Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1321 (15.10.1922)
- Date
- 1922-10-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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■WW MWM ‘4rr ' ™ I mm«-' Kr. 1321 Wseu."Sonntag ■ iptcnct jWyrgtnfttntffg« 16. BfttSet m» ,,ä5v /« «M 7, DUddCU ■ ft r ■ t!■ Eli GROS Papier* und Pappenfabrikerl-Niederlage WIEN, VII. STIFTGASSE 5-7 jJ» L Graupappen - Papierwaren! unsere Pioniere. Steinhaufen, die im Laufe . dev Jahrlhmrderte aufgetürmt worden waren, Würden abgeivagen 'und fanden ihre Verwendung bei den gebauten Straßen. jStaS Wasser der reichen Quellen, das bisher verloren gegangen tvar und außerdem noch durch Bersmnpsung äzanze Strecken ungesund gemacht hat, wurde in Kanäle geleitet, um den BMn zu trocknen und fruchtbar zu machen." ILkische PLchep. Aufblühen des Wiener Verlagswesens. — Wie», die Stadt der Luxusdrucke. Die Juden, das Gros des Lesepublikums. Es ist kenr Punder, daß in Wien, dieser alten Kultur- und Kunststadt, schon seit mehreren Jahrzehnten das Pestreben bestand, dem Büchevüerlag, der vornehmlich in leichsdeutschen Städten Lasierte, auch hier eine Wirkungsstätte zu verschaffen. Aber all diese Bemühungen blieberr bis vor wenigen Jahren fast vollkommen ergebnislos, obzwar manchmal weder Können noch niaterielle Mittel fehlten, dem Werk zu einem Gelingen zu verhelfen. Schon vor mehr als 20 Jahren versuchte sich der „Wiener Verlag" mit mehreren Neuerscheinungen, aber seine Bestrebungen blieben, wiewohl er eine Reihe ivertvoller Werke (wie z. B. eine zehn bändige Oskar Wilde-Ausgabe) edierte, ganz resultatlos. Mehl-eren ähnlichen Unternehmungen tvar der gleiche Mißerfolg beschieden, der seine Ursache in erster Linie in der großen und nicht zu bezwingenden Konkurrenz des reichsdeutschen Verlagswesens hatte, das hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Organisation und Absatzmöglichkeiten dem Wiener Verlagen einer scheinbar nicht mehr einzuholenden Weise vorausgeeilt war. Wien lag von den großen Zentren des deutschen Buchbandels Leipzig, München und Berlin immer ein wenig abseits und all' seine Bestrebungen wurden von dort aus mit einer gewisse» Skepsis beurteilt. Diese Auffassung griff in der Folge auch ans die bedeutenderen Autoren über, die das Risiko, zu einem Wiener Verleger zu gehen, nicht nrehr auf sich nehmen, wollten, weil sie befürchten mußten, hier keineswegs jenen Publikumswiderhall zu finde», dessen sie beim kleinsten, deutschen Verleger sicher sein dursten. Durch die größeren Msatzmöglichkeiten konnten sich die deutschen Verleger leicht in -größere Auslagen einlassen und daher, das einzelne Exemplar demenssprechenbilliger v^rkaiHen, einMoment, dem die Wiener Verleger durchaus nicht gewachsen waren. So kam es, daß die österreichischen Autoren sich vollends rmch Deutschland wandten, ja das es dort Verleger wie z. B. Staakmann gab,, die vornehmlich österreichische Autoren druckten.' In den letzten Jahren hat sich diesbezüglich viel geändert. Der Sturz der Krone hat die österreichischen Verleger Plötzlich konkurrenzfähig genracht und mit dieser Tatsache sieht man eine ganze Reihe von Wiener Berlagsunternehrnnugen aus dein Boden wachsen, die sich züm großen Teil Mit Erfolg zu behaupten vermochten. Die Situation bot aber auch innerhalb des BerlagsgeschästeS nicht mehr dasselbe Bild wie ehedem. Infolge der tristen wirtschaftlichen Verhältnisse und der durch die hohen Drucknutz Päpierpresse bedingten orwrmen Verteuerung der Bücher begann der Mittelstand als Lesepublikum fast ' ganz anszuscheiden und an seine Stelle tmtchldie neuen Reichen, die nicht selten größeres Gewicht auf fric Ausstattung als aus den Inhalt eines Werkes legten.j Leder- und Pergameniausgaben, brliophile Lnrusdrucke erschienen in Massen und gerade in diesem Zweige des Ber'lagsgeschäftes erwies sich der Wiener dank seinem 'Kunstsinn und fentent Geschmacke als dem. deutschen Verleger vielfach überlegen. Diese Erscheinung führte eine allgemeine Aenderung in der Berlagsrichtung herbei. Die Unternehmungen, warfen sich nicht, mehr so sehr aus die kaum nrehr zu erzielenden Massenauflagen, sondern auf ausgesprochene Lurusdrucke mit Büttenpapier nsw., die denn'auch guten Absatz fanden. Publikums gestalt hat. Die Verleger wissen dieses Momeüt genau ernzuschätzen und sirift zur Herausgabe jüdischer Bücher uub Themen auch fast rnnner gerne bereit. Nicht nur wenn es sich um ernste literarische, wissenschaftliche oder geisteskriüsche Werke, sondern auch um leichtere belletristische Produktionen handelt. Es ist bezeichnerä), daß die letzten großen Erfolge tut Wiener Buchhandel durchwegs jüdssche Werke waren, wie zum Beispiel „Marienbad" von Schalem Alejchem (bei Loewit), die „Jüdische Orgel" von Minder (bei Ri-kola), „Die Stadt ohne Jrrden" von Betlauer (im Gloriette-Verlag), „Rista Perl" von Ludwig Stärk (bei Frisch u. Co.), mn mir die populär gewordenen Bücher anzufichven. a. st. ***" ■■1 ~. -». Dir Abschaff««- der Lebensmittel« PUt den Luxuswerken hat. sich bas Wiener Verlagswefeu eigentlich'erst eingeführt und Geltung verschafft, iuib «als später die Kaufkraft der mittleren Schichten wieder etwas stärker zu werden begann, war es natürlich, daß s ä) der Wiener Verleger diesem Wechsel anpaßte, zumal er in Kronen produzieren und, da das Haupiabsatzgebiet doch Deutschland' blieb, meist in Mark entnehmen kormte. Zu d'cn Luxusdrucken kamen nun auch rein literarische Editionen hinzu, wie sie der Rikolä-, Wila-, Gloriette-Berlag herausbrachten,. die allmälKch mit Erfolg in den Wettbewerb der deutschen Verleger. eintraten. In letzter Zeit Md die Verhältnisse für den österreichischeil Verleger durch den Markstnrz wieder ctlvas Prekär geworden. Gegenwärtig liegt die Situation ähnlich wie vor dein Kriege Die öster- . reichischen Verleger müssen null wieder mit größerer Vorsicht bei ihren Annahmen zu Werke, gehen und k'ö,men sich nur in, Erscheinungen einlassen, hie großen und, allgemeinen Interesses sicher sein können. * Jmersssaur ist die Tatsache, daß das jüd if che P rc- Der Haupiverband der Industrie teilt mit: Anläßlich der parlamentarischen Beratung der Frage der Sozialdemokratischen Partei, wie au8 Presseberichten hervor- Berlängenmg des Abbaugesetzes wurde von Abgeordneten der geht, die Behauptimg aufgestellt: Von 54 Arbeiterverbänden seien nur bei neun Verbänden die .Brotzuschüsse in den Lohn emgebaut worden, während, dies bei den übrigen 45'Verbänden, also der überwiegenden Mehrheit, nicht der Fäll sei, daher bedeute! die Aufhebung des Brotzuschusses ein Geschenk an die Unternehmer von mehr als fünf Milliarden monatlich. Diese Angaben sind geeignet, der OesfentÜchleit ein ganz falsches Bild der tatsächlichen Lage zu bieten. Cs wurde nicht gesagt, welche von den 54 Verbanden die Lebensmittelzuschüsse in den Lohn übernommen haben; selbst unter der Annahme, daß die Behauptung über die Zahl der Verbände richtig wäre, so werden hier Verbände ganz verschiedenen Umfanges verglichen und damit auch der Umfang, in tvelchem die Lebensrnittelzuschüsse bereits in den Lohn übernommen wurden, irrig dargestellt. Tatsache ist, daß fast ausnahmslos in allen .größeren Kollektivveutragsg e m e i n s ch a f t e n der Arbeiter und Angestellten der Privatindustrie' über wiederholte Weisung des Hauptverbandes der Industrie seit Monaten die. Lebensmittelzuschüsse (Grundzuschuß an den Mann und- Zuschuß, an die Ehefrau) in den Lohn, bezw. Gehalt, vielfach unter weitgehenden Zugeständnissen an die Arbeiter, gelegentlich der Erneuerung der Kollektivverträge, einbezogen würben. So sind beispielsweise die Lebensmittelznschüsse in allen Verträgen in ^der Metallindustrie, der chemischen Industrie, Gummirudustrie, Textilindustrie, in den meisten Verträgen der Lebensmittelindustrie, in den Verträgen der Jndustrieangestettten, also in allen jenen Kollektivverträgen bereits in den Lohn einbezogen, denen die weitaus überwiegende Anzahl der Dienstnehmer der Prüvatindnstrie untersteht. Aber auch im Gewerbe sind die Lebensmittelzuschüsse zum großen Teil in den Lohn einbezogen, so beispielsweise durchwegs in den Wiener« und niederösterrcichischen metallverarbeitenden Gewerben. . Wenn nun weiter behauptet wird, daß. die Einstellung der Lebensmittelzuschüsse, die nach der vorstehenden Darstellung längst und häufig in einem Vielfachen ihrer ursprünglichen Höhe in den Lohn übernommen wurden und seither unter den Wirkungen der gleitenden Teuerungszulage noch weitgehende Erhöhungen erfahren haben, ein Milliardengeschenk an die Unternehmer bedeute, so ist dies falsch' und. mit den Tatsache in direktem Widerspruch. Für die industriellen Arbeitgeber bedeutet' die gesetzliche Beseitigung der Lebensmittelzuschüsse überhaupt kein Ersparnis, da die Lebensmittelznschüsse, wie im Vorstehenden angeführt, in der Industrie mit ganz wenigen Ausnahmen bereits in die Löhne einbezogen worden sind. Schwierigkeiten einer Kslonisatis« r» Mexiko. Auskünfte der mexikanischen Regierung. In jüngster Zeit wurden in verschiedenen.amerikanischen und englischen Blättern Mitteilungen veröffentlicht, «aus welchen gefolgert werden konnte,, daß die Regierung der Republik Mexiko jüdischen Kolonisten weitgehende politische und materielle Förderung zugesichert hätte. Diese auch von europäisch-jüdischen Blättern übernommenen Mitteilungen besonders unter der osteuropäischen Judenschaft, die L.Likum, ivaML in .WM, stets.die Mehrheit des Leie-, [ 'Oüiuitkr. die. düü.aM'öttch «wischen dom .Präsidenten du-' Republich Mexiko und dein Verbände der osten vopässchen Juden ein Uevereinkommen wegeri Erleichlern-ng der Ansei. Ein solches Nebereinkommen existiert n i ch t. Vor knHdtzr>- so «wird in der Zuschrift anchefirhrt — erhielt die mexstanische RegieMug. Eingaiben, in welchetc mn MiitMnpg Mrübrr frsucht wird, «welche ExLeichtertcnge^ die Regtenmg einer jüdischen Einwanderung ge- Lvähren würde Md wesche Mösilichkoiten fiir bk EswerLung voll Land zur Errichtimix> landwirtschaftlicher Kolonien W stmvden. Bis.zmn cheuflgsn. Tage wirrde -jedoch. kemerlee NsbeveinkottMen ytit den interessierten Kressen getroffen^ Die Rezienurg. vprftigt.gegenwärtig ü'her kenre passwden Landstriche, da. die.staatlichen Ländereien rlnkrtttiviert Md von den bewohnten Zechren isoliert sind, .der leichten Derköhrsmitt-.l entbehren und m den Kreits kultivierten Teilen die Einführung. privaten . Kapitals Mtwendig sei. ürteressierten Kreise müßten die Altsnützung, Anlagen rmd die Enttnicklung der. in Betracht VommeMen Laydteil« ans? eigene RechMug rn,rchsi'chven. Die. mexihcnrssche Regiercrng evblicke kerne dringliche Not«wendrKeit, dieses. -seldsL durchzuführen, da die auswärtige Siedlungsbewegung sich spMtan enmückle 'nnd die Besrenrng von Steuer und Gebühren/ wie sie.im..Dekret.dA. PrüfDenten'^ der ReftnAik' '.vchp>: 37. Jänner 1921 zugesichert wurde., sich als, gemtgeuver Ansporn erweist. Diese Besremngen 'sind die einzigen Privileg gren, dr>2 irn allgeuteiNeu gegentvärtig zurecht besteche)!, und. -audevr. Brrterlä wurden, auch den Jrchen nicht zugesichert.; Im übrigen stehen die Grenzen und Häsen der Be reinig teu- Staater. von Mexiko allen Eintvandereru der weiten Rasse,- ohne UnTerschiod ihrer Nationalität, offen, vorausgesetzt,! daß sie moralische, eiumandsveie, .fleißige und in irgend einenr Erwerb propukrive-Elonwnle sind, die dein Laude rntd sich stlöft zu nützen imstande sind. Andre Mit -er Verordnung des Bundesnrmijterltt ns für Iinnces , uNd Unterricht vom 17.-August 1922 wurden sümrlicb» Studisn«! auf; gebühren für öos Wintirsetnosier des Studienjahres l9?L/23 das' D r e i ß t gfa che erhöht. Diese Perordnüng. bedroht Hunderte ilidischec- Lin in ihrer'Existenz Bon den scwv' im HKesa'«tp?rbande -nJudci»s, organisierten jüdischen Lochschüiem werden nur wcmgr imslunde! sein, Fnskriptionsgelder und Prüsungstaxen, die in Kundert! wsendA! gehen, zu bezahlen. Beträgt doch dar Insbriptionsgeld für ein! Semester je nach der Fakultät und Kochschule 250.60» K. bi?1 1,00»000 K., die Uigortzientare 120.0A) K.. dis Gesaniüaxen f&ri die Verleihung akademischer Grade 850.060 K. bis IrtOMö K.! Es sind dies Beträge, welche ein unbemilielter Stu;e»u.?»er nosij leinen Angehörigen ans Keine oder nur aus.unaenügeicLe Ilnbustühung rechnen kann, der das unumgänglich Nolunn >ge selbst' verdienen muß. keinessalls zu Ic-iflen imstande ist. Es ineivt ihm kein anderer Auswea, äls das Studium aufzugebsn. So wich d:-» neue Verordnung vielen KUnderten vor der. BeglLndrr Existenz stehenden Studenten zum Bertzangnis. Diese Sefshr «»tz «bgewrdrr «erben Achähttich^hat der-jüdijche Kochschuläusichutz als Exekutioe jüdischer Kochschüter Oesterreichs ^Iudäa" den drdrittü^cir Kollegen Fnskripttonsdarlehen gewährt. Än dreiem Jahre rs^chrn die bescheidenen Geidmittrt des Verbandes für öicScu Zweck nickt cmci «Tinriim l,^rt Nck der 5r»dl>cks .einrckckrisckislckuk onfsVI' ^nti.-.n aus. Darum hat sich der Jüdische Kochschnläusschuß entich'ouen. die jüdische Oeffenilschkeck zur Küselelstung aufturuseir. 784 SNiUiouen Krone» sind ersvrderlich. u« den Bedürftigsten die Fortsetzung der Studien zu ermöglichen. Dieser Fonds mutz, in kürzester Zeit aufgebracht werden! . | Der jüdische Köchschulausschütz Hai für diesen Zweck aus eigenen Mitteln 30,000.660 ü. . bestimmt und wendet sich an die jüdische Oess»n!lichk«tt mit dem dringenden Appell, den Best in Bälde ou zubrrngen! . Adressen für Geldsendungen: Jüdischer Kochjchnlausichlch,' Wien. IX., ZimmrrMannplatz 8; Postsparkassenkonw: Ge'am!-. verband jüdischer Kochschüler Oesterreichs „Judäa", Nr. 6^.7c;S: Wschie'stüb« der Angss-Oesterreichischsn Dank, Konto ..Iüd'- tzer- Kochichulüusschutz;. Atzmintstrativn der ^Wiener Morgen II., Labsrstratzr l—S. zur Auswciudernug'aus ihren Hc'imatlärrdern ^zwungen ist, ziemliche Berivirrn-ng augerichtet. Das Londoner vereinigte jüdische Em igrationÄkomitee wendete sich nun direit an die mexitamsche Regiermug, um genaue Ausknust über die Bodiugungen un!d Aussichten für eine größere Emwanderuug von Juden nach Mexiko. DrS Indische Korresponbenz-Bnreaü gibt nun den Inhalt des Anttvortschreibens des Staatssekretärs für Landwirtschaft in Mexiko an. das Mische EmigmtionS-' konntee bekannt In dieser Zuschrift, wird, zunächst festge- .stellt,. daß die in/der norknierikänischeu. Presst verössentichirn \ Ungenanitzkeiten. .entkMchs, * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nämlich der tausend jädrige Kalorcher. Er hat erklärt, daß' die 'vrerzrgtqgsge 'Regxnzsir am 10. Oktober,M Ende ist. Daher scheint die Sonn:. Sie r.'tt es nicht gerade uehöment, denn sie weiß sehr lvohl. daß die 26etterprognose' s nnr.s „(angjckvce Besserung" verheißt und das; mau .sich, ni Oesterreich den -behöMichen Borschristen, zu fügen har.'Immerhin hörte zam allgemeinen ^taumn am II. Oktc.ecr, Vornvittzatz^.--.-yr -.Negen--rmst etump 'mürrisch zwar, un* man von einer alten, I'-.bgLwordenen Gewohnheit läßt, aber >docö 'immer kenubär, Cr jvetzichtete Zngunsteu eines sch eisigen Windes, drp;o unangeruhm war, daß.'jedes Kiud söglejch' in ihm..'die..verherßsne. äsrsicr-ung. eÄkamuei. Denn, die Ersahrungen der letzten Jah:e lnben-in Wien die Kinder schon dai über tzölchrh dM die'Pesicrnng bei /rrns.'iimNer mit .großen. Uni-nnehinlichkeiten verknüpf ist. GleichMißanit dein EiSwchrd'-rckzitterte ein niÄkwürdigcr Heller,Schein' die Luft. Geväch.- nis*unstler stellten' sest, daß das die Sonne ssei. Sie. gebärdete sich etwas ängstM und verlegen, denn sie war offenbar nicht ganz sicher,. die -vierzig Tage richtig berechnet zu Ijäl Je ucclu. die Sonne schien, um so tälter wurde es. Die antise? urrtischen Partei/vötzM vörsMrte». -in MäijenversixMlwWN