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Wiener Morgenzeitung · 1922-10-08 · Heft 1314 (8.10.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1314 (8.10.1922)
Date
1922-10-08
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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^wVv:,; fy - Ihi 'rtWi#?'7 "m Wien. Sonntag;q?Ff?,'«(' t f'w; Shttiet My«senzeit«»-^ rtVaY 8. Oftobre 1922 eeite 7 Holz-(weisse) Pappen */ if- Sp 209 Papier- und Pappenfabriken-Niederlage WIEN, VII. STIFTGASSE 5-7U*. II p a p p e n - Papierwaren EXPORT . V«« jtcrcK ^ajeffab. / v Atttttstänische Kon-retzmttgtteder für das Mische? j Nanonalheim. K c m wird uns geschrieben: Großen Ein- - 'iiuä, »AMe M Teilnahme des prominenten amerikani- , schen.-KöstgrtztzmHliedes Walter M. CH a n d l e r an der 'in-H^rMM -Vtzchnstatteten. Mä n da der in, .MerauHiezeMieten Rede erklärte, daß sowohl er als auch 'Amerika 'WWDmit bloß sentimentaler Sympathie be- ^Hußen wstcheHEr hoffe, daß Wtrika hes Plaeienrng der HpHrihe -Aufbau Zions bedeutende finanzielle Mittel zrD Verfügung stellet werde. Die erwähnte Feier ^nar hon'den'Darlemer Zionisten zwecks Propagierung des Keren H»jessov--G«dankens ' 'verahst'altct - worden, und hat Mßk-u Andruck :auf. die jüdische Bevölkerung von Harlem Umgkbuitg gemacht. -Außer Lhandler sprachen noch E-^üdrsche Kongreßruitglied Siegel, Dr. S. Rotenberg iW andere mehr. ' 1 H Vynaäogen-Kampagne in New Hark. Im Anschlüsse an-'-ie hohen Feiertage organisierte das Keton Hajeffod- Komitee, in New dort eine Keren. Haj.essod-Kampagne in Cast New. Zjärk.und Bronsville. Eine. große> Anzahl Gemeinden Wen H're Synagögcü zur Verfügung gestellt und E wurdest üur.Neujahrsfeste Appelle für Geldspenden verle- Vine.)Konferenz der RabbiM und Repräsentanten Hör EastöNew, Uork-Getmmd'en .fand am 6. September .Hecks -tIfaanisistrirng dor komürenden Synagogerrkauv- Pagne stall. Es 1vnr.de beschlossen, einen Appell durch die Rabbiner, an'dr^ jüdische Bevölkerung und an die Synagogen zu Erlassest. Die regionalen Keren .Hajcffod-Komi- .rees soben 'Rabbiner in- .ihre Karen Hajeffod-Komitees /ovptieren " und'., eine engere Verbindung zwischen den Keren Hajtzssöd^rganeu. und den, Gemeinden 'herzustellen'. Keren Hvsessad in Süd-Afrika. Aus den letzten Berichten des Keren Hajessod in Süd-Äfnkg ist ersichtlich, daß' die Notifizierung des Bdlndats sehr 'günstig auf die rührige 'Keren Hajessod-Kampagm, die jetzt durch die sM-afrikanifchen Zionisten eingeleitet wurde,- gewirkt hat. Großer En- -tbusiasmus herrschte in Kapstadt' während der Kmderpr;ozestioN, die zur Feier des Ad-ndats und des 25jähvigen .Gedenktages des ersten; Zioniftenkongresses arrangiert wurde. Am selben Tage hielt Mr. I. O l sWanger, der Siid-Afrika im Interesse wes Keren Hajessöd bereist, 'eine Vorlesung über ^ie Wichtigkeit der Ratffizierung des -Mandats. i- Eine Predigt für de» Kerert Hajessöd. Aus Lemberg schreib» man uns:- Rabbiner Dr. Gnttmann widmete.die am ersten ..Reuja-hrstage im Tempel gehaltene Festpredigt in-ihrer -'Ganze de-nri durch die Bestätigung, des Mandates überaus -aktuell g-owovdeneiv PalästinapröbleM. Es müsse sich in allernächster ZM'-die.ganze Judenheitohne Unterschied der religiösen und politischen Ueber.ze.lMng in best Arbeit, für den Ausbau der Landes zusammenfin'den. Der Prediger schloß mit einem eindrucksvollen Appell an die Gemeind^ Hre Ligbe zum heiligen Lande durch' opferwillige Fördemnst, der'Kerer: Hasessod- A k t i o n za bestätigen. ' - EiK rrerres GartenftefntzettWittel. Der Entdecker — ein Rabbiner. den tückischesten KratEhetten,' die den Merffchen ki'iinjuchen,' geboxtunstreitig das' i^lwststeMeiidett, da die ''-ich hänfends-u 'Gällenstemkolflen die Betwffenett jeder LebonsfrLu-de' ßi htzmuben imstande siitd. Es ist mrr zu begreiflich, hast en:e sö chronische Kra-iEheit, die den Träger oft "daueM ^aicheitSunföbiT', macht, ein spezielles tviffenschofiliches.Arbeitsfeld der hervorragendsten WMergewesen ist-und daß ebensoviele' HeilnvitteL angegeben wurden, als Theo.rien übchr die Ursache der ErSkraMMgen dev Galwnwege evtstLndem . . ' . % Sahen die einen Autoren D, Uvsvche d»e8 Gällenstsm- Wens in einer Stauung der, Gasttz und ourpsWen deshalb 'eine reichliche 'Durchspülung, glastb-ten andere naiüchcHe Aerzte, die Jstftktion der ÄülseM-ye-'als'. Ursache, der' EvriMistzng'.MchÄlseit. zu msisieu und: bevsuchten die Hvilttnck durch' Wwtffche und mnereMrttelhevbeWülhren. - ^FeideWHAbedie nrternc MMä-tion in eistom großen KH' her.WH'Mo trat denn w THtzterrZeit da8 o-Perative HMrensWWtkurvenz Mt dch rn^UÄläffigen mneven Hchststdlichg.^1^ ----- .>. ' i. Die .chirMvschr Mthode,. tzw 'äMreWr eim gÄvisse GlsHr für!.dMSÄen tcH Mtsestten M. sich bvintzt' uöd auch keine MpHr für ewe sichöve HeMmg Men kamr, -ist nun eimnal sticht'jodermans Sache.. . . . - >. . - P Die MsW getauschtrn KrÄWn, dM«n die ärMche Nmss kM. MM leisten ik'mrk>'-iW^yM/Msdch - 'Mtch au 'Äien^ÄMep - -rmd wurden so onr Opfer der-. Km- ''hevei^: '' - ' Dr.:H ochHnü mWchin<d t ustid an''^ in u . \nh CliwAUiiwsfiXUi* gegen Gallensteine, das den rn Wien 'lebenden Rabbiner Dr. Saldi G o l d e n b e r g zum Entdecker hat. Dr. Goldenberg/der wahrend der Kviegszeit in Lublin Dienste leistete, beschäftigte sich dort vislfach' -mit botanischen Stn-dien und :ntcresiierte sich als Autodckat für die -Äoff-- wechselkrankheiten wir Zuckertoiide'n, Gicht, deren Enij'tehnnzsnrsache in der nredizimschen Wissenschaft sehr nnrfwstten ist. Er stellte aus einer Kräutevnnschnng eine Abkochung her und ein befreundeter Arzt probierte dieselbe in Lublin und später Dr. Martin Förster in Wen aus. Die Beobachtungeit,. die die oben gsnmmlen Ae'rzte an einen: größeren Krankenmaterial machten, . sistd durchaus 'befriedigrird.. ^.ie., sckhe» ’ nckch Gübrairch des MittÄs starke ' LebevschwellulNigeU rasch zürü^gehen. Es faMn sich wiederholt Gallerrsteme in den Abgängen, die Paüercken fühlten sich erleichtert.' ' Profeffor Wasieky, Vorstand des phamrakologischen Instituts der Universität in Wien, der die, Kräutermischung, untersuchte, erklärte das Vbittel für mffchadfich und bezeichnete die'.wirffamen Bestandteile als ächevische.Oele uwd Bitwvstoffe. Ein Teil der pflanzlichen Stoffe des Mitteils wurde schon früher von bekannten Klinikern wie Professor Neuster und Noorden mit Erfolg gegen Galleiche inleiden angewmdet. Dem neuen Heilmittel wird,, wie Versuche Dr. Bauers an n-.enschl'.chen Gallenfisteln ergaben, eine hervorragende Wirkung auf - den Gallenfluß, zugeschrieben, .welche' Art des Erfolges der Karlsbader Kur gleichfalls nachgeruhmt wird. . . Das Mittel,.das bisl-er alb pfla-nzliche Abkochung verweudet wurde, wird jetzt naw eiMin. Verfahren von Professor Wasicky in eine kou^-tt-trierttren, bequemeren Form in den Handel kommen^ - Es ist zu hoffe», daß die weiteren Versuche gleich, günstige Ergr'biff: bringen, sodaß" Dr. Goldenbergs Ent« drckung zurr -Wahle 'der leibenden' Dieistchheit das' längst gesuchte Heil mit tel gegen: GallenstcmkHiden wird. - / T-r., Tan-el'Bveri; , ' > . - . Pee:H«ü'shrrPr«streLL "• hat' die Gamüter aufs hesttgste bewegt. In der Josesstadt j schwiipLn's tausend aus H:,.Knien /--- sie.wüßten Mar nicht genau was, aber sie schwuren es. Sodann ertteß der streitbare Hausherr sein Ultimatum. Alle West-, Ost-, Nord- und Südmächte f&imtsn sich vor -dieser KräftMud Energie verstecken. - ZmseHöhnng oder kein Lrchi, .Masstr. »md vth die. sonstigen Arbeitsleistungen heißen. Daß auch «ne"der wichtigstes Tätig-' keilen, Vas ZinSeinkastieren am Monatsersten, am 3. eingestellt wurde, ist ein schöner Zug der Milde und Versöhnlichkeit, der 'nicht, genug gerühmt trerden kam:. Rüpel hätten, wenn schon der Novembrr-Zinsmopat vermieden werden - sollte, die GeldEnahme am. ersten Oktober verweigert. Die Hausherren, taten es mit fernem Takt am Dritten, tveil da ohnehin kein Mensch mehr .Zins' zahlt so uNrrütze Reibung«: vechntet werden konnten. Dafür soltte aber bei Gas und Master Unnachsichtige Strenge walten. Und die Telephonkaibeln hingen überhaupt nur mchr an einem Haar. Die Bevölkerung tat, was ihres Amtes war» .sie. gab sich mit ungehemmter Begeisterung .der -Wafferpanit hin/Am Dienstag mrfeves Schreckens gab es mn sechs llhr in ganz Wien keim Wasierkanne, teuren Eimer, keine« Krug, der nicht bis zum Ueberlaufen. gefMt war — teils um den Wasserbedarf der Familie zu decken, teils um als Waffe gegen den'eind'nngenden Hausmeister verwendet zu werden. Neben, der Wasserleitung hielt die reisige-Hausfrau, umgeben von ihren sämtlichen Besen Wache, jeder Zoll eine Brünhibde im Imsiper. Die Söhne'd:s Hauses untre vierzch»: Jahren spitzten, den gesanitm Hvlzlheständ des .Hauses.verwüstend, .das sorglich geschichteteHlstnholz-zu Spveren und Pfeilen,'die Söhm über vierzehn.g'stürzten durch Abwesenheit,, weil-sie.ge-- -vade Geschäfte aibzuschließen. 'hatten. In den öffentlichm Bibliotheken waM sämtliche Exemplavr des bürgerlichen Gese^>üche8 ün Nu vergriffen, und am Abend des denkwürdigen Tages pfiffen die, Spatzen, - bellten die Hunde,,-sangen die Grünzeu g- «rM'.j 'Wr> Händler!das -WVrt:>,Besitzstö'rüngskkage, '.Alsdie Befitzst-örung auMivb, war die. Enttäuschmtg allgemein. Alle Strategen des Hauses fühlten, sich in ihren süßesten Erwartungen getäuscht und selbst diesanften. Gattinnen flüsterten betrübt: Nicht einmal einen ordentlichen Hausherrenstreikbringt man beiuns zusammen! K a e r M u r r. erstklassiger Qualität- und Ausführung be^ Repaia, 6nmnlin8Bteifalirft. Wles . III., Btatrixgut* 26 Tel. 585- III., Heumarkt 7 D«s De«k«» der Naturvölker Zu den Vielen Axiomen, die der moderne Mensch einfach hinzunehmen gewöhnt ist, ohne sich über ihre Berechtigung oder Begründung :genauere ^Rechenschaft -zu geben, gehört auch das von der Einheit des Menschengeschlechic-s., Wohl, hrt die Rassentheorie, die in den letzten-Jahrzehnten Leider nur.zu volkstümlich geworden ist, die Amtahnre von der Einteilung 'der. Menschheit in verschiedene Rassen weite:: Kreisen gelänjro gemacht, aber nur in wenigem Köpfen: wurde: dieser Gedanke so weit durchgeftihrt, daß auch ein an mehreren Orten, und - zn verschiedenen-Zeitcrn geschehener Ursprm^ der Menschheit, eine wiederholte Menschwerdung behauptet wurde-Dieser sogenarmte „Polygernsnms" hat immer wieder auch in Fachkreisen gegenüber dem „Monogemsmus^, dex Lehre von einem einheitlichen -Ursprung der Menschen, -Mücktreten müsten. Der Streit darüber ist noch nicht ^abgeschlossen, er tvird vielleicht niemals zu einer völligen Klarheit -führen, aber daß der - unbefangene-Laielieber an einen eimnaligen Nebergang vor: der. Tierheit zur Menschheit glauben will,, das dürfte, wenn es natürlich, aisch' für das Problem, selbst gar keine B.edeujuirg haben kann, klar sein. - - ..' Nochttnel eingewurzelicr aber ist die Auschauuäg, daß die Ntenschheit in geistiger. Beziehung eine Einheit darstellt. Auch hier hat'sich sreilich unter dem Einflüsse der Rassentbeorien Auffassnug -durchgey:ngen, daß. in dieser Hinsicht ebensälls Mssemnäßige Unterschiede vorhanden feiern , Ab er daß die letzten und untersten Fundamente rnenschlichen Denkens,/ daß bic; Erkenntnisfähigteit, das Börsietluugsverurögen rtnd die primttiverr logischen Operarionen allen Menschen ohne Unterschied gemeir'.strn: seien, das wurde - niemals' angezwrifell...- . In dieser Frage nun denn es ist' eine Frage! — ist von großem Interesse ein Buch, welches "vor kurzem durch den Wiener Philosophen Pros. Dr. Wilhelm Jerusalem in deutscher^ Uebersetzung. herausgegeben wurde, das int französischen Originalaber bereits im. Jahre 1910 erschien und auch den deutschen Fachkreisen bereits bekannt istDer und gehört einer sranzösischen Philosophenschule an, welche lehrt, daß die Enschliche Erkenntnis in enger Abhängigkeit -von-der -jeweiligen>,Gesellschastssü:fe^ -steht.'. , Das.ist, auch der^^ Haupt- und Grundgedanke des Werkes. An^zahlreichen Beispielen und Tatsachen aus dem ga»M Gebiete der BölLchLunve wird gezeigt, daß weitgehende UlttersMrde zwffchen.unserem uiw dem primitiven Geistesleben bestechen, Untevsöhiede, denen' eine tiefere als eine,bloß äußerliche Bedviltung zukonunt. Vor allen: sind wir gewöhnt, bie Dinge ruck Beziehm^er: der Außenwelt tvenigslens bis zu einen: gewissen Grade, soweit dies möglich ist, objektiv zu erfaffen u^d urvsere EMämngsverstiche. unser WeWilh auf tatsächlichen Beobachtungen und auf BercknüMngen, aufzuhauen, welche uns logisch und empirisch, süchhältig-erscheinen. DemgegenWer, wird das Wettbild des Prinnttven (und zu diesen gehören nicht bloß die eigentlichen „Naturvöller", sondern auch gewisse Schichten und Kreise innetchalb dev Kulturrnenschheit!) in erster Linie von anderen Faktoren beeinflußt. Natürlich muß auch er von. tatsächlichen Beobachtungen und Erfahrungen an.sgch.m, aher wichtiger als das, was er sieht, fft ihm das, was er zu sehen gläuLtt Während er auf der einen Seite die Dinge, wenigstens -in gewisser Beziehung, nicht so scharf Verfasser Levy-Brühl-M Profeffor an Aer Pariser Sorbonne erfaßt wie wir, sieht, er in ihnen und hinter ihnen viel mehr wir.^Bor allen: äußert sich diese Denüveise in den: .Glauben.an eine Allbesvelung, wie sie von der sogenannten ,,animist:schen"..Schchle in der Völkerkunde,. ua:nentlich von' Tylor, fchon .lauge erkannt, aber noch nichtpsyychologisch begründet worden ist. , V , . , ./ Wichtiger noch mw eigeuLmnttcher ist eine andere Gepflogenheit des ^primitiven Denkerls, -welche aber damit zufammenhängtrIiie.- Gewohnheit, Verschiedenes als identisch in eindM'Mystischen Sinne anzusehen, Teile für das Gache, Bilder, Sitten, Namen' fiir das'Dargestellte, -das--Be-, nannte selbst zir nehnleu. So glaubt ctit südaurerikanischer Jndianerstamm, daß er Ihenttsch rst mit eurer..vort (cbcnbe.u Papageienart. und keiner dieser Leute uimmr der: geringsten Mstpßan..deir---unzähligen -logischen-und tatsächlichen Schwierigkeiten, und. Widersprüchen,- die natürlich aus einer solchen AusfaWug.-entspringen müsse,:. Eilt, anderer Jn- Vianerstamm 'Mennt den Hirsch,,'. die Feder und eilte Pflanze, arrs, welcher er ein berauschendes Getränk gewinnt, m:t dem gleichen Wort, und es, kann nicht darau gezweiftli werden) daß m den Augen.der.Angehörigen dieses MtUchyesalle.. vexschichenen - Dinge als. identisch erscheinen. Auch auf höheren Kulturstufen, NM so eher aber a:tf primliiverÄl,. . fällt, es auf, daß Symbole, welche, bei rituellen- Zerenwnien aller. Art. dargestellt, verwendet oder angebetet. werden,, die Gottheit selbst darstellen, das ersehnte Gefchchnis, z. B. Regen, Fmchtbarkeiß Tötung des Feinds, Sieg m der bevorstehenden Schlacht-at. dgl., unmittelbar . -' -P-L.. Levyi.Bvühl'"Däs Denken.'der NätüvVölker. In dent- >er. Übersetzung herausaegeben u»:d cingelrstet 'von Pros, r. .WvMm JepMem. Bexlaa W. Branmiiller. Wien.'1921.

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