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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-21 · Heft 1278 (21.8.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1278 (21.8.1922)
Date
1922-08-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. ms_ Nach des TageZ Mühen findet der Abend die diesen Sport Betreibenden bettn gesündest^ Training am , Sportplatz, von wo sie, angenehm ermüdet, zu tvohligek' Nachtruhe heimkehren. An den Feiertagen lockt die kleine Schar von Spielenden Tausende und Mertausende. als Zuschauer züm Wettspiele mW schafft diesen Mährend der jjanzen Woche in schwerer Fron arbeitenden Menschen einige Stunden selischer und körperlicher-Erfrischung, fern vom Staub und Getümmel "der Stadt. - So ist der erzieherische Einfluß auf die Sportbegeisterten nicht hoch genug einznschätzen. Sie .werden wahrend der freien Zeit der rauchigen, migesmiden Atmosphäre der Kaffeehäuser und dem Hllkoholdunst der GastwirHhaften entzogen. Wahrend -jedoch die große Zuschanerntenge sich ohne jeden Schaden dem^ Fußballsport hmgeben kann, ist das aktive Mißlich von mancherlei Gefahren für seine Gesundheit bedroht. Mit der Zunahme der Spielenden-häufen sich in letzter Zeit auch die Verletzungen bei diesem Sporte. Diese sind beim Fußballspiele unvermeidlich, wenn auch gewiß eine Crziehmrg zum anständigen, nicht rohen Spiele, solche Schädigungen auf ein Minimum herabzusetzen imstande ist. lieber die Leim. Fußballspiel häufigen Verletzungen gibt eine Arbeit Dr. Mandls aus der Wiener chirurgischen Klinik HohenegK in der „Wiener Medizinischen Wochenschrift" interessante Aufklärungen, die nicht allein für den Arzt, sondern auch für die Sportfreunde von Wichtigkeit sind. Der Bericht erstreckt sich auf 300 in den letzten zwei Jahren behandelte FußballverletzuWen, und zeigt/ daß es meist ganz typische Schädigungen und Folgezustände sind, die die Ausübung des Sportes mit sich bringt. Die häufigsten Verletzungen betreffen natürlich entsprechend der Eigenart des Fußballspieles die unteren Extremitäten, die Beinen Wenn man von .leichten Beschädigungen der Haut des Unterschenkels, die bisweilen zu schiver heilbaren Geschwüren bei Spielern mit Krampfadern auSartrn, absieht, auch die häufigen Sehnenschewenerrtzündungen am Fuße als leichte, bald vorübergehende Beüetzungen ansieht, so sind die Erkrankungen des Kniegelenkes stets ernster Natur. Dieses größte Gelenk des menschlichen Körpers ist gegenüber den andern Körpergelenken mit Rücksicht auf seine beständige Inanspruchnahme eigentlich wenig geschützt. Der Fußballer bekommt diese merkwürdige/Tatsache besonders am Eigenen Leibe zu spüren. Fall auf den Boden, Stoß de8 Gegners verursachen leicht eine Verstauchung des Kniegelenks, die mit GelenkSerguß einhergeht. Ist auch meist keine Birmenverletzung des KmeS, wie etwa eine Verschiebung der im Gelenke befindliche« elastischen Bandscheiben oder eine Absprengung eines Knochenstückes' und Bildung eines freien GesenSkörperS erfolgt, so stellt sich der wässerige oder gar blutige Erguß im Gelenke als sehr ungünstig für die Ausheilung dar. Der folgenden GelenkSschlaffheit ist trotz aller .Heilmethoden oft schwer zu begegnend DaS subjektive Gefühl des SchlotternS des Kniegelenkes macht den Fußballer für die Zukunft in seinen Bewegungen unsicher E raubt ihm die Zielfähigkeit. Die der Modernen Chirurgie zur Verfügung stehenden Mittel, wie Röntgenbefund, Punktion deS Gelenkes, R'' aitell'»na der Gelenke auf Schienen, geben wol eine größere Gewahr für die Daverheilung, doch kommen die Besetzten oft spat in die ärztlichen Hände. / ersten austretenden Schmerzen, Knacken im Gelenke^ die leichte, nur hie und da auftretende Bewegungshemmung nicht ernst genug und forciert das Bern weiter, welcher Umstand für die Heilung ungünstig wirkt. Brüche der Knochen find wenige« häufig, messt sst das Schienbein betroffen. Typisch sst eine Verrenkung deS Daumens Leim Gocllmmm durch Ueberveckung der Glieder beim Auffangen des BalleS rm Sprunge. Die beobachteten Blutgeschwülste in de» OberscherEmuskeln find auf MuSkelriffe zurückzufuhren. . . - Der Stotz' des gegnerischen Fußes gegen den Bauch führt zu vorhergehendem Schock, meist ohne Gefährdung innere Organ«. Nicht allzu häufig findet man Schädel- Verletzungen. Das sich umstellende Nasenbluten steht meist von selbst. Die Kenntnis der Fußballverletzungen sst von großer Bedeutung. Auch der Fußballspieler soll die Tragweite der Schädigungen ermessen können, weil das, Wissen um, die nachteiligen Folgen ihn schon mit Rücksicht auf eigenes Wohl zum ruhigeren SPisL und Schutz des Gegners führen wird. Um dieser hier angedewteten, biS zü einem gewissen Grade durch Disziplin vermeidbaren Schädigungen soll sich die Jugend keineswegs die Freuden des FußballspÄS beeinträchtigen lassen. Der Gewinn sst diel zu groß. Äerztltcker ^ragekMe«. F. K. ÄuS Ihrer Beschreibung laßt sich Nicht beurteilen» ^nwas eS sich handelt. Ich kann Ihnen nur raten, Geduld zu haben und sich doch an einen Arzt ihres Vertrauens zu wende». — Haarschwund. Mehrmaliges Waschen mit Kaliseiftngesst. — Dia 1904. Der geschilderte Zustand hängt mit Ihrer Blutarmut und Abmagerung zusammen, deren Behandlung notig ist. — Fleißiger Leser. Bei mäßigem Gebrauche nicht« —' Fußball. Die hypertrophische Oberschenkelmuskulalur schrumpft nach Krüeverletzungen leicht ein. Cs mutz dieser Athrophie durch'Kräftigung, Massage begegnet werden. — Blau. In seltenen Fälle« werden Kinder Mit Zkhüen WöckM Man kann'sie entfernen, wenn sie beim Saugakt stören. — Kropf. Die BehaMnng mit Jodmitteln Muß det Geföhtlichrert halber untzr.MiKU. UstKt,geMen. Wlrirer Morgrnzettrmg. 21. An-ust.isrz Seite -er Var Pr»bespiel. Eine läugweMse Angelegenheit. — Das Verbandsteam | siegt 3:1. / 10.0Y0 Zuschauer. Schiedsrichter Meisl. Hakoäh-Platz. ' PerbandSteam: Holpern; Popovich, Scheuer; .Blum, Nikisch, Baumgartner; Wondrak, Uridrl, Kuthan, Grunwald, Emti. ' . / HeeresteSm: Tiller; Diernböck, Tobias; Hawelka, Watzinger, Kubiczka; Hievmaher,; Nemetz, ^Holzer,- Schamschula, Schierl. - , , . . . Die zahlreichen Zuseher, die sich gestern auf dem Hakoah- Platz eingesunden hatten, dürften kaum befriedigt worden fein. Wohl hatte man die Erwartungen nicht allzu hach gespannt, da man'gewöhnt ist, zu Beginn der Saison, keine Spitzenleistungen zu sehen, immerhin hatte man doch ein derart klassenarmes Spiel nicht erwartet. Die Berbandsmannschast trat bis auf. Woher .in kompletter Aufstellung H, trotzdem veriiwchte kein einziger Spieler seine'gewohnte''Form zn erreichen.- Technische und taktische Fehler tvaren; auf der Tagesordnung, und da überdies das Zuspiel mehr als. ungenau war> so erscheint es erklärlich» -daß es in dmr seltensten- Augenblick klappen wollte. Zieht man noch in Rechnung, daß diese Elf noch eine ganz, unangebrachte Laxheit an den- Tag legte, dann kann man ermessen, daß die Leistungen auf ganz bescheidener Höhe, standen. Das. schlecht« Spiel war in erster. Linie auf: das Versagen des Mittelläufers Rietsch. zuruckzuführen, der - sich auf dem ungewohnten Posten absolut nicht zurechtfinden konnte. Jnsbesondere nach der'Pause „schwamm" er ganz gehöug, so daß der Angriff von Nietsch nie verwendbare Bälle gugespielt bekam. Die abgerundetste Leistung ‘ in der Deckung bot Blum, der sich überraschenderweise auch. in der ungewohnten Umgebung zutechtfand. Der dritte ' Deckungsspieler Baumgartner zeigte manche taktisch gute 'Mion, doch war v frühzeitig mit seinen Kräften zu Ende. Auch im Angrssf gingeS messt recht wüst her. Insbesondere der Rapid- Flügel Kuthay-NrKdil-Wondrcck nahmdas Spiel nicht von der ernsten Seite. Bon diesen drei Spielern zeigte nur Kuthan einige gelungene Tricks, ansonsten, war aber auch dieser Spieler nicht bei Laune. llMlsMänM'in technssW Beziehung traten klar zutage, und Wondrak Ham andem gegnerischen Flügelläufer nur in den selterssstm Fällen vyHei. Die linke. Angrssfrseste'mst GrÜnWK iinss.Wl1.iyKr Wsschstdan die bessere. Der kleine Hakoahner zeigte zchlreiHe taktisch gute Einfälle, wobei insbesondere seine Vorleger an Entti und'' sein Zusanwenspstl mit Kuthan zu loben waren. 'Gvünwakd' hatte aber seine Schießstiebel ebenso wie seine Partner anscheinend zu Hause vergessen, und die Folge davon war, daß er zahlreiche günstige Chancen nicht auszunützen verstand. Die beste Leistung von sänwlichen Spielern bot Cutti, obwohl er diesmal hohe Flankenbälle vernttssen ließ. Die Verteidigung lesstete sich zahlveiche Schnitzer.-Scheuer zeigte ein MarmeS Spiel und Popovich war einige Male, zn langsam. Dem Tormann Halpery unterlief, ein grober Fehler, der den Gegnern zum emzigen Treffer verhalf. Die Heeresmarmschaft hatte ihren besten Man« im Torwächter Tiller, der seine Äf vor einer empfindlicheren Niederlage bewahrte. Die beiden Verteidiger leisteten ebenfalls wirkungsvolle Abwehvarbest. In der Deckung war Kubiezka der best«. Ban den Stürmern vermochte sich keiner besonders heworzutun, obwohl sie mtt großem Eifer kämpften, Zufammenfafsend kann festgsstellt werden, daß der BerbandSkapitän durch dieses Pwbespiel nicht wesentlich klüger geworden sein dürft«. DaS günstige Resultat verdanken die Unterkegemn chrer grohe» Ambition, die in wohltuendem Gegew satz Km langweMgen Spiel des Pevbandsieams stand. Der BerbaNdSangriff sst sofort in Front -und. in rascher Aufeinanderfolge erzielen die Rot-Meißen 7 Korner. Dann erhole» sich die Grünen sin wenig ünd ein scharfer Schütz Holzers streicht. knapp Über HalpevnL Gehäuse. . Hierauf Vergibt Grünwaid einige Chancen, bis endlich in der 28. Minute aus einer schönen Kombination Grünwald-Kuchan-UdidU der erste 2re,f« für die Berbandsmamsschaft fällt. Bei einem gefährliche« Durchbruch Nemetz' gcht der Ball, nmh einem Zusammenstoß mit Halpern inS Out. Gegen Ende der ersten Spielzeit sst die Ueberwgenhckt der Rot-Wertzen nnverkemchar. doch können sie infolge der Laxhett„.des InnentrioZ aus vier weiteren Gckcn kewen Erfolg mehr hitz eiM MNNte voy Halbzeit Mrthan e^nen genauen Voriger Euttiz > zu einent Prachtgoal vkrtvandelss Rach Halbzeit sind vorerst ssie Grünen Äbesslssgen und Holzrr gelingt <s, nachdtzn er Halp-ern aus seirtknt Ge- Ws« gelockt hat;-den Pall Lbtt; de» h^achqgelausinen ^yrytLnn ins Goch zu heben (7. Hnute). Dtzßnrch wird^ d^e , HtLwSWnnichüstsausgePulveri Hd tttferi Me Zest'lMg dmn Gegner ein.vollkommen ebenbHfiges Spiel. Doch lanysgw getviW bas Verba rMtmt wiHr die Ueberhastd chnh Wst, bemüht sich durch schnelle feine Neibenleute aus fhrer Lechargir anfzärüU'm» wer -ch-Uedolch tvxt MMsseMelinH Aaßndkm vereitatt dw massi^tD VeMdiguNg M «GrÜnch ka«jf.^ött...z8hsöäve 'Grstlgp^bH endlich nach längerer Be-, hagÄchrg aüs einem.Gedränge dtzss dritte Treffer durchs- Ärüw wr ld labrizittt wird, Derselbe Spieler?ssasibt furz -dahiWß mzf der- Lotlinie ssfthendeine vfcj 'WMÄHßGM MkgtstM? . Ww..,WWer^ UßberltWhoit^ der P-evbaüdMchntschch eÄH''' Lü'li» darauf das Spiel. . ... __ . ■ ..v. ..■.tA.W.'WWW»» ■: . i EimmeriAg-Sturm (Graz> 3 : 3 (l ‘ Gleichwertiges Spiel: 4000 Zuschauer.' Schiedsrichter Preßler.. Sinuileringer- Platz. Simmering: Aigner; Riedl, Tomek; Lnkesch, Roscher, T-ira; Geiger, Danis, Pnlpittel, Dumser, Dworschak, Sturm: Gürtl; Diamant, ' Rudolf.Sinkowissch;; Skasa/ Gremer, Riednet; Dellintzer, Hans Sinkowitsch, Oxoszy, Doller, Wäldhaufer. ' Die Gxazer' rechtfertigten vollkommen ihren guten Ruf, der ihrien voraüsginch' ^r« brachten eine grrt mrsbäbanoierte 'Elf mit, ti|c‘ MÄngrssf/ ihren besten Mannschaftsteil hatte. Namentlich Doller'Hsbührt das Hauptverdienst an dem unentschiedenen Ausgangs Die Deckung rackerte sich redlich ab. In der VerteidlWng waren dev Tormann Gürll, der eine Reihe schöner Bälle hielh sowie Diamant ansgezerchnet. Simmering lieferte in Anbetracht >der Saiisomröffnung An MeS'-Spiel.' klappte es diesmal sehr gut. Pülptttel ist zwar als AngrMführer eher "hemmend als nützlich, Loch spielten Danis sowie Dumser gut. Don den Flügelsiürmern war Dworschak.der bessere. Die Halvesreihe arbeitete' zufriedenstellend.^ Die MrdeidichlUg litt anfangs unter 'Indisposition D^meks. . , - Hat Äbsidtz' ü«d-ssÄkegt das Spiel sofort in die generische ^HäW. WüM b-esveüt ' sich langsam aus der Um« klamnrevung und Tvller erzielt nach einer Flanke des Rechtsaußen das-erste Tor (acht Minuten). In der nennten Minute erfolgt promptdurch Dumser der. Ausgleich. Bei wechselvollem Spiel Wießt dieerstze SpieMM.. Nach Medevbeginn übernimmt vorerst Sturm die Rolle des Angriffes-, doch erzielt in der 23. Minute Dumser für Simmering das. zweite Tor. Bald darauf erhöht Dcmis den Vorsprimg. Man glaubte nun allgemein an einen sicheren Sieg .Simmerings,, doch zur ^allgemeinen . Ueberraschung wird Sturm -plötzlich, offensiv Koller kopnie. ^r .^warz-Weiß einen Treffer cnssholen. In -der 41. Minute stellt OroSzy durch einen Bolleyschuß den. ÄuSgleich. her.^ . ' ' .?Simmevsng Risserv^Plu^.Star.. 1:1., Gute Leistungen sder S^Wnermger,^^-.Jbjtrc«/ Tor Hpuswirth . erzielte. Für Älue Mar war L^alupLr erfolgreich. , . i r Hrrtha—Ostmark 3 :1 (2 :1). : Leichter Sieg. 2(M. Zuschauer. Schiedsrichter Merner. Ostmark-Platz. Hertha: Ostrieek; Schneider, Solil; Ma-lousik, SefciL. Lsstopad:? Holy, Sindelar, Kabada, Sylwester, Neuhold. Ostmark: Brcmdweiner; Pichler, Schön; Patzelt, L. Biber, Reiter; Zinkl, Dis, Hosbcm^r 8, Maschl, Sonday. Die Favoritner, die eine gut« Gesamtleistung boten, konnten ihren mit Ersatz antretenden Gegner knapp, aber' sicher besiegen. Die Mannschaft der Sieger wies keinem schwache« Punkt , auf, .wogegen, bei den Untevlegenen nur Brandweimr, Pichler und msbefondere Biber gefallen konnten. W/Mstmte ^veissch«N>ett Ute Gäste einen Elfer, der von Pichler glatt verwandelt wird. In der 20. Minute stellt Mndelar den Ausgleich her. Knapp vor Schluß der Holbzeir verwertet Solil einen Elfer zum führenden Treffer. Nach der Pause werden, beiderseits die günstigsten Chancen nichr auLgenützt. Erst in der-38. Minute stellt Nvuhold im Alleingang das Endresultat her. . ' Admira—Slovas<Pretzburg) 12:0 (7:0) '$000. Zuschauer. Schiedsrichter Wüster. Admiva-Platz. Admira: Wies-er; Voei, Czihak 2; Führlinger, Barth, Weigl; Siegl, Runge, Klima, Müksch, Kingall. Slovan: Kodaez; OttkoÄ, PorubSKy 3; Braun, P-orübszkh 1, Baungavtl; Dworsky, Bölkl 8, Molnar, Pombszky 2, Ästesawsch. - y In einem uninteressanten Spiel« gelang eS den FloridSdorfern «in Mermäßig hohes Resultat zu erzielen, ohne hiebei ihr« in letzter Zeit gezeigte gute Form auch nur annähernd zu erreichen. Ihre Göfte, eine körperlich starke Elf, hinterließen trotz ' der fehlenden Qualitäten Äs faire Mannschaft einen guten Gindmck: '<> - Das GpiÄl sMst, das ein«' Zeitlang offen war, sicht dann die Floridsdorser, danT ihrer besseren RouM«, vor dem gvg- MOschen To-e,' wo -.fie in kurzen Intervallen durch Runge (4), KlmM (8)/ Miksch (8), Führttngchr, Weigl, sowie Siegl erfolg- Wietzer Sp-rtfrett»de^K»dß««tz ß.' 2:1 ^2:1). / Hje Zweistlassigen sind aus Elfmetttstötze» erfolgreich. - Kadimqh: ' Drück; Kolisch, Weiß; Peczenrk, Hauser, Kapstln; SWit, Eckhaus- Finko, Felix, Salzmünn. Sportfveunde-Platz. 1200 Zuschauer. ' - Beide Mamrschasten waren gezwungen,. mit einigen C^satzleu-ten amutreten. Der jüdische Verein stellte eine ^etztlhMchere< Mannschaft, Pie technisch den Zweittlafsiyen ..HeAegen War. Ein unentschrodeneZ Resultat hättie dem i Krästtwerhäristis s besser entsprochen.. Trotzdem bedeutet dieses ErgMis . für die " t einen sportlichen und DU .tzmer verhÄtnismäßig zahlreichen Zuschauermettge Mfevten einander die Leiden Mannschaften einen

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