Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1321 (15.10.1922)
- Date
- 1922-10-15
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Mspreise, einmal weil ihre Bewegung an sich erst langsamer den Großhandelspreisen zu folgen pflegt, sodann über auch, weil iit den Kleinhandelspreisen der Fertigfckbrikate zum Teil - der Preis der Arbeit des Produktionsprozesses steckt, der ja nicht in idern gleichen Tempo gestiegen ist wie die Rohmaterialpreise." Im Heft 2 der „Wirtschaftskurve" finden wir, abgesehen von einer Sonderansslellung für Kleidung und Wäsche, «rnen überaus interessanten Vergleich von Haushallsrechmmgen aus den Jahren 1913—14 mit i'CUiii von 1920—22. Tic Verfasserin dieses Abschnittes, Henriette Für ich, saht die Ergebnifs-e. ihrer Rntersuchungen, denen die Ausgaben für einen durchschnittlich ftchsköpfigeu Haushalt zugrunde liegen, folgendermaßen zusammen: „Ein Vergleich der einzelnen Jahre untereiuander zeigt 'von. 1913—14 auf 1920 .ein Anwachsen der Gesamtausgaben' von 11.2ft3.52 Mark auf 53208.32 Mark oder um 475 Prozent. Im Jahre 19 21 wurden 66.573.50 Mark ausgegeben oder nm 570 Prozent mehr als 1913—14. Ol och wesentlicher ats die GesomÄaffache ist die .V erteil n n g d e r A u s g a b e n a u f die einzelnen A'breilungcn der H au sw irisch afl. Während 1913—14 die Eß waren mit'27 Prozent Der (^esamtLVlsgaben, Sie allgemeinen häuslichen Bedürfnisse (Heizung, Beleuchtung, Wäsche nsw.) mit 1166.04 Mark (10 Prozent) figurieren und das übrige mit 63 Prozent.das Konto der sonstigen Ausgaben (Miete, Kleidung, Schuhe, Rolfen ustv.) umfaßit, finden wir 1920 die Eßwaren mit 49 Prozent, die häuslichen Bedürfnisse mit 14 Prozent unD die sonstigen Ausgaben mit nur noch 37 Prozent am Etat beteiligt, obwohl sie eine absolute Steigerung von 28V Prozent erfahren haben. Die Ziffern für 1921 verteilen sich a-nf -die einzelnen Abteilungen mit. 44 Prozent, dezw. 16 Prozent und 40 Prozent. Auf den Kopf und Dag umgerechnet belaufen sich'die Gesamtausgaben im Jahre 1918—14 auf 4.38 Mark; 1920 auf 24.30 Mark; 1921 auf 30.40 Mark atrtb im ersten Quartal 1922 a uf 47.0 8 Mark." Im Kapitel Börse wurde festgestetlt, daß die Effettenknrskurve sich von der Valutakurve loslöst, eine Eigmbewegung vollzieht; ferner bringt Heft 2 eine Darstellung Der Börjonspesenentwicklung und eine Untersuchung über die Einwirkung von .Kapitcrlsechohungen auf die Knrsgestaktnng der Effekten. An schr interrffanten Rentabilitätsberechnun gen finden wir in den' Indexzahlen nsw." eine knappe Uebersicht über die Geschäftsentwicklung bei den reichsdeutschen Großbanken, im Heft 1 der „Wirtschastskurve" Rentabilitätsbrkder für Maschinen-, Zement-- und Automobiliurmstrie. Hefr 2: Montan-, Zellstoff- «und Papier- und chemische Industrie. Es ist ausgeschloffen, auch nur einen annähernden Heberbkick über das wertvolle Datenmaterial dieser Hefte zu geben. ' ES seien nochdie deutschen Teuerungszahlen (nach Calwer) den Lohnziffern gegenübergestellt: 1,»v 1021 HSJ Fß». «ns. «ai «»«- vkt. Dez. Ab. ttfc,. D e ueru n gszahten 100 282 242 249 270 336 458 508 Loh nindex 100 198 219 231 273 854 423 *70 Diese Gegenüberstellung erhebt natürlich keinen Anspruch auf restlose Genauigkeit, da ^ungewogene" DurchschnÄtslöhne aus 38 Berufen berechnet wurden. Jedenfalls zeigt sich Deutlich, daß die Löhne mit Ausnahme Oktober 1821 bis Februar 1938 her allgemeinen Preissteigerung «nd Geldentwertung nachhinken, was auch für Oesterreich vollständig -zutrifft. Außer «irrer Berechnung des österreichischen BÄuraindex bringen die Balutatäbellen leider keine Daten über Oesterreich. Es wäre erwünscht, wenn im nächsten Heft eine analoge Tabelle „Oesterveichische.Kronen in Deutschland ab 1916" publiziert würde. Schließlich noch die Zahlen über die Es fette n kur sdewegung a« der Wiener Börse. Der Kurs von 16 Wiener Effekten (Türkenlose, Staatsbahn, Südbcchn, Oesterr. Kredit, Ungar. Kredit, Anglobank, Unionbanl, Bankverein, Länderbarck, Alpine, Prager Eisen, Skoda, PöldMtte, Daünkr, Oesterr. Gokdvente) dom 2. Jänner 1920 wurde gleich 100 gesetzt. Der Durchschmttsindex ist demnach 1920: Dezencker: 165; 1981: Juli: 168, Oktober: 368, Dezember: 1235; 1922: Februar: 1823, März: 1400, April: 1606. Die „Wirtschaftskurve" wird von Fritz Napht all, Ernst Kahn, Fritz Nach mann redigiert. Die überaus instruktiven Hefte, die ein -oertvolles Jnformationsmalerhl liefern, werden mich in Oesterreich Verbreitung m jenen Kreisen -des Wirtschaftslebens finden, die sich auf Grund eines „nüchternen" Tatsachenmaterials ein eigenes Urteil über dir wirtschaftliche Situation Europas erwerben wollen. Dr. Raschi« Aber sei« Fi«anz- ««» Wirtschaftrprogramm. Prag. 14. Oktober. Finanzminister Dr. Raschi» ö:.j-/rle sich Pressevettretem gegenüber über einige Fragen fcittes Ressorts, Er erklärte, das Budget für 1923 werde, fast a f; i O fein. Formal werde es in Personal- und SachauSgaben g-Msden sein, wobei die Sachausgaben nicht für Personall-ediirfnijse verwendet werden dürfen, wodurch sich Lei einem weiteren Sinken der Pwise Ersparungen in den Sachausgaben e^'.el'en werden. Der Entgcmg bei der Umsatzsteuer und der KchLemusgabe werde mit anderen St euere nt gan gen oaf etio-a 900 Millionen Kronen beziffert, eine Summe,? Ht durch Ersparungen eingebracht werden müsse. Die Beamtenge hä lt.er werden frühestens am 1, April 1923 eine Herabsetzung erfahren, wenn eine gewiffe Stabilisierung der Krone mck der Preise eingetreten sei. Durch ein besonderes . Gesetz Mchen bestimmt« Zweige der-Staatswirtschaft al8>Un- ............... v . R r ch n ii n g § l e gu iig und Bilanzierung verpflichtet sein worden. ' ' ■; ■ HinsichNich der Wäh r n n g werde die Regierung ihr bisheriges Borgehen bvibehalten. Wir werden, erklärte der Prinister, unseren Goldschatz hüten und den Kronenkurs so halten, daß die Schw an ku n gen u ich t groß sind, was aber alleiidings nicht von uns allein, sondern auch von der Welrspeknlation abhängr. Eilte durchgreifende Mähvmrgsreform läßt sich jetzt schwer durchführen, da ohne filtert Austausch der Banknoten in Gold eine Nefydm von vornherein Zum Mißlingen verurteilt sein würde. Die Zeit dazu wird konnnen, b i s ik dett Nachbarstaaten die Jrtflation au fgell v r t hat. Die Hauptbedingimg für eine weitere Deflation ist eine Herabsetzung der Kohlenpre i se, da man nicht dulden kann, daß sich der Kohlcupreis ans dem 20- bis 2Lsachen der Friedenshöhe hält. Die gebundene Wirts ch a st rn n ß a u f g e h ob e n n n d di e E i n f u h r ans dem 2lnsland freigegeben werden, wodurch die Gruben;n einer andereit Kalkulation gezwungeit sein werden. Bezüglich der definitiven Regelung der Z öl l e. erklärte der Finanzntinister, daß mau in dieser Hnlsicht fiskalische Interessen nicht an erste Stelle setzen werde. Beziiglich der Honorierung der österreichischen Kriegsanleihe verwies der Minister ans die Tatsache, daß die Mehlanleihe, die den Inhabern von Kriegsanleihe Ztl 75 Prozen't angeboten. wurde urtd die Grundlage > des angeboteneu, aber'cchgelehnten 2lusgleiches gebildet habe, heute in Nnstevdmn mit 81 Prozent tloticrt werde. Banknotenumiauf 2453 9 MiLUarden Kronen. Nach bcm Ausweis' der Österreichisch-ungarischen Bank j vom 7. v. rst rer Banknoteuumlauf u: der ersten Oktvberwoche j ttm 1 70,2 auf 2453,9 Milliarden Kronen gstiegen. In diesem Banktwientlmlattf sind 541,7 Milliarden als Gegenwert ftir die zltgttnsten der künftigen Österreichischen Nationalhart' gifperrterr 5tre^'.tvorschüsse und einen Teil des Goldes aus der Liquidationsmasse' der Oesterreichisch-urrgarischen Baitk enthalten. 1076,2 Milliarden entfallen auf Schahschrin e, die in der Bcrichlswoche nm 80 Milliarden zugenomme.n haben, ferner 806,3 Milliarden anfIdas kommerzielle Portefeuille, das in der Berichtswoche um 23 Mlliarden gestiegen ist. Die Giroguthaben haben sich u-m 2.3,7) die Sichtkassenscheine ttm 25,4, die sonstigen Passiva um 23,2 Milliarden vermindert, denen eine Erhöhung der anderen Aktiva um 1,5 Milliarden und der ^Guthaben der Oesterreichisch-ungarischen Bank aus der Liqnidationsmasse um 547,5 Millionen gegenübersteht. Der Kurswert des Meiallschatzes, gerechnet zu den zrr Zollzahlnngen 'm Gold festgesetzten Kursen, belauft sich auf ' 10,2 Milliarden Papierkronen. . Die Inflstisn in De«tschla«d. Notenunilanf 344.2 Milliarden Mark. Berlin, 14. Oktober. Die an die Reichsbank gestellten Ansprüche an Zahlungsmitteln haben sich, wie der Ausweis vom 7. d. erkennen läßt, in der ersten Oktoberwoche weiter in gewaltigem Umfange fortgesetzt. Der Banknotenumlauf zeigt eine neue Erhöhung um 27.3 auf 3442 Milliarden Mark; der Umlauf an Darlehenstässenscheinm stieg verhältnismäßig wenig, und zwar um 36.8 auf 14.032 Millionen Mark. Für beide Geldzeichen zusammen beläuft sich die Zunahme deS Umlaufes in der Berichtstvoche also auf 27.3 Milliarden Mark. Die Kreditanspruchnahme bei der Reichsbank nahm, wie nach Abwicklung des Quartalsbedarsts üblich, ab; die gesamte Kapitalanlage verminderte sich allerdings nur um 345.8 Millionen auf 400.1 Milliarden Mark, die bankmäßige Deckung allein um 387.9 Millionen Mark ans 399.6 Milliarden Mark. Die Abnahrne ist ausschließlich durch die Bewegung auf dem Schahanweisungskonto bedingt; denn während die Geschäfts- Wechsel w e i t e x um 3.8 Millionen Mark gnnahmen,. ging der Bestand an Schatzanweisungen hauptsächlich infolge eines verstärkten Absatzes um 4.2 Milliarden Mark zurück. Der bilanzmäßige Gegenposten für die Erhöhung des Zahlungsmittelumlaufes ist/vornehmlich n: den Konten der ftemden Gelder zu erblicken, die eine Abnahme von 22.6 auf 87.4 Milliarden ersrchren. Eine palästinensische Landwirtschaftsblutk. Aus Jerusalem, 12. d., wird berichtet: Die palästinensische Regierung wird hierstn Mrze eine Landwirtschaftsbank eröffnen, die Darlehen gegen kleine Zinsen im Jntereffe der Entwicklung der Landwirtschaft im Lande gewähren wird. (I. C. B.) Erhöhung des diotenkontingents in Nngarn. Aus Budapest, 14.. d., meldet der „Bester Lloyd", daß der gestrige Ministerrat einer entsprechenden Erhöhung desNotenkontingents zur Befriedignng begründeter Kreditansprliche zugeftiunnt hat. Das Notenkontingent soll um drei, nach anderen Versionen um fünf Milliarden erhöht werden. Von den Levisenmartten. Die gestempelte Krone hat sich gestern in Zürich von 0,0080 auf 0,0078 älbgeischwächt, oic Auszahlung Wien dagegen nach den Mitterkirrgen der schweizerischen Kreditanstalt von 0,0072 auf 0,0078 gebeffert. Sei: gestern veröffentlicht -die amtliche Nachrichtenstelle auch die Kurse von 1 Uhr nachmittags nach „den Mftteilnngen. des sthweizerisckren Bankvereins, die sowohl Geldwie W a r e nrirrfte'-enjhalten, eine Meuernng, die im Frühjahr IM, alS . o we r* men, vonmag f--———- daß die KleMhandtzlspreift weniger steigen als die Gwßhmr rviener Morgenzerrrtns« l5. Ortvver. 1922 Rr. 1321 die Krone auf Jnierventionskäufe in Zürich zu steigen begann, eingefühn worden war, die aber alsbald mit dem nL'N-srllchen Kurssturz der Krone iin Soiumer 1920 wieder beseitigt wnche.' Der Durchschnittslurs der Auszahlung Men stellt' , sich nach dem erwähnten Breicht des Schweizer EBankverems auf 0,0073.25. Die R e i ch s nr a r k hat sich in Zürich ein wenig' ab« geschwächt, ebenso die tschechische Krone, dagegen hat sich Zahlung Ägrani ueueMngs erhöht. In Berlin stiegem im Zusmumenhangr mit torc AbschwÄchirng der Reichsmark Dollar« uoren' auf 2717,85, während Kabel New-Aork nnverätck >tt 2721,59 notierte. 7 Allgemeine österreichische Baugesellschaft. In der a.. 13. d. unter denr Vorsitz des Präsidenten des Verlvaltunqs' rates Dr. Emst M o s i n g abgehaltenen anßewrdentliihcn Generalversammlung der Allgenremen österreichischen Bau« gesellschaft wurde denr Verwaltirngsrat mit Stirnmeneirrhellig' keit die Ermächtigung zur Erhöhung des gegenwärtigen Grundkapitals von 30 Millionen Kronen bis zrr 60 Mil« lionen Kronen durch Ausgabe vor: 150.000 Stück neuen Aktien zu Nom. 200 K.- erteilt. Weiters wurde der Brr» waltungsrat ermächtigt, die Aufwertung der Bilanz« aktiven im Sinne des Zwairgsanleihegesctzes sowie die Er« böhrrng des Aktienkapitals durch Aufstempelung der Aktien oder Arrsgabe nerrer Aktien drrrchzrrführen. . Foresta Milano. Aus Mailand wird un' mit« geteilt: In der am 7. d. unter dem Vorsitz Sr L'eeelleuz. dem Senator Silvio Crespi, stattgefundenerr Verwaltung^- ratsitzttng dieser Gesellschaft wurden die Herren: Senator Conti, Leopold V i l z e r und Dr. Kurt. S ch e ch n e r in den Verwaltungsrat gen'ählt und die letzteren zwei Herren gleichzeitig in das Exekutivkomitee entsandt. Herr. Leopold Pilzer wurde zum Admimftratcur delcgne der Gesellschaftbestellt. + Eine neue amerikanische Staatsanleihe. Ans New« Park, 14. d., wird uns telegraphiert: Das Schatzamt ftindigt die Ausgabe pon langfristigen Bons im Betrage von zirka 500 M i l l i o n e n Dollar, an. Es ist dieS die erste Anleihe nach einer Panse von vier Jahren. Dü Bons werdeir mit 41,h Prozent verzinst, sind von allen Steuern frei und werden im Jahre 1952 fällig, find jedoch, vorn Jahre 1947 ab einlösbar. VSrse skr r««Äwirtschaftliche Br»bttkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung") Drr Samstagmarkt verkehrte in fester Kaltuna bei durch« wegs bescheidenen Umsätzen. Von Brotfrüchien' -rzselle Weizen 4!0v bis 430O und Roggen bei wesentlich besserer Bedarfs« frage 3300 bis 2400 K. In Gerste blieb drr Absatz belanglos, einerseits besteht kein Exportinteresse wegen des Rückganges der Mark, andererseits ist der heimische Verbrauch wegen der stetig« Verschlechterung des Bierabsatze« .zurückhaltend. Braugerste inländischer Kerkynft wird mit 3100 dir 330 > slowakischer wil 1.80 bir 1.50 lschech. K. bewertet. Die Maispreise haben infotg« heftiger Nachträge bis 3300 ä. bezw. bis 6.95 Lei angezvgen! Kafrr verzeichnet normales Aonsumgeschäfi .zu etwa 3200 K. Ir Külsenfrüchten ist das Geschäft durch die hohen Forderungen erschwert. in Reis durch die Schwierigkeit bei Beschaffung von aus» ländischen Valuten. Kartoffel und Rauhfutter werden des nahe» Wetters wegen schwächer zuaesührt» Kartoffel, erziel'en 70Q bii 8"o sL> Keu 1700 bis 32C0 K. «nd Preßffrob bis 1550 K Mehle fanden günstigen Absatz, österreichisches Backmehl bis;i! 7300 K.. ungarisches von 245 dis 26b ung. K. Auch Bvggenmeh', erzirlte leichte Pretsbefserungen. dagegen waren Futtermehle uni - Kleie bet unveränderten Preisforderungen vernachlässigt. Die Devisenkurse. Fürich. 14. Oktober. (Devisenkurse vor iS Uhr 30 Min. — Mttgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 0.20 (0.20'/,), Kolland 210.5» (§08.80). Nw.Rvrt 540.— (537.25), London 23.92 (33.83). Paris 40.90 (40.72) Mailand 22.85 (22.90), Druffel 38.25 (37.50), Kopenhag« 108.75 (109.20). Stockholm 144.- (148.10), Lhnstiana 99.-, (96.40). Madrid 82.30 (81.90), Buenos Aires 194.— (192.50) Vrag l8.15 (18.30), Budapest 0.21'/, (0.21'/,). Bukarest 3.3i (3.27). Agram 2.12'/, (2.07'/.). Sosta 3.50 (3.45). Warschau 0.05'/, (0.05'/,). Wien Geld -.0073 (-.0072). Wien Wan Oesterr. gest. Kronen Geld —.0078 (-.0980) Oesterr. aelt. Kronen Ware —.— , Zürich, 14. Vklvber. (Devisenkurse von 13 Uhr. — Mit« geteilt vom Schweizerischen Bankoerem.) Lolland Geld $09.75 Ware 210.50), Agram 2.07'/, (2.10) Berlin 0.1982 (0.20), Brüssel 37.95 , (38.80), Budapest 0.21 (0.21'/,). Bukarest 3.27'/, (3.37'/,). Ehrfftianta 97.84 (88.50)! Kopenhagen 108.25 (108.75), London 23.92 (23.86), Mailani 22.82V, (22.87*/,), Rew-York 539.25 (540.—), Paris 40.82'/, (40.90), Prag 18.07*/, (18.17*/,), Sofia 3.30 (3.45). Stockholm 148.— (143.75), Warschau 0.04*/* (0.05*/,). Wien 0.007«, (0.0074*/,). Strlln, 14. Oktober. (Devisenkurse.) Wien alles —(-.—), Wien abgestempelt 3.43 (3.48) Prag 9288.40 (9038.65). Budapest111J0 (104.86). Derli«, 14. Oktober. (Kurse der Devisenzentrale.) «oten: Dollar 2717.25 (2687.15), Pfund 12 087.25 (12.r87.Sb> Italienische 11.638.25 (11.313.50), Polnische 27.37 (26.2»), Tschechoslowakische 9215.75 (8030.75), Alte Ssterreichische Oesterr. gestempelte 3.40 (3.15). Budapest» 14. Oktober. (Kurse btt Devisenzentrale.) Amsterdam 972.— (997.—), Bukarest 14.7» (15,75] Kopenhagen 517.— (522.—), Christian»« 430.r- (440.—1 London 11:150.— (U.450.—), Berlin 1.1» (1.80). Ilalir« 105.- (110.-). Pari» 190.- (185.-), Prag 83.- (87.-). Stockholm 663.— (678.-), Zürich 470.-/ (485.—), Wien 0.0840 (0.0360), Sofia 14.75 (15.75), Agram S.— (9.40), Rew-Vork 2500.— (2575.—), Warschau 0.27 (0.29). Amsterdam» 14. Oktober. (Devisenkurse.) London! 1.39 (11.39), Berlin 0.09V,6 (0.09V,), Paris ltz.4ü (19.47*/,), Schweiz 47.65 (47.80), Wien 0.0032% (0.0035); Kopenhagen 50.90(51.90), Stockholm 68.40 (68.47*/,). Chriftiani« 40.85 (46.80), New-Pork 256.— (257.12), VrUrl 18.12%' (18.10), Madrid 39.10 (39.17*/,), Italien 10.90 (10.90), Budapest 0.10»/, (—.—). V-* . Lvarfchim» 14. Oktober. ■/ Dollar 10.150.—, Wien 0.1S50. v : Wien, I., Schottengasse Nr. 1 ‘‘ 1671 Aktienkapital und Reserven : K 3.823,000,000 Wechselstuben i I. Schottcngasse 2 I.Franz-Josefs-Kfli 37 I. Rotcniurmatrqiße 29 II. Helnestrnftc 34 H. Taborstraßc 7 HI. Hauptstraße 10 IV. Suttnerp.latjs.2 V.Reinprechtsdorferatr.W VII. MarialiUfcrstr. 74 b VII. i\eubntigaB«c 44 VIII. Jos.eSsUldterstraße ,64 X. lavorllenstraße 103 XI. Hauptstruße 50 XII. Koppreitergairsfl 2 XIII. Hauptstraßen VMiMÄÄk..? Bad AuMe, Bad IsdiV Baden dal Wien, Bleiv bürg. Bregenz, Czernowltz, Qraz. Innsbruck^/ KnmeHela, Lantbach. Leoben, Uezen, Lin« XIV. Sparkasseplatz 1 XIV. Märtahlllerstr. 196 XVII. Ottakringerstr. 84 XVIII. Wäljrlneer8traße84 XXI. Hauptstraße 45 ' Expb8ltui*en, Badgastein Rotten manu * * MödHuj, Neunklrchen, Ried, Salzburg, St. Pötten, St, Veit a. d. (Han. St6yr,'Villach, Vöcklabruck, Wels, Wiener-N'eustadt, 2003 01