Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1288 (31.8.1922)
- Date
- 1922-08-31
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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i Ur.1ßSS Nie», Donnerstag 31. Augnst 1922 leite 5^ bie Hm diesen Büren cmfgebunden haben, sind nicht würdig, von ch« wett« an^hSrt zu wsvdm. * N>ach mngerer Debatte wurden die Anträge deS - Bericht- ^Hattermch.dleM,LGfe der.Dsbaftegestellten Zusatzcmträge -V,,’ : , v Aach, Annahme et««Heihe von normalen Anträgen, wurde mit den.Mjhen MWsMn die Konferenz geschlosfen.. Graz, 80. August- Heutetraf mit dem MttagSeilzug BundesprästdenL Dr. Haimsch in Begleitung des. SektionschefS Löwenthal hier ein: AÄber Wunsch des Bundespräst- -enten war mit Rücksicht auf den Ernst der Zeiten von einem feierlichen Empfang abgesehen Wochen. Um - halb S Uhr fitfye der Bundespräsident zur Waremnefle, wo er vom PNisidentm der Messe Kommerzialrat Einspinner und den übrigen Herren der Messeleitung empfangen wurde. Mit i dem Mchmittagsschnellzug. kehrte der BnndeSpräfident wieder nach Wien zurück. de» Vrrba»d»k«rte>üher« eiuk»«»«»». Kü«>i,»«S; Wie wir erführen,' hat die österreichische BundesbohMerwaltnng den Fahrkartenverband, der gegenwärtig zwischen den österreichischen und ungarischen Eisenbahnverwaltungen besteht, haOjähÄg per 81. Dezember d. I. getündigt. ES ist die MSarbMung eines nelleii' Statut/ im Zuge, nach welchem in Hinkunft nur diejenigen Ersewbahnvevwaltungen dkm Verbände angehören sollen, die ihren Betrieb selbständig führen. LokcckbahMn werden in den Verband überhaupt nicht mchr ausgenommen. Andererseits dürste ' das ' Geltungsgebiet ver VerMmdSkarten eine Erweitermra^rftchren, da sowohl die tschicho-stüwakischen wie die polniWn Staatsbcchnen ihre prAzipielle BerettwMgkeit «klärt hüben, mit den österveichi- Mn und ungarischen : Eisenbahnen zusammen einen FahrkartenjMcmdW^NMr^ Pole«. D«r BSltirb««- nxfcfeie fSUnatc Fr««e. Der offizielle Bericht der militarischen UntersüchimgSfommission. Ge«f, 80. August: (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Das VvkreiäÄat des Völlerbündes hat sämtlichen Mitgliedern. JbeS Bölkevbtmdes de« Bericht übermittelt, welchen die vom Böllerbimd M Untersuchung der Mlnaer Frage eingesetzte Militärr«wüiffio» MM der Leitung des Obersten Lharbigni erstattethat.Die Btellungnahme der litauischen Regierung, dir dir Hstdän VeMkttlungsprojette H y m a n r verworfen hat, wich in dem BttMi 0t t ch t fie« 11 tt und «klärt, dätz^hl« Polen dieLitauer »ms Wilna auSgewtesen Mett. Dem Bericht Wen M Gehtimetlatz der BZrlnaet Polizei bl PresfeangÄrgerHkiten spwie zwei Berichte über dir Wahlen im Wllnarr KreiS Ait In informierten Kreisen verlauft, daß infolge dieses Berichtes die interna-tionale Erörterung der Wilnarr Frage vsu«dings!mfgenommen wsridsn soll. Di« »iichste Sejmsesfio«. Warschau, Sg. August. (Tel. der,Me. Morgenzeitung") Der PejMVürschäll beabsichtigt dir nächste Sejmsitzung für den 11^ Srptämcher. Als erst« Punkt der LagesovdMng soll die 1 tz 1 sche Frage behandslt werdem Die Zustimmung r Sejmmarschalls ist biShermcht «folgt. Rundscharr Nütk-NA der GelechM. Die griechische Front an drei Stelle« durchbrochen. AoNsttMMSPel, 80i August. (HavaS.) Der von der gpiechischch Arntee mch -er Einnahme von Afiun Kara- Mar durch -ie Türken angetretene Ruckzug erreicht fetzt bereiteine Tiefs von 60 Mometer. A-autb N. August. (HavaS.) Aus Angora wird gemeldet, daß die letzten Meldungen von der Front den Beginn einer allgemeinen Bewegung, auf der ganzen Front bestätige«^ - Die in dem MendereS-A-schnitt begonnene Bewegung dauert an. We türkischen TÄPpen dringen in der Richtung Bollädan und KÄÄöj vor. Stärke fliegende Kolonne« tznWn bis zur' Aseubähn Smyrna—Afiun Karahissar Vordringen; sie haben sämtliche Verbindungen zerstört. Die Griechen Mußten nach eiyem verzweifelten Angriff dß-Kcht' Ast»«'' KarghUar. rtjiwen. Eine griechische MW»«« W sich.'$* dieser.Stg-t befand, ist beinahe vollständig ausgerieben worden. Die Türken haben Sinan Mcha heW M setze« M« Böwnarsch auf Lschiflft fort. .^TWscheWe haben die Griechä gus di« Bewegung im Sektor JSmid hin einen heftigen Gegenangriff versucht. Rach großen Verluste» an Loten und Verwundeten haben sie sich, verfolgt' von her tückischen Vorhut, vor die Stadt züxückhiehen müssen. I« dem Abschnitt Jsmwhgbe« die fliegenden schsy MWendieSwdt BiWt beW. UNd; setzen Vormarsch- Mf IrWÄ fort. . Di« Wadte. WWar und Vizirkoprü sind von den Türken besetzt Wörden. Die griechische Front ist sLMit in dM verschiedenen Abschnitten durchbrochen. .Kn den Kreisen W Angvra verharrt M« bä'der Meinung, daß di» ganze Bewegung von fliegenden türkischen Kolonnen ausgeführt worden ist und daß die türkischen Hauptstreitkräfte daran nicht teilgenommerr haben. - ' Baris, .80. Ä-UMst.. (Havas.) Wie aus Avana gemeldet wird, soll die türkische Kavallerie nach .erbitertenr Kampf Eskischchir -genonvnren haben. Der Vormarsch der Türke« dauere in allm Abschnitte« an und habe eine Tiefe bis zu 70 Kilometer .erreicht. Der Kampf um das MoraLsriUM. Paris, 30. August. (Havas.) Die Reparattonskommis-' fron wird wahrscheinlich morgen eine Entscheidung treffen. Gewisse Persönlichkeiten glauben weiter daran, daß Deutschland die P s ä ir d e r a n ik e h M e n wird, die die französische Regierung. fij.r die Gewährung eines Moratoriums verlangt hat. In diesem Fall würden keinerliLi SchwierigkeiLLN wehr bestehen. SoNe es f aber nicht der Fall sein, so wäre die einzig mögliche Lösung, die im Einkbaing mft d.em Versasller Vertrag steht, die Ablehnung des Moratoriums durch die Mehrheit der Kommission und die Feststellung einer Verfehlung Deutschlands. Eine Bewilligung des Moratoriums ohne die von der französischen Regierung vevlangten Pfänder kö nnte kaum ins Auge gefaßt werden. Sie hätte Ärigens zur. Folge, daß der französischen Regierung ihre Aktro nsf rei h ei t Wre.dergegeben. würde, denn es könnte nicht die Rede davon sein, daß Frankreich von der in London eingenommenen Haltung zurückweiche. Man darfinder Tat die kürzlich abgehaltene Konferenz in London nicht aus dem Auge verlieren. So hätte man unrecht, den von Bradburh gemachten Vorschlag einer Kontrolle als neues Bergleichsmoment zu betrachten, da der Grurrdsatz enter Kontrolle von der englischen und der französischen Regierung angenommen worden ist, gj) < Me deutsche« Gorschläge. Paris, 30. August. (Havas.) Die ReparatronSkoMmssion nahm die Aussühvunge-n des deutschen Staatssekretärs Schröder entgegen. Wie der ,IewPs" meldet, habe Schröder zwei Vorschläge geinacht. Nach dem ersten solle ein Goldmarkdepot geschaffen werden, das die Dürchsühmng der Holz- und.Kohlenliefevungen sichevstellen würde. Nach dem zweiten Vorschlag würden Kon- - trakte abzuschließen sein, durch welche die deutschen Industriellen für die Lieferungen verantwortlich geEcht würden. Me Kohle«- «nd O»lzliefer«Kge« - DeMchlSAds. ■ y Sttttnes und Silverbsrg als offizielle Bertrettt. Berlin,. 30. August. (Tel. der- ,,Wr. Morgenztg?) Die:- „B. Z. am Mittags meldet: M ÄeichDregwrurtg hat noch gestern abends Hvem Vertreter hei der Pariser Repamtümskommiflion, dem Staatssekretär im Reichsftnanzministerium Schroeder, von, dem Ergebnis der Verhandlungen mit dm Vertretern d«S Köhlenhergbaues und der Holzindustrie, sowie den Ärbeitervertretern MtteÜung geumcht.- Es wird zunächst abgewartet, welche Ausnahme diese Mittellungerm über die grundsätzliche Bereitwilligkeit der Arbeitgeber und Arbeitn-ehMer, mit der deutschem Regierung L r e s e rungsvertrage abzuschließen, bezw. an deren Durchführung mitzuwirken und so durch privatwirtschastlrche Bindungen die rechtzeittge Lieferung der Deutschland auftrlegten Kohlen- und Holzm.enge.n zu verbürgen, in der Repmationskonuniffion finden Werben. Finde« diese^ Mitteilungen Über die Ausfühmng der Vorschlag«, weW die deutsche Regierung bei dm Berliner VevhaMungett mit Bradbury und Manelere gemacht hat, in der Reparationskommiffion eine günstige Ausnahme, so könnte über die Einzelheiten der Durchführung Unmittelbar mit den Vertretern des daran beteiligten Kohlenbergbaues mW der Holzindustrie, und zwar sowohl der Arbei 1 g«ber als der Ärb eitne h m e r,unter Führung der deutschen Regwmng in Paris weiter verhandelt werden. Die Unterhändler, bekannt sind, bisher nur die Namen der Kohlenbergbauvertreter Sti n ne s, Dr. S i lb erbe r g UM 8 u a b s e n, halten ^ich zur' Abreise nach Paris bereit. ' .. ’. ' ' M«M MMW'W Lloyd George kommt «ach Ge»f. Paris, 80. August. (Tel. der,Mr. Morgenzeitung".) We dex „Petit Parisien" aus Genf mitteilt, bestätigt sich die Meldung, daß Lloyd George den Plast gefaßt habe, nach Gens zu kommen, um sÄbst in der Sitzung des BAbevbundvates das Wort zu ergreifen. Cr soll beabsichtigen, die Frage der Abrüstung anzufchyeiden und seine Idee chekanntzchcken, wie. er es auch auf der Konferenz von Genua getan hat. Wladiwostok vo» A»fstS«dischr» Velagert. Warschau; SS. August. (Tel. der Wr. Morgenzeitung".) Nach hier eingelangten Mskauer Meldungen ist W'l adiw o st o k von - Aüfftändischen belagert,- Welche^dw Stadt von allen Geit«n,«arzingeln. (Wladiwostok, das - Zentrum der RepMik des fGmen Ostens, ift -sstt langer« Zeit von den-Ja» Panem -besetzt. Durch die japanische Besetzung^ dieser wichtigsten Verkehrs« UM Handelsstadt des fernen Ostens ist dir Entwicklung der domokrattschett RepMiLj deSfernen. Ostens vielfach gehemmt worden, so daß die Hauptftadt Mach Mchtta verlegt werden mußte.) TagesLerichL. Freudlos» Arbeit. Sieht man nach FeierabeM Arbeiter M die-Wein« stuben drängen und dort ihre sauer erworbenen Kreuzer für Giftstoffe tauschen, lieft mau von Messerstechereien im Wirtshans, wird man Zeuge, wie TaufenLw an schwer verdientem Geld m Putz, Tand, Naschtvörk Umgesetzt werbdn, dann faßt den Zuschauer die Angst und koPffchLMud sagt Wohl der eine oder andere: nein, ich -Verstehe diese Menschen nicht. Sicherlich soll dem Alkohol,, -dem Verschleudern von Geld und Gut nicht das Wort geredet werden. Das tolle Gehaben ist nicht zu loben, aber verstehen — verstehen müßte es eigentlich ein jeder, der die wirren, wilden Da-ge drr Angst in nnser-er Stadt nriterlebt. - / V' . ■ i Es ist za nicht wie ernst, da der Arbeiter wußte, wenst er allwöchentlich sein? ^wei, drei o-der gar fünf Guilden ersparte, daß er nur Monatsende ein rundes Sümmchen!beisannnen -hatte, von dem er Kleider, Schuhe und Wäsche anschaffen und vielleicht noch einen Notgvoschen zur Seite legen konnte. Es.ist nicht wie ehedem, da die strebscmre Haus-. gehilfm je-Lsural die Hälfte des Lohnes in die Sparbank trug, sicher, 'damit ihre,/Aussteuer" zu verdienen oder sich doch ein richrges und geschütztes. Alter zn. verschaffen, da man für Krankheit, Nrt,' Alter seine Vorsorge traf, da' man Versicherungen ausnahm und Brresmarkensparbücher anl^gte, dq nran wußte oder zu wissen glaubte: die vier Heller,' d'ie ich mir heute zurücklege, bedeuten auch in zchn, zwaußig/ 'dreißig Jahren immer noch eine Semmel. Wer sich damals einen Genuß, ein. Vergnügen, eine Bequemlichkeit versagte,/ der tat es in der. Gewißheit, dafür nach angemessener Zeit' dieselben Werte einzutäuschen. Wer heute seinen Wünschen' Zügel auferlegt, solange ein -Pfennig in der Tasche Äim- ' pert, ist ein Tor, ein Narr, ein Dummkopf. Der Hausen Papier, für den ich houtö noch ein Paar Schuhe, eine Flasche guten Weiftest ein ^Ltebling^gericht' bekomme, für/' den ich mir Heute «och einen, vergnügten Dag machen kann, reicht morgen viMicht nur süv die'Bänder jener Schuhe, für einen Krätzer, für ein, Stück trockene« Brotes, und ist zwei Tage später vielleicht zu einem lächerlichen Nichts geworden. DaritM schnell! Jedem Fetzen bedruckten Papiwes, das wir immer noch Geld nemren, seine letzten Freudenüroglichkeite« abgejagt, kaufen, was man bekonnnen kann,' essen, .trinken, spielen, eine fröhliche Stmvde mit dem Ertrag mres AErrtsjalhves bezahlen, denn vielleicht ist morgen nur mehr eine Minute damit zu erkaufen. Nu^ das Geld ans'' der Tasche bringen, dieses Geld, das uns zum Narre« macht, fots uns afft und inmitten unseres Jammers mit Wen'. tönenden Ziffern rmserer spottet. . " 'l i Wir verschleud evn es, wir werfen es mit vollen Händen zuck Fe«ste" chrNäns, 'diesen Ertrag unserer Arbeit. Wer' wollte' so töricht sciu, sich eisten Genuß zu Versagen, foWge er ihn erschwingen kann! Mühe und Plage klebt am Geld der arbeitenden Menschen — dennoch streuen sie es. aus, wie ein' Kind 'Saud durch die Finger rinnen läßt. Man rackert und schindessich nach wie vor, aber man weiß nicht,' ob man am Zahltag noch den Schatten eines Wertes in hie Hand bekommt. Wir dürfen alle nicht mchr^am die Zukunft deftken, nicht an die nahe und nicht an die ferne. Nftmand weiß, niemand ahnt auch nur, was werden wird, ob der Ertrag rÄlicher Arbeit reichen wftd, uns vor dem nackten Hunger zu schützen. Keiner weiß genüg zu verla-dM. Wir sii:d em Volk ohne Zukunft geworden. Das macht alle Arbeit freudlos, das macht das ganze SÄm zu einem irren, wicwn Hasten und Jagen. Nicht für uns, nicht für die Hewnwachsettden könnm wir eine Hoffnung hegen, einen Plan schmiede«. Heute wie morgen wird man am Schmiedefencr stchen, an-der Hobelbank,' heute, wie Morgen ivird inan am ^Schreibtisch sitzen und seine Kräfte vergeuden — aber sür*mehr als für den einen Tag vermag man nicht zu sorgen, nicht zrr schaffen. Mürrisch rührt der Arbeitswann die Hä«de> widerwillig widmet sich der Kopfarbeiter seinem Problem, mit Haß Md Zorn in, de« Augen geht die Harchsrau ihren häuslichen Geschäften nach. Was hilft aller Fleiß, was fruchtet alle Mühe? Es laugt ja doch nicht weiter als bis zum nächsten Tag, und was man am MontG verdient hat, ist am Mittwoch schon ein Gegenstand des Spottes geworden. Unsere. Arbe-it hat ihren Sinn verloren. .Dem einzelnen wie der Gesamtheit hat twan den Zudmstsgedcmken geraubt. Wir arbeiten, damit wir. heute zu essen haben — das ist der Fluch, der auf. dieser Stadt liegt. . K. M. Girr^ Gespräch «Ü ZftLeL BeMrrh. Spät kamen.die Pedenbm. Erst letzten Sonntag, als Le» reitS der Artike^„AufblühendeS Leben" gedruckt vor mir lag/ in welchem ich, auf b^te Wien« Jnformätionen fußend, gesHrisben Hobe:' „Doch für die Kinder, die Israel- Belkin-d pi*. sammengeschart, ist in unserem Land^ nahezu noch, nichts vor-; geehrt." ' " - - <' Belkind lebt Und kämpft bereits 40 Jahre in und sür Erez UraÄ.-Schon mit den Bftu kam er. dorthin. In Jaffa hat « dieerste' hÄräische Schule gegründet, er war der erste' Lehr«, der Rechnen, Geögvaphie, Physik und. die anderen; LehrgegenstäNde in hebräischer Sprache vortrug nnd -die, Kischinöw« Pogromwaisen, ’bte Analphabeten waren, äls er sie nach Palästina vwcht«^ HÄ er, ^tzahfvLicher? widriger.^ «ms1a«de,^ zMN-größten TÄl zU intelligenten,'^üchtiM Ärbvitem erzogen«' Sbllte ein Mann von solchen- Leistungen und solcher Ers > fahm-ng wirklichfähig fein, Hunderte von Mischen' Kinderv einem unsicheren Schicksal entgstgenzusühren? (A»W HMVKIU 9m immdtt Irr vr«r) mtmm