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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-21 · Heft 1278 (21.8.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1278 (21.8.1922)
Date
1922-08-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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nBeftt * ~->>'• <ffi«N. MMaq Wiener Mormmzeikjms.^ S1. »<M'l»»» Nr. WB Punkten zu ergänzen. ES werden ewige Gerichtsärzte ein« vernommen, ferner die notariellen Akten zwischen Dobe und Landau, die an Landau gerichteten Briefe Dobes und die Pässe Landaus verlesen werden. Ei«stellr»«z einer PorzellausabriK i» Karlsbad. Prag, 20. Auqust. Wie' dar ^Prager Tagblatt* »uS Karlsbad meldet, hat die Alt-Rohlauer # o rzellanfabrik infolge -des rapiden ZteigenS der tschecho-ilowakischen Krone enter gleichzeitigem vollständigen Ausbleiben der Kaufirafterhöhung der Krone ,m Inland den Betrieb rin ge sie Nt und allen Beamten gekündigt, vie übrigen Porzellanfabriken baden wit der Kündigung Ihrer Arbeiter und Angestellten begonnen oder werden dies binnen kurzem tun. Li«e tschechische Aalrlhe f»e Pole«. BrArm, 2V. August. „Lidovc Nvvinymeldet auS Warschau, daß der polnische Fmanzmimster seine Idee einer tschecho-slowakischen Anleihe für P^olen zu verwirklichen gedenke. Als Pfand für die Anleihe würde daS .Spiritusmonopol verdachtet werden. __• Vie Autonomie vstgalizie«« «ab die Juden. (Von unserem Lemberger Korrespondenten.) Die bisherigen, ziemlich ver'u'lrgren Gerüchte über das Regierengsprojekt betreffend trc Autonomie Ostgqliziens toben in den weitesten Kremen ter indischen Bevölkerung nniereS Lande? lebhafte Beunrülftamig hervorgerufen. Die Retzierung möchte auS naheliegenden außenpolitischen Gründen ten Gesetzentwurf über die Autonomie womöglich noch vor »er Ausschreibung der Wahlen verwirklichen, um die Qppodrion der Ukrainer einigernraßen zu beschwichtigen. Ob dieser versuch gelingen wird, ist utcr, rnsoiveit man die Stimmung tn ukrainischen Kreisen zu beurteilen vermag, mehr als zweifelhaft. Die Grundlage des Gesetzes seil der nationale Kataster b'lten, wobei man jedoch über dir Interessen der 700.000 Juden einfach zur Tagesordnung übergeht, indem bloß ein poln'scher und ruthenischrr Wahl rascher vorgesehen ist. Die jüdischen Wähler würden also n^wendigerweise in einen oder s>en anderen eingezwängt wercen. Auf den ersten Blick fällt., hier, die Kurzsichtigkeit der natzg«bendeck Kreise in dle^Äugiü..^ie scheinbar unter dem Druck der chauvinist isch-anl isemRschen Nationaldemokrcrtie rinen verhängnisvollen polii'iichen-.Echritt tum wollen^ dessen folgen sich im Augenblick kaum vorauSsehen lassen. Die Juden verden in eine Sackgasse^ gedrängt, aus der' sie sich , selbstjeraushelfen müssen. Es könnten dann im Lese einer mit Leidenschaft geführten Wahlkampachie unter dem Druck deS Augenblicks Dinge geschehen, die weder der einen noch der anderen Seite lieb wären, die aber stets unvermeidlich^ sind, wenn, man sich bei Schaffung von Gesetzen weniger von Gründen der Staats, raison als von demagogischen Schlagworten politischer Par. teren leiten laßt. Unsere jüdischen Politiker dürfen nick>'° unversucht lasten, um die drohende Gefahr in letzter Stunde abzuwenden. Es steht viel auf dem Spiel. Tagesbericht. Fortdauer des Streik« in der Konfektisnsindnstrie. In der gestern im Hernalser Brauhausgarten statt» gefundenen, stellenweise sehr stürmisch verlaufenen Massenversammlung der Konfekttonsstückmcister wurde nach eingehenden Referaten des Handelskammerrates Steinschauer, des Obmannes der tschecho-slowakischen Mei-- stervrreinigung Jedlieka, wie der Lohnk^miteemitgliLder Salzmann, Kalina und K o rin sk der einstimmige Beschluß gefaßt, den Streik in der Herrenkonfektion in verschärfter Form so lange fortzuführen, bis annehmbare Zugeständnisse vom Verbände dcr Herren- und Damenkleiderfabrikrnten Oest:rreichZ erreicht werden, hingegen dir Zugeständni'se in der DaMen-Engros-Konfektion sowie in der Damrn-Detail-Konfektion (Zabransky- Gruppe) zu akzeptieren und in diesen beiden Damenbranchen heute Montag die Arbeit wieder aufzunehmen. Die Stückmeister dieser Branchen verpflichteten sich, von ihrem Verdienste Abgaben zugunsten der .notleidenden Stückmeister der Herrenkonfektion zu leisten. KLrkpfe vor einer Wsrchstske, abermals Wein. Der Wirt weigerte sich, mit Rücksicht auf ihre Trunkenheit, ihnen Getränke zü verabreichen. Nun drangen die beiden Brüder auf ihn ein und drohten „ihn kalt zu machen". Sie lärmten und randalierten derart, daß S'cherhcitkwache herbeigeholt werden muhte. Oberwachmann August CislinSkh und Oberwachmann Johann Kampner.traten in das.Lokal und wollten Via beiden Exzedrnteu zur Ruhe Verhalten. Kaum erblickten jedoch die Brüder die Wachcrgane, als sie von neuem zu lärmen anflngen. Als sie nun arretiert werden solltest, drangen die Trunkenbolde mit Schlagringen auf die Heiden Wachleute ein. Schließlich mußte Oberwachmann Kamptter den S 'bel ziehen. Er v r'etzte dem Johann Ritky, der den Oberwachmann Cislinskh mehrfach mit dem Schlagring am Kopfe verletzt hatte,.einen Hieb mit der flachen Klinge gegen di« linke Schläfe. Inzwischen war der Revierinspektor Angermann mit Assistenz herbeigeeilt und mit großer Mühe und unter riesigem Aufsehen wurden die Exzedenten auf das Wachzimmer in der Wilhelminensteaße gebracht In der Zwischenzeit hatten sich gegen 1000 Personen, größtenteils lichtscheues Gesindel, vor der Wachstube anZesammelt und.drohten, das AmtSlökal zu stürmnr. Sie warfen mehrere Fensterscheiben ein und bedrohten schließlich die Wachebeamten derart, daß diese mit gezogenem Säbel den Pkatz vor der Wachstube räumen mutzten. Die Red» tnngSgeseNschaft erschien, leistete allen vier Verletzten Hilfe und brachte die beiden Brüder Ritkh. die derart um sich schlugen, daß sie geschlossen werden mutzten, auf das Kommissariat Ottakring. Als das SamtätSautomobil abfahren wollte, drang die Menge neuerlich vor und versuchte die Verhafteten aus dem Wagen zu holen. Auch gegen daS SrnitätSauto wurden Steine geworfen. E:st nach zirka zwei Stunden gelang es, die Ruh« wiederhorzuste^sn. ' > , Oay;- FrifchMA««. In den „Dresdener Neuesten Nachrichten" widmet Ari Goldstein Ibn Sahab dem kürzlich verstorbenen David F r i s ch m a n n einen Nachruf, dem wir das Folgende entnehmen: V>r Mhr als 40 Jahren kam David F r i s ch ma n n ins Lager der hebräischen Literatur. Er kam voll PoU Mropäischcrn Wissen und Leben, vor allem, mit Leben,, denn nicht das viele Wissen, das Selben macht den Dichter. Cr kam, wie gesagt, voll von europäischem Wiffen und Denken, mit einer starken Begabung und noch stärkerem Willen. Frischmann war ein Erzieher der neuen hebraischen Literatur, er war sehr streng, aber nicht <!twa wie dev" ,Kritiker" von Böcklin, derdie Feder zwischen den Zähnen hält, neig, r^tö Gute Mer M zu den Wolfen, ia.b.is,zum' An<chte. Wstch-. mal auch rückstchtsM, chenn'er MHie/ Weise die junge hebräische Literatur auf die Höhe de'v Wett-i literaftrr führen.zu können. Er begann K^chken'uber europäische Dichter und übersetzte, ihre Werke ins Hebräische.> Cr hatte eine Vorliebe für.deutsche Literatur, weil er in dieser Goethe uO Nietz.sche fand. In vielen Jahren hat er ein kolossales Werk geschaffen: „Zarathustra" von Nietzsche vollständig.ins Hebräische übertragen, Aber wie! Wessen Nietzsche sich rühmen durfte: er hätte nicht nur das beste Buch geschaffen,, sondern auch ein neues, gesundes ' Deutsch gegeben, das dürste auch Frischmann von sich sagmt, was sein Hebräisch anbelangt. Die hebräische Sprache btkam eine neue, gesunde Form. Von da an wagte man vjel, sehr viel, so daß die hebräische Sprache biegsam, elastisch wurde wie alle anderen europäischen Sprachen, die nicht von.der Geschichte für „Jahrtausende zum Schweigen verurteilt worden waren. Frischmann übersetzte „Kain" von Byron, fastden ganzen Tagore, „De profund!^ von.Oskar Wilde, Gedichte von Heine, „Prömotheus" von Goethe und endlich arbeitete er an der Uebersetzung deS „Faust", die mit großer Spammng in der hebräischen Welt erwartet wird. Ob er sie vor seinem Tode noch vollendet hat, ist noch nicht bekannt. Da er aber schon lange am „Faust" arbeitete, ist sicher, daß er nicht wenig übersetzte und zweifellos mit einer Kraft, die deL „Faust" würdig ist, denn eS ist ja derselbe Mann, dem „Zarathustra" so gelungen' ist. Im Jahre 1915 wurde in Moskau unter ferner Leitung der „Siyhel-Verlag" gegründet, der sich zum Ziel setzte, die besten Werke der Weltliteratur —.von Homer bis, Tagore — ins Hebräische, zu übertragen; und die. Arbeit geH vorwärts. Frischmann übersetzte „Zarathustra", „Faust" /und „.Kain", weil sie ihm naheEageu, weil er ihre' Tragik' in fernem eigenen Kerzen erlebte. Cr hat auch selbst ein Faust- Gedicht geschrieben, den „Mephisto". Wie bei Kaust, so hoißt eS auch bei ihm, haß Mephisto nach seiner Seele sucht, Er Kbt aber Mephisto zur Antwort: „Meine Seele willst du? Wo gibt es jetzt überhaupt einen Menschen, der eine Samstag nachmittags kamen, zwei Brüder, die Fleifchhauergehttfen Johann Nttktz, 24 Jahre alt, und Karl Ritky, 20 Jahre alt, beide 16. Bez., Nausengaffe 16 wohnhaft, in daS Gasthaus Götzinger an der Degengasfe 60. Sie tranken dort über das Naß und als gegen haw 8 Uhr abends der Wirt thnen keinen Alkohol mehr verabreichen wollte, bedrohten sie ihn, verließen jedoch schließlich daS Lokal. Gegen, drelvierkek 9 Mr, abends kamen sie wieder in das Gasthaus und verlangten^ Seele hat?" * Vchwr«me«»e Adkia-skelr für GchVachvslvIari«». fflne Defkp von Patsoqlfrdampern, ist fehl zu chm'mmendw Hotels in Tr^st. her^esich'et. um m hrend der im September in TrW sta tfindkklden'Intemakivnaim Ml!« tewn BesUÄttni dl« aus Ladern mit sltz'rocd«r Va!u>a ßommen. pr«'sEte IlntSsduNst und Vttvfl-mng m bieten, ois lir in dm Kote'si zu haben sind. Aul dem Molo siebt man vereüs dt« u> diesem Zwecke bereitg.'s'ellten reprösentablen Dampfer zreier itosienistzer Schissahrirüeselt chatten. ' . . ■-------4,. Steuerfragekafte». «I6ert Li. Sobald Sie die Steuer nach der Versibr-ibuns b,-ahlkn. muß nafürUch jed-Er,Lut'on eingestellt werden. St, können dies »iindlich beim Stzebusioiisgertchr (k., Riemergass» 7) unter Vorweisung des ZcchlunS-au'krageß und der Zahlungsd-tiäsisung deaniragen. — F. Steiner. Ueder ghrr» Bekurr wich eme mündliche Derdondluns nur dann paltsinden. wenn Sie dies surdrack''ch 1« Rekurs verlangt haben. — Zio». M. Die vortSufigr Vorsckre düng kann von Ihrem Bekenntnis et» welchen, auch otne dotz 8hnen ein Vorhalt gemacht wurde. St« kennen aber dsgegen binnen SO Lage« berufen. Dt» Berufung Hl bet der 6lewfraö«nni1lcalip»' elnzudringen. von der der. Zahlungsouitrag ausgegangen ist. - ß, fl. DK LSchßzebühr itir »me Nomeneändervna beträgt jetzt 200t 0« & fltt bnßch-: sichsigungswüldigen Fällen kann sie erm-tztgt werden. — VefeUschast. Sie müssen Shr» Firma erst beim Sremiu« her Wiener Kauimenns^ast wkorpörieren «affen, -dann mck der Be* siäligting hierüber das Gewerbe beim Magistratischen Bezirksamt mme!den. «'ne Srirerbssteurranrad'ung leisten, hierauf von der. Eteueradministraiion sich unter Vorlage der Srwerdssteuer- »kklärung besiüligen lassen, daß Ihnen mindestens 610 K. an itaatitchrr Erwerbßjteüer sorge! > rieben werden und sodann mit uesir Bestätigung ßi)tt Firma perfSnffch oder tn notariell beglaubigter Form beim Landelsgericht vnmelven.. BWeEKtmst. Da« Wiearr Stadttheatrr. Unter der neuen Direktion Kerbe»t Trau eröffnet dar Ä eu t. W tetter Sta d t th eater am b Seprember die Spielzeit. Der Zuschauerrau» wird eine Reihe wesenilicher D-rÜnderungen aufweisen. So werden SO neue offene Vogen im ersten Rang geschaffen, die Beleuchtung wird enorm verstärkt. Vor ollem wurde d,e Bebeizuogsanlage einer gründlich en Verbestekung und Modernisierung unierzvzen. so daß einem im Wmier sehr stark fühlbaren Uebelstande gründiichst abgeholsen wurde. Kleber seine künstlerischen Pläne teilt Dlreblor Trau mit» datz er seine Bühne nicht allein als erstklassiges Opereltenlheai'er führen» sondern auch dem Genrr° der k l.a s s i sch e n und m o d ernen Kamm » rvper eine neue Wirkungs- |i$U e schaffen will. Auch die Deranstaltung von Symphonie- ' si o n z e r t e n ist geplant. Don großen Nov täten kommen im Lause der Spielzttt dff VpcreNen: -DieSiegerin".Must.» von Ts ch aik o wsk y, ^Libellrntanz" von Franz Letz a r und andere zur Aufführung, feiner wird ein Zyklus klassischer Operetten in müstergültiger Darslellring öcrbereifet. Da Dueklor Trau vom 1. Oklober an. auch dir Leitung der Neuen O p e r n t t» e t e r 5 in Berlin führt. . ist er - > ihm ermöglicht, sei« Wiener Ensemble »eitweije in der deulschen flauplstadt gaslteren! zu lasten. Während dieser Zeit wird dar Neue Wiener SMditdeater' eine Movtiäl -br'nqen, di» Hn Berlin seit last Lahresfr'st den Spiel- "plan. der Lhtaters in der flSwggrätzerslratze beherrscht: »Di« wunVerltchrn-Geschichien deK-KaptLmeiverr flretß'er.' Die Eigmari der.phontastiichen Borgänge aus der Szene erfordert hier einen bisher noch nie aufgebotenen technischen Apparat, da die Komödie nicht yewger a'r 42 Verwandlungen oorschrecht. , Die. Tröffnun'.rvvrs'.ellnng am 1. September l»zS bringt chie 75- Aufführung der Operette .Offen b a ch'. deren Repri en tm' Apslloibeater wegen Ablpuf. de» Pachtvertrages bei I ausser kauften Ääusem unterdrochesi werden mutzten. Lehar rvnd bei der Festvoffjellung dir Ouvertüren zu .Orpheus i« der Unterwelt' Und zu seiner .Zigeunert -ebe" selbst dirigieren. Die Hauptmattn-Festspiele in Breslaa« - Nus B r d S l a u' wird berichtet: Di« ln jeder Beziehung würdig vetzöufenen und vön vollem^ Erfolg gekrönten Gerhard K a üp t m a n n-Festspiele fanden mit der vom Breslauer Antendanken geltiketen und von Paul F e g e I e t inszenierte» Auffahrting tzon .Co llege Lramvton" im auevrrkaufte» Lvbe-Tdeaier ihr Ende. Bei jedem Aktschluß. tnSbeiondera am Ende der. Vorstellung, mutzten die Darsteller wiederholt den begeiüerlen Kervorrurn Fvtge Asien. Sm Sladlthealrr wohnte A a u p! Man n der Schlußveranstaltung, der Wiederholung von „fl a n n'«l e s fl i m m«t f a t> 11\ bei. Das ovllbesehie flau; bereiiete dem Lichter stürmische fluldigungen. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Lauek Beer. Mbet FutzValwerletzuugen. ' Der' Fuhdallsport erfreut sich in' der vlachkriegSzM ejner ganz besonderes Beliebtheit bei der Heranwachsenden männlichen Jugend. Die Zahl der ausübenden 'Freunde dieses SpovtzweigeS nimmt stetig zu. Die Liebe zum SPiel^ auf dem Rasen sollte nicht allein vom hygienischen, sondxrn buch vom sozial-ethischen Standpunkte geregelt werden. Der mehrstündige Aufenthalt in staubfreier, frischer Luft — denn Mrr in staubfreier Umgebung sollte der Spielplatz angelegt werden — bDet einen erquickenden Quell der Gesundheit für die mit der schlechtett Atmosphäre der Arbeitsstätten geschwängerten Lungen- Die Muskeln des Körpers werden gestählt und geftäfti-gt, die Bewegung nN Freien bet leichter Bekleidung schafft dem Individuum mannigfache Widorständskrasi gegen die den Menschen beständig 'bedrohenden Krankheiten. Und wahrlich, unser Auge echM sich stets an dem Anblicke der kräftigen,^sehnigen und wettsrgebräunten jugendlichen Gestalten der Fußballer. ■■ i ■ -' - - . warten Sie? Englf*che StöffevLeib- .und Bölf“ warten oier ungusene oiOTi9rUviOw.ixna Dcir UlinnftV Wäsche. Reeenmäntel. ltt Stricfwaren etc.etc, nijiW» |kaufen Sie nirgends so gut und billig \(rie bei UImÜVi II.JaborstraBe 41 . 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