Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-09-23 · Heft 1301 (23.9.1922) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1301 (23.9.1922)
Date
1922-09-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980381--12300-2998829
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

I Seite 2 Wien. Samstag Wiener Morgenzeitung. 23. September 1-22 schon in Zschanak bleiben. Ter französische Stolz müsse' sich Liamit abfittden und die französische Politik müsse sich die Folgen vergegenwärtigen. Bon Angora liege bisher noch immer keine Antwort auf die Anfrage vor, ob die neutrale Zone respektiert werden würde. - London, 22. September. (Wolfs.) „Daily News" nenney die FörMner der Anwesenh'eit britischer StreiikrcisiH Me der «asiatischen Küste nach Zurückziehung der Franzosen.und Italiener eine K a t a st r o p h e und fordern di« Züvückzichn»»g Englands, bevor es zü fpat^sei. . Der englische Ärbeiterführer ThvMas gegen einen Krieg. London, 22. September. (Wolfs.)?er Arbeiterführer. Tbomas erklärte gestern in einer Rede in Edlchester, die britische Arbeiterschaft müsse es dem Kabinett klar machen, daß es untern kein e n U mstön den Englandin ein «n Krieg v e r w i ck e l n dürfe, ohne daß die Vertreter des Volkes im Parlament die erste Stimme in dieser Frage hätten. Thomas sagte, wir wollen, däß der Völkerbund-in dieser Frage gehört'werden müsse. Kein Bund einzelner Marionen, sondern ein Bund aller Völker. Wir wollen, das; dieses Friedenswerk »ine Gelegenheit erhalte, die Arbeit gü leisten, für die es-geschaffen wurde. Die Meerengen müssen frei sein, aber Unter ihrer Freiheit dürfe üicht verstanden werden, Freiheit zum Vorteil des britischen Reiches allein, sondern für die Industrie und den Handel der Welt. Die Regierung habe erklärt, sitz teile diese Ansicht und däh'cr könne man fragen, weshalb dattn ein Krieg drohe, wenn ein derartiges gemeinsam?) 'iebereinkommen besteht. Die einzige Antwort darauf sei, daß die Regierung die Gefahr überschätzt habe, denn sonst würde -k niemals den absurden und demütigenden Appell an die Kolonien gerichtet ^baben. Die Kemalisten wolle« den Krieg. London, 21. September. (Wolfs.) Ter KonstantiUoveler Berichtevstater der „?lffvciatÄ> Preß" teilt mit, die Nationalversammlung von Angora habe mit überwältigender Mehrheit die Diktatur Mustafa Kemsls erweitert und ihn ermächtigt, den Krieg fortzusetzen, bis die im nationalistischen Pakt vorgchchenen Bedingungen erfüllt sind. London, 21. September. (Havas.) «„Daily Mail", meldet aus Konstantinopel: Bei seiner Begegnung mit General Pelle m Smyrna erklärte Mustapha $emal, daß er feine Styertkrüfte nur noch einige Tage zurückhalten könnte, vorausgesetzt^ daß eine Konferenz unverzüglich in Muid«ma zusammentrete und daß die Verbündeten, dortselbst sich den Forderungen der türkischen Nationalisten bezüglich Konstantinopels uns Ostthraziens anschließen. Für den Fall der Annahme dieser Vorschläge würde K e ma l Äon** stantinopel nur mit einer kleinen militärischen Macht besetzen, während die Besetzung durch interalliierte Abteilungen auftecht bliebe. Sowjetr«tzl»UV BLL rteuteal Dleiben. London, 22. September. (Tel-Komp.) General-Danilow, der Genrralstabschef der Roten Armee, erklärte in Moskau ausländischen Berichterstattern, daß die Sowjettruppen weder in Kleinasien noch an der indischen Grettze-den Türken im Falle eines Neuen Krieges Waffenhilfe leisten würdm. Die «im Kaukasus stehende neunte russische Armee, deren-Aufmarsch von England als Drohlmg empfunden wird; HM lediglich die AufgM, die russischen Grenzen zu schützen und vor allem die Petroleums gebiete von Baku zu sichern. Das russische Hauptquartier unterhalte nicht einmal Verbindimgsosfiziere mit der kemalistischen Armee. . ' ■ Die religiösen Perspektive» des Zionismus. Von Dr. Robert Weiß (Frankfurt a. M.). Der Zionismus wird noch immer von den Auswirkungen der Haskala, von den religionsferndlichen Anschauungen der ÄuMvungszeit geistig beherrscht. WM achten und lieben einzelne Führer die überlieferten jüdischen Lebensinhalte und Lebensformen, wohl gibt es. in der Organisation Zionisten, die weiter! auch traditionstveue Juden sind: aber ihr Zionismus ist ein allgemeiner,, er ist theoretisch ebenso fundiert wie der nichtreligiöser Juden und seil'« praktischen Auswirkungen politischer und wirtschaftlicher Art schassen daher nichts Eigentümliches, das für eine religiös fundierte Zionstiebe wesentlich, wäre. Sie üben noch keinen geistigen Einfluß auf die Gesamtbewcgung aus, sie sind nicht schöpferisch an der Entwicklung der zionistischen Idee beteiligt, sie übernehmen die politischen und wirtschaftlichen Ideen der anderen und finden keine Synthese zwischen der historischen Bewegung im Volk und ihrem privaten religiösen Fühlen. Sie protestieren dagegen, daß die religiösen Belange alö PNVatsache betrachtet werden, sie verlangen Ne oMMe RespeMvung des jüdischen Gesetzes, aber sie tun nichts «dazu, um den Sinn des Gesetzes den anderen verständlich zu machen. Es gibt im zionistischen Lager keinen religiösen Zionismus. Merkwürdig: unsere christlichen Freunde in England und Amerika wissen nur das furchtbare geistige Geschehen, dassich im dritten palästinensischen Jischmv des jüdischen Volkes vorbereitet, sie fühlen, daß das Volk der Bibel sein letztes Gotieswort cm die Menschheit noch 'nichtgesprochen hat, unsere christlichen Fvötzndesind - sich best i metaphysischen Kräfte, di: hinter Nrtfetest BstMÜng PeW, bewußt. Nur wir sind stimnn geblieben, das' Volk des Ewigen hat, als der Gedanke der Geulah anszucktc, einen Allgenblick müde Nr. lS0l geblWer^ - Her Zionismus ist wehr üls eine politisch-wirtschaftliche KolollsiatiorrMweguM. Wer nicht Mitläufer M, sondern - von M' gsisti^p.WömW der BMeguW MftineG Besten erreicht wuvde^ einen Augenblick ob der ^nerhörtheit des Rufes und der Größe der Forderung erschauerte, Mt dann.von dstser .Zeit an die Richtung seines persön- Lrchston LÄeiü Ä..den hieltst am Volke.ewzüfMw Mr fühlt, daß dLr^Zionismus lwch den: Gailzen des, Menschen .Md. Ucht^a^hlM,' per'lpherischsn Teil verlanAt^ der.erwartet von dieser Bewegung, daß sie auch sernem goHn" gewandten Denken Kraft und.irdische Richtung gibt..Denn Wie könnte düS Ganze deK Menschen erfaßt sein, wenü das Mgiöse -DelckMLM s^^l^^cheU'Mibt,...diemit den: Zionismus nichts gentein hat? .- Die drei bisher'güngbareu Woge: Buchstabenorthe,- doxie, Nefornljuderltlllu. Atheismus, können uns heute Nicht, mehr gmÜPy. Dir Besten der jüdischelr Jugend sind. Mich der Jugend aller Länder Euröpäs -und Amerikas! von einem ticfou Nachdenke" theologischer Art erfaßt worden sie könnenmit den - kvtlveirtioNellen Antwortenjüdischer Pfaffen. jüdischer Pastoren und jüdischer. Talmiphilo» fophen-nichts anfan^L-l^. Formen aufzunchmen, oha-, ihren Sinn zu verstehen und erleben, widerstrebt den selbsto-.* wußten jungen Menschen. Di: nach dem. Proteftannsultls schillendr seelenlose Verwässerung des Ueberlieferten:kann ihr Gotts'lchen gl.>chfi"s mchl befriedigen. Der gelstrpk Umsillr; ,n dar Wisieuschast, st>ziell in der PhiloppM,.der in. den levten Jahre:: ürlMruLn-ist,- hat ihnen d'e Mchti.1kest' der nicht nn-hr rct:re:L«rcn <mt'l-.und areliziös-mPh> losovhion.ulld Weltb.ldlrnstruktionen aufgezeigt. Nicht nur dis Jugend des Volkes fühlt, daß es zu einer neuerlichengigä'ntischen'Auseinandersetzung des jüdischen Denkens mit den letzten Dingen, kommen mpß. . . Kann mar; sich auSdeNken, daß esjenrals^n Palästina eiue lüdische Siedlung gibt, in der nicht eines Tages Menschen anfstchen. . und wieder von Gott,, unserem Gott/ dein Gott der Väter, der -heutigen Judengeneration des zwauzigsten Jahrhunderts aussagen. wechen? Der Jude wird in Palästina zü-m schöpferischen Mchischen: mvr in der uralten, vornehmsten Domäne seines Gebietes, im Religiösen, sollte er eS nicht werden? Der jüdische Arbsitsr in Palästina 'sollnach wie vor sich mit mißvevstandmen Brocken materialistischer Anfklärungsphilosophie von ehegestern begnügen? ” ' Hat uns nicht hell ein' Verständnis erstrahlt, als am letzten Scmrstag aus dem .fnttften Buche des ersten-jüdischen Führers, der ein^' Svüthefe zwischen religiösem und nationalem Denken sand^wls. Es dem Buche Had worun mit Unerhörter Gewalt eine Stimme in uns eindrang: ,-,Uwd es wird geschchen: Ivenn alle diese Worte ^.der Segen u nd der Fluch, die ich dir zuerlegt hajbe, erfüllt sein werden, sv wirst etwas in dein Herz eingchen lasten, mitten unter allen Völkern, wohin' dich' Haschem, dein. Gott, verwiesen hat . und du wirst .bis zu.. Haschem, deinem Gottzürückkeharn uyd hören, aus seine: Stimme, du und deine Kinder/ mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele. Unddann wird Haschem, dein. Gott, sich heimwendenid, dÄine Vertriebenen aufsirchen Und wird sich hemNvendend, deine Vertriebenen anfsnchen und wird allen Völkern,-zu denen Has^em, dein.Gott, , dich zerstreut hat. Und eS wird Haschmr, dein Gott, dich heimbringen zu dem Lande, das deine Väter einst'in Besitz genommen, und wird dich noch in größeren^ Masten als 'deine Väter beglücken- und mehren." >- : .; ,' Wisien wir wirklich ke.-mv Antwort auf diese -Worte? Bleiben wir weiter stunim? Fühlen wir noch immer nicht dle Schauer dieser Tage? D i e s e t Heimkehr? Der Jude wird in - Palästina .zum' schöpftvischen - Menscher::, der dritte Jischuw -des jüdischen- Volkes füllt die über- Üesertell Formen des Geistes und der- Handlung mit Inhalten, die aus. dem Erleben des Heutigen organisch entströntten, er bricht die Starrheii. des jüdischen Gesetzes und gibt-ihn:, einen lebendigen Sinn, religiöses Denken und re-, ligiöse Rechtssatzung. wird' wieder fort-entwickelt und. Berufene, . Vorbildliche,! Ilnantastbare werden.uns dabei führen zunl ewig Neuen, das seit jeher im ewig ÄltLy geschlummert -hat. Nicht religiöse Assimilation, fordern oigengesetzlichr Entwicklung des jüdischen, Gott zngewandten Denkens in die fernst?. Perspektive des Zionismus von heute. - v - Der Eisrdruch. der ' Jernsalemss 20. September. (I- E.! B.) Der Siegeszug .der türkischen Nationalisten in Kleinasien, rief , in Palästina große Erregung hervor, die. in den letzten Tagen sich womöglich noch ^erstarkt hat. Namentlich ' in N a b l U s, wo jüngst der alrabische Kongreß 'stattgefünbeN hat^ HMn diese Siege große, türkenspenndliche MüNifestatiöNLtt zur Fölge gichaLt. In den Straßen wurden öffentlich türkische Fahnen zur Sthan getragen. . ,. ' ' Auf den Böden des Jüdische»» Nationalfonds. Von W o-lfg an g Weisl (Jerusalem). ' ■ Vor zwauziß-Jahren — aM 29. Dezember 1901—wurde am sün-st.eK'' Hiiollistrtzkor»grkß-.:imder Jüdische Natioy-alfouds geg'ründMThHor. Herzl inaugurierte diese Schöpfung deS jüdischeu .HolkeS in-- der. Eröffnungsansprache des -Kongresses. Große, sehr große, Hoffnungen knüpfte er an diesen Bolksschatz. So läßt' ^'r MDnW'Roman. ,^lt.N-^ulUch" ^einM. der Einwohner des nellm Palästina, das er als im Jahre 1923 schon aufgebaut hinstellt, sagen: .. .... „Bei Beginn der Judenwandemug hatte der Jüdische NatiotzÄfonds ein Vepniögen von einigen,Millioum Pf-uivd... f (für den Kauf von eily^on Millionen Dunam Land). ... Und mm sind die zwanzig Jahre, die Theodor Herzl -für den Aüsbaü der jüdischen Heimstätte in Palästina nötig hielt, fest vorüber;,die zwanzig Jahre von 19o3 bis 1923 haben nnS nicht hon Aufbau der Heimstätte gebracht, sondern,heute — am Ende dieser Periode— b eg i n n t erst die -eigentliche zionistische Arbeit; die Judenwanderung und daL Erwachender jüdischen Massen.' . ' Und heute,,da sich die ziomstische Arbeit , nicht mehr f ü r Palästmä/ sondern i-n-' Palästina answirken sollteheute, 'da wir dringend einen Natiomtfonds brauchen würden, der über „einige Millionen Pfund" verfügt -7heute steht mcch dieser Jüdische Nationalfonds, erst am Beginn seiner Avbeit. Erst, sttzt hm er die Periode, der Vovbereitung ln seiner, Kolonifätiösis« Tätigkeit abgeschwsien und die Ansassigmachuttg von ArbLiteM bege-nnen; er hat erst jetzt seine ScMMelörgamsätwn so ausgebaut,, daß-sie wirklich alle..Lander der West umfaßt, ünd schliehUch hcst. er erst , jetzt als erste zionistische Jnstitütiön hürch die Verlegung seines Hauptburemcs nach Jerusalem. .seiner inneren Organisation eine blerbende Form gegeben. Däs jüdische . Volk hat dem Keren KajeMeth (Jüdischen Nationalfonds) eine Fülle , von Sympathie und Äieibe .entgsgengebxacht:, er wurde populärer als irgeirdein anderer Fonds. Mer trotzdem svaren bis jetzt die pekuniären Ergebnisse. Vieser ,,Syn<Pachie" sehr bescheiden. ES ist währ, man gab i m nt e r für den. Jüdischen Nationalfonds, aber wenn man gab, da waren es Centimes oder Pfennige, bestenfalls em paar Franken. ., . Zwölf Jahre dauerte es, bis am elften Zionlstenkongreß in Wen verkündet wrvden konnte, die ersten 200.000 Pfimd für den Keren KajeWih stien gesammelt. Pis heute sttdie erste Million noch nicht eigenom-men. Kein Wunder, wertst unter solchen Umstättdm die. Kolmrisationstätigkeit entsprechend kleinlich und ärmlich bleiben mußte. Dann kan^.her KrM So lange er dauerte und inden ersten Jahren nach dem Krieg war ein Ausbau des Koloriisatronsiwerkes des Keren Kajemeth unntöglich. Rdue Böbenkäuse konnten nicht gemacht'werden, alles blieb so, wie es vor 1911 »var. i:Jcj ' •' y v . . : '?- ‘ - Bor «i|tertt Jahre war die stnanzielle Lage be» " -i -Nationalfonds nicht'ungünstig. Die Ei-nnchn^en st und 1920 waren verhältnismäßig gut: etwa.' ü-A..-'Pi-.'-bd- SterlingrwWen. .in..We>r Mj Jahren man erwartete ein weiteres Steigen der % dMschsich dann das Häuptbureau deS:-Keren-.Äai-vfeih wirklich große-Bobssnkäu'fe a-Auschließen. -, ' , Jjn Eme-k. Je fr eel-.wurden, ausged .T.errainS bei- 9! a z a r e t h und -am Abhang des Gebirges G l l b. o a erworben , und die Talsperre -zwischen. .Gilböa und dem „Berg des Propheten Samuel" durch die sich seit undenkliche^ Zeiten alle Pylkerzüge; von. Kyrie« und Arabien gegen Aegypten Muo das Meer wälzten, kam-in jüdische Hand.-Äußer diesen Böden kaufte im selben Jahre der Jüdische Nationalfonds noch umfassende Terrains für städtische Siedlungen bei Jerusatenl, Jaffa und Cha-isa. . Erst 1921 kaufte -der - Nationalfönds große, zusammenhängende. Böden für.. landwirtschaftliche - Kolonisation,- Bis zu dieser Zeit hatte er nur kloine Komplexe erworben. Erst 192» kaufte er städtische Termine; zur Förderung - der städlischcu Siedlung... Jeder. Jude,-der sich verpflichtet, sofort ein, Haus zu bauen, kann heute Boden bei Jerusalem als.ErbPachter des Zderen Kajemeth bekommen. Erst 1920—1921 begann er großzügige Aufforstung. Drei Biertelmillionen Baume wurden in diesen zwei Jchren.gepflanzf. . - , Fast 600 Chaluzim sind nicht mehr als „Arbiter' , sou-' dern als Erbpächter, als Siedler auf N. F.-Boden augesiedelt. Innerhalb eines Jahres wuchs der Bodenbesitz des Keren Kajemeth von.etwa 25.000 Dun-am (etwa 23t)0 Hektar i auf s0.0 00 Dunam (etwa 7800 Hektar), Innerhalb eines Jahres wuchs der städtische Besitz des^ Keren Kaiemelh von etwa 12 Dunam auf fast eine Million Quadralellen. Und wie antwortete das jüdische Bott darauf? , . Im Jahre 1921 gingen die Spenden vou 170.000 > Pfund im Borjahre, auf 18Q;ÜQ0 zurück und, in dey...ersten. sechs Monaten. 1922 von 61.000 Pfund nn ersten Halbjahr 102> .aui 32.000 Pfund. Es ist eine alle Erfahrung, daß ein armer Mann alles teurer kavjeü -muß als der Reiche. Der Reiche, kauft. erste Dualität im besten-Laden der Stad:, der Ariue muß. hei irgendemenl- Kränrer etnkaufen »lnd für schlechte Ware isn.res Geld zahlen, nur weil ihm dieser Kredit gewähr'.. , „ eure gegenüber dem. Keren Hajessod PIT indem ihr für das Jahr 5682 euren Maasser lebtet! '“Ml v

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.