Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1288 (31.8.1922)
- Date
- 1922-08-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Rr. 158$ ÜSU«, Dynner-tag __ Mitglieder vor: '• Tr. 2hon, .Grünlbanm,' Locker, Kaplan.. I Berl Kazneh'on, Tr. Reich, Berlin, S t r i d e r/GoIbbcrg, r Dr. Jacobson. ..... v' Sodann erstattet Dr. Emil Marg n'Iies einen ausführlichen Bericht, über die G e s ch ä f t s 0 r d u u n g des Kongress cs. wobei die einzelnen Bestimmungen mit gelegetttlichen Abänderungen zur Annahme gelangen, ein Teil, an die Stallttenkonrnrission zurückgewiesen wird.! . . Schluß der Sitzung 9 Uhr abends. AIwste Sitzrmg» Montag den 28. August, vormittags. Vorsitzender Li psky eröffnet die Sitzung um 11 Uhr. Dr. Leo Mohkin erstattet das Referat über die Zukunft der Zionistischen Organisation als, I e >w i s h A g e y c y. Er erklärt, daß inirevhalb per Exettttive in dieser Frage verschiedene Nuancen vertreten waren und baß das Referat eine Synthese der Meinungen'darstellt. Der Referent verliest mehrere Artikel dr s Mandats, in denen die Tätigkeit der Jewish Agency angcdentct wird; erschöpfend könne man heute die Kompetenz der Jewish Agency noch, gar nicht übersehen. Jedenfalls ist A,rtikel 4 t> t cIIeicht d er w i'chti gst e P-u n kt d es Mandäts,:Der Referent begründet hierauf im e'mze-lncn folgeirde von ihm eingebrachte R e s o l u t i o n e n: 1. Die. Zionistische Jahveskonferenz begrüßt mit Freude und Begeisterung die historische Tatsache, baß das vom Völkerbunde bestätigte Mandat Englands über Palästina in Anerkennung der historischen Berknüpftheit des jüdischen Volkes mit Palästma die. Schaffung einer jüdischen öffentlichen Kör- . verschafft Jewish Agency, zur Vertretung des jüdischen ' Volkes festqelegt ^!t uttd. mit der Ausübung dieses Rechtes und dieser Pflicht die Zn o n i st i s ch c Organisation betraut hat. Die Jahreskonoferenz begrüßt den ersten großen Schritt zur völkerrechtlichen A n e r k e nn ü ng der jüdischen N a ti an und erblickt das wichtigste politische Instrument zttr Schaffung der nationalen. Heimstätte in Palästina in Artikel 4 deS Mandats. 2. In Konsequenz dessen ist die Vertretung des jüdischen Volkes für den Aufbau Palästnras durch die Jewish Agency durch einen fiir diesen Zweck speziell - eutlberufeneu jüdischen Weltkongreß für *bcn Aufbau Palästinas durchzuführen. 3. Der Weltkongreß für den Aufbau Palästinas soll aus demokratischen Wahlen der Juden aller Länder hervorgahen. Ein gewisser, noch zu bestimmett-der Bruchteil (nicht mehr als ein Drittel) soll sodann aus den Vertretungen verschiedener - . Zentr.alorganisationen zusammengesetzt werden, welche am Aufbau Palästinas ein spezielles Interesse haben oder mit den wirtschaftlichen Rekönstruktionsarbciten des jüdischen Volkes im allgemeinen sich befassen. l. Die Exekutive tvird beauftragt, alle Schritte zur Verwirklichung Wclckongresses zu unternehmen uu.'b nach vorbereitenden Unterhandlungen und nach Durchführung einer Spezialenquete im Laufe des n ä ch st e n halben Iah r e s dem Aktionsrountee darüber zu berichten., Die Jahrcskouferenz ruft alle Zionisten dazu ans, die hohe Idee des jüdischen Weltkongresses für den Ausbau Palästinas in die breitesten Massen zu tragen und schon im vorbereitenden Stadium die g r ö ß t e P t opagan d a f.i'tr b c n P alästin a- G e d a n k 'e n zu entfalten. ü. Bis zur Verwirklichung des jüdischen Weltkongresses für den Aufbau Palästinas ist die E x e k ut i v e als Leitung der Zionistischen Organisation zugleich das Organ der Jcüvish Agency. Sokolow . schlägt mehrere Modifikationen vor. Der Punkt 1, der gewissermaßen die Bestätigung der der Zionistischen Organisation im. Artikel 4 übertragenen Funktionen bedeute, soll ein« mehr sachliche, geschäftliche Fasstmg bekomnten. Punkt 2 un.d 3 köunren leicht eine Schwächung unserer Position bedeuten, weil der Eindruck erweckt wird, daß wir den Weltkongreß als eine Bedingung hinstellen. In dieser Frage bestehen in der Oefseutlichkeitnoch vj-ele Jrrtümev. Die Sachlage wird manchmal so dargestellt, als ob die Heranziehrlirg der anderen Inden eure Bedingung der englischen Re-gierung gewesen wäre; dies war nicht der Fall, bn-hern w rrs e l b st w o X1 te nes und wtr 'wollenes ttchjetzttDer .H^iuptweg zur Erreichung dieses Zieles, der deurokraiische Weg, ist der Kongreß. Aber wir können bern Kongreß nicht jetzt schon vorschreibeu/.'was er l>eschlleßen soll, dernc er wird auf Souverättität Anspruch erheben, genau so wie jeder domokvatische Kongreß. Daher muß Man die Fmge d.r Zusam- ^rr«strtzung 'denr Kongreß überlassen. Noch eine andere Frage ist schwierig. Da wir damit rechnen müssen, daß die Vorbereitung des Kongresses lange Zeit in Anspruch uiumtt, so würde sich di« Siruariou ergeben, daß diese ganze Zeit, znnt Beispiel, zwei Jahre, die Zionistische Organisariou allein die Jewish Agency tvävc. Das wäre eine uns beschränkende Bejrimmung. 'Wirsollen nicht sagen, daß wir biö zrm./Kongreß ein Monopol herben wollen. Gewiß ist der Kongreß das Mittel, nur alle Juden heranzuzieheu, Wfener . aber, es gibt gewisse Faktoren, die heute schon in Palästina arbeiten, zum Beispiel Rot Hs ch.i l d oder die I. C. A. oder andere derartige Organisation; vielleicht werden wir einen Weg finden, die Mitarbeit'dieser Faktoren in der Jewish Agency schon-früher zu erlangen. Ich möchte betonen, daß ich in der Begeisterung für -den'jüdischen Kongreß niemandem nachstehe, aber mir kommt es auf die Stoßkraft unserer eigenen Organisation an und auf die Möglichkeit der Beteiligung jener Organisationen, die schon jetzt in Palästina gearbeitet haben und sich nkit uns über B a l s o u r - D e k l o t at t o n u n d Mandat gefreut haben. Dementsprechend sollen die Resolutionen geändert werden. Ussischkin benrerkt, 'daß die Arbeit für den Weltkongreß sofort beginnen muß. damit nicht ans den Worten S o k o l o w s. der Anschein entstehe, -daß wir zwei Jahre warten wollen. Redner erklärt namens der Bevölkerung Palästinas, daß die Aufnahme eines Mannes ^vie Rothschild, der so viel für Palästina getan hat, in die jewish Agency in Palästina mit Freude begrüßt werden würde. Doch warnte er davor, Ehrenstellen an Leute zu vergeben, die nicht wirklich für Palästina arbeiten. . . Vorschender Lips k y teilt mit, daß bereits 33 Redner gemeldt sind. Nach einer längeren Geschäftsordnungsdeba'tte wird beschlossen, daß zuerst die Redner der größeren Fraktionen und Gruppen sprechen sollen und daß im übrigen die Rednerliste geschlossen wird. Hieraus Wird die Sitzung bis 3 Uhr nachmittags vertagt. Sechste Sitzuna, Mo»taq den 28. Augnst nm 3 Uhr 520 Mimnten nachmittag». Vorsitzender Lipskh. Die Redezeit wird ans 20 Viinuten beschränkt. Ein Antrag, die Sitzung als geschlossen zu erklären, wird a bgelehnt. Rabbiner Brod (Misrachi): . . Es gibt nur ein einiges Mittel, welches die jüdischen | Massen, die wir bisher trotz der größten Anstrengung nicht gewinnen konnten, in Bewegung setzen kann. Dieses Mittel ist der jüdische Weltkongreß. Redner legt einige Thesen bezüglich des jüdischen Weltkongresses vor: Der Kongreß soll innerhalb des nächsten Jahres emberufen werden, innerhalb dreier Monate soll die Exekutive dem A. C. über ihr«' Verha-Mningen mit den anderen Organisationen in der Frage des Weltkongresses berichten; -der Zionistenkongreß soll eventuell bis nach dem Weltkongreß verschoben werden, der jüdische Weltkongreß soll ganz souverän sein: der Aufruf für den Weltkongreß soll von W Jewish Agency erlassen werdert. , Grünbaum (Polen): Wir stehen heute vor bcm Problem, ob wir vor den Großjudstt kapitulieren sollen oder nicht. Man betrachtet.den Kortgreß als d»s Mittel, ka'pitalskräftige Elemente heranzüziechen und dafür will man den Preis bezahlen, vor. diesen auch in bezug auf die Vemnivortlichkeit zu kapitulieren. Der Zionismus ist nicht nur her Ausbau Palästinas, sondern auch die Au fr ichtüng de s j üdi s ch e n Bo l-? k e s. Das oberste Prinzip ist daher die Konstituierung einer j DerauUdortlichker.t vor dein.Bolle. Gerade jene i ElerneiUe aber wollen sich Per Verantwortlichkeit entziehelt.! Es gibt daher nur zwei Wege;.c nt w eher der de mokratische Weltkongreß ader Diktatur der j Z i o n i st i sch eit O rganis at io n. Es gibt keine Bereinigung mit anderen, die niemandem verantUvortlich sitrd, denn dantt. hätten'wir ein Organ, das zu 50 Prozent verantwortlich ist und zu 50 Prozertt nicht. Die^anderen tverden uns dann vorschveibeu, wollett, wen wir als unfntu Vertreter zu entsenden haben. Die Losmt-g des Kongresses! kmm nicht.nur-der Aufbau.von Erez Israel sein, sondern die Schaffnllg eines jüdischen Machtfaktors. Alle Gruppen,, die sich am Anfbatc beteiligen wollen, wer-- den «dann gezwungenfein, zum Kongreß zu gehem In Polen, wo 300.000 Schekelzahler sind, ivird es eine Million Wähler geberi. Redner stellt schließlich eine Reihe von Mändernngsanträgen, und zlvar schlägt er vor, die Konferenz erklärt, daß die Zionistische Organisation die R e ch t e u n d P s l i ch t e n d e r I e w i s h Ä gen e y laut Artikel 4 übernimmt und tzie Exekutive beauftragt, dies der' britischen Rgiernng zu.notifizieren und sich a ls Jewish- Ä g e n c y z tr k o n st i t u i e r e u. Ferner fordert die Konferenz, in der Erkenntrris, daß die 25jährige zionistische Arbeit nicht nur die Schaffung einer Heimstätte, sondern auch die Könsolidierttng des Volkes beziveckte, die- Einberufung eines jüdischen, demokratisch gewählten Weltkongresses, dein die Jcüoish Agency verantwortlich fern wird. Shomet (Amerika): A.'s/ älnerikavischer Delegierter habe ich zu erklären, daß wir die früheren Beschlüsse über die Ansschreibrmg eines jüdischen Weltkongresses durchgefi'chrt wissen wollen. Wenn gefragt wird, wie dieser jüdische Weltkongreß aussehen wird,/so ist zti anttvvrretl, daß die Massen zionistisch wählen werden, wie sie es auch siir den amerikanisch-jüdischen Kongreß getmt habeti. Die Führer müssen mir zum Volke gehen und nicht -warten, bis dieses zu thiren kommt. Die Wahlen zum Kongreß, muffen auf d e m o k v a Lischer G r n u d l a g e erfolgen. Sein Programrn muß. sein, der . Ausbau Palästinas und andere Fragen,- die für ba3 jüdische Leben von Bedentitng sind. 3L.-AMfl-.1Srr Gene %j Dr. Levinsohn (Hiiachdutist macht daratrf aufnterlsam, 'daß man nicht die Frage des Palästina-Kongresses.mit der Frage eines, allgemeinen jüdischert Weltkongresses vermengctr dürfe. Der allgemeine Weltkongreß ist heute nicht aktitell. Es -handelt, sich um den P a l ä st i n a - K o n g r e ß, bessert Voraussetzungen aber auch noch tticht genügend geklärt fttvb. Daher muß zunächst die Beivegnng fiir diesen Gedanken geschaffen, die Losirng hinansgetragen werden. Der Weltkongreß wird die Fortsetzung des Ziünrsrrtgs sein. Aber da wir Heute als reale. Tatsache die Zionistische Organisation!-abcn, so rnüsien wir als Zionistische Organisation uns als Jewish Agency proklantieren .und unsere Exekutive als Orgarr der Jeivish . Agency erklären. . > .: Dr. Reich (Ostgalizieu) tritt für den Weltkongreß ein. Die Gegnerschaft einiger Faktoren werde dadrrrch beseitigt werdend Red!ter schlägt einige Aenderungen der Resolutionen vor. ' Mereminsky (Zeire Ziotr): Ein Pro-Palästma-Kongreß-ist schon der zionistische Kortgreß, wenn man nur seine Basis verbreitert; um aber den allweltlichen jüdischen Kongreß zu erreichett, müssen wir die- Parolen ansgeben, die das ganze Volk heranziehen körnten. Wir -müssen daher die von Sokolow vorgeschlagene erste Resolution attnehnten -und ihr einen Inhalt geben. Die Zionistische Wcltorganisatton und die Assefäth Haniwcharnn sollett getneinsant ..bestimmen, auf welcher Basis der jüdische Weltk-ongreß einberufeu werden soll. Wenn Organisationen, die bisher für- Palästina gearbeitet habert, eine Mitarbeit in der Jeivist) Agency verlangen werden, werden wir sie entsprecheitd ihrer bisherigen Leistungengufnehiusn. Die ganze Jewish Agency muß dem allweltlichen jüdischen Pro-Pälästina-Kongres; verantwortlich sein. Die Iewish Ä.gency .soll nicht i b e it 11 f ch f ein at 11 der ' L ei t u ii g ' b e.r p, icnistische n Orga t: isation. Wir sollen heute beschließen, den Wahlmodns auf Grund des Schekels ztc beseitigen und eine brettere Grundlage des Wthl recht es zu schaffen, die uns dem Vottslongreß chiherbringen kann., Stricker (Wien): In drv Frage, des. .Weltkongresses bestehett Gegettsähe innerhalb der Erekuiive und noch größere unter trns. Wenn wir selbst, nicht wissen, ivas darunter zu verstehen ist, können wir das jüdische Volk nicht dafür gewinnen? Die K ernst a g e i st, o b d i e Z i o n i st i f ch e O rganrsatian neben dem Weltkongreß best e h e n k a n n. Ich halte dies für unmöglich. Die Miq?- rachi haben darin recht, daß ein Weltkongreß, dessen Pyo^ gravttn uttd Koinpeiett^ vont Zionjstenwngreß festgesetzt wird,'entweder iiberhanpi nicht stattstnden oder ein verroässerter Zionistenkongreß seiit wird. D i e Z i om i ft i« f 6) c O t g a n t f a 11 ö it i si d n r ch a n s - i m st a n b c it P a l ä ft i n a -A u s b a u . d n x ch z n s ü h r c>». aber bisher hüben wir - -.s unsere eigenen Kräfte u o cfj u i ch t tu o b i l t s i e r t Wir fiiintcu nicht hoffen, durch einett Weltkongreß die genialen Menschetr oder dtp matertellen Mittel zu finden, die uns heute-fehlen. Das Wort K e r § n Hajes s o o ist noch nicht gefallen, und es besieht die Gefahr, daß die Parole des Kongresses für bitte in unseren eigenen Reihen eit; Vorwand seitt wird', die eigene^ Anstrengung bis nach dein Weltkongreß - ans-, züschieben. - " Dr. Thon (Polen): Wir haben das jüdische Volk 25 Jahre geführt, wir s i n d i etz t d t c I e w i s h A g e n c y und sollen beU ttöch'ten Zionistenkongreß beartstragen. dev. Terniin für den Weltkongreß festUtsetzeu. Ein Palästina-Schekel soll das Wahlrecht zttm Weltkongreß geben. Bis dahin aber dürfen wir nicht.kleitmtütig sein und müssen nnSals G e st o r d e s j i't d i s che n V o l k e s suhlen. Dr. Memirower (Rumänien): Wir dürfen nicht vergessen, wieviel Gegner wir noch bis zuletzt hatten nnd wir müssen daher mir der Frage des jüdischen Weltkongresses vorfichiig sein. Mi: dürfen die Frage der Jewish Agency in keiner Weise mit der Frage des jüdischen Weltkongresses verknüpfen. Wir haben hier nnr zu. sa'g«n. d.ä ß wir die Ie w i s h A.g e u c y ü b e r n c h m e n. Die Idee des Wrltkot'.grcsses darf in. keiner Weise den Besitzstand der Zionistischen Organisation verringern. . Rosenölüth (Deutschland): W ir deutschen Zionisten sind für eine Z n s a m m e narbeit tu it b c tt Nichtzi o n istc'n, weil, wir dert Glauben an die Kraft der Zionistischen Organisation haben, die so stark ist, daß dem Kreis, in den sie sich begibt, den Stempel ansdrückt. Es gibt' einen ganzen Kreis namentlich älterer nichtzionistischer Juden, die für den Renaissaneegedünkett des jüdischen Volkes in'Palästina ein starkes Gefühl hüben mtb für die er etwas bedeutet. Der Weg zum Weltkongreß wird geebne't d'n r ch e i tt c st arkc Ker e n a j e s s o d - B r w egnng. Redner tveiidu sich gegen einen Welikordgreß, der nur eine Enguete bttnioer wäre, ob eS Inden gibt, d». für Palästina Interesse haben, ist aber rntschirden f t , i n t n P a l. ä st i n a - K o n v c ß aller derc r. diwirklich zrrr ' Mithilfe am Anfbyndes üdischen BalLstma Umt sind. Ein solcher Kongreß, sollte ober hie, archt pvovsmvn cker 1'euerullv' drangt Sic zur unverzüglichen Deckung Ihres Bedarfes an Stoffen, Wäsche, Leinen, Strickwaren. Wirkwaren etc. Käufen Sie hur in dem als reell u. Icoykur. önrlo's hil^g vekchwi-n W.uehhaus, It, TüborstrsRi 41 V T47.1^76 . ■wmmmmmmmm