Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1316 (10.10.1922)
- Date
- 1922-10-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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A‘; Mwn.-Anensmg ro. vumtmnti mma iinfr übet dm Standpunkt'devSowjetiuacht zur Mandatsfrage wie folgt: s „Noch.als ich in England als' russischer Emigrantw'ülte, hatte ich oft mit zionistischen Fragen zu tun. Ich,: V?'" /BergcWeiterftreiksÄpstW WM: ^Verkehr auf Leu HWschm:8andeMHNü eingestellt/' da ^der Elektrische Strorns sehst.-Heute haben, bloß die Maschiwar dort befoirders Mit den Vertretern linker zionistischer^nistH^ die.Heizer -und..'-M'- 'Äddienung-mannschaft^ .-der Elemente in Koütakt. Zu -Begi'ml des Krieges, als nMche^^Puchpen den Tienst/angMten.' Im Hallzen Revier..hsxrfcht. Zionisten an die in EnglaiA: weilenden rüftMsn JudewMRM, . . ,'j /, /; .. ■ - loegen Eintritts in die ruMcheWrmÄ ÜppeMrten,' .twt 1 ■* 0? J, ‘1 ' ' ein Teil der lilkksgerichteten"Ziöyiste,i-enevgtsch gegen diese Propaganda auf und ich seWst Dbe gegen -diese .Betvegunß^ f'1: schars angekämpft. Diese Arnze Angelegenheit verursachte nntcr den Inden Londöns starso Erregung und auch di-' Trade-NnioN hakten viel ulit >der Sache zu tun. Wie ich Mich erinnere, mußte man dm Schöpfer Vek jichifchen - Legionen Jä b o t i N s k y vor Tätlichkeiten" schützen". Neber die Palästina-Frage ' äußerte sich Tschitscherin / etwas reserviert. Er 'sagte dar-übei'/fölgende^: ‘v-1. f „Die rnssische Regierung hat bisher zur Palästina- Frage nicht Stellung genvrmneNi Sid steht qnf dettp.StaM vpE der nationalen SelbsHestinnnnna.'2lnf! dieses Hcht hat auch die muselmanrsche Bevölkenin'- ''n ' Paläsüna-Anstrruch." (Von dem jüdischen Recht , mach er Oesterreich. Dar Anleihekonsortium für die Genfer Kredite. Wie die „Rcichspost" berichte), ist das A n l e i h etonsortinm siir die an Oesterreich zu erteilenden Kredite bereits gebildet. Es ist voraussichtlich dasselbe, das vor kurzem die Anleihe an die. Tfchecho-Slowakei finanziert hat. An die Regierung sind schon nrchrfach Angebote'zur Beteiligung an der Anleihe gelarrgt, darunter drei von amerikanischer Seite. Die Regierung mußte darauf verwerfen, daß die Bedingungen der' Anleihe, .ihr Entissionsppeis usw. der ZnstirnMtM' W' Kontrollkornitees unterliegen und die Ankunft dev Völkerbunddelegation abzu- Uprien ist. . .. Für die Zwischenzeit bis zur Realisierung der Kredite ist det Staatshanshalt gesichert. Dafür sorgen die Kredite Frankreichs, Italiens und der Tschecho-Sloivakei. die ans der Oesterveichisch-rtirgarischen Bank gegen S ch.a tz b o n s zur direkten Verwendung zurückgenommen werden können. _ Finaryniinister S eg u v hat die GmMinien d:e s n e u e n F i n a n z P l a n e s entworfen, ivelchen ün Kabmetisrat die vollste Billigung zuteil lvurlde.' Eine interne F a ch k o m m i ff i o u hat nun, unter, feinem Vorsitz bereits die Beratungen über die . im ZnsamMnhang. nsit -^m Frnanzplan stehenden GefetzeßvoHagen. und deren Ausarbeitung^begonnen.. , '’/./V ..:'/’. ..' ' Die .&\ Ter Bundeskanzler hotte 'gestern vornritiags deü Gouktmm der Testerreichisch-ungarischen. -Bank Dr. S.p i tzm ü l l e r empfangen: dann erschien er -int Parlament, wo er mit verschiedenen Politikern Rücksprache pflegte, und nnittstgs eine längere llnterrc-dung mit dem Präsidenten S e i tz und den, Abgeordneten Tr. A d l e r und E l d r r sch hatte. : Nachmittags fand ein Ministerrat statt, der die^. Vorbereitungen . für die parlamentarische Zession beendete. - . . / Der PrSstdeut der Kontrollkommiffisn. Rom, 9. Oktober. (Tel.-Äomp) Die italienische -Regierung har den Abgeordneten Beuvduee zum Präsidenten der 5kon'rol!kommifsloü füv dre AnleiheU an 'Oesterreich ernarmt. t \ - Bened.ne gehört der reformsozialistischen Partei' alt Hnb* toar früher Minister für öffentliche Arbeiten und soziale Fürsorg-;. Tschecho - Slowake- . Rsschi«s- MWtMde. i 7 -Marschau, 7. Okivöei:.?jTest'der „Wiener -MoD^zci- . Lung".) Auf der Reichsliste des. Blocks der.. rmGoMen - 'MinderhejwnWdett: .. H v-u. n- - -S <t::u m Z.-tz ärb- .He iit -kNUsmcht),-.4.-'L^ö.n-.(ZioMt),:^5i<S4:i|<|fce« ^Wischer Demokrat), tz. W i s z l i tz k r (Kaufinanuschaft), 7. R o fv nch e WÄ-sMnhwMer), )8., S.ch)^W r, (Wtle Zion),'9. Dr.. Ve.r^eHa'm nre r'(Hitachdüch), ly.>Et- Nch e i g (ZlonM, WMÄ sie Ld (Zejre WAxgchi^AS. DcLerman n (Ägnöckh)/13/ Ing. Seid man n (Kaufnwnnschaft).' Auf der Lifte znNr Senat': Ahg. M e n'd' e lsÄh:u (Agndah),.. Dv/Mr'gUl),e.' (ZimrM, .HHO K osv.'ä ls k i, (Misrachi), Ba u.ck i n g e r (Agtchah),. 'S z n- " o w r e e k i Misvacht) ' Mähr.-Ostrqu,- .... Wij, r r,,t InfolgK'/des M^WlW vormiftags/der Rundschau.;» Hie Reichslistb des,^ jühischUatiöttalett WühWokks in ^tgaWen . üchfiaßt' IWM' Kandidaten: 1. Dr. Leon Reich, 2, .3/ D't. Schreiber, 4. Kr. ,SilbersHei%:;fcDv Bernhard Hau s'n " tz- Dr. J o n a s, 7. Mi A rl k k e i, 8. Dt. F e d e r b u f ch^ 9*. Dr. K. SKiva r z,, Dr. -Emrl S'ch m o va kll,- Wk-. kyr Ru s e n kr an z^' I2. Dr. Merbl'u m,' 13. Rosa - Pprttnteranz,' 8.- Dt.' Wiruel"RapPaPv ttz ' 15. Dr. So m m erste vn/16. Ititz.'Rei se r, 17. Dt. In sler, 18. Ehaim Klagsbald, 19. Dr. Adlersberg, 20. Dt M.qndl, 7 Abgeordtteter ReiGes »nd hie - vst- Lattzischen Wahlen. Lemberg, 8.. Oktobw. (Tel/ dcr ,Mien:r Morgenzeitmtg".) Äqs: verschredlcheu, ostgalizisDn Städten ivivd '.voN'-erustW /.der. KaMdqtur ^esgewesenen Abgeordneten 0 cin rt ch Reize s verlangt. Wie Verlautet, gedenkt 'Mbgeordneter.Reizes sich den Beschlüften des vereinten jüdischen Wahlblocks zu fügen. In maßgebenden Kreisen des WahWlocks verlautet, daß Abgeordneter Reizes vom Block in Drohobyez. wo seine-Kandldatuv Vvn Mn-Naphtha^Jrchuswiiellen dmängt Mrd, oder m seinem frnheven Hahlbezirke Zloczow kandidiert Wich. ' O^; •' v,( " ^Äjotic : -->/•;W^MriWeüV1oM< Warschau, 7.-OktOer/- (Del.' der „Wiener Morgertzei- Dbri'rechhe '-MgÄl.'dtzr. Poale ZM hat' sich dem Block der' nationalen MmheMiten angeschloffen. Wgeördnete't Schip p er wird Nach diesem Anschluß' vom Block der natiollatzn.Wj-rchecheiten im. WaNheML a niM c an Meiler Ste^ kandidrM«/ Die'- AÄtonüMie Ostsaliziens. Prag, 9. -Oktober. (Tschecho-ftowakisches Preßbureau.) Bei seinem Amtsantritt erwiderte . Fmäuzminister Doktor Raschin auf e^ie BegrüßurtgsarrsMche der Beamtenschaft: Glaubt man verschiedentlich: in der Oeffentlichkeit, daß Wunder und Gott weiß was für Umwälzungen geschehen werden, wenn ich komine, so urteilt. Man schlecht. Ich glaube, daß die .wichtigsten und schöpferischesten .Kräfte der -Mchkriegszeiten Ausdauer und Geduld sind. Da ich davon überzeugt bin, daß wir nur durch-Ausdauer und Geduld etwas Besseres erzielen. können, erwartet' weder ihr noch die Oeffentlichkeit von mir sirg'enöwelche Experimente. Wir werden ruhig den betretenen Weg weiter gehe»/ Wir werden in unserer gesamten Bürgerschaft die Ueberzeugung erwecken, daß zur' Heilung der -Nachkriegsnöte Aräit und Sparsamkeit notwendig , sind. Der Streik her KrchLermrdHite^ Miihrisch-OftreW Mährisch-Ostrau, 9. Oktober... (Tschecho-siowakischeS Preßbureau.) Obwohl bisher noch Picht ans, allen, gruben des Ostrau-Karwiner Reviers Berichte eingetrosien smd> ist es bereits offenkundig, daß der Äreik ein allgemeiner 'ist. Zur Arbeit Arbeiten erforderlichen Arbeiter eWefurch-n:!-Die.-Poftzeb-i behövden haben außeror^tttche.PessilgüngeU gdtrofftn/SH .-fvurde /der /Verkauf von.VfttjgHi,MtzLnWPvttbvte»//plKE hie Sperrstunde' in den öffentllHM ÄkaM didf ' Änm Zeitpunkt festgesetzt. Warschau, 7. „Oktober. .(Tel. der ^Wiener Morgenzeiiüng".) Im Zusammenhang mit dem Äutonamieontwurf für Ostgalizven fand hier , eiiw Beratung der ostgalizlschen Woin öden, statt. Wie verkantet, wuchen Lei Wer Konfevenz'' die zu eMeiftnden MLßmchMen gegen/ die /te rr o r i st is chen Ak te.d e v U-krarner. besprochen und dir Möglichkeiten Mer-.rühigey DurchfühmW von Wahlen erörtert,. ,' . .. .,- ... ,. AnnSherung UutzlaMs «u Polen? .. Warschä«, 7. Okt^M/ Ml. der. Himer Mhrgchtzes- Der heutige' „Kirrjer 'Polski." besaßt sich'in. seinem MiwrtM mit der gegeulwärtpSelr OrMftiemjig .' der SoMetPesierlpP-.urch behauptet, 'Htz der ^letzie^ .Aufenthalt T s ch r t s ch e r i n s in -WarsHm auf eine gewifte . AeWerung hindmte.. Diese Aenderung geht dahin, daß Söwjet- "Wßlarch,' welches bis'vor kurzem-auf eins Vertiefung der , Deß'lehmlgen zu England und Italien hmarbeitete, - nun- . meG die Berätschaft zeigte auch ittit Frankreich' uUd Polerr politische wvb wirtschaftliche'B^ieWWen anznknüpfsn. Der /Anfe-nthalt. LWtfcherins in:, Warschau, schreibt. „Kurjer .Polski", ist.der beste Beweis, daß die russische SWevung .'endgülkig zirr UeberzengnUtz gelangt ist, mit üllsn Nüchhar- .ftääten und vpr allem mit-Polen'ük alljck Fragen der.mter- .yatio'mlen/ Politik, .sowie, in, der Frage des WHchckfMchen Wi'Eermtsbaues Rußlands, mrtzuüiäbeiten.' . . ./ PaWna. Akübrx für eine jü8tW-»r«bisHc BerstündiMNgher Klttt'g^eMbr'OenMaiMläbofterm,'sind in den letzten Ta gm -beim Oberkontmiftär Sir H. Samuel von aAbtschen Atämmm Delegmmme emgetrosfenin welcheft eine fchpelle Durchführung der Wahlen - in dengesetzgebenden Mi vPaläsünas gefordert wird. JU dtzm Telegramm des bekannten LtMerstammeL Ab-Grad/.heißt es unter i atideremr -/Dw DckünftmPseres Z!andesi erfochert MLNdlich .tzü einer: Hrrftäüdtgung:.Mt de« .-Juden.iW-. ..gelangen/'. Die. RegieMng PMtinapmuß die strengsten Maßnahmen gegen diejenigen örgRifm, welche Lis'MnwöhM^MMude^ geM Ä zllm Kriege Hetzen. Der Prozetz getzen die Alördei ' 'R-atlfenaiis.'. > / ’. Güttthers Häbindnttg mit Lüdeüdmff. > Leipzig, % Oftohev. Wolfs.) .Während an den ersten Tagm Prözesses Zm Straßenpilde vor dem, Reiehs^. gevichte ftichtS dargsts hingedeutet hatft, daß sich' eist Prozeß von Dßer Tragweite WM chen.. Mauern,Reichsgerichtes^ abspiele, hat. sich heute vor dem Reichsgerichts- Platze einegroße Meiftcheumengev-angesaMMelt. Die Kontbolle ist^lüßerst strengei Nur Personett/ die sich/Msweisen j können, werden/ zugelassen.' > .' /- / -' s , .Der,Vorsitzende-,swllt fest/- ,daß säuttliche Angeklagte!' zur Eielle sind.' Er /teilt welters' imt,' es habe M" ergeben, daß hie.Krankheitserschei-nnngendie bei verchicheneu Angeklagten am Samstag'eingetyeten sind, einen ernsthaften Hintergrund haben,. Nach dex-bi'sher angestellten Untersuchung, dis aber keineswegs ein.endgültiges Ergebnis^rstelle, sei der Verdacht nicht ausgeschlossen, daß-cm/Attentat auf Pas Leben eines der. Allgeklagten , vorliegen könnte. Dieser Verdacht habe die Sicherheitsmaßnahnlen veranlaßt'. Hiemnf wird in die Verhandlung eingegangen. Zunächst wird der Landwirtschastslehrer Duckar.d-i, (Berlin) als-Zeuge vernommen, der mit Günther zusamlneil das Bilhelmghmnasmm besucht hatte. Er sagt aus, Günther sei stets ein hilfsbereiter Karnerad gewesen, habe sich-aber.außerordentlich beeinflussen lassen,.In der Schule galt, er als phantastisch. Nach dem -MzbergerMvrd habe Zeuge ihn zufällig , getroffen; den Mord verurteilte er.aufs schärfste. Zeuge sagte weitersdaß Günther-nur ^nn maßlos-zu übertreiben pflegte, wenn es sich um seine Persoir handelte. Anläßlich der Genueser Konferenz , habe er, geäußert, er betrachte Rath.enan, den viellachm Millionär, nicht als Vertreter der-^ Arbeiterklasse- oder als Vertreter der Demokwtie, solwern als typischen Vertretet, her Gwßfinanz. Von seinen Beziehungen zu, rechtsstehkllden Persönlichkeiten habe er sehr diel gesprochen, Namen aber habe er nicht, genannt. . Nach Vereidigung des Zeugen wird G ü nther. über seine Beziehungen vernommen. Er gibt an,: mit Ludendorff in Verbindung geswnden zu. haben, mit.dem, er über die ettva ige Wiederaufnahme des', Jagow-ProzesseS verharchelt habe. Auch zn H e lf f e r i ch, Grafen.Reventlow pnd Oberst Bauer habe er Beziehungen, gehabt. : - Es folgt sodgnn ein Gutachten des Sachverständigen Sanrtätsvates S-ch ütz über r;^die Geistesverfäftung Münthers. Der Sachverständige hält Günther für psychopachologisch, aber nicht für geisteskrank. Nach seiner Ansicht, nrüsse Günther als minder. .HurechNungsfährg be^ichnet./werden. .. - Mer AtiWagte T t l i e f s e n erklärt Her seiner weiteren Vernehmung, er habe, in/Berlin^ erfahren, daß. Kern ein großes Unternehmen, nämlich die Ermordung Rathenaus, plane. Er habe.Kern davon abgeraten und schließlich den Einbruch gewonnen, daß dieser -den Plan aufgegebön hahe.- Kr'-Mh/^'-docher-äuch^m^t veranlaßt gefühlt, dm Plan anzuzeigen. Kern habe,: solange es irgendwie möglich waA Techow nicht. eingeweiht. : Angeklagter Pl a a s z, der mit Tilleften befreundet ist, sagt aus, Tilleften sei bei der Ermordung Erzbergers empört gewesen.'Er erklärt, er habe angenormnen, daß Tilleften, dessen Einflußauf Kern er kannte, Kernvon seinem Plane abbringen würde. :r--/ - Damit ist die. Vernehmung der- Angeklagten abgeschloffen. / Ebert neuerlich Reichspräsident Berlin, & Dkiober.'- Wie das-„TaMatt" erfährt; haben in Konstanz Vertreter der Regiemngsparieien mit-Dr. Wirth über die Bildung - eines überparteilichen' Ansschnssis für eine Kandidatur Eberts zimr Reichspräsidenten 'Rücksprache' genommen. Man ist dem Blatte züfolge zu eineck E r nv e r netz me n yekom m e n und hat darauf mit der Deutschen.Volkspartei Mhlnng genömmen. - - . /'//_ TagesberichL (Sinjüdisches Schwestern-rmd Kranken» heick.E' Ich hatte Gelegenheit, im verwichenen Soinuier einige Wochen '' im jüdischen -Schtvesternünd' Krltnkenheim in München zu weileüi Der Aufenthalt daselbst wird mir nnvergeßlich 'Reiben'.. WehmütG gedachte ich> beim,.,SBctvetcn des 'freundlichen Hauses des-cketder aufgelösten 'Mwesternheimes in Wa-e n,i dasunter/-'denl-.Schutz der: Wiener Bnaä-Brith-Logm . gegründet worden und ' 'in. .. einem wohleingerichteten Hänse. . m'b>'n dem Iüdlschen ' (Roth- , schV-) Spstal untergebracht wai. Ursprünglich war das Münchener Hans nur Schwesternhe'tM, eftt später, im Jahre 1911, wurde eine chirurgische PrivätLliüik ang.'- Moften. Fünfzehn Schwestern. und>.erneObevitt wohnen im Heim, das nach, allen' Richtungen, musterhasl ist. Vornehme Eleganz,, Wärme - Genintlichkei't, peinlichste., Nettigkeit. /Mlrchgreiftnde Ordnung /Md? Disziplin herrscherr im Hause.'Man Merkt eille'ftarke Äand und, einen feulen Geist, die alles leiten und durchdringen. Die Schwesterft, sind glänzend a-usgebildÄ^' -PtüMgü, pflichtgetreüe,. hiWeburlgsvölle/ Pftegerlnttm.: In- Densichländ gibt es .jetzt imgefähr d r e ih u n d,e/r-'.l; MdiW)Wwe'stertt^, Hv'.-Mf. gehtüber das ganze Land.'l.Gie: ftnp'Neschützt und: geliirbsi und werden vvn keineNk etn'Meri 'irtchW^fchen- 'WwesternvrÄni übertröffen. Im Gegenteil. Sie g^ten als Muster. Jn München