Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1321 (15.10.1922)
- Date
- 1922-10-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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S > ‘ >• ' - ' / ' ’ v J ' ' > - ' ’ f S^* ' ’ ‘ V"" ' fJ“ 1 ) '' ■ , ' I ' >■ ' - . >■ 1 - * ~ SLrke'V .. - 'mn, 'VöMMff V 7 ~"/ j „E«gIn ud ba t es g c-w0llt". Poincare crlvidirt, 1 er habe damals geschrieben:. Wenn England einige Tage ' früher Dentschtand hätte wissen lassen, daß es irfter-/ - vemercn würde, dann wäre derKrieg verhütet worben. Und ich fügte hinzn-daß die engusche Regierung damals diesen Schritt, der den: Wunsche des Ministers des Aeußern/ Grey entprqch, auch unternommen, hätte, wenn drei pazifistische Minister nicht dagegen gewesen wären. MtzervrdsrrMche Tagung der franzöfischen Gewerkschaften. Paris, 14. Oktober. , Der . Gesamtausschuß, des Allgemeine!! Gewc-kschaftsverbandes. ist zu einer außerordent- / lichen Tagung einberufen worden, um über die V e r t e u . d t gung d»' S A ch L st u n d e n t ages und die Einrichtung der Arbeiters) r e s.s e zu beraten. An der Tagung beteiligten sich gestern 120 Delegierte unter dem Vorsitze Pasttns.. Nach tiner Syinpathiebezeugung für die. Korporationen, die fitr die Beibehaltung des Achtstundentages kcnstpsen. lecichtete Iouhant über die Friedensaktion der Gewertsrhasts-Iltterrlationale in Amsterdcmx. Für den De- / zetuber. soll ein Weltk 0 ngr e ß. einbernfen werden, der alle Gewerkschnftszentralen sowie Gruppierungen, sozialistischer Parteien und Pazifistisch^ Verbände, die sich zu dem. Programm des Kongresses bekennen, im Haag vereinen soll. Der ciügcmciiic. Gewerkschaftsverband erklärt mit allen Kräften an dieser Propaganda für den Weltfr i eden teftzmkebmcn. Griechenland uuLerrchreibt. Athen, 14. Oktober. (Havas.) Im Laufe des gestern Nachmittags abgehaltenen Müvisterrates hat die Regiernug . iboschlosstn, das P r 0 t o k ol l von M n d a n i a zu u nterfertigen. Dem griechischen Oberkonunissär in Konstantirwpel werden Instruktionen übersendet werden, das Protokoll Pr unterzeichnen mit dem Hinweis darauf, daß sich Griecheickand zu dieser Maßnahme unter dem Druck der Tatsachen veranlaßt sehe. Anrnhen in Adalls. Rom, *14. Oktober. (Tel.-Komp.) Bei der Confnlta - sind Nachrichten erugelangt, die von schweren Unruhen in Mali« berichten. Das orthodoxe Quartier ist in starke Bewegung geraten, was nmso gefahrdrohender ist, als sich dort zahlreiche Italiener aushalten. Die F.rir-euskonfLrenz..Lag.L in 2aufauM' : x Paris, ich. Oktober. (Tel.-Komp.) Der „Gaulvis" erfährt, daß die FriedenskonferM nicht in'Skii!.'ri,. sc.ndem. w Lauf«nne stat'ifindetftDstht.Die. Angora-Kegierung/ soll sich bereits mit.einem diesbezüglicheü Vorschlag einverstanden erklärt habeir. - Tagesbericht. - Der Rückgang der Teuerung. Die Indexziffer um 8 Prozent gefunken. Die paritätische Lohnkommission hat gestern den Ander errechnet und mit*minus acht Prozent festgesetzt. Es ist dies der.erste negative Index. Für die Bundesangestellten ergibt sich aus dem negativen Index im Moment noch keine Aeüde- Wng; sobald er in Wirksamkeit tritt, wird der Staat, eine Monatsebsparnis von-zirka vierzig Milliarden ver- . zeichnen können. Für die Bundesangestellten ist die Rück-' wirtüng des Index auf das Einkommen gesetzlich festgelegt; in der Privatindustrie ist die Auszahlung des Index l dem Uebereinkommen zwischen den Angestellten und den: Nnternchimrngen überlassen. ' Herabsetzung der Fleischpreise. Der erwartete Rückgang der.Fleftschp-ri.s.ef|t gestern in größerem Ausmaß eingetreten, als mau angenommen hatte. Ter letzte Leöondviehmarkt brachte/ Preisnotierungen zustande, die wesentlich unter dem' früheren Niveau waren. Zudem wären' die .Fleisch- - anlieferungen in deu letzten Wochen so beträchtlich, daß die Vorräte bei der anhaltend geringen Nach frage; immer mehr anwuchsen. Diese Verhältnisse drängten zu dem vorausgesehenen Rückgang der Detailpreise für alle; Fleischsorten. Pemerkenswert ist das empfindliche Sinken der Preise für Speck, und Filz, die schon während der ganzen verflossenen Woche fallende Tendenz zeigten und gestern im Vergleich zur Vorwoche um. nicht weniger als. 4000 K. fielen. Dies ist zunächst, auf das große Angebot in dieser Ware zurückzuführen und weiter eine. Folge der. seit langem nicht, beobachteten Ueberfüllung dev. Wiener w irkte mit Putter. Ein.beträchtlicher Teil der Konsumenten zog Butter dem Schweinefett vor und übte dadurch einen Truck auf die Jettpreise aus. Ter Verkehr übertraf gestern an Lebhaftigkeit und Umfang trotz dos ungünstigen Wetters das sonst an Samstagen übliche Getriebe, In der.Großmarkthalle, auf dem Naschmark'. und in den Markthallen standen die Käufer oftk 0 l ou n eit w e i f e yordenStänden.Die vorhandenen Lebensuüttelmengen. waren aber .mehr als hinreichend, um der gesteigerten Nachfrage zu genügen: Die tieferen Vreisnotierungnl regten überall zum.Kaufen an. Besonderes Inter'esie bchand für ftisches und gexaucherteS Rjndseifch. Im Kleinhandel galten, folgende. Preise: Vorderes «v* t-M'" 'We«.er."'Modmett'WA ’iöramr 1922 ■M':' :!..v 'W.'mi mtci wwitiiiflnMwwii murr.ww xonmpv mtuw«w< 'iw*. Äusiäuder , Ei^orteüre k a u f e n ä m v 6 r t e i lh a f t e s t e h erstklassiger Qualität und Ausführung1 bej Repann, GamniimäBteffabrik, Wien jll., Beatrixganse 26 Tel. 585 III , Heumarkt 7 Rindfleisch 12.000 bis 26.000 K., hinteres 16.000 bis 84.000 K.,1 geräuchertes Rindfleisch 20.000 K., Schweinefleisch 28.000 bis 42.000 K., Rauchfleisch 32.000 bis 44:000 Kronen, Kalb'lcisch 22.000 bis 36.000 K.. Schnitzelfleisch 40.000 bis 461)00 K., Pferdefleisch 12.000 bis 15.000 K. pro Kilogramm. . . .. Es ergaben sich folgende Preisermäßigungen: Rindfleisch um 2000 bis 3000 K., Kalbfleisch um 1000 K., Schweincfteifch mu 2000 K., Schaffleisch um 2000 K., Rauchfleisch um 2000 K. Auf einzelnen Märkten wurde Kalbfleisch sogar um 2000 und 3000 K. pro Kilogramm billiger als au den . Vortagen abgegeben. Speck und Filz wurd-ül um 36.000 bis 48.000 K. pro Kilogramm abgegeben. Secftsche waren tebhast gefragt und wurden zu unveränderten Preisen abgegeben,, . Die Beschickung der Märkte mit Grünwaren leidet itnier der Ungunst des Wetters. Auf dem Naschmarkt waren aber die Auküüfte schon bedeutend besser, so daß-der Bedarf trotz der bedeutenden Nachfrage wiederohne Schwierigkeitetl gedeckt werden konnte. Aepfel und Birnen waren sogar massenhaft vorhandeil. Wesentliche Preisveränderungeu siiid heute nicht zu verzeichnen. Eier waren in ganz unzulänglicher Menge auf den Märkte)!. Ihr Preis ist daher unverändert hoch, auf 2000 bis 2100 K. pro Stück, geblieben. ,, Die Kinder erzStzlerr.... In den Nachforschungen über die Pogrome in der- Ukraine währerrd der Jahre 1918—1920 spielen, wie das Organ des Allrussisch-jüdischen . Msskonritees .„Aufbau" mitteilt, die Erlebnisse der jüdischen PogromRrcker eine bedeüteiche- Rolle. Wir geben im.folgenden die Aussagen einer- Anzahl dieser Kinder vor dex'Üntersuchungskommisfion, die in ihrem Bericht Gewicht auf die Foststelluivg legt, daß die Kinder ihre Aussagen völlig, unbeeinflußt machen konnten. ,Ein ueunjährrge^Kind aus Tetjew: Mir hatten unsin der ' Stube M' Brettern ve.rs^lagen und uns sin Versteck, gemacht. 'W.'ste^tzü/Mse.r Müs, herd-nstürm.tech.sagte der. Dater: Wir müssen Illehest.' Die..Mütter. mvd der Vater könnten flüchten: da. ich über nicht'mit könnte/ ließen sie nrich/zurück. Als die Banditen bemerkten, daß die Mütter und'der Vater entwischten, liefen sie ihnen nach, dann bin. ich selbst hinaus und lief mit den Gärtnern' fort. Da sah ich. daß viele Mädchen aus ünserem Städtchen laufen, solief ich ihnen nach, wir krochen in. einen Keller hinein, die Banditen sahen uns und verfolgten uns,, sie stiegen auch in den Keller und führten uns alle auf die Gasse und, brachten uns dann in ein Zimmer der obersten Wohnung. Die Mädcl haben alle g-eschrien und ich auch,' dann jagten sie mich ans die Gass- und stellten einen Soldaten bei der Türe' auf. damit er niemand' .hereinlasse, Drin sind fünf Soldaten geblieben, ich hatte Angst, allein zu fliehen, und so blüb ich dort la-nge^ lange stehen und klopfte an die Tür. Der Soldat bei der Tür schrie mich an, daß ich Weggehen ' solle,- weil er yftch sonst medersHießt.' Ein sechsjähriges Kind aus Tetjew. . Alle wurden hingemovdeft'.tm Keller lagen alle Iuden^ alle/wurden mit Sabeln zerschnitten, mein Vater, meine Brüher und das klemeMind.vEs W-chnen gar nichts getan; hat es eine Ahnung gehabt, ein halbes Jahr alt, es hat sehr gcfchrien, -d<r. wurde es in--Stücke -geschnitten/ viel Blut-ist .geflossen, ein kleines Kind, ein^halbes Jahr alt, weiß-das. etvias? „Was für eine Wunde hast du aus deiner Stirne'?" „Ich habe geschrien, und -da hieben sie mit dem Säbel auf mich.ein,"... .... . ... , Ihre großen schwären 'Augen strid auf Men'Ork gerichtet, regungslos, starr-auf einen Punkt nicht weit von ihr. Sw spricht so, als wollte sie davon erzählen, was sich jetzt vor ihren Augen abspielt. Mascha Boguslawskaja, zehn Jahre alt, ans Pasto-v. „Wir wollten nicht fort aus dem Städtchen, Work die Mutter in Typhus lag. nachdem, die Denikin-Loidte sie so jämmerlich geprügelt hatten. Als sie dann aufstand, gingen - wir alle<drei Kinder mit >der Mutter nach Kiew. Alft dem -Wege sind uns allen dreien die Füße abgefroren. Mr wurden -dann im 'Spital sämtliche Zchen auf beiden'Füßen abgeschnitten, auch meinem Bruder zwei Zehen und bei; zweite Bruder wnrde ausgeheilt. Trotzdem ich herzkrank b-in,^ wurde die Operation-an mir ohne Narkose Vovgenommen/ Mein Vater ist an Blutvergiftung gestorben. Die DenÄin« Leute stachen^ ihn mit verrosteten Säbelspitzen, die Groß-' mutter wurde ermorhet>-<ich - Mst -Me. Mgeschen, viele Nachbarinnen wurden in die Brunnen gewopfm. Nachnm ^arganow, . elf Jahttz alt, aus Pastös. / ' „Alle^ liefen aus .der/Sti!lbeÄiid MHe1ett,'M^ch, :»$. meinem Brüderchen lag im Typhus, wir . schleppten uns blZStt Tur.Ma lvir zu schwach'waren, WtDMstn, krochen ' wir' zurück./ in pi: Stube. Wir. versteckten nnS-.tn ettfcn; Winkel, La tarnet: sie herein und' fingen, an, uns-Mit Holz? pflöcken zu schlagen.. und wollten uns umbringen..-Wir lagen da, wie wenrl wir schon tot wären. Sie glaubten, daß, wir schon. tot -seien und gingen fort. Wir rafften, uns allf. mit zerschlagenen Köpfen, (auf dein Kopf des Kindes sind, noch : die Spurest der, Schläge, vorhanden), mein Bruder -sprach ' zu ürir: Lausen'wir, umhin uns unsere Beine tragen. Wjr schleppten Uns zrm: Bahnhof und kamen nach Kiew'. 'Wo die Mutter ist, wissen Nur bis hellte nicht. Nachbarinnen sagen, daß sie sie evmmfcct gesehen bähen.., Mira Zapoznik. 13 Jahre -lj/ ans Brnsilow. „Als sie bei uns cindrcngen' begannen sie mit bot Zertrümmerung d-'r Fenst-rsck'ciben und gingen ans Win'- )evn. Wir gingen, zu' ement kc-konnten Christen tftch baten ihn. uns aufzunchmen. Er schickre uns in die Gärten, dadamit wir uns dort Verbeten. Dort blieben wir 24 Smndcti hindurch. Die verschiedenen. Band-, ngr ppen zogen an tutS vorüber und es war unser Glück, laß sie uns nicht bemerkten Nicht weit von nmertm Versteck ermordeten sie zwei junge Frauen rnit ihren' Kmdcrn Dann gingen wir nach Karestischow, wo wir einige Zeit blieben, und Mnim nach Hause zurück. Ter Vater und die Müter erkrankten Und starben. Ich bin allein zurückgeblieben, die Brüder ivaretr bei einer Tünte. Ich ging von einer Frau zur andern um sie zu 'bnrel'., daß sie mich aüir-hme. aber, wie mrein (ftlück schon einmal ist. wohin ich law, schienen bald die Banden.' Da ging ich selbst, eine christliche Familie, zu suchen, bei der ich bleiben könnte. Meine Füße waren bereits angeschwollen und ich konnte. Nicht mehr weiter. Da ging ich in eine ausg'-plündtr^e, dsnr-olierte Wohnmrg rmd blieb dort, auf dem nassen Fußboden, liegend, eine Nachli Ettd- Isch fand ich aM nächsten Tage eine Frau, die mit ans' nahm. Bald darauf erschionen auch hier Banidiietr, prügelten erst die älteren Personen, förderten von ihnen Geld und dann fielen sie über die Kinder her. Bald daranf begegnete ich einem Fuhrlverk, 8as in das Städtchen ftchr, wo meine Taute wohnte. Der Kutscher nahm mich'-mit. Ich hatte ein kleines Brüderchen, das gestorben ist. Alle Toten wurden in einer Höhle anfgestapelt, , die Christen hatten Angst vor einer Typhusep'rdemie, da zündeten sie die Hohle an und alle Toten wurden verbrannt und auch ine in kleiner Bruder. Mit meiner Mutter, die, wie.ich erwähnte, gestorben ist, ist.es noch gräßlicher gegangen.. Sie haben, die Schlveine zerfleischt. Als sie nach dem Vater starb, blich ich allein bei chr, und weil ich Angst hatte, machte ich die Tür zu rmÄ ging zu einer Nachbarin ......" /, - Leib Deriker, zehn Jahre alt, aus Chadorkow. „... . Wir flüchteten nach Kamlja-rne. -Auf 'dem Wef. tourden wir von. einer Bande gestellt. Sie befählet!/ daß sich die H'raüen auf dev.einest urch die Mürrwr -auf der änderen Seite aufstetten. Die' Mäner wurden gezwungen, eine Fuhre Zucker aüfzllssadm, die Bande hatte nämlich ein Bahnnragazm geplündert. Ms das Aukladen beendet war, wurden die Männer fn einen Stall gesperrt und der Stall angezündet. Als der Stall brannte, umstellten die Banditen den Stall und beschossen von allen Seiten das Gebäude. Die Kinder wurden in den Teich geworfen, beit Frauen wurde anbefohlen, zu singen und zu tanzet! und dann über einen Zaun zu klettern, und als sie das taten, wurde auf sie geschossen . . Das RatisnalfoxdslLrrV in der ZLsteel» Ebeae. .Ein Spezialkorrespondent des „Haarez", der die ueueu Siedlungen in der Jesreet-Ebene besichtigt hat, saßt seine Beobachtungen folgendermaßen zusammen: „Esist -bereits ein Jahr, seit man auf diesem neuytt Gebiet zu arbeiten begonnen hat.. Die geleistete Arbeit, du und für. sich ist vielleicht, nicht so groß, aber .schr bedeuttmgsvoll für die jetzt cinzuleiteude Tätigkeit, Es 'ist rovläufig gelungen,, ans diesem Boden, der für^ dichte Siedlungen geeignet jst, gegen 950 Personen atizüsiodeln; es wurden fünf neue Siedlungen geschaffen. Im Gegensatz zu der 'Okkupation der früheren Siedlung in der Iesr-eel- Ebene, die. mit Menschenopfern Verbunden war, hat . diese große Okkupatwn von 50.000 Dunam . keine Atenschenopfer erfordert. Diese Arbeit ist. auf das Konto des Keren Kajemeth zu buchest, der den größten Teil seiner Mittel hierfür verwendet hat. .Man muß zugeben, daß das Systenr, Welches der Keren. Kajemeth diesmal gewählt hat, nach allen Erfahrungen, die wir rm Laufe der Kolonisation..in Paläsüna gemacht haben, als das beste anzusehen ist. Sehr viel hat der Keren Kajemeth zur Amelioriernng des gekauften Landes getan. . Es wurden Hünt^erte .von Dunam entsteint, Zehntausende von Bäumen gepflanzt, sowohl Obstals. auch'Nutzbäume; es wurden kilötnet.erlange Kanäle gegraben, an allen Siedlungen.wurde, für Äasser voxgesorgt- und .schließlich wurden Straßen, gebaut zur gegenseitigen Verbindung , der ' einzelnen Siedlungen untereinander, wie mit der.großen übrigen Welt. Zehntausende von Pfund . wurdest , fürdiesen Zweck zur Verfügung gestellt und noch ist die Arbeit nicht vollendet. Der Kexen Kajemeth ist auch bereit, für die weitere grundlegende. Arbeit, nämlich für die Wüsserversorgtlug. der Ebene Opfer zu bristgen, wodurch, die Möglichkeit gegeben sein wird, die Zahl der Angesiedelten zu vergrößern. Hiugegen war es dem Keren Hajessod d-jesenr. Jahr'e'^p'.ych / nicht möglich, die Mttej züx stellen/.lim die 'SredltUlgen zu' konsolidieren. Dies mH Her im'Lanfö her tlachsten Jahre geschehen,/damit hir.'tzewültige'".Mühe-'Ni'cht verloren ^gehe...Diese .^eWte.Weit, wurde..geleistet durch . vefksuftStos'S»,0opssszüset«vn, LSrimin f* ii* - vorhSInge, Steppdecken, Ueberwärfc, ‘Pensterschötzer, Bett* und Tisch- 4LMaV«it u* alle eitt8Chliizi2eaintikM m.hadeui<uui hecaboaflAtzten Preisen MflK& VI.. GunnendupfepstrasBe 38