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Wiener Morgenzeitung · 1922-09-04 · Heft 1292 (4.9.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1292 (4.9.1922)
Date
1922-09-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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tottte z rv»eri, 'Mvnrag Wiener vo»orze«zekr«»g. 4. September 192S «r. 1232 cheniden Einfluß auf dte Linüoanderrurgspolitik der Palästinensischen Regtencng für die Zionistische Organisation als Je-wW Agency und eine entsprechende Beteiligung der jüdischen Bevöltermig und der organisierten jüdischen und arabischen Arbeiterschaft in Palästina am lokalen EinwanLerungsov^rn." Dr. Wnzmarm beantragt Uebergam zur Tagesordnung über Resolution Locker Nr. 3. Der Antrag Dr. W e i z m a n n s w i rd an ge noin men. ) R e s o lu t i o u L o cke r Nr. 4. v „In voller Würdigung der Arbeit der Führer der po- ' litischrn Tätrgkcir der Zionistischen Organisation erklärt die Jahreskartereuz, das; die neue, durch die Raii- ' fizierung des Mandats geschissene Situation, die Rekonstruktion der Exekutive sowohl in Lnodon als auch in Palästina erheischt, um sie oktionsfähiger und einheitlicher zu nrachen." Grünbaum wesst darauf hm, daß dieser Antrag in einem ge-wisien Widerspruch zu dem angenommeiren Vertrauensvotum für die ganze Exekutive steht, daher rn dieser Form nicht zur Adstimmung kommen könne. Es könne höchstens ein Zufatzantrag gestellt iverden, daß die Exekutive zum nächsten Kongreß den Plan einer Reorganisation der Leitrmg vorlegt. Berlin beantragt Uebevgang zur Tagesordnung. Cs wird beschlossen, über Resolution Locker Nr. 4 zur Tage so r d n u n g ü b e r z u g e h e n. Die Sitzung wird hierauf mit Rücksicht auf die Generalversamnllung des Iewrsh Colonial Trust unterbrochen Rundschau. Dir Wirtschastskrise i« der Tschecho- Slö«aLei. Prag» Z. September. Die Blätter melden aus Lladno. baß es zwischen den Ard-ttern und Len Unternehmern im kladnoer Kohlenrevier zu einer Einigung gekommen sei. Die Arbeiterschalt hatte den Vorschlag der Sewerkschasten. entweder eine Anzahl von Arbeitern zu entlasten, oder eine 10 dis 1S*/',ige Lohnherabsehung eintceten zu lassen, adgelehnt. Nun« mehr stimmte sie dem Vorschlag zu. ln Len nächsten 14 Logen die Förderung auf »irr Tage pro Woche zu beschränken. Frimkrerch die deutschem Schulden. Pürit^ September. (Havas.) Der Präsident der Unterkommission für die Durchführung der Friede nsderträge, Klotz, hat an den Ministerpräsidenten Poincare ein Schreiben gerichtet, worin er ihn ersucht, den Absatz der Entscheidung der Reparattonskomrnsssion zu präzisieren, der die überraschenden und ernsten Worte von einer eventuellen Herabsetzung der auswärtigen Lasten Deutschlands enthalte. MinisterpräsidentPoincare antwortete, daß die Regierung den Vertreter Frankreichs in der Reparatiouskommission DuboiS, auf die Nachteile dieser doppelsinnigen Fassung aufmerksam gemacht habe. Dubois hat versichert, er habe niemals eine Herabsetzung der Zahlungen an Frankreich und Verkürzung seiner Rechte im Auge gehabt. Poincare fügte hinzu, die Regierung verharre aus der wiederholt öffentlich zum Ausdruck gebrachten Politik, daß sie keine Herabsetzung der Schulden Deutschlands Zulassen könne und daß aueiner Verminderung den Lasten Deutschlands um Lei einer allgemeinen Regelung, die die Liquidation aller interalliierten Schulden umfasse, zustimmeu würde. Tine et»dir«k»»«tsfi», -es Bölkrrb»»d«s für Destfchlsnd. Pakts» 4. September. Wi: dir Ageme HavaS aus London meldet, spricht man in putunterrichletm Genfer Kreisen von einrm Plane Lord Robert C e c i 11, btt der gegenwäftige» Böl'erbundta-ung unterbreitet werden soll und in dem bst Ernennung einer fünfgliedrigen Kommission verlangt ttub, btt die wirtschaftliche Lage DentschlandS studieren soll. A»«MNntstr««»r»hen iA Berli«. Berlin, 4. September. (Tel.-Konrp.) Anläßlich einer Demonstration der kommunistischen Arbeiterjugend gegen die Teuerung kam es gestem hier zu einem Zwischenfall, rn dessen Verlauf die Schutzpolizei mehrere Demonstranten festnahm. Dies rief unter den Kommunisten große Erregung hervor, die versuchten, daß Polizeipräsidium zu stürmen. Die Polizei machte von der Schußwaffe Gebrauch, wobei mehrere Personen v-rtetzt, einig« getötet wurden. Oterschlefierr wiL preußisch »erdeN. Beuchen, 3. September. (Wolfs.) Heute fand in Ober« schlesien dte Volksabstimmung darüber statt, ob Oberschlesien künftig preußische Provinz oder ein selbständiger Gliedstaat im Rahmen des Deutschen Reiches werden solle. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen stellt die Abstimmung ein überwältigendes BertvimenSvotum für Preuße» dar. AiichzvS dev Grieche» i» KleLrrasterr. Adana, 2. September. (HavaS.) Er bestätigt fich, daß sich die Griechen 130 Kilometer zurückgezogen haben. Der Fall von A scha k dürste demnächst erfolgest. Angora, 3. September. (HavaS.) Die Griechen haben aus ihrem Rückzug 150 Kanonen im Stich gelassen. Ihre Verfolung dauert au. Die Türken haben Kuschia und Kedos besetzt." TageshMcht. Philanthropie.mit zeh» Dollar. Die amerikanisch-jüdischen Blätter unterziehen die philanthropische Tätigkeit mancher amerikanisch-jüdischen Millionäre, die nach Mitteleuropa gehen und sich dort für billiges Geld als große Philanthropen anstrudeln lassen. Besonders die Haltung dieser Sorte von Philanthropen gegenüber jiid ische n Institutionen erregt das Mißfallen der jüdischen öffentlichen Meinung von Amerika. So versteift „I e w i s h Tribun e" in ihrer letzten Nummer darauf, ^zß der Rew-Rorker Bankier und Philanthrop Otto H. Kahn während seiner jüngsten Anwesenheit in Wien für verschiedene Woh'ltätigkeitszwecke 17,000.000 Kronen gesperrdü habe, wovrr der Wiener jüdischen Gemeinde im ganzen oOC.OOO Kronen zugedacht waren. Lakonisch fügt das Blatt hinzu das heißt, Otto H. Kahn schenkte der jüdischen. Gemeinde nach damaligem Kurs 10, sage und schreibe zehn Dollar. * De* AuchörncherNrrlK. Infolge des Buchdruckrfticif« sind bente früh die selbstandlflen Montagsblaitrr, die nicht tn f'fl itf«. Ossinnrn gedruckt werden, nickt ers dienen. — Dir JnnSbrncker Moraenblätter sind nckt erschienen, da das Druckere personal zum Zeichen der Eolidaritäl mit den Wiener Bnchdruckcrn in drn Sire t getreten ist. * Da« vierte Gebot. Heute geriet die im Haute Obere alte Donau 1 wotznhaflk Jv'tla Grois mir ihre,' Mutter, der 84jähri»«n Johanna Grv-S im Hofe in Steel und miß« handelle sie. Die alte Fcou siel zu Boden, schlug auf einen Strur ant uni tri it emc schwere Wund; rn der Stirne. Die RettunrS« aeselllchasi verband si.' und brachte sie in die Unfallstation. De StrasamtStzandlung «st ringeleitet. * 6leckft*lef. Das Landesgericht hak einen Steckbrief gegen den 47jdhrigrn Kaufmann Francesco Palma, zu Maral» in Italien gedoren. zuletzt IV., Favoritenttratze 70 wohnhaft, erlassen. Cfr ist dringend verdächiig. der Ätalo-Wiener Arediibantz» I.. Scholtenring 9. unter beirligerischen Vorstellungen dtu Betrag von 30.000 Lire verkausi zu haben» ohne feiner L'esirimgspslicdt nachzukvmmen. * SSdifchre Sr,«,«»n»d. (lX., Liechtensteinstraße 11. Tür Nr. 13). Svendenau sw er sderJvlandaktion für Kind erund für Greise vom Si. Juli bis 81. August 1932. Firma Josef Süsckny Sohne, Fischamend der Wien, Sammlung Frau Runia Pollak XVIIl., je 80.000, Herr Josef Friwel 1JI.. Herr Julms tzeiwel I!!., Firma Fiebt ck Co. vh, Herr Max S. Fuhrmann l.. Herr Lazar MiescS VI., Frau Dma Reiter U., Lllvcmeine Bertchrsbauk t., Ungenannt, Dr. OSlar Zimmrrmmn ln., j, ^0.00.' M. D. 8.230, Annonhm lMonatsbeitrap) 6000. Frau Josisä Eiref IX., Fra» Dr. Marie EngländerHerr Josef Halver« XVU.. Herr Leopold Mnsner l., N- R., Herr Dr. B. Sehallinger lll., Herr Otto Wuaenberg J., Firma Zwieback & Brudcr VI., je 5000, Fra» Anna Käscher I*.# Frau Sarah Retter IX., Frau Rnnia Pollack XVIII., je 8000, Fra» Berta Körner U. (2 Monarrbeiträne), Frau Dr. ckuna DovschAtz IX., Frl. Grste Gal lX>, durch Frau Hüberstein IX, Fra» R'gina Holpern IX., D. I., L., Herr Jgnai RoSner I., Herr Dl. Errst Strauß IV., Frau Rahe! Sckwebel XX.. Herr Ottar Tonrllo II.. je 20i.0, Firma Balasio ck Griin IX., Dr. Oskar Berger VIII, Firma Jvl. Baumgaiten SLbne VII., Firma Brrnfrld ck Zuck,wmann u., Herr Ernst Brill II., Herr A. DubSky VI., Frau G. Ebenstein XX., H?rr Dr. Ehrüch III., Fama Ellinger, Fröhl ch ck Co. VI., Herr Hofrat L- Frennd I., Hem Alois Frommer VI., Herr Ludwig Lichtenstern IX.. Herr Nathan Livtcküy UI.. Frau Anna Landau I.. Frau Anna Madcr IX^. Dr. Mayerhofer l.. Dr. Max Meisner IX.. Frau Malcia Perlstein II.. Herr Heinrich Pollak II.. Her« Hugo und Fra» Laura Schwarz XVll.. Herr Ernst Streit IX.. Ung. BerkehrSbank I.. (Fit. Wien), Serr Max Zeruer l., je 1000, Drorrft 3400/ früherer Answers 537.000 K.. zusammen 793.680 K. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sone! vier. Wann besteht ein Herzfehler? Häufig steht der Arzt in der Sprechstunde Leuten gegenüber, dte ihr.Herz untersuchen lassen und wissen wollen, ob sie an diesem Organe gesund sind. Ste klagen, daß ste bei größeren Anstrengungen Herzklopfen empfinden und sich bisweilen eigenartige Enrpfindungen in der Herzgegend einfteilen. Oder solche Leute haben bei irgend einer Untersuchung von einem über dem Herzen sich befindlichen Geräusche gehört und bekommen nun den Gedanken eines Herzleidens nicht los. Meist genügt eine gründliche Untersuchung des Patienten, um diesen über sein gesundes .Herz zu beruhigen. Er geht dann befriedigt davon. Der größte Teil solcher Patienten sind Neurastheniker uvb die Beschwerden sind messt nervöser Natur. Viele Menschen, die geringe körperliche Arbeit leisten, befürchten plötzlich den Beginn eines .Herzfehlers, wenn ste sich bei größerer Anstrengung einmal bet geringer Atemlasistkeit ertappen. Das ist im allgemeinen ein normaler Zustand. Selbst gang Gesunde und Jugendliche werden, wenn ste sich überanstrengen, atemlos imd bekommen Herzklopfen. - Dte Hevzdiagnoftte gchört übrigen» zu den schwierigsten Ausgaben in der Medizin. Die Beurteilung des ZustzmdeS am Herzen hangt wie bei kaum einem anderen Organ sowohl von der subjektiven Einstellung des Pattentm t&4 auch der des Arztes ab. Während der eine Patiönt mit einem kaum hörbarer» Jetfem Geräusche bei sorrst völlig inegativem Befuwde sich schwer krank si'ihlt und arbeitsunfähig ist, weiß ein andere» Schwerarbeitender von seinem schweren, objektiv nachweisbaren Herzfehler überhaupt nichts. Bei Beurteilung des HerMstandes kommt es weniger auf die Große. Form, Härcfigkeit der Schlage und hörbaren Geräusche des Herzens an, als vielmehr auf dessen Leistungsfähigkeit. Während die Aerzte früher das größte Gewicht aus eine genaue anatomische Diagnose des bestehenden Herzfehlers legten, ist die modernere Schule davon abgekommen und sicht ete wichtigste Aufgabe darin, die ersten Zeichen der Herzstörung zu erkennen, um die geeignete Behandlung eiuzuleitett und. späteren unangenehmen Folgezuständen noch Turüichkeit vorzubeugen. Gerade die Wiener Schule, cur der ein guter Herzkenner wie Wenkebach wirkt, hat besonders auf dte Wichtigkeit der Prüftlng der Leistungsfähigkeit des Herzens hingewiesen. Die Anforderrmgen, die der einzelne an fern Herz stellt, sind sehr verschiedener Natur. Wenn ein Herz für die stille Gelehrtentätigkeit des Trägers gerade cmsreicht und diesem keine Beschwerden verrrrsacht, wird dieses Herz vielleicht bei schwerer körperlicher Arbeit versagen. Andererseits wird ein Sportler ganz andere Anforderimgen an sein Herz stellen als ein Schneidergehllst. Man ersteht daraus, wie wichtig eim genaue Herzdiagnose für dte Berrrfsberatung und -Umschichtung wird. Der Arzt wird gerade bei Klagen über Herzbeschwerden besondere Aufmerksamkeit den subjektiven Angaben schenken, lveil es im Beginne nur sehr wenige offenkundig« Zeichen für ein bestehendes organisches Leiden gibt. Zrr denken wird schon die Tatsache geben, daß der Patient angibt, ein unangenehmes Gefühl im Herzen bei einer Arbeitslesstung zu haben, die ihm sonst keinerlei Beschwerden verursacht hat. Da tritt die Methode der Funktionsprüfung des Herzens in ihr Recht, welche Methode dte Medizin der Technik entnommen hat, die ihre Produkte vor Uebergabe in den allgemeinen Gebrauch aus ihre Leisvrng überprüft. Hiezu gibt eZ verschiedene Apparate, dte sich jedoch für die Sprechstunde nicht eignen. Der Arzt Überprüft die Arbeitslesstung des Herzens, indem er den Patienten z. B. mehrere Knieübungen machen läßt. Oder man läßt tief einatmen und den Atem möglichst lange anhalten. Ein schwaches Herz hält es kaum 20 bis 30 Sekunden aus und bekommt Atemnot. Selbswerstündlich wird der Arzt die übrigen Methoden der Untechtchung, die Bestimmung der Herzgrenzen, das Abhoren der Herztöne, unter Umständen sogar eine Röntgenaufnahme des Herzens nicht unterlassen, um zu einem sicheren Urteil über die Leisürngssähigkeit des Herzens zü gelangen. Hochgradige Zeichen von Insuffizienz (Herzschwäche), erkennt auch der Late leicht, wenn sich Schwellungen cnr den Beinen, Bauchwassersucht, sinkende Harnmenge und stärkere Atemnot einstellen. Man muß jedoch bedenken, daß' eine Reihe von Erscheinungen, die auf Herzstömng deuten, nicht vom Herzen ausgehen, sondern Folgezustände der Erkrankung anderer Organe darstellen. Atemnot kann von einer Lungenerkrankung, Schwellung der Beine von Kmmpfadetn herrühren. Dte PnMeschleuuigung kommt gerade bei Nervösen häufig vor. Schon dte Angaben des Patienten über überstamdene Krankheiten können einen Anhaltspunkt geben, ob ein organischer Herzfehler vorliegt oder nicht. Ein erworbener Herzfehler, der messt auf einer Verengerung oder Schlußunfähigikeit der Herzklappen beruht, ist als Folgezustand' nach einer HerMl-ppenentzündung cnrfzufassen, dte als eine mit Fieber emhergehende Krankheit im Perlaufe nach einer harmlosen Halsentzündung, einem GetenksrhemnaMmuS» eines Scharlachs oder Typhus auftritt. Sicher sst, daß viel mehr Menschen an einem kranken Herzen zu leiden glauben als in der Tat der Fall ist. Dte Einbildung an einem schwachen, nicht gem'igend leistungsfähigen Herzen zu leiden, macht viele krank und lebensunlustjg. Eine genau«, wiederholt und bei verschiedenen Gelegenheiten, im Ruhezustände, beim Laufen, bei der Arbeit, bei der Sporkausübung vorgenmmnene Untersuchung wird stets imstande sein, ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Herzens zu geben und dann alle Zweifel über das schwache Herz zu beseitigen. Aerztlicher Fragekasteu. Wichtig. Ihre Annahme ist wissenschaftlich ganz unbegründet, im allgemeinen daher unrichtig; im besonderen Falle kann es ja zutreffen, es hängt aber dann nicht vom Alter, sondern von der Anlage ab. Hennin«. Seiften* Lruchoperation ist leicht durchführbar, kann in Narkose und lokaler Betäubung auSgeführt werden. Rosa B. Unter Myom versteht man eine Muskelgeschwulst, die in der Wand der GebärouiÄer sich bildet. Ueber die Notwendigkeit der Eingriffekann nur der Facharzt entscheiden. — Bronne». Wann ste dem Kinde die Ohren stechen sollend Am besten überhaupt nicht. Die Sitte ist als barbarisch am liebsten zu unterlassen. Bronja. Gegen dte Würzen wärt eine Arsenkur zu empfehlen. Unerreicht fit 4le Billigkeit, Q»alit&tund reiohe Auswahl Ja felaeten eagUedha» 8toffen, :R«9ena*at9l», Damen- und Herrenir&aoiie, in Btrlok- und Wirkwaren im Waren kan» I II., TaborstraBe 4! Telephon 47*1-78 IbLflrfU Ri Jilli!

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