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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-04 · Heft 1292 (4.9.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1292 (4.9.1922)
Date
1922-09-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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f ' ' . -. - :tt~ Men, Montag 'Menet Msetzenzettmrtz Rr. 1292 der Mttltl -7*^.1—p~v.r~’ ,TJ7vr*r'^ tt *y»<yrt,.y7».>TTT Hrkvah-F. P. E. 6:1 (1:1). Unglücklicher Kampf der Unterlegenen. Hakoah-Platz. lo.OOO Zuschauer. Schiedsrichter Baar. Hakoah: Halpern; Scheuer, Grünfeld; Molnar, Guttmann. Kohn; NeufeLd, Häusler, Gansh Grünwald, Katz. ' F. A. <£.: Hofer; Anron, Czihak; Wostvak, Kraus, Bernhauer; Seidl, Reiter, Jszda, Funk, Nowak. Das Spiel begann mit einer erheblichen. Verspätung, 'da der nominierte Schiedsrichter, Herr Roichsfeld, nicht erschienen war. Schließlich einigten sich die beiden Parteien auf den Sektionsleiter der Hakoah Herrn Baar, der das Spiel vollkommen objektiv leitete. Die Floridsdorfer chatten im ersten Meisterschaftstreffen des Jahres viel Pech. Beim Stande 1:1 widerfuhr ihnen das Mßgeschick, daß sich ihr vorzüglicher Tormann Hofer Lei einem Zusammenstoß mit Gansl einen Unterarmbruch zuzog. Der aufopferungsvolle Floridsdorfer spielte aber bis zur Päuse weiter, nach Seitenwechsel konnte er dann nicht mehr' antreten. Die Gäste, die durch den Verlust ihres glänzenden Tormannes schon genügend gehandikapt waren, hatten überdies das Unglück, zwei Eigentore zu verschulden. Nichtsdestoweniger kann festgestellt werden, daß die Hakoah gestern entschieden die bessere Mannschaft war, die wahrscheinlich auch unter normalen Verhältnissen einen sicheren, wenn auch knappen Sieg errungen hätte. Als die Floridsdorfer noch ihre komplette Mannschaft zur Stelle hatten, zeigte es sich» daß die Hausherren den dur chschlagkräfti-geren Angriff und die bessere Deckung hatten. Bis zur Pause konnten sich die Floridsdorfer noch der gegnerischen Angriffe erwehren, da Gansl als Mittelstürmer seine frühere Form noch nicht erreicht hat. In der zweiten Spielhälfie tauschte er mit NeufelL Platz und nun entwickelten di« Hakoahner ein weit erfolgreicheres Angriffsspiel. Neufeld zeichnete sich am Flügel besonders aus. Er überspielte mühelos sämtliche Gegner und gab Präzise Flanken zur Mitte. Di« Innenstürmer verstanden es aber nicht, die zahlreichen Chancen auszunützen. Als Neufeld die Nutzlosigkeit seiner Bemühungen zu erkennen glaubte, begann er egoistisch zu spielen. Der Hakoah-Angrrff fand erst dann seiner volle Fovm, als Neufeld den Mittelstürmerposten bezog. Gestern erwies es sich nun, daß die uns aus Polen zugekommenen Nachrichten, wonach Neufeld sich als Mittelstürmer vollkommen bewährte, auf Richtigkeit beruhen. Er lieferte gestern den Beweis, daß er trotz einiger noch anhaftender Mängel ganz hervorragend zrkm Mittelstürmer geeignet ist. Nsuftld war sehr selbstlos, er verstand es, seine Nebvnleute gut frei zu spielen und überdies besitzt er ein unheimliches Schußvermögen. Da Grünwald schon bedeutend besser war als im letzten Spiel und die technischen Fähigkeiten von Häusler vollkommen zur Geltung kamen, führte das Innentrio zeitweise ein sehr schönes KombinationssplÄ vor. Auch die beiden Flügelstürmer trugen das chve zum Erfolg bei. Katz war schnell und GanK erwies sich äls nützlich. In der Deckung boten alle drei Spieler ausgezeichnete Leistungen, die auch für den Sieg ausschlaiggeibend waren. Scheuer ist noch immer nicht hergestellt, und da sich frei ihm bereits in der fünften Minute die alte Verletzung wieder fühlbar machte, war er frühzeitig außer Gefecht gesetzt. Seine große Energie ließ ihn aber den Kampf durchstehen. Uefrervaschrnd gut fand sich Grünfeld aus dem ungewohnten Verteidigungsposten zurecht. Halpern bekam wenig ArbÄt, Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß di« Hakoah bereits in lguttr Form ist, so daß sie mit Ruhe der Zukunft entgegensehen kann. lieber die Floridsdorfer-Glf läßt sich noch kein Urteil fällen, da sie die längste Zeit unkomplett spielen mußte. Solange Hofer noch kampffähig war, bot er «ine hervorragende Leistung. In der Verteidigung erwieS sich Amon als zu langsam, sein Partner Czihak war der bessere, obwohl ihm einige Schnitzer unterliefen. Die Deckung, die dom gleichen Mannschaftsteil ihrer Gegner iveit unterlegen war, hatte in Kraus den besten Mann. Der Angriff nahmfortwährend Umstellungen vor,- .die seine Schlagkraft nur herabsetzten. Seidl war der erfolgreichste-Angreifer. Anfangs unternahmen die Hakoahner schone Angriffe. In der siebenten Minute gibt Neufeld einen hohen Ball zur Mitte und Wostrak lenkt das Leder ins eigene Tor. In der LI. Minute stellt dann Seidl dm Ausgleich her. Hofer erleidet in der 42. Minute die eingangs erwähnte Verletzung, spielt ober weiter. Nach Seitentvechsel treten di« Gäste nur mehr mit zehn Mann an. In der dritten Minute ^erringt NeusÄd für die Hakoah di« Führung. Di« Umstellung mit N-eufold als Mittelftüvmer bewährt sich ausgezeichnet. Katz unternimmt einen Sololauf und schießt an dem herauSlaufenden Kraus, der den Lorwachterposten eingenommen hat, vorbei. Amon will im letzten Moment rettend eiirgvsiftn, doch lenkt er selbst das Leder ins Netz. (Siebente Minute.) Di« Hakoah ist nun in Schwung und Neufeld kann nach einem Zuspiel von Gcmsl das vierte Tor erzielen. Bald daraus spielt der Hakaah-Mittelstürmer seinen linken Nebenmann Grünwald frei, der zum fünften Mal •ünsenLet. DaS sechste Tor hat wieder Neufeld zum Erzeuger. Wacker—Sportklub 2:2 (1:0). Wackerplatz. 12.000 Zuschauer. Schiedsrichter Preßler. Wacker: Feigl; Kolndorfer, Huber; Liebhardt, Resch, Pellet; IMnel, Wana, Schöbinger, Röscher, Stach. Sportklub: ER; Beer, Michaile; Plank, Lowak, Pammer; Bauer, Hans, Karl, Powolny, Gibisch. Die beiden von recht erfolgreichen Auslandsreisen zurücktzekehrten Mannschaften boten überraschend schwache Leistungen, Lieferten aber eiriaiwer wenigstens ein schnelle- Spiel, dessen spannender Verlauf das Interesse des Publikums bis zum letzten Moment wach erhielt. Sportklub mußte den Kampf ohne Schmieger, Teufel und Zankl bestreiten, die — mit Ausnahme Zankls — nicht besonders glücklich ersetzt waren. Der Angriff versagte nahezu vollständig und'bloß einige EnergieanfaM der Flügelstürmer täuschten in den letzten zwanzig Minuten eine Offensive vor. Die Deckung rackerte sich ehrlich, in der Verteidigung versagte Michalke, dagegen' bot Edi Kannhäuser im Tor eine Glanzleistung. Die Wacker-Mannschaft konnte eigentlich während der ersten 60 Minuten ganz gut gefallen, fiel aber dann scheinbar dem Tempo zum Opfer. Trotz dieser mäßigen Gesamtleistung hätten die Meidlinger aber doch den Sieg verdient, da sie in fast allen Mannschaststeilen ein kleines PluS geltend machen konnten. Das Jnnentrio kombinierte zeitweise recht zweckmäßig, speziell Schöbinger scheint von seinem früheren Können nicht allzu viel emgebüßt zu haben. In der Deckung waren Resch und Lütbhardt die besten, die Verteidiger befriedigten hingegen nicht ganz. - Ein besonderes Kapitel sind die Or-dnungsverhältnrsse am Wacker-Platz. Das' TribünenpubMum benützt die Laufbahn als Zugang zu den Sitzen, durch das fortwährende Zuströmen der Zuspätkommenden, das rücksichtslose Promenieren während und noch llnvge nach der Pause und schließlich das vorzeitige Weggehen vieler Ungeduldiger wird den übrigen Zusehern der Ausblick auf das Spielfeld nach Beginn und vor Ende, jeder Halbzeit versperrt. Wenn hier nicht bald Ordnung gemacht wird, sollte es sich der wirklich fportliebende Teil deS Publikums überlegen, die teuevn, aber unter den gegebenen , Umständen „aussichtslosen" Trlbünenplatze zu kaufen. Auch die Teilnehmer am Straßenlaufen» dessen Ziel der Wacker-Platz war, wurden durch die aus der Laufbahn hermnlungernden „Spaziergänger" ziemlich behindert! Die ersten Vorgänge am Spielfeld sind nicht zu verfolgen, als sich der Ausblick etwas lichtet, gibt es gerade Körner gegen Sportklub. Wacker ist etwas mehr vm Angriff und Wana erringt Unter Mithilfe BeerS die Führung. Auch weiterhmist Wacker etwas besser, aber eine Reihe guter Chancen, darunter fünf Korner, werden nicht ausgenützt. Nach Seitenwechsel ist! anfangs wieder nichts vom Spiel zu sehen, om Beifall hört ’ man aber, -daß Wacker einen zweiten Treffer «zielt hat. Der Schütze war scheinbar Wana. Langsam findet sich Sportklub etwas besser zusammen, aber erst mder80. Minute erreicht Bauer, den ersten Treffer. Dieser Erfolg muntert die Dorn«; Lacher auf und es dauert nicht lange, «bis Gibisch den Ausgleich hovbeiführt.? Der Rest der Spielzeit gehört Sportklub, . aber am Staube wird nichts mehr geändert. Reserven 2:1 für Wacker. . Rapid—RNdslsOhügeL 5:1 (3:1). Verdienter Sieg der Hütteldorfer. —Interessantes, lebhaftes V Spiel. . . > Rudolfshügel-Platz. Schiedsrichter Waneura. 10.000 Zuschau«. Rapid: Paul«; Schlosser, SteySkal;. Klär, Brandstätter, Nietsch; Wondrak, Wittka, Kuthan, Bauer, Wessely. Rudolfshügel: Bvazda; Wagner, Kiesling; Eorlh Dworak, Prohaska; Beck, Fröhler, Kreuz, Duspiva, Kälhl. Rapid konnte für die in der JvühstchrSfaison «ach. den ruhmreichen Spielen gegen Slavia, M. T. K. und Sparta er-' littene Niederlage ausgiebig Revanche nehmen und nach lebhaftem und interessantem Kampfe einen eindrucksvollen Sieg erringen. Die Hütteldorfer waren anfangs durch die tüchtige Arbeit der Läuferreihe, später durch die schöne Leistung des Angriffes im Vorteil. Allerdings arbeitete auch die Hintermannschaft bis auf wenige Fehler recht sicher, wodurch der ganzen Elf eine verläßliche Grundlage verliehen wurde. Im Sturm ragte Wessely durch sein flinkes Spiel und sein guter Schußvermögen hervor, wobei dieser kleine, aber energische Mann gegen den schweren und großen Wagner zu kämpfen halte. Wittka ersetzte Uridil in befriedigender Weise. In der Deckung „rackerte" sich Bvandstäfter,. auf fcesben Seiten gut unterstützt, mit Erfolg. Auch Panier in: Tor arbeitete Werlos. Die RudolfWgler, die dem Gegner vor allem taktisch nicht gewachsen waren, hatten ihre Hauptstütze in der Halbesreihe und in den beiden stoßsicheren Verteidigern. Im Sturm konnte um die 'rechte Seite befriedigen, während es dem jungen Duspiva in erster Linie an der nötigen Routine mangelt, um mit Erfolg bestchen zu können. BraM im Dor versagte diemal. , Nach tvechfeÄoolliem Spiel wird Kreuz in der 10. Mnute nach einem Durchbmch regelwidrig zu Fall gebracht. Den darauffolgenden Elftneterstoß verwandelt Dworak zmn Ghrentreffer. Rapid, dadurch angefsnert, gleicht durch einen schönen Kopfschutz von Wondrak in der nächsten Minute aus. Ein energischer Durchbruch Wosfelys bringt Rapid in der 40. Minute in die Führung. Die weileren Angriffe der Stürmer verschaffen diesen zwei Korner und einen Freistoß hart t. September 1922_Seite S an der Strafraumgrenze, den Kuthan durch dir Füße Bra^daS einsendet. Die zweite Spielhalste beginnt wieder wechselnd, doch bald erlangt der im Laufe tucheveilende Wittka einen Paß Vom linken' Flügel und skvrt zum vierten Male. Durch einen schönen Volleyschuß stellt Kuthan in der 4o. Minute das Endresultat her. Amatevre—W. N. C. 3: ö (1:0). Klaffenarmes Spiel. W. A. C.-Platz. 7000 Zuschauer. Schiedsrichter Grün«- bäum. Amateure: Jokl; Heikenwalder, Haldenwang; Geyer^ Kurz, Fuchs; Köck, Veeera, Konvad, Swatosch, Eutti. W. A. E.: Friedl; Egger, Sudrich; Wolfensohn, Puschner, Kührer; Enver, Wattner, Hofftätter, Neuman, Eichler. Die Sensation anläßlich des Debüts der Athletiker blieb aus; in einem mehr schlecht als recht geführten Kampfe vermochten die Amateure, die um einen'geringen Bmchteil besser waren, einen sicheren Sieg, mit verhältnismäßig unverdient hohern Skore zu erringen. Die Sieger hatten die Hauptwaffe «n Angriff, in dem besonders Cutti, der gut disponiert war, §«* vorragte. Konrad haben wir schon besser gesehen^ die zwei Verbinder zeigten viel Eifer, jedoch, wenig Kunst, und Köck kam nicht allzu oft ins Gefecht. Kurz als Zenterhalf beherrschte vor Halbzeit das Feld, um jedoch in der zweiten Spielzeit gänzlich umzufallen. Die Flügelhalves und Verteidiger waren mäßiger! Durchschnitt. Jokl wurde wenig beschäftigt. Die Athletiker werden in dieser Form schivere Mühe haben, sich in der ersten Klasse zu behaupten. Insbesondere de« Sturm ist gewaltig zurückgegangen und bringt keine einzige einheitliche Aktion zuwege. Ausgesprochen schlecht waren diesmal die Innenstürmer. Auch Puschner und Wolfensohn, dem man allerdings seine Verletzung zugute halten kann, waren schwach. Die Verteidigung schlug sich brav, in Friedl besaßen die Athletiker ihren besten Mann. Amateur hat Abstoß und greift sofort energisch an, der W. A. C. ripöstiert, doch ist es mit der Schietzkunst schlecht bestellt. Ein schöner Volleyschuß von Kalmann findet in Friedl seinen Meister, ebenso wird ein indirekter Freistoß mit darauffolgendem Eckstoß von den Violetten nicht ausgcimtzt. Das, Spiel flaut stark cch und gewinnt auch durch ein Tor EuttiS in der 37. Minute kein Interesse. Die zweite Halste beginnt mit Angriffen der . Violetten; ein rascher- Vorstoß bvmgt die Pra-berleute vor das gegnerische Tor, Neumann echätt den Ball schußgerecht vor den linken Fuß und verschießt. Mt dem gleichen Mißerstlg endet ein Durchbruch Hofstetters. Die Mpgviffskraft des W. A. E. ist nun gebrochen, die Ober-St. Beiter beherrschen daS Feld. Kalmann «zielt in der lenken Bechindung mit Prachtschuß aus 25 Meter Cntfttnung das zweite Tor und in der 84. Minute stellt Swatsoch bei Hlngebrochener Dunkelheit das Endresultat her. Der W. A. C. versucht sein Glück mit Umstellungen, Enver geht in die Berbidung, doch nur ei»,.grimmiger zweiter Fchlschuß ist die ganze Ausbeute. Kornerverhältnis 6:3 für W. A. C. Herth«—Si«Meri«g 2:0 (1*.0). Schwer erkämpfter Sieg. Simmeringer-Platz. 7000 Zuschauer. Schiedsrichter Wern«. H«tha: . Ostriczek; Novak, SoN; Malouszek, Reiter«^ Listopad; Hvly, Schindelar, Kabada 2, Neuhold, Picha. Simmering: Aigner; Riedl, Prießmann; Lukesch, Pul^ pitel, Baumgartner; Geiger. Klimitsch, Roscher, Dumftr, Dworszak. Die mit einigen Evsatzlvuten spielende Hertha hatte große Mühe, ihren Gegner niederzuringen. Simmering spielte Mit grenzenloser Aufopfermrg und hätte nach dom Spiewerlauf ein umnffchiedenes Resultat verdient. Bor Halbzeit waren 'die Simmeringer fast immer im Angriff, nur dank der hervorragenden Wwehrl^tung von Ostvicze-k gelang eZ 'den 'Favovitnern, ihr Heiligtum rein, zu halte». Die Deckung der Hertha war schwach.' Bloß Listopad konnte befriediM. D« Angriff gefiel ganz gut, insbesondere SchindÄar und Neuhold konnten sich auSzeichnen. Bei den Unterlegenen ch»ar der Tottnann Aigner sehr unsicher. Die Läufer mit dem unverwüstlichen Pulpitel an der Spitze arbeiteten unermüdlich und entlasteten die Verteidigung nach Kräften, eine undankbare Aufgabe, die sie aber glänzend lösten. Im Sturm war der linke Flügel Dumser-DworSzak die treibende Kraft. Simmermg hat Abstoß und verlegt daS Spiel in die gegnerische HUfte, zahlreiche günstige Ghancen werden von den Stürmern vergeben. In der 40. Minute unternimmt Neuhold einen Durchbruch, Aigner verläßt frühzeitig das Tor und Neuhold fertbet ins unbähütete Netz. Noch Seitenwechsel sind bk Mannschaften wie aus^ewechselt. Die Favoritener unternehmen Angriff auf Angriff, die aber an der gut. spielenden Verteidigung der Gimimeringer scheitern. In der 18. MiMte begeht Prießmann im Gtvafvanm ein HandS. Der dafür diktierte Elftneterstoß Wird von Solil glatt verwandelt. Einige Minuten später bietet sich den Simnveringevn die Chance eines Elfers, dfe ftdoch unauSgenützt bleM. sama Hakoah■Sporlplatae nebt* der Metern Krieae. Str«MC8baluiliatea A. Ak (Me Endtiation AttaBteHmgsttrttM). L, M, H„ 4, (bte Bndefiitioa HAxptellce), 80,1 (b.». SüitecMhteubrlrbe), DoiuatrerbeJm (Halteti. MQ.-8eh«rimmtchBle) _ t ’VoamxmaE«ü.g« 2 SvQvtLS den 10. Sipiemfror 1123, 4 Uhr naohmltUg« r S784 •Hakoah Vorher Melstarachafts*pi«l a Rapid Raa.—Hakoah Raa. Kartenvorverkauf ab Mittwoch: Stadion, II.,* Franr^nsbrückenittme 24;^eachäftafitcll» der Hakoah, Wien, I., Wiesingerstrassv 11; Kleiderhaui Kosmos, Wien, XV^ Mariahiiferstrasse 179 i € 7

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