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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-28 · Heft 1285 (28.8.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1285 (28.8.1922)
Date
1922-08-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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w. rrvv mw7Wottiar'^ ent fleberschuß an 2r'!aU, wenn dieses also reichlich zugefetzt ist und nicht völlig durch die Fettsäure neutralisiert ist, spricht man von alkalischer, scharser Seife, die schädliche Wirkungen auf die Hgut MsM. Sie dringt das in den Oberhautzelken befindliche Fett zur Spaltung und Bersoifung, wirkt entzündnngserreaenh und ätzend. So der- Mt die Hynt ihren natürlichen Schutz, Eine alkalische Seife Permag hingegen hei starker Fettdildung der Haut, fettem Teint, gute Dienste zu leisten, Man verwendet zu diesem Behufe am besten die Mchener TheMqlftife. ' » Gyflst ist im ayge-ytAey eine milde Seife zu empfeh-, len, die nehst der Reinigung auch Pre Desinfektion dev Häuf zu besorgen hat. Die Anwendung voy Creme oder Mschwässexn kann die Seife nicht ersetzen, die keineswegs, wie manche Frauen glauben, der Schönheit des Teints Schaden zufügt. V Die Seifenschädigungen hat man auf verschiedene Art zu beseitigen versucht. Mit jeder Seifenvertvendung ist eine gewisse Hautentfettung herbunden. Man setzte nun eitle größere Menge Fett, als zur Sättigung des Mali notwendig ist, zu und schuf so die überfetteten Seifen. Das überschüssige Fett kann in die Spalten der Haut eindringen und gegen das freie Alkali schützen. Besser ist, jeder Seifenauwendung zur Pflege des Teints eine Einfettung nachträglich anzufchlietzen. Für bestimmte Zwecke ist eS empfehlenswerter, flüssige Seifen zu verwenden. So für eine picke, hornige Hastt eine neutrale flüssige, für die Kopfhaut eine alkalische flüssige Seife, Die Güte einer Seife hängt jedenfalls nicht von dem Preis oder ihrem Duft ah. An; besten derrneihet Mn parfümierte Seifen und verwendet Pas Parfüm nachträglich allein. Parfümierte Seifen wirken oft schädlich. So manches Hautleiden, Pas vergeblich poM Arzte Gehandelt wird, verdankt seine Entstehung einer schlechten Seile. Gute Seifen lind Pie.Heinesche Kinderseife, die Lanplinseife mit dem Pseilving, dreMveaseise. Auch die aus Pflenzrnertrakten hergestellte Herbaseifa ist zu empfehlen. Es gibt wobl nacki-viele andere gute Seifen, jedenfalls soll man nicht jede beliebige Seife verwenden. - Seife» mit Zusätzen von Medikamenten, wie Teer oder Schwefel, soll man nur über ärztliche Veroxdnung gebrauchen- Gegen Pickel und Ausschläge am Körper existiert jetzt eine Quecksilber enthaltende Seife, die Afridosseife, deren Schaum man an dm kranken Stellen eintrocknen läßt. ggmm MEMzeNEg. Seifen, die stark schäumen, sind meist schlecht. Zur Körperpflege bedarf es also der Seife, d!e die auf der Haut hefindlicheu Keim?- mechanisch entfernt. HlerZtlichsx Nrag^krtzste«, Sara. 1. Die ^rau kann sich ruhig die Zähne plombieren lassen. 2. Flußbad ist wegen der mögliche;; Unreinigkeit des Wassers in diesem Zustande ghzuryten. — Kr Empfehle das hausärztli-che Puch von Böhm und Krönfelp, 'bezüglich Kinderpflege das Buch von Hochflnger. . — Kreisler. Mundwasser: Thymol 1 Gramm, Benzoesäure 2 Gramm, Euealvptol 3 Gramm auf 100 Gramm SPiri- - tus, davon ein Tropfen dem; Wasser zugesetzt. — Kopfschuppen. Waschungen mit Kaliseifengeist, bezw. mit dem vorzüglichen Pixavon. — Norbert. 2. Streuen Sie in die Strümpfe und zwischen die Zehen Tannofornrpulver ein (gegen Schweiß). — Lora. Gegen ansgesprungene Lippen Pinselung mit IVprozentigeiy Jpdglhzrriy. Mx«erfragekasten. VtzhaUspMKunq. Afeam Steuerschulden tzölwen 5hre BeMe auch ntöt in hzbersm Matze g?pf5nb?f werden all weaen anderer Schulden. Begünsttat sind nur yesehllche' Ilnkechallsfokdexunasni Der exekultvsrfrtte Bezug ist stvad erst vor kunem echödr DordM. aber? immer poch lehr niedrig : frei bfeibsn miisfrn MMdrstens &, pan den näciften? Millionen;zwei Drittel,', non deg nächsten 2 WGogen die Halste Mrlich, Der Uebsrlchutz Üb-r 4.50S.otzo K. kann also ggnz gepfändet werden. Abzug. Bvrlöu^ ist die Strü-rfeeideit noch 8000 M., DoppelwochenheMqe sind daher vo» Lt.844 K. an fieUer- und abgabsrfljchtig, Hie Pelröge werden aber demnächst ertzhht wertzen. -7- E§portoslurn. Sie baden voll ständig recht und aus dem gleichen Grunde Klagen ja alle E^rorfsure und -besonderder Ttpnlit-- handel über diese verfehlte Verordnung. Vorläufig bleibt aber nichtilhrig. als mit der Dioiienzentrale eine Vereinbarung *u treffen. Sie erhalten dort Formulars fgr aljgemeik>e und besondere' Ausfuhrd'ewMuygM, M*. D. lX. Für dst ZeWuMvflM, zur ZAangsanleihe ist die.ErcyLrMuervvrfchxe'lbmfg 1920..WW gebend, auch wenn sie"dageqen Berufung erhoben haben? Me Ärmätziauna der Uedernahmsoerpflichlueq ist im Gsfetz nur iklr j-NH porgefeben^dfe NflchwßistN,datz die ^kir-ag-fätzigkrttthrer Unternehmung M 1SM um medrals ein Prtirel fiefchmälert wurden Vielleicht bringt eine Durchführungsverordnung n>)ch , weikere Erleichterungen. — A. Spitzer. Die Äerzügs^nsenlfetragen bei petsvöteter Einzahlungder Zwangsgnleche m/?/ö. bei allen direbten Hkeuern tL?/„ hgs Sechsfachtz ist nur bei-der Per-' mögepsobßgve zu zahl-n. MdzararpM Inländern, dst pis zum 1. August 1922 yichj alles, war ihnen yvrMchriehm wurde öder erst' vvrgeschrkebtzn werden'wKV, gezahlt haben.' MtüM ist nur der Büchstany sechsfach. W teilten? Mm « 8. Wenn Eie Keine ordevtliche Veranlagung wölken, brauchen Hie gar -Kekse Hk« ,Kläru«ng gtzzugeh-n. NoWjH Kann es aber trotzdem zm einer Veranlggung tzopnnm, wenn Are Voraus; ihlüng vuf di? Der- «vgen-abgabe der Steuerbehörde zu gering erschcnll. VWT '«W'V'I». »r 1 ", ^.1 Die gestrigen Spiele. Die beiden auswärtigen Mannschaften wurden gestern in Wien geschlagen, doch waren diese Niederlagen weniger auf die eigene Schwäche, als auf die überraschend gute Form der Einheimischen zurück^uführen. I u den übrigen Spielen hielten sich die zweitklassigen und die jüdischen Vereine recht gut. Nachstehend die Berichte: HaKoah-I. E. S. K. «Sratislava 2:1 Ein überaus schnelles Spiel. — Im Endkamps Kwonuen. Hakoah-Platz. 10-600 Zuschauer. Schiedsrichter Putzen« boppler. Hakoah:.Holpern; DewituS, Scheuer; Komis, Grün« feld, Molnar; Katz, Grünwal.h, Remes, Gansl, HquÄer. Bratislava: Leichmam;; Reichavdt, Pechqv; Kaultth, Gtrejeek 1, DozkÄ; Blszek, Stvejock S, Ptacek, MaSlonka, Barjack. Die Hskoah errang erst .-nach erbittertem Ringen über big ausgezeichnet spielenden Preßhupger den Sieg. Bis Minuten vor Schluß befanden sich die Gäste in dn Führung und erst im Eudkampf konnten sie von den ausdauerndeven Wienern niedergerungen werden. Mit Rücksicht auf den'Anfang der Saison kann, man feststellen, pah der gebotene Sport im allgemeinen gut war. tteberrgschwderweise erwiesen, sich die Preßburger in taktischer 'Beziehung als die -besseren, da die einzelnen Stüvmer dcr Haus-Herven noch nicht die nötige Fühlung mite-inauder bekommen haben. De Hakoahnev hingegen waren schneller und alisdauernder. was für -deu Sirg ausschlaggebend war. Den Angriff der Wime« trat in veränderter Aufstellung <tn. Noufeld versuchte sich alß Mittelstürmer, doch ist es nicht ulöglich, über seine Eignung für diesen Posten ei« ahschlietzendes Urteil zu fällen. Sein Schn'vermögen kommt feit»« Mannschaft sehr zugute, er zeigte auch eiyige Mal? Spielverständnis, doch sind feine Bewegungen noch zu hastig durchgefüh^. 'Der verletzte GanSl und auch Grünivald waren noch nicht in Form. Das Jnnentrio pflegte die längst« Zeit hindurch ein unfruchtbares Ilnwnspiel, ohne die beden Flügetstürmer genügend zu beschäftigen. Diesem Umstand hatfe eS auch die hervorragend« gegnerische Verteidigung zu verdanken, daß sfe Hr Heiligtum so lange vor Schaden bewahren konnte.Heyade am gestrigen Tag« . war diese Taktik der Hakoahner recht unglücklich gewählt, -a sich die Fliigelstürmet in guter Verfassung befanden. ^nSbesondere Häusler brachte die bestaugelegwn Angriffe ins Rollen. In der Deckung gefielen die' beiden Flügelläufer sehr gut, nur sollte Molnar mit dem. Abgeben deS Balles nicht so lange zögern. Ost'ünftld' leistete alS Mittelläufer gewaltige Arbeit. In der Verteidigung b^ot Scheuer eine mäßige Leistung. Hiugeaeu k* kündete Halperu eine verblüffende Sichecheit, Die Gäste, die etNe tmsgezeichuele Atauuschaft nach Wien brachten, hatten ihre Seele im Mittelläufer Strejoek 1, der das gegnerische Jnnentrio Nur M den.seltMten Fällen zur Enthaltung komlnen ließ. ' Mich die beiden Flügelläufer stellten voll und ganz ihveu Mann. Das Verteidigüngstrio, in dem sich der Tyrmann und Rcichardt besonders auszetchneten, erinnerte an die besten Vorbilder, Der Allgriff pflegte eü; ungekünsteltes frisches Spiel, wobei Stpajeek 2 großes Schußvermogm bekundet«. ' Beide Mannschaften Wunen mit vfel Ambstiön den Kampf. Es gelingt den Gästen auch, ein Tor zu erzielen, doch' hätte drr Schiedsrichter schon vorher wegen Verletzung der Ab« seitregel abgepfiffen.^Der rechte Wtgvl der Hakoah bringt einige schKne Angriffe 'ln?8 pfe"Wi''tz'Hk-Hin«m Ergebnis führen. MN must Halperu rÄdeyd «ingrWn, was lhm auch ge« lingt. Im Fv-lg« zvichnet sich der . Tormann der Gäste des öfteren aus. Die Hakoahner bombardieren har gegnerische Goal, doch wA sich dep «Mute Erfolg'nicht chnMen. Knapp vor der Daus« erhall wrvdex Halperu schwere Arbeit. Gleich nach Seitzenwechsel nut«uehmen die Wien« einen GeuemMnrM, doch exweis^ sich der Tonminn als ünübörwstvdlich? EWge scharfe'Schüsse der Gäste verfehlen nur knapp .das/ Ziel.' Dann jagt Katz den-Ball an -die- Torstang«. Hcckoah gewiunt daS' Idebcrgewicht uüd gerade in dieser Zeit gelingt eS Strejcek 2, mit, scharfem SsAß für die Gäste die Führung zu erringen. M''M!m-e.)',Mr übeMs schnelle Tempo wstd von de« Wiener« womöglich noch verschärft, wobei bei den Gästtn bereits Ermüdung M erkennen ist. In der 81. Minute stellt Hann Ncufeld aus einem Freistoß den Ausgleich her. Dje Hakoah greift auch weiterhin energisch an, Katz verfehlt, unmittelbar Vox dem- Tore, stehend, daS Ziel. Scheuer muß wegen einer srlittenen Verletzum auf einigDMnuten äustretch», trotzdem'bleiben die Wiener auch tveiterhn hn' Angriff. Ein Prachtvoller. Kopfball-von Grünwald geht knapp über das Tor. In der 48. Minut« aber endet ein schönes Zusammenspiel des Hakoah- AngriffeS mit einem gut angebrachten Torschuß von HänAer, womit sich di« Wiener den Sieg gesichert haben. Amate«re-Viktsrta ZizLov 2:1 (1:0). Lebhaftes Spiel — Verdienter Sieg. Cnnmeriuger Sportplatz. 1?.v00 Zuschauer. Schiedsrichter Preßler. Amareure: Iokl; Hcüdcnwgng, Heikenwälder; Fuchs, J«no Konrad, Geher; Köck, Kaiman Konrad, Swaiofch, Cutti, Hirsch. Viktoria Z i; k c o. ’ Kiapla: Krubek, Svarc: Slcpan, Pletica^ Mst^ Mares, Pchak, Bani^ Hojer^ Attiinek. f :'.W‘ ' 28. «ruzrlst 1925. . GM V . Daß erste Znsainmcnrreffcn der Amateurs, mit Me» tschechischen Mannschaft brachte beut zahlreich erschieneneV. Publiknn« eine gewisse Wttäujchnno, da. dje Haste de» ziem« lich hochgespanuten CrwckrkuvLen ir? fast keiner Beziehung ent« sprechen konnten ngd die Amateure, ohne besondere Leistun» gen 'bieten zu 'uiflsen, und trotz crußcstcllter Ersatzleute, ihren Erfolg recht sicher -- wenn, auch.' p.üch Kgüapf — errangen. Ganz im Gegensatz zu den Pptger Berichten lqg die Stärke der Biktoria-Mannschaft durchaus' nicht im Hintertreffen: die Verteidig« irgren herzl-ch, schwach, der Tormann unsicher und die Deckurch, der relativ beste Mannschaftsteil, stand, als GauZos ' geuo'mnieu, dem gleichen. Wannschaftsteil dop der Gcgenssite beträchtlich nach.. Etwas besser war der Angriff, der freilich auch nur einen einzigen Spieler von Extraklasta — den linken Anßenstürrrrer Jellrnek --- aufwies. Rocht gut gefielen noch-Mares und Hofer, Novak und Vanik hingegen kamen weniger zur Geltung. Angenchm fiel die Disziplin und der Kampfesoifer der Tschechen auf, hie das'Spiel fast durchwegs offen halfen komcken'. Die Wiener nnrßten. wie schön erwähnt, für drei ihrer besten, Popovic, Kurz und Häusl, Ersatz stellen, sie lieferten aber ein frisches, lebhaftes Spiel und verzichteten diesmal auf ihre sonst vorgeführte Uevcrkombination. Ienö Konrad war, solange er noch mi1komlts,'t.die Wels der Mannschaft, auch Fuchs und Köckboten -he^orVagegdL Leistungen. Die Verteidigung befriedigte guch Geyer^ Swatosch uyd Kalman Konrad arbeitetöI. »irht.schlM/ aWdtngs sind sie- — ganz besonders gilt dievon- Geyer von ihrer bssien Form noch weit entfernt., Cutj: konnte.sich auf den; chm schau ungewohnten ' Posteneines VerhindungsstörmM nicht so zur .' Geltung bringen wie spnst,,. «r vepstzaydf sich - Mx - mit dem der Reserve entnommenen Hirsch recht gi;t. ,r. Sofort pach -Peginn kommt Kock - allein.-vors Tor der ^GasfeHägk atzer -den Ball,Io^^beEüß neben die Stange. fCine Ecke Men die AMtUtte^poird"febtzn-so w;e eine von s JöM^ek'WWSgsavbviN«^GhaAöe mH. apsgenüßt, «in scharfer SchilftzMaveS* Von '^ÖK'nicht'allzu sicher cch'gewehrt. Gin Zuspiel des linken Amatenr-Flügels wird von Kalman verschossen, ein Korner, dxn die WWV SHwMen^bfeM Henfalls ohne Ergebnis. Slfesiösch kmMt - in cniWchtsrÄcher Stellung zum Schuß, der SchredSrjchkev- -'iüitev-kichti'ÄViWdi-e Aktion wegen . „Off: side".-'Vsi. eWyw Hotgstsß vM-Aelliu«k'gNt es.einen Stangenfchuß, daM kgnMen, wfeder die'Mmstmve 'vor und Swatpsch erziell. M On«m wMN ,;foul" gegebenen ^Freistoß mit Bombenschuß den ersten ,Tweflex, Dfe Wst« scheinen etwas entmutigt und die Wiener machen mm eine deutliche lleberlegenheit geltend, ohne aber bis Ulp Panse' eine' Erhöhung des Vor- - sprunges herbeüsichpen. M An-Mn./.HMMt, 1:0 für Amateure. Auch yach. der Peiuf« sind die Wiener westeHin im Vorteil, ein sckMffer Schuß KÄs^„den j.der.. PjWia-^oykjaM - Me« läßt,, f gibt Kalman Konrad m der dEfen Wimü« Gelegenheit, den zwöiten''Erfolg Ht'eizÄen. kchrnen sich die Tschechen n-uy befreien und bereits ist. der zehnten Minute fällst eiü Schuß HöfesiZ^. an döw Mchtlofen IM vorbei ins Netz. Die ÄüsgNchSbestrMngttl' Viktovias scheitern aber an . der aufopfernden. Arbeit' der Mieirer Hintermannschaft und schlieWch macht sich doch wieder eine gewisse Ü-cberlegercheit der Amateure. gÄtend.'-'Kvei' ^HpnOen" von Swatosch bringen das gegne-. rische Tor in Gefahr und auch Cutti und auf der Gsgewseibe Vanik verschießen. Wegen eines derben Zusammenstoßes müssen Swatosch und Koubek den Platz verlassen — eine in diesem Falle Wohl allzu harte Strafe. Ohne weitere Aenderung des Standes schließt das Spiel unter wechselnden Angriffen. KornerverhältniS 2:2. Törekves sPreßburg)—S. C. Gaswerke 2:1’, S. B. Nordbahn-^Amateuve (komb.) 8:2, - W. Ä. C.-Do«a« 1:1 (0 :0). W. A. C.: Fviödl; Egger, Zimmer!; Wolfsohn, Puschner, Kührer; Eichfer, Nvmnann, HofstMr, Wallner, Machhörndl. Der W. A. C. liefert.^ gestern -in sehr schwaches Spiel. Donau stellte eie körperlich sehr kräftige Mmmschaft ins Feld,; deren Hauptstütze neben der stoßsicheren Verteidigung der Tormann Köhler^ hildet. . rr -' Das Spiel sfeht ansangs Donau im Angrisf. Bald findet sich fepoch der,,D.' A. 'C. und nach schöner Kombination prallt ein Schlitz Nenmachlsan bie Torftange. In der zwviten HW«, fegt dev W. A-' mächtfe, los und fet der 7. Mimrte erzielt. Hof- . stetfer^itl HraHttor. Nun rafft sich'Donau auf, bedrängt heftig, gleicht aber e;st in der 21. Minute ans. Donmr ist auch weiterhist offensiv,.., kä'nn aber nichts Mchr erreichen. Schiedsrichter; Rudslfshügek-BorwikrtsX 2:1 (0:0): Das Welkspiel oerllef sehr Intereffanl, da Vorwärts den '.LxMMM.'''iV'P8^rHW des Spieles einen gletchwerligen Gegner abgeben Konnte. Ddrwörts überrafchie durch eine nette, qbgerundete Leistung. Sn der 15. Minute läuft Srazdq aur de» Tor, verfehlt den Ball, doch rollt dieser ins Out. Eine häbfche Aktion Dor- Ehek: her gefamttz Stürm beteiligt ist. endet bet Lra-da. i PÄch^de^ Pause erzielten Dürptva in der 15. Minute dar erste, Mpqrstk^ttzj der 30. Minute da» zweiie Tor. In der letzten Mtuüte Mtßk Stippe!!l das Ehrengoal für DorVÜrls. Schiedsrichter-Blaha. ' * Admira—Iedlervdorf 2:1 (1:1). In einem ziemlich offen geführten Gefechte gelang «8 den nahezu komplett antreten'den Flor-idSdorferu, ihren' Gegner nach KaNWf.,zu Hezwiltgeu. Die Hauptstärks heider Teams lag i.n , sbefti MÄDstMschaften. dm gufe^ Leistungen bpten. Das.Spiel bringt den Hausherren in der '41. Minute durch Dorfmr d«n. ersten Treffer. Adptira riposttert und Kock egalisiert noch in derselben Mimrte das Spiel. Nach Woder. i. beginn legMdmira mächtig los, sie sieht auch 'chrc Bemühüugev! in der 12. Minute durchweinen Treffer Kochs belohnt. Schieids. richter Braun.

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