Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1305 (28.9.1922)
- Date
- 1922-09-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wrückr stchikMttg Rußlands, der UkmiM Georgstns und «ttstrer Wate» bei der Regelung der Meerengeusrage garantiert Hst. Es wäre unlogisch, wenn uns die V « r f ol.g u n g des Feindes. den wir in Kloinasien geschlagen haben, verwehrt würde, während er sich in Thrazien reorganisiert und über Las türkische Reich' ftteitete Engländer haben eine «gewisse Zone für, JteuhMi Itfldtt; sie ist aber nicht neutral, sondern dient dem Zweck, die britische Armcezu schützen. E«glaAd für eine BeLeiliguvg Sowjetruhlan^s an der Orientkonserettz.? London, 27. September. (Tel.-Kontp.) Wie in hiesigen pMffchsu Kreisen bHann-t wird, haben die Bemühungen vtt rnßffchen Sowjet-Regierung, sich Mil England Wer die OKenffnige zu verständigen, iusoftrn-e Erfolg gehabt, Äs VA echkffche Regierung einer Tvilmchme Sowjetrußlands an der Lrientfriedenskonferenz zusti'mmen wird. MMW hat die englische Regierurrg fich vorher dahin gesichert, daß die sowjetrußischen Vertreter sich auf dieser Konferenz Micher Prsvagandistifr^n Erklärungen, die geeignet sind, ruf di» Oricntbevölkerrmg aufreizend zu wirken, enthalten. Es ha: somit eine weitgehende AnnäherNNg zwischen dem ruMchen und englischen Standpunkt .stattgefunden, er« Annäheruirg, der «tan in London entschiöän mehr Göwicht beilegt, als den französischen Zugeständnissen. Dir vermittelnde Rolle, die der Londoner Vertreter der Solvjet-Regieruuug gespielt, hat, soll auch aus dst kemalistifchen Kreise günstig eingnüÄt habenda verlautet, daß. KsMril Pascha tzinenr offenen Konflikt mit England. auS dem Wege zu gehen wünscht. Exglische Kriegsschiffe im Bospok«». London, 27. September. (Tel.-Komp.) Die britische rlUitesmecrfloiie, die ans den neuesten und besten Kriegsschiffen besteht und fünf 'Uebeodreagnouths, fünf leichte Kreuze- und 12 Zerstörer rmifaßt und bekanntlich Ordre nach dem Bosporus ethM, 'wird nunmehr durch . 'Ln zweites fas. ebenso starkes Geschwader verstärkt weichen. Bxlgarien «obilifiert? Belgrad. 27, September. (Tel.-KoMP.)Erne Meldung der „Tribum aus Sofia besagt, daß di« bulgürffche Regierung die Mobilmachung der letzten Altersklassen angeoÄnet Hai. Dil Mobilmachung wird sehr rasch und gehet ck^durchgeführt. An der südslawischen Grenze werden bereits Truppen konzentriert. In bulgarischen Kve^n, erklärt, man, es sei die Stunde geÄmmest, m dev «iS Schicksal der vuücrischen Nation werde korrigiert Melden. $■ ■ -T 'V ' §%,, sStbrirftringsvorsHiSge HJ,ge«qri»mr«. — Wß WffWr HUssWI^lisU, ''st.' SffiltmbeL (ÄHvtlz. Ktp.-H,) Kl '$»*'>‘»>18 Mtit’fetfrfte BefHiiiüi, S>r. Raus« wkd daher Wlsi. . traWi fdip AMiÜrtt im? WherigeU HM förWsrtzbn;, Hd WMiMWatM^.HölkkrbMdes sollen eingelaVen werben, feiuchfWWiu ihre Unterstützung 'an° smspg WtsdW, l'S mRA'g gab; diö^ WWcill«' . Jerusalemer Brief?) »Of hx. «°Isg»ng W«>»l. Jerusalem, 7. September 1222. Das große Ereignis der letzten Woche. Am 1, Sepkelnöer erschien eine SonderausMe der „OffiM Gazette ' os the Government of Palestine", die Äe langerwarteie „Konstitution" veröffentlichte. Die Konstitution" mag ganz schön und nett sein. Parlament, gewählte Vertretung Mandate — es wird ganz bestimmt intereffant sein, hier Wahlen zu erleben. Es wirk die palästinensische Vevölkerung vielleicht aus ein paar Lage aufrütteln, politisch reifer' machen — Inden und Nichtjuden könnten es brauchen. Vorläufig bleibt die palästinensische Bevölkerung dem Zander d.'.ß Parlamentarismus gegenüber zienilich kühl. Die arabischen Nationalisten haben beschlossen', sich aw den Wahlen zum Parlament nicht zu beteiligen, und,die Juden ‘ haben infolgedessen noch gar keinen Grund gehabt» die Frage, wie sie in den Wahlkampf ziehen sollen, in der Presse zu erörtern. i Viel wichtiger ist in dieser Konstituiion ettvas anderes. Um eine richtige. Grundlage für die Wahlen zu gewinnen, verfügte eine „Proklamation": . .I, khe Rigth Honöurable Sir Herbert Louis Samuel, His Masesty's High Eommisitoner and Eomntander — in Chief of. Palestine, do hrvedy prvckaim and provide. . ." (Der höchst ehrenwerte Sir Herberr Löitis Satnuel, Seiver Majestät Oberkomrnissär und OberkommaNdant' flir Palästina, veMndei hiermit und ordnet au . . ' 1, Eine allgemeine Vottözählung (Cettfüs) soll ehestens vorgenvmmen werden. 2. Gleichzeitig sollen Wählerlisten angefertigt werden, die alle Mnnlichen „palästinerrsischen Bürger" über 25 Jahre umfassen. Es ist dadurch notwendig geworden, den Begriff der pMstinensischen Staatsbürgerschaft .gesetzlich festzulegen. Eins dritte Proklamation Herbert Sanmelß vom gleichen Datum vverkuiwst denizufolge, daß jede PprsoN, die am' I ■l^l „#,j . r" '■ ' '■/* *) Der vorlieaende Sittttttionsbe'ncht ist als ein jedenfall-, intttessant»- Blld inbjekrwer Eindrücke M wetten, das/,eine' scharf nmvissene Anschauung wiedergibt. 'Als ctU . solches, Wr- Nriitöln. wir es de»' Oeffeurlichkeit.-JiN" ü-rigeu nt über vaA, Berl-alren bec vamsliurniischen Fudenheii zu ,den neuen Ber-. jugrurtgen ein abschließendeL Urteil' noch nicht möglich. (Die . ^Mbet, , giuw der heülttzen MenaHtzu PjAMut Edwa.rds M werde beendigen könürn. 'Die Versammlung setzte sodann die Erörterung der R ü st u n g s b e s ch r ä n k u UL S.n kort,..../ : MrIWftWr ÄM WW! Le-U '«Mn, h' seinem Schlußworte, es wkrde Aufgabe MuMfttlc Köckmission' Dü, M gWgHM, RmMMdü ,zu..prüfLN,,. Dlü'Redner hatten sich im Prinzip den Ausführungen des Ul-richterstatters und. besten Schlubfolg^ungelc. a n g eschlöss SA. Wag W WMiGrkl Hnlange, so bestehe dttMinjM.Sülß 'etz.nW>ö'ö'ii'ßütßris ch sein könne,- aber'ßoch a N e n L)i u d e r n offen siehm soll. Auf die FWe des WliMtrnul-".üdeMhM, ^ägtß MtL» »L fsi dßr.H'inung gewesen, in Frankreich gebe es nur Militaristen; er sei jedoch eines Besseren belehrt worden, und. heute wiste er, daß die Maste, des 'französischen Volkes den Fr.ieden wünsche. Er Lat^ schließlich, die Berftmm!ung um Annahme des Berichtes und Ärr darin ent- HMnen Resölujionen, damit der Weg dw Ztrbeiten der Mischten Kommission geebnet sei. . Vor der Abstimmung, .ergtjff Präsident L d' v a r d s ÄS 'Wort, uck bte Größe dieses AngLNbltckes. scstzuhalteu, der in den AnNü^tt des Völkerbundes einen hervorragenden. Platz ttnüchmeir werde. 'SeL, D^istbeni'..schloß... mit.'der Hoffnung, die Annahme der Resolutionen Werve ein Beweis dasür^eiu? baß der Geist öe-s Bölrektz'undoe bereits überall hin gedrungen sei. Die Abstil dir AUNithiste.aller Kapitol des Berichtes. Hietaitf verlas Altbun^srat. Ador \ .. über die Arbeiten der fünften Kommission betreffend die rüssischeu Flüchtlinge. Der Bericht.gelängt, zu folgenden Beschlüßen:. Der Oberkommlstär Kt die Ausgabe, die ihm anvertUntt worden ist, Mit allem Geschick Ir SefUrmber 1922 in Palästina dauernd lveilte, das Recht hat, bis zum i* November 1922 die palästinÄffffche Staatsbürgerschaft zu erwechem mMich Muß sie gleichzeitig auf „jede fvÄlche Staatsbürgerschaft" detzichteü. („venoume itty elains to any ft»reign naiwnalith.") Die Taffache, daß M Juden "endlich „MsffMtt citizesi", /Mästjnelffffche OfMtsbWer 'MÄM-MM ist von ffngeMM'BeöMltNg.'BiSM Wärett 'Mir HW Wttkfche^'Rüssen, Österreicher, TüMn FÄE 'W auch von den Arabern al^ Fremde betrachtet WuWeN.' ELst' jetzt Kbew wir das Recht, von Palästina als „unserem Land" zu sprechen. ' - - Den erstell PalüstineNsffchkN Paß Mit der RegiMUmnemer „Nr. 1" stellte inan am 2. September aus. Eine deutsche Zivilistin,. die bekannte Kindergärtnerin Dinah Glückliche,, die diesen dem gedeihen zu lassen. Den Fragen der prosesttöNellM ÄUs!- bilVung der Flüchtlinge, StellenvötMittüW UsW. soll^ älltz -' Äöic -NfHastW' -sich sMW MtßevhÄb' -DWuMvicht«s mit der Frage der Heim schaff«Mg der rn'std- ..scherr Flüchtlinge .und erklärte,. , daß das ...internationale Rote Kreuz zahlreiche Proteste gegen diese Heimfchafsttt««tt.. erhaltest Habe.' W' MüH ülso.>geprt'fft wxkW, ob ftie MtäNtiell' der Soichekregietung ausreichend stiön/ Die »AgsNzNche Frag-. Gens, 27» September^ (Schweiz: Drp.-Ag-) Der Völker« önndrst hat gestern nachmittags den Vorschlag des ruuchnt» scheu Delegierten Dissesco entgegengenommett, der siir, die. Vereinheitlichung der Währungen in den Mitgliedstaatett des Völkerbundes eintritt. Der Rat verwies diese Frage zur w «i t e r e it P r ü f.u tt g an Re Wirffchafts-- und Fittanzkmstmission. Ferner wurde beschlössen, die Resolutionen über die Opiumfrage zur Dürchsühruug zu bringen. . Gemäß einem, Beschlüsse der Versammlung soll*'die Aufmerksamkeit der hattpfföchlichstett alliierten Mächte auf M Notwendigkeit gelenkt werden,' möglichst bald die juristische Lage Q'stgaliziens zu regeln. Der Lexr dieser Enffcheidung wird deck Präsidenten der Boffchafterkonftrenz überreicht, werden. Der Präsident des Rates, da Gäma. gab schließlich Kenttckis von seinem Bericht über den Schutz der Minderheiten in Lettland. Der Vertreter Lettlands wird diesen Bericht seiner Regierung übermitteln, so daß der Rat in .seiner nächsten Sitzung seine Cnffcheidung treffen kann. Der mit %t Harris, dem Rabbiner einer. r-efvrNtierten fugendgeMeinde Rew-Vörks. Ich bestellte KiMoNa-de, er H,. Brot und Butter. Ich machte chn. dützastf aufmerksack, daß er in eineck arabischen Restanraut esse, wo also die BNttet .Nicht koscher sei. „Darüber sind Wir hinaus," entgegnet.: nffr der Rabbiner, besten größer Schnierz es.Mr, nicht genug Geld zrt haben, NM in JerrffaleM einen schönen, uiühntiitAt, Wiv* bitlöM w lern scheu UMriltumtz zeigt sich bis jetzt leider vollständig unfähig,.die -maeheuve Lragwpiw deA N-tioMiMuntz jn Pa>» MM M eZenmn.' Eie ttauest sich nicht/ Ernst mit. PälästM zrr'Mche'N. In der ersten Woche — vom i; bis 7. September . de r nur ZMAttSNatiMN Fvist zur Naturalffierung, Kben sich in Jerusalenr sage und , schreibe 15 Personen um die palästinensische Staatsbürgerschaft beworbm! , Wmn Mn mit den Leuten hier spricht, so hart Mjlnr „Jä, M wißen doch'nicht, welche'Mietung wir werden, wer weiß, was die Noch bringen wirb..." usw. Mt eütt.ist,„ftöier AmeMner" Mp wMnicht aüf seine Vorrechte verzichtest, der zwette ist ritt deutscher Jude, der seinen Offiziersdegen pietätvoll an der Wand hängen här und wird „doch nicht so dumm sein, seine deutsche SMtsLürgerschaft nufzug^brn^. Da kann man nur sagen: MMch! Mit. seinem „dmt- ..Ja, eine ackeMnische. Dame, eine^Frauenrechtlerin t&iifidu Wassers, eEärte mrr sogar: „Ich werde doch nicht die palästinensische EtaatMrgerjchaft erwerben, dacki-t ich einem RabbinMgevichL rmterworfett Werde . , . Es fft schwer, herzlich schwer, auMtnem solchen MenscheNMterial ein jüdisches Volk zu NkacheN, eine ttätiönale Einheit zu schassen.. > . . > Kenn, darüber soll man.sich endlich Mml M' rvetveu, M wir erst sin Volk weMst, es' Noch nicht sind.' Hellst -gibt es ein paarjüdische BMr-Mr MMMrst MÜMM die erst hier in, Palästina durch dap hebOsche Schulwevk uaffüstal geeint werden. .. Der Jeckenite uM der Jude aus Bstchara sind himmelweit Volt! deck russischen Juden entsernt, vir rustische Juöe himMWeit von VM englischen odev spantolischsn. Nicht iünckal Ms relMst Bckttd ist so stW Wst man denken könnte. Der aschk'stiäsiW Frockcktz wird M Mkisch kaufen, -das vöü einem'stMWisWU Ächächstr geschlachtet ' wÄMi :mWW'.'jivckr 'VüMck MphaM -Äs^Mst"'voll . solcher MM -eM Mr öa vis- KÄschruH-BWristett nM-günz-dieselben sind, ioirv er doch stsir - bei einem ikffchkMsiWll Schächter elukaUseti.' : '■; r ' ÄttdtterstkL''.''Jch Nsthck. c'.unv.r Uv. der euiMen' sashionablen Jausenstatian JevLffalMs, Pen famn: ' r"V >j Nein, Wir sind.noch kein Volk, wir werden erst ein Bolr^' sö llsi: dst Deutschen' Kr:; , "»i. Vi’f, Wildern mtv Me Vitzlhett von Gtäckmen Mren> . ' < Eir großes HNnmnis auf den Weg zur nätiöNtilest EittPll ist ullst^' schrecklicher PättikuMisMNs^ Ich 'spreche jetzt' nicht' vckt der durch heil veligWN' Brauch gesÜMeMN Zersplittern tig Jerusalems in kleine Und Aeiilste Gsmeind'ck, die, k-einett einzigen, „MiNKg" aufgeben. wöllett^ Ich denke jetzt auch Nicht einnckl an die großen, ffefgreifeMir Virschübenheite,i der einzlrieN jüdischen EtäMM, wie zück Beispiel daran, daß die jenwNitischett JMtt M8nahmslos Und die spantolifcheu Jrcken nicht selten zwei oder noch Mehr FtMLN haben, während die EKlUziM Meistens nur die „freie Ehe" (das heißt Gheschließnna ohne Rabbiner) kennen Und dem aschkemsischett stockmeu Juden das erstere freckd. das letztere ein Gräuel ist — ich spreche hier um bcii den kleinen Gewohuhetten, die uns mit tausend.unsichtbaren Ketten an die Galttth binden Md allzuoft verhindern, daß wir in Palästina restlos heimisch tverdeu. Zuerst Nlch vor allem: die Sprache! Dl». Jugend Palästinas hat es da gut. Die dreiuni jlinder kommen in den „Gau hajetadilU". und' hören dort vom erste« Lag annur hebräisch. Wird selbst irrt Hauje noch eine GalUthsPrache -gesprochen (wie es b-'i vlc , Fünftel, der Ektecki der Fall 'sein mag, da vor alftck die Frauen sich' mrr' schuwr an .has Hebräische^ gewöhnen). dk Kinder le'öen , doch ausschließlich hebräisch. . <L'n Beispiel für Laufende: Ich ivar vorgestern bei ' einer bucharischen Hochzeit. Die Pracht der schweren, go!dgesticlteN seidenen. Gewänder, die in königlichen Kalten zur Mett, ' die Mchtbolleu , KopftWr, der ^- Stir.ischckUä der FchOtt, öeren Gesichter von EchlciertÜchcrn, ähstticl, wie bei Nonnen, vollständig eingerahull. wareit, die alten Kmwn, wie- LaMlburine schlugen, junge Msibchen von berauschender, schwarzlockiger Schönheitdic Wt sjißE, ' ktMicheck Lützeln Mt msMoM Mns bUchärWer Wnge tanzstn, — ras alles bot ein Schanspte! von uttwahrscheinlicher, halb baMvffcher Pracht, di, qn- Pilder aus ■ den: russischen Mittelalter erinnerte.. Aittl hii Äacht der K«u — es waren an Wem Wend. NU, F-Ästst. ckstyoladm erinnerst au die Ältgläubigen de, " en KWev .. . . mr' Mn. iNtMssMt, favbettprachttg abe! fremd, Mr die'goldgesticktM hMffcheu EpMe ausser EackthängeU her „Lhnppa",, des, Baldachins, unter den haß' juWdschösic, MstMr saß.' nMnst mich daran, das ichMstr JMir MM Ms «UM eMnM LMr: dt' „HütEwM".. Mrez. ..; Dl< Kinder' saugen "ungeübt/ :eö' ginM die Stilltckett durch lstuandsr/ wie -Mrh Vögel ln einetn Basier^wltsche,rn - a^.-r'.'s'waren unsere Lieder, es ivar unsere Jugend, V.. auch hier in diese, fremde Molt Heu Mfft Palästinas, trug