Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1280 (23.8.1922)
- Date
- 1922-08-23
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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*«.'1280 ' WM, MMW 0H Vereine, Vorträge rmd BersKMMlrwgrrs. B u k o w '» n a e r Z e n t r cr v e r d a n d. <Zeschä!ts- 'ftelle brr öslerreichi'ch-ruinäkiilchen Kammer. 1*1., Marrergasse 2 i ehemaliges MartlremtnisteriNm) im Kos linkch 2 Stock. Zimmer Nr. 80, stellt den P. T. ^nbuffricllert, G-werbe«. treibendem und Kcn>lb»!en -u jeder Z-'it einmandüeie brancbi'- nnd sprachkundige Arbetler, Verlreter. Kommissionäre. Reisende, Eomptoiriston(mnsn), pstnsionierle Gerichts-, Balm--. Pos!« und Steuerbeamte, Diener usw. usw. kostenlos nn Derliigunn. W'k ermchen, im Bedarfsfälle sich an d»e Geichüstsstelle von 8 bis 4 ithr, Samstag von kZ bis 1 Ubr, au wenden. DieT. Mitglieder werden bötltchst auf die Propaganda in dieser Woche aufmerksam gemacht, betreffs Mikg'iederwerbung. II r a n i o. Keule. Vaö Uhr (Großer Saal): Durch den West-Sudan. 8 Uhr (Großer SaaO: Shackletons Sudool- «xyedilivir. — .Morom. '/?6 Uhr (Großer Saal): Ln dm Felswanden Tirols. 8 Uhr (Großer Saal): Durch den West-Sudan. Ernährung. Die LebensmiLtelmLrkte. Die Siluation auf dem Fleischmarkte ist rachgerade vrrzKeifelt. Man steht die Kausfrauen in der Großmarklhalle railos von Stand zu Storch ziehen, da sie wieder einmal über Nacht von einer unerhörten Steigerung der Fleischpreise um nahe,» tOOProrenl überrascht wurden. Sogenannte „bÄlge" Sorten gibt es gar nicht mehr. Der St. M«rxer Rindermarkt bat Preiser'.LH'. ngen gezeigt, die sich im Detailhandel Katastrophal auswirkten. obzwar große Zufuhren einer verhältnismäßig geringen Nachfrage gegenüberstanden. Rindfleisch erhöhte sich'im Preise um 3000 bis 10.000 §., Schweinefleisch um 3000 bis 5000 K.. Kalbfleisch um 500 bis 1000 Speck urn SnOO K. pro Kilogramm und wie man hört, soll es mit dielen erschreckenden Steigerungen sein Bewenden nicht hoben. Die gestrigen Dotierungen waren Lemnach: Rindfleisch 12.000 bis 30.000 K., Sbwelneflrisch 20.000 bis 32.000 K.,- Kalbfleisch 15.000 bis 32/00 K.. 'Speck 44/.00 bis 46.000 K., Kernselle 22.000 K. pro Kilogramm. Auf den Fischmärkten, deren Preise ziemlich stabil sind, war lebhafte Nachfrage. Seefische notieren 4003 bis 600i) K.. Weißfischs, wenig angebvien, 3400 bis 4000 Kl pro Kilogramm. Der Geflügelmarkt, welcher die Preissteigerung mitmackle, war wenig besl'cht. Steirische Pouiards noiierien 24.000 b's 28.0 OK.. Gänse 18.000 bis 20.000 K., Enten, wenig ausgiebige Ware, 16.000 bis 18.000 K.. Backhühner 6000 K., Brathühner 12.000 bis 15.000 Rebhühner 4000 bis 6000 K. pro Siück. Auf dem AkaschinarÜt herrscht reichliches Ausgebot in bester Q«»Mt, aber auch in. steigenden Preisen. Kohl notiert 300 b'S 1000 K., Kohlrabi 200 bis 600 K., Weißkraut 600 bis 1000 Rotkraut 800 bis 1200 K.. rote Rüben 200 bis 280 K.. Paprika 280 bis 350 K., Maiskolben 600 b;S 7i 0 K. pro Stück Zwiebeln 4200 K., Knoblauch 5000 K. pro Kilogramm. Sonst keine Veränderungen. Obst, in großen Mengen vorhanden, ijl* ziemlich unverändert im Preise. Man sieht Weintrauben mit 5800 bt» 6200 K., Pfirsiche mit 3.00 bis 12.0C0 K. pro Kilogramm ausgebolen. > Kerrenpilze notieren 5200 bis 6000 K., Rötlinge 3000 bis ■4000 & pro Kilogramm. Dem Wuchertreiben in Eiern, die gestern schon den Preis von 700 bis 720 K. pro Siück zeigten, konnie das Marktamt in einem Falle cxeinplausch nachgehei'. Äei Kamfierern beschlagnahmte Eier wurden amtlich zu 5b0 K. pro Stück verkauft. __ Bühne mrd KuNft. L,LW.6VL- MiudestZage beim Theater. Da mit Letztem dieses Monats die für di-e Sommermonate zwischen dem Direktorenvevband und den Angestellten in den Wiener Theatern abgeschlossene Berejnbarung abläuft, haben sowohl der Bühnenverein für das darstellende wie die Union für das technische Personal ihre neuen Forderungen bereits dem Direktorenvcrband überreicht. Das Wesentliche ist die Erhöhung nach dem von» 1. September an geltenden Index. Als Miudestgage für das Chovmitglied oder den Inhaber einer kleinen Sprechrolle werden monatlich 1,100.000 Kronen verlangt. Die Aufnahme der diesbezüglichen Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern steht unmittelbar bevor. dsli Theaterr-r. In der V o l k s o p e r.wird honte' (Mittwoch), unter musikalischer Leitung Egizio Massims „Der Troubadour" gegeben. — Morgen (Donnerstag) gelangt „Madame Butterfly" mit Frau Kammersängerin Aline Sanden, der ersten Printadonna des.Leipziger Opernhauses, als Cho-cho-san, Frau Besalla vom Opernhaus in Dortmund als Suznkl und Herrn Anton Ludwig o. G. als Linkerton zur Aufführung. Jin Deutschen Volkstheater gelangt Sanislag den 20. d. die dveiaktlge Komödie „Erziehurrg durch Kolibri" von. Rehfisch zur ersten Aufführung. In den Hauptrosten sind beschäftigt die Damen: Volckmar, Heller, Scheurich, Thiele und Hochwald, die Herren: Dumont, Schumann, Dnschiusky, Schreiber und Schmieder. Für morgen (Donnerstag) ■ wurden Schnitzlers Schauspiel „Liebelei" und der Einakter „Abschiedsiouper" angesetzt. Den Anatol spielt zum erstenmal Herr Sima. Die Schauspiele lm Redoutensaal der Hofburg nt Wien tvevden voraussichtlich am 0. September mit -einer Arrfführung von Goethes „Clavigo" eröffnet werden. Als zweite Premiere wird das Lustspiel „Die Damit Kobold" von Caldewn in der Bearbeitung von Hugo" von Hofmannsthal vorbereitet.. Im weiteren Verlaufe werden „Stella" von Goethe und „Turandot" vonGozzi in der Bearbeitung von Karl Vollmöller zur Aufführung gelangen. Die Regie dieser Stücke führt Mar Reinhardt. Die Leitung ibcr Schauspiele im Redoutensaal wird außer den allgemein zugänglichen Vorstellirngen eine Reihe von Aufführungen zu wesentlich ermäßigten Preisen veranstalten, die in erster Linie für Lehrer und Schüler der.Wiener Hoch- und Mittelschulen bestimmt sind. __ Meyer MörOenKeK«««. Letzte Machrichten. Die Berber Besprechungerr des Bin-rdes^srN'lers. Berlin, 22. August. (Wolfs.) Der Neichspräsideut hat heute um 7 Uhr abends dm österreichischen Bundeskanzler Dr. Seipel, den Bundesminister Segnr und den österreichischen Gesandten in Berlin Dr. Riedl ernpfangen. Berlin, 22. August. (Wolff.) Ter österreichische Bundeskanzler Dr. Seipel, Bnndessmanzmrmster Segur und der österveichische Gesandte in Berlin Dr. Riedl haben heute abends dem Reichskanzler Dr. Wirth einen Besuch abgestattet. Die Dekii.MP?»üg der Te«rr»«g in Jugoslawien. Belgrad, 22. August. $n der heutigen Sitzung des M'misterkomitees zur Bekämpstmg der Teuerung erstatteten die Minister Bericht über die bisherigen Maßnahmen, die zur Bekanlpfung der Teuerung getroffen worden seien. Es wurden folgende Ausfuhrzöllö beschlossen: Für Weizen 150 Dinar pro 100 Kilogramm; die Ausfuhr von-.HaferRst überhaupt verboten; für Schweine über 60 Kilogrannn Lebend- oder Toigewicht 1000 Dinar pro Stück. Für We'izennrehl wurde ein Ausftchrzoll von 110 Dinar festgesetzt. Vom Brrrder ausgeMetet. Der Rechtsanwaltsauwärter Rudolf Buchholz,wurde von seiner Schwester Anna auf Ueberlassung der Hälfte seiner Wohnung in der Werdertorgasse 17 geklagt. Die Klägerin gab an, nach dem Tode des Vaters habe sic der Brudet unter der Angabe, er müsse die Wohnung ausschwefeln lassen, zimr Berlassen der Wohnung veranlaßt, und als sie in dieselbe zurückkehren wollte, sie nicht mehr h ine in gelassen. Sie habe aber das gleiche Recht an der Wohnung wie ihr Bruder. Dieser wies einen zwischen seinem Vater und ihm abgeschlossenen Vertrag vor, wonach der Vater dem Sohne von der aus zwei Zimmern, Kabinett und Küche bestehenden Wohnung die zwei Zinuner in Aftermiete übergab. Trotzdem gab das Bezirksgericht Innere Stadt der Klage der Schwester Folge und verurteilte den Bruder, ihr die Hälfte der Wohnung zur Benützung zu übergeben, weil durch den Tod des Vaters das Bestandvcrhältms nicht aufgelöst sü ugd daher" die beideu Gesä)wister, die bei dem Vater wohnten^ ein gleiches Recht auf die Wohnung' haben. Bei 'der über die Berufung des Bruders vor dem Ferialsenat des Zibillandesgerichtes unter Vorsitz des Hofrates Dr. Stein stattgehabten Verhandlung stützte sich der Berufungsvertreter auf den zwischen Vater Und Sohn Anstande gekommenen Mietvertrag. Der Klagevertreter Dic. Plaschkes bezeichnet 'diesen Vertrag als einen Scheinvertrag zur Ausmietung der Schwester. Wie die Unterschrift des Vaters auf diesen „Astermietervartrag" gekommen, sei ein Kapitel'für sich, von «dem heute nicht gesprochen werden soll. Es sei bedauerlich, daß der Herr Bruder nicht erschienen sei, um moralisch und rechtlich sein Verhalten gegen .die Schwester zu rechtfertigen, die von dem Vater seinem Schutze überantwortet wurde. Er habe das junge Mädchen listigerweise aus der Wohnung herausgelockt und habe sie im weiteren Verlause dann so sehr bedroht,-daß sie .die Wohnung verlassen mußte. Sie habe inzwischen.geheiratet und sei genötigt, mit ihrem Manne in einem Kabinett zu wohnen. Deo Berufungsvertreter erwiderte, von einem Scheinvcrtrag könne deshalb nicht die Rede sein, weil der Geklagte doch nicht wissen konnte, daß der Vater sterben werde. (Klägerin: Er hat es gewußt!) Uebrigeus habe der Geklagte der Klägerin die Wohnung ordnungsgemäß gekündigt. Der Berusungssenat schloß sich der Anschauung des ersten Richters an und wies die Berufung ab. Die Ermordung des belgische« Grafe« bÄdeKem. Aus Brügge wird gemeldet: Am 20. August, vormittags, fand hier auf dem Altenburger Platz eine papierene Hinrichtung der zum Tode verurteilten Mörder des belgischen Barons d'Udekem statt. Der Henker hatte einen Pfahl in den Boden getrieben und an die Spitze den Beschluß des Geschwornengerichtes angeschlagen, wonach die beiden deutschen Gardekavallerieosfizicre Freiherr v. Ga gern und Prinj^ Stolberg zu Tode verurteilt sind. Zlvei Gendarmen zu Pferde hielten während einer-halben Stunde mit . blanker Waffe rechts und links des Pfahles Wache. Das interessanteste ist, daß der Prinz von Stolberg bereits vor zwei Jahren gestorben ist. Der Prozeß gegen die Mörder Landaus. Budapest, 21. August. Der.Anklagevertreter. Staatsanwalt Morosza. hielt heute feine Anklagerede, in der er dm Nachweis zu führen suchte, daß es sich um. ein gemeines Verbrechen handle, das nicht der jüdischen Gesamtheit, auch nicht dem Inden Landau galt, bei dem es vielmehr lediglich auf den Besitz Landaus abgesehen war. Der Staatsanwalt forderte, die strengst^ Bestrafung der Angeklagten wegen des Verbrechens der Erpressung, des Betruges und der Verletzung der persönlichen Freiheit. Dobe, der Anstifter des Verbrechens, habe mehrere Jahre im Zuchthaus verbracht und wußte sich 23, August 193? Ernte jederzeit Geld zu verschaffen.' Sipos zeige keinerle! Rene nn sei als Mensch mit sadistischen Neignug-eu zu werten. Waden Mordverdacht anlange, so hätten die militärischen utt die zivilen Behörden dieser Frage ihre Aufmerksamkeit zugr wendet, doch habe die Obdilktiou der Leiche Selbstmord al> Todesursache festgestellt, welchen jedoch die Banditen an.f de Zlnklagebank auf dem Gewissen hätten. VülksWirt. Gestempelte Krone —.C07/8 Centimes Anzahlung Wien — —,OOs/4 Centimes. Ln Zürich notierte die österreichische Krön.' . . . -.00'/« (-.C0’/4 am 21. August die öslerr. gestempelte Krone. -.OOVs (-.00-/. am H. Aucmll die lsckeckische Krone ... . 16.50 (15.95 am 21. August die Mar!»......... 0.43 ( 0.44 am 21. Augciit Agram .......... 1.45 (1.52 am 21. August Sofia ........... 3.10 ( 3.— am 21. Augn » Vudcpeit.. . 0.32 ( 0.32 am 21, August Marschau. . . . . ... o o .o> ( 0-07 ain 21. August Die Ergebnisse der^Prager Konferenz In politischen Kreisen wird das Ergebnis der Prager Besprechungen günstig beurteilt. Man verweist darauf, daß der Außenmimster Dokto, Benesch die Vertretung der österreichischen Sache vor den: Völkerbn-tw übernommen habe und daß^er auch selbst einen Plan zur Sanierung Mitteleuropas und Oesterreichs vorlegen werde. Dr. .Benesch stehe auf dom Standpunkt des Vertrages von Saint-Germam und der Mantelnote zu diesern' Vertrage, die Oesterreichs Recht aus Hilfe seitens der Entente festsetze. Natürlich stünde die Entscheidung über diese Fragen, unter denen die Kreditsrage die wichtigste sei. den Großmächten zu. Immerhin aber werde die Tschecho- Slowakei, wie sie es bis jetzt schon getan habe, soweit es ihre Kräfte eruröglichen, Oesterreich Hilfe bringen, da sie ein Zusamnienorechrn. des südlichen'Nachbars nicht'zulassep könne. Als wichtigste Frage erscheint Tr. Benesch int Augen? blick die Frage der. Gcfährdmrg 'der österreichischen Industrie, die Gefahr, einer großen Jndustriekrise in unserem Lande. Im dieser Hinsicht werde bereits jetzt eine Hllfeleistung cckvogen. Man denkt in erster Linie an die Lieferung von Kohle und anderer Rohstoffe, -daniit die Arbeit der österreichischen Industrie weitergehen könne, damit die Arbeiterschaft, die sich bis. jetzt sehr diszipliniert gezeigt habe, nicht-arbeits-. und damit auch brotlos und auf die Straße gedrängt werde.. Diese Gefahr des Zusannnenbruches der Industrie sei die größte, die Oesterreich bedrohe und ihr müsse in erster Linie begegnet werden. Es werde sich nicht um eine Aktion von Staat, zu Staat, sondern um eine Pr'watakti-on unter staatlicher Führung Handeln. Die .tschechische Industrie und der Handel werde Kohle mt'c ändere Rohstoffe-, vielleicht auch Zucker usw. gegen Bezahlung in gewissen Jndustrieartikeln und anderen Rohst-ofsel' liefern. . - Was nun die Völkevbundaktion anbelangt, so cjlattbi man keineswegs an ein politisches oder wirtschaftliches Aufgehen Oesterreichs in einem anderen Nachbarstaat. In.» Gegenteil, sowohl die Tschecho-Slowakei als auch Jtalier» sei uirbedingt gegen eine Teilung Oesterreichs, dessen Unabhängigkeit beide Staaten als einen Eckpfeiler der Ordnmig Mitteleuropas, wie sie der Vertrag von Saint-Gernmin geschaffen >hat, betrachten. Aus dieser Feststellung ergibt sich nach Ansicht dieser Kreise, daß alle Mitteilungen, die in den letzten Tagen über eine Angliederrmg Oesterreichs Italien usw. zu erzählen wußten, urrrichtig sind. Man überschätze hier die Aeußerurrgen Schanzers über die deutschösterreichische Frage. Dagegen glaube man, daß eine wirtschaftliche Angliederung Oesterreichs an Mitteleuropa, also an die Tschecho-Slowakei und an Jugoslawien im Bereiche der Möglichkeit liege. Man denke dabei an die Aufhebrmg der jetzt in allen Ländern bestehenden allzuweitgehendell Schuhzollbestvmmungen und an Erleichterungen weitgehender Natur in den Fragen der Ausrrnd Einflchr. Sclbstverständlich würde sich Italien diesen Bestrebnnge»r anschließen, geradeso wie man auch fteftintmt erivartet, daß Dr. Seipel in Berlin nicht unbeträchtliche Konzessionen seitens Deutschlands in der Kohlenfrage erlangen werde. ' ■ . Alte über diese rein wirtschaftlichen Maßnahmen hinausge'hendejt Mitteilungen werden als bloße Kombinationen erklärtwenigstens für den Augenblick, solange der Völkerbund keine Entscheidung über die österreichische Frage getroffen hat. Eine ablehnende Entscheidtmg von dieser Seite würde allerdings eine ganz neue Situation schaffen, in deren Rahmen so ziemlich alle Koinbinätionel», die in den letzten Tagen erzählt wurden, Platz haben würden. . Die Krone ««d der «e»e Bierpreis (Von unserem Brunner L. ^-Berichterstatter.) Seit gera-ünrer Zeit durchschivirreir die Bevölkcriurg G. ■ rächte von einer knapp bevorst>r>henldcn Erinäßigung der Bierp reise. Weil die Rohstoffpveise zufolge des Steigeus der. Krone'Heuer nicht so nnsinirig übertrieben ansetzen wie im - Vorjahr, wo der Gerstenpreis bei der Herbsteindeckung z-nm im» nwglichen und durch rüchts begründete»: Preis von 350 bis 400 tsch. K.. pro Meterzentner notierte und der Lop'n! ans MllMM Mw HIRSCHEN11 ÄS!« Harrenn. Damenstoffe'' ef unter