Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1308 (1.10.1922)
- Date
- 1922-10-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980388--12379-2998925- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
"T , 7»f ] ^"7 T—’WT-rr ” - - -1 P ^(J'ä VE 4 tsm, Tvnmag Sa« Budget des jüdischen Mtni» Hywiry, 29. Septembex,. (Tch der Me.. Wegen.. des jüdischen MinisteMmS bestcht, - P vtt ZWW Mrmster- Dr.. So l o we it f ch ii <ms London MMÄBchrt Dr. SolowejWck wird in styww tzU Wer dre zum nauen Sejm, vsi denen er ans der Liste' des mttoMe» Blocks bcmdidiert, derweilen. Die Bodeuverteilnug «ud die Jude». - Kowno, 28. September. (Tel. der „Wr. Morgen, zertmrg".) Bn her lastdwirtschaMchestAReÄmg des Mi. scheu Nationalrates in Kownotvurde ein spezielles Amt g-cLMt, ivelcheZ sich damit befaßt,. daß hei-der LanSdver. gssetz berechtigten Juden mcht henachteiW werden. Rundscha«. WIWIU SNIWWlItt flVMi i. VW« l.V* vwynt'”_ Nr. 1308 (Telephon©*. 61-2-80^.82, 5|.j^80-^8l) . »«--ch X-i '[■'■■ Filiale; in T”' Die uichtstäudige» Mitglieder de, Dölkerbuudrate«. Genf, 30. September. (Schweiz. Dep.-Ag.) Heute wurde die Wahl der sechs nichtständigen MitAieder des Völkerbund rotes -orgvwimyerr. Von 45 Wählern lentMest 43 StÄmnen auf Brasilien, M D o«f Spanien und ULUguay, L6 'auf Belgien, 35 auf Schwedeurmd 27 auf China. Diese Staaten echaltea somit einen mchWndigm . Sttz im BAkerbundpat. Auf Persien waren 9, auf dir Schweiz 3 Stimmen entfallen. Der VRkerbmwvcrt trat schart zusammen. Die -attische Staa^atoafereaz. Warschau, 3Ü. SeptrEr. (Tschech. Pveßbuveau.) Wie die Blätter vrMen^ reist Minister für auswärtige Angelegenheiten Narutovic am 12. Oktober nach Reval zur Konferenz der -attischen Staaten ab, <yrf welcher Wer das gemeinsame Vorgehen -er baltischen Slmüen und Polens -ei dqr nächsten A-Estungskouferer^ in Mos-au verhandelt werden soll. An^ieagttsche K«n-ge-«ageK. Warschau. 29, Schtencher. (Tel. der ,Mr. Morgen, zeitung".) Sormag a-eNds hHen vor dem. Gebäude der englischen Delegation in Mos kau. große antienglische Demonstrationen -stattgefunden> - UMr den Demonstranten befanden sich ^mch viele Mohammedaner mit roten und grünen musciinamschen GHwen. Die Radner nahmen schache Stellung gegen England wegen seiner Politik in ber Konstantinopelfrage. . 7 . 7, SteVerht«terzieh«rrg u«d Etdespflicht. Warschau, 29, Scptencher.(J. C. B.) In der jüridi^ scheu SefmLemmissi-oa wurde die. Frage derBestrafnng von Personen bchauidelt, die sich'-der Stmlörhinte^ichung dadurch fchMig Machen, daß sie den Preis für gekauftes bewegliches Und nnbewcgLiches Gut nicht richtig angahen. Es wurde brschloffen, Kaufem wie Vevkäufew in dieser Beznhuug die Eides Pflicht aujzuerlegen. Nur katholische (bäfttifyr sollen vom Eid-.b-r^ ste'i-t .sein. -Rach einer länger:« Liökussirs wurde aber der Antrag des Mischen Deputierte- Hartglas angenonrmen, daß auch Rabb i n er. vorn Eide zu befreien sind. Oder Antrag Hartglas im P tenünt des Schm durchWstg-ür wich, ÄWt äHesichis der bisherigen l^fahRMgen in ähnlicher Fällen ungewiß. , ' KLEIDER / KOSTÜME / MÄNTEL PELZE KftRNTNERSTRflSSE 34 (MAYSEDEIttUiSSE 2) lt6 LagWericht. Drei, dtt aM.*) Do» D. Füsch«««. . Gme Geschichte will ich euch «rzählm. von drei Äuien, die am Aechöhmtngstage «neu Schmaus veranstaltet haden. Nicht etwa .w Mm geheimen Winkel versteckt, new, öffentlich, in btt^-röße» Synagoge, vor den Augen der ganzen Gemeinde. Nicht , einfache Leute wmen . es, bic niemand kennt, vielmehr die vornehmsten, frömmsten. Männer der Stadt, .der Rabbiner und some 'beiden Dajorckn, ün-auch nach' dichet M bstei-en sie, was sie gewesen, und die ganze Gemeinde schaute zu ihnen empor, wie zu Heiligen... , . Ich war damals em kleines Kind und verstand den Bor. gang Ächt recht. Aber ich ohnie, daß etwas Großes sich -ersign^. Gs wären dazuvial' Mstze. finstere Tage.' Gin Unglück kam - -Mn Himmel.. Jum ersten' Male. Man - Eite es Gholeva.,^. 7 ... ,..- v '■ lkti' KP-*--- •.•> - ri,.ui.< - ... ' ä •.:v Aus fernen Landern, aus Asien, Am das Gespenst zu uns uck> .schlich^ sich in unser kleines Städtchen...Cs wütete, un- Lürmberzig inMn'Straßen und ,würgte in den Häuftrn Hne EljDckt.' Es taste wild durch die Nächte und ungeseAn'aw den hellen, lichten Tagest. .Wer kgn« die Toten zählen, die ihm zum' Opfer gefallvn. wLr dle ^Namen nennen? Wer kennt Sie Ach!' der fvischm Grabes'ßLgek? . ' ' Am grausamsten wütete die . Pest in der. Mischen Gasse. Jung und alt, klein und groß wurden dahingerafft.'Kein HÄ^, En döstp es wicht. mtzhöevL Kote goS. Oben ick DckWWöBi'/ üÄ der Wohnung meiner Eltern-- sielen an einem Tage neun Söhne, unter, uns, m der Kellerwohnung, starh eine.Mnttev mit vier Kindern. Im Hause, gegerrnber hörten wir die ganze Pacht schweres Stöhnen, und morgens wußten wir, daß kein Mensch am Leben gebliehxn war. Die Leichenwärter und Totengräber stellten chre Tätigleit ein, sie konnten nicht mehr hestatten. Die Toten lagen auf der Erde, eine Leiche dicht neben «der anderen, und niemand küm^ werte sich üm sie.' '' . ' So verging der Sost'tMr ünd dünn kaniön die heiligen Dtze 4jnd-dairn dev Wigste' Mr Ätze, der Wrsöhnungst-g.! ' Das W ddm Betpusild bei det heUaen Whe' stHt -htt-MtMermit kwvi Ungesehenen DWtzeÄt^ 'P, fvstdern tdst Rtzb- Siichr Mit^feMst ^RiDSMher brennen die' MM^vnd-M VlamHr-'MM'Mfr'M'MiMch.- Äie Betenden drängen sich an M Wände hemn/WMlt . tn. ihre MmSntel ^und in'HN'WM'.'MtÄnitttch.. DW^MchM. An den Wänden schtvimmen die Schatten hin Wher und dewogen sich unablässig. Sind es die Schatteü'Üe/'TM,.Äe heute, die gestern, die vorgestern gestorben? Sind sie es, die ün den Wanden spuken- Können sie keine Ruhe sinden in ih7lu Grvibe und stich hevgekommens ' Die Stimme des Rabbiners ertönt und dann -die der Dajonim. Gin Seufzer durchfährt den ganzen Saal. Dem Seufzer folgen Worte. Man spricht die MMttuüg zum Gebet: „Im Nanren Gottes und tm'Namen der Gomoirtze, im Namen der himMschen sind des irdischen Gerichtes gestatten wir, daß man Mit den Sündern zchsammen das Gebet veirrchte." Ich lastsche. Wozu sagt eS der Rabbiner? Wo gibt ei denn honte Sünder, warum erwähnt er dieses Wort? Scheut er sich nicht, den SataU daran zu etimwtot, fn einer so grausigen Zeit«,.? Sine herzbeLlemMeM Angst überfällt mich, und ich spüre, daß die Wiche Äugst alle, die da in der Synagoge versammelt sistd, Äkt und siing, umfängt. Da sehe ich, wie der Rabbiner den Almemor besteigt. Wird er -heute eine Predigt hersagen? Will er eine Strasrede halten oder will er trösten und Mut einflößen? Allein was ich höre, ist etwas ganz Neues. Gin neüer Brauch, den ich bisher nicht gekannt. Er spricht eine' Seelenandacht für die Toten,, ditz-ist der letzten Zeit gestorben, und nennt sie'alle-bei'ihren Namen. Ach, wie lEg ist die Reihe, w': groß die Zahl der Namen, die er -nennt. Mmrte um . Minute schwindet, und--noch ist der -Rühbiner nicht zu Ende. Er hätte wahrlich besser getan, die Lebenden aufzuzählen. In jener Nacht hat niemand 'die Synagoge verlassen. Nach dem Beten sprach man den Schir hajichud, hierauf ging man zu den Psalmen über, dann griff mast zü Mischnajoih und hierauf zu anderen, heibiHen Büchern. ' Morgens * aber fehltest wieder einige Oeter. Sie waren plötzlich niodergestürzt und. standen nicht rnchr auf. Gchüllt in den Betmänteln und-in den .Kitteln, trug man sie hinaus. So fthlte ihnen nichts mchr zur Uelbsrfahrt vom Leben in den Tod. Ausder Judengasse drangen weitere Schreckensimch-. richten.in die Synagoge, Aber. es achtete niemand darauf, niemand fragte und niemand wollte hören. IÄ>'er hatte Angst, zu erfahren, wie es bei ihm zu Hause aussieht. Am Nachmittage des Versöhnungstages. Auf dem Almemor in der Synagoge sicht der Rabbiner hochäUsMichtet-.ni en. *f Aus deck ,/Buch von den polnischen Anden". (Berlin, 1916). - . ..-■ . - . ». v--..y : ,i. ,.. Im Winkel sticht ein Kind — W bin es ja .s . und seine Augen können sich von diesem. AMick niä Der Rabbi ist alt, ein Greis, wohl achtzig Jahre sind darüh'^-. Und doch ist seine Gestalt kerzengerade und. hoch, daß er alle üherratzt. Weiß ist sein.Bart, weißer noch sLin^Wtes Kopfhaar, weiß wie frischer Schnee, auch sein Antlitz ist weiß, sö daß inan. es kaum vom weißen.Mantel unterscheiden kann. Weiß wären damals auch feine, Lippen. Nur die Äugest, die großen, brennenden .Augen, sind schwarz, samtschwarz, und sie leuchten in einem ungebrochenen jugendlichen Glanze. Von meiner Kindheit, war ich daran gewöhnt, diesen Manu zu verehren. Schon als. Kind wußte ich, daß er ein göttlicher Mamu soi,' auf dessen Wort alles horcht. Ich wußte auch, daß er.von jeher geneigt war,,den strengen Gesehesvorschriften einen leichteren Sinn abzuringen, und daß alle Rabbiner sich sciuenr UrteA be-itgten, wte dem Nrteil der Thora. ... Schweigend steht die Gemeinde da und harrt daraus, was der göttliche Mann reden wird. Niemand wagt auch wir zsi, atmen. Und der Rabbi spricht. Seine schwache, leise Zur Begründung dieses Satzes sucht nun Deutsch in einem besonderen Abschnitt, .der den Titel führt: „Das 30v0jährige.. politische GlaulbensbekenMM des Mischen Volkes", den historischen.Nachweis zu eMvingen, daß -den Juden die M o n a r ch i e als einWe und ausschließliche Rrg'.eruugssorm vorgezoichmt wwM. Deutsch gelangt in. seinen Schlüffen sogar z« lächeÄichen Absupditäten, so z. Bdi>: Juden hätten nach per ZeWvmvg -ihres n«d sodann des römischen Reiches cheen zeitlichen Aufenchalt Md ihre stabile Ansiedlnng fvMDg^Mlld., B>siM-ch - m den strengsten, albsobuten, Monarchien- Shmten gewählt. Ja, er behauptet sogar, die Jpden fühLen sich gogenüvärtig in R-utzland gut, -veil es ein absoluter Staat sei. Die rechtgläubigen Juden halun sich nie gegen Ästen Landesherm oder eine Regierung versÄMgt,;|av fHst-Hüßtstst-,. -wp die Juden nicht Mch politischer Freiheit stvelhen und sie n i ch t. w ü ns ch en, könnte sich von deren -Regierungstreue überzeugen. Nicht minder regirrpügstÄnr ivaren die orthodoxen Juden in Oesterreich im W>olutionsjähr 1848, in dem sie di: legitime Rcgierung untersMtzten. . . Sodann schildert Deutsch -seine> personlichett Bemii-, Hungen um die orthodoxe. JMenschast uüd. die Erfüllung ihrer Wünsche auf politdchem«und reLigiöj-sm Gebiet., Er versuche nnt dieser Denkschrift im Einvernehmen mit sämtlichen Rabbinern der rechtgläubiger: Judennochmals das Knltusminister'mm auf jme Mittel htnzuweisen,^ geeignet wären, die Orthodoxie „m ihrer alten religiöser: .und politischen Ueberzeugnng zu erhalten, dieselben zur Ehre Gottes, zu ihrem eigenen und. zum Heile der bÜMex-! lichen Msellschaft, der sie angehörest, heranzstbildri: und sie! für alle Zukunft gegen den srefserchen. .Krebsschaden ^.-.per -' Neologie zu belvahren und sicher zu steller:". Er und. seine.! Anhänger seien von der Uederzeugstug'dürchdrrlilgen-, daß! 7,j^e woralllche und materielle Unterstützung und e~Tf'?t die geringste. Gnade Hr^.. CrhMsten Majestät Rygiemstg,' 4venn sich dieselbe arrf das religiöse Gebiet der isra-elitischeN lchiöseu VevhälüM-, derselben .berechnet seist dürfte". Mt. diLsem Satze allem kennzeichnet Deutsch seine..wahren Absichten. Nicht das Interesse — selbst das religiöse — aller Juden liegt ihm am Herzen, nur das der. Or-tihodoM. -7 der ■ lvahre engherzige. Standpunkt der Tveunurdgsorthodoxie. Diese Tendenz tritt noch klarer' in. den, tveiteren Astssnhrungen feiner.Denkschrift hervor, die sich, daun Hauplsach- -l'lch mit Jragen oer ru jener Zeit von der Regiermrg bcab- . sichtigteil Gründung eines Ra-bbinersEnnars beschäftigt. Mit der' Gründung desselben., beabsichtigte sicherlich das -Kultükmllnstermru die Kräfiiglm-g und Erhaltung des .alten 'Mischen Glairbens. denn „hie-'hohd'rönüs'chMHvllsche . Regietüris, dürft-e cnr wenigsten den Wu-nsch hege'::", die stuf , die Äetzärion der religiösei: .U-cheMeseÄlUgeii'-hm-ziesöliden Aufgeklärten am entferntesten zu unierstützen' Den Juter- .tzssen d.r Drtbodexn' entspreche-nur ein Rabbittexsomitlar, in dem "Mi: dein reinen theologischen Skidintn wMr'eine .wlssensä-astliche noch' -MivsoPhische'' BMrstg wer den soll. Gruüdbi'dingting -soll - die. HeranziehuW' vstsi-' iit .alten Sinne wahichast sröitunrn Rabbinern W, /ähnlich' wie "'es die PreßtMrger Rabbisterschnle beDuke.''Dü ästU'i solchest Räbbmerschn. len'' chrrvorgeheüben Zögt i.:M weistesi" v 0 r' a ll eilt bic An ftzst b t ha-beti I' ihre - ' GeMrndesastgi'Mif.eN'^kM' altÄi. Migiösist Sttiüe \(m iiÜ -FM^efsL-! einer konservativen Reglernug' zu Leite:: :M-,zÜ - eWsteÜ^?. letztertztt sah c-heu Dcstlsch die .WuvtastMbes.'Unst' mir nii; Wse Wis --chnss^Drj M- ^''Gräfii:' TW:^ für die ilstterstühnUg der ^enui 'OrddöHi:/' , dir daßjWmi'chMHs'detz i füdisMrHÄkis °am-Herzen W -''7.. ' '7 Lr--^ «•' E-lx-nsn müßte auch in den KulMgememden vollständige Relnedur geschasstn werden, da du deren Spitze nur aufgeklärte,, teichs, aber keim frönmien Juden stehen, di« das 6)emeinde>leben,. Synagogen, Schulen:r. dgl. in ihren: Sinne zu beeinflussen suchen. Hierdurch werde den Orthodoxen ein Ge-wissenszwailg auferlegt. Das Kultusniinisterinnl sollw.^paher,hest --Rechtgläubjgest die Bildung van eigenen Genosienschäften (Ge-nm-nden) gestatten, damit sie ihren Gottesdienst, ihren Nel-iAiönsUÜRrr'icht"undalle ihre religiösen Bchrngungen.und Verpflichtwngeü nach' der alt- - herkömmlichen Sitte ihrer Väter frei sind ganz unabhängig von det bestehenden KuktusWueiude'unter ihrer eigen-?:: Leitung und Verw'altnng aus üben könnte::.. Bv'r allem sollte, die GysuduNg einer solchen orthodoxen Religlöusgenvff'Nschaft in W i e n - bewilligt Wcvden, diese würde dg'rlü > 'n Vorbild für alle Jird-m i>; Oesterreich sein. Als sijta:izie''e Grundlage für die neue::' Gemeindest schlägt Deutsch d'e :P:'rwendsittgde^' .Klllütsfdstds vorf der in: Jachve lllt'.l durch die.den .Inden in Pdst Nnd Ofen auferlegte iistd a:kf die Jiidestgeinenide.Ungarns repatriierte Kontriösttiön eiUsla'udcn ist'. Er Wutwörtet. ferner, .die Errichtung eine? K.'.ö.):..k 0 r da ts 'Und' die,Äusstattuug per Rd'bbiner n'i! eiuD" pJsch ä sl: ch en Mbch,k,. Ulst die ResoRU der AnfgcNarten nnterdrüWLN.können. Schließlich erklärt er. daß .die,.Orthodoxen 'leine GldichNrechtigüng wünschen^ weit' sic 'in'Hp" 'eistb...^efgsir, süf ihtest Gla:Mn erblicken. , .-,e Seine Denkschrift schließt er mit der Bitte, diese Jorderstngenzu berücksichtigen, um so mehr als die. wahrhaft tkanftr.va.tlven- Interessen..des. Staates die Evhalttuttz der iorthodMU JudMs erhesichest .und diese.stets unter Wechsel- ' fällen..Unverbrüchlich treue Untertanei: des siandeskürsten! bleiben werden. . - n - n,;