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Wiener Morgenzeitung · 1922-06-30 · Heft 1226 (30.6.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1226 (30.6.1922)
Date
1922-06-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M§ner MyeaenMMNü» Nr. IK? tzmen, Freirag N). Iutü tm ' mit i ferben auf die Generalkonti übertragen und sodann die Auswertung der Aktien vorgenommen werden soll. Von dem aufgewerteten Kapital soll nach dem Vorschlag RosenbergZ entweder eine zehnprozentige Steuer oder eine einmalige Abgabe von zwanzig Prozent für die innere Anleihe eingehoben werden. Im Laufe der Verhandlungen wurde borgeschlagen, bon den Aktiengesellschaften eine einmalige fünfzehnprozentige Abgabe zu berlangen. Diese soll nicht in Barem, sondern in Form von Aktien geleistet werden, welche diese Gesellschaften dem Staate zu geben hätten. Auch Handel und Gewerbe sollen ihren Teil zur inneren Anleihe beitragen, der in einem perzentuelleu Verhältnis zur Einkommensteuer, die der Handelsmann oder der Gewerbetreibende zu leisten hat, stehen soll. Den vormittägigen Verhandlungen „ ba* drei Regierungsparteien wohnten Bundeskanzler Seipel und Finanzminister Segne an. Nachmittags wurde mit den Sozialdemokraten Fühlung genommen. Heute soll Bereits die Vorlage über die innere Anleihe an den Nationalrat gelangen.. Stabilisierung des Kronenkurses. lieber das Gesetz wegen Errichtung einer Notenbank wurde gestern gleichfalls beraten. Es wurde betont, daß das Gesetz eigentlich nur ein Rahmengesetz sei, und daß es erst durch das noch zu schaffende Bankstatut seinen Inhalt bekomme. Die Gesehesvorlage könne nicht nur abgeändert werden, sondern es haben auch die Parteien bei der Beratung des Bankstatutes noch Gelegenheit, ihre Wünsche zur Geltung zu bringen. Die Parteien berlangen ohne Ausnahme eine st ä r k e r e Heranziehung des Bankkapitals und die gesetzliche Festlegung einer untersten' Grenze für den Valutenst an d der Bank. Ferner sollen noch solche Bestimmungen geschaffen werden, die eine Kapitalspflicht der Banken unmöglich machen. Die Forderung, daß die Negierung dem Staate einen größeren Einfluß auf die Notenbank sichern soll, findet nicht die bolle Unterstützung, zumal man der ^Meinung ist, daß sowohl Gesetz wie Statut bei guter Fassung die Interessen des Staates wahren werden. Das Donaustatut. Paris, 29. Juni. (Havas.) Der Senat nahm einen Gesetzentwurf an, womit das in Paris am 23. d. zwischen Frankreich, Belgien, Griechenland, Rumänien, dem Königreich S. H. S., der Tschecho-Slowakei, Deutschland, O e ft e 11 c t ch, Bulgarien und Ungarn abgeschlossene internationale Abkommen über die Festsetzung eines endgültigen Staülts bezüglich der Jnternationalisierung der Donau genehmigt wird. Tscheche - Slowakei. Die WsLdbeschlagnahMe. Warschau, 26. X ni. (Tel. der „Wr. Morgenzeitmrg") In Böhmen,'Mähren und Schlesien hat das tschecho-slowakische Aerar von den 780.000 Hektar Wald 80.000 Hektar in seinem Besitz, so daß 700.000 Hektar der Beschlagnahme verfallen. In der Slowakei kommen von 660.000 Hektar Waldungen 410.000 Hektar für die Beschlagnahme in Betracht. Der Aufteilungsplan fiir die beschlagnahmten Forste ist bis auf das Gebiet der Slowakei ausgearbeitet. Die Zuweisung der. Waldungen soll in, drei kurz nacheinander folgenden Perioden erfolgen. Ungarn. Die Vieha-lLeferungen. Budapest, 29. Juni. (U. T. K. B.) „Szozat" erfährt aus, wohlinformierier Quelle, daß die ungarische Regierung eine N o t e d ss r R e p a r a t i o n s komm i ssion erhalten habe, worin die Auslieferung von 4700 Stück Vieh als vorläufige Abschlagszahlung gefordert wird. Hiervon soll Italien 600 Stück Rinder und 2000 Schweine, Jugoslawien '350 Pferde/ 600 Rinder und 1000 Schafe und Griechenland 150 Schafe erhalten. Diese Viehmengen wurden bereits geliefert. Polen. Ende der polnischen Regierungskrise. Das Kabinett Sliwinski gebildet. Warschau, 29. Juni. (Poln. Tel.-Ag.). Gestern abends Unterzeichnete Staatschef Pilsudski das Dekret, womit Artur.Sliwinski zum Ministerpräsidenten ernannt wird, und genehmigte die von ihm borgeschlagene Ministeriste, welche folgende Namen aufweist: Aeußeres: der bisherige Minister für öffentliche Arbeiten, Ing. Gabriel Natrutewiez; Finanzen: als provisorischer Leiter Departementsdirektor Dr. Kasimir Zaczek; Inneres: Kain ie ns ki; Justiz: Mako Ws ki; Ackerbau: Raczinski; Handel: Offo Ws ki; Eisenbahnen: Za gorst Y-Marhnowski; Militärangelegenheit, Sosnkowski; Oeffentliche Arbeiten: Zeninski; Soziale Fürsorge: Darowski; Volkswohlfahrt: Chodzko. Die definitive Besetzung des Finanz-, des Unterrichts- und des Postressorts wird in einem späteren Zeitpunkte erfolgen. Nationaldemokratische Angriffe auf Sliwinski. Warschau, 29. Juni. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung"). Die nationaldemokratische Presse greift den neuernannten Ministerprädenten Sliwinski scharf an, weil er den jüdischen und deutschen Abgeordneten die Berücksichtigung ihrer Forderungen betreffs der Wahlreform zugesagt hatte. Ebenso unzufrieden sind sie mit dem von Witos geschaffenen Block der linken Parteien, jöem sich, wie bereits gemeldet, auch die jüdischen und deutschen Abgeordneten angeschlossen haben. Sie prophezeien diesem Block keine lange Dauer, da er über höchstens 210.Stimmen verfügen dürfte, während 215 Stimmen zur qualifizierten Majorität notwendig sind. * ' ■ Unser Warschauer Berichterstatter sendet uns das sol- . gende Situationsbild: Wir haben also den neuen Ministerpräsidenten, den man nach langem Suchen gefunden hat. In dem Kampfe mit dem Sejm ist der Staatschef doch Sieger geblieben. War ja die ganze Krise um die Frage entstanden, ob die Initiative bei einer Kabinettsbildung dem Sejm als oberster gesetzgeberischer Körper oder dem Staatschef zukommt. Diesen Kampf nun, der über drei Wochen zwischen den Sejmparteien und denr Staatschef geführt wurde, hat das „Belvedere" entschieden. Den Sieg jedoch verdankt es einzig und allein den Streitigkeiten, die unter den Sejmparteien Herr , schrn und die lediglich auf kleinlichen Eitelkeiten beruhen. Scho, nach der.Ablehrlilrzg PrzanowskiS, das Kabinett zu bilden war es klar, das; der Sejm aus eigener: Anlaß die Initiativ, bei der Bidurrg des Kabinetts dem Staalschef überlassen wird um aus dern, Wirrwarr der Krise herauskommen zu können Wenn auch die Nationaldemokraten die Kandidatur-des aus seinen zahlreichen Abenteuern in Ocberschlesien bekannter« Korfanth durchsetzen wollten, und selbst zu dem Mittel griffen, in Warschau große Demonstrationen, gegen den Staats, chef zu veranstalten, ist e8 dank des einheitlichen Vorgehens der Sozialdemokraten und der Witos-Grrrppe gelungen, die Machenschaften der Nationaldemokratie, bei denen auch das Bestreben deutlich war, ihrem gewesenen Leader Podercwski den Weg zur Staatspräsidentschaft zu bahnen, zu durchkreuzen. Die Witos-Gruppe hat sogar Verhandlungen mit den Vertretern der Minderheiten ausgenommen, um sie für die Schaffung eines Blocks zn gewinnen. Die Konferenzen mit den jüdischen und deutschen Abgeordneten ergaben positive Erfolge. Mit Hilfe ihrer Stimmen ist cs gelungen, in der Hau.ptkommission den Beschluß durchzusctzen, wonach die'Initiative bei der Kabinettsbildung dem Staatschef zugesprochcn wurde. Der neue Ministerpräsident Artur Sliwinski ist der Persönliche Freund Pilsudskis. Er ist bisher im politischen Leben nicht besonders hervorgetrcten. Zur Zeit der deutschen Okkupation in Kongretzpolen war Sliwinski mit Pilsudski zusammen Mitglied des provisorischen Staatsrates. Sliwinski war zumeist publizistisch und literarisch tätig, leitete lange Zeit die Redaktion des Organs der demokratischen Staats- Union „Narod". In freien Stunden beschäftigte er sich gerne mit historischen Studien und hat auf diesem Gebiete mehrere populäre Monographien veröffentlicht. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören seine Monographien über die ersten Vorkämpfer der demokratischen Bewegung in Polen, Lclewel und Mochnacki. Ob Sliwinski jene starke Individualität ist, der Polen im gegenwärtigen Moment bedarf, ist noch eine Frage. Wenn Pilsudski die Krise heraufbeschworen hat, weil er behauptete, daß das Kabinett PonikowSki im.gegenwärtigen Momente der nötigen Autorität bar sei, so ist zu bezweifeln, ob er gerade in Sliwinski jene Persönlichkeit gefunden hat, die imstande wäre, die mangelnde Staatsautorität aufzurichten. Sogleich nach seiner Nominierung begann Sliwinski Verhandlungen mit den Klubs, um die Möglichkeiten einer parlamentarischen Mehrheit zn sondieren. Die Witos-Gruppe „Wyzwolenie", die Volkspartei und der jüdische Klub versprachen ihm die Unterstützung, die Nationaldemokraten, der Bürgerklub und die Christlichsozialen dagegen sagten Sliwinski den offenen Kampf an, weil sie seine Kandidatur als „kriegerische" betrachten. Interessant ist die Konferenz Sliwinskis mit den Vertretern des jüdischen Klubs, den Abgeordneten Grünbaum und Hirschhorn. Abgeordneter Grünb'aum erklärte, das der jüdische Klub gegen die Person Sliwinskis - nichts einzuwenden habe; für jeden Fall machen, jedoch die jüdischen Abgeordneten die Stellungnahme zur neuen Regierung von der Erfüllung gewisser Postulate abhängig. Sli-- Ivinski erklärte hierauf, daß er als Demokrat den Standpunkt der völligen Gleichberechtigung vertrete. Die jüdi- scheu Abgeordneten erklären Weiers, daß im Falle der Wiederbetrauung des Generals Sosnkowski mit dem Kriegs- - Ministerium, der, wie bekannt, unaufhörlich die Bestimmungen der Verfassung, den Juden gegenüber verletzte, und der in der Bolschewikenofsensive unberechtigterweise jüdische Offiziere ' >>-!■ >. ■ aSyV Regenmantel Sfi I29.800 engl. Stoffe, Herren- und Damenwäsche, Leinen- und Strickwaren, alles erstklassig und billigst bei Ein Schiffmann II., Taborslfaße 48 Telephon 47178 En ßros Sn «SataSl Im Lande des' Zuckerrohrs. Träge ziehen die mächtigen Zugtiere zu drei und auch zu vier Paaren die mit Zuckerrohr hochbeladenen zweirädrigen Karren in den Hof von Kubas größter Zuckerfabrik. Laut schreiend lenken die schwarzen .und braunen Treiber ihre Gespanne. Und die Tiere gehorchen dem Ruf des Herrn wie ein guter Schäferhund, der bald nach rechts, bald nach links um seine Herde geschickt wird. Neben dieser von morgens bis abends ununterbrochen dauernden Polonaise von Wagen rollt Güterzug um Güterzug heran, um seine süße Last in die Fabrik zu stopfen. Rasch wird gewogen, abgeladen und automatisch vollzieht sich sogleich der Transport der cana (des Zuckerrohrs) in den Rachen der riesigen Mühlen. . Die Mühlen fressen Tag und Nacht! Sie arbeiten mit über 2000 Athmosphären Druck, daß ringsherum die Erde zittert und bebt. Und abends, wenn es recht still ist, oder der Wind günstig weht, dann hört man noch weit weg ihr dumpfes Rollen und Grollen. Es ist fünf Uhr nachmittags, inan geht ins Kasino zum conrer (Hauptessen). Das Kasino (mau denke nicht an Klubsessel oder sonstige fürstliche Einrichtungen), ist ein langgestreckter Raum, in welchem Küche, Speisekammer, Eßzimmer, Metzgerei, Eiskeller und sonstiges zu einem einzigen Ganzen verschmolzen sind. Vor den weit nach außen geöffneten Flügeltüren hängt im Hofe ein abgezogener Ochse, umlauert von hunderten von meterhohen Aasgeiern, die mit ihren feuerroten Hackschnäbeln gar zu gern zuschnappen möchten, wenn nicht ein Dutzend Bluthunde treue Wache hielten und ihrer Zudringlichkeit mit wütendem Gebell wehrten. Für einen Kulturmenschen nicht gerade die willkommenste Appetitanregung. Noch schwerer gewöhnt man sich an das ewig ungewaschene Tischtuch, das bereits ein ganz ehrwürdiges historisches Aussehen hat oder an die Kleidung unseres eocinero (Koch), der anscheinend die qltbiblische Sitte nachahmt, sich in Sack zu kleiden und sein Haupt mit Asche zu bestreuen. Daß Teller. Gläier »md WücktüLiue in ähnlicher Beriassung sind, braucht nun wohl nicht erst erwähnt zu werden. — Gott sei Dank gab es im allgemeinen, keine Servietten außer der meinigen. Aber nur zu bald bemerkte ich, daß da noch irgend ein stiller Teilhaber oder so etwas ähnliches tvar, denn die servietta bekam in wenigen Tagen ein so farbenprächtiges Aussehen, daß ich schleunigst für die hohe Ehre dankte, alleiniger Besitzer eines solchen Luxusobjektes zu sein. Aber das stört schließlich alles nicht mehr, auch nicht der große Kater Beron, der einmal mit seinem Kopf im Reisnapf hängen blieb, als er gerade naschte. Der Koch, ein großer Tierfreund, zog seinen Liebling ganz behutsam aus den engen Reistopf, langte dann mit seiner schmierigen Hand noch einmal recht tief hinein, streichelte das Tier, ließ es aus der Hand fressen und gab den Rest dann auf den Tisch für weitere gütige Nachfrage! Daß ein kleiner japanischer Zwerghünd in einem unbewachten Augenblick ein Rumsteak anbiß, wurde ihm zwar sehr verübelt, aber der glückliche Besitzer des saftigen Bratens ließ sich deswegen den Appetit durchaus nicht verderben. Zur Ehre der spanischen Küche aber sei gesagt, daß ihre Qualität im Quadrat zur Unsauberkeit wächst. Es ist daher zu empfehlen, sich in deutschen Landen die Küchen anzusehen, in Spanien aber zn esien! Um diese Zeit war es, die Beamten sitzen noch beim Glase Huelva um die langgestreckte Tafel! Da springt Plötzlich der Siedemeister auf und horcht angestrengt in die Ferne — lautlose Stille. Ganz weit weg, kaum vernehmbar, tönt über den Horizont herüber das Heulen einer Lokomotive. Wenige-Augenblicke später antwortet es schon näher, von meheren Stellen. Schließlich ganz nahe, dicht heran. Nun fangen auch die Rangiermaschinen im Hofe das Signal auf und sofort setzt mit mächtigem Dröhnen die große. Fabriksirene ein. Dreinnddreißigmas zerreißt der furchtbare Ton die Lust, so daß bis zu einem Umkreis von zwanzig Kilometern alles gewarnt wird! Die cana brennt! ' Wenige Minuten nur und. die gesamte Belegschaft ist mobil. Die Pferde der Kavalleristen, der Sicherheitsvollem Galopp springen ihnen Reiter auf den Rücken. Eine Lokomotive rangiert rasch einige Wagen aneinander. Arbeiter steigen noch im Anfahren herauf; fort im Schnellzugstempo, landeinwärts. Wieder andere Arbeiter laufen mit Hacken und Spaten zu Fuß los und ziehen schleunigst um die Fabrik lange Gräben. Inzwischen qualmt der Horizont. Schwarze Rauchwolken wälzen sich heran. Ein stickiger Geruch wird bemerkbar. Auf schäumenden Pferden kommen die Farmer in den Fabrikshof gesprengt, sie haben vielfach nur das nackte Leben gerettet. Die Sonne geht unter und glühend sieht nran die weiten Feuerlinien heranziehen. Nacht! So weit das Auge reicht, ein Fenermeer! Brausend schießen die Flammen über den Erdboden dahin. Prasselnd und knatternd fliegt die Glut durch das dürre Rohr, gepeitscht vom Wind. Rot leuchtet der Himmel und durch schwarze Schwaden flackert die brennende Lohe. Da ist menschliche Hilfe vergebens, menschliche Kraft machtlos. Hier nimmt sich die Natur ihre Freiheit! Die ganze verfügbare Mannschaft ist aufgeüoten, nicht um zu retten, sondern nur noch um zu.schützen, sich selbst, die Fabrik, an deren Gräben die Flammen lecken, die eingehült in undurchdringlichem Rauch wie eine Festung in der roten Brandung dästeht. — Aber die Gräben, halten, die Mannschaft wied^csteht. Vorüber wälzt sich die feurige Flut, weiter, immer weiter gen Norden. Der Atem hebt sich, die Arft wird wieder klar. Dunkelrot glüht der Horizont noch vom Widerschein. In grauer Ferne heulen die Feuersirenen von Providentia. Der Tag bricht an! Ueberall schwärze verkohlte Felder. -Hunderte von QuadrakAmnetern besten Zuckerrohrs sind vernichtet. Aber die Maschinen in der Fabrik arbeiten, arbeiten unentwegt. — Rur kurze Zeit und unter den Strahlen der ewig heißen Sonne blüht neues Leben aus dem jungfräulichen Boden. Alles wird wieder grün sein. Nichts ist-vorgefallen, — alles ist vergessen. K, I. in. der „Baseler Natwnal'AUm'g.- vattromlle der MM stürmen oM de»; AM«» m

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