Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1322 (16.10.1922)
- Date
- 1922-10-16
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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sGelle?' '.~.Ws,«. Montag -.."" ggfeitet MorOlmze^ktt^g. Sozialdemokratischer Parteitag. Die Erledigung der Tagesordnung nach der gestrigen nahezu achtstündigen Debatte über die wirtschaftliche und politische Lage nahm nur wenige Stunden des zweiten Sitzungstages in Anspruch. Bei Beginn kamen die Vertreter der auswärtigen sozialdemokratischen Verbünde zum Mort. Der Parteivorstand wurde schließlich in seiner derzeitigen Zusammensetzung einstimmig Wiedergewählt. _ Tagesbericht. Ein Weltrekord im Fliegen. Le Dourcel, 16. Oh'ober. lKovas.i und Drouhin baden sicb an Bord eines Toop-'deänrs 34 stunden 14 .OTMi'en und 7 Fefu rhm in der Lwt gehauen U"ü aus diese Weis«» den offiziellen Weltrekord, der 28 Sl.nden 19 Minuten 80 Sekunden betr >g. geschlagen. Dreizehn Menschen vor dem Tode gerettet. Gestern vormittags hat ein Mieter in Hietzing durch seine Aufmerksamkeit die Insassen des ganzen HauseS vor dem sicberenTodegerettet, dem keiner batte entrinnen können, wenn nicht im letzten Momente Hilfe gekommen wäre. Es handelte sich hier wiederum um einen Fall von ('. aSvergistung, der auf einen Nohrbruch der Gasleitung zurnckzuführen war. Bekanntlich verliert das Leilchtgas, wenn eS unter der Erde aus einem geborstenen Leitungsrohre sich den Weg in- Freie bahnt, vollständig seinen Geruch, dringt durch Ritzen und Fugen in Wohnräume und Cchlasstätten und führt so für die ahnungslosen Bewohner, die sich in den Räumen QitfbaTfcn, den sicheren Tod berbei. Einem Bewohner des HauseS 13. Bezirk, Spelsingerstraße 32 war e- Sonntag früh altsgefallen, daß noch niemand seiner Mitbewohner das HauS verlassen habe. Er beobachtete nun weiter und als bis gegen 10 llhr vormittags sich niemand imHauserührte, erstattete er die polizeiliche Anzeige. Rayons-Bezirkslnspektor Richter und Rayonsinspektor I u r k a mit den Oberwachmännern H o r w a 1 und Eder eilten von dem nohegelegenen Wachzimmcr sofort herbei und verjuchten in die Wohnungen einzudringen, wo ihnen jedoch niemand öffnete. Die Eingangstüren wurden gewaltsam geöffnet und trotzdem kein Gasgeruch zu verspüren war, fand man in den drei Wohnungen alle Inwohner bewußtlos vor. Inspektor Richter verständigte sofort die Hiehinger freiwillige Reltnngsgesellschaft und auch vom Polizeikommifscrrale Hietzing fand sich Negierungsrat Dr. Holst n g e r aus dem Unfallsorte ein. Die Rettungsgesellschaft entsandt-, sofort einen Sanitätswagen wit den Jnspektionsarzten Tr. C ch m i d l e r und Dr. H o s m a n n, die den Vew'ußtiosen sofort entsprechende Hilfe zuteilwerden ließen und sie in das Krankenhaus der Stadt Wien überführien. Gleich bei der ersten Untersuchung wurde festgestellt, daß es sich hier in allen Fällen um eine Gasvergiftung handle, die nur auf einen Rohrb.ruch zurückzuführen fei. Das Haus ist ein altes, zerfallenes Gebäude, das vor der Demolierung steht. Daher ist es erklärlich, daß gleich die Mieter dreier Wohnungen zugleich durch das tödliche Gas bewußtlos wurden. Die Mietparteien sind: Das Ehepaar Johann und Marie D a n e k, der 12 fahrige Otto Nagel, die 80jährige Wäscherin Marie Joch mann, .der Hilfsarbeiter Emmerich B e n d e r l e, die 41 jährige Hilfsarbeiterin Hermine G a u t h i e r, die 49jährige Bedienerin Leopoldine Gau ihr er, der 17jahrige Schlostergehilfe Leopold G a u t h i e r und der 13jahrige Schüler Friedrich. Gauthier, sowie das Ehepaar Anna und Anton Glaser und deren Kinder Katharina, 15 Jahre, und Marie, 12 Jahre alt. Das Polneikommissariat hat die weiteren Erhebungen eingeleitet und das Stadtbanamt und die entsprechenden Stellen unverzüglich verständigt. * Eine Mutter mit ihren Kindern vermißt. Seit Samstag früh ist die 31jährige Sch''hmacki?rSaattin Anna B irres ch, 2. Be;., Stvwsrstraße 39, mit ihren drei Kindern im Alter von 17 Monaten. 3l/2 Jahrm und 8 Jahren abgängig, ohne daß bisher ein Lebenszeichen von ihr eingetroffen wäre. Die Frau, die wegen Fannlienzwiftiokeiten das Haus verlassen hat, wird beschrieben als groß, schlank mit länglichem Gesicht, brünnctt, mit dunklen Augen lind schlechten Zähnen. Sie spricht deutsch und böhmisch. Gekleidet war sie mit einer schwarzen Schoß, Samtbluse. gestrickter Ueberbluse. mit schwarzen Schnürschuhen, schwarzen Strümpfen, länglichem, braun gefüttertem Tuchmantel. Der Rsrrban?all mrf der Alm. ES hatte leicht ein Raubmord werden können. Bor dem Schwurgerichte tüuer dem Vorsitz deS Hofvates Lr. Schau pp haben sich heute der 23jährige Fleischhauerj gchilft Franz Hohl und der 22jährige Schlosser Alexander i Fuchs wegen des Verbrechens des Raubes, wegen Erpressung, Einschränkung der persönlichen Freilheit und Uebertretung gegen die körperliche Sicherheit, Franz Hohl überdies wegen des Verbrechens der verbuchten Verleitung zum Morde und wegen Uedertvotung der Waffenpatentes, Alexander Fuchs auch wegen deS Verbrechens des Betruges zu verantworten. Der Schankbursche Alois Araber war im Vorjahre zugleich mit Franz LLOL.M.IV»»» CJJES.CV«! Ensemble-Gastspiel der Wilnaer Truppe Heute Montag den 16. Oktober 1922, 3 Uhr nachm* Zwischen zwei Weiten (DF.R DYBUK) Dramatische Legende in 3 Akten von Sch. An-$V! Hohl in einem Triester Hotel bedienstet. Am 1. August 1923 trafen sie sich zufällig in Wien. Hohl war damals in Gesellschaft des Alexander Fuchs. Als Gruber erzählte, daß er nach Amerika auswandern wolle, forschten die beiden Angeklagten nach seinem Getdbesitz. Gruber zeigte ihnen 600 Dollar und 140 Dinar. Am 3. Attgust unternahmen alle drei einen AuSflug auf den Hochlanlsch. Voss ich l swr ise haue Alois Grober nur 100 Dinar und 10.000 österreichische Kronen mitgenommen; seinen weiteren Geldbesiy jedoch bei seinem Brüder Franz Grifber hinterlegt. Im Walde band Hohl 'dem MoiS Gruber die Füße zusammen, setzte ihm seinen Revolver an die Schläfe und nötigt« ihn so, einen an seinen Bruder gerichteten Brief zu schreiben, tet Franz Gruber veranlassen sollt«, die zurückgelassenen Valuten herauszugeben. Rach Fertigstellung des Briefes band Fuchs dem Alois Gruber di« Hände zusammen, Hohl legt« ihm über den Mund einen Knebel an und beide trugen ihn dann in eine Mulde, wo Gruber seiner Barschaft vollständig beraubt wurde. Um sein Leben zitternd, hörte Gruber der halblaut geführten Unterhaltung zu. ob man ihn ermorden soll« oder nicht, die dann damit endet«, daß die beiden Räuber den Kellner aufforderten. so lange zu bleiben, bis sie an diesem oder am fügenden Tage kämen. Bei Fuchs wurden, ÄS er verhaftet wurde, L3.82V K. gefunden. Er kennt den Hohl seit zwei oder drei Jahren durch! seinen Bruder Josef, mir dom Hohl in Italien war. Sie wollten! seinerzeit nach Rußland auswandern, kamen aber mir bis an j die deutsche Grenze und verloren dort einander auS den Augen.! Fuchs ist dann nach Wien ztirückgekehrt und hat indessen in! Böckstein gearbeitet und wind auch von dort verfolgt, weil er > feinen Arbeitskollegen Kleider im Wert« von 195.000 K. ent- | lockt hat. Erst vor einigen Tagen traf er in Wien dann den Hohl, der ihn cmfsorderle, sich an einem Eierhand'*! zu beteiligen. AlS sie dann zufällig dem Gruber begegneten und dieser ihnen erzählte, daß er nach Amerika wolle itnib 140 Dollar und 300 Dinar erspart habe, meinten Hohl und Fuchs, eS wäre doch j schön, wenn sie das Geld hätten. Hohl machte dann dem Gruber den Vorschlag zur Parti« aus den Hochlontsch. Erst wollten sie ihm das Geld im Schlaft rauben, dann entschlossen sie sich für einen Gewaltakt. Hohl soll auf der Elsenbahnfahrt dom Fuchs, der unschlüssig war, heimlich gedroht haben, er werde ihn und den Gvuber erschießen. > wenn er nicht einverstanden sei. Auch beim Ausstieg war Hohl dafür, den Gruber umzitbringen, doch' widerfttzt« sich Fuchs nach seiner Behauptung mit Erfoig. Aus den Theatern. Fm B e d n u l« n l a a 1 d - r Kofbnra oeftnak «*pen Goeldes S^auspiel -Stella* zum letzten M le ur Aufs h.nng. Es wirken mck die Düinen Losten. Rambav ek.. Beuff»rth, Scrnaes und Th'mig : die Kerr->n «Meterie, Kroreit, Rainer und Schneiderhan. Regie: Max Reinhardt. Deg nn 7 Uhr. _ Brief'aften der &ct aftlrss, ».Herz". Di? Annahme, dal» da-; fierj der S'h der Geflihle ist, ge'ött lange zu rück legenden Inten an. Be ü"l ch des we'teren lesen S e >n iracndelner o-insü mnn in die P ychologie na!'. — Al. N. .Wend-n Eie sich mit. einer Anlrnn« an das Vroaer.Bureau Celelna 22. — M. S., tvv. Die Eröffnung der Ausstellung wird rechtzeitig bekanntgeben werden. Steuerfraqekasten. Alb r! F. 1. Don Vorschüssen Ml d e Fürtorgeabaabe in dem Wonct zu zob>en, in dem sie totsiichlch relciftet werden. — 2. Belröge, die als Ersatz talsäcdiicher Aue aaen geleistet werden, sint nicht fllrforgeab'v-b-pfl cblig, doch müssen d'e- Aislagen rtffernmä^la na^ge'r'eien > erdm. Bei Paus ciisruna der Auclo eness' he steht der Verweltungs^erichls,of auf dem Standpunkt der Abgabepfl'cht. — Goldkronen. Es >ft natürlich nicht verbaten. die Bücher in Goldkronen zu führen und in Goldkronen zu bilanzieren. Rach dem Kondelsaefehbuch ist jede Bulssühruna rich'ia. aus der d'e B rmvgensl.ge d s Kaufmannes jederzeit vo^ ständig m ersehen ist. Die Eteuerbe'. ördm allerdings iord.-rn die Btghfü..rung in öi'erreichtsche'' Kronen und werden bei Bilanzen «n To'dkronen eine entsprechende llebrrprü'üng und 1lmrechn"ng vornehmen. — St. Sf. Di» Berechn.lng der neuen 6»e°/y"-,en. beziehungsweise Iü)c° ^t"en Zu'chläne zur allgemeinen Erwelbsteuer hat zur Borausketzung. daß die GinreMung in die ll.. uezie unqswe,se i. Klasse für das Jahr 19^2 bereis erio'gt ist, die Exwetbteuer ,ür Heuer al'o schon vorge^chnebeir wurde. Sonst gelten die .Mulckläge d?s;e&ten Z,hlunqsau.ftroges. allerdings m>t dem 2C(j*l0mn Busschlag. — Kausbefttz. 1. Die Anzeige ist nur von jen n Kausbesihern zu erstatten, die da; Kau» nach dem at Dezember 1916 erwarb n haben, also das bOOsache oder 100 Jfa<±e an Zwangsanleike zu übernelinien Hab n. 2. LS kommt natürlich nur die staatliche Ka isz'nsäeuer ohne Umlagen ln Betracht (19.833 K. von je 10t) Ztnstuonen). Der Hausarzt. - Redigiert von Dr. Sanel Beer. Hygiene im Wochenbett. Die Ansichten übe.r das Verhallen der Fvau nach dem Auöstoßerr der Fvucht haben sich m den 'letzten Jahrzehnten grüitidlich geändert. Was. hätten unsere Großmütter und Mütter noch in dem Wochenbett zu leiden! Man sah Me> gebärenden Frauen als Kranke an, ließ sie wochenlang im _IS. Oktober tW_ «r* 1«2» Verbund lten Zimmer liegen, .fütterte sie mit allen möglichen Sltppen und tmrndevte sich dann, wenn die Wöchnerin keinen Appetit hatte. , , Heute wirb die Wöchnerin vor allem wicht a!lS Kranke, sondern als Gesnnde betrachtet. Je nach dem Allgemettrbef'intzen, dem GsbnrtSvevftärfe mch den Gewohnheiten der Frau vollzieht sich die Leitung des Wochenbettes individuell. Jmntt-rbiU legt die moderne Mdizin großes Gewicht auf die Hygiene des Wochenbettes, weniger indem gewiste therapeutische Handlungen durchgeführt werden, alS vielmehr dadurch, daß Schädlichkeiten von der Wöchnerin ferngchalten-werden. Oberstes Prinzip ist Ruhe und Schonung der Entbundenen. Dagegen wird gemeiniglich schon während de- Gebnrtsverlaufes, noch mehr aber nachher diel zum Schaden der Wöchnerin gesündigt. Besonders schwer wivd bei den heutigen beschränkten Verhältnissen die Leitung einer Geburt im Wohirhause, wo meist nur ein Raum als Schlaf- und Wohnzimmer zur Berfstg«ng steht. Störend wirkt in jüdischen Krersen auch mit die übliche Anwesenherl der engeren und weiteren Verwandtschaft, di« während des ganzen GelburtsvevlauftS beratend eingveiftn zu nrüsien glaubt oder bald nach dom GelburtSakt 6ie Wöchnerin nicht zur Rinhe kommen läßt. Im KrelSzimmer haben nur Arzt, Hebamme und höchstens noch eine Hilfsperson amiweseiid zu sein. In den ersten 84 Stunden nach der Entbindmrg sollen kein« Besuche emstfangen werden.- Man wird für gute Lüftung und größte Reinlichkeit nn Schlafzimmer fovgen. Häufiges Wechseln der Bett- und Leibwäsche tft arrgezaigt. Täglich zwei- bis dreimal wird die Reinigung der äußeren Gefchlechtswille von der Hebamme durch Abspülen mit warmer LysolflüstiMt vorgenommen. Jede Berührung mit den Fingem ist außer durch den Arzt verboten. j Während des GeburtSakteS sind Abschürfungen, Quetschungen und Einrisse oingetreten, die glatt heilen, falls nicht Jnftktiomskeime von außen oingeimpft werden. Daher ist es ratsam, Personen mit ansteckenden Wurvdkrankheiten (wie Diphtherie, Scharlach, Gesichtsrose) fernzuhalten. ' Bcfondere Aufmerksamkeit sst der Blase zu widmen, deren Entleerung anfänglich gehemmt ist. Durch Auflegen von'warmen Umschlagen, Setzen auf ein Steckbecken mit Kamillendämpftn kommt man meist zum Ziele, ansonsten muß der Arzt künstliche Entleerung durch 'den Katheter durchführen. Auch die Darmträgheit muß durch medikamcmeft Mittel NizinuM, SsnneSblättereinlänfe u. dgl. bekämpft werden. Ukber die Frage des AufftchenS der Wöchnerin sst viel gestritten worden. ES gibt Anhänger deS FrühaufstebenS. d. h. viele nanchafte Aerzte lassen die Frauen schon am vierten Tage aufstehen. Dagegen sst auch nichts einzuwenden. wenn die Geburt normal verlaufen, kein Einriß am Tamm und kein Fieder eingetreten sst. | Frühaufsteher, begünstigt die Rnckbildnng der Gebärmutlcr und die Straffheit der Bauchdecken, beschleunligt die körperliche mvd ftelische Erholung, sst aber bei größeren Einrissen, bei Venenentzündungen, bei Fieber zu widerraten. MaL die Ernährung der Wöchnerin betrifft, so sind alle Beschränkungen zu unterlassen, man. wird höchstens blähende Speisen (Kohlarten, Hülsenfrüchte) meiden. Di« gewohnte Kost sst fortzusehen, dazu vm Liter Milch täglich. Die jetzt so vielfach beobachtete Uebevernährung der stillenden Frauen sst abzuraten, zumal sie oft den Anstoß zu krankhaftex Fetssucht abgibt. Groß? Fürsorge! ist der Rückbildung der Bauchdecke» zuzv wenden. Der messt zuruckbleibende schlaffe Leid wird sonst leicht Ursache verschiedener Darmstömngen, abgesehen davon, daß er die-Schönheit des FvauenböibeS stört. Am besten wickelt man den Le'ch vom Rippenbogen bis zur Hüfte in mehreren Touren mit einer 20 Zentimeter breiten und 40 Meter langen Binde fest um. Auch Massage und Bewegungsübungen kräftigen die Bauchmuskeln. .Der Zustand der Brüste gibt den Frauen oft viel zu schassen. Die beim Einschüßen der Milch eintretevde Schwere und Schmerzhaftigkeit in den Brüsten bekämpft man durch Hochbinden und Einschränkung der Flüssigkeiten in den ersten Tagen. Die Brustwarzen müssen vor dem Anlegen des K'vndes mit Bottvasser gereinigt und in den Trinkpaufen öfters mit Salichlattohol abgehärtet werden. Jede? kleinste. Einriß, der meist sehr schmerzhaft ist, sst zu belMdeln, denn er form durch Infektion zu schwerer Vereiterung der Brust führen, welche Komplikation die Ernäh.u'g des Kindes mit der Muttermilch, der natürlichsten und geeignetsten Nahrung, unmöglich macht. 2urch Pflege, Ruhe und Schonung gelingt e§, den größten Teil der Veränderungen, die Schangerschast und Geb,'rt am Körper der Frau herbeigeführt haben, zurückzubilden. Aerztlicher FrageLasten. Richard. Durch einseitige Ernährung des' Säuglings mtsieht oft vordgrodlz« Blösie der Kinder. Es fehlen die fvgenunnten Zusotzlloffe.. Man gebe m Kindern täglk >> etvas Zitronewaft Und Mo'-rrübsnextrakt. 6 bis 8 Kaffeelöffel. — Warze. Man beobachtet oft, daß mehrere Warzen schwinden, wenn eine operativ oder etektrotytiscd entfernt wird. Es wird gewisierinatten ein« AmsiitNmnng im Körper herbeigeführt. — Grytz-Wre», IL. Tintenstift erzeugt oft schwere Snfektionen von Zellgereye. — Gerstenlwrn. TSgt ck abends Sinma'fieren der Lidrandet mit re ntt Ba'eltu. — Aeugtsrts. Geburtsfrat'eii sind «ine schwere Komp-tkalion während der Geburt. Meist müß das Kind geopfert -nerden. umdie Entbindung zu beichleuniaen. Es besteht meist Rurenentzündung.. WEässassmsssz& infolge Vcrgescliritierer Saison zn tief rednzierten Preisen WWWWW mm ll.> Taborstraßa 48 Telephon 47-1-79 En «Pros En detol! i