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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-27 · Heft 1284 (27.8.1922) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1284 (27.8.1922)
Date
1922-08-27
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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ytr. imw Men, DonniAg Merrer: MorgenzeUurrg. 27. August 1922 Seite K ^eiz hatte,^ auf einmal von Dr. Seipel in den Mittelpunkt der europäischen Oeffentlichkeit gerückt tvuvde.. Schon ein oberflächliches Erfassen der internationalen Zusammenhänge mußte ihn lehren, daß eine Aenderung der mittet-- europäischen Struktur, wie sie durch die Friedensverträge gestaltet wurde, wirtschaftlich für Oesterreich von außerordentlicher Bedeutung wäre, daß sie aber nur dann einige Chancen haben könnte, wenn es gelänge, dm an der Aufrechterhaltung des politischen Status quo interessierten Staaten die Ueberzeugung beizubringen, daß Oesterreich damit nichts anderes anstrebe, als der in Fesseln geschlagenen! Wirtschaft Lust zü schaffen. Wenn nun vom Anschluß an ein größeres Wirtschaftsgebilde mit Ausnahme von Deutschland gesprochen wurde, so laM — zwei Möglichkeiten vor: entwchev der Anschluß an die T s ch e ch o - S l o w a k e i, hezw. die kleine Entente, von der unsere Rohstoffeinfuhr und Ernährung abhangt, oder an Italien. Wodurch sich der Anschluß an Italien in wirtschaftlicher Hinsicht empfiehlt, das zu erklären wäre wcht schwer; Italien hat weder Kohle noch Erze noch eine ausgedehnte Kömerwivtschast, um damit Oesterreich zu beliefern, ja, es muß alle diese Artikel selbst einführen, und Oesterreich hat ihm, was Erze und Holz betrifft, mehr zu bieten, älS eS sonst von ihm empfangen könnte. Daß rmn in die AUschlutzkombination ein so rohstoffamnes Land wie Italien von Dr. Seipel gestellt Werden konnte, darin lag die Politische Seite seiner Rettungsstrhrten. Diese Kombination hatte nur daun einen Sinn, wew sie sich als brauchbares Instrument erweisest konnte, die Beherrsch?« unserer Rohstoffquellen, die kleine Entente,.zu wivischaftlrchen.Konzessionen an Oesterreich zu bestimmen. Gingen sie asff die Kombination: Anschluß an Italien, ein, so «war der große außenpolitische Erfolg Dr. Seipels, der darin bestand, daß die österreichische Frage sich in dieser Woche neben dem großen deutschen Repara-- tionsproblem in der europäischen Diskussion behaupten konnte/in MMlhkcit ein wirtschaftlicher Fehlschlag. Denn man braucht nur die Stimmen der italienischen Presse Mer die Bedmtuing einer Zollunion zwischen Oesterreich und Italien für Italien und über die Art, wie sie der italienischen Industrie den österreichischen Anschluß mundgerecht machen, zu verfolgen, mn zu erkenMU, daß damit .Italien «wirNich gchölfen Wäre. Die itMnische Industrie, heißt es, brauche die Konkurrenz der öftervetchischen Industrie nicht zu fürchten, ja^ sie müßte den Anschluß begrüßen, da Oesterreich Erze, Hotz und Zellulose besitze. Wird aber damit Oesterreich gchÄfen werden, daß es der italienischen Industrie hilft, und war dies der Zweck der Kamzlerveffe? Die Antwort ergibt sich von selbst. Und dabei ist es noch die Frage, ob von einer Kooperation der öfter« «ichischm Mit der italienischen Industrie überhaupt Fruchtbares pr erwarten wäre. Der sofort mch dem Zusammenbruch gamachte Versuch, italienisches Kapital zur Arbeit in Oesterreich hevanzuzichen, ist, wie die Geschichte der rtaliettischsn Beteiligung an der Mpine Montangesellschaft lchrt, kläglich gescheitert. Beide. Teile waren schließlich froh, die lästige Gemeinschaft losgsworden zu sein. Wir fürchten, eS wird Lei dem mm im Großen Kn untern-chmenden Versuch einer Wirtschaftsarnion zwischen den beiden Staaten nicht besser anSgchen. Wenn Man daboi lediglich seine Hoffnung darauf stutzt, daß es sehr Mt wäre, die zusaumiengebrochene österreichische Krone sich bei der stärkeren Ava einnisten zu lassen, so soll man nicht vergessen, daß der Stand einer Valuta von wirtschaftlichen Tatsachen, abhängt und daß man ihr nicht Mehr zumuten darf, als von diesen Tatsache» getragen werden kann. B«dapcst»r Wirtsch«ft,»ericht. Budapest, W. August. Mt der neaerrichteten Devisenzentrale wurde zwar das weitere Sinken LmKroiie verhindert, was um so wichtiger ist, als M Mark derart im Wert emtzvbüßt hat, daß sie der ungarischen Währung gegenüber bereits die Fviedenspavität erreichte-, hingegen ist eS der KäufmannSwelt auch mit dieser Zentrale genau so gegangen, .wie mit den diversen während dös -Krieges Mstandenen Zentralen, nämlich daßdie zeirtrallsievten Gerte einfach nicht zu haben sind. Schon iverden Klagen hörbar, daß man oft mchrere Tage verbringen muß, che es gelingt, auch nur einen geringen Teil der öeMspmchten Valuta zu echalten^doch heißt eS, diese Uelbslstände seien bloß als vorÄbergchend anzuschen. Isländer sowie nach >dem Auslände Reisende bekommen überhaupt wut gegen Paß irgend tvelche frepM Zahlungsmittel. / Nachdem Vit Krone schön feit Mlgen Tagen zwischen 37 und 32 schwankt, schen dies manche Kreise gewissermaßen alS Stabi-lifievung a« und scheint es, als wäre die Teuerung iciri tvenlg Milder goworiden; allerdings ist dies zum großen Toll« auf daS onevgische, ja geradezu rücksichtslose Vorgehen der soganciniten PM-prüsiungSkommifston dem Handel gegenüber zurückpfführen. Rach dieser Mchtung hin habest sich die Kaufleute bereits auMchnt, indem sie gegen die allgemein flU. bare Feindseligkeit der erwähnten KommDon eine Aktion cht« leiteten, an deren Spitze sich Dr. Balkanyi, Direktor der „Om< ke" süomdeMreiivWng der ungarischen Kauffente) stellte, dem eS bereits gelang, bei Handel-minister Wakko -u erwirken, daß in der AgveffivM des mit „Mugkommifstonen" arbeitende,r Pveji8.untersuchWNgSauSschusfeS eine mäßige Dämpfung ivahv zunchmen ist. ^. - Man fft'bsgierig, ob die starke Hand sich auch im Kampfe mit der Landwirtschaft behaupten wird. Die neue Grundsteuer- Vorlage,, die.km Schoße der Einheitspartei allem Anschein nach Störungen zur Folge haben wivd, dürfte dem FinanKmi-ristev noch lvielä schlaflose Nächte' bereiten, denn die Großgrundbesitzer wollen nur' den V-rteill der hohen ProduktionSPvsift genießen Z e i e ft » e t 5p|0igeaniortisable Vorzugs-Aktien r; " > V; ' . ' 'der ' QberosterieichischenWasserkraft- und Elektrizitäts-A. 0. (mindestens 5%ige Dividende durch Staats¬ und Landes-Oarantie gewährleistet.) Zeichnungspreis K 750 — Zeichnungsstellen: Sämtliche Wiener Banken und deren Zweigstellen Fragen der Lasten aber überlassen sie den nach ihrer Ansicht unproduktiven Gesellschastsschichten. Die am 19. d. in Kraft getretene Tariferhöhung, die sich zwischen 26 u>Nd 860 Prozent, bewegt, hat allgemeine UnzusviShenhert, ja sogar Erbitterung hervorgerufen, weshalb sich sowohl der Hagelswie der Finanzminister veranlaßt sahen, eine Nedisioit wenigstens der Lebensmittelfrachtsätze zuznsagen. /Am 19. d. wütete wieder ein großes Feuer, diesmal in der nördlichen Hcvuptwerkstätte der StaatSbahn; er wurden Materialien, ungefähr 87V Millionen wert, unter anderem 40 Waggons erster Klasse, eingeäschert. Die im jüngsten Bericht erwähnte Erhöhung der Aus« fuhrgcbuhr für Nullermchl von 66 auf 65 Kronen, wurde nicht durchgeführt, da sich der Kronenstand inzwischen besserte und dadurch zu befürchten war, daß das ungarische Mehl im Auslands nicht konkurrenzfähig gewesen wäre. Die Regierung will angesichts dessen,, daß Zucker fast gar nicht zu haben ist und eS heißt, daß die Ernte sehr schwach ausfiel und daher in der neuen Kampagne die Vorräte für dm allgemeinen Bedarf kaum langen werden, demnächst auch Zuckerverkehr das Kartensystem einführen. Seit 20.' d. dürfen laut RMierungsvevovdnung die Dages- Mtter nur in dem Umfange (4 AS 8, höchstens 12 Setten) erscheinen, mit dem sich das Publikum im Kriege begnsigen mutzte; motiviert wird diese Verfügung damit, baß der Zeitungspapierimport unsere Außenhandelsbilanz überaus ungünstig beeinflußt. Man soll übrigens hie-van anknirpfend die Gründung einer ZsitungSpapierfabrik planen. Die Gutmachnngskommisston hat zugsstimmt, daß die französische Regierung endlich die Plane des Ezepeler HandelskaiS genehmige, so daß der Bau Minchr Mgchimdert von statten gehen kcmn. Am 20. d. eröffnete Erzherzog Josef die Ungarische WeinauSstellung, für die auch das Ausland großes Interesse bekundet und die bis Mitte Septem>ber dcuckrn soll. - Dir Eierexporteure müssen ab 16. d. mach je 110 Kisteu die hinDlsgoführt werden, 126 Kisten zum Preise von 5 K. pro Stück bchnfts Sicherung des MntevLedavseS der hauptstädtischen Bevölkerung, abgolen. Eine Schilderrmg der Fluktuationen im Effektenhandel der vergangenen Woche folgt Raummangels halber im nächsten Berichte. BÖrsen-Kemmlssfoitsgeschaft und WecftsaBstub* MAQID ft Co. Wlan, l.v Hohanstaufengassn 11 um der großen Anzahl der Fälle technisch uninöglich ist. ES empv iehlt sich, solchen Ansuchen eine übersichtliche Aufstellung über die Fakturen beizuschlieszen, um Verzögerungen der Erledigung zu vermeiden. Krone und Mark. Auszahlung Men hat sich gestern fa Zürich von 0,00.62 auf 0,00.50 abgeschwächt, die gestempelte Krone ist urwrrändrrt 0,00.76 gvblie'ben. Die Mark hat sich zum Schlüsse von 0,25 auf 0,29 erholt, so daß auf dem ^erlinri Devisenmarkt eine Entspannung eintzetreten ist; die Berliner Notenkurse sind dagegen gestiegen, ein Zeichen, daß die Marklucht anhält. Die. tschechische Krone ist wviter um 10 Centimes ans 18,70 gestiegen. Vom WnanzmaE. Die Versorgung gestaltete sich etwas leichter, da an dev schwochen Freitag-Börse die meisten schwachen Positionen gelöst Wovden waren, so daß für die MriggeblieLe« nen unversorgten Effekten eüüges Geld, wenn auch gegen hohe Zinsen, aufgetrieben werden konnte. Die Stimmung für Effekten war fest, da sich die Gerüchte über die Uebernahme des Fmanzportefeuilles durch Dr. Bauer und über den Abschluß einer Zollunion mit Italien als Konterminemanövci erwivsen haben. Die Mängel der Postsparkassegestion. Das Gremmr» der Meuer Kaufinannschast hat über Antrag mehrerer Brancheuorgauisationen die Direktion , der Postsparkasse m einer dringenden Eingabe darauf ,aufmerksam gemacht, daß mit Rücksicht auf die gegenwärtigen Geldverhältmsse bk' Be- schlemngung des Ueberwedsungs- und Buchungsverkchms bei der Postsparkasse, über deren Langsamkeit vielfach geklagt wird, dringendst geboten fei, da die Kaufieute lvegen der raschen Aenderung des Geldwertes bei langsamen Usberweisungen und bei Mängelar in der Gestion der Postsparkasse nicht nur hohe Zinsen verlieren, sondern in Gefahr stehen, schwere Kapitals Verluste zu erleiden. Das Gromjum der Wiener Kaufmannschaft verweist dararlf, daß es sich hier nicht nur um ein Interesse der Kaufieute, sondern auch das des Staates und der Wirtschaft handelt, da gerade in der gegenwärtigen Zeit die Förderung des bargeldlosen Verkehres auch vom Standpunkte des Staates und der gesamten Volkswirtschaft von außerordentlich hoher Bedeutung sei. Erhöhung des Anssuhrzolles für Fett irr Juwslawierf< Wie das.tzandelsmufeum mitteilt, wu'de der jugvsiarvlsche Ausfuhrzoll für Schweinefett chisher 300 Dinar) und Gänse-, fett («bisher 400 Dinar) ans 2600 Dinar pro 100 Kilogramm erhöht. Wiederaufnahme des Postpaketverkehrs über Hamburg und Stettin. Der w-egen Streiks der Schiffsmannschasten in Hamburg und Stettin vorMerMhend eingeftelle Pakstverkch/ nach Aegypten, Argentinien, Brasilien, Bvitffch-Jndisn, den Kanarischen Inseln, Lettland, Liberia, Mädeira, Maltas Mexiko, Niederlä-Msch-Jndien, Paraguay, . Spanien, den Balearen und UvNMay ist wieder ausgenommen worden. Die Ziehung der österreichifchen Losanleihe. Anr 1. September 1928 um>HM 9 Uhr vormiitags findet im Zichungssaale des Bankgebäuides, Wien, 1. Bez., Singerstraße 17, die fünfte Verlosung der vierprozentigen österreichischen Losanleihe vom Jahve 1920 statt. Die DeyisenordrLvng. Eine Besprechung beim Handelsminister. Iin Bundesministeriuim f-ür Handel und Gewerbe, Iw dustrie und Bauten fand an: Fr-sitag unter Vorsitz des Bundes Ministers Kraft sine BosPrechMg maßgebender Vertreter von Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten statt, Oeider die gegenwärtigen w i ch t i g st e n wirtschaftlichen Fragen zur. smgöhenden Erörterung gelangten. Einen breiten Raum dieser Besprechungen, die bereits in den nächsten Tagen am Ditze der. kompetenten Jentvalstellen ihre Fortsetzung erfahren werden, nahm die Schilderung der k a t a st r o p h alen Wirkungen ein, die durch die turne Devisenordnunji im Wirtschaftslvbeu herbe igeführt würdet: sind. Aufnahme der Heilmittel in die erste Klasse. ■ Die Devisenzentrale hat dem Gmnimn dev Wiener Künfmonnschaft mit-grtallt, daß sie seiner, Anre^mg. ent» sprechend -die Heilmittel in die erste Klaffe der zu befriedigenden Dcvisenansprüche eingerethi hak. Mangelhafte Jnftrniorung der Gesuche an die Devisenzentrale. . Ferner erfährt das Gremium der Wiemr Kauf. Mannschaft durch die Devisanzentrale, daß die mangelhafte Iilstmiernng vieler Ansuchen u«t Devisen die Mwsisung solcher Gesuche oder doch eine wesentliche Berzögemng der Er» ledigung dersMen zur Folge, hat. Den Gesuchen sind, immer Origin-ülfaktnren beiznfchließen. Diese fehlen in vielen. Fällen. Die Fakturen sind ferner oft ganz vage ausgestellt und ent« halte!: nur Phantafieibezeichnungen für Waren wie „Exzelsior", „Diana"' Nfw., sickaß das Zenfurorgan gar nicht bemteilen kann, mm welche Wave es sich handelt. In solchen Fällep empfiehlt es sich, in einer Beilage znm Exportansuchen «im. kurze aufflärMde Begründung zu geben. Oft kommen auch Fälle vor^ in .denon große Pakete ungeordneter Fakturen den Ansuchen beigelegt iverden,- deren Uebttprüsung den Zensimovganen bet GSrs« -8s lKrsdrsiEchaMche Prs's::^ie» (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) ■••'A Die transaUantMen Wärbt» oerkehrien in der Berich!;, wochr wieder bet rückgängigen Preisen. Auch an den westenrvpäischen Plätzen gestattete sich die Marktlage ruhiger. Oer Wiever Markt lag durchweg» fest und die Ümsätze! vollzogen sich von Tag zu Tag zu steigenden Preisen. Ser Umsatz ist durch den Ilwstand beeinträchtigt, daß Käufer -ur Anschaffungen in d E e r r e ich ischrn Kronen besorgen «ollen, wogegen Warendefitzer angestchis der unzureichenden Valutenzurveisimgen Importgetreiüe und Fmportmehls nur in fremden Währungen verkaufen können. Taxativ standen iolgende Preise in Geltung: Weizen inländischer 8000 bis 5200 K., Doggen 4200 Saier 4800 bis 5000 K. ab Siationen, Gerste 4200 dis i-i0V K., 1.03 bi» 1'12 tschechische Kronen ab Grenze Mais 4400 bi» 4800 K.. Dohnen 19 fugoslawtsche Kronen). Rotklee 580 ungadsÄe Kronen, Kirse l'50 tschechische Kronen. Wetzen Mller griffig 1S5 ung-rrische Kronen, dvppelgrifsis :7S ungarische Kronen. Roggenmehl 7Syrozentiges 90 dir 95 ungarische Kronen, Einser 100 ungarische Kronen. Nulllr 110 ungarische Kronen, Leu 1400 bi» 1500 Kronen und Stroh 800 di» 880 ab Stationen. Die Deviseukmse. Zjixich, 26. Lugust. (Devisenkurse. — MttgölrH! ven Echwriz,rischen Kreditanstalt.) Berlin,0.29 (0.25). Lolland LOS.— (208.10). Bm-Hvrk 624.75 (824.50), Svndon 2S.47 (23.46). Paris 39.6L (39.95), Mailand 22.65 (SS.SO), BrSsiel S7.50 (S8.1v). Kopenhagen 113.- (113.25), Stockholm 140.35 (140.-), Ehristiana 89.50 (80.—). Madrid 81.60 (81.75), Buenos Aires 189.80 (189.—). 18.70 (18.60), Budapest 0,29 (0.32), Agram 1.45 (1.45), Sofia 3.— (8.—), Warschau 0.Q61/, (0.06»/,), Wie» Geld -.00»/, (—.007»), Wien Ware —(-.—), Vefterr. sest. Krone» Geld —.00»/. (—.00'/«), Vesterr. »est. Kronm Mare - »«litt, 26. August. (Devisenkurse.) Me» allerWien ab gestempelt 2.43 (!.53) Prag 6141.90 (6791.50), Budapest 100.37 (107.86). Sstlitt, 36. August. (Kurse der Devisenzenirale.) «oren.: Doller 1618.15 (1773.50), Pfund 8291.50(8381.50), Stattenische 7642.26 (7492.50), Polnische 21.- (21.-). Tschechv. fiowakische 6368.60 (6398.50), AUe dstarreichtsche (-.-), Sesterr. gestempelte 2.55 (1.7b). «mfterdsm» 26. August. (Devisenkurse.) London 11.44»/, (11.44*/,), Berlin 0.12»/8 (0.18*/,), Paris 19.23 (19.60) , Schwei; 48.75 (48.75), WVU 6.00X5 (0.C031/,), Kvpenhise» -5.23»/, (55.45), Stockholm 68.35 (68.fi0), Ehrtstisnia 43.95 (44.—). Aew.Dork 256.— (266.-). Brüssel 18.25 (18.60) , Madrid 89.85 (40.-), Statten 11.07»/, (11.25), Budapest 0.14 HH. ' Tel. interarban 58-2-8'' Meus Adres^o Wien. 1., Lottirlngerstr. 8 itscrstf« o. -löi. interam und#*A®»«»Ä2M aller An ÄXDOtt nach alton Lündein mit AusJnhrbewill'gungI

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