Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1285 (28.8.1922)
- Date
- 1922-08-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Qeffe V Wie«. Monkäq Volk verstehen werden, daß wir an der Schwelle s einsrnenenZeit stehen, einer neuen Periode auch de-! Ml ich der Beziehungen zwischen uns und ihnen. Dieses i Vertrauen sprechen wir au ch zu den anderen Bölj kern ans. die im Völkerbund verbunden sind. Zwar gibt es große Völker, die noch nicht W den Völkerbund erstgej treten sind, aber wir sind überzeugt, dutzdics Mr eine Frage der Zeit ist. und daß der Völkerbund die wirklich? Gemeinschaft der Völler dar stellen wird. Der Völkerbund ist interessiert daran, dass, unsere Arbeit aelinat, n-icht' nur ans juristischen Gründen, weil er dqß Mandat gegeben chat, sondern weil diese unsere Sache heraustritt aus den engen Grenzen einer nationalen Angelegenheit eines einzelnen. Volkes. well sie eine AngelegenheitLes Fri.edenLund des Fortschrittes der ganzen Welt ist. Vvir Jerusalem, . . - von wo die Botschast des Friedens dereinst ausgegcnrgen ist, wird der Friede wieder über die Welt kommen. Zunächst im nahen Orients bann auch hn weiten Westen. Im nahen Orient ist uns eine wichtige Rolle zugewiesen. Alle! Völker müssen hoffen, daß es uns Juden gelingen wird, unser Ziel zu erreichen, ein schönes Werk zu schaffeK ejste vorbildliche Gemeinschaft, eine Gemeinschaft d?s - F^khsjB, »im Stätte der Wissenschaft und höchsten menschlichen Kultur, die dem ganzen vorderen Orient als Beispiel vorg»- leuchten soll. Dadurch allein wird auch dir arabische Frage gelost werden. Nicht durch Worte und Symathlebetenerun-> ge« kann sie gelöst werden, Worte haben kern Ende; sondern durch Taten, durch die' neue Periode, die jetzt anbricht, denn die Zeit der Worte ist vorbei und die Zeit der Taten hat begonnen. Wir wollen mit der Arbeit begmueii.;; tr r , i ,> - . Heute ist ein Fest. Cs ist aber nicht nur ein zionistisches Fest. Tenn Erez Israel ist keine zionistische Dache, sondern es gehört dem ganzen jüdischen Volk. -Wir haben niemals daran gedacht. ein Monopol auf Erez Israel in Anspruch zu nehmen, sondern wir haben gewußt. Israel gehört es. Unsere Augen sind nach vorne und nicht nach rückwärts gerichtet. Heute ist die Zeit gekommen, wieder zum ganzen jüdischen Vrlk zu sprechen. Bon dieser Tribüne, die die Fortsetzung der Basler Trihüne ist, wenden wir unS nochmals an Las Volk und rufen: Israel, stehe auf, erwache, nimm Teil an unserer Arbeit! Ich habe vorhin der Regierung der Mandatqrmacht und dem Völkerbund das Vertrauen ausgesprochen, daß sie unsere Arbeit stützen werden. Ich komme jetzt zur dritten ° Mauenskundgehuug, der wichtigsten von allen: der für das jüdische Volk. Wir glauben an das jüdische Volk, wir glauben, daß es kommen wird. Namens her Zionistischen Organisation und uanrens all derer, die an unserem Werk mitgearheitet haben, rufe ich nochmals: Israel, für dich haben wir gearbeitet und nun kommen wir zu dir nicht .mit leeren Härchen. Wir haben das Mandat deS Völkerbundes in Händen, und du antworte nach Gerechtigkeit, mit Taten, nimm Teil an unserer Arbeit! Von dir muß die Losung auSgehen, die laute Proklamation an da§ jüdische Volk in allen Teilender Welt, wo es wohnt, in allen seinen Schichten und Richtungen, alle sollen kommen, sich vereinigen. Von dieser Versammlung möge der Geist ausgehen, der die Herzen reinigt und Wege bahnt zur Vereinig. na. .Dieser Geist, der uns ein Vierteljahrhitndert durchs di" Wüste geführt hat bis zu dieser letzten Station auf dem Wege zu einer neuen Epoche. Aschrenu, Heil uns, daß es uns vergönnt war, diesen Tag zu erleben! (Stürmischer Beifall.) Nach Si'kolow nimmt Präsident Wsizman» das Wort. Die Natisizrerung des Mandats für Erez Israel, die Natisizienrng in der Form, die Sie kennen, hie AtterkeflnnAg des histc rischen Rechtes dds -Mischen Volkes, in Erez Israel eine Heimstätte zu errichten, eür mtstnales Heim — das ist die Verwirklichung dcß. ersten Punktes drb Basaler Programms. Diese Verwirklichung gibt uns Rechte und legt heilige und schwere Pflichten auf unsere Schultern. Ich ziehe es vor, voy den Pflichten zu sprechen. Wir haben Pflichten und Verpflichtungen gegenüber den Völkern mUs d.-n Regierungen, durch die unser Recht besiegelt wurde. Ww Halen Rechte und Pflichten gegenüber uns und unserem Volke- Und wir hohen' als letzte und vielleicht als' schwierigste. Pflicht,.. die Pflicht gegenüber einer alten und würdigen Geschichte. Wir haben eine Verantwortung vor den Völkern, besonders vor den! Mndowvalk, Las jetzt, da eS außer Palästina viele schwere Pryblenre auf seinem Rücken hat, eine schwere Verant-rertnug auf sich nahm. Wir werden, hoff.' ich. durch unser? Arbeit diese Verantwortung des Mandatars erleichtern. Gleichzeitig aber erwarten wir von unserem Mandatar, das. im Sinne des Mandats uns dir weitesten Möglichkeiten süx die Durchführung unserer Arbeit und unserer Plaue gegeben werden. Ich erwähne, daß bei de. Erlangung dc§ Mandats, her der Ueberchinduug der großen Widrrstä"de, die sich uns eritgegmgestellt haben, die Oklfe, die moralische und politische Unterstützung von seiten der größten R'mblik. der Welt. Amerikas,!? am gewichtigsten in die Wagschale gefallen 'ist. (Beifall,) Wir, die so nahe beit Ereignissen stehen, können das vielleicht noch nicht in seiner ganzen 'Tragweite ermessen. Wttnct Mornrnzeitnng. 88. Anqust 1988 Ar. 1885 Der Beschluß pH grpyL iranischen Senats, des amc r ika wischest Aönchrefs^s, und das ist der Ausdruck der Meinung des amerikanischen Volkes und der gmenka irischen 9legiernt.g, ist meiner Einschätzung nach Vielleicht, nach der Valfor r-Deklaration und nach dem Mandat dip )v icht igste pvlittsche . Tatsßch«, lind wir herben mstllPwlz upe mit - Freude unserer amerikanischen zionistischer' Orggnisatjon für diesen großen Dienst, den sie der jüdischen Sache erwiesen hat, hjer ftierlich und innigst unseren Pank M-zuspttKey.? (Leb« Hafter Beifall.) . Das Mandat enthält eine vielleicht vom Standpunkt der modernen IuriöprudmA ungewöhnliche Konstruktion, Dis Mandatsmacht atmt'nn* das zerstreute, in allen möglichen Läppern Wende lüdijche Volk in einer juristischen Form, die der zionisnjchen und der jüdische» Welt als „I e w i s h A g e n c y" bekannt ist. Dieses Gebilde wird e§ sein, daß mit der MandatsMcht, mit her Regierung in Palästina und mft England verhandeln, ihr zur Seite stehm. die Internsten des jüdischen nationalen Heimes verfechten und fördern wird. Die HoMsiche Organisation hat jetzt diese ehrenvolle " Wfsicht ßind diese schwere Last auf sich zu nehmen. Ich zweifle nicht daran, daß die zionistische Organisation auf der Höhe sein wird, btc dieser großen Verpflichtung entspricht, Aber ich zweifle auch nicht darin.' daß es unser Wunsch, unser ernster Wunsch und unsere ernste Pflicht sein wird, diese Jewish Ageney zum Gemein g u t. desganzen jüdischen B 6 ikeezu machen (Ptürmljcher Beifall.) Alles, was st» Judentum lebt und sich regt und den Aufbau Erez Israels Will, wird und .muß feinen Platz und seine Vertretung in d?r Je wich Agency finden. (Stürmischer Beifall.) ES wird Aufgabe dieser Äorijejuig fetu, in der Diskussion Mittel und Wege sestzustellen und der Exekutive die notwendigen Aufträge zu erteilen, damit düse Wege ehestens beschritten Und die Mittel ergriffen werd-n, um dieses hohe Ziel zu erreichen. Wir werden mit den großen jüdischen Ovg a n t i a tio nc u, mit den?gr«ißen jüdischen Ges meinden und mr^ hen M-Hp» indisch4n Persönlichkeiten und Parteien verhandeln, und ich glaube, wir werden Erfolg haben., wix werde» ihre Kraft Kr de» Aufbau Palästinas gewinnen und eine gemeinsame Plattform zwischen uns und ihnen schafft». (Lebhafter Beifall.) Und ich hoffe, daß dieser Versuch durch he» allergrößten Ukt gefrönt werden wird, durch hie Schaffung eine« Organisation und durch das Jnslehentrestn eines allgemeinen jüdischen WektkovgresteS für'den Aufbau von Erez Israel, (Langanhältender Beifall.) Das sind schwere Probleme, aber ich glaube, dje zionistische Organisation, ist imstande, diesen schwere» Problemen ini- Auge zu schon. ' '' '' ' " v : Ein besonders großes Problem sieht vor unS: Wir gehen in ein Land, wo eine uns rafsenverwandte Bevölkerung lebt. Zwischen'unS mnd-dieses Bvlk sind Feinde getreten, Feinde nicht nur der Juden, sondern, wie rch glaube, auch dieses BolteSi Sie bab»n versucht, Zwist und Mißverständnis zwischen uns nnb sie zu säen. Wer wenn ich es auch herrte nicht klar"r ousdMen kann, muß ich doch sagen, es ist die tiefe Ulberzeugung derjenigen, die die Verantwortung für hie Schicksale der Bewegung tragen, daß das Mische Heim nicht gegen das ar^ b i f ch e V o l k, sondern Mit dem arabischen Bott aufgebaut werden soll. Tron der Feinde iverhen wir die Brucks zu ihiu schlagen. Jur Allsbau von Erez Israel liegt auch die Gewähr für den?lussrieg des arabischen Volke-. Wir gehen an unsere Arbeit mit dem volle» Bewußtsein. daß wir einen Ichwr^n Weg zu gehen habe», daß wir gewappnet sein müsien mst Geduld'und Ausdauer, daß wir noch schwere Prirstingen durchzumachen habe» totttöett,. llnd os .wutz ich. dmttk, dje i» den, vordersten . Schsitzeü'gLäÜrn unserer Beweguttg stth»'n, dr» Chalstzim, de» PiowE, sagrm Wir. hie, wir jetzt «och hicy stich mw .vielleicht erst morgen mit ihnen sein werden, tlnr sind UNS bewußt, daß sicp^ wahren UnLerbau und d.en wahre» Anhalt für die pMschi Mffen,, W:x sind »A voll heMtz. daß dtz. AruMsigen Mandats „ich! durch. Tiutö Md Kder, aM. nicht dstrch -je Mitisch?» Anstrengungen der Führe? gMqsftn joerden, sondern k urch dert Spate» ünd d t et.% ö fj:% i ii 0 u p 0? n derjenigen,. die heute ans den Feldern' und Bergen von Palästina arbeite«, säe» und wirken. Wir verstehen es und Kissen tzs zu würdigen. Möge es so kemmest, daß wir uns dieser schweren Zeit und dieser große» Aufgabe würdig erweisen und^dah der Geschichtsschreiber, der einmal dieses Kapitel ausrollt und' h'meinölickt. sagen darf''E§ war eine Generation, die ihr Bestes getan hat. m» ihre Pflicht zu erfüllen. (Die Bersanimlung erhebt sich unter stürmischem Beifall.) Nach Weizwanns Rede gelangen zum Wort die anwesenden Peiluehmer qm ersten Kongreß. (Wir werden diesen Teil de- Berichtes morgrn nachtragen.) Präs. Dr, Weizmann schlägt vor, drei Begrl'ßunqstele^ramme im Namen der Iabreskonferenz abzusenden, und zwar au „den Vater des Baseler Programms und Präsidenten des ersten ZionistenkongresieS" Dr. Max Nordau (Beifall), ein „den Vater der jüdischen Kolonisation tn Palästina^ Baron Edmund Rothschild Deiftzllj und a» „den Vater des Mandats" Lg xd Bals o»r. (LehhaW Beifall. Die Versammlung, echebt sich.) Dr. Walter K o l) n tz n (Karlsbad) begrüßt hie Jahreskonferenz im Namen der Zionistische» Laudtzsorganisatio» der Tschecho-ÄowM und des Nreins i« Karlsbad. Dr. Weizmanu legt dm Vorschlag des A. C. vor, ins Präsidium dar Jahr es ko nfe re nz zu essendem Oberrabbiner C h a j e 8, Dr. Vchmarja L e p i», Rabbi Meier Berlin, Louis Lipssh, David Pekli«. Der Antrag wird mit allen gegen 8 Stimme» M MSrachi) auasnomms». Vom Präsidium der Jahre skonserenz wurde ein Vegrüßungstelegramm an den Präsidenten der Tschechoslowakische» Republik Prof. Masaryk pbgesandt. Rundscha«. Va«-Msche Wsratori»«. Daris, 27. August. (KatzaS.) Die ReparationS«! kommission versautbart, daß sie eine Entscheidung über dadeutsche Wuckem wegen eine? MyxatypiumS nicht vor Mittwoch treffen werde, »nd daß sie dqs Deutschs Reich vdndlgt habe, sie würde Wttwoch die Vertreter Deutschlands snhören, wenn diese» ewünsche, Wie der .Dmps* meldet, Hatzen in der heutigen Sitzung der Reparat'onSkommission, die offiziösen Charakter hatte, die einzelne» Delegierten ihra Ansicht über dadeutsche MyrotoxiumSperlauge» »uSeinandertzesetzt. M einen erftärtetz. sie seien einem Möraiorium güystig gesinnt, die anderen betonte», ste feie»'saeaen^ W Moratorium, wenn nicht durch Deutschs and produktiv r BfS» der gegeben werden, Zwei Ansichien seien bei ollen Mitgliedern dev Reparflsiöuskymmission zum Durchhrüch gekommen, einmal daß^ die g e g e« w ü r 1 i g e Uns ich e r h e i t ohnß schwere Folgen nicht länger danern kSnne, und daßdie Entscheidung der Kommission möglichst bald, wenn möglich am Mftwoch. erfolgen müsiefl weisers Hatz pyn he» Einzelnen Delegationen Permittlungs" versuche gemacht werden müsse», um eine einstimmige Entscheidung hrrheizufsihrem Verb«-»»«s der Verteidiger der Sozialrevoluttoniire. SVarscka», 87. August. (HavaS.) AurWo-k««' wird yemeldet, daß die B - r t e i»i g « r dar Sozialrevolutionäre in den Regieruvgsdezirtt von Archangelsk d ep o rtie rt wordev feien. - '•- Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanrl Verr. Lever gute und schlecht« Seif«. Zur Haut- und Körperpflege bedarf man nebst deS Wassers auch unbedingt der Seife. Im allgemeine» genügt außer dem wöchentlichen warme» Bollbade die tägliche Waschung des Gesichtes, der Hände, der Füße, dev Achselhöhlen, der Geschlechts- und Astergegend mit kaltem Wasser. Eine gesunde, nicht empfindliche Harrt verträgt jedes Wasser, zumal wenn Seife benützt wird. In seltenen Fallen ist abgekochteS Wasier, Rege»« Wasser oder mit Soda-versetztes Wasier bester. Blutarme und Menschen mit zarter Haut werden, falls kaltes Master ihnen nicht wohl tut, anfangs IvarmeS benützen. Bei bestimmten Hautkrankheiten muß das Wafchm mit Wastsr zeitweise ausgesetzt werden, doch wird der Arzt die Enthaltung von Wasser meist nicht allzu lange hinauS« schieLeu. ES ist für die Haut gleichfalls nicht zuträglich, wenn Frauen monate- oder jahrelang ihr Gesicht nur mit Milch, Del. Benzin oder Mohol wasche». : Für die gesunde »nd kranke Han', des mensck>lich«r Körpers spielt auch hie Seift eine große Rolle. Eine Reinigung der Haut ist' ohne Seifenbenütznn-g unmöglich. Wo Wasser zur Waschung benützt werden kan«, kann auch die Seife gebraucht werden- Die Seife soll gut sein. Man findet jetzt wieder entsprechende Seifen, den» die Kriegszeit mit den verschiedenen Ersatzstoffen ist doch vorbei. Schlechte Seifen sind jetzt jchLnsalls seltener geworden. ES gibt ab?r imurerhin Menschen, hie Seift schlecht vertragest. VS stellen sich nach Gebrauch Folgeerscheinungen ein. Die .haut erscheint gerötet, stark glänzerw. oder es stellt M das GeM der Trockenheit und Spannung ein. Dies kommt meist bei alkoholischen, schorlen Seifen vor, die die ^imrmale .Haut der schützenden Einrichtungen berauben und. die Möglichkeit zum Emwandern von infektösen Keimen geben. Man findet meist Dienstmädchen, Waschfrauen, die an den schädlichen Folge» der Seift» leiden. Seift ist nämlich eine chemische Verbinkmna dre durch Kochen von Fel'en mit Lauge fflyi diesem ^r-zeste verbindet sich Glyzerin, das mit F-ttsäure das Fett bildet, mit ftttftnrem Statt oder Natron zu Sei^:. Eine milde r:b:ie r e** '.** Seift ist jene, bei der daganze Alkali an die Fettsäure gebllnderr ist. Bleibt aber Db letzte Hoffnung der Könsumenten idt die, gute u. verh&Unismüssig billige Ware zu kaufen. Decken Sie Ihren Bedarf in r-n^l.Stoff r>. Regenmilnteln, Damenu. Herrenwäsche, Stück- und Wukwaren, BettwAac* e et'*. n»r im konkurrenzlos billigen Wa-enbaus Mer Schiffmann m vmumwmmmpm l|M Taborstraße 4t TatMtan 47-1.7» Kn «ros Kn datall rnrnrnm