Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1317 (11.10.1922)
- Date
- 1922-10-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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*Wie», Mittwoch, Me»er MoLgeW»eitttttK» " RM-schaü. 8<«Ke«zfch-4fchechrsches Itefrerein* LoMMkA. DüS SstMÄMche PVMem. — Zolltarifderhandlungen. — Der Triester Hafen. Venedigs M Oktober. (Stefani.) Bei der Zusannnenmüst de^ Me'cho^'Lolvsüschen Außernninisters rutt dem ita- M-Mrr des AeuHern legte Dr. BeNesck die piEfchÄv RichÜinien dar, »ach denen die tschechö-slotva-.^ ktfHtz. Ä^gienAg. sich in alben mitteleuropäischen Fragen u,vd richten, will. Schamzer stellte mit Befrichigung fest, daß diese Dchtttuierr. die a)ff die Festigung des auf die Vertrage gegründeten Friedens^ cöbzielen, mit den Richtlinien 8er rtÄwnischen Politt-k Wereinstvrnilnen und Leiden Ländern die praktische Möglichkeit bieten, in den verschiedene Fragen, die sie interessieren, /Lberemstimmeud voru Gehen. T ie besondere Ansulerksamkeit der »beiden Minister lvar der Prnfnng des äste rre ich ischen Problems und des m Genf angenommenen Projekts geKNdmet. Die beidell Minister, dis die vollkornnlene Uebereinstiwmung ihrer Ilmsichterc seststellt-en, drückten das Vertrauen aus, daß durch die Verwirklichung dieses Projekts die finanzielle ErneiteruW, die Unabhängigkeit und die politische Stabilität Oesterrsechs gesichert werden wird. Nachmittags wurden die beide Staaten interessierenden wirtschaftlichen Fragen durchbevaten. Die Besprechung darüber tvar von dein geMseitigen Wunsch der Vertiefung der tschecho-floNMschen wirtschaftlichen Bezichungett geleitet und führte zu einem gemeinsamen Abk o m. m e n über die notwendigen Mittel betreffend die Beschleunigung der Ratifizierung der Handels- und der anderen Wirtschaftsverträge, die in Rom am 23. März 1921 abgeschlossen wurden, und ihre spezielle Ergänzung Nrrch den baldigen Abschluß eines Zolltarisvertrages. Es wurde endlich beschlossen, im Lause des Novembers dieses Jahres eine Koufere nznach Triest einKnsbrvnfen, nm die Frage deskschecho-sloNxckischeu Handels über den Triester Hafen zu regeln. . D!e MörVex NsttiemLAs sor Gericht. Der Bund der Aufrechten. Leipzig, 10. Oktober. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Das Zeugenverhör wurde heute fortgesetzt. Die PlaÄoyers sollen Morgen beginnen, das Urteil wäre fitr Freitag oder Samstag zu erwarten. Als erste Zeugin wurde hmte die Krankenschwester Frau Helene Kaiser einveriwmmen. Sie war beim Attentat anwesend. Sie schildert den Hergang und gibt an, sie fei in das Auto Rathenaus gestiegen und habe Hn gestützt. „Er gNckte mich groß an", erzählte sie,' .,ee war aber völlig bewußtlos und starb bald darauf." Raihenaus Chauffeur, Brozeller, schildert dm yerHaNg, wie er sich hinter feinem Rücken abspielte. Er hörte zunächst drei Schüsse, hielt den Wagen an und in diesem Angetchlick kam noch eine Serie von Schüssen wie ins einem Maschinengewehr und schließlich die Detonation -)er .Handgranate. Durch den Rauch sich er d a s Mörderr u t o vorbssirasen und einen Mann darin mit der Maschinenpistole in der -Hand, der sich eben niedersetzte. Ans Änt Verhör, dem der Chamftur unterzogen wurde, ergibt sich, daß er sich M WchMch Ne Verspätung der Mörder ausgeglichen wuM. WÄftr Nachenait, noch er selbst hatkm dsrdeöMD^etwüS^ er mit den Chalrkzim Tomatm und Gurkest, wie er sie in Jemfalom in ähnlicher Qualität noch me bekommen habe und die Mf diesem Boden gezogenftien. Er habe hiev, in Kirjath-Slna-ivstu gelernt, baß für jüdische Arbeiter nichts immMch sei . , . / Die Gründung dreier Siedlung ist ein spezielles Verdienst I. Ettingers, des Leiters des BoidettdeMtemettts des Keren Kajemeth und der Zionistischen Exekutive in PalästiM. Er batte al« erster die nngeMre.' politische BchettMng erkannt, die die Gründmtg. einer jüdischen saudwiusächjtticheu. Siedlu.ng, 10 Kilometer von Jemfalem entftr.it, haben mußte. Es wäre an'sich vön genügender Bcdentuil-g, nur eine dlatimrälforMsiMung bei Jerusalem schaffen zu wollen, daß diese Farm außerdem noch — wie sie es trrrits tut ---zur Muchvevsorgung Jerusalems beitrage, die bis d.i-hin ausschließlich in arabischen Müden lag, und das; noch ein Wald gepflanzt werde —- m Kirjath- Anawinr cnisteht der Aaar Romania — der erste Wald M der 'Nähe Zerusawnrs. Mer alt das ist für Ettruger, Mr Mittel zum Zweck; nicht SeWzweck KirstH-UmWuns. Nach den Entwürfen des großen englischen StLdtecrbttricrs Pros. (Leddes soll nämlich auf den Gipfeln dev 000 Stelet hohen Borge von Kirjach-Anatvrm eine Gar- 1 e n st a d r von etn'u 300 Häuser» MtftelhöN. - Ein Billmort in der g-'snndcstcn Lage Palästinas, eine halbe Stunde Antofthc^ uonr Miitetläudifthen Meete entfernt, dessen blauen Spiegel man von dem höchsten G, psel von Kirjath- VtitOiichu ans i.t der Sonne schitstiuern sieht- Hier sö'llM Sanatorien für die echolnMÄMrstigen Stäloter J-eAv» salems cnsiiehen, hier aus dem Boden des jüdischen Natiönalivichs sollen sie in dm heißen SoMmevntonaien Schatten und Kühlung finden. Langsam, ohne fteberstürMg, aber Mit UnglaMicher Zielbswußthe'tt arbeitet Ettmger an der Ausführung dieses Planes. Von beni Gesamitervaln von Kiriäih-AnawiM, daß 1ÖÖ0 Dnttkiil umfaßt uub in den nächsten Dützen ibahr^ scheinlich noch um 300 Dunam erweitert tvevden wird, W der. Jüdische NatroEonds Mtächst, etwa 900 bis lQOdj dächtiges bemerkt, obgleich sie sich wegen der Drohbriefe ein wenig umstkhem . Drr nächste Zeuge, der '• Lkauftmr •' Küche n- M e i st er, erMrt, Lechow.als den Mann zu erkennen, dvm Küchenineister das Auto überlassen hat. Bei der Uebergabe des Wagens hörte der Zeuge die Aenßernng Techows: „Da Wird die vordere Nummer verhängt und Hütten auch oder abgeschraubt." Als Techow den Zeugen erblickte, wurde er rot und sagte: „Nicht wahr, so nracht man es, wmn man ein Auto stiehlt?" Später hörte er Techow noch sagen: „Das hoki rnan sich im nächste!: Waffenladen." Techotv kann sich an diese Aeußerungen nicht mehr erinnern. Sodann NNrrde der vielgenannte Gymnasiast Stuben rauch vernonunen, von hem die Idee der Ermordung'Rathenaus stammen soll. Der auf freiem Fuß befindliche Angeklagte' erklärte, er werde als Urheber eines Mordplanes hingestellt, fter er gar nicht fei. Er fei wohl Mtglied des BuN/des der Aufrechten, dessen Zweck e§ ist, den alten deutschen Geist von früher zu pflegen. Er habe Rachenau für eittqn Schädling gehalten wegen des Mesbadener Abkommens und im Sinne des Testaments Friedrich des Großen. Er >, habe das Testament bei sich und fragte den Vorsitzenden, ob er es verlesen dürfe. Dies wurde vom Vorsitzendest verneint. Stubeürauch will nur die Idee gehabt haben, Rathenau im offenen Sitzungssaale zu erschießen und sich dann verhaften zu lassen. D^er Gedanke eines Attentates im Hanse des A. E. G. Direktor M a m m - rolh stamme von Günther. Günther habe ihm viele Einzelheiten über die Organisation C erzählt. Die Organisation wollte viele Mitglieder der -Regierung beseitigen, und nur die Mitglieder, die zwei Jahre bei der Organisation zur Probe gedient haben, wurden für die Attentate ausgelüst. In fortgesetzter BerhaMimg des Rathenan-Prozesses eigenen Mordplan ausgcarbeitet zu haben, aus, er habe mit Gymnasiast Stnbenran'ch, der beschuldigt wird, einen eigenen Mochplan ausgeaibeitet zu haben, er habe mit Günther nur cheore.ttsch über die Erschießung Rathenans gesprochen, die jedoch nur als äußerstes Mittel m Antven- -dnng koinmen dürfte. Er habe gesagt, der Täter müßte den Minister Äug in Ang erschießen und dann sich selbst. Günther habe von der Wohnung des Konmkerzftnrates Manroth als Tatort gosprochen. Er halbe Güncher oft schriftlich um die Hilfe der Organisation C zur AuWhvung des eigenen Mordplan gebeten, doch habe er sich auf diese Weise nur einen Revolver verschaffen wollen. Bei einer Unterredirng mit Mitgliedern der Obganisatton C fei der Plan von Kern Fischer, deren Namen W dainals nicht ge- ’ kaii'nd halbe, verworfen worden. Angeklagter Günther sagt aus, er habe den von Stubenranch als theoretisch bezeichneten Plan.ernst genommen. ' Die Vereidigung Stubenrauchs wurde wegen Verdachtes dev Teilnahme M dem MöD nicht vorgenommen. Es folgien, nun Vernohanungen über die Mitwiffenschaft an dem Mör^läst und DeMeibeil der Koffer der Täter, Angeklagter Jlfenrarm gab zu, daß er einen'Koffer beiseite bringen wollte, da er die Täterschaft Kerns geahnt habe, nachdenl er die Zeitungsberichte gelesen hatte. Die Mördckgruppe Oberland. mmm, lO. LMM. (WoU') Aus Gmnd eilt«« HaftWehls deA StaatsaNwülts wurden heute verschiedene MME W Organisation Oberland/ kMmnter der Dunä-m einer Gvi^ppe Von etwa 8Ü ÄÄMvjk Md ÄMft terinner: darunter 10 Ehepaare in Erbpacht. Diese Arbeiter echtetten zu ihrer Einrichtung ein Darlehen von 6000 Pstuid von: Keren Haftffod und außerdem eine Vergütung vorn Keren Ko.jenieth für die von ihnen durchge» fü'hrtt-n Terrassettbautetr. Die Arbeiter errichteten sich ohne -frentde Hilfe einen schönen, großen steinernen Kuhstall, in dem sie etwa 'PA) Stück Großvieh halten — der Stolz von Kirjath-Anatvim. Sie haben sechs Maultiere, eine nicht besonders aroße Geflügelzucht und Bienenzucht. Die Wcchnbarackrn lugen etwa'einen Kilometer nördlich der Landstraße und sind durch einen ausgedehnten Hügel von dieser getrennt. Dieser Hügel wurde in dm zwei Zähren des Äestanbes der Kolonie fast vollständig termssiett und von dem hohen. inOertief wurzelnden Urttvaut befreit. Heute sind drei Vierte! des Hügels zu einem Weinberg umgewan- - delt, ln E-elu nicht weniger als.60 berschiedsue Arten vott Kgrimitben gezogen werden. Die Siedler knie« für ihre Bedürfnisse genügend Gc-rnÜse, sie Silben etwa 600 schöne . alte Olweubäume m\lo einige uralte Foigeuibämue. Mit der Ansiedlung dieser Arbeitevgvuppe hat der Nationcklfouds die.Vorbedingung für die Gavtenstadt geschaffen: eine landwirtschaftliche Siedlimg, die schön heute einen Teil ihrer Produkte verkauft unb in drei oder vier Jahren vermutlich genüg pvoduzierett wird, MN dm Be° wöhneru der Garteuistadi mit allen jenen LebeusnMM — vrellcicht außer Getreide — anszuhelsen, die von diöstst nicht selbst oder in mcht gcniigenlder Menge erysugt webden solltest. Andererseits liegt der Gewinn, der für die Siedler ocn Kirjath-AnaWiUt erwächst, wenn sie nicht Mhr < ihre Ware nach Jerusalem brin-gen müssen, soNdM in UNnütLMrster Nähe übsötzm könsteü, M der Hand. - Dmrtk aber die Ein>wohMr JerttsalMs nach MrjaH- Anawiin Men md dort Hauset WW, muß ein besondirer Anreiz vorhaMst sein. Die wunderbare laMchaftliche Pchöttheii dieser Gegenft — ich hübe in der Mzm Mt nichts gesehen, was sich mit dem RuMltck vM höchsten dieser sieben Berggipfel vergleichen ließe —, , vielleicht mit Ausnahme des Blicks vom Mont Pagos ms _. 11., Oktober 1»rL Rr. ISP Hauptmann Beppo Römer, Dr. Fritz Bartls her HgeMmMe HaUpttnann O'v st e r t ei ch e r - sowie Ä Mich» manu Friedrich Eu t re^ WMU Verdachtes der Vorbereitung und Aufforderung zunr Morde festgenoyunen. Die Ncfchukdigken sollen an Sie Mitglieder des BllML Oberland Aufforderungen zur Begehung verschiedener Verbrechen: und Vergehen gerichtet hMen. Es füll sich Mch her „München-Augsburger Abenktzeitirng" um die geplartte Ermordung politischer Personkrchkeiten handeln. ' Die Streiks.. Die Bergarvetter in Mährffch-Osivan. ' , Mirhrifch-Ostrau, l0. Oktober. (Tschech.-flow. Preß» buveau.) Der Streik der Bergarbeiter dauert in unveraw dertom Maße au. Jrn ganzen Revier herrscht Ruhe. Auch heute werden in deu Gruben und Kokereien nur die zur Aufrechterhaltung der Betriebe notwendiger! Arbeiten gemäß dem Beschluß des Streikausschuffes' besorgt. Die Krakauer Setzer. Krakau, 9. 'Oktober. (Dschech.-flow. Preßburoau.) Die ftre'rkenden Setzer verlarrgen eine 90prozentige Lohnerhöhung. Bon morgen an wird ein genreürsames Nachrichten- Natt erschrineu. Die Warschauer Telephonisten. Warschau, 10. Ockiober. (Tschech.-flow. Preßbureau.^ Nach Blättermeldungen. sind heute die Angestellten des Warschauer Telephonuetzes in den Ausstand getreten. Nur auitliche und rdaltionelle Gespräche werden zugelassen. Tagesbericht. Wieder ei« Mtlliarde«b«kett der Gemeinde. Znschnßkredite bis Neujahr. Welch ungeheure fManzielle Anforderungen inrmer wieder an die GemelndeverwaltMg^ gestellt werden, davon gibt die letzte Sitzung des städtischen Finanzausschusses ein. sehr anschauliches Bild. Nicht weniger <M Mud —- zehn Milliarden Kronen Mirderc nänllich in dieser Satzung allein an Zivschußkröditett für den Rest des Jahres 1922 genehnrigt. Dabei ist es bezeichnend, daß in dreser ungchenren Summe nur eine einzige N e u i n b c ft i t t o n im Betrage von nur 40 Millionen Kronen sich befindet für Ne beschlossene Errichtung eines'Betonwarettbeiricbes der Gemeinde. ' Ans dem übrigen Millmvdestbukett nrögen hier einige Posten herausgegriff.m tvevden, welche den riesigen finanziellen Äuftvaud der Gemeinde illustrieren: 412 Millionen Kronen für die nemrliche Erhöhung der feuern ngszUfchÜsse 'zu den Erhaltüngsbeiträgen ' (Pfründen), 10 Millionen Kronen für die Erhöhung, der Arb eiiszulagen für die Pfleglinge der städtischen Versorgungs- Häuser, ein Nachtrag in der Höhe vorr 17 Mittivuen Kronen für Bekleidungsbeiträge ftr Kinder. Für die städtische S ch N l a N s s p e i s U n g wird ein ZÜschutzkredtt von 100 Millionen augesprochen, 126 MMonen erfordern die Mchmruslagen im städtischen Sanitätsbetrieb. Wetters befinden sich darunter Milliouemufordemugen für Me RökNiWtiMMiM itt ftMischÄN AmWWUsern, für Gtbättdeerhaltung und MffeMtuuKeinrichluingeu W Mttschen GWen ■«,& WüsyelWM'kchv. . dstt Ws von Srtthma — die'. 'ka^chastlM.'GchöuW' allein würde nicht geirügeu, um dort Mcnschm Mouciie und Jahre seWchmürn. Die Berge sind ka^ nfth Zie -erhalteiw Schönheit der Verwüstung, der rmbeschreibliche Zauber dev kahlen Linien, der nackten Gipfel der töten Steine — er ist nur dem Künsttewng^ sichtbar. Das Leben aber verlangt lachendes Min, sprossendes Svin... Und so schritt EttitWr an die Nächste Msgabe, die Berge von Kirjath- Anaivlm 'nnt Wäldem zu bedecken, dem Gteinwnd, den „Neoch-Midbar", den Mohnimgen der Wüste, Wasser und Schatten' Mv geben. Etwa 20 EWnzim arberteu an dev Aufforstung längst der Straße Jaffa-JeriffäleM, die bis jetzt die Südgvenze der Kvlonft bildet mrr eine kleine Parzelle reicht über dje Stmße hinaus, ist ein breiter Äreifeu nttt dem Oren Jerrrfhalmnttn Wnns^Helepensts) und mit Casuarinen bepflanzt. Etwa einen .Kilometer nördttch davon legte Ettinger das nach dem verstorbenen dftithan Groß dem leiteudetr Sekretär des Hauptbureans des Jüdischen Nationalfönds benannte „A r b.o r e t u in Nathan Groß" an, das «ine Art lebendes Museum von Bäumen bildet. . . Von diesenr Arboretlem nach Norden erstreckt sich das für die Pflanzung de^, A a a r R o nr a n i a bestimntte Gebiet, das nttt den 'Bauuffpeudeu der rumänischen Juden Mtsgeforsiet stttrd. Ein höher'Berg voll Stein und Dorn. MiiMm hacketr die Ehaluzint Löcher in den Stein. Fiinfzig ZENilMeiör tief, stiufzig Zestttnwter laich, fitttfzig ZetttlMter breit, und Wuttder; tvährend' sie hacken, verschwindet der Stein. Das, was verwitterter Fels schien, war nur eine Steittkrufte, die in wechselnder Tiefe, gewöhnlich dreißig Zentmteter tief, guiett lehmigen Boden bedeckt und ihn davor beschützt, durch Regengüsse fortgerissen oder durch sengende Hitze verbvannt zu werden. Ae Stritte der angeblichen Wüste wahrten den Kindem Israels ihr Erdreich während der Jahre der Verbannung, Sie geben es ihttett zurück ihnen und keinem svttst mm, btt die Zeit tvfüttt ist und Jsmel heimkehrt.