigen kaufmännischen Unternehmungen unter dem Zwange der ärgsten Geldentwertung folgten. Die städtischen Unternehmungen sind einmal — im Jänner 1921 — von der Lieferung auf Kredit zur Lieferung gegen sofortige Bezahlung übevgegangen. Diese Vorauszahlung .wurde später entsprechend dom tiefgesunkenen Geldwert ergänzt und endlich in eine fortlaufende Anpassung an den Geldwert gebracht. Daraus geht, hervor, daß,.wenn der Geldwert nicht mehr sinkt, auch eine Ergänzungsleistung auf die Vorauszahlung nicht mehr erfolgen wird. Der Verzicht auf die Vorauszahlung würde der Bevölkerung bedeutend teuerer zu stehen kommen als ihre Einhebung, wenn , die Verwaltung das Prinzip der Selbstkostendeckung ausgegebLn hätte. Kohle ttttb Holz f&r die Armen. Wir haben berichtet, daß hie unter dem Protektorat des Bundeskanzlers Dr. Seipel stehende und vom Bundes- .minister für soziale Verwaltung R. Schmitz geleitete Aktion „Kohle und Holz für die Armen" bisher schon ein nnanzielles Ergebnis im Betrage von mehr als einer halben Milliarde Kronen gezeitigt hat. Üfimt ist im Laufe der allerletzten Tage der Aktion wieder eine bedeutende Anzahl von Mllionen an Spenden zugekommen. Eine sehr wertvolle Unterstützung erfuhr die Aktion durch den Bundesminister für Verkehrswesen Dr. Odehnal, der den sogenannten „Kohlendienst" seines Ministeriums für die nun bald emsetzende Verteilung zur Verfügung stellte und auch verschiedene Naturalspenden von Kohlenhandelsfirmen erwirkte. - Im Sinne des Aufrufes des Bundeskanzlers ist diese Aktion, wie wir erfahren, in erster Linie für verschämte Arme berechnet, vor allem für solche, die dem ehemaligen Mittelstand angchören. Ob notleidende Fürsorgeanstalten berücksichtigt werden, hangt Pott dem Umfang des Ergebnisses der Aktion ab und läßt sich heute noch in keiner Weise beurteilen. Die Geschäftsstelle der Mion befindet sich im Bundesmimsterium für Wale Verwaltung, Wien, 1. Bez., Hofgartenstraße 3, 3. Stiege, 1. Stock. Be: diesem Anlaß sei erneut aauf die dringende Notwendigkeit der Unterstützung vieler tausender darbender Menschen mit Heizmaterial in der bevorstehenden muhen Wmterzeit nochdrnäüchst hingewiesen. Es gM, viel harte Not zu linderst. Niemand verschließe sich dem Appell, werktätig durch lieber- Weisung von Geldspenden mitzuwirken! Ei«st»rz einer Pfarrkirche. Zwei Kinder iot. Aus Linz wird uns berichtet: Vorgestern abends ist der wahrscheinlich zwei Bauperioden, dem 14. und . 16. Jahrhundert, entstammende Turm der Pfarrkirche, von Taufkirchen a. d. Prohur Ängestürzt. Die Trümmer füllten den geräumigen Platz vor der Kirche. In: Innern der 'Kirche wurden durch den Einsturz die beiden Emporen hembgerissen und die Orgel vernichtet. Ein neben dem Kirchengusgarvg stehendes Haus ist zur Hälft r zerstört worden. Hierbei wurde eine in diesem Hause wohnende Eiftnbahnerfarttilie verschüttet. Zwei Knaben im Alter von drei und vier Jahrelt wärest.tot, während die Mutter und zwei kleinere Geschwister geborgen werden konnten. . * Die „Wiener Morgeuzeitung" in RltmÜniey. Laut einem uns ans Bukarest zugehenden Erlaß hat die rumänische Regierung den Bezug und die Verbreitung der „Wiener Morgenzeitnng" auf dem Gebiete des rumänischen Staates wieder gestattet. Ein Hereinsall der „SlaatDwehr". Die mvuarchistlsch alltiscutitische „Staatswehr" in Wien veröffentlicht blindlings jeden zugeschickten Wisch, wenn er mir. autiseluitisch auZsieht. Da hat ihr null je-niand, guasi zur Erklärung der Verfolgung Mitteilnilgen aus dem PEikuiil. Di« mit + -ezeichneken ge Mi ch^ AÄKÜn-lgi i»,. Notizen und ÄvkMsl find en.. lgangea <Z 28 -es PtOdg-fetzes) *ü. J üstiztalare u. Barette liefert In achönstef Aösftlhrüflg die bekannteste $pes$alflrmn 'WWiRflflG 'ÄftÄ - Älvili und Uniformschneidcr EiuLtUU uULudlCllI Wien, Il.jaborstr. 54, Tel. 45-6-29 tecrundct tS6ß — *-— see Auovahl feina<cr Stiiffe f ibcr bekannten „Kriegskornsponderrtin" Alice Schale! durch Karl Kraus, die folgende mit „Georg Graf C h r i st a l n i g g" untevschviebene Notiz geschickt, die der Oberst Wolfs ahnungslos seinen Lesern vorsetzt:. Die folgenden Eröffnungen sollen die geheimen Triebfedern -dieses Halali gegen eine Frau aufdecken und einen Äbavnnd an Pvvfidie und Niedrigkeit enchüllen: Im Jahre 1892 war Kraus zwei Monate lang der Gattt der genannten Dame, die ihm jedoch, ihre jugendliche Verblendung bitter büßend, nach kurzer Frist, angewidert und zu Tode enttäuscht, den Laufpaß gab. Heirat und Ehetrennung vollzog sich unter streng ritueller G e- . he im Haltung in einer kleinen böhmischen Stadt, wo auch der Knabe zur Welt kam, der auf Betreiben des zärtlichen Vaters der Mutter entrissen und einem ungarischen Juden in Pflege gegeben ward,- dessen Namen er auch noch trägt. Es ist rnemand anderer als der Buchhändler Richard Lanyi, der jüdelnde Tam- Tam-Schläger für die Schmieragen und Kasperliaden seines sauberm Erzeugers, der aus dem echt koscheren Geschäftsgeist seines. Söhnchens manchen Vorteil zieht. Dieses Lasterbundel, das seine.einstige Gattin, aus niedrigster Rachsucht vor aller Welt verhöhnt, seinen Schn verleugnet, moralheücheilnd die Armee, das Kaiserhaus und, unsere heilige -Kirche in den Kot zerrt/ genießt noch immer den Schutz der Gesetze dieser JudenrepMik und übt sein verruchtest Gewerbe ungestrefft aus! Wann tagi es für Oesterreich?; . Karl Kraus als Gatte der Frau Schale! . das ist zum ZchreiM lustig! Im Jähre 1892 . war er sechs Jahre alt, FrM Schale? noch ein kleines Mädchen. Der Oberst'war aber?ooü dem „koscheren Geschäftsgeist" so gefesselt, daß er nicht weiter Bedenken hatte. * Neuerliche Verhaftung beS Inhabers der Aerosorm- Werke. Die Korr. Wilhelm berichtet: Anfangs Juni l. I. urachte die Verhaftung des Inhabers der „Aerosorm- Wetcke", Direktors der Oesterreichrschen VoWbank und Hevausgebers der Zeitschrift,Me Seift", Karl Siegmund Trebitsch, einiges Aufsehen. Er war beschuldigt, Leint Verkauf von A m m o n i a k s o mehrere Firmen durch Fälschung von Ausfuhrbewilligungen um viele Mllionen geschädigt zu haben. Trebitsch wurde nach Mschluß der Untersuchung auf steten Fuß gesetzt. 1 Auf Ersuchen des Landesgerichtes wurden Trebitis ch u rt d seitte Gattin Klara am 16. d. neuerlich verhaftet. Die. Bücher der Oesterreich i scheu Volks bank wurden beschlagnahmt. ' * An-erlhalb Millionen Krone» herrsnlos. 27. d. fand der Schaffner des Schnellzuges Är. 202,' zwiirbi--! Eggenburg und .Mpmß uklter '.einem Sitzplatz versteckt; tu i Pakete Geld, und zwar 1'/, Millionen Kronen Banknoten vl00 K. in Originalpackung. Es ist zu vermuten, daß das von einem Diebstabl herrührt. Das Geld erliegt zur ÄerlüguiN bei der Kaffe der Direktion der Bundesbahnen Wiön-Wejt. V * VortiMgtM« der SlraßsuSahn 7 Die beschäftigt sich mit der Möglichkeit einer K e r a b s e tz u > > des 1700 Kronen»S!ratzenbabniciriles. Wie versautet, soll ^'.nrn; eine Velbillitsung dieses Tarifss um 30^ K. ersowett. HMdelskammer ses Gremmms der.Wiener Staus -nlMnschast, des niedevösterreichischeu Gewerbevercins, deS Reichsveretlts der Wiener Kausmanuschast, des Kaufmännischen. Vereins, des NeichKschntzverelus der Handelsvertreter, des De - tailllstendevbatMs, des Archiiektenvereins, der Metallmarrltpro dMuten^deS Gremiums der SerdenwarenhäMer, vieler Gc- .-nossenschasteu, u*tb der Verornigungeu freier Beruft vertreten waren. In dieser Versammlung wurde der einmütige Beschiun geftßt, rn kürzester Mist eine neuerliche Protestversaiumlnug der Wiener Telephonabonnenteu einzulberusen, in welcher endgültig darüber ab gestimmt werden soll, ob der Zahlungsitrerk ins Werk zu setzen ist, falls der am 1. Oktober betreffs der Telephongebühren tu Kreft getveterte Millionentarif nicht aufgehoben werden, sollte. In dieser Versammlung wirs eine MasseNdeputation gewählt und sofort zum Bundeslanzlerund zu den Bundesministern für Verkehr nnd Finanzen entsendet werden. Damit nicht wieder über die Köpft der Interessen sen hinweg einschueideude tariftrische oder technische Verfügungen getroffen werden, wird unter Der gleichen Androhung'auch oie eheste Schaffung des Verkehrsbeirates gefordert werden. Der Verein ersucht alle Telephonabonnenten, mittels Postkarte zu kanntzugeben. * Drrbaüder jüdischen Invaliden. Elwsrr mb Walsen, 11«, Oben DonaWeatze 65/4. Sonntag den 22. d. findet im Arbeiterheim, Il...Älumauergaffe 1, die diessähtige Generalversammlung, um 9 Uhr vormittags statt. Mitgliedsbuch mitbringeU. * ÄZärenstrach. Stores mit Einsätzen und Motiven 58.006, 78.000 K., Döppeldecken, EkaMm mit Emsätzen und Motiven 138.<0v, 168.000 K., Etamin-Künftlervorhange mit Einsätzen ünd Motiven 68.000, '108.000 Ki». Madras-Küulllervvlhänge dreiteilig, waschecht 198.000, 248.000 K.. Sieppdeckeu vandgenäht, warm 68.000, 168.060 ß. und alle einschlägipen Artikel zu tlef reduzierten Preisen im Äörhangspezialgeschätt Mätk & Sommerfeld,' VI., GiMlpeudorsetffraße 88. kleine, DsrtvLgt vnd Bersammlttttgett. S r g an i sä 11 ö tt der Russisch -ukrüi n i» s ch e n Zionisten in ®ieit, IX, Alsersiraße 84 ($of*a .heule, 6 Uhr abends. Generalvetsammlüng. Tagesördnung: 1. Literarischer Vortrag von M. Aoersbuch: Thema vorbehalien: 2. Neuwahlen; 3. Eoenwelles. Neue Mitglieder werden Montau, Miffwöch und Freitag von 6 bis 8 Uhr, M MreiüsloKal ausgenommen. Ver e i« Tik w a t.h Se bub a. Keute, h-9 Uhr abekidSj in den Klubkäumen vin.,' Vennoplütz 1. ein .Arien- und Eonatenadölid. AuÄührtznde: Frl. Marie Schwor», Volksoper: Äiaviewirtuose Marco Goldin. Jüdische Bühne: Violinvirluose Leo Kussmanu. Programm: Wagner, Leetbons,,. Schubert. SüMUk Ti! chaete 1 U 8871