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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-08 · Heft 1314 (8.10.1922) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1314 (8.10.1922)
Date
1922-10-08
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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/ Seite 12 Wie», Sonntag Wiener Morgenzeitung. 8. Oktober. 1922 Nx. AMk Die Woh»»«g«a»forder«»g» - Drrordn»n> de» Bürger«eiftrr« a«ch »»« Zivill««dr»grrichte an,»fochten. .. BekannNch hat dar Bezirksgericht Margareten den Auftog auf Aufhebung des § 7 der DerordMüg deS Bürgermeisters als LandeHanPtmannes vom M. '.März 1921 betreffend den WohnnngSriachweis und vre Anfovdevmrg von Woh° ,nmgen durch'die Gemeinde Wien MM. Die Fortschung der hierüber in der Vorigen Session vor dem Verscftsuugsgrrichtslrofe stcitlHefundenen Verhandlung, welche damals vertagt wurde, ist für-DienStag ldrn 10. d. an bermtmt worden. Nunmehr .hat.das ZidillandeSgerichtM-füm BerfaMugs» Gerichtshof den ^Antrag auf Aufhebung deS. tz 8, Zahl 6, der gleichen Verordnung des Bürgermeisters gestellt, welcher Paragraph die. Anforderung wogen Unter vetniie tung $unt Gegenstand hat. In der Leim Zivill-andesgerichte anhängig gewesene,i Berufungsverhandlung des Klägers Eduard Paco w s k y gegen seinen Untermieter Johann S keiner kam nämlich zutage, daß das Mietamt für den 12. Bezirk die Räume deshalb anforderte,. Werl der Kläger, feine dVohrnrng dem Beklagten unanSLl L e.rt zur Gänze i.n Unt ermiete geg eben hat. Das Zrvillandesgericht beschloß-nun, das Verfahren abzüörechen und vorerst dein Versassungsgevichts- Hofe den Antrag mrf Aufhebung fester Bestimmung öSfer Anfordemngsverordmmg zu unterbreiten, welche die Anforderung einer Wohnung wegen Untervepnuetnng derselben Vorsicht. Da» A«»ge-i«ge der SljShrigr» Näherin. D Die AMrige.RäheM Marie Locher, Mtzt eine vollständige Wohnungseinrichtung, Bettzeug, Bettwäsche usw. aber kine Wohnung. Der 42jährigsDachdeckergshilfe'Franz Dittrich und feind Gattin Marie hatten hingegen eine'Wohnung, aber gar keine Emrichmngsgegenstände. ‘ Die beiden Parteien Wosjeu nun folgenden Vertrag: Maria Löber erhält Kost und Wohnung von denr C^paare, so. lange sie ihre Einrichtung gum ^Gebrauche Ergibt. D« alte Frau, die als Klägerin vor dem Richter stand, erzählte rm».folgendes: „Die ersten. Wochen ging . es mir gut, die Leute waren nett zu mir und ich fühlte, mich wohl. Ich machte mich nützlich, Uh nähte und slickte was oben . nötig war. Aber schön nach lvenigen Wochen war die Herrlichkeit zn Ende.! Ich!würde nicht anders genannt als die .alte Kanaille,'die alte Sau!-Ich lebte ihnen zu lange. Sie hofften, ich werde'schon nach kurzer Zest zugrunde gehen und ^konnten mir nicht 'verzeihen, datz^ch -noch lebte.'!Fvau Dittvich sagte: zn ihrem Gatten: >,Schmeiß sie'naus, daß sie hin wÄd." ' ' Einmal wirrde: ich des Nachts von iW Mnd. ihr im. Bette, ge-' würgt; sie' wölken; miK -MauSweHetz, aber ich habe Widerstand gsleiftet, es ist ihnenmichl gelungen, unser. Herrgott hgt mir ge-, hoffen. Am i. Juli:hat mich der Herr Dittvich geschlagen und wollte mich fn.denzWf werfen.' Er Hai mir'de» rechten'Mw. derart gepreßt, daßich Muttmwrlauftingen erlitt und den AM nicht Viihrenikonnte. .Ich mußte zuO -AtO-nrchrhethat di- Anzeige erstattet!. Ich-hin von den Leuten weg ruch nähe in einem anderen Haüfe." Der.vAngekkagte'und se«üe-GatHn stellten die Sache gan; Mders dar, allein der Richter schenkte der 81 jähvWN Frau, die wegen unsittlichen LebenswändÄs -aus Wien Mlsge- -oäöO,K 'Geldstrafe'. . Als erschwerend - wurde die besondere .'..Roheit geaemiber einer in so hohem - Mer stehenden Frau gewerSer. .. - - - . Arrf den Hnnd geksmMev. Ein in.der Großstadt seltener Fall von Sodomie Heschäsritzte. gestern den Einzelrichter des Landesgerich^s % Hofvat' Dr. W i l h'c l m. - Die 28jährige Helene K. cms St. ,Gilgen, eine Frau, die wegen unsittlichen Lebenswandel aus. Wen äusgewiesen war, erschien der Unzucht wider die Natur angeklagt. Hausparteien beobachteten, wiederholt. Szenen, die nicht wieder- ^ngeben find. Helene K. übertrug,, wie auch'in. der Verhandlung behauptet wurde, eäm'schwer« Jnfekt.ron^auf einen in .ihrem Besitz brftindliHen Bulidogg,.der im Tiers^täl an Paralyse berendetL. Der Richter, verurteilte - tzie ängDagte Frau Wege» verbotener.Mckkehr imd des Unzüchtsdeliktzss z w i M r^'n aten Kerker..... .... - . - - .-.i.. . - .' Wie lieft ma« den Handelsteil einer TasesizeitünA-*) i j Bdn Dr. Robr.! Weiß, Frankfurt a. M. Die Kriegs- und noch mehr die Nachkrregserfahmngen haben viele Praktiker des Wirtschaftslebens, zu volkswirtschaftlichem Denken gezwungen., Vor den: Krieg war der durchschnittliche Geschäftsmann und der kleine Fabrikant vorwiegen) privatwirtsch.aftlich orientiert: oas he.x^ er suchte lediglich die größte Bollkommenheit seiner Kenntnisse über die speziellen Angelegenheiten seines Betriebes, seines Geschäftes zn erreichen. Wirtschaftliche Zusammenhänge: und Geschehnisse, die außerhalb seines Betriebes sich ereigneten, interessierten ihn nur insofern,^als die wirtschaftliche Position des Lieferanten- und Kundenkreises seiner Unternehmung in Betracht kam. Der geistig Regsamere verfolgte noch die Bor- 1 kommnisse in der Branche, obwohl die Mehr- oder Mindsrbeschäftignng seiner Konkurrenten, die rascheste Uebersicht über Marktverhältntisse, über neue Artikel ustv.' eigentlich vielen ganz^gs-.ichgnltig waren, „wenn man nur selbst -,ut beschäftigt gewesen ist". B9rscyi>KomnilulonsgcicMft und Wechselstube HAOID ft Co. Wien, 1^ HöhciulautaRgäbi 11 4027 Volkswirt. Gestempettr Kro«e ArrszahlA«g Wie» - ' S» Mich yotiech die österreichische Knms. . . die Ssterr. geffempAt« Krone. die tschechische Krone . die Mark. :l ' " Bukarest . Svsta . . .' i »t* Budapest Marscha« . . . . .. ----- —.0ft*/8 Centimes. ----- —.00®/4 Cextimso.oov* o.oov, 18.05 1- 8.40 8.40 o.*f/9 0.057, ( 0.00V* ( 6.007, (17.85 ( 0.24*4 (L- (3.42 ( 3.|0 (0.02 ( 0.05V* am am am am am am am am am 6. Okt.) 6. Okt.) 6. Okt,) 6. Okt.) 8. Okt.) 6. Okt.) S. Okt.) k. Okt.) S. Okt.) Dir letzten Jahre haben dieser volkswirtschaftlichen Kurzsichtigkeit' ein Ende-bereitet. Der erste Blicks den der Kaufmann und Industrielle seiner Morgeuzeitnug ziliveudet, fällt in.'den Handelsteil: die Kurse! Selbst der kleinste - GejchäftZmanu, det nieurals iji seinen! Leben sich hätte tränmen Wen, daß die Hexenworte ^Valuta" und „Devisen" jemals m seinen Sprachschatz eindringen wurden, um sofort 'eine donn- - nierende Rolle'zn okkupieren, muß ^ertte auch dann eine .klare Uebersicht über Börsenvovgänge besitzen, wenn er als weißer 9täbe -- weder von der . Devisennoch von der Effektenseite direkt an der Kursbewegung betMgt wäre. Mer welcher vorsichtige, weiter'blickende Geschäftsmann besitzt hente keine Effekten? Er mußte doch wenigstens einen Teil f-eines Kapitals vor der Entwertung, beziehungsweise AnsschAtnng an die Knuden retten! Darum das inumsivste Interesse an den Börsenvorgängen. Die Börse wird aber wieder Von politischen und wirtschasttichen Ereignissen beherrscht, Mer die jeder Intevesiem unbeding; informiertsein will. So kam das Aschenbrödel der Vorkriegszeit,'der Handelstorl der Tageszeitung, in Ehren. Die >,trockensten" Stellen: Kurszettel in- und ausländischer Börsen, Berichte der Unternehnrungen und Verbände, der Warenuiärkte usw. werden gelesen. Der innere, der volkswirischaftlichk Zusammenhang aller vielfältigen Daten des Handelsteils wird erkannt und dem ümstchttigen Schuhfabvikanten ist der tägjliche Kobelbericht über die New-Iorker Warenbörsen ebenso wichtig und interessant wie etwa die Züricher 'Devisenmeldungen. Nun ist aber der Haudelsteil der Tageszeitung für den Uneingeweihten ein verschlossenes „Buch mit sieben Siegeln", Da schwirren Fachausdrücke: zum Beispiel Bezugsrecht, Agio» . Deport, freier Verkehr, konsolidierte Anleihen» Realisationen» Spitzen, Ternrindhandel -usw.» Mkürzungen aller Art, wie: bz-, cif, fob, r., v., usw. — von den Bezeichnungen ö-?r Warenbörsen gar nicht zu sprechen — erschweren dem „Uneinge-' Wechten" die oft sehr einträgliche Berwerttmg dieser mit großer Mühe aus aller Welt zufammengotvagvnen lausend Einzelmeldungen. '> - ' . Es ist daher überaus zu begrüßen, .daß zwei -Fachleute,, Ernst Kahn und Fritz Naphtäli, diesem -dringlichen Insormationsbedürfnis des WirffchastspvaMers entgegenkomnren. In knappester Fornr haben sie alles, was zum Verständnis der Wrrffchaftsnachrichten notwendig ist, systematisch in einem ausgezeichneten Buche „Wie liest man den' Handelsteil öiner Tageszeitung" erklärt, das zu^ erschwinglichen Preisen bereits rm fünfzigsten Tausend im Verlag der Frankfurt er Soc ietäts-Druckerei-erschienen ist. Die Praxis -in der Redaktion 'der „Frankfurter Zeitung" hat den Verfaffern die bei einer derariigm Einführung besonders schwierige Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem erleichtert. Das Buch gliedert sich in fünf' Abschnitte: Der erste: „K u r s z et lei n nd Börse", bespricht zunächst dm Unterschied zwischen amtlichen und. unnotierten Papieren, amtlichem und freiem Verkehr. Die Bedeutung der^ Kassakurse, variablen Notierungen, Ultimo- Notier»»ngm wird in piner schlichten, jedermann verständlichen Sprache auseinandergesetzt, . ferner die verschiedenen Arten der Börsenpapiere und schließlich der Geld- und Wechselmorkt besprochen. Der zweite Abschnitt ist den Valutat: •>iier un gen innerhalb und außerhalb Deutschlands gewidmet Ein eigenes Kapiitel unterrichtet sodann über dir. Usancen, Meldungen ustv. der mrsländischm Börsen in New-?jork, London, Paris, Amsterdam und Wien. .Der vierte Abschnitt behandelt die Berichte der-Untermehmungen u nd B e r b ä n d e, so wie sie getvöhnlich im Handelsteil her TagesMungen publiziert tverden, zunächst die Ausweise der Notmbanken (Deutsche Reichsbank, Banque de France, Bank os England, American Federal Reserve Bank), sodann die-Berrchte - osr Kartelle, Syndikate, Handelskammern und Berufsverkände. Ausführlich werden die Publizitätspflichten der privaten Unternehmungen erörtert, deren Erfüllung die „Franksnrter Zeitung" seit jeher besonders kritisch verfolgt. Eine Erkiärung'der Bilanzen ynd Abschlüsse von Mimgesell- *) Vergl. „Die Statistik und der Alltag" in der „Wiener Morgenzeitung" vom 7. April d. I. schäften aus dem' Bank-»,. Industrie- Md VersichevungSgeschäf^' beschließt diesen besonders insiruktiven Teil. Der siinfte A-b^ schnitt versucht — soweit als möglich den Laienin diq Njencen und Notierungen >x Warenbörseu einzusühren. In - einer Skizze wird spdann die Berechnung der Indexziffern gestreift. Darüber haben die Äutoven ausführliche Publikationen erscheinen lassen, von denen i-m nächsten Aufsatz des, „Volkswirtschaftlichen Lit-eratur-anzeigers" der „Wiener Aiorgen>z zeitung" die Rede sein wird. Anhangsweise tvird ein alpha- - betisches Flachivortregister beigegeben, das eine sofortige Er- Gärung uMekannter Ausdrücke ermöglicht. , ' Einige Anregungen für den Ausbau des Buches. Die allerdings hälftig nicht im Hcnrdelsteil erscheinenden Daten der Handelsstatistik, znm Beispiel Ein- und Ansfuhrzisfern, Zollwescn und andere hiecher gehörigen Meldnitgen, d^nen Volks-, wirtschaftliche-Bedeutung ziikovunt, sollten gleichfalls erläutert werden. Speziell der Begriff der Handels-' >rnd der Zahlnugsi llanz Ferner könnte anhailgswülse^ eine kurze W:U-'gung deß Wirtsrhosts-, speziell des Warenanzeitzenteils y'nzngefügr werden?) , } Obwohl das Buch mit. Beispielen aus dein Handelsteil der »/Frankfurter Zeitung" arbeitet und. rvichsdeutsche Verhältnisse besonders berücksichtigt, steht so'viel.Allgemeingültiges und ü.e-.aus Wissenswertes darin, daß auch de"' österreich'- schen Kanftnan-n und Industriellen zur Lektüre nur dringend angeraten werden kann. . Va«k«otenumlauf 2l/± Biüioneri. An! 30. Septenlber hat, wie aus dem Ausweis der Oest-err.-nngar. Bank hervorgeht, der 2rotenumlauf den Stand von*rund 227 7,6 Milliarden Kronen erreicht. In'der vievtm Septeinbertvoche hat -der Bankuvteu-mulMtf -um 317,3' Milliarden zngenonmreu. Ans den Wechseleskourpte entsallen 48,2 Milliarden, ivomit das kouünerzielle Portefeuille ans. 7-83,2 Miltiardell gestiegen ist, 316,6 Milliarden auf die Wer-' Wertung eines Teil-es des. Goldschatzes der Oesterr.< nn.gar. Bank, und zwar sind 16,421.850 Goldkronen, irr! Banknoten uurgewartdelt worden. Dieses Gold bleibt sowie die französischen Kreditvorschüsse - im Betrage vorr 35 Millionen^ französifchen Franken und die italienischen Vorschüsse im Be-' trage von 33 Millionen Site zugunsten der künftigen österreichi-! schm Säationalban-k gesperrt. Auf Gmnd dieser Guthaben sind« bisher insgesautt 541,7 Milliarden in Llnspruch genournreni worden. Die Verwendmrg des Goldes und der Vorschüsse hat' den Staat in der letzter! Septemberwoche von der Notwendigfeil befreit, zur Deckung seines finanziellen Bedarfes Staats--! schatzfchsine zu hinterlegen,. ja er konnte sogar , diesmal fünf! Milliarden zurückzahlen, so >daß die Post Sta-atsschatzscheine zn-m! ersten Male'eine Vermindek-rmg verzeichnet l^rt rmd. um 5 Milliarden auf 996,2 Milliarden zurückgeganigen ist. Auf! Girokonto find 80,5 -Milliarden hinterlegt worden. - ♦ Die Zndustriekrise in der Tschecho- Slowakei. Aus As ch wird Uns tel-egraphiert: Gestern fand hier ein«' Versanrmlung der TexMndrfttmellen statt, in der -eine Ent-! schließung angenommen wurde, wonach die heimische Textil-! invustrie durch-die Steigerung der tschech ischens Krone im Auslände aus allen Märkten geworfen sei. Trotz! aller Benüihuugen sei «bte Industrie' außerstande, ihre ProduktivnskostM derart zu verbilligen, daß ihre Waren im Auslande wieder tonkuvenzsähig werden -könnten. 90' Prozent der.' Betriebe im Ascher Jndnstrtebezirk stünden bereits feit Wochen itill, vhne jede Möglichkeit, die Arbeit ivioder anfnchmcn zn können. In der Resolution verwahren sich die Ascher Jndustriellen dagegen,- von der Arbeiterschaft als die Urheber -der Stillegung behandelt gn werden und verlaugen rasche , und ausgiebige Hülfe von der Regierung, die sie des Mangels -an Per^ ständms für die BMrfnisse der Industrie bezichtigen. Arbeiterentlesiungen in einet Fabrik -es Dr. Kvamarich. Aus Prag, 7. d., wird uns telegraphiert: Wie „Ccsb Slovo" -meldet, wurden -m der Webw-areiftabrik des Dr. '"k'r a< -marsch in Liebstadtl 200 Arbeiter entlassen. . Drachs Europäische Friedensbgnk. Vor einigen Monaten dranig ein Projekt des bekannten Antiquitätenhändlers Joses Dräch in die Oeffentl-ikeit, der wie so viele andere einen Plan zur Rettung Oesterreichs entwarf. Dieses Projekt verriet aus den -ersten Blick.den Charakter der Oviginalttät und liefecte den Beüveis, daß der Verfasser nicht nur eine neue Variante der so zahlreichen, im Wesen zumeist gleichartigelr Sau-iernngSPläne *)-An Details: Auf Seite-8 ft. (des zur 'RPension vorliegenden 5. bis lO. Tauseno'. wird der Prospekt einer A.-G, ob gedruckt. Der darin vorkommende Ausdruck. „Vorzugsaktie"!>lhält aber erst auf Seite 38 seine Erklärung. Zumindest ein Verweis auf die spätere E.läutemng wäre hieram Platze. Das gleiche gilt von Seite 13, wo vqn einem Mienkprä 300 Proz.nt gesprochen wird, während irrst auf Seite 23' die Bedeutung ter Notierung zur Erläuterung gelangt. Einige B mc über die Beschaff.myett der Gemrälversammlungskämpfe wären auf Seite?S -am Platze. Schließlich ist der auf Seite 186 gebrauchte Begriff dev Fondsbörse unbesprochen geblieben.

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