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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-27 · Heft 1284 (27.8.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1284 (27.8.1922)
Date
1922-08-27
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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.'• . - ‘ ~ v . . .."' / nt 1284 Wien. Sonntag kürze dte Bewunderung der Zuschauer a»f sich lenkte. Du-- Arrangenrent lag in den Künden de» Herrn Dr. Walter L « « p 4 t. -er. sowohl als Eonsereneier', als auch durch seine humoristischen Vorträge grotzen Leiterkeiisersoig erzielie. . ».» Elkttsn zusunsten der Mens» aeaöemtca subatea in Do-lsu. Unter dem Präsidium der Zerren Dr. Emil Kechl und Prokurist Jakob Lochs konstituierte sich aus den Kurgästen in Vöslau ein Kilsskomitee iüt die, MMici aeadewlea iuböica, welche» dvrtselbsi eine Srotzzüg'ee Aktton einleiiet^ als deren stattlicher Ergebnis der aulgebrochie Betrag von 2,231.280 & 3u verzeichnen ist. Nebst anderen Koinitei'«italiedern machten sich hi.'bei besonders verdienstlich di? Kerrcn: Cvulsisier Schu dm ak, Rudolf K a a s, MSbelfabrikant, Max i l ch und F r a % Troßkaufmann, und Fulius Brücke U Grohkaujmann. * BegvSbnisse am heNliasn Tags. Zentralf r i e d h o f: 9 Uhr vormittags Müller Lovis. 7*10 Uhr vormittags Kaposi Keinrich. »/,ii Uhr vormittags S r l b t rstein Loses. 11 Uhr vormittags Pollak Fanny. '/«IS Uhr vormittaas Schirm er-Scherman Roscilie. — Neuer Friedhof: '/-lOUbr vormiltogs Ko k b a ch Aron. W Uhr vormittag» S,a 1 o nt o n o f Dudu, 11 Ähr vormittags Doktor Ka p p e ^Ferdinand, '/,1L Uhr vormittags Katz Alois. , Amtlicher Wetterbericht. Das Wetter war gestern in Oesterreich bei wechselnder Bewölkung vorwiegend trüb, am Ost-- rand der Alpen regnete es zeitweise. Die Tempemiur ist stark nnternvrmal, sie überschritt mittags-20 Grad. Nach der Wettei- 4' "ge ist eine durchgretfende Besserung noch, nicht zu erwarten, rauslage: L e i ch t e Besse r u n fl, doch unbeständiges -'d unsicheres Weiter noch anhattend, kühl. Zettwelje sonntg urv5 itgenc-rohend. * Für de» WinSerbetrieb *t» Technische» Museums. Dte Bezirksvertretuug Rudolfsheim hat in'ihrer letzten Sitzuno den Beschtutz gefaßt, die Lettimq des Technischen Museums zu ersuchen, sie möge die nötigen Schritte tun. um d'e Forlfittmiri:' der Vortragstätigkeit im Technischen Museum auch während der Mmtermonakt zu si^ern. Die Bezirksvrrlretung stellt sich nachdrücklichst an die Se te einer bereits ourgealbeiteten und beim Kandelsministsrium überreichten Proiekts für die Errichtung eine, neuen Keizanlage. welche trotz der steigenden Brennrnaterialpreste dt» Abhaltung der Vorträge ermöglichen soll: Wierrer MorgenKeitttng. 27. August 1-22 ^.ene 7 * S«alil«smöLel aller Solz- und Glilarim kauf n Sie « ^^»^"iswer! Möbelhaus Max Bergmann, U., Praterstttße SS (Weintraubengäste 2). .,. * 3m A.?tz»r-prelfe« kauft Altpapier in größeren und kleinstenLuantttSten Großhandlung Solka. VI!!.. Fuhrmanngaflt r. Telephon 88-2-83. » ^««lttSlSVare z» mütziS«» Preise» im Möbelhaus s. « s n » e, Wien, VH.. Scholtenfeldgaffe U (Tel. 39-108). «roße Auswahl von Luxus- und SKlmöbeln. gebogenen Sesseln s» gedtegenster Ausführung. ' " » . ^*rr»Nkch»««r Weihner. VI..Mariahisfersiraße 165.ver- «mm wN« rechtzeitigerSindeckung ausländischer Valuten Teppiche. Decken Vorhänge, Dettgarniturerr. Flanelldecken, Wadrarvorhänge. Deitvorleger. Kknstirrvorhängr. Steppdecken. Bonner-Fenmer, Betten, Matratzen. SM»««», Daunendecken,usw. in feinster Ausführung »!»^*r Auswahk tzä Äbnkurrenzlos billige» Preisen er- ^(Tel * m * k* mw' Vm’’ Lerchenfelderstratze i. k ..^^erSffueke Sch«hw»ar-nh«u» Teaellhots ^?Er Pratersiraße Ar. 40 lenkt durch die Güte seiner Waren “• * Prospekte und »ufnahm, ,der Schüler und Schiilerinnen in die zwei- und ein- . ^?dE»burse und Sonderkurie de, 75. Schuljahre« E§^T«!ephon^ä7L^^^' mt*’193ej<Jk’ ^auhensteingasse im?Luß zurück am Samstag den 19. August l. I. zwischen 7 bis Drosch, (Kanne), «bzugeben gegen hohe Brtohnung bei R> K, l p « r n, XV^ Kran-gafse 4/28. quälet «ich schon oiele Tage: Wa» tun? Je mehr^ch Rechne!par — und zage, desto verzwickter wird die Lage. Die Waren werden teurer alle Tage. Schier unbrauchbar in die Garderobe jle »2 irage. Wo kauf' ich gut und billig, ist die Frage? Der gute Ral. , * Besuchen , Sie unverbindlich das wesen der reelle» Bedi»»«na Quelilch Md Billigkeit seiner Waren beskre.!ommi?r7e mm&?'?üer Schjffmann. H.. T a b o r st r a tz e 48. Sie Reg'nmäniel. Damen- und Kewv- Wäsche, Bettwäsche. Strick- und Wirkwaren aller Art usw. ufwi zu konkurrenzlos billigen Pretjen. ' ' ' ' B,-tkK-e ««d Berfsm«,rrz»gett. „0 ^v,aJ\iö- FEUte.'/iS Uhr (Troßsr Saal): Wild-Atrik». V,3 lU,r kleiner ßofll): Der Wechsel und fein Gebiet. %5 Uhr (kleiner €aftt): Wilhelm Busch. ein-Meist.r deu'schen Kutnvrs. 8 Vor (Troher Saal): Das Wunder des Schneeschuhs. '/.8 Uhr Groker Saat): Ans der Glanzzeit der heileren Wiener Musik. V-8 Uhr (Kleiner Saqi): Aus Mozarts Opernwelt. 7,8 Uhr Ellib.Saat): Kans K irchner: Die Fa^lldichiuna » brr Wettuleratur.^ Morgen 5 Uhr (Groher Saal); Beherrscher l'er Lüfte. l/t8 Uhr (Großer Saal) r Skackletvns Südpolexprdllwn. y28 l!lir (Kleiner Saal): Karl Fehl er: Dachstetnsqhrten. 7.8 Uhr (Kvrr-Saal), Inspektor Franz Silier: 3nleressa»te Rechisfragen -es Kleingärtners. Ketnwirtschafler» und K'einpSchiers. I. G r a h a m B r l l u n d d i e S n w i ck l u n^g e s T e l e p h o n s. Am Millwoch wird Dr. Rudolf Schneid um 7,8 Uhr im Klein,« Saale der Uranta die Erfindung des Telephons und die Persönlichkeit Graham Bell» historisch-kritisch behandeln. Verein ErezIsrael, Wien, lk.» Zirkuggaste 88. Keule b-, schönem Wetter Ausflug nach Baden. Treffpunkt um 1 Uhr Südbahnhof (Kastenfaal). — Morgen itm 8 Uhr abends dringende?tt,5schußsihung> Tagesordnung: Wintersemester. OBEI GRÖSSTE AUSWAHL IN LUXÜS- UND STIL- MÖBELN arme GEBOGENE SESSEL VII., ScholtenfBlilgasu A tuammm Telephon 39-1-A3 -«»——> MÄSSIGE PREISE •440 Schach-Chronik. Problem von Rudolf Lampet (Änkonh.) Stellung: Weiß: K cl, I) e2, Lf3, S d7. Schwär z : Kg7, Lh8, Sf6, Sh6, h7, h6, ht. M a b c d e f g h . Weiß zieht und seht in drei Zügen matt. Für die beste Lösung dceses Problems unserer talentierten Mitgliedes schreibt die Sektion einen Ehrenpreis im Betrage von 5000 K. aus. Bei Einlauf mehrerer gleich ausführlicher Lösungen entscheidet das Los. Einsendungen sind, bis, längsten» 15. September 1922 an Ernst Mahle, H.» Obere Donauflraße 67, zu richten. London. Das größte sch-achliche Ereignis der Nachkriegszeit ist vorüber, das große „Böllerringen" ist entschieden^. Zur selben Zeit, da hier eine Weltkonferenz tagte, berufen zur Entscheidung der größten Fragen, di-edie leidende Menschheit bewegen, wurde der große Kampf auf den 64 Feldern ausgetragen,, und so grundverschieden ^ie beiden! Ereignisse in ihren praktischen Auswirkimgen zu beurteilen sind, soll doch -ein gewisser innerer Zusmnmenhcmg nicht übersehen werden. Denn ein. Umstand, durch den der Schachwettkamps immens an schachsportlicher und wissenschaftlicher Bedeutung' einbüßt, verleiht 4hm andererseits^ eine Bedeutung, die, weit hinausreichend über den schachlnchen Horizont, tief und folgenschwer die- Mgeme-inhrit berührt. Die dmtschen Meister wurden zur Londomr Schacholympiade nicht eingeladen, der Boykott des Hasses machte auch vor dem jeder Politik abholden friedlichen Wettstreit der Geister nicht halt, und es zeigte sich wieder mit erschreckender Deutlichkeit, welch tiefer Abgmnd zwischen dm Böllern^ noch klafft und wie wenig die Konferenzen der Diplomaten dazu taugen, diesen Abgmnd zu Überdrücken. Cs war ein erbittertes Ringen, und Weltmeister Capadlanca ist daraus als Sieger hervorgegangen. ES folgen chm der Russe Aljechid, der Jugoslawe Bidmar, der Pole Rnbinstvin, Bogoljubow und als die beiden letzten Preisträger Retü und Tartakower. Die übrigen Durnierteilnehmer konnten, wie erwartet, in die Entscheidung nicht, eingreifen und mußten sich mit mehr oder minder schönen Ernzelerfolgen begnügen. Dm Sieg sicherte sich der Weltmeister im prächtige» Endkamps, in dem er seinen hartnäckigen Widersacher Bidmar besiegte und einen Schwächea^nsall des genialen Russen Mjechin ausnützrnd, unangefochten Erster wurde. Hat Capablanca somit bewiesen, daß er würdig ist, den Titel eines Weltmeisters zu führen, so hat andererseits der Verlauf des ganzen Wettkampfes gezeigt, daß Rnbinstem noch immer ein ernster Gegner, für chn ist und vor allem in Dkdmar und Aljechin die zwei nächstm Anwärter auf den Welt« Meistertitel erstanden sind. , Wvlser Schacht«»»!«» 1922. Das im August stattaefiwbme We-s Turnier endete mit einem Si-ge Pochaukos (Wels). Den saelfim Preis errmg Täkaez (Kakooh). Dritter unö vierter Kut chä iWel»^ und <7ibe»stein«r <Linz), fltnfttr Kunerth (Wels), sechster F«g. Wahle (Kadvad). Kaa« svayern). Platz (Sinz. Kelzinger (Inntdruck), Dr. Menfe (Schleevterklub» Wien^, Dosenbäum (Kakoah), Asritsch.(Graz) konntm sich nicht placieren. Sn unlerev nächsten Schachipalte «erden wir einen ausführlichen Bericht über birft interessante Beronttaitung der Wetser Schach» veleine dringen« — 3n ein?m Klubkampf Lakoah—Welser Schackverein, an w.ttchem auf Seite der Kakoah dte Kevre» Takaez, Ing. Wahle und Rosendavm. auf Se t, Wels die Leeren Pofchäuko, Kuticha. Kunerlh tettnahmen. siegte di« Lakoah 47,: 17.. Genaue» Ergebnisr Takacz—PblchauKo 8:0. Lag. Wahle-«ütscha VJ,: */■» Rosenbau« Kunerlh 1:1. Ernährimg. Die Lrbr«»mittrl«rrLtr. Ansletlu»««» am bilttg, Sorte«. Die verstärkte Nachfrage wandte sich in der GroßNlerkt- Halle wieder nur den billigen Fleischiarten zu. Ran sab Anstellungen um das Ausgebot von Desriersleifch. Las zum Prefti von 10.000 bis 17.000 Ä. pro Kilogramm reckend abging. Eine Nachfrage, die ^kaürn befriedigt werben konnte, ging, nach Knochen -für die Sonniagssuppe. Knvch-n kosten 1600 die 2500 K. pro Kilogramm. Nu« die Fleischpreise: Rindfleisch 14.000 bis 28.600 K... Bratenfleisch 30.000 bis 36.000 K.. Kall), fleilch 16:000 bis 26.000 K.. Schnihelslestch 28.000 bis 35.000 K.. Schweineffeisch 24.000 bis 36.000 K., Rauchfleisch 26.2(0 bis 40.000 Ä.. Schoffleifch 14.000 bis 20.000 s.. Pferdefleisch 12.000 bis 14.000 K.. Speck notierte 50,000 bis 62.000 K., Schmalz 32.000 bis 36000 K.. Margarine 19.800 bi» 21.500 K. Die Spannung der Erhöhungen gegenüber der Vorwoche hat sich auffallend erweiierl und 'die Durchschniltsziffer dann mit 10.000 K. bezeichnet werden. Ls erhöhte sich gegen die Vorwoche Rindfleisch uin 4500 bis 10.000 K.. Bratenfleisch um 7500 bis 15.000 K., Kalbfleisch um 5v0 bis 2000 K.» Schweinefleisch um ,6000 bis 14.000 K., Rauchfleisch um 9000 bis 10.000 K., Speck um 16.000 bis 18.000 K.. Schmalz um 8000 bis S000 K., selbst Gefrierfleisch um 3700 bis. 4000 K. pro KM» zramm. Der Naschmarkt, reichlich versorgt und lebhaft besucht, zeigte im allgemeinen eine unveränderte Preislage, Etwas erhöht haben sich F»so?eu und kosten 3000 bis 3200 K., Paradeiser Ä00 K., Knodlvch 5400 bis 5600 K.. Zwiebel» 3400 bis 4200 Li., pro Kil-gram«. Kartoffeln, in großen Mengen zu haben notierten 1700 bis 1800 K» dar Kilogramm. Obst Über Bedarf auf dem Markte. Aepfel kosten 1200 bis 1800 K.,.Birnen 1400 dis 2400 K.. Zwetschken 220o bis 2400 K.. Pflaumen 1800 bis 2400 K.. Melonen 2400 bi» 2600 K.. Pfirsiche 3tz00 bis 4800 S., Preiselbeeren 4400 K., Keidelbeeren 8000 bis 3600 K. pro Kilogramm. ■ Lerrenpilze kommen täglich in grotzen und schönen Quantitäten auf den Markt und kosten 5000 bis 6000 K. pro Kilogramm. L i r r, die auf den Märkten nicht zu sehen sind, tauchen in den Bezirken zu 950 bis 1000 K. pro Stück auf. Der B u 1111 p r 11 # bewegt sich zwischen 33.00p bi» 44.000 K. pro Kilogramm je nach Qualität. Auf dem Fischmarkte gehen Seefische zu« Preise von 4400 dis 8000 K. reißend ab. Karpfen zu 10-M> K. dos Kilogramm werden wenig gekauft. Dte Geflügelpreise haben sich gegen den Vortag etwas erhöht. Feltgänle notierten heule 38.000 bi» 42.000 K.. Jleischgänfe 28.000 bis 40.000 S.. Enten 86.0W dis 40 000 K., steirt'che Poulards 34.000 dis, 40 000 K.. 'Brathühner 25.000 bis 26.000 K. pro Kilogramm. Gänsefett wird zu 90.000 di- 95.0CO K. pro Kilogramm ausgeboten.. Bühne UNd Ksinst. Ei« PreWiere«sL<r«-ar i« Deutschem ^GslLsthesLer. (Anläßlich der GrstMffühMng Komödie „D i e Gr z i ehung durch Kolibri" von Hans I. Reh fisch.) Bei der gestrigen Crstcurfführung im Deutschen Bolkstheater gab es einen argen Theaterskandal. Schon, im ersten Akt vernahm man einzelne Pfifte, die sich, im zweiten verstärkten. Auch Pfuirufe, wurden laut. Im dritten M> der nach der fälschlichen Meinung des Publikunrs in einem Bordell spielt, brach auf der Galerie und irü Stehparterre ein anscheinend Vorbereiteter Sturm ver Entrüstung los. Die Schauspieler mußten unterbrechen. Der Darsteller der Hauptrolle, Herr D w m o n t, betvahrte Geistesgegenwart, trat vor die Rampe, wußte sich Ruhe zu verschaffen und sagte: „Verehrtes Pnblilum, zeigen Sie d-och Achtung und Wertschätzung menschlicher Arbeit!" Diese treffenden Worte übten gute Wirkung. Die Ruhestörer wurden entfernt und die Komödie konnte zN Ende gefiihrt werden. Nach dem letzten Fallen des Vorhanges wurden die tapferen Künstler wiederholt gerufen. Auch dem Werke selbst galt der starke Beifall. .. * Diesen lärmenden SaisonLeginn sollten alle Kurrst'- freunde begrüßen. Er zeigt, wes Geisteskind die ungezogenen Krawallmacher sind, die gestern nicht nur von einem darstellenden Künstler mit rin paar kernigen Worten in die Schranken , gewiesen wurden, sondern sich überdies eine unsterbliche Blamage geholt haben. Wie die sittlich Entrüsteten unmittelbar nach dem Hanptexzeß aus dem Fortgang der Handlung erfahren mußten, war nämc lich ihre Empörung durchaus unbegründet. Es erging ihnen, wie einigen handelnden Personen der Komödie. Ihre Borniertheijt hatte sie aufs Eis geführt und sie fielen unsanft auf.ihr Hinterteil. Der begabte Autor, der sich zwar an Kaiser und Sterrcheim anlehnt, aber doch seine eigene Note hat, durch gepflegten Dialog und kräftige Szenenführung erfreut und sittlich himmelhoch Her den bübischen Ruhestörern steht, hat Stoff für eine neu« Komödie. Man hat nach den Erfahrungen dieses Abends allen Grund, künfttg gegen die Rohlinge, die sich ohne Rucks ficht auf die Nerven der Schauspieler bei offener Szene austoben, tatkräftiger vorzugehen. . Auf dos Stück und die Darstellung kommen wir noch nähet zurück. O. A. Zionisten 1 Zionisten! 99 *«•■■ mnss zam werden Arbeitet alle en ihre** VerhreitunBl

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