Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1321 (15.10.1922)
- Date
- 1922-10-15
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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niim Wie«, Honntatz SStenet 15. Oktober 1922 Seite 13 ns' wifrn* »»> »yrrf»?gr\ er Der sechste Kreistag. Betrachtungen. Jur Allerherlrgsten der Hakoah tagte der Kreis. Das -kleine Zimmer, in dem ungefähr 30 Delegierte eng aneinander gepreßt saßen, war von einer rauchgeschwängerten Atmosphäre erfüllt. Die Lichtstmhlen bahnten sich durch die im wahrsten Sinne des Abortes dicke Luft nur mühsam den >Weg; sie krochen an lästerten Vtöbeln entlang und erzeugten zahlreiche. Reflexe, die das Auge blendeten. Von ferne her drangen undeutlich, aber immerhin störend, die Klänge eines Klaviers. Trotz der bleiernen Schwere, die sich auf Nerven und Glieder legten, wurden tempevament- und inhaltsvolle Reden gehalten, die davon Zeugnis ablejten,' daß die Führer, die Delegierten sich ihrer Berufung bewußt sind. ' i * Mit „leereil Händen" Lam die abtretende Kreisleitung vor die Generalversammlung. Der Bericht des Präsidenten tvar ehrlich und offen. Er bekannte sich und seine Kollegen schuldig, da die geleistete Arbeit kaum der Erwähnung wert tvar. Trotzdem wurden den scheidenden Herrn keine Steine nachgeworffm; die Anwesenden berücksichtigten nämlich die unuberwindbaren Hindernisse, die sich den willigen und fähigen Arbeitern in den Weg stellten. I» allen Klangfarben, die Hilfe, Sorge, Zorn und Empörung «tsdrückten, erscholl ein Ruf: Hgkoah. ♦ Adel verflichtet! Die Hakoah ist der erste, größte und rnächtigsle Repräsentant der jüdischen körperlichen Regenerationsbewegung. Der Hakoah schlagen die Herzen aller Nationaljuden zu, ihr gehört die Jugend, sie besitzt einflußreiche-Führer und ihr stehen, wenn auch im beschränkten Maße, Hilfsmittel zur Verfügung. Ohne die Hakoah ist der Kreis eine Faroe, mit ihr kann er zu einer mächtigen, ersprießlich wirkenden, Achtung gebietenden und lebenssprühenden Körperschaft heranivachfen. Die Armee ist vorhanden und die Heerführer warten auf die Möglichkeit' den Befehl zum Abmarsch geben zn können. Es fehlen aber Opevationskassa und Proviant. Beides hat die Hakoah absorbiert und ihre Abgesandten baffen auf sich warten. Wer weiß es? Wer kann es wissen? * Adel verpflichtet? Die Hakoah erzieht Edelmenschen, 'xumiudest hat sie statutengemäß ein diesbezügliches Bersprechen-abgelegt. Nnd'die Mische Oeffentlichreit, die siH gern an"Biegen RÄtHtz schenktdÄn^größten MischÄr Sportverein Dauben. Alle verfügbare und erdenklichen Unterstützungen fließen^ihm zu. Die Gönner der Hakoah sind aber der Meinung, ihre Hilfe der gesamten uatwmljüdischrm Sport;ugend /zu verleihen, weshalb Bitterl und Ansuchen der übrigen die Leibesübung pflegenden Vereine unberücksichtigt bleiben. Sämtliche jüdischen ^nrn- und Sportorgarnsationerr sind, demgenräß mit der Hakoah unlösbar verknüpft. Sie rufen dem Großen und Starken zu: „Milder nirrmr die Brüder mit." Die Hakoah rzruß den Ruf hören, wenn sie ihrem.Programm gerecht werden will. * Der Kreis ist eine Institution, die für die Massen geschaffen wurde. Die Maffen haben aber nicht durch -eigenes Verschulden mit dem Kreis noch keim Fühlung bekommen. Sie kennen ihn nur vom . Hörensagen, und sind sich feines Zweckes noch nicht bewußt. Selbst die Delegierten bewiesen diesbezüglich eine bemerkenswerte Unkenntnis. 'Erst als Dr. Schiffmann seine temperamentvolle Rede beendet hatte, ging eine Erleuchtung durch die Anwesenden. Dr. Schrffmann verstand es, mitzureißen und zu überzeugen. Dasiir gebührt ihm Dank. Dr. Schifsiuann sprach und alles lauschte gespannt: . „Ich gewinne den Eindruck, daß sich selbst die Delegierten über die Aufgaben des Kreises nicht im klaren sind. Arls technischem Gebiete darf man sie nicht suchen, denn die Spor.tvererm finden ihre sportlichen Interessen in den einzelnen Zweckverbänden restlos vertreten. Die Turner wieder suchen ihre rein technischen Anregungen bei beit Schauturnen der übrigen Vereine. Der Kreis hat also Sonderinterffen zu Pflegen, die auf jüdisch-kulturellem Gebiet zn finden sind. Die sportlichen Erfolge der uns angeschlossenen Organisationen und deren Mitglieder fieuen mich mir hn beschränktem Maße, weil sie meiner Meiimng nach keine jüdischen Siege sind. Nicht der Erfolg als solcher ist erstrebenswert, mir kommt eß in erster Linie darauf an, in welchem Geiste sie errungen werden. Diesen jüdischen Geist, der im Endziel auf Palästina eingestellt ist, muß der Kreis schaffen. Auf diesem Gebiete liegen meiner Meinung nach die Sonderausgaben des Kreises.. Weny es der neuen Leitung gelingt, in allen Klubs eine Atmosphäre der „Jndischkeit" zu schaffen, die den jüdische« Sportsleuten zum Bewußtsein bringt, daß die Vereinszugehörigkeit Nebensache ist, da alle jüdischen Klubs das gleiche Ziel verfolgen, dann hat sie viel geleistet. Wenn die Leitung es zuwege bringt, daß die Turner und Sportler auf Grund ihrer Erziehung durch vielen kleinlich erscheinende Mittel und Mrttelchen ihre Zusammengehörigkeit, und ihre Einfügung innerhalb einer idealen Bewegung, mit epochaler Klärst verlangen, daun hat sie ihre Ausgabe restlos erfüllt. Der Kreishat einzig, und allein die jüdischen SoMr- MtzrEn A Müllen. Die Ausführung des Herrn Dr. Schiffmann tverden vielleicht manchem Leser in sportlicher Beziehung als wenig produktiv erscheinen. Diesen Nörglern oder Praktikern dienezur Kenntnis, daß fstr^die jüdischen Sonderinteressen, die auf rein sportlichem Gebiete.liegen, und solche gibt es ebenfalls, im jüdischen Sportverband die kompetente Behörde geschaffen ist. Die Leitung hat vom Kreistag die Richtlinien ihrer Tätigkeit erhalten. Sie bedarf nun die Gefolgschaft der ihr angeschloffenen Vereine. 'Wenn ihr diese zuteil wird, dann darf nran ein ersprießliches Wirken erwarten. Fritz Baar. Bericht über den Kreistag. Donnerstag abends fand der sechste Kreistag des Kreises Oesterreich der Mischen Turn- und Sportvereine statt, der oer zahlreicher Beteiligung - seitens der VereinLdelegierten und bei der wichtigen Tagesordnung ein-en interessanten Verlauf nahm.. Wenn der Arbeitswille, der sich beim Kreistag gezeigt hat, anyält und die Kreisleitung ihre — sicher sehr schwierigen — Aufgaben. wird bewältigen, können, dann dürfte die Entwicklung der jüdischen Regenerationsbewegung in Oesterreich in ein neues Stadium eintreten und dann wird gewde der sechste Kreistag einen Markstein in der Geschichte dieser Bewegung bilden. Folgende Vereine waren durch 28 Delegierte vertreten: 1. Sr. Jüd. Turnverein, Makkabi 2, Makkabi 10, Makkabi 15, Mattabi 17, Makkabi 20, Hakoah, Kadimah, Hechawer, Hazair, I A. L^Hasmonva, Mnoray, An, Cheruty, Makkabäa, Jugend, Moriah. Der Präsident der abtretenden Vewinsleitung, Doktor Wolfmann, si'chrte in seinem Bericht aus, daß die Krrislwung in verflossenen Jahre infolge ungünstiger Verhältnisse und auch mangelnder Unterstützung seitens der meisten Vereine eigentlich nur geringe Arvo'rt leisten konnte. Erst nach Behebung dieser Uebelstände, Schaffung eines eigenen Sekretariats usiv. werde die Kreisleitung ihren Ausgaben — auch in kultureller Hinsicht — Nachkommen können. Leider kann Dr. Wöstmann aus bemflichen Rücksichten nicht mehr das Präsidium der Leitung übernehmen. Der Tenor der Berichte/des Kassiers, des Sport- und Turnwartes ging dahin, daß -ein gedeihliches Wirken im abbelaufenen Jahre infolge verschiedener Umstände rnw in beschranktem Maße möglich war, daß aber mit den: Wachsen des Interesses, bei den Vereinen sehr diel Ersprießliches zu leisten wäre. Nach der Generaldebatte, die den Beweis erbrachte, daß ein solches Interesse tatsächlich bestehe, aber von der Kreisleitung noch entsprechend auszuwerten wäre, wurde der abtretenden Leitung einstimmig das Absolutorium erteilt. Die hierauf vorgenommene Wahl der neuen Kreisleitung erbrachte folgendes Resultat: Präsident: Direktor Gustav Spiegler; Stellvetrreter: Dr. Schiffmann; Schriftführer: Alfred Tysser; Kassier:-Josef-Lauser; Sportwart: Kurt Juhn; Turnwart: A. Horowitz; Beisitzer: Wellwavth, Hochstunnk, Ernst Weiß, Stengls Pveffereferent: Fritz Baar. Namens der neuen Kreisleitung dankte Präsident ^Spiegler für die Wahl. In der daMiffolaendeu Debatte, die sich a'üf sehr hohem Niveau bewegte, .-brachten zahlreiche Delegierte ihre Wünsche und Anregungen stür die nmte Kreisleitung vor. Bon den Reden wären insbesondere die des Herrn Fritz Baar, der zabireiche konkrete,, eminent wichtige Vorschläge brachte, sowie die des Herrn Dr. Schiffmann, dessen Defwitron der Ziele und Zwecke der Kreisleitung die vollste Zustimmung aller Delegierten fand, hervorzuheben. Bezüglich der Festsetzung wes Mitqliedsbeitrages wurde r^ntz Baar, Spiegler, Dr-. Schüfmann und Kurt Juhn gewählt. Für den zionistischen Parteitag wurden für die jüdischen Turn- und Sportvereine Oesterreichs folgende Herren als Delegierte entsendet: Dr.-Körner, Ing. Ackermann, Bermany, Dr. Buxvnrm, Feßler. Dr. Feuerstein. Fleischer, Dr.' Friednrcrnn, Juhn, Kars, Knie. Ina. Lachs. Dr. Menkes, Dr. Rosenblatt, Dr. Rosenstingel, Spiegler, Tysser, Weisz, Wiener, Doktor Bülheim Crsatzmöuner: die Herren Ing. Kirschbäum, Fiseus und ^risckicr. Nachdem noch einige unbedeutendere Angel-egenhciten erledigt waren, wurde die Sitzung geschlossen. Die MeifterfchKft. - Wacker—HertHa verschoben. Das für gestern angesetzte MeistexschaftSsM Wacker— Hertha wunde wegen der ungünstigen Bodenbeschaffenheit auf he u te verschoben, komnrt -demnach heute um dreivievtel Z Uhr auf dem Wacker-Platz zur Durchführung. Vierte Klaffe Nord. Der.I. A. E.» der durch die., drei letzten Siege die Führung an sich gerissen hat, spielt heute um 3 Uhr gegen Reichsbnnd auf^dem Platz des letztgenannten Vereins. Der jüdische Verein muß alles daran setzen, mu seine Position zu behalten. Durch die zahlreiche Verstärkung/ die er erhalten hat und für die auch in kurzer Zeit die Spielberechtigung ei nt reffen wird, eröffnet sich dem I. A. C. die günstige Aussicht, dl Meisterschaft zu gewinnen. Reichsbnud vesitzt eine spielstarl Mannschaft, die 'in der ersten Klasse der katholischen Reichs bmid-Meisterschaft die zivei-te Stelle einnim-mt. ES fft mit ernst scharfen Kampf zu rechnen, der hoffentlich die Grenzen des El! laubten nicht überschreiten wird. Wir rechnen mit einem sichere' Sieg des I. A. C. Schiedsrichter Eibesverger. Vierte Klaffe West. Der aufgestiegene I. F. C., der sich in seiner neuen Um gebllug bereits gut eingeführt hat, spielt heute gegen den S. C Cechw. Letztgenannter Verein wurde infolge somer Svielstärk' direkt von.der Schutzgruppe irr die vierte Klasse emgetellt. Tech ursch ist der I. F. C. der körperlich starken CechieMaunfchas überlegen. Nach hartem Kampf dürfte I. F. C. einen Sieg er' ringen. Fünfte Kläffe West. Die zwei jüdischen Viereine Meuovah und Moriah habet das Pech,. in einer Gruppe tätig zu sein, die vielleicht eiui der seinen Namen in Helws-Süd umgeändert hat, zugeleilt Der S. C. Moriah trifft heute um drei viertel 12 Uhr auf der S. C. Zentmlvevein (Neubauer-Platz). Durch einen Sieg könnt' der jüdische Bevern seine Stellung in -der Vteisterschaft tveseirt lich Verbessevn. Schiedsrichter Mayechofer. Auch der S. C. Pte norah hat heute Gelegenheit, den durch zahlreiche Sprelverlust geschwächten S. C. Crty beide Punkte abzunehmvn. Weitere Spiele: Ostbahn—Hellios-Düd (10 Uhr. GaA werke-Platz), Tauer; Hietzing—Matzlvinsdorf (Vievtck 2 Uhr Sturm 1911-PIatz), Gribrtz. Fünfte Klaffe Nord. Zwei gleichwertige Gegner treffen -einander in' Achimil und Biudobona um halb 1 Uhr auf dem' Stadlauer-Platz. Der Ausgang ist ganz ungewiß. Schiedsrichter Felderer. Wertere Spiele: Brigittenauer A. C.—Liebhartsial gierte' 11 Uhr, Mauer-Platz), Cap; Wien—White Star (1V Uhr, Nord stern-Platz), Fritsche. . . Die BeLehr«na des polnischen Verdandes. Ein Erfolg unseres SportKatteS. Wir geißelten kürzlich das ernstitige Vovgchen des polnischen Verbandes, der die Hakoah (Bielitz) vollkomuren ungerecht zwingen wollte, nochmals gegen Dcmrowra archutvetem Unsere Veröffentlichung soll nun, unseven Jrchmnationear nach, dm polnischen Vorstandsmitgliedern sehr unangenehm getvesen sein. Sie hoben auch, m ihrer letzten Sitzung dm seinerzeit gefaßten Beschluß auf, so daß die Hakoah zu Sieg und Punkten kommt. " In Stockholm wurde Sonntag das Finale^er schwedischen Meisterschaft 1922 aus-getragen: Gais (Göt-elborg) sDug Ha-mmarby (Stockholm) mit 3:1 (2:0) und errang den Me-istermel. Wacker (München) besiegte in Spanren von.-Racing-Club in Madrid 2 :1 und 10 :2. Ern 'Vornehmes Fußballdirektorrnm. Dieser Dage wurde die Direktionstafel des Arsenal Glich durch Src Samuel Hill- Wood, Barmret und Mitglied des Parlaments vermchrt. Dieses Direktorium ist einzig in seiner Art., Es umfaßt bloß sechs Mitglieder, aber diese sind: 1 Bavonet und 1 Ritter, 1'Oberst, 1 Oberstleutnant urid 1 Major, 2 Mitglieder.«des Parlaments, 2 Mtglieder des Ordms des Britischen Kaiserreiches, 2 Grafschaftsräten,1 Mitglied der Londoner Stadt trud, 1 Friodeusrrchter. Diese um seinen Tisch Msetzt, müsien «eme imponrerende Körperschaft für einen F^itzballspieler sein. Bor großen Fußballereignissen in Prag. 28. d.: D. F. B. —C. S. F. (o«f dem D. F. E.-Platz); 6. November: Teplitzer F. K.—Slapia; 19. November: S.-Bv.Fürch—Ssewia; 26. No-. Vember: Meisterschaftsspiel Sparta—Smvia. Der Sportklub Mir -bat st'u H f--i: der Volksbibliothek Zion, Glöckengaffe 30, verlegt, woselbst j-sdon Smrntag Versammlungen oder gesellige Zusammenkünfte stattsirrdeu. Max Groß, der Mfitelläufer des S. C. Atakkabäa, wurde zmn Kapitän der ersten Mannschaft gewählt. Von Makkabaa treten heute zwei Mannschaften an. Die erste spiest gegen Fmlfhaufer Sportv-ereiuiguug und eine kombinierte Mannschaft trägt gegen Columbia kombi-rriert ein Treffen aus. Ari—Vindobona 1:1. Nach unglücklichem Kampfe, in dem drei Mann der Stürmerreihe verletzt, wurden, mußte Ari einen Punkt abgeben. Beide Treffer fielen aus Elfmeterstößen und alle Angriffe des jüdischen Vereines, die in -der letzten Viertelstunde zu. einer Belagerung des feindlichen Tores füyrte-n, scheiterten daran, daß -die Sturmer nicht mehr mitkonnten. Gut waren Färber und Freund, der sich msbesondere nach Halbzeit-durch emige schöne Paraden mcszeichnete. Das Länderspiel England—Irland endete 5:1 für England. Die Iren erreichten durch M'Kenzie den ersten Treffer, doch erreichten die Engländer noch in der ersten ^Hälfte durch- Jack (2), und Roberts vier Tore. Nach Halbzeit erzielte Roberts durch einen Sowvorsloß das fünfte Tor. . Eine Zusammenstellung der Zufchauermengeu bei den letzten erstklassige, Llgaspielen ergibt die imposante Zahl von 370.000. Rechnet man hierzu die Besucher -der z-weitiktassigeir Spiele, schottische, irische Liga und die unteren Klassen/so durfte mit einer Million - die- Menge, - -« jeden Sonntag in Großbritannien den Spielen beiwohnt, eher zu niedrig als zll hoch gegriffen sein. Geld Wie» keine AoNr mehr, denn da§ am 20. d. erscheinende llluilrierre Wochenblatt „S p o r t - R e v'u wird sich bei -er Billigkeit seines Preises jeder kaufen können. -f Linfe 37 bis Perntei-.i^asst-. 36 bis Bar.-rwitzK-Äffässe, dam» losef friedlgasse, StadtbahnstatloJioHeiligenstadt, dann Schulvieg nrri-niii ni'ii-'n m -r-irrT-T>iwmrniw:Tiir«niwwrtrnMiiiiMW>iniiii»wi .. " ——i~—1——— --—aj Heute den 15> Ohiobov 1. J.: 2 I Uhr 20 film.: 3 Uhr: ms-rr.Tjrt 2 MaisfersühaHan der Reserveii« i,9 uhr: Rapid—ÄMiaieure ■!/.w Udr: Hakoah—Vienna /