Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1291 (3.9.1922)
- Date
- 1922-09-03
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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**. mi .. Wiegst, Sonntag hm&'-ftuf das bcr n ä t r y n a 11 n f( n t b e r u n g gehoben,- Wiener Wor-emettUNg. ßai>.si . . . der»; . auch aus den fmnnsiclCcn n.tb organisatorischen ■ Zch'viürizk.ü1en. vor denen wir stelM.- Dreizehnte Sitzung, Mittwoch de« 30. August, abends. . Vorsitzender L i p s k y eröffnet um'halb 9 Uhr. Es wird folgendes T-e: g r a m in des Baron Rothschild verlesen'- - - / /,An -die H nren Sokolow und W-.izmann. Schr ge- '-rührt durch das-Telegramm, das-Sie mir im Nanren ■ b»r Zionistischen JahrrZkonforeu; zuge,cndt haben, sende - ich meine bellen flfailjfc und die lebhaftesten Glückwünsche zu^ dem bemnuderirngswürdigeu Erfolg, welchen Sie zur Anerkennung des jüdischen nationalen Heims in Erez Israel erreicht haben. ' - Edmund de Notchfchild."- Hierauf wird die Debatte fortgesetzt. Heller (Hitaehdwh) polemisiert mit den Gegnern des Mäasserpriuzipes. ' Dr. Löwenherz f£ ester: Uch) halt das' Vcasirrprinz:p bei den heutigen BerhAtinssen für nicht zweckmäßig. Dr. Reich (Galizien) würdigt die B^str-Wungen der Schaffung -besserer sozialer Einrichtungen. ' fordert-aber stärkere Achtung des KaufmannsstandeZ. Redner hält es für kein gutes Erziehungsunttel, das Mäasscrprinzip zu promrgicren mvd doch kleine Betrag-: anzn nehmen In Sftgalizieu ilt der Beschluß bezüglich s-rr Erforderlichkeit der V,'aaiie'st.ah'rmg für zionistische Ehrenposten Lurchgeführt worden. Di- Konkurrenz mit dem Nativncilfonds muß aushören. De Licrue: > Herr Schocken, 'hat au der Palästina-Verwaltung Kritik geübt, die ich nach mancher Nrchtuug ergänzen könnte'. Me die, die wie ich. über diese Pakästina?Vevlvaltmvg denken, werden Herrn Schocken m semen .BLsserungKbdmühungen unterstützen. Ruppin hat unrecht, wenn er sagt, daß wir den Einwanderern, die ohne Kapital nach Palästina kommen, in ihren Ideen und Theorien nicht entgegentreten können. Ich behaupte, daß wir dies nicht nur lönnen, sondern müssen. Den Keren Hajessod muß man gatrz offen als einen Mißerfolg ibezeichnen. Das Budget für das Schui- und.Sanitätswesen muß gesichert sein und darf daher nicht abhängig sein dom. Erfolg des Kerep Hajessod. Man muß den Erfolg messen an den ursprünglichen Absichten. Wenn der-Keren Hajessod nicht mehr als MO.OÖO Pfnnd aufbringt und. der Rationalfmtds in einem .Jahre 180.690 Pfund aufgebracht hat,.so sieht man, daß der Keren Hajessod. 'ein.Mißerfolg ivar.Der Kererr --Hajessod' hat feiM'r'huv«m- Zw\mt s. EeptemveP ISSZ Terte'3 Jährlich 2 HaupttrafFer . r von je K12,000,000 Jedes los gewinnt | Sämtliche Gewinsta vollkommen abzugs- und einkommen^teuerfpei Kein Legi timatlonszwang * j ' . . .Zflichnungspreis: 0728 K 1380 für jedes Los kretisch ufurpatorische Neigungen. Er.ustrrpiert odeb VM sucht zu usurpieren die Macht: der Exekutive, und er '-usurpiert auch den Arbeitsbereich wesNationalfonds. Dadurch, daß der Keren Hajessod in An: e r i k c am stärksten arbeitet, war der Nationalfonds sticht imstande, dort seine Orga-m-, sation aüszubauen. Und so ist 'es fast überall. Endlich muß ich sagen, daß. da" Abkommen zwischen Keren Hajessod und Nationalfonds nicht nur nicht gehalten worden ist, sondern man hat sogär von autoritativer Seile gesagt, der Nationalfonds'brauche keinen Boden mehr zu erwerben. Ich schlage vor, daß'wir den Keren Haschs nicht mehr mit Ausgaben in Palästina, die wirtschaftlicher Natur und rentabel sind, -belasten. Diese BMrfnisse -müssen wir decken durch b'esonder-e/.Fmanzülstibute.- Sonst erfriert das wirtschaftliche Leben Palästinas Hurch diese. Zentralisiern-ng. Peduer beantragt am Schluß, zu beschließen: . i. Der Nationalfonds hat einen Anspruch auf 20 Prozent der Eingänge des Keren Hajessod, ' 2. dem Natiönalfouds - sind ' die schuldigen' 20 Prozent aus den bisherigen Eingängen des Keren Hajessod nachzuzahlen, ' . 3.. in das ordentliche - Budget ist - ein Posten, von 20 Prozent der Eingänge -des Keren Hajessod für Bodenkäufe einzusetzen. Dr. Levi«: ' Es' ist richtig, daß nran mit Sentiments -Palästina nicht cmfbauen kann, aber;das -Geld- .-das inan. zunr Ausbau benötigt. kann man IW erhalten, wemr mau. auf die Menschen- -die. es geben-sollen/mit Senftrnents wirkt.'' Es ist,em< Maschinerie notwendig, über es muß ein lebendiger Geist darin sein.' wenn man nicht ein Industrieunternehmen, sondern die nationale Bewegung leiten, will. Die Propaganda muß einheitlich geführt werden und auf dem reinen Gedanken des Maasser Aasteren. (Lebhafter Beifall.). - . Dr. Katznelson (Hitachdstth): . Der . Keren Hajessod ist mrt mechanischen Fehlern auf die Welt gekommen. Diejenigen, die auf dem Kongreß dem Maasserprinz-ip zugejübelt haben, waren die ersten, die rhu nicht zahlte::. Die in 27 Fahren fälligen Drd-chende:^ sind eine bloße Fiktion. Der Keren Hajessod rn>uß -wirklich .den Charakter einer Volkssi-euer erhalten. Wir jagen der hohen Valuta nach und versäumen dabei die. Arbeit in den Ländern' großer jüdischer Siedlung. Es besteht ein Mißverhältnis zwischen Einkünften und Spesen,'da der Apparatangeblich ein Drittel der Einnahmen verzehrt. Die Propagandäableilung in London kostet 500 Pfund.'und hat nicht mehr als einige fragwürdige Broschüren geliefert. . - Hierauf lvird die. Sitzung um halb 11 Uhr nachts ge« schlossen.. -GerrerLLLVersaMMLUAD .des. ZewLjh EolorriLl Trrrft./ •. Die. Generälversammlung der Jüdischen Kolomallbank fand Donnerstag best 31.' August, 11 Uhr.vormittags, statt. Die Generalversammlung hat die vorgelegte Bilanz an^enommen und beschlossen, für 1921 eine Dividende'von fimf Prozent,'Las' ist T Schilling'pro Aktie, steuerfrei' zu verteilen. .Die Dividende 1921 entfällt auf Kupon, Nr.'12.' - - Die' tnrnnswerse änsscheidendLn' Direktoren C o iv e st, Kann und F i s ch e r lrurden einstimmig wieder'gewäM Zle warten, äesto llük'ers Preise mlls-en Sie Tahlin. Dedcen Sie daher rasch ihren Bedarf in engl. Stoffen, Regenmänteln, Danienu. Herrenwäsche, Bettwäsche, Strick- und Wirkwaren etc. zu konkurrenzlps biiligen Preisen im Warenhaus ' Oesterreich. ' - Grirrrberger iy Gerrf. Genf, 2. September. Im Verlaufe der mit den Vertreter u der verschiedenen Staaten, gesiihrten Verhandlungen besuchte heute Bundesminrster des Aeußern Dr. Grünb er g.e r den jugoslawischen Außenminister N in c i c, der gestern in Genf eingWossen ist. Auch Minister Nineie betonte das Interesse Jugoslawiens sowie der kleinen Entente aribm Schicksal Oesterreichs und gab der-Hoffnung Ausdruck, daß der Völkerbund einen tauglichen Weg zur Lösung des österreichischen Problems finden; werde, wobei aufseine persönliche - Förderung zu rechnen sei.; Weiter empfing ' der österreichische Minister des Aeüßern den Besuch -des ungarischen Außenministers Grafen Bans sh und des tlschecho-slowatischen Gesandten in, Bern Dr. Flieh er.; II., Taborsirale 48 Tdleplion 47-1-76 En pro* En detail Eine Stunde mit Dawid Mmski.' Es ist nicht nnmer ein Vergnügen,, die Autoren gechqtzter. Werke persönlich kennen zu lernen. Ttesmal war es hellste Freude. Ein frisches, gestmdes Antlitz, an welchem der.„Fünf- - ziger7 keine Spnren zurückgelassen hat, freie Augen. Keine-ein-: zige Litcratengeste.- Nnd auch die Dichter folie fehlt, von chelcher - mancher iberuhmte Zeitgenosse allzu sichtlich umflossen,ist. Wan - spürt sofort: ein Ällann hon Beva-nttvortnng.sgefM, - der -sich: lächerliche Eitelkeit mch Prmladonwnallüren sorglich von: Leibe -- gehalten'hat. So kommt man leicht ins Gespräch. Was. er sagte, - ist im nachstehenden'ungefähr f-estgehalten: ' ' . „Als ich zu Haffen begann — ich war' noch nicht-18 Fahre - und lebte im tiefsten Rußland — fühlte ich, daß ich in. der südischen Volkssprache schreiben müsse. Nicht der wütende Haß,, der damals gegen uns Iiliden in Rußland gepredigt wurde, sondern die Unsägliche Verachtung unserer Wesensart, die damals allenthalben im Schwünge war, trieb mich, obwohl ich nwnche Spruchs beherrschte, nrst in der jüdischen Volkssprache zu schäfstn.' Nur' hatte ich sofort das Gefühl, daß an Stelle der jüdischen Marktspräche eine' Literätursprache geschaffen werden müsse, wst di-eS '- ja auch bei den großen Kultuvsprächen, insbesondere, der-dsutschen, der Fall ist.'.Ich habe zu diesem Zwecke sämtliche germanischen Dialekte studiert und ich glaube, sagen zu dürfen, daß Mein Werk dazu boigetragen hat, das Jiddische $u einec LiteratUrsprache zu erhoben. ' - - - - . / Mit dem „Eisik Scheftel" in -der Tasche kam ich nach Berlin, nachdem -ich Porher — es sind jetzt just 30 Jahre Her — du der Wiener.Univertät Medizin zu studieren begönnen hatte, was ich'leider aus Mangel an Betriebsmitteln aüfgeben müßte.. In Berlh; schloß ich mich jenem Kreise an,.-dein Georg H i rschf.eld, MorT'Heimann und' Mchrain: Fr:sch anßehörien. Diesen meinen neuen- Fremwen^ gefiel der ,?Eisik 'Scheftel". außerordentlich, lieber Hirschfelids Betreiben übersetzte ich' das Dranra selbst ins Deaüsche und ich erinnere mich noch lve schönen Stunden, da Johanna Hirschseld, die verehrte Muster des Dichters, meine Uebevsetzung dnrchsah' u:ü> verbesserte.. Hirschfeld übergab das Ver-dvntschte Dranra' Direktor BraH m, der.damals zur. Kur in Kaltenleutgaben wmlte. Es ist 'bWchnenp, was Brahm>m-ir sagte. Er ttmr voll.BeiMnderung siir. das: Werk, bedentete aber,-daß.er es wegen semes Publibmts nicht culfführeu -köM, nämlich — wie er -Loifügde — wegen. seines '-jüdischen Publikums. Er forderte mich auf, andere Stoffe und ein: anderes W-ieuzu wählen. Ich, frng ihn, gb, er.mrch Gechart. HaüPt-magn dies rate. Zum Beweist stiüer Wertschätzung für mein .Stück gab es'Bvahm der Berliner, 'FpÄen - BHu-e mit warmer Empfehlung -weiter. Aber Mein-Freund- Hirschfeld meinte: „Ob bas Stück in ©jene geht, das hängt davon ab, iver Vorsitzender der Freien Bühne wird. Bleibt der Jude Ludwig Fulda Vorsitzender, dm:n wird nichts aus der Aufführung; wird Subermänn -gewählt, dann findet sie bestimmt statt." Hirschfeld behielt recht. Alle zehn Mitglieder des Direktoriums, darunter auch Hauptma-nn und Sudermann, waren für die Annahme. Aber da die zehn Herren nie Msammen kamen, so daß dem Bvrsitzenlden allein das Entscheidungsrecht blieb, lehnte Fulda rasch ab und schickte mir das Stück mit einer Lobeshymn-e zurück. Ich brach , meine Zelte in Berlin ab und fuhr nach Amerika. Kein Mischer Theaterdirektor wollte'meinen „Eisst Schestel" auch nur lesen. .Man sagte mir, daß ein Stück'.das auf der Mischen Bühne aufgestihrt weckensolle, .unbedingt v 'i a r a 111 ö fein Msse, während mein Dvamaleider Mv^vei Akte lang war. Ich brachte mich als Journalist fort, s-dichtete aber weiter und -kcmn Sie versichern, daß auch mein nächstes Dvama trotz, der.Mahrnrng der jüdischen TheateckirestorenMedtzunm bloß aus drei Akten bestand. Noch bevor ich in Mnerika lqnde-te, hatte Reinhardt in - -Berlin meinen - „Schatz^ qnyeiwnrmen, nachdem zuvor die - „Familie Zwi" in russischer Spmche anfgeführt worden war. (Eine Aufführungdieses Dramas in der Ursprache hat Asnun meines Wissens nicht stattgefun-den.) Der „Schatz" hat durch Rpdoilf Schildkvgirt dxn Weg zu Reinhardt gefunden. Er hatte ihm schon -stDgr „Jäkel .der Schmied." vorgvlesen uH Reinhavdt war Mer-Md Ma-mme, als er den „Schätz" durchflogen hatte. Die.WfuiÜüng wgr bekanntlich recht verunglückt und Paul Schl enih'ep M ngch der Lektüre-des Buches eine vernichtende Krstick über-die JnfzemevMg geschrieben, die-infolge 'widriger Umstänhe.Wder von Reinhardt noch von einem seiner Spielleiter 'besorgt chovden war. - . - Ä)aß ich ützwischen unverdrossen weiter geschaffen habe und a>::ch als Dramatiker nicht ohne t^folg goblieben bin, dsM .mir als B,ewe:8 fsir den Segen treuen Festhaltens. a-m Hnsilevrschen Ernst. Ich darf sagen, daß ich'mich bon Erfolghcfschere: mit Hück ferngchÄten habe, daß ich rnich nie „in Szene zu. setzen" suchte und daß. ich für Konjunkturmache nie zu haben, war» . . Anläßlich meines f-ünfMte.n - GoburtStageS, Mst! ich'. M Amerika viel gefeiert Wochen.' Ich.'unterließ nichts,'.-rückhattslyS zu.sogen ,daß dieser Festj-ubol nicht inrmer ernst zü-uchystn. sei. 'Man stierte m-l'ch, ohne mein Werk zn' kennen. Ich ließ mich gleichwohl feuern, denn ich weiß, daß ich eine Mission zu erfüllest habe. In acht amerikanischen- Universitäten wich mein Werk studiert und-es-war für. mich ein Feiertag,-'als ich im Lehrprogramm. des Prof. Georg -Bacher 'von der Havward- Unidersität (in dem angekündigten Kolleg über meine Dannen) das Wort „jiddisch" fand: Endlich, fagt-e ich mir, ist die jüdische Sprache von der Wissenchaft anerkannt! ' :::; Beit meiner frühesten Jugend bin ich SozraList. Ich habe in Berlin den „Bund" mitbogründet,' war 'aber vom ersten Augenblick bew:chter Jude. In Amerika kam dann auch bei mir die Wandlung zum Zionismus und meine im Jahve 19o2 gegründete ,Mochenschbvst", die allerdings nicht lange erschien, war'zionistisch. Ich schloß mich der amerikanischen Poale Zion an und st<he bis heute in ihren Reihen. Die Zionistische Bewe-' gung ist in Amerika — glauben Sie -das einem langjährigen Beobachter —- eine wirkliche Volksbewegung geworden. Leider sthlt es den amerikanischen Juden an den richtigen Führern. Schon nach den: Bekanntwerden der Balföur- Deklaration mahnte ich im „'Kä:Npfer" die bishevrKn Leiter'der zionistischen Partei in, Amerika, geeigneteren, kräftigeren und verantwortungsvolleren ' VÄksführern Platz zu :nachen. Bis jetzt sind -die richtigen' Führer noch inaner nicht zu sehen.' Aber das Wort Keren Hajessod gehört zum häuslichen Wortschatz jeder. jüdischen Familie. Ich ävbvite jetzt an einem Werk, das sich die „Tausend Weiber .Salomos" betitelt«. Es ist eine Sammlung, von'jüdischen Erzählungen aus der Zeit Salomos,, augelegt etwa wie das Märchenwevk „Tausend und e-ine Nacht": Auch eine Fortsetzung -des „Eisik Scheftel" habe ich .unt-er der Feder. „Eisik Schef. tel", der wohl Arsenik geästen hat, aber nicht daran gestorben ist, auch nicht sterben wollte 0,ich Hab' es nicht gewillt,", sind ja seine Schlußworte), ist genesen und ein Tätmensch geworden.' Ein- Zeitdrama soll es -werden,, in welchem .sich die Entwicklung bis zu Trotz!: spiegelt. . Meine Reise nach Palästina, die ich in.'den nächstev Wochen antrete, ist keine Studienreise, sondern die Fahrt i-v das Land meiner Sehnsucht. Ich weiß noch nicht, wie lange ich dgrt bleibe, jedenfalls kann der Aufenthalt nicht larrge ' gonuz .sein."' ‘ ' - . - Vieles was Pinski -ist ffteßende,m, schlakenlostm Deutsch -sagte, ist in diest gedrängte Wiedergabe nicht ausgenommen Er. sprach von jüpischen. Menschen New-Aorks, die er liebt. Vor .dem - idealen Iün'fjliyg, .O st r o w's k -i' und vyn sti'mr .Kunst schule. Von der-Wunderbaren Arbeit des-jüdischen Gewerk, schaftsführers Josef Schloßberg, von'den: hoffnüngsvollev Dichtergsnius L e i w i k s. Und er sprach von seine::' Begeg. nungen wit W c i z m a n n. Es war eine reiche Stunde. ' ’ ' ‘ O. A. »ggjK^caKiTiry.grgu.: 06067184175438