Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1290 (2.9.1922)
- Date
- 1922-09-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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| 1^,»- ' ent' ,> Seil? .A Ale», Samstag Bo. Gurion (Achduth Haawoda) bedauert)' ba bk Leitung bic Frage bet Konstitution Palästinas nicht zur Debatte gestellt hat. _ , Levite (Polen) spricht sich aus ähnlichen Gründet lt>ic Dr. GottlieL ge-' gen den Kongreß-aus und fordert, daß die Exekutive! b e nt m i f f i o urer c. beim diese. Exekutive könne nicht die I'fwish Agency sein. Farbstcrn (Warschau) ) polemisiert mit Tr. Gorrlieb und fordert einen solchen Kongreß, wo die ganze O r t h o d o x i e hin kommen kann. Schluß derSitzung 12 Uhr nachts. > . ... - AHte.. Sitzung». DierrsLaft den 2D. A:ranft nur . ,„;,#«>& 11 .AhL.AormitL.rrZs. Boriitzender C* Psdlischewski (Polen): ' <ie einzige Rettung in .der gegenwärtigen schwierlgeiü §age ist ein allgemeiner jüdischer Weltkiugreß. Wir müssen den vielen anderen. die dem Gedanken des ÄufbaiM Pa-'' lästiuas sympathisch argenüberstehen. obwohl sie keine Zionisten sind, G-clegeuheit geben, zu uns zu kommen und m i t z u a r b e i t? n. Es gibt viele selbst in derÄ g u da h, die ihren Willen zur Mitarbeit durch Zahlung des Keren Hajessod bewiesen haben. Diesen vielen dürfen wir nicht den Einrocmd geben, wir ließen sie nicht Mitarbeiten. Wir brauchen auch keine Angst zu haben, daß wir aus' einem solchen Kongreß m den Hintergrund ^drückt werden. Unsere TrZanisation wird vielmehr durch die Kongreßbewegung anslebeu. Wirmüssen nur Ernst machen und den Kongreß miitzlichst schnell einberufen. Dr. Nurok (Misrachi) spricht im selben Sinne wie diearrderen Misrachiredner für den Weltkongreß. Dr. Hantke (Deutschland): - . Ich bin Anhänger des Kongreßgedankens, aber nicht kirrt den bisher vorgebrachten Begründungen einverstäudeu. Das Mandat bedeutet, daß die große nichtjüdische Welt unseren. Anspruch auf >Palästnia anerkannt hat. Es muß die Ratifizierung des Mandats durch die jüdische Gesamtheit ^rr einer absolut luianfechtbaren Form durchgeführt werden. Nachdem noch mehrere Redner gesprochen haben'erstärt Dr. Weizmann, -aß.die Exektttidr die Frage des Weltkongresses auf Grund der Debatte neu beraten wird und er dann dazu das Wort ergreifen wird. Rabbi Mchmann (Misrachi, Palästina) gibt eine Erklärung ab, daß der Msrachi nicht den Waad Leüini geschadet habe, sondern dir Schuld aus die lrn ke n Parteien nberwälzt, die dem gaMn Jischuw ihr Diktat anferlegen wollen.- .Jnr. Laufe'. Dper ..AuSfühMNgen; die durch vielfache Zwischenncfe unterbrochen werden, fordert er, daß auch der alte Jrichnw in' der- Jewish- Agench verwkwn sein soll. Jellin erwidert hierauf und weist darauf hin, daß 80 Prc^ent der palästinensischen Juden zur As'scfath HanÄvcharin gewählt haben. Der Mismchi har seine Politik jeden Augenblick geändert, darf also jetzt nicht den Waad Leunri beschuldigen: Vorsitzender Lipski teilt mit, daß zwölf Anträge eingebracht worden sind. Es wird beschlossen, die Anträge nach der angeknnt'igteu Erklärung der Exekutive einer Kommission znzuwersm. ' Hierauf wird bjc Sitzung bis 2 Uhr vertagt. KolonisAtiön »nd Firranzen. NeunteSitzing^ Dienstag den 3S. Dngust nm hall» 5 % nachmittags. Vorsitzender Lipskh eröffnet die Sitzung und erteilt das Wort ... . .... . - Dr. Artur Ruppin:/ Heber die wirtschaftliche Tätigkeit in. Palästina liegt ihnen ein gedruckter Bricht vor, in welchem mit großer Ausführlichkeit alle Einzelheiten unserer Arbeit dargestellt find. Ich kann mich deshalb hier auf einige Ergänzungen "allgemeinen Charakters beschränken. Der letzte Kongreß hatte ein Budgetvon 1,5 Mill i o n e n Pfund anfgrsteltt. Wir sahen aber sehr bald, daß wir auf. diesen Betrag nicht rechnen konnten. Posten, fiir die feste Beträge eingesetzt waren (Schulwesen, Jmmi- ' gration nsw.) mußten zunächstvoll gedeckt werden, bevor Beträge für Landwirtschaft und Industrie' verfügbar wurden. Dadurch wo reu wir genötigt) b i e l e l a n b Vp t11*, s ch a f t l i ch e A r L e {t c u 3 u verlangsame n,. zu verschieben oder zu unterlassen. Trotzdem war das Jahr in wirtschaftlicher Beziehung, zwar quantitativ unbeftwdigend, qualitativ aber besser, als es mit Rücksicht auf die ungünstige finanzielle Lage zu erwarten war. Das Verdienst daran hat nicht die zionistische Exekutive, sondern die M e n s ch e n,. die in unseren Betrieben arbeiten und die von h ö ch st e r . B e g e i st e tu ng u n d. Arber ts- . willen erfüllt sind. Unsere C h a l u z i rn können freilich nicht mit Arbeitnehmern verglichen werden, die sich den Instruktionen widerspruchlos zu fügen haben, die der .Geldgeber, erteilt. Sie fühlen. ■. sich... ..dery.. DL^^..,.gegeyMer^ gleichberechtigt und hies'mil vollem Recht) JH.würdige in unserer Aröe'.torgrvw e dos..erNsie.Streben stach Schaffung besserer sozialer Lebensformen. Freilich Verna chlässigeir sie daböi.vklfach das Prinzip bet Wirtschaftlichkeit.-Uiffere Einwanderer haben dort, woher sie künmen, nicht wirtschaften gelernt: das können sie .nur durch die Hrffahruztg in SSHetter Movsenzeit«ng. 2: September 1922 : > 3fr.ii290 * 1 an , Gelegentlich der WienerdMgung der Interparlamentarischen Kriion äußerte' sich'.der bekannte liDrg^e Abge-- ordnete wes ungarischen Parlaments' Viktor D10 z d H, der seit Jahren gegen den antisemitischen Kurs in Ungarn unerschrocken kämpft, dem I, C. B.-Vertreter gegenüber über die Ursachen des nugarischeu Antisemitismus wie folgt: - ‘. /,Jch stelle mit tiefem Schüterz und patriotischem Äidgefi'chl fest, daß nebst den Revolutionen wer künstlich gezüchtete A.n.t.i s cm,i t iL.m.n s. d a s ' g rö ß t e U n h e i-l über Ungarn brachte. Ich hatte von jeher behauptet, daß 4 man gegen die drei,,Großmächte") wie es hie Soziawemokratie/'das FreimanreHlM und die Juden sind) keinen Krictg. führen, könne) Älle) drei verfügen über weitgehende internationale Beziehungen, die eine vernünftige und im it-ahren Sinne liberale Regierungspolitik zu ihrer Unterstützung hätte gewinnen können. Der Antiscmitismus faßt in.Ungarn) keine Wurzeln, denn d'as ungarische -Volk ist das 'liberalste und freisinnigste der Erde. Zwischen den ungarischen Juden und den ungarischen ChristenWesteht heute kaum mehr ein Unterschied. Auf dem Lande, in den Dörfernnst der j ud is che K räm.e r d ix beste Ratgeber d e s. B ol k e s, und wir können mit ruhigem Gewissen feststellen, daß -ie Kultur Ungarns zum größten Teit jüdisches Werk ist. Wenn wiese Kultur, an deren Ausbau die Juden den Löwenanteil haben, wenn die Fabriken, Unternehmungen, Paläste und die zahlreichen Wohlfahrtserntichtungett werschwinden, so würde..das-Land ein großes Nest loekden. Auf die- Fräge worin' doch die Ursache liege, daß'hie Erwachenden Magyaren und der, christliche Ksits so. machtvöÜ' zur Geltung kommen konnten, antwortete Dk« D r o z d h: Die Zlntisemiten sagen, die sichtbaren Führer d.eS Bolschewismus wäret; zu einem großen Teil Juden . gewesen. Die^Behauptuug ist schon deswegen falsch,, da die Kommnuisteuführer jüdischer Herkunft alle A btrünnnige u.yd Verräter iäres Glaubens und ihrer Rasse sind, sie sind meistens getauft, und' Leute, bei denen eine Traditioit bereiis zusammeuftnrzk, machen auch vor den Traditionen anderer keinen Halt. Die Gründe des Antisemitismus in Ungarn sind aber vorwiegend wirffchastlicher Natur. Es ist eine statistische Tatsache, daß die Inden die wirtschaftlich. Hegentouie auf den nngarscheu Märkten, besitzen, und sie verdienen daher mehr als die Gentrhs, die noch immer daran gewöhnt sind, daß ein anderer ihnen — wie einst in dcnZeiten d.es Feudälistnus und des Wildttttgartttms — das tägliche Beafstekj„uttter dem Sattel mürbe mache". Diese Gentry-Klasse,-die derzeit die Agrikultur Ungarns in Händen hat, inußte.auch die allgemeine Verarmung, an der sie selbst große Schuld tragt,.mit künstlich erfundenen.Schlagworten begründen. Minder Parole.,,anftlnserem Elend sind die Inden schuld" wolleir diese Leute die Auftuerksänikeit der todettlosen Bauernschaft vom Boden der Großagrarier ablenken än der Meinung, daß man damit der Bevölkerung Sand in die Augen schütten könne. . i Das ungarische Volk hatte au den Exzessen und Pogromen keinen Anteil. Es verabscheut jede Tat, die zwischen ihm und den jüdischen Mitbürgern einen Keil schlagen könnte. Die Iudettmorde. wurden von Brunnenvergiftern angezettelt und von terroristischen Banden und Deivch'einents verübt, mit denen das ungarische Volk nichts gemein, hat. * Palästina selbst lernen. Für die Notwervdigkelt der Erziehung zur Wirffchastlichkeit finden wir bei vielen Ävbeitem volles Verständnis. Es ist wichtig, das Vemntwortun-gsgefühl' in den Arbeitern zu stärken. Volt befondever Bsdeutung wird es seiu,.die Arbeiter in die Lage.zu versetzen, selbst eigene Mittel in di^ Hibffchaft zu stecken. Gemeinsam nüt den' Arbeitevorganisationen strebest wir die SchasfU'Ng eiüer ArbeiLcrstsdlNngsgesellschast an) die das ermöglichen' soll. Im letzten Jahre haben wir mehrere neue Siedlungen in.Emek Jesveel errichtet/die sich dank dem ausgezeichneM Menfchemnalerial günstig enÄvickeln. Wenn wir ihnen iw bm nächsten zwei Jahren die älleplwjigstcht MMvAe gebeär. tönnen>die sie7 hUtuchem we'chen wir hier, wie - ich' .zuversichtlich - hoffe, hie e r st e n B eis.piel.r -j üdis ch er .Siedlung e n haben, die in kurzer Zeit zur S e l b st ä n d istk e i.t gekommew sind.. Biel eNvarte ich auch von 'der landwirtschaftlichen Versuchsstation. Ich bin in bezug auf die 'Landwirtschaft 0 Ptimt st i sch. Vielleicht wiÄ>,gerade sie'sich,-schneller als wir denkeir, als der sicherste 0konomische Pfeiler für P alä st i n a.evveisey, , . In industrieller Beziehung haben wir die Einwanderer, die nicht in der Landwirtschaft Beschäftigung fanden, bei öffentlichen Arbeiten und Muten beschäftigt. Ich warne aber davor, unsere Einwanderung in Zukunft auf solche vor-übergehenden Arbeiten >zn basreren, die keine dauernde Existenz -schaffen. -Die Zahl der Einwandererist durchaus abhängig von den ökonomischen Möglichkeiten, die wir' in Palästinaschaffen. Als der letzte Kongreß ein Budget von 1,5 Millionen Pfund, beschloß und nrich fmgte, wieviele -Einwanderer damit Existenz finden konnten, wannte ich mit aller Reserve die Zahl 30.000. Mir erhielten nur 500.000 Psirnd und verhalsin damll' 9000 Ei-nwaud ever nzur Existech, allerdings zum Teil nur in vorübergehenden Beschäftigungen, Wenn wir im neuen Jahve nicht mehr als im Vorjahre -erhalten, Werder wir damit nur eine kleinere- Zahl als 9000 Einwanderer hereinbringen können, da in den evwähntett vorübergehenden Arbeiten kein'Platz Mehr ist. Mp muffen aber die Miticl-ffür die ökonomffche Arbeit, in Palästina vergrößern. " ' - /- ' Es gibt dreierlei Aufgaben,^ di< wir in' Palästina zu erfüllen ha ben' R e' n g e s ch ä s t l ich e, bei denen das Kapital sicher angelegt und ein Zinsenertwtz mit- Bestimmtheit zu erivarten ist (erste Hypotheken aus städtische Häuser, Kredit in bankmäßiger Weisefür Jndustrie unld Handel, Boderckauf usw.), u n g e s ch a f t l i ch e, bei denen keine neuen Sachwerte geschaffen werden -(Schulwesen, Sanitätswesen, Spesen für Lldministration und Organisation) und halbgeschäftliche Ausgaben, 'bei denen zwar das Kapital in Sachwerten angelegt wird und einen Aktivposten hinter sich läßt, die Verzinsung aber nustcher. bleibt, Ausgaben für landwirtschaftliche. Kolonisation, für Förderung neuer Jndusirien,. die noch nicht bankreif sind, vielleicht auch zweite Hypotheken). - Da alle Zweige der Tätigkeit, in PalästiM eng miteinander zusanlmetchäugen und die Vexnachläffignng eines Zweiges. auch auf. alle a-nderesi Zweige Mgünstig zuvückwirkh müssen wir derzeit für ahl e Bedürfnisse des sozialen Lehens..sorgen. Vorh.em Krsid. bestand.unsere,Ciywandef 'rung großenteils^ ailö begüterten rristischen HEen, hertte' ist der Prozentsatz der bMittelten Einwandever sehr klein. 'Ich wqve sehr'dafür, möglichst viel dev'P r r v a^t iwi t ra t t.b e zu überlassen, wenn es eine Privatitritiative großen Stiles. Me. Sie existiert aber heute"Mie in kleinstem Maße. Unter dür M PWstina jntereffierten AMU Mt es jolAe^ die Geld geben) aber nicht nach Palästina gehen, und solche,, die nach Palästina gehen, aber kein Geld haben. Wir yrüsse»- also züm größten Teile 'Geld für die Arbeit in Palästina von jenen nehmen, die etloas für Palästina^ticn wollen, aber nicht selbst hingcheu, und müssen mit 'diesenr Gcl'd-e diejenigen ansiedeln, die selhsi kein Geld haben. Das Gew für die sicheren Anlagen sollten wir so schaffen, daßwir eure besondere Em-issionsstelle, etwa als Mteikuüg de^. Jewish Wlonial Trust, errichten, die sich hns^ schließlich mit dem Bertriob 'der Anteile von rein wirtschastlichen Äüternchmungen befaßt und von einem Mann geleitet Moden soll, dessen' Nanre -dafür bsirgt, haß die von > ihm 'ÄnMhlesttzn AMgett'Vertrauen perdieueu. Der Kerest' Mjefföd sollte weiterhinftür die nichtgeschäftlichen ÄuSMeir und auch siir die ha l b g es ch ä f t l i ch.e n Ausgaben sammeln, doch sollte Man für die letzten besondere Fonds-schaffen, dir innerhalb desi Keren Hajesssd stehen, zunt BeisPÄ einen' K 0 l 0 n i s a t i ö n ö s 0 n d s, der enr llnterfonds des Keren Hajeffod ist) abe'r gesondert unter geschäftlicheir Bedingungen verwaltet wird und später vielleicht zur vollerr .Selbständigkeit anfsteigj-. x Ich hatte noch einen Vorschlag, gegen den allerdings' von den Experten des Keren Hajessod Bedenken technischer Art gelteüd gemacht weMn, die aber vielleicht übertvnnden tver-dön könnten. Vieltei'cht könnte man als Parole für den Keven Hajeffvd ansgckben, daß er für eine gewisse Zeit.noch das Budget für Schulen usw. deckt, in steigendem Maße aber landwirtschaftliche und städtische Siedlungerr grütcket, die. dadurch in eine prsonlichc leberedige Beziehung zu den Geldgebern gebracht tverden sollen, daß die Gelvgrbsr bei Hergabe eines gewissen Betmges als S1 rfte r einer b e st i m M t e n Siedl int g austreten. Vielleicht könnte Man so jede größer: jüdische Gemeinschaft dazn bringen, m Palästina eine Siedlung unter ihren Auspizien zu gründen- . Klar ist eines: Wir inüssen neue Wege'zur Heranziehung von Mittelt'.. finden. Das Budget, das wir ihnen yorlegen werden, kann, wenn wir es, auch derzeit nicht erhöhen können, nur für ein Jahr allenfalls noch ertragen werden. 'In de.n' k0mmenden Jahren müssen, wirzü einem viel größeren Budge'tk0mmen. Mr. haben jetzt das > 25jährige Jubiläum des politischen Zionisyms gefeiert. Sorgen Sie bafitr, daß wir wenigstens nach weiteren 25 Iahten öas Fest der ö k o n 0 m i s ch e n K 0 n s 0 I i d i e r u n g Palästinas feiern können. (Lebhafter Beifall.) Der Keren Hajesivd. Dr. Feiwel: ' Dieses Referat über den Keren Hajessod ist eigentlich etwas vorzeitig und unvermittelt gehalten. Es wäre gut, wenn wir erst Klarheit hätten.über den politischen Weg, das finanzielle. Ausmaß unserer Aufgaben in der nächsten Zukunft uud über das'System der finanziellen Zusannnenavbeit unserer Institutionen, bevor wir von . dem Einzelinstitut des Keren . Hajeffod sprechen. Wir wollen einmal einfach, aber wnsthast Rechnung üben den Keren Hajcffod ablegen. Wir wollen das um so mehr, als sogar Stimmen laut geworden sind, er sei ein Fehlschlag, eine. Behauptung, die schon gemacht wurde, als der Keren Haj'effod'Mfch eine VerMung'von 'Uniständen in'einen inneren Kampf im Zionismus here'vngezogen 'worden ist. ' Das Ergebnis des Keren. Hajcssch in seiner ungefHren anderthalbjährigen Geschichte reicht au' 6ÜV.VV0 Mt den 5LW MUdt htz