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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-23 · Heft 1301 (23.9.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1301 (23.9.1922)
Date
1922-09-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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*r-4301 Wien. Sarnstag Wiener Lstorgenzeitung. 23. September 1922 Seite 3 Aiehnlich ging es bisher dem jiddischen Nationalfonds. Er kaufte, doxt Landwoes billig zu sein schien, und er kaufte verhältnismäßig kleine Komplexe, weil er nicht genug Geld hatte, um im, großen zu kolonisieren. Bey-Sch euren zum Beispiel und Hulda, die beiden ältesten Besit'Uttgen des Keren Kajemeth, sind kaum je LVO Hektar groß. Aehnlich, wenn auch ein bißchen besser, war es in Merhcwia, Kinereth und anderswo. Die Kleinheit der Terrains verfeuerte natürlich alle Arbeiten ungemein. Die sogenannte»! „allgemeinen Spesen" sind fast gleich ■ groß bei großen.wie bei kleinen Kolonien. Große Investitionen rentieren sich daher nur bei großen Besitzungen. Jetzt endlich hat der I. N. F, große Terrains. Der Block bei, Nazareth ist mehr als 20 Quadratkilometer groß, das Terrain Nuris beinahe 30 Quadratkilometer, das ist etwa halb so viel als das Gebiet der Republik San Marino. Man versteht, daß'es ein ganz anderes Ding ist, auf solchen TervainZ zu kolonisieren. * Als ich in Jaffa ans Land stieg, fragte ich einen meiner Freunde, wo denn die neuen Böden liegen, die der Keren Kajemeth, Zeitungsmeldungen zufolge, bei Jaffa gekauft haben sollte. „Hier-weiß inan nichts vorn Keren Kajemeth," sagte er. „Hier fragt nran nur danach, ob Land jüdisch ist oder nicht. Ob es der Keren Kajemeth kauft oder ein Privatmann, wissen wir nicht." Leider ist das bis, zu einern gewissen Grad richtig, denn: Kein Bolk hat ein so schlechtes Gedächtnis wie das jüdische. Der Mann» der mir gegenüber so über den Keren Kajemeth sprach, stand dabei auf dessen Boden, im Hofe des Herzl- Gymnäsiums, in der jüdischen Stadt Tel-Awiw, die mit dein. Geld des Keren Kajemeth gegründet worden war. Das Herzl-Gymnasittm, die erste hebräische Mittelschule der Welt, wurde 1906 gegründet. Der Freund Herzls, Judge Moser aus Bradford (der vor wenigen Tagen gestorben ist), baut» das Hans; über 16.000 Pfund, glaube ich, schenkte er im Laufe der Jahre dem Gymnasium. Der Nationalf-pn.ds kaufte für 1000 Pfund den Boden für das Herzl- Gymnasiun», das daft'ir sein Eigentum wurde. »Vor dem Krieg, irn Jahre 1913, war die erste Matura. Damals hatte die Schule 3oO Schüler, heute schon wieder 610. Der, Rückgang der Schülerzahl entstand durch den Wegfall der Dsnstderte von Kindern, die vor dem Weltkrieg aus Rußland Tel-Awiw geschickt wurden, um an dieser berühmten Witzle zu studieren. Das Ausbleiben dieser Schüler »»»achte die finanzielle Lage d»s Gynmasmlns chte Zeitlang kritisch. Immerhin zahlen heute die Schulkinder scho»» wieder 7000 Pft»»»d Schulgeld und decken dadurch 65 Prozent des Budgets des Gymnasiums. Da?; sind Ziffern. Aber hinter diesen Ziffern steht — unsichtbar — eine lange, freudige Geschichte: dasMärchen der Wiederbelebung des Hebräischen. Hier in diesem Hause, das den Namen Herzls trägt und auf dem Boden der Schöpfung Herzls, den» Boden des Keren Kajemeth errichtet wurde, begann der Siegeszug des H ob r a ».j ch <?>». In den ersten Jahren schrieben die Schüler »rock» die llebersetznngen aus fremdsprachigen LehrnlillllilllllliSiiii Möbelfabrik >. Manne Wien, VII., Schottenfeldgasse Nr. 24 Telephoii 39-1-08 P Luxus- und Stilmöbel aller Art in nur erstklassigen Qualitäten Grosse Auswahl p Gebogene Sessel montiert und demontiert büchen» voneinander ab; die Profesioren des Gymnasiums mußten erst hebräische Lehrbücher schaffen — und heute? Heute ist der Sieg des Hebräischen ein so vollständiger, daß n»an sich nicht einmal mehr über ihn wundert. Und die Kritiker kommen und fragen: Was hat der Natünalfcnds, »vas hat der Zionismus in Palästina geschaffen? Ebenso wie mit dem Herzl-Gymnasinm in» kleinen ist es mit Tel-Awiw, der großen, schölten Neustadt im Norden Jaffas, in» großen. Auch hier vergißt man gewöhnlich, daß ohne den Keren Kajemeth, ohne den Jüdischen Nationolfvnds weder Gyinnasiurn »»och Stadt existieren würden. Als Tel-Awiw vor vierzehn Jahren gegründet wurde, war das Herzl-Gym»»asium sein Mittelpunkt und zugleich sein Ende gegen die Dünen zu. Heute liegt das Gymnasium wieder beinahe cm Rand Tel-Awiws — aber gegen Jaffa zu, auf der anderen Seite dehnt sich Tel-Awiw eine halbe Stunde weiter vis zum Meer aus; es verschlingt die Dürren, umkreist die deutsche Kolonie S a r o n a, schickt Vorstädte auf der Straße »rach Petych-Tikvah drei Kilometer weit vor und wächst, wächst unaufhaltsam. Sein Bürgermeister D i s e n g o s f träumt schon von dem A u d s ch a f l u ß als Nordgrenze Tel-Awiws... Ein Hafen soll gebaut werden; Strandanlagen werden errichtet... Wasserleitung, elektrische Straßenbeleuchtung, Kasino, Seebäder, städtische Gärten, AutoomnibuSverkehr — all das hat Tel-Awiw schon. Und-all das, ist erst der Anfang. ' . * ,V": ■; ■/ ' Die Gründung Tel-AwiwS wurde im Jahre 19o8 vom Jüdischen Natiolralfonds mit einern Kredit von 12.000 Pfund finanziert, den er den ersten Siedlern gab, die sich — fern von Jaffa — in den Sanddünen nördlich der Stadt Häuser bauen wollten. So begann Tel-Awiw, die erste jüdische Stadt, die heute mehrere tausend Einwohner hat. Die Ausweisung der Juden aus Ungarn. Die ungarische Regierung hat wieder gelogen. Por kurzem berichteten wir über einen Geheime rl a ß, den der Minister des Innern an die ihm uuterstellterx Behörden ergehen ließ, in welchem diese aufgefordert werden, sämtliche ausländischen Inden, auch solche, die in» Besitz eurer Aufenthaltsbewilligung sind oder inzwischen die utdgarische Staatsbürgerschaft erworben haben, auszu-. »reisen, beziehrrngsw-eise zu internieren. In dem Geheimerlaß wurde den Behörden nahegelegt, die Sache so durchzuführen, daß weder das Ausland noch die Judenschast des Landes in die Lage komme, daraus eine Affäre zu machen. Die ungarische Regierung beeilte sich damals, im Wege ihrer Telegraphenagentur die Sache als pure Erfindung hi»»z»»stellen. Es scheint jedoch, daß einzelne Polizeistellen in den Provmzstädten sich über die Mahnung des Münsters, diese Schandtat gewissermaßen geräuschlos durchzufi'chrerr, hinwegsetze»», so daß die Lügerchaftigkeit des Dementis des ungarischen Atinisters des Innern sich bald. herausstellte. Das in Groß-Kan izsa erschemerrde Blatt „Zala" veröffentlicht nämlich in seiner Nummer von» 19. d. einen Aufruf des dortigen Polizeipräsidenten, der folgerrdes errthält: Ich fordere hiermit die auf den» Gebiete der Stadt wohnenden Personen, die zirr jüdische u Rasse gehöre»» und »»ach dem 1. Jänner 1914 hierher übersiedelt, beziehrrngsweife eingewandert si»»d, <mf,' fick binnen 48 Stunden am 18. und 19. d. vormittags in der Dtadthamptnrannschaft zu »neiden. Meldungspflichtig sind auch diejenige»» nach der oben bezeichMten Frist eingowanderte»» Persorren jüdffcher Rasse, die eine Niederlassungsberechtigung ewvorben haben oder aus dom Jndent»»n» ausgetreten oder getauft sind. Zur Meldung haben die Betreffenden auch ihre etwa »gen die ungarische Staatsbürgerschaft bezengenden Dokumente mitzubringen. Die Kontrolle über die Erfüllung der Meldungspflicht werde .ich durch durch Abgohen der Häuser durchfühten lassen und diejenige»», die ihrer Melhrurgspflicht nicht nachko»»»»nen. fa»»»t allen ihren Familienmitgliedern zum Zwecke der I ut e r n i e r.u n g in Haft nehmen. Es ist die Pflicht der Hanseigentünler oder, »venn diese nicht hierorts wohne:», der »nit der Verwaltung des Hauses betraute»» Personen, sich davon zu überzeugen, ob die in ihrem Häufe wohnhaften Meldungspflichtigen ihrer Pflicht auch entsprochen haben. Gegen dlejenigen Hauseigentümer oder Hausverwalter die gegen diese meine Verordnurrg verstoße»», werde ich das Verfahren gleichfalls einleiten. Der Polizeipräsident von Groß-Kanizsa hat diesen Weg gewählt, während, wie uns aus verschiedenen Städten inttgeteilt wi^r, die Polizeilciter anderer Ortschaften den Ukas des Ministers des J»»nern in der brutalsten Weise durchführen. Regenmantel infolge vorgeschrittener Saison in grosser Auswahl zu f&8T tj e f re au zierten Preisen*^» im Warenhaus [Schiffmann II., Taborstraße 84 Telephon 47M-73 En gros En deta Ignaz Deutsch./ ^i* Beitrag zur G schachte der Anfänge der Tremrmra^r in Wie«. Bon Dr. N. M. Gelber. IV. Das Patent vom 2. Oktober 1853. Am 2. Oktober 1853 erschien >>»s kaiserliche Patent, mit welche»»» die Besitzfähigkeit der Juden beschrä»»kenden Bestin»n»»»ngen unterlvorfen w»»rde. Begreiflicherweise rief ,dieses Patent in der Judenschaft große A»rftegung hervor und die Wiener J»rde»»gemeinde faßte den Beschluß, de»»» Kaiser Borstellurrgen »»»egen Zurück»»ahn»e dieser Verordnung zu machen. Josef Werth ein» .er, der geisüge und politische Leader der danraligen Wiener Judenschaft, verfaßte eine Broschüre „Die Stcllnng der Iuden", in der er gegen die bürgerliche Degradierung vor» 800.000 pflichtgetreuen Inder» arrftvat. Um dieser Aktion ei»»en stärkeren Nachdruck zu verleihen, sollten auch die übrigen Judengemeinden arrfgefordert werden, auf legalen» Wege Vorstellungen „an die Sttrsen des Allerhöchsten Thrones" gelange»» zu lassen. Jedoch sollte es feine Knmulativeingabe sein. Mit der Redigiernng der Eingabe der Wiener Gerneinde würde Josef Wertheimer betraut. Die Eingabe sollte die „unbedingteste Unterwürfigkeit in den Allerhöchsten Willen^»»» der Stirne tragen", und damit sich keine unschickliche Phrase einschleiche, mutzte die Denkschrift der Prüfung einer aus Dr. Engel, Prediger Mannheimer und Moritz Göldschnridt bestehe»»den Konrmisfion unter zogen werden.*) In der Petitvon selbst wird aus die aus dem Patente erwachsenden Nachteile nicht nur für die materiellen Interesse»»/ so»»dern auch für die fortschreitende Bildung und Gesittung der Juden hingewiesen. Zuin Schluß wird gebeten, diese»» provisorischen Beschluß in keinen definitiven übergehen zu lassen. In dre'Deputatwn selbst wurden Werthennsteirr, Baron ^Rothschild und Bär Sichrowskh'delegiert. Der Deputation gab der Kaiser die Versicherung, daß er * *) Bericht der Steuer Polizoidirektion von» 26. Oktober 1853 an d?n-n. ö. Stattkaller W. S.-Ä. I. B. Nr. 3026 und 8082. -■ ‘; '' ' " den Auftrag erteilt l)abe, die Verhandlung über die Regelung der staatsbürgerlichen Berhält»»isse der Juden raschestens zum Abschluß zu führe»». Von dem Beschluß der W»e»»er Judengerneinde hatte .die Regierutlg irgendtvie Wind erhalten und sofort Schrille zur Unterdrückung dieses „revolutionären" Mtes unternomrtten. Am 11. Oktober wurden hiervon särmliche Statthalter, Landespräsrdenten wie auch Militär- und Zivilgouverneure »nit einer Zuschrift*) verständigt nr»d anfgefordert, diese»»» Gegenstand die größte Aufmerksarnkeit zuznwenden, weil die ertvähnte Einladung der Wiener Ge- »neinde, wenn sie wirklich erfolgt, Anlaß zur Agitation und zu »»ngesetzlichen Demotrstratioiren bieten dürfte. Ja, die Behörden überwachte»: sogar Haargeitau die Abreisen der Mitglieder der Judengemeinden uitb meldeten hierüber sofort »rach Wien. So schickte die Ofner,*#) ebenso die Lemberger Gemeinde Vertreter an die Wiener Judengeme»»».de, um über-die zu urrternehrnenden Schritte Erknrtdigtlngen einznhol,'.»». Hier wurde ihrren jedoch erklärt, daß ein Kolleliiobesuch aller Gerneinden »licht bsabsichiigt, sonder»» die dirsfälligen Schritte den einzelnen Gemeinden anheintgestellt werden. Die mährischen Ge- *) Nr. 4574-B. M. Jnform.-Bnreau 853. **) Der Pester Gon»einidevorsta»»d I. H. Cassotvitz forderte sogar den Vorstcnrd der Judengemernde. in Stemamanger Ludwig Steinwald auf, Daten über de»» darnaligen gen zu samnreln, und ih»n eir»z»»se»»den. Ashnliches Material »»erlangte auch Stein»vald von den übrigen jüdffchen Nachbaremeiiwen. Als nur» ztvei wohlhabende Jrvden' ihre Daten ei ,dem Kleinzeller Bez»rksko»»»»»»issariate in» Eisenburger Kornitate z»»r Legalisier»»»»;» vorgelegt hatten, erschien dies der Behörde verdächtlg. A»»f die Frage,, »vozu sie diese Daten benötrgen. zeigten die Juden die diesbezügliche Aufforderung -der Stemamanger Krrltusgemeinde vor. Hieraus verbot das Eise»»burger Kouritat der Kultusgemeiirde das Einsammel»» dieser Taten und ordrrete auch ar», ihre Tätigkeit strerrge zr» übertvachen/ (Bericht des ungarischen Niilitärü»»d Zivilgouverneurs an die oberste Pölizeistelle von» 17. Novoinber 1853, Im. W. St. A. Inf,..Bur. Nr. 22149 G-4762). ***) Ueber die Schritte der galizischen Jude»» in unseren» Aufsatze „Zur Geschichte der galizischm Ju'dcn in der. Aerg Golrlch'owM" in der Lemberaer ..Eüwila". metubeit fragten Beim Trschener Kultusvorstande an. ob die Abserrdttug einer Deputation an derr Kaiser siattzusinden hätte, erhielten jedoch die kühle Antworr, daß „ein solcher Schritt ungeeignet und zwecklos erscheine." *) Die Bukowirmer Judenschaft dagegerr beabsichtigte über Haupt nichts zr» tun. **) Diese loyale Opposition genügte jedoch der Negierturg nicht. Sie wollte Garantien haben, daß die Judenschaft tatsächlich dagegen nicht rernonstrieren lvevde. Ihr lag daran, die Judenschaft gerade von den guten Absichten der Regierung zu »ÜberMgen. Hierzu bot n»m die Hand Jgiraz Deutsch. Er verfaßte ein Ruttdschreiben an die Rabbiner, welches eure Art Erklär»»r»g dieser Refolrrtion von» 2. Oktober bietet. Bor Aussolldung desselbe:» wurde es de»»» Miuisterium vorgelegt und wanderte nach Kenntuis»»ah»»»e des Inhaltes in die Akten. ***) Schon seines — »nai» ko»nltc sagen — perfiden Tones wegen, lohnt es »'ich, dieses Rundschreiben in extenso kermen zu lernen, das »vir »vörilich und in der Orthographie des Originals zitieren. „Ehrwürdiger Herr Oberrabbiner! . Die allerhöchste Entschließung über die Besitzfähigteit der Inden vo»i» 2. Oeiober d. I. veranlaßt »»»ich au scimiliche rechtgläubige Juderrgememd-nr und an derer» ehrwürdige Rabbiner, welche »nir ihre helligsten Leberräintrreßer» zu vertreten a»»vertraut haben, nachstehende aufrichtige Worte zu r:hwn: Bor allen» darf ich Ihnen die beruhMlrde V er sich,'- ru»»g geben, daß dieser allerhöchsten. E»»tschließ»u»g ceiuv. persönliche Abneigung gegen die Juden überhaupt zu- Grunde liegt, indem die hohe Regierung seit 3 Jahre»» alle Klagen und Beschwerde»», welche rücksichtlich der Recht verhältnisse der Jude»» aus den Provmzen vorgcbrachi worden siiid, theils abweislich beschieden theils gänzlich unberücksichtigt gelassen. Es »»tag Wohl sein, daß die Besorgrtiß erregende Stin»- »»»llng, welche sich in der letzterer» Zeit gegen die Juden H!) Bcrickl .des Troppaue-r Laudespräsidenk'u v"n» 7. November 1853, Inf. Bur. Nr. 8294-B. M. **) Berick' aus Czernowitz von» 20. Nvvenrbe» 1853, Inf. B»»r. Z. 75639-B. M. .***), Erliegt-im W;'.SL. -A,. Faiä. .c.-a.M3L.; . . 53235323535353532323535353535353484848482353532323235353232353232323232353 48234853235300534823485348485323482353232348482323232348532301482353234848

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