Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1309 (3.10.1922)
- Date
- 1922-10-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980389--12394-2998941- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Tirana 1× ep/1048140
OCR text
PMsto Jtaliano unb deren Bemühungen zur Inter- Wtisnalisierung ibver Bestrebungett: Dv. Kunz (Sester- 'refch) enttpickelte in der Darstellung der Gründung und WhestM Tätigkeit des Völkerbundes die zwei entgegengesetzten. der« genfer Völkerbünde zugrundeliegenden Tenpenze», jene der egoistischen Interessen der Sieger und die Weltsolidarität unb Kooperation aller Nationen. Er M für nnftre Stellung gsgrnüöer Genf die Konse-. qmnS, das; die sämtlichen Elemente aller Länder dahin au mmi haben, nicht den. Genfer Völkerbund zu stürzen,' sypdrrn an seiner Reform und Enttoicklung auf einer Linie d^x Kontinuität mitzuwirken. Nach einen theoretischen EMM des Profrssors Tr (dbert (Deutschland) über b-U Völkerbund Mach Naünualrat Dr. Matajg über bjr Interparlamentarisch' Union und deren Tätigkeit Professor Dr. Broda, Präsident des Bundes für Mnschheitsinlnessen (Bem) beantragte eine Mokniion welche auf Schaffung cimr Wlkerbundspresse äbzielt, dsr ihp? Nachrichten aus allen Ländern in systematischfpziotpgischer Ordnung darhietet. Der Vertreter des InMNstüsnaken Arbeitsamtes des Völkerbundes in Genf H-rr Henry sprach' über die Bedeutung und Förderung der internationalen Arbeitsgesetzgebung. Internationaler Transportarbeiter-Kongreß. In den Räumen der Wiener Handelskammer wurde Hestern dex Interstatioyqle Transportarbeiter-Kongreß eWfnet. Eß beteiligen sich 1si6 Delegrertesm 92 Organisationen aus :B Staaten, darnter aus England, Fwnkrrllch. Belgien, Holland, Schweden, Dänemark, Deutsch» land Italien. Spanien, Ungarn, Oesterreich, Tschecho- Slc'.vakei. Die rschunenen Delegierten repräsentieren eine Mitgliederzazhl von 2,300.000. In das Bureau wurden gewählt der Präsident des entzlHchen Transportarbeiterverbandes Williams, drö Nationalräte Fpsstner rmd Towschtk, die. abwechselnd'den Vorsitz führen. In der Haildelssonkurrenz auf dem Weltmärkte, der llaas noch davon übrig geblieben ist, sagte Redner, hat dk^ wirtschaftliche Knechtschaft.der Völker Zentraleuropas unerträgliche Zustände gezeitigt. Die Saatsmänner und Politfter die in einer Welt des Trugs gnd Scheins leben, haben in Gens Beschlüsse gefaßt, ohne für dje überwältigende Wenge der Menschen, auch n»r die kleinste Besserung zu erzielen. In den letzten Tagen standen wir 'vor der neuerlichen Gefahr eines WMrieges, her wieder ausgebrochen wäre, aller Wahrscheinlichkeit nach noch verdexblichrr gewesen wäre, gls jener, der 1918 zu Ende ging. W«r Beschlüsse richte^ der Vorsitzende an die Delegierten nochmals yen Appell ihre Kräfte für die Wiederher^ sÄnng der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität einzllfetzen. Hierauf begrüßte der Präsident beK Nationalraitzs Beitz den Kongreß namens des Parteivorstandes und :he§ Verbandes der sozialdemokratischen Abgeordneten. Bach esner Ansprache des Abg. Hanusch sprach Bürgermeister Reumann, der die Grüße dev sozizaldemokrqtifchen Majorftät des Gememderates überbrachte. Der Sekretär her Internationalen TranSpo^tarbeikeroMnrsgtipn Edo Fimmerr (Amsterdam) referierte ützer den wichtigsten Punkt der Tagesordnung: Die internationale Lage, worauf im Sinne seiner Ausführungen eine 'von der National Transport Dorkers Federation beantragte Resolution angenommen, wurde, welche dir Revision her Frichmstzerträge fordert. Ungarn. Die KSMgssrilg« Budapest, 2. Oktober. (U. T. K. B.) Wie „Magyarorsag" meldet, erschien Gras Albert Apponyi in Begleitung von zwei Herren Gmntstag mittags bei dein in Mweiserchv'N des Ministerpräsidenten besten Agenden leitenden Minfter des Innern Grafen Kuno Klebolsberg nnd teilte ihm mit, daß Ae Leyitimisten den'durch den Tod des Königs Karl vakant gewordenen ungarischen Thron trotz des Entthrommgsgefetzes für besetzt halten. Mit Rücksicht darauf, -daß der Thronfolger Otto zum Teile aus innerpolitischeu, «her auch <w»8 außenpolitischen Gründen sich innerhalb de«: für'die Kröimilg zym König von Ungarn gesetzlich vorgeschriebenen Frist von sechs Monaten nicht krönen lassen konnte, hingen sie diesen Umstand dev Regierung zur Kenntnis mit dem Bemerken, daß nach Hrer Anschauung die Rechte des Thronfolgers hierdurch - toirrerfei Beeinträchtigung erfahren haben. Schließlich ersuchte Gras Zlpponyi den Minister des Innern, diese Aunieldung dem Ministerpräsidenten sowie allen kompetenten Faktoren zur Kennte nis zu bringen. In Regierungskreisen, hat man, wie dom Blatte von kompetenter Stelle rmtgetellt wird, nicht die Wstcht, sich mit dieser ausschließlich prinzipiellen Frage zu befassen. Die Thwnfolge habe eine ges«tzliche Regelung gefunden,. auf deren Grundlage die Regierung siche. Rundschau. EvtspsMRHß tn bet HpirAtkVise, Das Programm pouMMia. ' Lsudp», 2. Oktober. Wolfs.) Der Sonderberichterstatter drx „Wlly Mil" in Honstantmop^ nwldyt ftiWM.Osattz, F-raÜks in-Bonillon habe chm Märt, daß - er dtz ayste^eu Obvrkommissäre zu. eurer Zusammenkunft oyrges laden Me, um ihnen Der, seine Besprechung mit Ke mal Pascha Bericht zu-erstatten nnd den Entwurfeines ProgvamMetz für hie Konferenz in Michania vorzulegen. Dieses Programm umfasse folgende drei Punkte: 1. Abgrenzung von Thrazien. 3. Räumung Thraziens durch dir. Griechen. 9. Erylchktu;lg omer mttonalistiWn IsirklE scheu BGhvÄtzung i» Thrazien. Sftmil zNht s«r«e Tr«ppe» jw»,;' WriS, 3 Oktober. (M.-Aomp.) Auch die mAtärifchr Lage hat insoferne eine Entspannung erfchren, ÄS sich hie TMM Kemtzl Paschas ständig weiter Vau der eryglischen hch KschamS SUMckzichen. EpenWj ist WchS von ihn?» MMNt Machen. Der A«?st»«d in Ä!ba«ie«. » Rom. 3. Oktober? (Lel.-Komp.) Die „Azieve^ Meldet ans Tirana,, daß zahlpeiche Ansstänidisch« Gübalbanien durchzichen. D»r MdeOaüd der Ragierungsttuppen wurde bei dem-ersten Msturm gebrochen. AuS Balona sind zchlreiche regiepungS'' tr«ue Albaner fluchtartig nach Italien abgevcht. Abonnenten fttr l die mr „Wiener f MorgenzeMng-^ WWMMWtzzzWWM Der StrM der Ha«»besitzer. Gefährdung der Meter. UM-MWtagi hg'ben M MWtz MIIßlMlsWWÜM .M der HWsbesiUcherhgu^ staftgchtndsrh M WWu M Durchsetzung der FpvderMWu mch GestgftWg -sp Zöus- .^rhWug MÄkMßmhmsu hMyssen. WchkW W om-' zchytzu PerlMgüp. die- HgMchtzer: Ist PpgzeO M Fricherts, zmfes qls GrMtu-WsPtytS', 3 PryMt Heß WcheMMB als elfter Htaffol zur Augle>iOu-ng des GWopHOB ay best gytzMOen Geldwert M st.4 MosW hßs Fy'MtlßWchS als BergAuW für hhe PerWÄMMchMst W HäMiDKe tztüMrs, spmt insgestmtt 12.4 Pvozent d?§ Fri-pde-WuM in Wchemwähr-uu^ das heißt GoWpapM uW doin Ersatz M laufenden, für den Beftich des Hauses exfpchMchkll BigMOlgtzen. . ' Dü: Mahnahrnen der Hausbesitzer sollen, wie beschlossen wurde, heute yach 8 Uhr gbmds iu Kmst treten urch br fbkP>n!dsm bestehen: Nichtaunahrrre aller nach hery 8. Oftobex fällMK Mietzinse samt MtzngMhM, her Bchnlbguste,^v Ustv. Einstellung aller LeWugen des Hausibesitzers, uph Mr: der Lsef-MW des Wgfsers Lss M ch«n PgrtHiMmslWf, her Äst ersten MchiWu^ des GtvoW noch geöffnet blevbt, der Stiegenheleutung Wh dep! Wtzüge, Die Hgustave strch W EtWttt her PwMheit^ . M sperren; WterlaMftg jeder'KePgrAtpr; Mcht* * zahlUW der Hans zins st euer samt ÜflÄgM, wje! Nlls- IWh Schrrlheffer, Mrma'lwgfser, Wassechellep, Hr* - MlMigUWßgMchr nftv,; NichtzchlMg her WchflkM^ ' steuer, MsteMnchrv^muchssteibühren, GgsuW .StromrechuuNUN, KmchfqnMrer-, kurz aller RechnW-- :m fm HovKnWtungj. VerlWigernug her Emgahen Wh MenntMe an die StemOchöMU, der durch das A u- .fprherungsgesotz porgoschrisbenen LeisMWn sp< ' wie der KOsdVWU stmt 'tzWSWWrochnWjr, wie Wvps--. wirreimgMg usw.; Kündigung, bezsv. GrtfeWW Mp an den Häusern augebrychien Anlagen, wie Tesegräphen- . nnd Telephpnständer, her Brieftästen, her BefHiMgs- VpWchkMen M hie Oberleitung der eWrischxn StW . ßenbchmn, der Gasaplne für SivaßenHchuHWsi; Einstellung der MwichttV W Mn KammHionen, dev , Z»Wug VW HhPychMrWftn, private aiWMWMtt, Die sozialdsmokM-tische HaWbesorye^ormWrtwn \m terstützt den Strsik tnrrch Ginstellmüg aller her HauGssorgung dienenden Tätigkeit. Dies ist durch chne« FmckttyuLv der Ooganisa-tüm in der SoEte^sverfanmsiuW rmtgkteilt worden. Ob es wirklich da^u kMmnen wich, ist noch fraglich. Sbmso fraglich ist es, ob' der Streik sein Ziel ep- Mschm wwd. Gr trifft hie PeHeruWSsfellen fast gar nicht, ' denen die Schuld an dem Scheitern der HauSherrmforde- Mngen zur Äst gelegt wird, wendet sich vWmchr gegen' die Hausfrauen, denen daß Leben noch saurer geinacht würde. Der Polizeipräsident Dr. Scho b e r hat erklärt, sehe SchähigMg dev HquAparteien mit allen NtAM verhindern zu wollen. W ist bekamst, daß eben jetzt Pechandlunge-r zwischen der Regliepung und den PaÄamvnOPrrtchn Wer Me Wh-, ärHeruna derMieterschutzbeftirnwungen stattjinden. Der Streik der Hausherren, der, bau sEeu alpen- —.* DjlrhKMtWW Mch,OchLMchMi. M W WWWWKOMDest WWOWM^^^ kW und bisher so ziemlich außerhalb der Welt war. Der MchpMfpnds kaust« Ben-Schemen im Jahre IM der Anglo Pcrleitine. Company ab und begann ÄSbald hm, ebenso Pi« in Hulda, ausgedehnte Oclbaumpslanzungen anzulegen, die schost im „Palästina-Meyer" von 1913 als der berühmte Herzltz»r Juden erwähnt werden. Rach den Berechnungen 'unserer Agronomen hätten diese Plantagen sehr großen GewinU ckbwerfen sollen. Leider aber wurden diese Hoffnungen müd getäuscht. Oelbäun^ rentieren sich, wenn überhaupt, dän uur im Privatbetriebe. ^)ie Oeltzäume müssen nämlich in großen Abständen Mander gepfianzt werden: je zehn Oelbäume kommen nuf <.inm Dunam (611 Quadratmeter). Die weiten Zwischenräume zwischen den eirrztlnen Bäumen müssen daher entweder imwrr wieder von dem rasch emporschietzenden Unkraut gereinigt, oder zur Anlage von sogenannten „Zwischrnkultmew' 'vechverM Wochen. Beides kann man aber mit Lohnarbeitern!schpM durchführen, wenn man dde Unkosten nicht allzu sehr will. Dazu kommt noch, baß die Pflege von Oelbäume« iMviduell sein muß, das heißt jeder Baum mutz separat 'gepflegt werden. Man erkannt»- allmählich, daß unter den 'nunnentanen Bedingungen die Anlage von Oolbaumpslanzun« gen unverhältnismäßig teuer komme,, und daher stellte der Nationalfonds nach dem Kriege die weitere Pflanzung von Oelbäumen in Ben-Schemen ebenso wie anderswo ein. -> * ' ■;■ Der - Boden Ben-Schemens ist Mn grüßten Bell ganz wtt'N'devbawr Getrsiidehoden; ein Drittel de- TerwinS bvmgt zwanzigfache Ernte. Früher war dirser Boden an Wchterfamstien. verpachtet. Hest«: ist er der landwirtschaftliche» Versuchs stati o n übergeben warben pud hie Pächter - bekamen Boden zlveiter Qualität, der nur vierzehnbi« fechzehnfachen Erut-eertrag bringt. Die Ansiedler, die im Borjahve schon die iAz Hälfte ihrer Bankschulden cchtragen konMeu, sind mit dies« Aenbemng natürlich höchst wenig zufstchen und Wünsche« Wb. hast, daß di« -Bsvsuchsstotion lieber m irgendeine andere , Farm - übevsiedle. * . Das letz de Dvtttel Ben-SchemenS ist Felsboden. Hier werden nun die großen Wäldev von Waldbäumen gepflanzt. Wer heuite durch die Oliven- und Mandelpflanzlmgen Ben-Schemens zu den Hiigeln im Norden und Westen der Farm wandert, kann sich eines sonderbaren Gefühlenicht erwchven. Gttvq ta>llsend Oelbäume» stehen hier, denen man bsiuche ansieht, m-rt welcher Mühe und mit welchen Gchwbestaketten ihr Äsdechen erkauft wurde. Hart daneben aber steyt Jungwald. Hier ist es, als ob die Erde kaum des Menschen Haüd bedürfe, um Felsen und Steinland in Üppiges Gvün zu derwandeln. Gin Jahr alte EukalyptuKbäum« und «bmsto alte Pflanzungen von Acacia louglfolia, Cafuastmn und Pinien sind durchschnittlich schon einen Meter hoch, 16 Monate alte Bäume fast .mannshoch. Auf dem höchsten der vier Hügtl Ben-SchemenS wurden erst vor einem Jahre etwa lÖ.ÖÖO Casuavinen gepflanzt.' Und heute rauscht auf weiter Strecke der Wind in den fast mannshohen Bäumen und verkündet Wunder der Auferstehung der Lanldesi - Hier tm Ben-Schomen, wo zwischen WMÄcken und Stein« Mmmdr», zwischen Geröll und Gestein taufende und aber' tausende Waldlbaume ihre schlanken Stämme d«e Sonne ent-, gegenorängen — da fühlt man wieder zu innerst: GetveideExm, Gemüsebau — alles gut imd nützlich und wichtig; man muß esiev und Brot haben. Die Schönheit oder bringt dem ^8ande Ifvaek »ist der Wald. Und wir brauchen die Schönhott. Denn der Menisch lebt n'cht bom Brot allem... . Wer ÜbrigmS sichen will, wie Oen-GHrmen ftr ttn paar Jahren Vorschauen wird, der braucht nur zur sogemmnttn Farm, den Gehöften Nn Mittelpunkt der GiMtng, zu wandern, die t«. einem schattigen WM odegebotttt liegt. Dieser von Zypvesftn, Piition, Pfefserbäunxen, CaslwriUen UM MmtzN wurde vor etwa zehn Jahren angelegt, Mo. noch zur mmmmm K Zett, dr, d»S Hauptgewicht auf die Anpflanzuug Von-Oet« bäume» Zt.lM .wmde.'. MMr g^fttzyp-ßen-M^-mhenbek, daß man M pflanzte. Änd hsube, nÄH Mn Icchren) sind die Bäum? zehnbtß zwölf Meter hoch, die StöMM «twaMZentinre:er d.ick und das ganze WÄdgabwt so schattig, daß die palästinensische S-nue^avm Kraft genug findvt, um Lichtkreise in dyn, tieftu Schatten 'oeS violetten Boden zu zeichnen. » Ein tza-r Daten über Brn-Schwnen: Drei vcr.chichene Gruppen von Bewohnern gibt es hier, Die zwölf „Kolonislen"samtlstn, daß sind Urbetter, di« schon lange Jahre in Palästina geaMtch hüben und nwn i» Ben- Schenren als Erbpächter angöstedölt wurden. Sie hqiben ziemlich viel, - werm auch nicht ersÄlaMges Geflügel, Bienenzucht mch - vor allem eine ganz prachtvolle Milchwirtschaft. 60 Stück Wnder, zürn Teil bester Raste, stehen in den schönen, sauberen- Ställen Ben-SöMnens. Sir sinh dev Reichtum der Farm, - - . Außrr diese» Kolonisten M es hier noch eine. klfir« Kwuzch, die di« AufforstungSaMben zu Ende führt, und schließlich noch rtwa zwanzig Avboiter der landwirtschaftliche» Bestuchsanstalt.. , Die landschaftliche Hage Ben-GchmmnS ist schön, wen» sie sich auch nicht mit her von Hucha oder gar von Kftjath- Anaoim V»v6l«ichen läßt» Bon dem ttn Nochwssten der Kolons gekgrnen Hügel aus schweift der Pttck nach Osten, wett m« GMvgs Ichuda Wh nach.Wsten bis zu den vom bl-auen Meo« eingesäumteu sonncngelbeN Dünenstreiftn der Scheftla. Hi^ a»f diesem heute noch fthlen Fslsenhügst soll sich bald ein hohe« An-sichtStur.n erheben, der Wer Hygstim M-sr dex .Wumy de- Herzl-Waldehinweg wch tu- Land gvüßen »ch hhnMft winken soll zu der Bevgkolome Kirjach-AnMwn^ petz Schwestern Mome bei Jemsalem, deren höchste Beuge Bm-Schemen noch 'sieht. (YMschpttg Mt.) tW