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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-20 · Heft 1298 (20.9.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1298 (20.9.1922)
Date
1922-09-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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# Rr. 1298 Wien. Merch? WvW^zeÜkrt^. 20. September 1822 Teste 5 * JuVilaumsüuSstMung des Wiener PhötokkubS Letzte Nachrichten sagen Berichte von verschiedenen Stellen vor. in denen die furchtbare Lage der russischen und ukrainischen Flüchtlinge in ver^ fchiedenen europäischen Staaten geschildert wird. Derschärst wird die Eijuasion dieser Flüchtlinge hauptsächlich durch den'Umstand, daß sie von einem großen Leite europäischer Staaten zurückgewiesen werden, da sie zum Teile sub'islenzlos sind. Die ob-' genannte Vertretung der Juden von Südafrika beschloß nun eine Aktion in dem Sinne eimulerien. durch, welche die südafrikanische öffentl che Meinung für die Aufnahme -er jüdischen Flüchtlinge in Südafrika günstig gestimmt «erden soll. Ueberdies erhielt di« jüdisch» Vertreterkörperschaft von Südafrika auch von der Flüchtlingihilfskommission des D ö l k e r d u n L e s eire Einladung, sich über.die Möglichkeit der Aufnahme jüdischer Flüchtlinge in Südafrika und ihre Anstedlung und Beschäftigung daselbst zu üptzern. Aach eingelaufenen Sn- ‘ sormalionen hat das b r i! s ch e K o l o n i a l a m 1 sich Mer die Aktion der Iudenschast von Südafrika m günstigem Sinne leäutzert. Parallel mit dieser Aktion hat auch das Internationale Arbeitsamt sich an die verschiedenen Regierungen mit dem gleichen Vorschlag gewendet. Keren HajessoÄ in Kongs, Venezuela und Mexiko. ' Das Kaujubureau. des Keren Lajeffod hat Berichte aus Kongo (Zentrülafuka) erhalten, wonach die zur Zeit i« Elizabeihville existierende kleine jüdische Gemeinde beschlossen hat, die Arbeit für den Keren Kajessod auszunehmm. Diese von der übrigen IudeNheit fast ganz abgeschntttene Gemeinde, hat die Nachricht von der Ratifizierung des Mandates «it großem Enihusiasmus entgegengenommen und .eine Feier, arrangiert, auf der beschlossen wurde, mit den Sammlungen für den Keren Kajessod unter drn in Zentralafrika wohnenden Juden zu Leginne». Aber auch zahlreiche andere weit zerstreut liegende jüdische Gemeinden der Südens und Westens wurden von dem Appell des Keren Kaiefjod erreicht. So wird belichtet, daß!» Venezuela (Südamerika) eine Keren Kajcffod-Äampagne erfolgreich begonnen hat, die durch Dr. Benchetritt eingeleitet wurde. Auch in M^e x i k o hat sich ein Keren Hajesfod-Kornilee gebrldel» dar bereits Vorbeiei,unM für eine großsiigige Kamvagne getroffen hat. ' Internationale Boxkämpfe. , Westdeutschland gegen Wien. r Die gestern in Weigls Dvcherpark ab gehaltene Verünstoltung nahm ohne Verschulden der Organisatoren nicht den gewohnten glatten Verlauf, da Hanna und Wesselitsch infolge ihr^r Leim letztwöchigen Kampfe erlittenen Verletzungen nicht in den Ring steigen konnten. Dadurch wurde das ursprüngliche Programm zum größten Teil umgestoßen und ■> schließlich mußte sogar der Kölner Tom Görgen gegen den um. 17 Kilogramm schwereren Wiener Glanz, der 81 Kilogramm in den Ring brachte, autreten, freilich..- nur zu. einem Exhkbrtonsmatch. ‘! Zuerst kämpfte Hollik, österreichischer' Federgewichtsmeiister 86,2 Kilogramm schwer, gegen Bitz 64,6 Kilogramm. Der Wiener hielt sich sehr tapfer, mußt« aber nach der vierten Rupde prsclre einer Augenverletznng ausgeben. l Der Oesterroicher Schwarz, 66 Kilogramm, war den: . Westdeutchen Melbich 63 Kilogranun sichtlich überlegen. Der in langsamem Tempo geführte Kampf endete in der sechsten Runde durch einen schweren N icdcvschla g ■ des Deutschen, der einen, furchtbar Solar--Plexus-Stoß erhielt. 1 Kn> cinatsch, österreichischer Mdister nu Mittelgewicht, 74,5 Kg., war seinem gleichschweren Gegner Schmitz klar überlegen, holte jedoch das Pech, gegen Schluß der dritten Runde einen Hcrzhaken zu erhalten und mußte, da er in der Pause von iicblichleiteu befallen wurde, aufgeben. ^Tcn Abschluß der an Zwischenfällen reichen Veranstaltung bildere der eingangs erwähnte Sch aukampf-Görgens und Glanz', der die Zuschauer infolge des Größen- und Gewichtsunterschiedes der Gegner sehr belustigte. »Das Neueste ist... Das Neueste ist nämlich das billige Blich. Während der Zehntausender zur stillschweigend, jedoch allgemein anerkannten Wiener Währungseinheit geworden ist» bekommt man ein Reelam-Bändchen immer noch um 900-Kronen. Bedenkt man, wieviel unbekannte griechische Götter-man allein mit den^Gedichten von Schiller ersteht, wieviel ünverständige Allegorien mit Faust und wie herzhaft man beim Wilhelm Meister gähnen.kann, wenn einem niemand zusieht, so wird^ man zugeben müssen, daß der Genuß so gut wie geschenkt ist. Hat man überdies noch das Gluck, ein antiquari-. sch es Heftchen zu erwischen, das einstmals zehn Heller kostete, jetzt aber um den Spottpreis von fünfhundert Kronen zu haben ist, so muß auch der ärgste Nörgler und Krakeeler zugestehen, daß einem der Weg zur spätere» Bildung jetzt sehr leicht geinacht wird, zudem man unter diesen antiquarischen Reelam-Bändchen zumeist. Perlen echter Poesie findet, wie „Engelmanns Rache" oder „In der Hängematte". Auch neuere ' Literatur ist zu bescheidenen Preisen erhältlich, und man muß nur eiitmai auf einer Seite einer Strindberg-Uebersetzung die groben Sprachfehler zusammenzählen, um festzustellen, datz bei einem Bandpreis von 16.000 K. auf einen Schnitzer so gut wie nichts -kommt. Um zwei oder -drei Hunderttausender kann man wirklich schon ein ganz ansehnliches Bücherpaket nach Hanse' tragen. Und da es sich doch um deutschösterreichische Kronen handelt, so wird jeder Verständige sofort zugeben müssen, daß das ja gar kein Geld ist. Kater Mm. Die E«tschcidu«s de» Völkerb»«de» Über die K«rgr«l8ndische Grenze. Oesttrreichische Forderungen angenommen. Genf, 19. September. Im Züge der Verhandlungen über die. Führung der burgenländischen Grenze hat der Völkevbnndrat in seiner heute abgehaltenen Sitzung unter dem Vorsitze des Präsidenten Da Gama (Brasilien) und unter Zuziehung der österreichischen Vertreter Sektionschefs Oppenheimer und Ministerialrates Neugebauer sowie. des ungarischen Delegierten Ministerialrates Villanyi. nachfolgende Entscheidung getroffen: , 1. PamHagen: Der von -der ungarischen Delegation im österveichisck-ungavischen Gr-euzregulierungsausschusse vorgebrachte und von dieser Kommission mit allen Stimmen gegen die des österreichischen Delegierten zum Beschluß erhobene Antrag, daß das Gebiet um Pamhagen an Ungarn- Invückznweisen sei,wurde zur Gänze abgelehnt. 2. Hinsichtlich des Gebietes mir L 0 ckenh ä u 8 wurden die ungarischen Revindikationen zum Teile abgelehnt Und entschieden, daß der österreichisch-ungarische Grenzregulierungsausschußeme Linie im Terrain sestzulegen habe, die nöchlich Won Liebing derart zu fixieren sei, daß die Orte Hammer und Lockenhaus bei Oesterreich verbleiben.. , 3. Was das Pinkata l anbelangt, so wurde in Berücksichtigung der,vorgebrachten wirtschaftlichen und ethnographischen Gründe die mehrerwähnte Grenzkommisfion angewiesen, eine Linie im Terrain zu ziehen, die östlich Rechnitz, Schandors, Schauka, Deutsch-Schützen, die Straße' von Deutsch-Schützen bis Holl zur Gänze bei Oesterreich belassen und östlich von Ober-Bildein, Unter-Bildein, Prostvum'und westlich von Kleinehring, Ober-Schilding, Unter-Schilding, Detttsch-Großdovf, Ungarisch-Großdorf, Kroatisch-Schützen und Bernau und endlich über EoteJ234 zu fuhren sei. Weiter hat der Rat den Regierungen Oe-sterreichs und Ungarns anempfohlen, mit Unterstützung des österreichisch-ungarischen Grenzregulierungsausschusses jene Maßnahmen zu treffen, die geeignet sind, allenfalls sich ergebende Schwierigkeiten hinsichtlich der wirtschaftlichen T menhänge' und des Verkehres zwischen benachbarten Grenzorten zu vermeiden. Die vorliegend e En ts ch ei d u n g, dieden gründlich gehaltenen °fÄ)Mngen der österreichischen Dertre» te r in den strittigen Gebieten Rechnung trägt Ultb vom 'Berichterstatter Hymäns vorgeschlagen wurde) liefert den Beweis, daß es sich der Völkerbund angelegen sein ließ, das Proben der bargen ländischen Grenzfvage in allen Einzelheiten gründlich zu prüfen und zu einer Entscheidung zu gelangen, die den beiderseits gestellten Ansprüchen nach Möglichkeit Rechnung trägt. Unter diesen Umstäniden konnte Sektionschef Oppenheimer namensder österreichischen Vertretung vor dem Rat unter Worten des Dankes für die der Entscheidung zugrunde -liegende, sachgemäße Arbeit' des BerichterstattevS erklären, ' daßdiese Entscheidung von Oesterreich angenommen wevde. Auch der ungarische Delegierte gab die Erklämng üb, daß sich Ungam der Entscheidung -unterwerfe. - - Eine überraschende Wendong -ei der AbrSstnngsdehstte. Genf. 19. September. In der idriiten Kommission des ' Völlechmldes, die sich mit der Abrüstung befaßt, kam es heute zu einem übermscheMn Ewigms, dem in alley Kreisen des Völkerbundes große Bedeutung beigemessen wird. Lord Robert Ce eil besprach in einer groß angelegten Rede die Abhängigkeit des großen Problems der Abrüstung und des europäischen Friedens überhaupt von der' Lösung der wirtschaftlichen Fragen, die eine erste Voraussetzung für den Eintritt geordneter Verhältnisie sei und ohne die jeder andere Versuch, teit Frieden zu erhalten'oder zu vertiefen, vergeblich bleiben nrüsse. Der französische Senator de J o uv e n e l pflichtete im ^allgemeinen den Ausführungen Cecils bek und kündigte der KommWon wirtschaftliche Vorschläge der französischen Delegation an, die mit' berechtigter! Spannung erwartet werden. Genf, 19. September. Wie in später Abendstirnde in ,einHöweihten Kreisen erklärt wiick, hat die französische Delegation die Absicht, ihre Vorschläge in doppelter Weife dem Völkerbund zur Kenntnis zu bringen. Zunächst werde Icndenel vermutlich schon übewnovgen in ausführlicher Rede den französischen StarrtpirUkt präzisieren. Weiters werde die französische Delegation der Vollverfammümg eine' schriftliche Resolution dorlegen, die sich auf das bekannte Schreiben Poincares an Balfour beruft und den ZusaMmenhana der Frage der interallirerben Schulden mit der Repavationsfrage. feststellt. Wie verlautet, soll angeregt werden, daß der Völkerbund in der ihm vorgeschlc^enen Resolution dm Wunsch auL.fPreche,.daß die Frage der europäischen Schulden als eine einheitliche Frage behandelt werde. Diese Resolution soll schon gestern den Regierungen der'Hmchlmächte dorgelegt und gestern nachts telegraphisch ' nach London dom Premierminister Llohd George zugeaÄttelt' worden sein. Der Beschluß de« englischen Kabin ettr. London, 19. September. (Havas.) Das britische Kabinett setzte die Erörterung der Orienfirage fort und feckräsilgte den Entschluß, auf ke i ne nF all den KeuvArftey. zu gestatten, vor dem Abschluß des Friedens nach Europa überzufetzen. ' Das Reütersche Bureau glaubt $it wissen, daß ezrgli- .scherseitß gegenüber Paris die Genugtuung üher ^dre ' Haltung Frankreichs bezüglich'der bereinigten MÜeilung an Musürpha Kemal zum Ausdruß gebracht worderz -fen F'-ei tag den 22. d.,-11 Uhr Vormittags, wird im Oesterrcichi' sch-n Museum (WollMchdie auS Anlaß deS 25jährigen BcstondeS des Wiener Photoklubs veranstaltete Ausstellung etlffnet. Zuitritt Dienstag bis Freitag von 9 bis 2 Uhr, Saoißtag von 9'bis 6 Uhr, Sonntag von 9 bis 1 Uhr, Dieuslag und Mittwoch 200 Kronen, sonst frei. * Neue Briefmarken. Mit Rücksicht auf die mit Beginn der Woche emgetretene Verdoppelung aller Posttärise, kyinmen neuerlich vier,.im Buchdruck hergestellte Briefmarken im ^ßerte von 160, 200, 300 .Und 600 Kronen zur Ausgabe. Nene Füuf-Kronen-Staatsnoten in der Tschecho-Slowakei. Aus Prag wird gemeldet: Mt 23. September werben n.ue Fünf-Kronen-Staatsnotän m den Umlauf gesetzt.. Daneben bleiben die alten loeiterhin rm Umlauf. Die Frist, bis zu der die alten Noten in Geltung bleiben, wird später festgesetzt und rechtzeitig kundgemacht, wevden. * Für Pogrönwpfer nnd Kriegsinvalide. Die Ethische Gesellschaft schreibt uns: Wir haben für elf Pogrom linder im Alter von 7 bis 14 Jahren zu sorgen, Schuhe und Kleider zu beschaffen und die Verpflegung im Winter zu sichern. Auch fiw die übrigen Schützlinge, verheiratete jüdische K/i'egsblinde und stellenloses Handelsbedienstete, sind ursere Mittel zu Ende. Wir appellieren an das edle jüdische Herz uud bitten um Spenden, die w:r im voraus mit innigstem Dank qu-itlieren. Soziale Schutzstelle, Leiter Dr. Heinrich Herba^schek, Wien, 8. Bez., Praterstraße 13. . * Ucbcrsiedlung des Stadtschulrates. Der Stadtschulrat hat emen Teil des-ihm zugewiesenen Amtsgebäudes, 1. Bez,, Bnrgnng 9, bezogen. Bisher, sind dorthin das Präsidium ans dem Neuen Rathaus und alle bishe^'im Hause, 1. Bez, Herrengasse 23, untergebrachten Amrsabteilungen»des Stadtschulrates ' (Abteilung 2, mittlere Lehranstalten, Abteilung 3, gelverbliche uno kaufmännisches BiDungswesen, Rechnungsd-partement für den ^-undesdienst) verlegt worden. Die Einläufftelle des Stadrschvlrare.s und die Amtsabte'rlung 1 (Volks- und Bürgerschulen) bes-nden sich bis auf weiteres noch im Rathaus. . * Die Gasuckd Strompreise für diese Woche. Der Stadtsinat hat gestern die Preise pir den in der laufenden Woche abgelaufenen Gas- und Stromverbrauch wie folgt bestimmt:- Gas kostet 1890 K. Pro Kubikmeter, Lichtstrom beim sechswöchentsich abgelesenen Stromkonsnm 308 K. pro Hektowattstunde; denn dreiwöchentlich abgelesenen Slronikonsum 396 K.; Kraftstrcni sechswöchentlich 216 K., dreiwöchentlich 276 K. * Neue Bäderpreise. Der Stadtsenat mußte in seiner gestrigen Sitzung einer durch die allgemeinen Teuemngsvcrhältuisse hervorgerufenen nsuerlichen Steigerung der Preise in den städtischen Warmbädern zustimmeu. Es kosten mm* rnebr: Drlksbäder 2. Klasie 17«)0 K., 1. Klasse 2o00 K.; im Therestenbad und Jörgerbad und Floridsdorf ein Wannenbad 2. Klasse 8600 K., ein Dampfbad 11.000, beziehungsweise 12.000 K. * Cme seuchensreie Woche in Oesterreich. Das Volksgesundheitsamt ' des BuNdesministeriums für soziale Verwaltung teilt mü, daß in der Woche vom 3. bis 9. d. in Oesterreich keine Neuerkrankung an , Blattern, Cholera und Flecktyphus vorgekommen ist. * Besuchsordnung im Kmrsthistorifche» Museum. In der Zeit vom'September 1922 bis März 1923 gilt für das Kunstb'starische Museum folgende Besuchsovdnung? Die Kunstgeweibesammlung, Waffensammlung, anttke Sammlung und antike Münzensammlung sowie di-?' ägyptische Sammlung ist -an jedem Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag von halb 10 Uhr bis halb^ 3 Uhr nachmtttags und an jedem zweiter: Sonntag von 9 Uhr bis 1 Uhr mittags geöffnet. Die Gemäldegrlerre am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag von halb 10 bis halb 3 Uhr nachmittags und an jedem - zwetten Sonntag von 9 bis 1 Uhr. Die Sammlung für moderne Münzen Dienstag, Mttwöch, Freitag, Smnstag von tO bis halb 3 Uhr und an jedem zweiten Sonntag von 9 bis 1 Uhr mittags. Die Estenjische Kunstsammlung, die weltliche und die geistliche Schatzkammer an jedem Donnerstag ven 10 bis halb 8 Uhr nachmittags. Die Eintrittsgebühr am Dienstag, Mtttwoch, Donnerstag und Freitag-beträgt für alle angeführten Smnmlungen 6000 Kronen, an Samstagen und Sonntagen -1000 Kronen. Die Samurlung' historischer Wagen im Schlosse Schönbrunn ist am Mittmach, Freitag und SamStag von 12 Uhr mittags bis 6 Nhrj 'abends und am Sonntag von 10 Uhr bis 6 Uhr abends bei! eurem Eintrittspreis von 2000 K. für den allgemeinen Besuch zugänglich.' Feiertage sind bezüglich des Besuches gleich? Wochentagen zu halten. Am Merseelentage, am 12. November,« am 24. und 25. Dezember, am N^rjahrstag, am Karfreitag,! ani Karsamstag, am 1. Mai und am Fronleichnamstag sind 1 alle. Sammlungen geschlossen. Die Admisiistrationsleitung behält sich vor, an Nebeltagen oder sonstigen düsteren Tagen die - Sarmnlri ngen während der allgemeinen, Besuchszeit zeitweilig M eta 11 waren f ab r i k ^tenrelciigaise S offeriert ■. mi dan Iculaatectcn Eedingunfeo fijT Hau«- vüd Küdaen^erSte ' ' ällar ArVbasonders Spezioleraeugung von elektrischen Heia:- und Hügel apparaten v Vertan g e » 8 i e JP r o * p e k t \ II., lüÜOfSMäG 17 d pawKpfä. fl Hirschenhaus üvi 1 Uli U tief unter den Tagespreisen k / •frvBtiaiKiSjhausjxmtm:.

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