Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1284 (27.8.1922)
- Date
- 1922-08-27
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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0 Eeite Id Wie». Sonntag Sportprogramm für heute: Lutzhott. LoKoah—I.E.S.K. Britislara (F.) Kakvah-Platz . . 7,5 Uhr A»steure-Vilttoria Zizdvo (F.) Simmeringer-Platz 5 •„ Bdmira—Zrdlerrdvrf (F.) Fedlersdvrs.Platz 7S& „ Taudstummentesm-Ostmark (F.) Ostmark-Plah. . 7,5 W. «. L.-Do«au (F.) W. A L.-Platz . V,5 . Moriah—A. S. L. Borochom (F.) Rekord Xll.Platz 11 „ Sugwd-Dienna Schüler (F.) Lohe Warte . . 10 „ Bor««. Svlernativvalr Boxkampf« Sportklub-Platz . 7,4 Uhr Ai«-«». Mannschajlsnuislerschast Verbände-Sportplatz V»2 U!jr Futzball. Krrlturdok»me«te. Unfreiwilliger Humor. Die Tätigkeit der antisenntischen Sportleute erstreckt sich anscheinend mit darauf, die Leistungen ihrer jüdischen Konkurrenten herabzusetzen. Der jüdifchriationale Sport hat sich hehre Ziele gesteckt, denen er mit mröengsamer Energie ständig näher viickt. Unbeschadet durch >den Kot und Schmutz, mit dem man ihn zu bewerfen versucht, erklimmt er zur Freude feiner Anhänger eine ungecchnbe Höhe. Der Hatz veranlaßt mm antisemitische Zeitungen oft zn Ergüssen, die in ihrer Einfalt mir komisch wirken können. J-m folgenden veröffentlichen wir zwei Berichte, die in der Sportwelt einiges Aussehen erregen tverden. Anläßlich -1er 0:6-Niederlage des Sportklubs Pogon (Lmckerg) durch die Wiener Hakocch schreibt der „Kurjer Powszechny": „Noch nie gesehene Menschenmasfen — dabei ist noch zu berücksichtigen, daß Ferien sind — wohnten dem Spiele bei. 'Diese Massen bestanden zum Großteil aus Personen, die noch keinem Wettspiel beigewohnt haben. Es kamen reiche Leutze in langen Röcken, die am Wege zum Treffen darüber sprachen, daß ,,unsere" Mannschaft (natürlich die Hakocch) gegen Pogon gewinnen werde. Ein charakteristisches Beispiel vom Sport- Verständnis dieses Publikums gibt folgende Episode: „Eine mit Brillanten behängte Dame stellte die Frage, warum die Mannschaften nicht mit zwei Bällen spielen? (Man vermeint förmlich, das ,Mrener Sport-Tagblatt" zu lesen. Anm. d. Red.) Me Personen, die sich in der Nähe dieser Frau befanden, wären fast von der Tribmve hinuntergesallen." Nun folgt eine Abrechnung mit der Pogon-Elf, die für uns weniger von Interesse ist; dann fährt der „Kuvier Powszechny" fort: Der beste Beweis für die Unfähigkeit der Pogon-Deckung war der, daß der Hakocch-Angriff einen wahren „Zirkus" vorführen konnte. Cr machte Mätzchen (würdig der Juden!), die Deckung hingegen vergaß auf den „Zirkus" der Vorderleutie und beförderte den Ball in kritischen Situatwnen ins Out. Obwohl der Angriff von Pogon gut arbeitete, so machte sich doch vas Fehlen von Wacek Kuchar stark fühlbar. Der Tormann der Hakocch hatte diel Glück, da er zwei scharfe Schüsse von Garbien zur Ecke abwehren konnte. Der Mittelstürmer Bacz vergab zwei totfichere Chancen. Die Wiener Hakocch zeigte ein absolut erstklassiges Spiel, doch war es zur großen Freude der zahlreichen Gesinnungsgenossen ein Spiel mit Nonchalance. Das Fußballspiel ist ein Sport und der Sport ist interuati-nal. Deshalb kann man auch dem S. C. Pogon wegen des Treffens gegen Hakocch keinen Vorwurf machen, aber das ganze Management mit der hiesigen Hasmonea war unnötig. Die leichtathletischen Hebungen und das Benehmen der Kouriteenntglieder mit weißen Armbinden, d-ie der Hasmonea angehörten,waren derart, daß.der ruhige Beobachter diese Erscheinungen auf einem polnischen Sportplatz recht schmerzvoll empfand. Wir zweifeln daran, daß wir auch im Sport ohne Juden auskommen werden. Jmmechin wäre aber diese Frage einer Untersuchung wert." * Kadimah hat den Rieder Sportklub 6:0 geschlagen. Ueber dieses Wettspiel schreibt die „Innviertler Zeitung" vom 20. Juli folgendes: „Vergangenen Sonntag fand am hiesigen Sportplatz ein Leitspiel zwischen dem Rieder Sportverein und dem zionistischen Sportvevöin Kadimcch statt. Obwohl das Spiel selbst in Sportpreisen Widerstand fand und deshalb Samstag abgesagt wuvde, gelangte es trotzdem am Sonntag bei unverfälschtem Salzburger Schnürlregen zur Austragung. Den zionistischen Jinglachs gelang es zur Freude Isaaks, r.vrahams und Jakobs, den Riedern sechs koschere Tore a ", Z-'.ig zu sticken. Warum der Rieder Sportverein ausgerechnet keinen anderen Gegner fand Äs Zionisten, soll wohl aufgeklärt werden. Auf pteit Fall hat das Vorgehen des Meder Sportvereins die hiesige Bevölkerung, gelinde gesagt, unsympathisch berührt. .Ueber hie Niederlage , der Rieder könnte man sich fast freuen, -mn sie nicht fiir Arier so beschämend und traurig wäre." , S-srta rehaSilitrert! Sparta schlägt Boldklnbben 1893 im Revanchekampf. (Telegramm der ,Miener M-orgenzeitung".) Der tschechische Meiste-r besiegte am Mittwoch den Boldklubben 1893 mit 3:2 Toren. Zu Halbzeit stand das Tressen unentschieden. Das Spiel, -das überaus har', war, sah die Gäste als verdiente Sieger. Ihre Tore erzielten Lcdiacek, Hajny und Pi-'at. Die Dänen waren beide Wale ati§ Elfmeterstößen crfolg- WieneL Morsenzeitrrng. reich. Der Läufer Perner von Sparta wurde verletzt. Während des ganzen Treffens ging ein leichter Schnürlregen. nieder. Durch diesen Sieg hat der tschechische Meister für die 0:9-Niederlage Revanche genommen. Brünrrer Brief. Der Mcrkkabi (Brünn) eröffnete die Herbstsais-on mit einem SM gegen Achilles, das er 1:0 gewann. Dieser Erfolg ist um so anerkennenswerter, als er« mit heimischem Material errungen würde. Die erste Mannschaft des Makkabi ist derzeit noch unkomplett und dürfte sich erst im September in voller Stärke präsentieren. Die heutige Elf kann bereits als Frucht der Tvainings-arbeit, die , durch Feldmann geleistet wuvde, angesehen werden. Im Tor stand ein Junior, den die beiden be-. währten Kämpen Feldmann und Fried unterstützten. Auch in der Deckung waren mit Ausnahme von Sträußler ausschließlich heimische Kräfte tätig. Der gesamte Angriff, dem nur noch das Schußvermögen fehlt, ist , recht gut. Mit diesen fünf jungen Stürmern hat Feldmann viel Ehre errungen. Taktische und technische Fertigkeiten bewiesen insbesondere Parnes, Kogerl und Eisenmann. Der Flugelst-ürmer Wodak wurde wenig beschäftigt, doch dürfte er bald au Nützlichkeit feinen Vorgänger Künstler übertrefsen. Das Spiel gegen Achilles hat den Beweis erbracht, daß Makkabi auch mit eigenem Material in kurzer Zeit den jüdischen Sport würdig vertreten wird. Das'einzige Tor des Tages erzielte Sträußler aus einem Freistoß. Die besten Spieler des Makkabi waren Eisenkraft und Reumann. Die Reserven der beiden Vereine spielten 1:1 unentschieden. Am Vormittag siegte die Makkabi-Schülermannschaft, hingegen Mterlag die Handelsa-ngestelltemnannschaft des jüdischen Vereines. \ Raido. Brief mt*> Ostqaiizien Der bedeutende jüdische Verein von Oftgalizien ist Hasmonea (Lemberg), nach dem die Hakoah (Stanislau) rangiert. Von den größeren Klubs wären noch Hakocch (Stryj) und Jehuda (Tarnopol) zu erwähnen. Im vergangenen Jahre wurden in der Provinz mehrere jüdische Sportvereine gegründet, von denen Betar (Drohobycz), Dror (Kolompja) und Jutrzenka (Nadworna) die bedeutendsten sind. . In Stanislau ist die Hakoah derzeit die beste Mannschaft, sie hat sich insbesondere durch das Spiel gegen die Wiener Hakoah einen guten Namen gemacht, obwohl es mit einer zweistelligen Tordifferenz, verloren ging. Durch die Bereinigung mit, dem S. C. Jordan hat die Hakoah (Stanislau) einen nach heimischen Begriffen sehr guten Nachwuchs erhalten. Die erste Mannschaft hat den Meistertitel der B-Klasse des Kreises Stanislan-Tarnopol errungen. Die letzten beiden Qualliftkationsspiele gegen Pogon (Stryj) gingen aber mit dem" gleichen Resultat, 1:4, verloren, was zum Hauptteil aus die Derbheit der Gegner zurückzuführen war. Hakoah (Stanislau) wird in Kürze ihr zehnjähriges Gründungsfest feiern, aus welchem, Anlaß die Bielitzer Hakocch sin Gastspiel absolvieren dürste. ° ' Gses. Der W. A. C. trägt heute auf eigenem Platze ein Wettspiel gegen den zweitklassigen Sportklub Donau aus« Der chemÄWe Meister der dritten Klasse, der S. C. Donau, erscheint befähigt, dem neuen Erstklassigen um so mehr einen, ernsten Gegner abgoben zu können, als letzterer einige junge Kräfte ausprobieren wird. Die Meisterschaft für die Slowakei wird im .Herbste zum ersten Male-zur Austragung gelangen. Die drei Meister des West-, des Mittel- und des Ostgaues werden jeder mit jedem spielen. Der Meister des Westaanes ist S. C. BraMava. der des Mttelgaues Slavia Banska Bystrica, der des Ostgaues, muß erst durch .Quabitätsspiel festgesetzt werden. - Die Vienna spielt am 13. September gegen Viktoria (Zizkow). Rapid trägt heute ein Spiel gegen Gvadianski in Agram aus, - Sporta gegen 1. F. C. Niirnbera. Die Begegnung der beiden würdigen Vertreter ihrer Verbände findet heute in 'Nürnberg statt. Krieg gegen die Sonntagsspiele in London. Um i-hre verlorene Stellung wieder zu gewinnen, plant die Kirche für den nächsten Monat eine wichtige Entscheidung, derzufolge alle Gemeinden in der Provinz überwacht werden sollen, ob sie nicht dem Beispiel Londons folgen und den Sonntag durch öffentliche Spiele entlveihen. Bisher hatte sich die Landbevölkerung davon ferng'ehalten. Es ergehen von der Kirche Aufforderungen zu Gegenkundgebungen für die Sonntagsruhe und jede Kirchengemeinde will für sich das Recht erheben, Sonntags in den öffentlichen Gärten unter freiem Himmel Gottesdienste abzuhallen. Der Religionsunterricht soll vertieft, die Sonntagsfchulen besser aüsaebant werden; für die Sonntagabende nn Winter sollen der Jugend religiöse Arbeiten vorgeschlagen und oingelührt werden. Jmnrer wieder müsse «indringlMt Ms die GeMren hingewiesen werden, die das Betreiben der öffentlichen Spiele am Sonntag mit. sich bringt. (Diese Mitteilung entnehmen wir der'Mährisch-Ostrauer „Morgenzeitung". Me Red.) ' Richter, der vorzügliche Flügelstürmer der Hertha, hat sich bei Rapid angemeldet und wurde bereits von seinem Stammverein freigegeben. . ' Mitteldeutschland—Ungarn. Dieses Länderspiel: bestreiten hie Ungarn'heute in Leipzig mit einer verhältnismäßig -schwa- ■ chen-Mannschaft, da zahlreiche Großen von den Somme.rveisen ihrer.'Vereine zu sehr ermüdet sind. Nun hat auch 'Kertesz 2 im letzten Mourent abgesagt, wodurch der ungarische Fußballverband in große Verlegenheit gekommen ist. Bis zur Stunde ist nych nicht bekannt, wer.qn. Stelle von Kertesz 2 nach Leipzig gefahren ist. Vermutlich wird Wilheim (F. T. C.)' oen verwaiste^ Posten übernehmen. . Der lkeplißer Füßvallklub gestaltete auch fein Üvittes Spiel in Buenos Aires unentschieden. Das.Resultat lautete 3:3. 27. Angull.1922 " Re..;:'f; Ein Spiel um vier Punkte. Das Meisterschaftsspiel D.' F. C. (Drag) gegen Deutschen Sportverein (Troppan) gelangt am 29. Oktober in Troppan zur Austragung.. Uird ' zwar'1 wird um vier Punkte gespielt, da nach Ansicht des D. F..C. da» Retourspiel in Prag infolge zu großer Konkurrenz rncht die Kosten tragen würde. Hazair trägt heute auf dem Germania-Platz mn 10 ..Uhr vormittags ein Wettspiel gegen die Schwechater Sportfreunde aus. Folgende Vereine werden ersucht, ihre Wettspiel'bevlchte morgen vor 8 Uhr früh in unsere Redaktion, 2. Bez., Taborstraße 1, zu bringen: Moriah, Borochow,' Äri, Baumgartner Hakoah, Jugend, Makkabäa, I. F. C., Ha-schilton und Hakadur. Hohe Belohnung. Dem bekEnten jüdischen Sportsmmm und Biz^räsidmteu des S. C. Kadimah Ina. Max Fuchs..ist zwischen 9 und halb 11 Uhr abends in der Nähe des Votivparfs eine schwarzlederne Brieftasche,, enthaltend einen größeren Betrag derttsch österreichische Kronen, deutsche Marknoten sowie für . ihn sehr wichtige Dokumente (Rennfahrerlizenz, Waffenpaß usw.), m Verlust'geraten. Der redliche Finder.wird ersucht, 'zumindest die Dokumente gegen sehr hohe Belohnung dem Besitzer zu retournieren, da Herr Ing. Fuchs die Rennlizenz für das bereits genannte Semmeringrennen unbedingt benötigt. Tolephonnummer 94.668. , Bar Kochba wurde jn die fünfte Klasse Nord eingetellt. Erich Feldstein wuvde vom I. S. C. Hakadur zum Ehrenmitglied ernannt. I. A. C.—Nenlerchenfelder Amateure 6:2 (1:1). I. A. C.: Brodheim; Weist, Nines; Saß 1, Richtern, Lechner; Rintel, Haas, Arm, Fleischmann, Herz. Der jüdische, Verein war gezwungen, ohne die Hauptstützen Klarfeld, Peczenik,. Großkopf und Schlesinger anzutvetm u>nd mußtesich tüchtig' anstrengen, um die ftlnftAassigen Neulerchenfelder Amateure zu besiegen. Einige Minuten vor Schluß war der Stand noch 2:2. Eine ausgezeichnete Leistung vollbrachte der Mttelstürmre Arm, der in den letzten sechs Minuten drer Tore erzielte. Auch die übrigen Spieler waren besser als sonst. I. A. C. erzielte in der 16. Minute durch Arm das erste Tor. Bald darauf glichen die Gegner aus einem Clfmeterstoß aus. Nach Seitenwechsel errangen die Unterlegenen in der 12. Minute dw Führung. Aus einem Korner gelang es dann Fleischmann, das ausgleichende Tor zu erzielen. Die Neulerchenfelder Amateure wurden mm eingeschnürt und Arm erzielte drei schöne Treffer. Zwei'Minuten vor Schluß erhöhte Haas den Stand auf 6:2. Reserven 4:3 für Leicht«thletik. Jüdische Leichtathletea tn (togln Berühmte Brüder. Daß Juden auch in England, dem Muttevlande «des Sports, zu den tüchtigsten Vertretern der verschiedenen Sportarten gehören, beweist nachstehende Schilderung, die wir dem „Hobvew Standard" entnehmen: „Zu den besten Athleten, die: England je hervorbrachte, zählten die Brüder Abrahams, die durch ihre glänzenden Leistungen einen einzig dastchenden Rekovd schüfen. Die vier Brüder Mac Harold, Adolphe, Mac Sidney und Lionel, die einer gut jüdischen Familie entstammten, studierten ander'Universität zu Cambridge. Der älteste, Adolphe, gehörte vom Jahre 1907 bis zum Jahre 1912 zu den besten Sprintern und wurde auch als solcher rm Jahve 1908 nach London und im Jahre 1912 nach Stockholm zu den Olympischen Spielen entsandt. Der zweite Bwder, Sidney, der beste und zuverlässigste Weitspringer, den England vor dem Kriege hatte, gewann einige Make die englffche Weltsprungmeisterschaft, auch er würde im Jahve 1906 nach Athen und 1912 nach Stockholm' zu den ^Olympischen Spielen geschickt. Lionel, dem dritten, wurde eine glänzende Zukunft Vovausgesagt; noch als Schuljunge der Bvedford-Schule war er einer der besten Kurzstreckenläufer, doch konnte er nach den: Berlasien der Anstalt das Training nicht mehr forisetzen. Der jüngste, Harold, ist jetzt 22 Jahve, alt und der beste Mround-Äthlet von England seit Afhingtons Zeiten. Beim letzten klassischen Universitätskampf Cambridge gegen Oxford, den erstere mit der Rekovdskove von 9:1 gewann, siegte er als oinziger in zwei Bewerben, und beim Kampfe gegen >das anderikcmische Universitätsteam von Princeton stellte er über 100 Davds (10 Sek.) und 440 Aapds (49,5 Sek.) neue Unrversitätsrekorde auf, deren Inhaber er noch heute ist. In Antwerpen 1920 vertrat er England im 100 und 200 Pards- Lanfen, Weitsprung und in der Stafette, also in nicht weniger als vier Bewerben. Bei feiner Jugend dürfte man von ihn: noch manches hören." MeetiAg der W. A. C. Der W. A. C. veranstaltet Donnerstag den 7. uüd Freitag den 8. September ein intemationales Meeting, in. dessen Rahmen die Wettbewerbe um den Staatsehrenwanderpreis und um den Köck-Memorial zur Austragung gelangen. Nachstehend .die Konkurrenzen: Donnerstag den 7. September um halb 6 Uhr: 1. Laufen 100o Meter. 2.' Kugelstoßen. 3. Laufen 100 Pard ,(Vorläufe Silber-Preis). 4. Stabhochsprung. .6. Laufen 5000 Meter. 6. Ablöselaufen 100 Plus 200 Plus 3o0 Plus. 400-Meter (erste Mannschaften). 7. Weitspvung mit Anlaust 8. 100 Bard (Entscheidung). 9. -Hammerwerfen. 10. Möselaufen für zweite Mannschaften. 11. Laufen 20o Meter für Damen: .(Vorläuft). 12. Laufen 4g0 Meter für Neulinge (Entscheidung). 18. Laufe« 2000 Meter mit Vorgabe. 14. Lausen 200 Meter ..für; Danren (Entscheidung). 16. Ablöselaufen 4 mal 400 Meter-(Ginladimgslauf). .. - . ' . . Freitag den 8. September um 4 Uhr:. 16. DaufM IW Meter. 17. Laufen 100 Meter (Vorläufe). 18. Hochsprung mit Anlauf. -19. -Lüüftni 4 '-mal - -10y •; Mist«' "M' Damen. 20. Laufen 100 Meter -für Herren (Entscheidung). - 21. Lauftn 4oO Meter (Borläuft). 22. DiSkuSwerftn. 28. Lauftn 10.000 Meter.'mit Vorgabe. .24. Möselauftn 4 mal 100' Meter für .Herren (Borläuse). 26. Weitspmüg vom Stand.' 86. Hürden- . laufen llo Meter (Vorläufe). 27. Laufen 400 Meter (Entscheidung). , 28. Speerwerfen. 28. Ablöselauftn 4 mal 100 Meter -für Damem 3Ö- Hürdcnlaüfe-ü 110 Meter- (Entscheidung). 31. Olympische Sta.ffel 800 plus s0g Plus 200 plus. M Ml«.