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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-17 · Heft 1274 (17.8.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1274 (17.8.1922)
Date
1922-08-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Gifte 4 _ Wien, Donnerstag_ Stet« Aufstand i» Weißrußland. Moskau, 15. August. (Rosta.) Die in mchreren Zeitungen Veröffentlichten Nachrichten über angebliche Kämpfe.zwischen Aufständischen und Sowjettruppen in WeißvuMnd, -die .zur Einnahme der Stadt Mills! geführt Haben sollen, sind völlig auder Luft gegriffen. Die Vorgänge in Indien. London, 16. August. (Reuter.) Wie die Blätter aus Lahors melden, ist der Rebellenführer M o t i f i n g h i, der Anstifter der Aufstände in: Pendschab, $u zwei Jahren Gefängnis vemrteilt worden. Tagesbericht. Elias, der Kabbalist. Von Desiderius Papp. In einem kleinen alten Haus der Negerlegasse — in: Herzen des Wiener Gettos — wohnt Mas Aschkenasi der große Kabbalist. Den erstaunlichen, hellseherischen Gaben dieses weisen Greises wurden solche Wunderdinge nachgerühmt, die selbst einem verstockten Materialisten meines Schlages Ehrfurcht und Achtung vor -den Gehemrwissenschasten einflössen mußten, ^ch faßte daher den Entschluß, den alten Wundervabbi ausznsuchcn. Ich erklomm mühsam die steilen, schmutzigen Treppen und hielt atemlos vor einer schmalen, braunen. Tür. Da klopfte ich leise. Drin rührte sich ni-omand; ich klopfte noch einmal — diesmalenergischer — die Tür blieb geschlossen. Aladin der Schatzgräber der arabischen Märchen siel mir ein; auch er mußte dreimal klopfen, bevor sich das magische Sesam wunderrätiger Geheimnisse vor ihm au-ftat; ich klopfte also auch zum dritten Male. Eine alt« Frau öffnete mürrisch die Dürr. Ohne meine untertänigste Frage nach dem tiefgelahrten Rabbi einer Antwort z-n würdigen, führte sie mich in ein mchemtlich großes Zimmer «und ließ mich dort allein. Es war schon spät abends, ein graues Clair-oöscur machte sich im stillen Zimmer breit, meine Augen gewöhnten sich nur langsam an die Halbfinsternis. Erst jetzt wurde ich eines im Kaftan gehüllten Greises gewahr, der, neben dem Fenster sitzend, sich abinuhte, im spärlichen Licht der Abenddänvmevung die Hieroglyphen eines dicken Buches §u entziffern. Er war in die Lektüre vertieft und schien mein« Gegenwart gar nicht zu bemerken. Ich hüsteltet zwei-, dveimÄ, um seine Aufmerksamkeit auf meine Wenigkeit zu lenken. Endlich echoh er sich und kam langsam auf mich zu. Die Propheten des alten Testaments dürften kaum ehrfurchtgebietender gewesen fern als dieser alt« Mann, aus dessen unsäglich trauriger Physiognomie, den tiefen, schwarzleuchten, den Augen Leid und Schmerz entschwundener Jarkchrtarffende zu mir zu sprechen schienen. Enr zweiter Michelangelo hätte nach den Zügen dieses pergamentenen Gesichtes einen n«ren Moseskopf modellieren können. ,<Fch habe so viel von der profunden Gelehrsamkeit von enr Hochwurden ..." „Ich bin nur em bescheidener Diener Gottes," unterbrach ft meine pompöse Ansprache. „Womit - kann ich, dem Herrn dienen?" „Wenn Herr Doktor meinen Wunsch nicht für unbescheiden halten, würde ich Sie ersuchen, mir einen Strahl aus dem Lichte der Kabala zuteil werden zu lassen. Ich möchte erfahren, war die Schrift Mer Europas Zukunft eröffnet?" Er holte aus dem Schubladen des alten Kastens einen nichtigen Folioband hervor. Es war -der Sohar, der berühmte Feierlichkeit war der „Meister", des Herrn Lange, voll Kraft -der König des Herrn D ie Ler l e, Herr A s Ia n als „Reicher" bot den Anblick stolzester Männlichkeit, ein reizvolles Bild bot di« „Schönheit" von Sybille Binder. In rührenden Tönen sprach Frau Thrmig di« „Weisheit", recht gelungen war Herr Meth als „Bauer",, von grauenvoller Charakteristik der „Tod" des Herrn Rainer, dem ersten Engel lieh Else Wohlgemuth ihre tönende Stimme und hoheitsvolle Erscheinung. Die „Welt" sprach Frau Bahr-Mildenburg: Als Schauspielerin befremdete sie durch ihre übergroßen Gesten und ihren wienerischen Dialekt, als Sängerin ergriff sie mit dem drastischen Bortrag eines kleinen Liedes und weckte sehnsüchtige Erinnerungen an ihre Bvümchilde und Isolde. Kleinere Rollen waren mit Frau Merten, mit den Herren Wäscher, Brockrnann, Pflanzt Döblin und Feld befriedigend besetzt. — Die Musik Einar N i ls o n s, die wohl weniger der Eigenen Inspiration als vielmehr den Erfovdornissen Reinhardtscher Kunstrichtung 'entflossen ist, bildet wenig Persönliches, wohl aber eine geschickte Ausnützung der dramatischen Situationen. In den Bühnenbildern AIfved Rollers herrscht das Pantomimische vor, jede freie Bewegung erstarrt in der Gebundenheit des Ganzen, immerhin fühlt man ein Genie am Werke. Mit der Inszenierung des „Jedermann" und des „Welttheater" steuert Reinhardt bewußt nach einer Neubeteburrg der alten Mysterien u>nd Bolksschauspiele,' nach einer Verbindung von Theater und Kirche hin. Keiner ist wie er dazu berufen, der Schauspielkunst neue Wege zu weisen, und doch glauben wir nicht, daß Reinhardt mit seinen Künstlern, die in die letzten Geheimnisse abendländischer Schauspielkunst eingedrungen sind, das vollbringen kann, ivas'Männer aus dem Volke in Oberammergau,, in dxr Schweiz und anderwärts ohne künstlerische Schulung, aber aus tiefer Not und innerstem Antrieb zu schaffen vermögen. Dx. Erwin Fss l b e x. .... xx. •v töfcitäk1- OKeBößÄrmrs* iv.' AüM'1-22 skr. tr?F äas p.^. Publikum rum Besuche unserer Filiale in den Verkaufshailen am Karlsplatz ein. -wo unsere neuesf«n PeUtmostall« zum Ver- : kaufe ausgestellt sind. (Tel. 61*2-80—82, 51-3-80 - 81) iPelzhausGebrüderBpainin Wien, II., Glockeng. 8. Werkstätten: II., Riieppg. 37 | Universalkodex des kabbalistischen Wissens. Er blätterte hastig darin und hielt plötzlich inne. „Hier steht", sagt« er, aus die hebräischen Buchstaben deutend, „die Zukunft der alten Welt geschrieben". Ich war ganz Ohr. „Der rote Leviathan verheert das Land der zackigen Gebirge; dann wird das Volk der blonden Brüder gegen Babylon aufstchen." Der alte Rabbi hat wahrscheinlich auf der verständnislosen Miene die Enttäuschung gelesen, er beeilte sich, dem Kab» balävers den Kommentar folgen zn lassen. „Der rote Leviathan ist der Kommunismus, die zackigen Gebirge bedeuten in der Kabbalasprache die Gipfel des Kaukasus. Dieser erste Teil der Prophetie bezieht sich auf Rußland, das am Fuße des Kaukasus liegt. Run — wie Sie es sehen — ist diese erste Weissagung ichon in Erfüllung gegangen, renn der Kommunismus ist mit Rußland bereits fertig gewor>n. Das Volk der blonden Brüder, das sind die Deutschen. Das. lateinische Mort Gevmänns — wie die Römer die Deutscher.' nannten, heißt bekanntlich ■ Brüder. ,Pabylon" kann freilich nur die Hauptstadt be§ Westens, Paris, sein. Leider steht unserem vielgeprüften Europa ein neuer Kr eg bevor. Wandern Sn a.is, junger Mann, so lange Sie es noch können!" Ich gab meiner Hoffnung Ausdruck.-, daß, die EcsLllüi'r dieser blutigen Zukunft "celletcht noch einige hundert.Jahre auf sich warten lassen werde. Der Aoe schien aber bei seiner, Absicht zu beharren, mich aus Europa nach Patagonien, dem einzigen Lande, wo Noch Oesterreicher ausgenommen werden, expedieren zu wollen, denn er?irbte mir auch dies« Hoffnung. „Die Kabbala besagt auch den Zeitpunkt des kommenden Weltkrieges. Da können S'e es lesen: „Die Sonne wvcd dann dreimal in einem Jahr ihr Anrlch v'rhnlleu." Nün, dis-Jahr, wo sich drei Sonnensin'ternlssc ereignen werden, ist das Jihr 5686 ..'." - . - Ich atmete erleichtert auf. „.. . nach der jüdischen Chronologie," setzte der Me unerbittlich fort — nach der (vürgerlichen) europäischen Zeitrech- Mng ist es das Jahr 1925." ' >. Ich dachte traurig au die Uniform, die ich erst vor einigen, Monaten einem Troger für einige ZehntausendkroneNscheine verkauf', hatte, und nahm schwer.'n Herzens von dem chrlliürdlgcn Greise Abschied. An 2er Schwelle wandte ich mich um. > ftMtchUviÄlleicht etÄds über ZWtnst E österreichi. ftben Krone mystischen Buch'geschrieben? Wird sie morgen vulleicht in Zürich .. ." Der Alte kehrt« mir zornig den Rücken. Er war sichtbar ob der schweren,.selbst,einem kabbalistischen Hellscher dunklen Frage erbost. Die Terrerrrrrg. Erhöhung des Strompreises. Die Erhöhung des elektrischen Strompreises für dre Zeit von'Mitte August wird sehr namhaft sein und dürste nicht viel mehr unter 200 Prozent betragen, was nahezu einer Verdreifachung der heutigen Strompreise gleichkommt. Die heutigen Strompreise betragen 70 K. für die Hektvwattsiunde Rchtstrom und 50 K. für . die Hektowattstunde Kraftstrom. Neben der Zerstörung der Kröne kommt auch hier in Betracht, daß schon der neue Index eingerechnet ist, was bei der' Berechnung des Gaspreises noch nicht der Fall war. Weiters kommt auch in Betracht, daß das Elektrizitätswerk den Strom für die Straßenbahn unter den wirklichen Kosten liefert. Brot, Mehl, Zucker «nd Kohle. Für die kommende Woche ist mst einer neuerlichen Erhöhung.der Brot- und Richtpreise und, angesichts des Steigens der tschechischen Krone, mit einem, Steigen der Z u ck e r- und K o h l e n P r? i s e zu rechnen. Auch die Rauch er Welt wird in der kommenden Woche wieder eine sehr unangenehme Ueberraschung erfahren. In den Kreisen" der Bunde sangestellten wird die Forderung verbreitet, nach dem Muster der Bankangestellten von der Regierung stets am 1. einen Vorschuß auf den am 14. eines jeden Monats zu errechnenden Index zu verlangen. Sonstige Lebensmittel. Die Indexziffer ist noch nicht zur Auszahlung gelangt, und schon beginnen wieder die neuen Preiserhöhungen. Rindfleisch stellte sich gestern in der Großmarkthalle um rund 2000 K. teurer. Im gleichen Ausmaß sind auch Kalbfleisch und Schweinefleisch gestiegen. Auf den Gemüse Märkten ist es bloß infolge größeren Anbotes dazu gekommen, daß Gurken und Paradeiser etwas heruntergegangen sind. Auch der Kartosselpreis ging etwas zurück. Dagegen sind Eier bereits auf 6Ö0 K. bis 680 K. gestiegen. Butter kostete auf den Märkten 24.000 bis 31.000 K. Auch in den Gasthäusern werden die Preise fort während hinaufgesetzt. Bemerkenswert ist, daß man in wegzulaffen und nttr mit Hundertern rechnet. Der Preis lautet oft.ganz.bescheiden auf 120, das bedeutet in Wahrheit '12.000 K. - ' ' -Mi" Das SchMsal eines Arztes. Wie berichtet, hat vorgestern der frühere Konfukararzt beim k. ii. I. Konsulat in Jassy, Dr. Movitz W., auS Not Veronal genommen. Das Schickal des Arztes, der wie kmmr ein anderer Funktionär der ehemaligen Monarchie ein Opfer des Krieges geworden ist, ist tief ergreifend. Kaum war die Kriegserklärung Rumäniens an Oesterreich Ende Ängust 181» erfolgt, als die rumänischen Behörden di« österreichischen Staatsangehörigen hinter Schloß nnd Riegel brachten und chr Vermögen konfiszierten. Zu ihnen gehörte auch Dr. W., der seit mehr als zwanzig Jahren nnentgeltlich als Konsulararzt fungierte. Er hatte seinerzeit aus Familirnriicksichren seinen Posten als Assistenzarzt im Rrrdolfsspitäl aufgeg-vben und sich in Jassy als Arzt niedergelassen. Bis zum letzten Augenblick harrte er, seine-Pflichten gewissenhaft" erfiisiend, aus, wiewohl sich viele österreichische Staatsangehörige schon früher in Sichecheit gebracht hatten. Mitten in seiner Tüttgkeit wurde er von den rumänischen Behörden verhaftet und in das Gefängnis geführt, obwohl er n»>: pllitisch hervorgetreten war, sondern nur s?ne.n Berufe geledi hatte. Im Beruf hatte er sich e»n bedeutendes Vermögen, das sich nach der jetzigen Währung aus viele Millionen be. läuft, erspart. Die rumänische Behörde hat nun nicht nur sein Bargeld und seine Wertpapiere, sondern auch seine Kleiner, Wä,ch", Bücher, medizinische Instrumente um Juwelen beschlamiahmt, so daß er am Tage seiner Verhaftung buchstäblich Bettler war. Der damalige Gesandte Czernin hat bewirkt, daß Dr. W. nach längerer Haft aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er, der als Letzter mit seinem Boaimenstab Bukarest verließ, nahm- Dr. W. mit nach Wien. Hier kam «r ohne Bargeld in seinem einzigen Anzug an. Bei seinem Freund aus der Studentenzeit, Rechtsanwalt Dr. Heinrich Scharfmesser, erbat er Schutz und Hilfe. Das damalige Ministerium des Aeußern bewilligte ihm eine monatliche Sustentation, die Dr. W. als rückzahlbares Darlehen entgegennahm. Er unterstützte die Bemühungen des Anwalltes, die Freimachung des beschlagnahmten Vermögens zu erwirken. Sie blieben im Kriege erfolglos. Nach dem Umsturz stellte das Ministerium des Aeußern die Sustentation ein. Da Dr. 'W. dem Verhungern pveisgegeben schien, bewilligte ihm ans das vom Auswärtigen Amt befürwortete Ansuchen das Finarrzministrvium Unterstützungen, die bis in die letzte Zeit das Abrechmlnghmnt -ausbezahlt hat. Nach Frivdensschlnß nahm Dr. Schärfmesser die Bemühungen zur Wiedererlangung des Vermögens mit Hilf« Bukarester Freunde cnff. Einmal hat das rumänische Justizministerium dem Dr. W. aus den bedeutenden Emkünsten seilles.Vermögens 5000 Lei ausbezahlt. Seither waren all« mündlichen und schriftlichen Bitten erfolglos. Auch daS Abrechnungsamt hat die Sustentation wegen Evschöpftrng der Mittel e i n g e st e I l t, aber für August und September eine weitere Unterstützung versprochen. Lange hielten Dr. W. die tröstenden Worte seiries Anwaltes austecht; doch schließlich haben die Austegungen der letzten Jahre ihn, der durch fast drei Jahrzehnte mit feiner ärztlichen Kirnst anerkannte Dienste geleistet hat, seelisch gebrochen, so daß ihm die Fähigkeit abhanden kam, sich auch in einer untergeordneten Stellung zu betätigen. Um Hab ur,d Gut gebracht, denl Elend und der Not Pveisgegebeil, hat Dr. W. schließlich durch Gift feinen seelischen Qualen ein Ende zu machen versucht. Heldenehrunge» i« Tirol. Das verjudete Denkmal. Die Stadt K u s st e i n hat ihren Kriegsgefallencn ctif Denkmal errichtet. Der Künstler, der es geschaffen hat, ist — in Tirol kein seltener Fall — ein bibelkundiger Christ. Er zog es vor, die Embleme und symbolischen Figuren, die bei solchen Momlmenten Üblich sind, nicht irgendeiner heidnischen Mythologie, sondern der heiligen Schrift zu entnehnren. So verfiel er auf den König David. Leider kennen aber in Tirol auch die Deutschnationalen die Bibel und sie lesen sie kritischer als ihre klerikalen Landslertte. Sie verweisen aus das erste Buch Samuel, Kapitel 24, und die folgenden und rufen und entlarven den jüdischen Helden, der nun Kufstein zieren soll, als „Bedumenhäuptling, Ehebrecher, Wüstling und Mörder": „David, das Indenjüngel, der Besieger des Ariers Goliath, als Sinnbild deutscl>en Geistes, deut- ■ scher Art und Wesens. Davids Standbild zur Ehre der Heldensöhne Kufftems! Jawohl. Eine so ernste, mahnende Sprache ist wohl keinem ^.der landläufigen Kriegerdenkmäler eigen. Die Sprache ' der tiefsten völkischen. Sch'machl So also soll dem guten Kufsteiner die Liebe zum eigenen Volke durch das lebensgroße Standbild eines JudenMglings sinnfällig dargestellt werden." Man begreift es, daß dar Duell zwischen David nnd Goliath den Deutschvölkischen nicht in deck .Krain paßt. Wäre .Goliath kein klobiger Philister, sondern ein rassenbewußter arischer Student gewesen, so chatte er dem Judenjüngel David überhaupt keilte ritterliche' Satisfaktion gegeben. Die ehrlose Feigheit des David erhellt ja schon aus der Tatsache, daß et seinem Gegner «im Zweikampf gegenübertrat, statt ihn im Vorbeisahren auf der Straße niederzuknallen und dann das Weite zu suchen oder auf einem Spaziergang von hinten zu überfallen. Wenn sich diese Erkenntnis auch bei den vorläufig noch bibelftommen -Tirolern durchsetzen wird, dann dürfte im heiligen Landl ein Bildersturm einsetzen, wie ihn -die Weltgeschichte noch nicht erlebt hat. Denn gerade Tirol ist reicher als jeder andere Erdenfleck an Bildern und Statuen ' deM 'MMWtMffttiche'> Zuge^ sriF [füll:, msiralie il b Hprrfin tief untief den t

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