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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-15 · Heft 1293 (15.9.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1293 (15.9.1922)
Date
1922-09-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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ttrT 1293 Men, Freitag D ZUM NEUEN JAHRE » Ihren Verwandte«, Freunde» (Güsten, Kunden) > in der Iroscb-bgscbsnlib- '/ O Ommer Mseres Blattes. , Zie sfkteu GelZeit.uttd Mühe! ' Preis f ü r das E l n h e i t s i n s e r a t: Für Wien und Deutschösterreich; . . ..... . K16 000 Füt die Tschecho-Slowakei . ..tschecb. K 20 iFür Polen .poln. Mk. 1600 Für Jugoslawien . * *• . . . ... . . Dinar io Für Holland . ... . ..holl. fl. 1 Schweiz und das übrige Ausland . . ... . . Frcs. S V- /V, 7’ ir..-' M ust er: * Ignaz Bodenstein Mähr.-Ostrau, Schlossgasse 13 gratuliert allen Verwandten, Oesinnungs- , genossen und Bekannten znm Neuen Jahre! Uuaram** <m www Zeichnet J ä h r i i c h 2 Haupttreffer von je K 12,000.000 Jede$ Los gewinnt MvirMms» u?iü_ eiitkömm ensteuerf rei Kein Legitimationszwang reichnunBepreis: 87S* K 1380 für jedes Los - ----«---;——-;--—■-:-- * Der Fortschritt der Kölonisationsarbeit in Kirjath Anawim (Dilb). Die neue jüdische Siedlung in der Nähe von Jerusalem, Kirjath An-awiw (Dilb), kann auf beträchtliche Fortschritte Hinweisen. Außer der Milchwirtschaft, Weinbau usw. schenkten die Ansiedler in Dilb ihre Aufmerksamkeit hanpffächlich der Bienenzucht und dem. Gemüsebau. Diese Arbeit weist schone Erfolge auf, so daß selbst Araber der benachbarten Dörfer häufig ihre Produkte znm. Jerusalemer Marktpreise ankaufeu. Tomaten sind zur Zeit auf tiNgedüngtem und unbewässerten Boden angepflanzt worden, die einen Ertrag von 5 Pfund Sterling pro Dunam abwerfen. Da die dem jüdischen diationalfonds gehörende Quelle die Bewässerung des Tales ermöglicht, sind alle Bedingungen für das Gedeihen der Gcmüselultnr vorhanden. * Die Ansichtskarte-aus der Millionennote. Ein Angestellter unseres Konzerns — so berichten „Siemens' Wirtschaftliche Mitteilungen" — erhielt kürzlich von einem Freunde ans Morkau einen der neuen in Sowjetrußland in den Verkehr gebrachten Einmillionenrnbelscheine zugesandt. Auf die Rückseite dieses Geldscheines, die unbedruckt ist, hatte der deutsche Absender aus Moskau folgendes geschrieben: „Der Kurs dieses Geldscheines beträgt augenblicklich 73 Mark 60 Pfennig, aber kaufen kann ich nur hierfür in Moskau, sehr wenig: zwei Ansichtskarten kosten eine Million, ein Bleistift auch eine Million, eine kleine Flasche Tinte ebenso eine Million. In der Konditorei bekonune ich hierfür eitlen Kuchen oder ein Glas Kaffe (300.000 und Trinkgeld 200.000, macht eine Million): Eine kleine (halbe) Tafel Schokolade kostet eine Million, ein Päckchen Zigaretten (25 Stück Pafolskija) eine Million. Daher erlaube ich mir den Leichtsinn, ans der von der Sowjetrogierung vorsorglich ilnbedruckt gelassenen Seite dieses Scheines deiner lieben Hede mtb dir ans dem Paradiese der Milliardäre, »reinen besten Pfingstgruß zu übersenden." * Der Kampf nm die Klagemauer in Jerusalem. Bekanntlich ereigneten, sich vor der Klagemäuer wiederholt Zwischenfälle zwischen Arabern und Juden, da die Moslems die jüdischen Betenden belästigten mW dvc znm Ansruhen für die betenden jüdischen Greise angebrachten Bänke immer wieder gewaltsam entfernten. Die Negierung bestimmte daher ejne Kommission, um diese Angelegenheit zu :n."s..chen und Mittel und Wege für Wie Sicherheit der vor >>>>7 .'tlaaemaner -betenden Juden zu finden. Die Regierung lux den Juden zwei Vertreter in Me MAuMpA ein. (I. C. , _Wiener M»Lgerrzektu»rs. Letzte Nachrichten. Dr. Benesch über das österreichische -Problem,. Genf, 14. September. Gestern, abends hielt der tschecho-slowakische Ministerpräsident Dr. B e n e s ch bei einem Bankett, dos von der Schweizer Presse veranstaltet worden svar, eine große Rede über die Möglichkeiten eines Wiederaufbaues Europas und ükt die Aufgaben des Völkerbundes und kam auch auf die österreichische Frage zu sprechen. Er erklärte, daß diese Frage einen Teil der gesamten Frage des Wiederaufbaues Europas' bilde, doch, sei das österreichische Problem eben das dringendste, dasjenige, wo sich die Notlage Europas am weiften zrigespitzt habe und wo sich Erscheinungett, die inan überall in Europa in abgeschwächtem Maße'beobachten könne, sozusagen auf einen Punkt konzentriert haben. Der Weltkrieg habe den Zusammenbruch vier großer Reiche zur Folge gehabt. Frühere politische Systeme seien gleichfalls ^usammengebrochen und nun habe die Demokratie überall in Europa ihren Einzug gefeiert. Natürlich habe auch das ganze Wirtschaftssystem Enropas gleichfalls schwere Erschütterungen erfahren, besonders in Zentralenropa, wo die österreichischungarische Monarchie sich in eine Reihe von Einzelstaaten aufgelöst habe. Es gelte also, bett wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas besonders in den neu gegründeten Staten dadurch zu erreichen, daß man eine ruhige ' Entwicklung sichere und den Frieden an allen Grenzen herstelle, einen w i r k l i ch e n F r i e d e n, nur möglichst rasch int Innern des Landes den wirtschaftlichen Wiederaufbau zu ermöglichen. Deshalb habe die Tschecho- Slowakei sogleich nach. Unterzeichnung des Friednsvertrages es versucht, Verkehr und Wirtschaft durch Verträge wieder zu beleben, die es mit jben Nachbarn abschloß, und die, ohne irgendwie die wirtschaftliche uitb pylitische Unabhängigkeit der souveränen Staaten auzutasten, das alte System Oesterreich-Ungarns, das durch den Krieg verschwunden war. durch ein neues wirtschaftliches System zu ersetzen. Man muß Erspar u i 11 c machen und die P r o d u k t i o u erhöhe n. Jeder Staat müsse diese Arbeit aus eigener Kraft vollbringen unb in voller Unabhängigkeit. Dr. Benesch schloß mit den Worten: Ich hoffe, daß auch Oesterreich aus eigener Kraft wird neu erstehen können, und ich bin überzeugt, daß es gelingen wird, ihm die n o t w e n d i g e n K lc-- b i t c zur Verfügung zu stellen, die es ihm geftatieu werden, netten Atem zn schöpfen. VereinZgte SsZiLldeMokrstische Psrtei . DeulschWtzs.v Lierli«. Die Si'ng, ng der Mehrh.ils'ozialiüen und der llnabhengigen ist ersolgt. „Verwürls" und „Freiheil" haben das von den Leiden Parteien enlworsene gemeinsame Aktionsprogramm veröffentlicht. * Ein Jugendheim der zionistischen Frauen in Palästina. Die Weltorganisation der zionistischeil Frauen hat vor kurzem den Grundstein für ihr Jugendl.eiul in Tel Awiw gelegt. In diesem Heim, das auch von einer» entsprechenden Gemüsegarten umgeben sein wird, werde» gegen 30 junge eingewänderte Mädchen (Ehalnzoih) im Gemiiseban, Geslügelznchl, Haushaltung lind dergleichen ansgcbildet wenden, unter Leitung der Frau' Meisel-Schochath. Irr den von der zionistischen Fmuenorganisalioit n.nterhaltcnen Kinid-erpslegestationen in Neve Schalom bei Jaffa hat Dr. Zlocisti den Posten des leitenden Arztes übernommen. ° * Der Kampf gegen die jüdische. Religion in Sowjetrutzland. Ans dem . Inhalt der jüdisch-kommunistischen Presse in Rußland geht hervor, dgß die kommunistischen Jngendorgani- ■ sationen eine neue Kampagne gegen die bevofftehenden jüdischen Feiertage vorbereitet. Sie wollen ihre sogenannte antiklerikalle Politik so weit führen, daß den Mnbigen Inden die Heilighaltung von Rösch Haschanah und Jom Kippur unmöglich'gemacht werde. * Der Wunderrabi aus Drohobhr; in Jerusalem. Der Drohobhczer Wunderrabi Heller, der jetzt in Jerusalem weilt, hat seine zahlreichen Anhänger zn sich berufen und ihnen die Pflicht eines jeden Judeil, sich am Ansban des Landes werktätig zu beteiligen, ans Herz gelegt. Zur Erfüllung dieses Gebotes-schlug er ihneir die Organisierung m einem Verein vor, dclfsen Mitglieder jetuvils »meu Tag im Monat dem Aufbau des Landes widmen, sei es bei Erd- und Pstannngsavbeite::, sei es bei Bauarbeiten. Niemand dürfe sich dieser Pflicht entHiehen. Alle Versammelten akzeptierten diesen Vorschlag mit Begeisterung »md beschlossen, sofort an die Gründung des Vereins heranzutreten. * .* Strafe für den Empfang eines jüdischen Briefes. Der Kommandant des H. polnischen Regiments verbot den jüdischen Solldaten seines Regiments, Briefe in jüdischer Sprache und Schrift abzilsenden und zu. empfairgen. Einen Soldaten, der einen jüdisch geschriebenen Brief aus Warschau erhielt, bestrafte er mit s i e b c n T a g c n A r r e st. (I. E. B.) * Eine Zeitung wegen Preistreiberei altgeklagt. In Ungarn wird, wie wir bereits berichteten, jetzt'dem Preis^- wucher in aller Strenge an dett Leib gerückt. Dabei wird, wie bei allem, was in dem Lande dieses heißblütigen Volkes geschieht, stark über die Schnur gehauen. Wie mts nun aus Blldapest gemeldet wird, hat die Polizei von Mako, diesem Zentrum des fruchtbarsten Teiles Ungarns, gegen die , der:!.»' -jd.n-.g „Mak-n U?s:,>P' dos Strafverfahren wegeit '.KrMreMü b'Welütet. . Die MMer 16.'. September 1922 Seite 7 habet!, nämlich am letzten Wochentage ihre Ware weit übee dcul gesetzlichen Höchstpreis feilgeboten. Deswegelt zuv .Verantwortutlg gezogen, verleidtgietr sich die Hyckermnen damit, daß die von ihnen gffoLderten Preise im Marktbericht des' „DAakoi Ujsag" als Üitchtprcis altIegebett wurden. Da die .Echebungen diese Angabert'bestätigten, wurde der verantwortliche Redakteur des genännteu Blattes in Stvafttntersuchung wegett Preislreibrei gezogen. * Das Lexikon der Elefautensprache. Die indischen Ele»! fantenfnhrer, die Mahants, hoben b.ckanntlich eine voll« konmtene Herrschost über die riesigen Rüsselträger, die ihnen, tatsächlich aufs Wort gehorchen. Ein englischer Oberst E. G. Shepherd, der äks gelehriger Schüler der Mahants die Verständigung mit dem Elefanteic von ihnen gelernt hat »nd seinen Elefanten Kutni selbst lenken konnte, gibt .ein interessantes Lexikon dieser Elefantensprachle heroits, atis dent wir einiges, ntitteilen: Das Wort „NUle" befiehlt dem Elefattten vorwärts zu gehen. Auf „Ehee" macht er eine Wendung..Der Mahaut, der auf dem Stacken des Tieres sitzi^ Preßt feine Zehen gegen den Kopf des Tieres nach der Richtung hin, iit der es gehen soll und ruft dazu „Chee". „Ttit" bedeutet soviel wie „Halt". Auf das Wort „Jook" beugt der Elefant seine Vorderfüße, um den Mahaut das.Aufspringen zu ermöglichen. „Baith",-begleitet vo» einem Druck des Stachels aus den Vorderkopf oder einem leise«! Zupfetl am Ohr, veranlaßte' das Tier, sich niederzulegen, damit 3 gesattelt werden kann oder Passagiere aufnimmt. „Dur" ist einer der häufigsten. Befehle, der dem. Elefanten erteilt wird; auf diese Aufforderung hin nimmt er den Holzstamw, den er tragen soll, in den Rüssel oder packt sonst dasjenige, das vor ihm liegt. „Agud" heißt soviel wie vorwärts. Und so gibt es eine große Anzahl von Latttcn, die der als Trag- und Lasttier ver«. wendete Elefant sofort versteht, so daß er dem Mahaut tat«! sä6)lich aufs Wort gehorcht. . Für SleuerZKhler. Nach dem Sleuervereinsachungs-' geseh vom 18. Juki 1952 gellen a! l .e i n Ql n » c I e g tv* Heiken der direkten B e s! e u e r u m g (insbesond^ : Einkommen-, allgemeine und besondere Ecoterbs-, Äriegssten ) bi? einschließlich 30. Sunt 1922 c i n g e b r a ch t p n und nicht endgültig .entschiedene» N e ch t s m i 11 e I -a l s z urü ckg 13 o h e », wenn d:r Mgabepsl'chki^e nickl^bis 27. d. lI, die Erklärung abo.ib', aus der Entscheidung des Necht57Z!kels zu bestehen. Die Steuetllägcr wer den ans diese Frist hiem't ausmerk'am gemacht. * Asbleffe oblige. Am 9. September fand in der Dom kircke m Preßburg die Trauung des Dr. Vlto P o 1 l a K - P a r n e g g mit Hildegard Auersperg' statt. JsrseMsch-theslrrgrschr Lehranfksit Wien.. Die Ausnabme-Prüjunacn. zu welchen nur die früher tchristlich Angemeldeten zugelassen werden Können, finden Donnerstag den 19. und Freitag den 10. Oktober statt. Die Vorlesungen beginnen Sonntag den 22. Oklober. * Einstettung Lee Karlsbaper Züge D L' und D 4. Die Karlsbader inrä. Morienbader Saisonzüge DS (ab Wien Fi I: B. 8.35' und D4 (an Wien F. I. B. 18.35) werden aufgelassen. Es verkehrt Zug D ä zum letzten Mal» Sonnnkag den 17. d. und Zug D4 zum letzten Male Samstag den 16. d. Der Speisewagen bei Zug D 3 am Sonntag den 17. -. entfällt. * Auflassrnrs der FinanzWachkonleoHbeziehsleiluugen »nd Neubenenurmg -er ginanzwachabreilungen. Die noch bestehenden Finanzwachkonlrollbezirksleitungen werden innerhalb der nöchsten zwet Monate ausgelassen. Die Fmanz«achabieilungen des Inlandes führen ab i. Okiober 1922 die De-' nennung Sleu-rausfichtsadlei unaen, jene an der Grenze und bei. Zollämtern die Benennung Zollwachableihmgen.' * Te!sphonvLrbi«ö«ngen mit pvlnifchrn Feritfpreck'- netzs«. Ter Femsprechverkehr ZVi'chen Wien und D o r y sl a w, D r o h o b y c z. Z a! 1 v, I a r o s l a w, K r a f n v, S o n o k, S t r y j und S ch o d n t c a wurde wieder aus» genommen. Die Eptechgebühr im Derdedre zwischen Wien und allen odgenannlen Ferniprechnetzeu beträgt derzeit 95C0 K. sür ein gewöhnliches Treiminutengefpräch. - * Todesfall. Aiontag den 11, d. wurde unter zahlreicher Beteiligung Frau Schema L a n bau zu Grabe getragen. Die Verblichen'-, di? c?a!tm unseres Gestnnungsgenoflen 3erm Moses K. Landau tuw Mutier des Wiener Beci tsonwaltes Dr. Ignatz Landau sowie des DMir-ts des Süd. 5iorr.-Bur. Jatzvd Landau, starb itti 70. Lebensjahre nach SLiühriger glücklicher Ehe. Die Verstorbene war ob ihres Wohllatigkeckssinnes. den sie in aller Stille bekundete in allen Kreisen hochpeschähi.' Sie zählte den bert'chmtrn Bordiczemer Rabbt Fizchak Lewt und den ,.Rcda B'j^.zuda" zu tizrcn Ahnen. * Eine Perle. Die Lljährige Hausgehilfin Leontine mann, Siebenstentgasse 5, Damenkleider, Danteitwäsche, Decken und den Haustofschlüssel im Werte von drei bis vier Millionen Kronen und verschwand aus der Wohntmg. Sie hat sich wahrscheinlich die gestohlenen Kleider ängezogem * Millionmbiebstiihle. Heute nachts wurdett detn Dtrektor Kastelitz-3 .Bez.,. Slanmtgasse 13 durch Einbruch eine Glaskaraffe mit Silberbeschlag unb zwei Holzkassetten mit silbernem Eßzcng, Porzellan, eine Schale mit antiken Goldbroschen, zloei goldene Her.rcnietten unb österreichische Personen mtb zwei Stück Stoffe int Werte von sechs Aiilttnd belgische Silbermüuzett sowie Berndorfer Eßzeug M Sennittger stahl gestertr ihrem DiettsigeLer Karl Weißlionen Krouctt gestohlen. — In eitlem Nordbahnzug ^vurde zwischen Gänserndorf und Flodrids-dorf dem Franz Elsch, Allerheilgcnplatz 4, am 10. d. eine grau-lederne Handtasche mit 700 tschechischen Kronen und eine gebratene Gans im Werte vou zwei Mittioiteu Kronen gestohlen. — Dem Her, mann Schtttidt, .Heinestraße 20, wttrdc heute boit ei wem Streifipagen auf dem Rennwcg eine braun-ledertle Neisc-- tasche mit Kleidertl, Wäsche, Schuhen, Strümpscn. Glas und eine LNiniaturbild des Kaiser Franz aus Elsenoein, ztlsamm 30 Millionen Kronett wert, gestohlen. — An?. 13. d. ist dent Friedrich Heinrich Tatfffig, Schottenriug. l i. ein Scheck der Firma Sauntet Twussig und Sohn an die öster-! reichische Kreditattstalt für Handel und Gewerbe aus zeyn Millionen.Krön.-'" ^"-zr'hlbyr rn den Neberbriuger ao- \ Kunden gelomuM»

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