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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-10 · Heft 1316 (10.10.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1316 (10.10.1922)
Date
1922-10-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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'*)' 1 ’'* ’)*'*.-^ f' .'' Ä* •' ./* , ’f'" ‘ 1 T “^) ’-‘ ' *t ' ' 1 '■■ >' ‘ ■*•<! ,' k ' ,' ’r i 1 v ' '' r>.‘?;-’-.*;Hi}iffp*? t«f'j'.,■ >\;■ W . m -,/•• Wien, Dienstag - Wie«««' Möje-WKettmrs. 10. Göber ISS- Seite sind die jüdisches Schwestern in der ganzen Stadt berühmt/ Die Oberift gehört z» den PersöirliKeften nicht nur in der Mischen Gemeinde, sondern ^rst . in allen .Kreisen hochsgeschqtzt. Privatpslege und Pflegedienst im eigenen Krankenhejm obliegen ihnen. Dieses Krankenheim ist das idealste, das man sich denken kann. Man hat durchaus die Empfindung, in einem vornehmen Privathause zu sein. MeS ist so eingerichtet, daß aüch der Patient dieses Ge- Ahl hat. Die berühmtesten Operateure und - Professoren der Stadt Dringen ihre Patienten, in das jüdische Haus, das streng rituell geführt wird und in diesen» Belange unter der Aufsicht des Rabbiners der orthodoxen Gemeinde steht. /Wch' nichtjüdische Patienten werden ausgenommen und . Wien sichüu der Pflege der jüdischeil Schwestern und M der sträng koscheren Kost^glüAich und wohl. Tadellose Dperationsräume und Badezimrnex mit modernsten Behelfen imb Einrichtungen steheir zur Verfügung. Alle PchientenAqhen in der Behandlung ihrer eigenen Aerzte. Cs gibt auch Hreiplätze für arnre Kranke. Das ganze Haus lÄtet^ die-Oberin.'die auch ihr Hjlr.«m allem führt. ZwH, 'Vereitle erhalten/ Schwesterichenn und' Privat- Ainik, die letztere?ist natürlich .ergiebige' Einnahmequelle. Helche Äol^ltat.für die Juden Müncherls und Bayerns diese. beiden/Anstalten sind, begreift.jeder, der auch nur Wnige Hunden im Heim weilt und mit Oberin und Schwestern 'spricht. Zwei Kuratorien Heftchen für die beiden Anflalten. Die' RLrhälLniffe^der/kleinen.-'Gernrürde München, in der -etwa ftinsrchnsÄüse-lch'J-uidon leben, sind M Äne Graßgemeindc wie. Wien, nicht übertragbar. Aber iUWt vergrößertem Maßstabe hatte das' W/i e ne r jüdi-- sM/pchwesiernheirn wciiergeAhrt werden können, das,so scMr begonnen hak. Es wurde geradezu mutwillig zerstprtöEs ist kein Gcheirnnis, daß Verwaltung und Leitllng des Jüdischen Spitals kein. Verständnis für die Wichtigkeit eines jüdischen Sct'wesitrr.heims hatten. Cs ist aber ruch 'sich'exgestellt/ daß das Schwesternmaterial vortrefflich tdrehen - ist.' Die entlassenen Schwestern haben in Wiener pitälern.Aufnahme gcfu/ndrn und nchmen — wie zum ftzispiel im Wilhelminen - S Pita l, -geachtete, erste .Stellungen ein. Daß einzelne unliebsame Vorkommnisse ''lyd einigeungeeignete Schwestern. zur Auflösung gedrängt hätten, entspricht nicht den Teichcheu, tveiln es anchimmer mie-der behauptet/ wird. Während' deutsche 'Jrrdengemeinden, wie Berlin, München, Hannover. Frankfurt, Köln, Nürnberg. Hamburgs Breslau ui.-o.. ihre jüdischen Schweste-rn- Heime haben,, deren Schwestern züm Herl und Segen der Kranken und Leidenden im-ganzen Deutschen "Reiche wirken ftnd-einen hochangesehonln Stand bilden, dem sich Damen /ru§ besten Familien widmen, har nran in Wien ein Wohl- «^gründetes jüdisches Schwc-ftkrnheim zugrunde gehen affen. München könnte unsleuchteudes Muster und Bor- HD sein. ' - ' ' •, 1 ' Die Wochen, die ich im herrlichen, Mischen Schwestevni -and Krarrke.rrl»eim berlebtö, haveuftefM, wohltuerrderr Em- >mckauf mich gemacht. Es lohnt" sich,.' das Haus in der Hernnnn-Uchmrd-Straßr' anfzusuchen und zrr besichtigen. Rabbiner Dr. David Feuchtwaug. Professor Strüitz gestorben. Der berühmte Hebrä ist und - Bibelforscher Professor bcrnmnn Straft ist, 75 Jahre alt, in Berlin gestorben. Leit 1877 lehrte er an der Berliner Universität alttestarrentsiche Wissenschaft. . ' Strack, war ei>ler der bedeutendsten nichtjüdischen Semitisten; er zeichnete sich nicht nur als Bibelforscher ms, sondern erstreckte feine Forschungen ' auch auf den Talmud, auf welchem Gebiet von ihm eine „Einleitung h den Talmud" und die Uebersetznng des Mrschnatraktats rschiencn sind. Heitere Werke seiner reichen' Forscher- 'ätigkeit sind unter anderem Grammatiken des .Hebräischen ind Aranräischen, "ejn Lehrbuch der neuhebräischen Sprache kud Literatur und eine Einleitung in das alte Testament. Snack )var ein Mann von vornehmer Gesinnung, .eer den antisemitischen Exzessen stets entschieden entqegentrat und r. den Mißbrauch der Wissenschaft zu antiiemitischerr Zwecken /literarisch bekämpfte. So ließ er zur ssiit des Rohling-Prozesses seine Schrift „Das Blut im Glauben und i'tberglanben der Menschheit" erscheinen, in >n:lcher er-den Rittlatmordtvahrr eurer vernichtenden Kritik unterzog; gegen den antisemitischen Berliner Hofprchiger Stöcker erschien seine Streitschrift „Herr Adolf Stöcker", und auch im Bibel- und Babelrummel >rhob er gegen Delitzsch seine' Stirn me. Gin« Erhöhung der Ens- und Strompreis« in dieser Woche. IL l.rvrirnML NU R ERSTKLASSIGE MODELLE LEDERGÜRTEL LEDERRETIKÜLS LEDERBLUMEN LEDERDECKCHEN FÜHRENDES KODELLHAl'S MARY GLASER M. / HAUPTGESCHÄFT: .21$, 1 WIEN, IX., SCHUBERTGASSE 16 Dieselben Ursachen bewirken eine geringfügige Erhöhung der Gestehungskosten für Licht- und Kraftstrom, welche in der abgelaufenen Woche 468 .K. (gegen 464.) bzw. 320 (gegen 316 in der vorhergehenden Woche) betragen. Der in dieser. Woche zu zahlende Durchschnittspreis ergibt sich denmach beim fechswöchentlich abgelesenen Stromverbrauch fiir Lichtstrom mit- 449 K. (vergangene Woche 412 K.), für Kraftstrom mit 308 K. (255 K.), beim dreiwöchentüch abgelesenen Konsunc mit 485 K. (485 K.) für Llcht und 331 K, (330 K.) Ar Kraft. Der Gewisse««zwang i« Sachse«. Karzerstrafe für die Einhaltung der Reujahrsfeier. Gegen die Verordnung des sächsischen KrrltusmmPerZ, daß auch an hohen religiösen Feiertagen Schüler wie Lehrer leine SchuHefremng zum Besuch, des Gottesdieusies echrlien dürfen,' haben sowohl die jüdischen als auch katholische und evangelische R-eligionsverbände in Sachsen Einspruch erhoben. So lautet die Emspruchserklärung der ^Israelitischen ReligionsgMem.schaft -in Dresden wie folgt:. ' - „Die Verordnung drs Mmsteriums des Kultus und öffentlichen.Unterricht pom 11. August 4922 versetzt die . jüdischen Eltern in den härtesten Gewissenszwang. Die-Juden, trifft die Verordnung am schwersten, weil ihre -durch die Jahrtausende geheiligten Feiertage durch die jüdisch.» Zeitrechnung festgesetzt find und mit -den gesetzlichen christlichen Festen nicht zusa-inmenfall-tzn^-Den^WschettWleWMMMaMarMßsia-pom Staat gezwungen wer-ddn, chre Kinder:-auch -anden -höchsten Feier- Lagen, die unmittslbar bevorstehen, statt zum Gottesdienst zur Schule zu schicken. In unserer Not legen wir nachdrüMch Vertyahmng^ ei» - g^gendiesen Eingriff in die Freiheit der Reügionsübung, die allen Bekenntnissen durch dic Verfassung von Weimar gewährleistet wir^." Alle diese Proteste sind ohne Erfolg geblieben und der Erlaß des AMusmin-isters bleibt in Kraft. Me aus Dresden-und anderen sächsischen Städten mitgsteilt wird, sind-di» jüdischen Schüler, die an den verflossenen hohen jüdischen Feiertagen der Schule ferrrgeblieben find, mit Kar-erst rasen worden. D»» ritterUche Fra»kr«ich. Die StädleauSstellung in Lyon. ' Im Jahre-1914 fand in Lyon eine 'Städteäussiellung statt . .zu deren Beschickung:-auch Deutschland und Oesterreich uach drücklichst eingeladm worden waren. Unter anderen wertvoller - Kuriositäten schickte-FrankfttrL am Main das Goethesch „Fäust"-Manuskript, die'- G-emeiude Wien 'eine Anzahl von Oelgarnälden, Aquarellen,- Radierungen und Künstler biisten, ferner Modelle städtischer Objekte. .Bei^Kriegsausbruch-wurd'w die/österreichische ebenso w/ die deutsche Mtleilungsofort - geschlossen, ein Sequester W stellt und die Einlagerung der Ausstellungsobjekte, bei'der Sp?/ ditionsftrma Lachat '«. Co. vorgekmumen. Bor einiger Zei hat nun 'die französische Regierung t>ic Sequestration Mftr hoben. Dabei sind die Ausstellungsgüter als für die Fordern:^ der -Firma Lachat haftbar.-rllärt worden. Die Firma geht.jelsi' daran, die Lyoner-Messe zu. einer öffentlichen Feilbietung der Ausstellungsgüter zu benützen. Die Gemeinde Wien hat zur RetMng des dort ausgestellten: Kunstgutes die Jntervenrioi' des Ministeriums des Aeußern in Anspruch genommen, zba alle Bemühungen, sine Freigabe des Eigentums der -Staot Men zu erwirhen, bliebm vergeblich. Das offizielle Frankreich, das seinerznt-geradezu einen Druck auf die Stadl WiM ausübtr, sie möge-in Lypn ausstellen, nimmt jetzt den Stand-. Punkt ein, daß mit. der. Aushebung der Sequestration die ganze Angelegenheit chjls /dem staatsrechtlichen in das privatrechtliche Gebiet übergegängen sei; die staatlichen sowie.die Lyoner städtischen-B'chövdien hatten 'ftlfo auf die Ansprüche der Firma Lachat u. Co. keinen Einfluß. - .. / Jur Auslösung dieser „-Kriegsbeute" wären beilä-siig 1öb,000 Franken nötig, die die Gemeinde Men bei den Heini - gen Kursen nicht cmfznbrmgen verrnag. Es drohen also -.ruserer. Stadt,.cchenso wie archeren Ausstellern aus den Zeutralstaatm. mtersetzliche Verluste. Das Vorgehen Frankreichs, in dieser Au- . gfLegeicheit. findet. kaum, seinesgleichen in der Geschichte der Kulturvölker. . De« «e»trale Keren Hajessod in Die DevtschnatiGnaLe« wöSen Judenpogrome. Das Wiener Blatt der Großdeutschen, die „Deutschösterreichische Tageszeitung", fordert im Zusammenhang mit dem Prozesse gegen dre deutschnationalen Ratheimu- Mörder das deutsche Volk zur Veranstaltung von Pogronten auf. Es nnmnt hierbei auch auf die kirrzlich gegründete. „Internationale Vereinigilng Ernster Bibel-' forscher", die es als'letztes Glied in der „jüdisches Einheitsfr.ont von Trotzki bis RotWrld" bezeichnet.' Das Blatt schreibt: ,LVenn d.ie. Me-n-schhrit überhaupt jemals eine B -e r e-ch- 'tigung hatte, Jldeen, Neberzeugaugen oder Anschauungen - uiit Gewalt und Ter r o r, mit der Macht der MÄHrhsit -oder-der einer entschlossenen Minderheit zu vertreten'und ' Gestern hat der Ausschuß für die städtischen Unterneh- Mungen Vie'Anträge über die Preise'für Gas- und elektrischen Strom Ar diese Woche beraten. Beider Preisbe- , siiAmung Ar Gas kommt die Steigerung der tschechischen Ebne und die Ershöhung her deutschen Bahnfrachttarife in Phtracht. Die Gestehungskosten des in derletzten Woche> ^Heugten und verbrauchten Gases haben daher eine kleine Erhöhung yrfqhren, so daß 'der Wochenpreis -mit 1985 K., gc'gLNiiber der. porigen. Woche, ermittelt wurde. Ääch der Snrchschnittsberechnung ergibt sich daher für d^ft Doche. cm zu zahlender Gaspreis.'von. 2004 K. Ar den Kubikmeter.' Der letzte Wochenpreis betrug bekanntlich l978 K. -über dem halbaiia-tisch-jüdischen. Das^Jüdentum kämpft mit rahvster Gewalt, mit.Mord .. urck» Totschlag (Riirsenchrist-enpogryme in Rußland!!) und es hetzt mit wachsender. Stärke wlch. große Teile ,des arischen Volkes dazu, wie die Umstürze, Putsche und Putschversuche zeigen. Die ,Mbelforscher" machen da keine Ausnahnrr. Wir lesen es aus ihren Schriften, voir denen Millionen Stücke in 30 /verschiedenen Sprachen in der ganzen 'Külturivelt verbreitet werden. Diese nach Mtlliouen Mrwpfer 'lechzende DLordhetze darf in der- „gesetzlich geschützten" deutschen RePulik -uygchmdert und.mastenhüst verbreitet toevden. Zur selben Zeit aber nimmt man «inen gänzlich unanfgetlärten Mord an einem einzelnen, an emsnk Juden, züm Zürlaß, große Bvlkstei-le, eine, nach Millionen' zählende Wveguug, zu knebelnd mtd rmaderzutrampeln, begünstigt gvlnidlose, demagogische -An- Mlldignngen,. bmidhässige Verdächtigungen und gsmeinste Verleumdungen, ja' wirft Hunderte aufrechter, ehrlicher Deutscher in den Kerker, anstatt' den Keim alles Bosen, Ms Jüdöntu-m,. in allen:seinen.Formen zu bekämpfen." : Am 17. September fand in Frankfurt a.-M. eine von einer »seihr großen Zahl bekannter jüdischer Persönlichkeiten besuchte Kercu Häjeffod-Konfevenz statt. In das Burearr wurden gewählt .die' .Herren Bankdivektor Benario (Frankftlrt). BanEftrektor-' H erzbe r g (Frankfurt), Rabbiner. Dr. H/oro.witz (Frankfurt), Ko)nmcrzieurät Kllonenb.€rger (Mainz)/ Jwstizrat. Dr.-- Atarxh e imer (Wiesbaden), Dr/Röbert Nußüanur (Hanau), Rabbiner Dr. S/a! z ü e r g c r (Frankfurt). ' Der Vorsitzende des deutschen Kevrn Hajessod-Prasidimns, Herr Oskar Was s e i m an n, Direktor der Deutschen Bank in Berlin,...wies in seinem cmCcitc-nbcn Referate aus die Erfolgb des Keren Hä-jessod,. aber auch auf. die Gegnerschaft, -die er/geAnd-M habe, hm. /Dhsinoch gäh'^ es eines. Mae von allen. Juden anerkannt und gebilligt werde und -dem Keren'/Hajessod, ebenso wie die - zionistische Be- .. wegung im Gnslwe.entstammen: die bewußte öder unbewußte'Sehnsucht der Inden nach dun Lande der Väter, nach eimrr. Zentrnm. Dieses Zentb.um könne rurr Palästina sein, vorüber bestehe Einigk.-ii. Er. könne sich kemen-Judeir denken, der es sich nicht wünschsir sollte, daß Palästina aufgebaut werde. In den weitergehonden Folgerungen freilich schechen'.sich^ die.:.Geister.'''Das Fehlen einer zur Vertretung des J»chMtmns/' hernfemn vechaMiMgsfLhigen' jüdischen JichanZ sei. besonders hinderlich gewesen, als der Weltkrieg auch das Judentum vor Entscheidungen stellte. Daumls waren nur die Zionisten ans dem Plan, weil sie allein orgüwvsi-evt' waren, Ihr Berdmrst sei es, daß.das-Paläftma- Mandat zustande kam. Das Mandat erkennt die Ziönistische Organisation als jüdische Vertretung iv. Palästina an, freilich mit der Verpflichtung, auch die Nichtzionisten hemnzutziehen. Der K>e r e.n H a j eff o d gebe all en I n d e n die?RogIich?eit, aur -Aufbau mitzuhclfen.. In ihm sollten a l l e.sich auf neutralem Boden Zusammenfinden. i Herr Wassernran,. der ans seiner mchtzwmstisch'en Anschauung kein Hehl nrachte, zeigte in seinen Ausernaichersetzungen mit den bekannten gegnerischArgumenten, daß die MSkchr aus dem ersten Exil die JM-cheitvov.Ähnliche- Probleme:wre-heute' gestellt habe. Schön damals hätten die-Juden Persans eine Art . Keren Hajessod schaffen müssen^ Wer arlch dattmls habe die .Rücksicht auf den Eiudmck' bei den.'Nichtjnden eine Rolle gespielt. Denerr, die lämals wie'heute lKiseite standen, weil sie das Werk für noch nicht reis'hielten, habe der Prophet Chaggai entgegengerufcn: „Leget-Herz in euer Tun!" Der Keren Hajessod sei Herzenssache: Schaffet jüdischen Menschen die Möglichkeit, nach Palaftma zu gehen und ein jüdisches Leben frei von', nmteriellen Sorgen und''politischen Druck zit führen. Ue'berlasset. es den Jüdon dort, ob sie orthodox-, oder nicht orthdgx leben, ob sie den Anf-han 'rmriolw'l oder in anderem Sinne gestalten wollen. Wenn wir uns am' Keren- Häjesiodderj üur die - Vorbedingungen zur Lösung schafft, nicht, beteiligen,, dann bricht entweder die Sache znsanunen und dann sind wir nlitschiMg, oder sie geschicht. ohne uns, gegen mrs. Mau mag mauches gegen dw Zionisten haben;'der Vorschlag eines Ausbaues Palästinas ohne die Zionisie-n-a'bex fet^gaits utopisch. Hier »Affen alle zusammenstehen: Leget Herz in euer Tun! Die Konseren? bedeutet die Eittleitüng einer Keren .Häjessod-Sanrmlung die bereits erfreulich fortschreitef. mm II., Taborstraße 48 Telephon 47-1*79 En gros En delall ’/li'! iü: ■ m - Ä ...!:■ .ii'fr.j , ■ - m v!|(5 ' /!iP; ■M'i': ’ Bi f! ■3-| I'!' Iiaii 99999999999999999999999999955 5353482323535348234823535353235348235348235323484823532353235353535323 9696598526855605248

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