Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1291 (3.9.1922)
- Date
- 1922-09-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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SCicasif wählen Mischen zwei Wcgen: entweder nationaler Idealismns, oder aber Uebertragun'g des Golüs mich Palästina und $ult|tg des Sodawasser-Zionismus. (Beifall 7« 8. September 193$ ftrm Schluß der Sitzrurg 12 Uhr nachts. Elfte Bi&attc?, MrttwWH JerM 10 Uhr 40 MißhtD vW Vorsitzender 2 i p s k y. . Dr. AottlieL Holen): Der von Rttppin ausgesprochene Gvmrdsatz, daß auf die Entwicklung persönlicher Beziehungen, zwischen dem Keren HaMch-Zcchler u»»d ds; hmgea«beitet foerben muß, 'ist -von Wenn ment sich die gro ge Anzahl derjenigen Iirdön vor Augen fuhrt, die mit dem Zionismus dos- Probleut.ihrer., eigenen Existenz verknüpfen wollen,'wird inan die Ausde^tHenM^ sichten des Zionismus weniger nach der Summe der Schetelzahlet. R üH nat-mendig bestruden, sich luohtwölletch M FWGMchArWK. - äußern, die(c$ uiclir verd-kni. Die von den Linksparteien ausgehende Psychose, die Propaganda für soziale Lebensformen, hat uns nngcheuren SWMr) -bracht. In vielen Aienschen ist durch sie der leOMrv dige Wunsch nach Entfaltung der ökonomischen Einzelpersönlrchkeii ertötet worden Kein Chalirz denkt daran, sein eigenes .Haus zu bauen. Der Sozralisntais hat eine Kluft zwischen Vätern urrd Sohncn geschaffen. Er hat uns die Jugend entrissen und uusircr Lotigkeit (Sammeln usw.) den Nachwuchs geraubt. Nrrtpin bedauert die geringe Mrtschaftlichkeit unserer Arbeiter, natürlich, Menschen mit.ertötetem Eigentumsgefühl; reduzieren keine Werte. Es ist reine Zufälligkeit, sondern System, daß die Exekutiveunter dem Einfluß von links und rechts stehend, das Zentrum vernachlässigt. Man will b<*P Sozialismus ausgerechnet aus dem Gebiete beginnen, aus d un er selbst in Rußland Schiffbruch gelitten hat, in der Landwirtschaft. Die Schaden zeigen sich nicht nur in der Palästina-Tätigksit, sondern auch in unserer Arbeit hier. Da» W a r s ch a u e r P a l ä st i na- Am t hat die Eintvandörung geschädigt durch. Auswahl der Emigranten, nicht nach schlichen, sondern nach Parteigriindeu. offenbar, iveil es Leute mit ausgebildetem Eigentuntsgefühl furchtet. Warum ferner, werden uns die Inid-ustrwmoglichkeiten als beschränkt hingestellt intd von seiten der I. (£. A. Unterstützung derartiger Unterrrehmungen gefördert? Zur Kritik des K«ren Hajefsod ubergehervd, chrder! Redner scharfe Ilntt-^'.chcttung zwischen Ton-ations rnt-d Jnvestnreuts. Die 5ps'rsttton will Streichung des Schuldbn-dgets. ich sage ihnen, das; die Iudenhsit gegen diese Streichung ist. Aber das Hchnlwerk soll getrennt weiten von den geschäftlichen Anlagen. Warum ist noch nicht eme Agentur der Abteilung für Hu'.rdel und Industrie in Warschau eröffnet wordett: sie wüvd.' wenig kostest und viel trage^. 82« haben./keine Vcrpflichtung der Welt gegerrüber uUerschrieben, m PalästiE rechtigkeit auftuhaucn. (Bcjfalk rechts.) Wir haben nur ein ZN, die Mehrheit für Palästina zustcmd« zu bringen- An? Lore -Pwble:ne und i)'cbcuidccn. gehören nicht in den ZioniS- - ntus. Schließlich beantragt Redner die Ännohine der Gvu-ndprinzipreu Rlippius und cine spezielle Behandlung dieser Prcbleuie in cinem?lnL<chüf. Ster« (Inxttffawisn): . Wir hörten voriges Jahr noch Beilegung des Kasch-- rnthkonfl'.tts von Len Midrachdas Versprechen, nu-u mit allct Kräften. für den Acren -Hajessod zu arbeiten und jetzt hören rvigerade durch sie von entern Mißerfolg in Ameteinder. GestLxn ist ffe B^ssMtz, D engliß kirra HWworM^HStMst^M' Äe^Kliz gerer Zeit bekannt. Dr Inhalt ist der zioMM kutive ttnd auch oen arabischen Wortführern^ n Exex Entr-urr. cy Die einmalige Vcrrr.reerisa'bgabe, zählbar durch fünf lähre, hat. sich nicht bewährt, hingegen hat in^ Unserem Lande die bloß einmalige Vermögensabgabe Erfolg gehübt und wird ihn auch in den nächsten vier Jahren haben. Mrencknsky pvlun'.sicrt heftig gcgen Dr. Botilieb uird weist -darauf hin, daß die Keren Hanssod-Arbeit außerordentlich dadurch geschädigt wird, daß in dieser Weist gegen das Palästinabudget agitiert wird. Dr. GMicb war Chef der Keren Hajessod-Prvpagauda in Polen, Daraus erklärt sich das schlechte Resütat. Wöh«nd man das Budget der Atbeiterlolonisation gekürzt hat, gab man dem Msrachi 11.000 Pfund, obwohl es klar ist, Laß es eine spezielle MiSvaHiiolonifation nicht, gibt. Wir wünschen «per WiMchen Privätinttiative vollen Erfolg, da wir wissen, daß auch dadurch Arbeitsniöglichkeiten geschofstn werden. Aberdas darf u'-chL auf Kosten des Keren Hajesfch gehört. Hierauf erstattet S ch o t* e n ein aMrthaWstüsijdrges Referat über die Ergebnisse feiner Palästtnü-Rebst, auf der er als Mitglied -des Finanz-- und WirtjchastsvateS und Gou- .verneiu des Jüdischen NationalfondS die Jnstttnttonen geprüft Mt, In der Nachmittags.fihnng sprechen Jarhstein, Ussischkin, Abraham Goldberg und B e r g e r zür Keren Hajessod-D ebatte. Sodann erstattet Dr. Th on nchnens der R-esolutionSkonstnissisN Bericht und schlagt drei Resolutionen zur polilischen Debatte vor. die sich auf düS Mandat, Ärträuen zur Exekutive und Immigration bezichen. Locker schlägt namens Poale Zwn gleichfalls dvei Resolutionen vor. Sodann interpelliert Locker namens Poale Zion wagen der Affave IcrbotinSkh-Slavinski, S ch o lni t wegen des Verhaltens Prof. Picks znr AssesaÜ, NiMchaMr. Da die Exekutive sich außerstande erklärt, die Jnterpellätioü ohne Beratung zu beantworten und die Beasttwortzwg für^tM». gen zusagt» wich schließlich nach hangever Geschäftsochnungsbobatte die Abstimmung über das BevtoauenSvokW und bst aMren Resolutionen aus yrovgen bertagt. würfe Vorgelegen tutb hat urtter Zustimmung der zivni- ^lrm tzre-MsthrMsMr^rstffunK weW als nMrliche. Mge best.MstWO-Ueberttäg^j^MStMMsÄ an -Dnglsnd» anznsehen"ist^-chR-pd ''l^^-iShemge^Adhisory Council, der ernannte Negierungsbeirat/überflüssig, da ■M dessett Wll^ Wtzin Der^MrMnng WOWe und f«i DMMsMüWn^WVpMWU legisWivLMrper- Achaft zü . ° S HUH her Einführrlng. verfassungsmäßiger Verhält- ' «iHMt-eIH denr gegenwärtigen Zustand des Landes anvKHWMrMolleit, beginnt eine' neue Aera für Palästina. Die Verfapung tvird berusert sein, den Mangel an pvli- .tischer .Stabilität, Micher die arabische Propaganda inbegünstigt,.hat,..zu..pePM Apd auch, in hen.Ch^u- Misten die 'litzberzeuMM.M-lfestkASN, Mß'Wen-Wühlereien nun-keine Aussichten ätlf Erfolg mehr blühen können. , si.-. > . . ’ . Die Verfassung bietet dem Arabern ein bederrtendes Ansttlaß von Rechten und dieses Mrd noch, erweitert durch die Nichtlinien dev tu dem jüngsten Weißbuch dev englischen Negierung niedergelegten Politik, Mlche den Arabern in noch weitercnt Maße entgegenhommü Die Zionistische Organisation, hat, tvie rtenerdings wieder.die Kritik, auf der Karlsbader. Jahreökpnserenz. beweist, sich nur schwer mit diestn Bestiinmrlngen zufriedettgeben können, welche eine nicht zu sengnen^e Schmälerung 1L.MUU.W ItUl Ilir.WUiap. tiJWM».» J)|Mva Na'ck)dettt noch Dr.'M o ss ins oh n gesprochen hat, ivird die Sitzung um 6 Uhr geschlossen und eine Aberrdsitznrtg anberaumt. , Zwölfte Sitzung, 'Mittlvach den 3tz. August, - tzachMttas-. Vorsitzender L ipsky. Farbsiem sMisrachi): Unsere Linke muß sich daran gwvöhnen, daß auch.andere Grrrppcn in Palästma arbeiten und nun die^ Arbeit der Linken krrtisicrsu. Man stll nicht ausschließlich in Kwuzokhs die Lösung der LanWtnrtschastnrtzPaläftiÄa suchen. Hl-drn mit ihrÄn hoch <MwickMewcJtKlvid;talÄmuS'''-Wer- .;bsn/ :. soll man nicht Bodörr ittvvn großÄlMKten'.Ä-' laufen, an jüdische A-xpeiter. 'dst-^-fürrf. Jahre, kt Palästim. 'ik.dsr Landirrrtschast arbeiftp, zu günstigen Vrdingün'gen stw Gc-mMe vcrpachiett und-rhMndie nötigen Mittel als^^Oredit gowä-hren, damit sie tnidviducll als Bauern sich entnüMn können? Wer könnte sagen, daß dieses System Mnitzör bebrütet als die Kwuzoch? Die -K w u z o t h mögen für andere Kolonisationen vafsen,-für die jüdische in Palästina taugeit sie tncht. Bezüglich der Förderung von Handel mW Jndustri» in Mlästinä ha'ben wir nicht das geringste Bertra-usn zu.unserer Palast iUeusischen Exekutive. Die Summen, die dafür bewilligt werden, sind geradezu lächerlich gering und dennoch hat ftc die Palästma-Exekutive gestrichen. Wir Men die größU' Dankbarkeit für unsere Chaluznn, aber nach größer ist unsere Dankbarkeit "für diejenigen Handwerker, Kausisutc mnd Klemindustviellen, die unter Ausgabe ihres Besitzes nach Palästina gingen und die dort »licht einmal von unsireu Institutionen Jnformattonen und Kredite bclommen, W. sie brauchen,'und die Hnen von^ ägyptischen Banken gegeben werden. Unser Finanz- und Wirtschaftsrat inuß von . der englischen Regierung die Cinsührung einer andeM Valuta für Palästtna und die Zollsreiheit stir alle eingeführten Maschinen forivrrn. Sr inuß ftrner an dk Schaffmtg Mes Informati o ns'bmrcaus für Handel und Industrie, für Einst chr und Ausfuhr, eines Kredikistituts für Hänvler und eines Instituts zur Schaffung von Wohnungen für Werkstätten und Fabriken lMangehen. Hier ist wieder die Streitfrage: Poivastnitiative oder nationale. Wirtschäst, anfaclruchk. Die Ehtreniistetl beider Setten haben unrecht. In Erez Israel ist beides notwendig. In der Frage dos BodeNkaufes zum Beispiel, Mer dir in London bretmeBe Debatten geführt worben sind, haben Ruppin und viele ändere Und auch ich gMt extreme Äkationalisieruug gestimmt nttb ich wiivdr es Wie wieder tun. Zuerst Geulath Haarcz, dann Nationalisierüng —. von diesem Gesichtspunkt geht dis LeiAng duSc Sitte Statistik der letzten zwei Jahre zeigt, daß der Natio n ü If onos v iel mehr für B ob-.nküuf auSgegeben h a t a l s Private. Diese stecken ihr Geld lieber in die Industrien M ist t\n MnterfchM M PMätböVett Wüst : Bargeld oder aus langftistitze Kredite gekauft Mrd. Am das auzstregen, brauchen wir «irren Agrarkredit m r t großen Summen: Ein Anfang dazu find Ne Müschen Hypotheken. Ich weise auf das entschiodenste die hier Mächte Behartpttmg ztrrück, es fei dsm Privatmann up- ' möglich. Boden xtl bekommen,- wenn e« nicht einer ÄwuKch . angehöre^ Wer kommt und orüdtteil will, Lamr ebenso Boden vom NationalsoM bckomvwn wie eine Kwuzah. In - Emek Iesreel werden zwei große Kolonien gebaut, eme . nach dem Prinzip der Kwuzah, hie andere nach dvut des des zimtistisch^Ul EittfluIes bedeuten, und es ist bekaimh sioaWie zjpnijMM Hühvvr Hre Zustimnlung dazu nur vauDhestt GrMes Debett haben, um die Rattfizierung) des PMftiya-WWnhats, gegen welches eine geschlossene Frönt von Gegnern „von Bvqsilien bis nach Jerusalem^ an rannte, nicht ztl gefährden. Wir haben in den Berzichs getvilligt int Vertrauen darauf, daß die Balsour-ErW rnng, die eineit integrierenden Bestandteil aller auf lästitta bezug habenden Verträge bildet, rtnser Palladium bildet und eine Politik gegen den Geist der Balfoür-Erklärung schlechterdings unmöglich ist, und wir^haben bamit beit Arabern unseren guten Willen und die Loyalität unserer Zlbsichten bewiesen. Nun soll die Verfassung realisiert werden. Das Judentum m Palästina wird ihr die Treue wahren in der Erwartung, daß auch ihm die. gemachten Zusagen ‘ ein gehalten werden, imp nicht nur ihnt, sondern dem ggnzen^jüdischeu Volk, als dessen Exponent und Bortruppe die Judenschast Palästinas zu gelten hat. Der arabische Kongreß, der dieser Tage in Nablus tagte, hat noch intmer Opposttionspvlitik gemacht und eine Kampsesstimmuttg zu wecken gesucht. Aber auch die Araber werden zur . Realpolitik zurückfinden. Dieser sür das ziottistische Programm lebensnotwendige Prozeß aber kann nur durch die erhöhte Aktivität des jüdischen .Volkes beschleunigt werden, welches durch die Tat, durch die größten materieüeu Opfer, seinen ernsten Aufbau- Willen beweisen muß und damit auch den Arabern den Pachlyeis erbringen wird, daß die jüdische Betätigung in Palästina, weit entfernt davon, ihre Rechte zu schutalern, ihnen selbst zum größten Vorteil gereichen wird. Daß rtur btcjr jüdische, durch ein lebendiges Ideal beflügelte Energie den schlummernden.Orient zu neuem Leben zu erwecken vermag, diese Einsieht wird die stärkste Waffe des Zioltisutus bildert. Möschaw Owdim. Wir vccholten UNS beiden gegenÄbex ganz o S j e k t i v. ivoil honte niemand sagen Sonn, welche besser gedeihe:: wird. Ich, der ich.persönlich für die zweite Fornt bin. würde hfstvcgett nte wagen, die Arbeit der ersten einzuschränken. Gegen best Vorwurf, die palästinensische Leitung ignoriere d.is Interesse von Bürgern an Handel und Industrie: eilte Bilanz der Bank würde zeigen. daß von der: cusgczähltcn Beträgen Kwuzoth und ähnliche Üntetnehmungen fast-nichts, bürgerliche Unternehm«« fast alles bekommen haben. Wenn die Ba-ck nicht ZOOiMl Pfund, sondern eine Mllio" hätte, wäre auch das Prohlesn gcgsnstanLslos, . daß man bei der ägyptischen Barck Geld bckornnst,, .^ci,.,un^ aber.keinesVoriges JHr'gründe teil wir die WpaHeKubank,. um Häuser zu Düeni Wüe MÄr vors: I.' D T.,'döm Koren Häfefföd iw der Ä: P. E. 60.000 Pfund zufammrit für Haustrbau in Aüfa, Jaffct und Jerusalem hcchegebctt Ban diessnt Beträge hüGni . Ml) 'Pfund Arbeiter für den Pc-ü -einer Schule im Bomchow-Biertet bclommeu, dert Rrst Bürgerliche. Es gibt in-, -u-striekle Anleihen un.sich« rer Natttr, sür welche Ne Banken -nichts hergeben, die aber uotw-»nLra sind. Wir haben, einm diröbezüglichsn Fonds geschaffen, der tm Budget mit 9000 Pfund eingestellt ist, deren Berlnst wir riskieren. Die Frage . der Entwicklung von Industrie j;u& Handel kann nur so gelöst werden, daß eine i x e ii c Basi s für Kredit«! geschassen wird. Dan-n ivird auch die Privatinitiative gedr'chmt. Die Gründung, eines Kolonisationsfonds möchte ich .ablehnen. Statt er separat zu sanrmeln ist, ist er schÄdlich, wenn nicht, ist er üverslüssig. Auch sind wir heute nicht iw der Lage, den 90 Prozent mtttellosen Einwanderern, welch« Boden und Eittrichttmg ocrlaugen. ein mehrjähriges Darlehen zu geben. Deshalb soll nicht ein Fonds geschaffen werden, der stschegrün.dete Hossumigen erweckt. Abr. Goldberg: Daß wic'in eincsit Jahre nicht mehr für deii KevetR Hajessod irr Arsterika avttri,:cen konnten als 2 Millionen Dollar, dafür sind ite Ursachen mannigfaltig, vor all«yr t die großen Aktionen für Hilsszn'ccke, die Leistungen der ante- - rikanischen Inden für ihre Berwordten in Europa, di« schsvierigen wirtlchastiichen Bkrhättniste. Trotzdent sind N« bisherigen Ergebnisse kein Grund znm Pessimismus. Man kautt di' Menschen c-r»:ekle:'., und sie lrerden das Geld geben. Cs ist kein-' Störung für den Hajessod, wenn wir daasberr für eine Reihe anderer 'Aosga-ben Gelid sammeln, Rttttenbsrg-Pi'Zekt, Itttl it'rbank,' ttniversttät usw., und wir sollten Liesrn Weg kc stjcglleut zv Enve gehen und so den Keren Hajestod, der heute auch Erziehung und Medizin finanzierest mttß, zum ausschließlichen KolonisationZsortLS inachen- Auch die B r in bei S-Grupp e kann finanziell« Erfolg', nur bei ünstrstt Mästen Men, in die -wir die Bewegung bringen: die Reichen g'eien nicht. Biele Leute, auch in Amerika werden nicht tune Master zahlen, sondern sübst mit ihren Mitteln'Nach Palästina Men. Vcrgs«: Wer im abgelansenen Kahre Keren Hajessod-Arbeit aus dem Mäcisserpriuzip^»'.^ stct hat, kann sich nicht anders als optimistisch äußern. Die Gegner haben kein Recht zu ihrem PessiuliStm'rs. da. sie von Anfang an nicht auf diefer Grundlage gearbeitct habcu. Die Rs'ckgänge des MtionalfondS erklären sich daraus, daß znm ersten Mole neben ihm eine orsanisi-rte Taunnlnur, durchgeführt wurde. Daß der NationalfiudS dü'svttt Umstande nicht gtn cchsen war, ist nicht Schuld des Keren Hajessod. Redner ist gegen die Teilung del -Fonds. Der K'cr-m Hürsivd ist nn M'ttei, di« Betvegmtg zu Lcl^ett. i.iNmt rr von vcm «irdiiM Niveau d« SantM