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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-18 · Heft 1324 (18.10.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1324 (18.10.1922)
Date
1922-10-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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1 ' ' i i< 1 ' ' > 1 - - 1 * i ’- - > , ' «r. 1334 Wkm, Mittwoch Wslener MorgenzEvnS» ' H ^Oesterreich. - v Die Grenze zwischen Oesterreich »nd Ukgarn. Wien, '17: Oktober. Der internationale GrvnzrogekuugsauSschM \üt die österreichisch-ungarische Grenze hat am 10. OttBsr 19(22 in Oedenburg eine Sitzung «-gehalten, in dMKgegen die Stimmen des österreichischen und des nngarisMU Delogierten die Entscheidung über die GrenzführüD^in der nördlichen Sektion zwischen dem Treffpmrk'- dLr-.ystetweichischen, der tfchecho-ftowakischen und der ungarischen Grenze bei 'Kittsee und dem Einserkanal getroffen Hai Diese Entscheidung, die,. wie angedeutet, wed:r der.-IUtchresien der österreichischen noch auch der ungarischen Negierung voll Rechnung trägt, deckt sich wohl in einigen Teilstrecken mit den streng aus Grund des Friedensverirages gusgearbeiteten österreichischen Vorschlägen, weicht jo-bpch gerade dort, wo der volkswirtschaftlich bedeutsame Großgrundbes i tz i u F r aH k o m m t, v e r s ch i e d entlich g a n z wesentlich ston den österreichischen Protz o s i t i o n e-tz - nach Westen ab. So tvird der Batthyanische Besitz bei Kittfee bis auf die bereits österreichischen Heimkehrern übergebenen 180 Joch bei Ungarn belassen, der Zcisolhof des Fürsten. Lonyay in der ungarischen Gerneinde Karlhurg wirdzwischen Oesterreich und Ungarn geteiltl’wx Besitz des früheren Erzherzogs Friedrich in der Gemeinde Deutsch-Jcchvndorfbei Oesterreich belasten. Auch der in der ungarischen Gemeinde Straß-Sommerein gekegene KlcilHof des früheren Erzherzogs Friedrich wurde .samt' dett anschließenden Bauerngründen in der Gemeinde Zanegg Oesterreich zugewiesen. Im Gegensatz hierzu hat dir Grenzregeltzngsausschuß die Friedrichschen Besitzmchen nächst Halbthürni Ungarn zngeteilt, wiewohl dieser Besitz zwischen denausdrücklich im FriedensvezNrag alL zu Oesterreich gehörigen^ Gemeinden Nickolsdorf und Anbau gelegen ist.. W<rö das. in dein letzten ungarischen, Regierungscommunique neuerdings hervorgehobene Verbleiben des Einserkairals bei Utzgarn betrifft, rnuß daran erinnert tverden, das; dieser Kanal in seiner Gänze bereits durch die Frie-- denöverträge /Ungarn zugesprochen worden ist und daß daher auf eine Aendermrg von niemand gehofft werden konnte. ... / __ __ Tfchecho - Slowakei. Prag als geistige» Zentrum der < rnffische» Emigranten. Prag, 17> Oktober. (Dschecho-slowakisches Preßbuveau.) Der heute b^chetv zweite Kongreß her russischen Ge l e h r he n, an dem 35 'Delegierte-- aus allen Ländern teiluahmen. eMärte Prag pt Organisatio«s-> sitz des russischen Geisteslebens im Ausland e. - Der Grnbenstreik 1« WSHrisch-Ostra«. MSHr.-Ostra», 17. Oktober. Im Ostrau-Karwiner KMenrevier ist heute die Arbeit wieder ausgenommen worden. Auf mmgen Gruben wird wegen schlechten Absatzes nicht gefördert. Die mit Rücksicht auf den Streik ge- Zlonlstlsehe Bnxlrksselictlon Leopoldstadt Morgen,'Donnerstag den 19. d. M., */s8 abends, findet’ im Cafe Fetzer (Praterstrasse 8) eine Statt. 9889 7s»na«rn«'^niinn' u Vie Kris« ln Oesterreich und die fndeu. . I ayuouruiiuny. 2. Palästina nach der Maadatabeatätigiing. Referenten: Oberbaurat Robtrt fttrleksr und DavM RebaauM. trossenen außerordentlicher Maßnahmen, wie frühere Schließung der Gast- und Kaffeehäuser und BerkaUssverbot für Spirituosen, sind widerrufen worden. . Jugoslavie«. Die Kabinettskrise. Belgrad, 16. Oktober. (Tschecho-slowakisches Pveßbureau.) Mit Rücksicht auf die anfangs nächster Woche beginnenden Festlichkeiten ln Kumanotva beschloß die Regierung über Vorschlag des Mruistexpräsidenten Pa sic, erft Ende des Monats an die Lö su n g de r.M in i ste rk r ise zu schreiten. Bis dahin ivevde die- 'bestehende Regierung trachten, die üringdudsten Angelegenheiten zu erledigen. Insbesondere werde eine parlamentarische Erledigung de§ neuen Beamtengesetzes angestrebt Norden, dg eine Befferung >der Lage de r Staatsbeamten von allen rnaßge-enden Stellen als dringendste StaatsnoKvrndigkeit beurteilt weide. Ungar«. Die Budspester Tagung der Völker- -undttgen. Budapest, 17. Oktober. (Tel. d. „Wr. Movgenzeituirg".) Freitag l»egirmen hier (wie vonuns bereits angekündigt) die Beratungen der Union der B ö l k e r - u n d l i g e n, 51t denen sich bisher 17 Staaten nüt 6V Mitgliedern zur Teilnahme gemeldet haben. Benrerkenswert ist, daß die Staaten der kleinen E n t e n t e,' die Regelrechte Einlaiinmgen erhielten, diese nicht beantwortet und auch keine Teilnehmer angemeldet haben.. Dies -etveist, daß die Wahl Budapests als Konferenzort außerordentlich unglücklich war. Man nimmt in den Hauptstädten der kleinen Entente andaß die Delegierten weder ihrer Redefreiheit rwch ihres Lebens sicher wären, wenn sie die in Ungarn herrschenden Vechä!tniffe, zum Gegenstarrd der Kritik müÄM wilÄen^ - MaffeRverhast««g vo» Kommunist««. Budapest, 17. Oktober. M. d. ,-Wr. Morgenzeitung".) Die Polizei hat 108- Kommunisten wegen Gründung einer geheimen komMunistifchen Organisation . verhaftet, von denen die Staatsanwaltschaft 43 wieder fvoigelässen hat, gegen die nichts vorlag als das Lesen kommunistischer Schriften. Gegen die übrigen ist ins Statarialversahren im t Vs\""y tK-i-v «I'W, ""VV1/ J i 'IN* 'II - 1 'H U , , 1 / . 18. Cliojeic 1939 V -' . «M,« Da» „judenreine" Programm der Rationalvemokraten. - Warschau, 16. Httoher. (Tel. der ,,Wr. Diorgvnzeitnng".) Die Rationaldemokrätische. Partei.erließ einen. Wahlaufruf, in dem sie ihr Programm sestlegt. Uuter ander«n-wvüv die engste Koalition -mit Frankreich, die Schaffung von Men Beziehungen mit der kleinen.Entente und den baltischen Staaten sowie die Befolgung einer ausgesprochenen Friedenspolitik verlangt. Ferner wird als Grundlage ihrer Politik die Stärkung der Armee und die Schaffung einer rationellen Finanzpolitik, die... Eiuführmdg der Rechtsordnung und von Refornten auf den«. Gebiet des A^zhrues und der Arbeiterversichernng mit besonderer ^rucksichtigung und Fordernnz des christlichen Gewcrbc§ nnd.Handwerks verlangt. Als.Hauptpunkt ihres Programms wird die Polo- * nisierung der. Städte aufgestellt. Sodann-wird -die Sicherung einer stabilen nationalen Mehrheit im Sejm und die Vereitlung der Machtstellung der Juden und Deutschen als Hauptziel.ihrer zukünftigsr Politik im Sejm chezsichnet.. Rumänien. Oie rvmS«ische Gre«ze Men. Budapest, ' .17. Oktober. In Berbinchrrng mit Herr Krönungsfeierlichkeiten in'Kärlshurg hatte die ru manische Regrerung die Grenze für den Verkehr . gesperrt. Insohgedeffen war die ÄusfokMMg her rumänischen - Paßvisa in Budapest eingestellt. Von motzgen ab ist dir Greryspeiere aufgehoben und das xunrämsche-Konsulat in Budapest Hot die Au sfolgungvon Pa ßvisen -wieder ausgenommen. (Die Grenze war von Rumänien bekanntlich zur.Ber Mung der von H r j s a § geplanten AtteMte auf -d<^ rmnänIche Könißspcvar gesperrt worden.)' - ' Palästina Die sa»U«re Arkeitz - - Anb Ievusaksm wird unS berichtet: Die ^offiziell verlaut- ' hart - wird, 'ist auf- Gpund vinor Bereinbarirngzwischen der' p a-l-ä st i n e n s i s ch e n R e g i e r n n g - und -'L^m - amerikanischen Joint Distribnhion Commitise durch letzteres eine stimmte Summe bewilligt Worden für das Budget ' der Sanitätsabterlnng der palästinensischen Negiernng zwecks Verbesserung der sarritärÄr BedinMigen des Landes und ürsbesöndere der «inzelnen Siedlungen. Diese - Arbeit wurde wahrend der letzten - zwü bis drei sJZthrL in den jüdischen^SiMungen durch die Medical U«it-H'adassah Rücksicht tzavauf,' dätzssH«iz^GMdtt»''dche tAMpf-.-AsgMt.-die M'a larie. und andere ansteckerche Kr-änkhe.llen wie. oinchs gegen die. un» hygimischAl: BÄchAMM.am besten durch:M 'Regierntz-tzsamt tzurchgeführt werden skä-nn, hat di«' Hadaffoh:ht: Wuhetständtüs mit. dLr Zionistische Orgützis-ation rn AmerÄa ' «ingewiMgt. ihre Organisation für Bekämpfung der DMarra und. .Verbessev»mg der hhgienffchen Bvdmgrmgen der bei der Regierung b-c* fachlichen Sanitätsabteilung Zn übergeben. .Do notigen Gelder-stellt d8Ä Joint-DistrAntion Committee-der-R'ügiev'ung zur Verfügung. i* Sie warten, desto höhere Preise müssen Sie zahlen; Decken Sie daher rasch ihren Bedarf in engl. Stoffen, Regenmänteln, Damen» n. Herrenwäsche, Bettwäsche, Strick- und Wirkwaren etc, zu konkurrenzlos billigen Preisen im Warenhaus ll.,TaborstrsBe 48 Telephon 47*1-70 . Ba jrfts Iw detail G!e Linie Frank Wedekinds. Schigolch: Die Welt ist tue so schlimm, wie man sich «inbildet. Artur Kutscher erzaW irr seiner Wedekm^-Bioffratzhie % Wedekind hätte in Gesprächen wiederholt >erwahnt, es . sei- 'nicht unmöglich, daß er blutsmäßig dem jüdischen/' Volke-, zugehöre. Seine KvmNe bestveitet dies; es -lväre „eine Hypöthese, die er wohl nur ausgestellt hat, iveil er glaitbte, jüdische Eigenschaften an sich wahrzunehmen". Der familiengeschichtliche Hintergrund, 'bei*' dieser Vermutung Wsdekinds zugrunde liegt, ist unwichtig. Das Bekenntnis Wedekinds zrr jüvischen Eigenschaften oder, genauer, zum jüdischen Denkrhhchnms, gestattet jedoch eine allntähliche Annähevimg an den sonst Unnahbaren, an diesen Zwiespältigsten, Gütigsten nnd Häßlichsten unter den neueren deutschen Dichtern. J^etzt verstehen wir dre Charakteristik, die ihm Zein Biograph gibt: „Die großen inneren Gegensätze, die auf diesem Boden frei auffchoffen, Geist und PWirs, Wirklichkeit und Spiel, Ernst und Ironie, Wahrheit und Lüge ließen sich nur schwer vereinigen. Auch anderen. Größeren ist es in den Wirrungen der Irrgend nicht imtner 'ganz leicht gefallen, den Drang nach Wahrheit und die Lust-an Trug zu trennen. Eine gewisse Lässigkeit den Entscheidungen gegenüber ist ihm eigen, aber auch eine prickelnde Zreigimg, die Gegensätze prinzipiell zu bejahen, .und. .das ließ sein Bild gelegentlich recht schwaMnd er-. ' scheinen".' Der Aüsspmch seiner Lieblingsfigur, des philosophierenden'Bettlers Schigolch, der diesen Zeilen vorausgeschickt wurde,'deutet die Linie, die KampfvichtUlNg Wedekinds ant sie. geht' ins MetäPhYsiW, in das, was sich hinter dein '„schlimnren", graufarbenen Bild-der Welt Verbirgt, sie kämpft um das eigene, „wahre Gesicht" d^ Dichters und der Menschen und Dintze um ihn. Er ist nicht nur *) .Frank Wedekind. Sein Leben mw seine Werke. 1922. In München; hoi-Georg M'M.' Mt U'vor^Men Mdheiaal>en:-M)'Lakei«^ ' " der Zyniker, für den ihn verständnislose Kritik z-n karikieren beliebte, er sucht imt aller Innigkeit das Zarte, Positive, aber er bangt'um diese Offenbarungen des wahren Weltgesichtes, weil er' zuvor durch Schlamm -waten umßte und noch Spuren davon an sich trägt. Darum übertreibt er, darum ironisiert er, darum malt .er Schwarz'ans Schwarz. Wedtzkiird ist wie ein ■ polternder Vater, der in' seineur Innersten eine scheue Liebe zu seinen Kindern trägt, aber nichts davon merken läßt, weil er nicht weichlich erscheinen -will oder aber, weil er nicht weiß, welchem' Schicksal seine gütigen Worte begegnen werden. Nnd darum bramarbasiert er, tvird zum Meister des Fluchens und der Ironie. Das gilt bereits für den ftühen Wcdetind. Kutscher sagt in einer Benterkung zum „Schnellmaler": „Wir sahen bereits bei früheren Arbeiters -daß diese Ironie nicht mrr aus Berneinungstrieb entsteht, smrdern auch aus eingeborener Schamhaftigkeit vor dem Gefühl an sich." Wedekind kmmte sich daher niemals mit dem Diesseits der bürgerlichen Gesellschaft befvemiiden. Er mußte also ein Jenseits suchen, das ihnr erreichbar war, ein irdisches Jenseits. Das ist ihm die Welt des Zirkus. Er sagt darüber: „So oft ich das hohe, luftige, leichtgefügte Haus betrete, überläuft mich ein eigener Wonneschauer. Es-ist die festliche Luft, dre mich hier umweht, das Prächtige, Großartige und in seiner Art doch so unsagbar Kindliche." Dreser^Satz birgt die treffte Sehnsucht des angeblichen Nurzhmkers und Nursteptikers. Wedekind hatte die zartvrnpfindende Seele eines Proletarierkindes, das daheim nur Schmutz gesehen und erlebt hat und darmn ungläubig wurde. Phantastische Ainsweiümgett seines.Denkens sollten ihn befreien: Er liebte diese jenseitige Welt in Symbolen 'darzustelleri, und so wird uns seine Vorliebe für die Verwendung hebräischer Lettern Lei Notizbüchern und Manu» stripten nicht verwundern. Das formt die Eigenart seiner Werke. Kutscher formuliert dies folgendermaßen: „Wir haben keinen'Realismus und noch weniger MturalisiMrs, sondern die HauptgestaltmMfaktoren sinh wiederum rogtaMche Wmtajje Md Groteske. Das Wesenhafte, Geistige' wird hervovgehoben. Die Charakteristik ist. bloßes Mittel.. So'sind die.. Figuren . auf einen Kothunr gestellt-" Ferner: „Die Charakteristik... greift. Zur Stilisierung; hebt also dutch.Neber-. und Nnterbetonnng das Wesentliche Heraus." - WedÄindß 'Blick, geht untner ins Mark der. Welt, Aeußerliches rnstreffiert ihn nur insofern, als 'dsm^^ Wissenden'ftn Unscheinbarsten .geheime Bezichnngen methaphhsifcher -Art evkeunbar.-werLelr. Darum entrang sich daß Problem ferner Werke dem GÄLeln über Inhalte nud Formen der Liebe zum anderen Geschlecht. Die Dermahlmrg der Welt-Teile, die sich im Brautbett jedes Mtff^npaaves ereignet, die Ueberwindüng dos Irdisch-Kleinlichen durch den.Größenwahn der Liebenden, das ivar ihnr der Hebel, der die Erde der Menschen aus den Arrgeln hobt. ,^Fn seinem charakteristischen Ztige' -zum Pvinntiven findet er als Urleiderrschaft -den Sexualtrieb. Hier haben tvir den irmeren Ansatzpimit. Auf , diesem Triebe, der völlig zeitlos ist, - stzrÄ wie anr ersten Tage, baut er seine neue Dichtung, WÄ er sich von ihrn «ne allgemeinere und tiefere' Bezü-glichkeit. und infolgej«ffen auch größere künstlerische Macht-ve^pricht." So fft auch , die innere NotwendiMt der geistigen Geburt der Lulu-Gestalt zu verstehen. Lulns Sllhouetw erscheint schr MH. In „Elms Eriveckuug", einer Fragment gebliebmen Komödie in Versen, die um 1888 herum Wedekind in GemeMfchast mit seinmn Freunde Karl Henkell fchveMn wollter taucht bereits Schigolch auf, der von ernem'Mädchen Wihlt, das er als Zehnjährige „angenommen und nun zumMldeÄverb durch - Liebe erzogen habe". An der ersten; Fassung der Luln- Tragodie, die in den Jvhren 1892—1893-bsen?det ivurde. ist, wie Artur Kutscher -ft-Mllt, Wedekinds -Mäzen, drr dänische Maler, Bildhauer mid KttusthaMer.Willi Gretor nicht uübetellitzt geweftm > - - Wedekind hat ist Luliu seinen weMichew Gegenspieler gezeichnet. Auch sie ist ein Ki-nh, dasdeshÄbzur Unreinen wurde,; weil. es niemals Reine' vor sich gesehen hat. Der ^Sünder", der'das-.Gute niemals erlebt.'Mider «te". :\\

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