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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-23 · Heft 1301 (23.9.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1301 (23.9.1922)
Date
1922-09-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Vv*f V r ' ‘ ' ' Geiie 4 y-cn.: amstag SöVettct MvejjeriHrttüÄ^ 23. September 122L £rv.iaor Ilngocu!si tu b:u Völkerbund öufgcuüiumcu worden, iAnd g'-aubt damit, einen Freibrief für d;e Verletzung WsL Friedens Ertrages und die sonstigen Gomemheiteir-zu >dest'<:n. Es »st kein Zweifel, daß die' AnsländSstaa-teu, wenn!fn hiervon Kk-.untnis erhalten, mit Retorsionsmaßnahrm.-n ' vorgehen -werden. Oesterreich. Günstiger Stand der Kreditaktion in Genf. Die P re s; zentrale meldet:' Ueber dengünstigen ..Ttänd' der Kreditaltion n: Genf veröffentlicht die „Prager Presse" auf Grund von authentischen Informationen fol-' ■gcttbe Mitteilungen: Ter italienische Plan, der infolge seiner Schärfe von der österreichischen Regierung als nicht ' akzeptabel erklärt wurde, ist gescheitert und es wurde ein: jfcott England und Frankreich ausgeärbeiteter Plan akzep- - stiert, der einen Garaimcvertrag vorschlägt, durch welchen die -wirtschaftliche, finanzielle rmd politische Uttabhängigkit Oesterreichs' sichcrgestellt wird, und der auch deshalb praktisch ist, weil die ganze Sanierungsaktion nicht unter dem Protektorate dedr einzelnen Staaten, sondern aller, sinterssierten Staaten gemclnsam durchgeführt wird. Dieser .Plan wurde von alten interessierten Staaten angenommen und ist die Grundlage der derzeitigen Verhandlungen, die chebaldiaft obgcschlofseii werden dürften. Es kann schon jetzt konstatiert Werden daß das Projekt einer Zoll- und Währungsunion .mit einem feiner Nachbarstaaten' gefallen' ist. Die Hilfsaktion des. Völürbnndes bat die Fortdauer eines wirtschaftlichen li'.tb politisch unabhängigen Oesterreich zur Basis. Was die finanzielle Lösung des Problems anbelangt, so handelt es sich mit die Erreichung eines Auslaudskrehites in der Höhe von 600 Miliönen Goldkronen. Dieser Betrag kann rrnx durch Bankkredit gedeckt werden. Die mtercfft »rjtctt Regierungen werden. 'Oesterreich kein Bargeld'zur .Verfügung stelsert. sondern England, Italien und Frank-' 'reich werden zu. gleichen Teilen garantiere;., ebenso. die ' Tschecho-Slowakei, eventuell auch die Schweiz und Belgien. Es handelt sich jetzt darum die Kredite zu finden, und man ' hoftt, daß im Laufe der nächsten Woche die dritte Phase der Aktion -des Völkerbundes beendet sein wird. In den interessierten Staaten wurden Banrcnkonsortier; gegründet, die sich zu. einem eigenen Verbands vereinigen sollet;. Es ist \ nwglrch, daß die Berater der Kontrolle des Völkerbundes,' Äre in Wien errichtet wird, gleichzeitig von diesem Bandkon- 'sortrum erUanu.t werden. Die Kontrolle des Völkerbundes 'wird gleichmäßig durch die teilnehmenden Staaten durchgefnhrt werden. SittLich-religiöser Mschisvellismus. . Im Augustheft der „Oesterreichifchen Rundschau"- gibt Wchach Kralik einen Rückblick über.die . christlichsoziale Wewegung in Oesterreich. Darm'Wird der christliche .Sozia-, lismus im Gegensatz zu dem materialistischen Marxismus als „idealistische Auffassung, welche alles aus dem Geist ableitet," hingestellt. Diese „idealistische Auffassung" erfährt aber eine sehr merkwürdige Beleuchtung durch die Stellung der Partdi Zeichnet I J ä h rl ich 2 Haupttreffer von je K 12,000.000 Jedes Los gewinnt Sämtliche Gewinste vollkommen abzugs- und I einkommehsteiienfrei IKein Legitimätionszwang Zeichnunge preis: 9721 K 1380 für jedes Los I zur Iudenfragc. Bekruntlich gebührt den Gründern und Führern der Christlichsozialen Partei der traurige Ruhm, den Antisemitismus, dem Schönerer das Tor nach Oester- .reich geöffnet. Hütte, hier erst eigentlich populär gemacht ju haben. Zn diesen; Zwecke bedurfte es bei der von Raiur ans äußerst-konzilianten uüd duldsamen Bevölkerung einer beispiellose;; Verhetzung,, die vor keinem Mittel zurückschreckte und au Roheit , des Tones -wie an Demagogie der Methodik kaum irgendwo in der Geschichte gesitteter Völkerihresgleichen fand. Die akademisch gebildeten Führer scheuten sich bis aus ein paar /,Salonantisemiten"- — drrrchairs nicht; hierin in Wettbewerb mit Elementen zutteten, die ihre politische Weisheit und Dialektik aus dem alkohvlgeschwängerten Dunst der Vorstadtbudiken gesogen hatten.' Eines der wirksamsten' Instrumente dieser Hetze war das „Deutsche Volksblatt", das 1889 gegründet wurde und erst kürzlich eingegangen ist. In diesem Blatt hat Bergani die Methodik der antisemitrschen Journalistik scheinbar endgültig festgelegt, jene Methodik, die das Motto „d'arrr Jud, ist schuld an allem" in. groteskestem Maße aufdie Spitzc. treibt. Fürdiesen edlen Zweck fand Vergani mit der um den Wortschatz des niedrigsten' Pöbels bereicherten -Sprache nicht sein Auslangen, er stellte auch die -7- Interpunkttonszeichen in den Dienst seiner „heiligen" Srche. Jeder jüdische Name, auch wenn er in noch, so harmlosen Zusammenhang erwähnt wurde,- erschiew iw Hlatts mit dem Brandmal des Leigefügten AusrHsungszeichen, (!), Der antisemittschen Ausschrotung' der ' übrigen Interpunktionen hat Karl Kraus in feiner „Fackel" vom >28. Februar 1906 (Seite 15) einigeergötzliche Zeilen / gewidmet: „Ichsprach neulich von der Ironiedes Deutschen Volks-. Mftes". Es' gibt ihrer" drei Ärt'en. Wenn das ,',Deutsche Volksblatt" sagen will, daß jemand berühmt ist, das heißt: wenn es das nicht sagen will, sondern bloß ausdrÄckert möchte, daß es seinen Ruf für einen Unverdienten «wer wenig schmeichelhaften hältso dnrchmißt der 1 tit -allen Finessen des Geistes beivanderte Schriftleiter drei Stufen sprachlicher Treffsicherheit: Er nimmt „Gänsefüßchen, Gedankenstrich oder Fragezeichen zu Hilfe- Er unterscheidet also eilten „berühmten", einen be—rühm* ten (manchmal auch ber—ühmten oder üerü—hntten) und.' einen berührntu (?) Man;;. Die letzte Art der Absepttgung ist die geistreichste. Fragezeichen sind die.-Zügeldes Witzes..." Weniger heiter als diese ästhetischen; sondern von; sittlichen Standpunkt höchst traurig/ waren die m 0 r a l i scheu Methoden des Blattes, deren ' Motto die Patriarchenw eisheft war: „Der Jude wird verbrannt!" Solch ein Blatt bot bctt würdigen Rahmen .-für das christlichsoziale Parteiprogramm. Es erschien am 20.' Februar 1889 im „Deutschen Volksblatt" und umfaßte 17 Punkte, von denen zwar nur fünf ausdrücklich gegen die Juden waren, iit der Praxis über den eigentlichen Kern der Parteitaktik bildeten. Düs angebliche Ziel, die Rettung' des Mittelstandes läßt' ja auch heute noch ans sich warten, während die rücksichtslose Entjudnng aller den Christlich sozialen botmäßig gewordenen Äemter die erste Tat .derjäh z-nr Herrschaft gelängten Partei tvär. Die jüdischen Lehrer, die jüdischen Trarnwaykondnkteure lagen als erste. Siegesbeute der christlicher; Renaissance auf dem Pflaster, der glorreiche Kampf gegen der; jüdischen.Hausierer erntete die schönster; Trophäen: die Tränen jüdischer Miitterj deren Kindern die „christliche" Sozialreform das Brot weggc» nbm'men hatte. Aber noch mehr als die materielle Rot traf die geistige die'Seele des gesamten JttdentUM?,, das seirw nwralischen Güter, Glauben und nationale Ttäbilion, ‘ in den Kot gezerrt sah . . . Angesichts dieser Tatsachen berührt es höchst seltsam, Wern; Kralik in der „Oesterreichischen Rundschau" schreibt: „Die „antisemitischen" Punkte des Parteiprogramms sollten Wohl zumeist der. Wahlpropaganda.in den Kreisen des „Kleinen Mannes" dienen, Sie wurden nie ernst e genommen. Lueger war.nie eigentlicher Änttsemst,.nie. Passer;-, antisemit. Ter katholische Glaube schließt den RässenantisemftIsmus gänzlich ans, sonst wäre ja Christus.kein Christ, ' ebenso Maria und die Apostel. In der Tat fehlte es in der Partei nicht an Iudenstammlingen. Und auch oeu.Jndctt tat man kein Leid; sie gediehen während der Herrschaftder Christlich sozialen. Ter Antisemitisinus der Partei war nur gegen den antichristlicher;, materialistischen Wuchergeist , gerichtet, in welcher Konfession oder Rasse er sich zeigen mochte." ' ^. . Diese Darstellung enthält die furchtbarste Ankl-ige, die gegen eine politische Partei erhoben werde;; kann. Sie spricht ihrem Wirken die sittliche Basis ab. -;; . Nicht zeinm^s.der erbitteristc Gegner, .den chtiWb^ ^o^iäleN) Bewegung hätte eine blfsigere Satire auf' sie schreiben können, als es Herr Kralik tut, der ja' keirj be» liebiger Führer,,sondern der Ethiker der Partei ist i-nd ihr sittliches Gewisier; darstellen soll. allerwärts Kund gegeben, die oben erwähnte allerhöchste Entschließung beschleunigt habt, die Ursache aber dürste, (wie ich gegründete Ursache zu glauben habe) eine ganz andere sein, als man in der ersten Aufregung, zu glauben geneigt war. Wenn wir mtferc zerrütteten religiösen Verhältnisse nur flüchtig überblicken, dürfte es Uns klar werden, welche '. Mottve die Regierung bei Beurteilüng der israelitischen Verhältnisse, geleitet haben, wir wissen es alle leider recht' gut, welche Verheerungen die neologische Ueberflütung seit 25 Jahre unter den Iilden Oesterreichs angerichtrt hat. ° Fast in allen Judengerneinden der Grönländer (ungeachtet ihres beschrankten Zusammenlebens, wo sie durch eine - wechselseitige Kontrolle überwacht waren) hat man angefangen den alten religiösen Sinn, die heiligsten Satzungen und die größte Tugend des israelitischen Volkes das - patriarchalische Familienleben gänzlich zu vernachlässigen. Als die verhängnisvolle Katastrophe im I. 1818 hereingebrochen tvar,. sind aste Schranken vollends niedergerißen wo.riren und mtt ihnen jede Rücksicht für Geschichte. Sitte und Religion. Alles wollte mit der Vergangenheit brechen und auch unsere Glaubens Angehörigen suchten ihre empfindliche Situation zu verbessern; sie zogen zu diesem Ende von dem Laüde in die Städte und von da in die Residenz um sich in den Strom der christlichen Bevölkerung zu lverfen rmd mit derselben ihr Geschick und ihre Zukunft zü theilen. Allein ohne Gott kein Geschick und ohne RelitzibN keine Zukunft. Seit 5 Jahren haben die wohlhabenden Juden ihre alten Wohnorte zu Verläßen gesucht nM sich dort zu etabliren, wo es ihnen im Interesse.ihter Geschäfts Anternchnuttigerl am geeignetsten schien. Durch eine solche Uebersiedlimgslust Welche sich in der letzten Zeit asts eine auffallende Weise kund gegeben hat, haben die meisten alteren Judengemeinden ihre wohlhabendsten Mitglieder ver- 'loren weshalb sie ihre Gemeinde Institutionen nicht mehr, erhalten konnten rmd der religiöse Ünitzrricht ünd die Erziehung der JrrgerÜ» garrzkich 'verwahrlost' wurde. Aber auch in den Stabten und in der Residenz ist dieser Uebelstand nicht minder bedenklich geworden, aus allen Kronländern mit verfchttdenSn Sitten und Gebkättchin eingewandert, leben die Juden hier und da vereinzelt und »«»»-»«»WchÄibl ~tmi: ■* -«.«»>„,1 'ui'rMMäii: aiwg—w«> n<r,~ ■ zersttertt dhne - Einigkeit und ohne Gemeinsinn, ohne Seelsorger und ohne polizeiliche'Aufsicht: Dieser Zustand konnte der Regierrrng nicht fremd bleiben nrrd mußte ihre Aufmerksamkeit im hohen Grade äüs sich , ziehen. Wahr ist es, daß sich unter allen Konfesionen, Reform Bestrebungen kund gegeben-haben, weit entfernt aber daß sie einen solchen gefährlichen Charakter arrgenoirrmen haben, wo wir nur hiublicke.n, überall finden wir die Kirche in Ansehen, dotiert, und üus eine geordnete Grundlage, basirt, jeder Fürst ürrd jede Regieiung achtet .und schützt die Religion und üe ist noch allerwärts die Grnnd'läge der bnrg'er-- lichen Gesellschaft. . Ganz anders leider verhält-es sich mit der jüdischer; Synagoge, nicht-eine einzige religiöse Institution, regel-. mäßig begründet, ohne-Ansehen und. ohne.Würde,, kein Priester und keine Kirche, keine.Thürme und kein Glocken-, ge'läute, nichts, in der ganzen sweitenMelt, waS den Inden an die Religion erinnert, wenn sie in dem väterlichen Hause, wenn sie in der Gemeinde vernachlässigt wird. Die Synagoge ungeschützt und ohne Barrieren wird seit Jahrhunderte;; ausschließlich durch Laien erhalten, geleitet und überwacht; diese sind nun reich, angesehen..und ganz rnateriett geworden und nwchten jede^Satzung die ihnert in der..Gesellschaft.und-iM Verkehr mit der christlichen Bevölkerung im geringsten hinderlich ist, beseitigt wissen. Wenn rmn israelitische. Glaubensangehörige deren Väter durch 1800 Jahve für ihren Glauben geduldet undgeblutct das 3000 jährige Fundament, dergöttlichen Ofsenbavung so gteichgiltig in Trümmern zerfallen lassen, wenn dieselben vor ihrer Herligen religiösen Fahne, welche ihnen auf ästet; trartrigen Wanderurrgen als eine göttliche Feuer--, fältle Tröstend vorangeleuchtet, freiwillig zurnckweichen und sie gänzlich zu verlassen suchen, so sollte man denken, daßan deren Stelle ein anderer Glaube und eine arwere ve* ligiöse Ueberzeuguitg getreten sein müßte, dem ist aber leider nicht so, wo wir uns hinwenden, erblicken wir' nichts als eine sinnlich Moderne Weltanschauung und! «in -unglückliches materielles Sirehen. „Dies der - gesahMchste^ Götzendienst in seiner.ganzen näcktett Bedeutung." Unser geheiligter Landessürst und sämtliche Räthe der Krone Zinh Christen und Katholiken Und haben als.solche, weder die. Absicht noch die Verpflichtung das Glaübensbekenntniß der jüdischen Unterthanen zu kräftigen und zu Webe«: Wohl aber hat die Regierung aus religiösen und politischen Rücksichten die große' Verantwortung -darüber zu Mcheu, daß ihre jüdischen Staats Angehörigen .wenn sic keine Christen sein wollen, als Juden und nur als solche der bürgerlichen Gesellschaft angehören mögen. > Da es aber im Prinzip einer christlichen Religion nicht begründet fein kann, Mitglieder einer srentven Confesion zur Beobachtung ihrer Glaubensartikel auf irgend eine Weise zu nöthigen, so muß sie mindestens das Grnndüdel angreifm, welches eine solche verderbliche UeberzpugnUg' hervorgerttfen hat. Wenn wir nun die allerhöchste 'Ent-', schließung vom 2. October von diesem Standpunkte aus beurteilen, so -muß dieselbe von jedem wahrhaft rrchtgläitbft gen Israeliten als eine göttliche FügNng Und fiir die reft' ligiöse Zukunft als ein erfreuliches EreigNiß augescheU werden; indem die unlauteren materiellen Bestrebringen nnd^ die' gemeinschändliche Uebersiedlungslikst durch diese Maßnahme verhindert werden dürfte, wodurch, das alte religiöse und patriarchalische Gemeinde Leben wieder neu g>> kräftigt erstehen würde. Wa§ nun endlich die politische Seite der allerhöchsten Errtschließung vom 2. Oktober betrifft, welche das nraterielle Interesse unserer Glaubens Angchörigert scheinbar crnpfitidlich berührt, so erlaube ich mir noch folgendes hinzusilfügen: Uin aufrichtig und ürlpartheisch zu uttheilen, mnsstn lvir es wohl zugeben, daß es eine ganz aridere "B'e-eütÜng habe, wenn jemand seine Vaterstadt verläßt weil es ganz unmöglich geworden sich daselbst ferner zu erhalten oder wenn jemand so leichtfertig seine Helntat und seine Gemeinde verläßt, vor; eiriet HtÄt in die aMdre wandert um jdurH Nttreine SPeeM'twnen ReiHtümer ztr samnielri, es ist eben so veMteden. wenn jemand^^ äuf eine rechtliche Weise Vermögen erwirbt und sich Hann däfür ein Grundstück kauft oder wenn man strebt Vermögen zu. sammeln um GmÄsiücke Zu erwerben; in bhrden.. ander;; .Fallen wird die Regierung gewiß niemanden hinderlich in fyit Weg tretten und so wie sich die Inden in Oesterreich bereits in al^en -industriellen und gewexhlichen Unternehmungen gleich allen anderen Staats Angehörigen frei und ungestört bewegen können, dmftn sie auch in den meiste» Ortschaften iläch Masö, Herrenwäsche sowie älle Herrerihi’öd^ärtlkel in dCr'beStbskannten feinsten'Qualität zu massigen Preisen bei iBbrehsiein & Schreck Wien. II., HeMstrilO. 06^22421178453

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