Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1307 (30.9.1922)
- Date
- 1922-09-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980387--12367-2998912- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
n ' ' . . ' , " " , ' ' '■'• ■ - j^f: % ggfcitfet ^vrseirzettLrng._ im gewöhnlichen Sinne des Wovtes, die diesmal Max Kemmerich zum Gegenstände seines Vortrages gewählt hat, ES ist.!'keine Betrachtung der Vergangenheit, keine. Registrierung der Ereignisse verflossener Jahre von irgendeinem Gesichtspunkte aus; Kemmerich spricht vielieite so.' Gepkemver i'dLL Betrachtungen der letzten Jahve betrachtet werden, dem Ansgang des Weltkriegs leben wir m einer Epoche,! die die Renaissance der Geschichtsphilosophie genannt wer¬ ^Nr. 1367' 'Men, Sam?iag _ A r.f a e d D a u len (Persien) spricht von der Be- -eutstüg Asiens und der m n s e lmanischen Welt und' reklamiert einen nichtständigen Sitz rm Bölkevbundvat.' Lord Balfvur mach: einige Vorschläge, die dahin zielen, hie Durchführung der Maßnahmen schneller zu bewirken. Der ch^csische Delegierte erklärt, er hatte gerne eine an- HW Enlsch'eiduno gesehen,.doch schließe er sich dem Bericht M, Hie , Abstimmung ergibt die Annahme der Resolution / und des Vorschlages Valfo-m. Italie»isch-i»»osl««isch« Schulrez1»r»zttiit. Mailand,. 29.' September. (Del-Komp.) Wie der „Eorfrere della Sora" ans Belgrad erfährt, fyat Minister Nincie seinen Kollegen das Ergebnis der mit dem i-talienischen Unterstaalssekretär Valmümta in Genf bezüglich der Untervichtsfrage geführten Verhandlungen bekannt ge-' geben. Die Bespröck)ungen haben zu emer vollen Eiwigung geführt und die Frage ist. in der.Weise gelöst worden, daß die südslawische Regierung den italienischen Schulen in Dalmatien die gleichen Rechte etmäumen wird, wie die Miemsche Regierung den südslawischen Schulen in Italien. Tolo«el Wedgwosd stellt sich der «ere» Hejessod-Propaganda. z»r Verfü««»^. London, 28. September. (I. C. B.) Das bekannte Mitglied der britischen Arbeiterpartei Coloniel Wedgwood begibt sich/ heute nach Amerikg, um sich dem Keren Hajessod für eine steuerliche große Kampc^ne in den Vereinigten Staaten zur Verfügung zu stellen. Eolonel Wedgwood wird an der Jahreskonferenz «der ameManifchen Poale Zion teUnchmen und in omer großen Anzahl von Versammlungen über den Wiederaufbau Palästinas sprechen. Bor der Abreise veranstaltete das Direktorium des Keren Hajessod in London zu Ehren Wedgwoods ein Bankett. (Die Bereitwilligkeit des. angesehenen errglischen Politikers und. Arbeiterführers, für die Palästima-Pvopcvganda tätig zu sein, ist überaus begrüßenswert und man darf von ihr gute Resultate für den Keren Hajesiod in Amerika erhofftn.)x> ' ' Tagesbericht. Der Sr«» der Geschichte. In Leipzig tagt zum ersten Male nach dem großen Kriege der. Kongreß der Naturforscher. Ueber die Relativitätstheorie,, die neuen Errungenschaften der physikalischen Chemie, die neuen Entdeckungen auf dem Gebiete der Farbenlehre,' wirdgesprochen. Es ist kein Zufall, daß zu, derselben Zeit, wo im Festsaale dev Akademie Ost Wa l d und N e r st das große Wort führen, Max K e m m e r i ch, der bekannte. Kulturhistoriker, einen Vortrag über die Geschichtswissenschaft vor einem eingelad'enen illustren Auditorium hält. Es ist gewiß kein Zufall, vielmehr, eine Demonstration. Oftwald mch Nerst sprechen über die Wissenschaft und Max Kemmerich spricht über eine Geschichte, die beansprucht, Wissenschaft zu sein. Denn es ist nicht Gewehr über eine.aridere Geschichte: über die kommenden Dinge, über die Geschichte der Zukunft. Er hat sich vorgenommen, im Rahmen eines streng wissenschaftlichen Vortrages die Geschichte Deutschlands und Europas, wie sie sich in den nächsten fünfzig Jahren abspielen wird, an den Äugen des erstaunten Auditoriums vorüberrollen zu lassen.- Geschichte als Prophezeiung.' Man könnte diesen Versuch ganz ruhig mit zu den Experimenten eines verstiegenen Okkultismus rechnen und in die Rumpelkammer verweisen, wo unter anderen Kuriositäten auch die historischen /Wahrsagungen eines Nostvadamus ruhen, wenn sie diesmal nicht ein streng wissenschaftlich geschulter Gelehrter vom Range Kemmerichs hervorbringen würde. Kemmerich ist als Verfasser eines Buches bekannt, das unter dem Titel „Ka u s a l g e s e tz. d e r. W e l t g e s ch i ch t e" vor einigen Jahren ungemeines Aussehen erregt hat. Er ist der Meinung, daß alles, was unter dem Namen Geschichte Äs zu der jüngsten Zeit geleistet wurde, nur als eine Vorarbeit,' als ein Versuch für die Schaffung der wirklichen geschichtlichen Wistenschaft zu betrachten ist. Denn die Geschichte. ass Wissenschaft hat nach seiner Ansicht ebenso ihre festgefügten, mit der zwingenden Notwendigkeit eines Natuvgeschchens sich erfüllenden Gesetze wie irgendein Zweig her Physik und der Chemie. Freilich ist hier die gcheime Verkettung von Ursache und. Wirkung komplizierter und unter einem Wust von begleitenden Umständen begraben. Kemmerich glaubt, mehrere dieser Gesetze gefunden zu haben. Er beruft sich aus den Fvevhervn Reichenbach, der Jahrzehnte mit der Untersuchung von geschichtlichen. Daten verbrachte und an der Hand von nicht weniger als 60.000 geschichtlichen Datzn untrüglich 'fostgestellt hat, daß die ganz großen Ereignisse der Geschichte sich innerhalb von drei Jahrhunderten wiederholen. Die Geschichte flutet und ebbt ab, bat auf- und absteigende Perioden und jede dieser Perioden dauert rund 300 Jahre. Ern klastisches Exempel -dafür bietet die Geschichte Böhmens. Die drei großen Revolutionen des Landes vollzogen sich hier in den Jahren 1318, 1618 und 1918. Aber auch innerer Pavallelismus läßt sich seststellen, denn wenn im Rahmen eines und desselben Landes die Rückkehr eines Ereignisses 300 Jahre dauert, so folgen die Geschichten der einzelnen europäischen Länder einander in einem Abstande von 150. Jahren . . . Kemmerich schilderte dann an der. Haüd der von. ihm ausgestellten Gesetze die Zukunft Deutschlands. Er ist ein. unverbesserlicher Schwarzseher, dieser Kemmerich. Nach seinen Phantasmagorien soll bald eine Epoche der Reaktion' kommen, Berlin wird wieder zum Tummelplatz einer blutigen Revolution und die wechselseitigen Geschicke Deutlands fluten auf und ab bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, worauf — Kemmerich ist Monarchist — eine konstitutionelle Monarchie der' jetzigen Republik Platz wachen wird. . Kemmerichs Ausfi'chvungen haben nur Hann einen Sinn, wenn sie im Rahmen der geschichtsphilosophischen den kann. Es ist eine ungeheure Bibliothek über den geschichtsphilosophischen, Sinn des Weltkrieges in Deutsch-! la nd allem geschrieben "worden und di e fast unübersehbare! Ltteratur, die das verborgene Gleichnis hinter der Erfchei-' nungen Flucht fasten will, wächst immer mehr. Kemmerich gehört in gewissem Sinne noch der alten Schule an, wie neu uns auch sonst seine Lehren anmuten mögen. Er nimmt noch kritiklos an, daß die Geschichte einen Sinn besitzt und. unterschiebt ohne Bedenken den historischen Ereignissen ein' zielbemußtes Strebern eine menschliche Absicht. Er steckt noch in dem Gedankengang Lestings und Herders, für die. die Geschichte eine große, göttliche' Erziehung des Menschen-! geschlechtes zur Mte und VoWommercheit war. Auch SPengler, wie originell sonst sein Gemälde des unter-! gehe.rden Ar endlandes sein mag, hat sich vom alten Ideal noch nicht ganz losgesagt. Für sie alle hat die Geschichte Perioden, geheime Gesetze, Ziel und Absicht. Es kommt nur auf den Menscherr an, sie zu erkennen. Neben chnen, den Logikern der Geschichte, schreitet das! große Heer der Materialisten, Ne im Fluten der Zeit die Verwirklichung ihrer eigenen. Weltanschauung sehen zu! können glauben. Für sie hat die Geschichte auch eine Logik,! wenn auch eine ganz andere, wie sie die Idealisten, die in Herders und. Hegels Fußstapfen wandeln, annehmen. Die^ Geschichte der Völker, wie konmpliziert sie auch dem histo-! rischen Betrachter erscheinen mag, ist nur ein Reflex der großen wirtschaftlichen .Kräfte, die unter der Oberfläche der so-! zialen Schichten der Menschenmassen ihr ewiges Spiels treiben. Ideale, die angeblich Bölkerscharen entflammten,! Kriegszüge, die Millionen von: Menschenopfern forderten,! sie sind verschiedene Formen der Auswirkung dieser un-! heimlichen Kraft, die die Verteilung von Gold-und Brot! zwischen den Erdensöhnen vorschreilbt. AVsetts von der großen Landstraße, welche die Logiker der Geschichte gehen, lxandert, strst einsam, om Verkünder von gapz' anders klingenden Wahrheiten: Theodor Lessing, ein Name, der noch vor drei Jahren uube-! kannt war und heute schon als Losungswort einer Welt-! änschauüng und Gcschichtsphilosophie gilt.^) Er veröffent--' licht eben die zweite Auslage seines mit dem Strindberg-j Preis gekrönten Werkes >,Geschichte als Sinngebung. des! Sinnlosekl" (Beck, München), das ein für alle. Male mit! Kausalgesetzen und VerrlUnstssPMrlätioneu in der Ge-! schichte auftäumt. -! Theodor Lessings Buch ist eine - schauerliche Lektüre. Es wirkt ernüchternd und betrübend und mutet den denken-' den Loser etiva wie eine finstere, trostlose Strmdberg-Tra--! gödie an. Die Ideale, die man sich trotz dem ungeheuren? geschichtlichen Erlebnis der jüngsten Vergangenheit bewahrt hat, zerrinnen rettungslos unter der schwarzen Luppe dieses unheimlichen Sehers unb 'ditz unbestimmten Hoffnungen, die man allen EnttimschünKn zum Trotz ans eine bessere Zukunft der Raste „Homo" ausgespart hat, verfliegen in alle *) Lessing, ein Jude, hat durch Aussätze über jüdische Anaelegenhviten vor etlichen Jahren unliebsame Ausmerksamkeit hervorgernsen. (Die Rod.) ist die Billigkeit, Qualität U reiche Auswahl in ieissteu englischen. Stoßen, Regenmänteln, Damenu. Herrenwäsche, in Strick- und Wirkwaren im Warenhaus t Schiff mann TaborstraSe 48 Telephon 47-8-79 En sfos En deiail ReffGriefe Wie«—PalSftina. i (Bon Wolfgang Weis l.) DorHaifq. Be i.r.ilt^ der letzte Hasen Syriens, lag hinter uns.; Der Liba n o n glitt an uns vorüber, ohne aus unsere, nonr Schauen abgestumpften Nerven einen besonderen Eindmck zu machen. Ein ^Küstengebirge, wie wir es an -der SüÄüste Anatoliens tagelang schon schöner und grandioser gesehen hatten. , iWir sahen kaum zn seinen Bergkämmen hinauf: unser aller Blicke wandten sich nach Süden, suchten das Vorgebirge Ras en Nakura, die Grenze Evez Israels. * Eine eigentümliche Veränderung war mit allen Emigranten vorgegangen, als wir endlich den letzten Hasen vor Palästina verlassen hatten. ' Auch jene, die bisher -am ruhigsten, - am gleichMtigsten waren; die tagerutd wochenlang -auf ihren Koffern hockten, ohne die sachenfrohe, sonnige Welt um sich eines Blickes zu würdigen, eftpgrhten aus ihrer Lethargie. Zuerst kam der eine, dann ein zweiter, ein dritter der Emigranten ans das Promenadedeck und' bald waren alle oben versammelt, wm w freier Luft Palästina zu begrüßen ’ Ein paarmal versuchten -die Matrosen, die Zwischendeckpaffagjere wieder hinunter ins Zwischendeck zu schicken. Man konnte ja von' dort ebensogut das Land sühen. Es muß Wohl ein Instinkt gewesen sein, ein Gefühl, als ob das häßliche, dunkle Zwischendeck nicht gut genug sei, unr in.seinen Räumen den ersten Anblickvon Palästina zu empfangen, der die Emigranten inmrer wieder aus. das Oberdeck tvisb. Bis—bis die Matrosen den.Kamps aufgaben,ud die Auswanderer in Ruhe ließen. Und nun wunderten die Juden über «das Prornenadedeck. Ganz merkwürdig sahen sie aus. Sie trugen die Köpfe höher, sie sch Meir'Langsam, bMchtig hierhin und dorthin,, sie sprachen die Passagiere an und erklärten ihnen die Geographie -der kaufte •—■ alles Nur um immer wieder -nach Süden zeigen und sägen zu können: „Und dort unten hegümt unser Land — Palästina."/' '' ' . . . ' den da wirklich auch ein eigenes Land haben, von dem sie sagen können: „unser" Land. Für sie, für die Christen, ist es scheinbar etwas ganz Selbstverständliches, -daß jeder Mensch eine Heimat, ein Vaterland'hat: für uns ist es ein ganz neues, ein unsagbar zärtliches und süßes Gefühl. Neben mir lehnt ein junger Jude ausDamaskuSam! Reeling. Er fährt stach Palästina, um dort eine Filiale 'des väterlichen Geschäftes zu errichten. Als arabischer Jude ist er nüchterner, ruhiger als di« Rüsten — äußerlich. Denn wie ich' hirchorche, was er in: Rythmus der Wellen leise vor sich hin« .spricht, da höre ich: „Arzenu, arzenu .. „unser Land, unser Land" . . .; Und noch ein anderer, ein Palastmenser Junge, der aus Beirrtt nach seinem Vaterland zuvückkehvt, hört es, Ganz leise hebt er zu. singen an: ,L) Evez mulsdet" ...' Ein, zwei Inden Men ein und bald braust der hebräische Sang über das Meer . . . Das „weiße Vorgebirge" verschwindet. ' Ras en Nak-ura, das Grenzkap, taucht auf. Scharf schneidet der Felsen ins Meer. Weiße Brandung sprüht gegen den weißen Kalkstein. Noch eine kurze Strecke — dann ist das Schiff auf .der Höhe des Kaps. Weit mid schön breitet sich hütter.chm die fruchtbare Ebene von Mo aus — weit und schön das Tal Jesrsel. Bis zu den Bergen Waearechs reicht der Mick nach Osten, bis zum grünen Karmel nach Süden.' „Ho erez muledet, At erez nechmedet K’iscbon nischmarech 1‘olam . . Wir Juden stehen nun alle beisammen, ein kleines! Häuflein Menschen aus aller Herren Ländern: Brüder'.. Was tveirnend zwischen uns gelegen sein.mochte -- zwischen dem kaukasischen Schuster, der in der KoltschaE-Armee gekämpft hat, und dem ägyptischen. Spaniolen, der für seine Firma „reist", Kvischvn dem Persischen Juden und d?>m Wiener „Blau- Weißen".—, alles verschwand in per mächtigen, stünnbswsgten, fltatw ÄeS'höbvästHen Gesanges:"' ' ' „ . . . At ruaeh apenu, Nizoz tikwatenu , Bie’w at atmMni baram . . . “ Ach Gott, diese Christen! Sie mckcht?höflich mit dem Kopf 'Bor .mfc-tadchen:die' f$Mt! WemdeÄtche' äus meiner •4 a ber sie sind gar nicht erstaunt trüber, daß die armen Ini ^Blau-Weiß"-Zeit aus. Ich sehe mich wieder m i t nie inen Freünden über die movgenfrischen Waldwege wandern, höre wieder, wie wir zum Laubdach des Wiener-Waldes das Gelöbnis hinausjnbelten: „L'lsebon bLajw, ' 8'dam uklch sasin, Ilagiea alajich, alajich m zar . . Nein, das P heute nicht'mehr der . frohe Sang junger; Menschen, die >dem verführenden Rythmus der herrlichen Melodie, unterliegen können. Die Sänger wissen, was ihrer harren kann:! Kämpfe von Mann gegen Mann bei Dag und heimtückische Uebersglle, ein Mesierstich, eine Flintenkugel von einem GartOtMn her bei Nacht. Und trotzig erhebt sich dennoch ihr Gesang: ■ „B’raawet niwehara Knla'iu h’/ara , W’.:o r.!t"Cöh fojew hanfr.r ::r .'. * Haifa. Wundervoll die Bucht, an deren Südrand die schöne Stadt empovsteigt. Das Sch ist. wirst , etwa 10oO Meter von der Stadt entfernt Anker; gegenüber dem kleinen Hafen am'Abhang des Karmel. Weit schiebt sich-der grüne Berg nach Westen ins Meer vor. Eine kleine Dampfbarkasse schießt durch die Wellen, kaum' daß das Schiff den gelben Wimpel gehißt hat. Sie komntt näher. Auf einmal bemächtigt. sich eine ungeheure Auftegmlg der Auswanderer: sie weisen auf dem Schrffsrumpf, gestikulieren, winken und schreien. Hebräische Buchstaben erkenne ich und jetz den Namen des Motorbootes: es ist das erste Schiss,, das wir sehen, das einen hebräischen Namen trägt... - _ Es ist uns wie ein Symbol des nenen Lobeils, des neuert Landes: Evez Israel sendet seinen Bolen, seinen hebräischen 'Boten ins Meer, um seine heimkchrenden Kinder.zu begrüßen. Vertreter des Cinwandenmgsdepartelnems 'der Ziomsttschen Exekutive kornmen an Bord. Raten, Helsen. Einer von ihnen sprdch innerhalb von zehn Atinnteru ita-‘ lienisch mit den Dfsizieren^ französisch mit ägyptischen Passagieren, türkisch mit dem Perser, arabisch mit Polizisten, eng< lisch Mit den englischen Kontrollorganen, russisch, jüdisch,