Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1266 (9.8.1922)
- Date
- 1922-08-09
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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<'*t?'U68 Bi««, DiiÜwoch V/4 -'xi Ta«ze«—Seine Verletzung der ehelichen . Trerre. ( C"’ - Der Buchhalter Franz T. -brachte' gegen ssme Gattin -Marte und diese wieder gegen ihn beim ZivrllandesMichte eine EheschvidMgsklage ein. Der Gatte machte als Sche-idungSgmnid Gheibvnch seiner Fvcnr mit eümn HausfreML — seinem BunSaukollegeN — geltend. Derselbe sei-. wt-ederholt in seiner Abwesenheit in seine Wohnung gekommen unld dövt habe während der Dauer seiner Anwesenheit der Grammophon gespielt, damit dem Zusammensein des Paares ein harmloses Gepräge gegeben werde. Schließlich sefi aber auch dieses jedes- «Mge Gr-wmmvphonspiÄ der Umgebung ausfällig erschienen, und er fei darauf aufmerksam gemacht worden. ES-.muffe jeder-' mann, der.nicht mit Blinidheit geschlagen, klar gewesen sein, daß eS sich um einen Ehebruch mit Gra-mmophonüegleitung gehandelt habe. Die Geklagte bestritt dies auf daS entschiedenste und erklärte, der Grammophon sei nicht dazu- HKi-nmrt gewesen, ^Harmlosigkeiten zu markieren", wie ihr Mann behaupte, denn harmlos sei ihr Zusammensein mit dem Freunde ihres Mannes tatsächlich gewesen. Dieser sei ein guter Tänzer, der alle modernen Tänze kenne, und sie habe -mit ihm mehrere Tänze eingeübt, die Musikbegleitung wurde beuch das Grammophon hergestelli, das sei alles. Die Gecklagt-e machte gegen ihren Mann Beschimpfungen und Mißhandlungen als SchL'idungsgVUUd geltend. . Der Kläger erwiderte, fMst wenn -nichts arideres vorläge, M Tanzen mit einem anderen Mann in der Wohnung des Gatten in dessen Abwesenheit, fo sei auch dies schon «in ScherdungSgvmtd, denn dies sei zumindest eine Verletzung der ehelich«« Treue. DaS Gericht sprach die Scheidung der Ehe aus dem alleinigen Verschulden des Mannes aus,'ein Verschulden der Gattin liege nicht'vor, denn.ein Ehebruch sei nicht erwiesen, sondern bloß das Täüzen mit dein Freund ihres Gatten. Gegen dieses Urteil brachte, der Gatte die Berufung an das Oberlandesgericht deshaK ein, weil nicht das Verschulden seiner Frau an der Ehescheidung angenommen wurde. Die erste Instanz sei der Ansicht, daß eine Verletzung der chelichen Treue zur Scheidung auS dem Verschulden der Frau nicht ausreiche, daß vielmehr «in Ehebruch vorbiegen müsste Diese Ansicht sei jedoch eine irrige. Es genüge schon eine Verletzung der chelichen Treue zur Ehescheidung. Der Geklagtenvertreter bestritt,, daß in denn Tanzen mit dem Freunde des Gatten, ob mit oder ohne GümmwpfwWvKeitNng, eine Verletzung der ehelichen Treue gelegen'wäre. Der Berufimgssonat (Vorsitzender Hofrat Doktor Scherb«l)wr-es die Berufung de§ Klägers ab und. hob in der Begründung hervor, es könne, allerdings schon eine Verletzung der chelichen Treue zur Ehescheidung genügen, allein eine Verletzung der ehelichen Treue sei in dem Verhalten der * Geklagten n i cht zu erblicken. Sxkaisep Wilhelm gegenEMilLudwig. ,BerNn.8.Augu,st. Vor., dem.Landgericht 3 fand heute der Verkündlgungstermin in der einstweiligen Verfügung' gegen den Schriftsteller Dr. Ludwig statt. Das Gericht Hat in vollem Umfange den Anträgen der Kläger, des .früheren Kaisers Wilhelms und der Erben des.Herrn von.Bötticher, stattgegeben. Damit hat das Gericht sowohl den Vertrieb des BucheS als auch das Aufführungsrecht des Werkes von Emil Ludwig verboten. Das Verbot der Veröffentlichung erstreckt.sich weitechin auf die Veröffentlichung.einzelner Stellen des Stückes „Die Entlassung" in Leitungen oder Zeitschriften, insoweit, als die beiden Personen -der Kläger handelnd auftreten. Die Kosten des Verfahrens sind dem -Beklagten cmftvlegt worden. Der nächste Termin iw Hauptverfahren ist auf Mitte September hör dem gleichen Landgericht angesetzt worden. - , Volkswirt Gestempelte Krone Auszahlung Wien Fn Zürich polierte die österreichische Kronr. . die österr. gestempelte Krone die tschechische Krone . . . isse Mqrk. . . .. ... . Agram.. ... ...... Sofia . . . .. Budapest . . . . . , . Warschau... . . . . -—.Ol1/* Centimes, -r-.oi Centimes. —.01 -.PiVi 12.90 ' 0.70 1.60 3.30 0.30 (—.01 (-.01 >/4 (18.75 ( 0.68% (1.57V, s 3.25 ( 0.27V, 0.08V, ( 0-08V, am 7. August) am 7. August) am 7.- August) am 7. August) am 7. AugUst).' am 7. Augu-t) am 7. August) am 7. August) Erleichterungek der DeViseAVLvoDdKURg ünlLtzlich -er Wiener Herbstmesse. Eine Aeußerung des Bundesministers für Finanzen August Segur. Gestern haben namens der Messeleitung, die Mitglieder des Arbeitsausschusses, geschäfissühreftdrr Verwaltungsrat Kommerzialrat Müller und Kommckzral-, rat Melzer, Leim Buttdesminister für Finanzen Segur vorgesprochen, um ihn zu ersuchen, Erleichterungen in den Bestimmungen der Devisenverordnung für die auf dev Herbstmesse abzüschließenden Geschäfte zu schaffen. Für die Handelskammer schloß sich Dr. Hain: sch der Ab- 'wdrmng an. In feiner Erwiderung, sagte ^'uwesminister >egur: . , ),^ch halte es für müßig, heute noch ein Wort, über -den außerordentlichen Wert der-Wiener Messe zu verlieren. Leider liegen aber die Dinge so, daß auch Institutionen, die gewiß nützlich uüd gut sind, in gewissen Zeitläuften eine ' Einengung erfahren müssen. . Es ist traurig, daß es Leute gibt, die bewußt gegen das Interesse dsS Staates handeln,, die ihre Eigensuchtd-m . Iüterelleu.der MrneiMatt.toeit.voranltellen.. Ld<ü tanv. 0i-i: versichern, daß ich. in jener Nacht, ln der ich die Verordnung erließ, mit mir schwer habe ringen müssen, um mich zu dieser. Maßnahme zu entschließen. Mer sie war ttider eine Notwendigkeit, und es stellt sich jetzt erst recht heraus, wie notwendig, sie war. Ohne sie hätten die skandalösen - Vorgang <&*•'den letztest Wochyp' noch schreckliche Müten getrieben... Ich war mir aüch däritöer Aar, daß diese Verordnung schwere Nachteile mit-sich bringt, aber ich.vam ipm einmal über ihre Notwendigkeit nicht Hinweg. Ich habe für das Treiben gewisser Leute Be Weiseln der Hand, und werde mich nicht scheuen, wenn es notwendig werten sollte, diese Beweise mit Nennung der Namen zu veröffentlichen. ‘ . Ich sche sehr Wohl ein, daß der Geschäftsmann nicht exportieren kann, wenn er nicht die Sicherheit hat, die nötigen'Valuten wieder zu erhalten, um neues Material anzu" -schaffen. Eine normal«, vernünftige Valutengebaruntz würde auch Oesterreich aushalten können.. Aber.jenes Plus, das sich gewisse Kreise üb-er - den effektiven Bedarf hinaus in den letzten Wochen zu beschaffen suchten und verschafften, können wir unnwglich auf die Dauer ertragen. Die gleichen Erscheinungen sind übrigens in der'Vorwoche' auch in Berlin ausgetreten und man hat sich auch dort-schon mü der Frage befaßt, -unter Umständen den freien Devise nha ndel zu s perren. Wir stehen eben Elementarereignissen gegenüber, denen mit den schärfsten Maßnahmen, begegnet werdenmuß. Keine Sorge, keine Muhe hat mich so unruhig gemacht, als die Beobachtung der traurigen Vor-' gange' der letzten Wochen und ich wurde zur Erlassung der Verordnung» die meiner Auffassung von einer modernen und dem Wirtschaftsleben zuträglichen Wirtschaftspolitik so sehr widerspricht, gerade durch jene gezwungen, die die Verordnung heraufzubeschwören im eigenen Interesse hätten vermeiden müssen. Das ist eben' daS Beklagenswerte, daß sich unter uns noch immer so viele befinden, die kein Verständnis bafür haben, daß die Rottung des Staates auch ihre Rettung, daß sein Untergang Luch d e n U n t e r g a n g je deseinzelnen bedeutet. Es ist ausgeschlossen, daß der einzelne sein Schicksal von dem des Staates lostreünt. Ich teile Ihre Auffassung, daß es notwendig ist, E r- I eichterungen zu schaffen, aber ich verhehle Nicht, daß es ebenso irotweniig sein wird, SichSrNnAn zu schaffen, daß sie nicht Anlaß zu Durchstechereien geben. Ich möchte . . deshalb nur'ungern Ausnahmeverftigungen treffen; aber ich Hesse ge ra d ez u rZeitderMes s e, die ja auch mit der Errichtung dex Noten baut am 15. September zusammtznfällt, die Bestimmung? n der Devisenverordnung lockern und so den Uebergang zur Wiederkehr-des fr eien Händebs schaffen zutkönnen. Ich wäre längst nichvmehr auf diesem Platze, wenn ich nicht die-yeberzeugung hät^e, daß.es genng.anst än« dige Elemente innerhalb < unserer Wirtschaftskreise gibt, dir. das InteressedeHKemeiHwnkeit, nicht Hinter Dren eigenen Jnter-efsen zurückstMn lassen. Ich s ehe -r n der . Mes s e e ine Zu s a m men fass u n g. a ll er .heiuri^. schen Kräfte zur Rettung des Staates und sehe- -darum in den TeilMMrn.^n.^err-WeNe.chuch-.We^Heeffe, die ihre .eigenen Interessen mit dem Gesamtinteresse zu vereinest wissest; deshalb stehe -ich der von Ihnen vorgebrachten Frage sympathisch gegenüber,, Ich möchte den BerM-f. der Wiener Messe . und ihren/Geschäftsgang. keinesfalls durch eine zu strenge Handhabung der Devisenordnung beeinträchtigen. . .. t V , .;r ... . . . Ich will gerne alles tun, was sich im Interesse der Messe ttm läßt. Eine Aufhebung' Her Bestimmungen für ein- - zelne Firmen ist allerdings untunlich. Ich .stelle mir aber vor,' daß es unter Schaffung «der nötigen Sicherungen möglich sein wird, daß die Devisenzentrale im Einvernehmen mit dem staatlichen Me.ssedie'nst die Ivvprozentige -Zuweisustg vöst Bälnten an Messeanssteller bei Abschlüssen von Anskandsg-eschaften sEcherstellt." i c. Die'^erre SfpWWuk. Presseempsang im Bundesministerium für Äeußeres. Gestern vormittags sind die Vertreter der answärtigerr Presse jm Bundeswinisteriuin für. Aeüßeres ersHiestenüm Mitteilungen des Bundeskanzlers. Dtz' Seipel m-nd deS Bundesministers Dr. Grünbergest entgegenzuyehmem In der daran sich knüpfenden Diskussion - griffen der Gouverneur der Oesterreichisch-ungarischeu Bank Dr. Spitzmüller und der Direktor der Niederösterreichischen Eskomptegesellschaft KraßnH-Krafsicft ein. WLiters' waren anwesend/ die Direktoren Dr H am me rschlag, Dr'. .Sokal,. Dr. S.Lern und ,Fischer. Bundesmmister für AeußeM Dr^ GrÄncherger führte' aus: Der neue Finanzplan bildet in ' seinen drei Teilen (Abbau der.Verwaltung,, Steuern und innere Anleihe, Notenbank) ein in sich geschlossenes Ganzes. Bon igrößter Bedeutung^ ist'die Gründung der Rationalbastk, die einen wichtigen Wendepunkt in der Gestaltung des vsterreichischen firistuzpolitifchest VerhältttisD hildeti- Die 'ReMWonskommissiyn hat in der Sitzung Vonst Z-' ÄuMst definitiv bW Fre tgab e der- P.fand-reHt-e bewilligt.' Die- Weltlage verlangt jetzteine doppelt rasche Entscheidung. Die- Fruc,e der Kredite ist ein Gtzschäfst üstd' unser Staat.bietet in seinen Merten, Gar^fttiest, ,dist mMals genügend sind., Im -Ausland westdmj -viölsach Stimmen la»w, die sich, auf - die NichtsMilstiermtg ,unserer volitischeN Verhältnisse berufen. Die''bisherig!-'•'-politische''^EnttviMW Oesterreichs M bis jetzt keinen^AZrÜftdp1o.n' MW z u r Beu'N ruh lg umg 'für d-'e'-eu-.M-Je '' " i 'tuveMeren. i.... i■ 9. August 1922 ' Sette '/ . Bundeskanzler Dr. S e r p e l führte aus: Die Noiev bank ist eine Maßregel der Selbsthilfe. Es gibt kein Selbsthilfe ftrr Oesterreich, wenn nicht Zug um Zug auö die Auslandshilfe kommt, sowie wir auch andererseits keine Auslandshilf bekommen, wenn wir nicht selbst die Hände rühren. Die letzten Nachrichten zeigen uns, daß sich di- Staatsmänner in London der Zusammenhänge da österreichischen Frage mit den Weltstagen bewußt sind. Sie haben den ernstlichen Willen geäußert die Beratung nicht vorübergehen zu lasten, ohne sich auck mit Oesterreich zu ^beschäftigen. Gouverneur Dr. Spitzmüller halt eS für nowendig, auf einige skeptische Aeußerungen hinsichtlich bei Notenbank zu reagieren. Die Zeichnung von Notenbank' aktien sei vor allem anderen ein gutes Geschäft. Der Gouverneur wies auf Artikel 5 und auf Artikel 99, von welchen der erftere die Unversehrtheit des Kapitalin Schweizer Goldfranken, der letztere eine Dividende vor sechs Prozent in derselben Valuta garantiere. Diese Gavantie sei über jeden Zweifel erhaben, weil das Zoll gefalle zur Sicherstellung diene und damit werde ein« abundante Sicherheit gewährt. Es werde die Frage aufgerollt, ob die neue Notenbank eine Besserung des Geldumlaufes herbeiführen könne? Darauf ist zu antworten: ' Mit der Errichtung der neüen Notenbank, die am 15. September definitiv ins Leben tritt, muß es unter allen Umständen besser werden. Auch der größte Skeptiker könnte höchstens sagen, die Besserung hänge von der Gesamtlage ab. Unsere Valuta hängt ab von den Fvrtschreitm der Finanzresorm und der ausländischen Kredite. Daß die Notenbank keine Besserung.-herbeiführen würde, halte ich für ausgeschlossen, da erst eine Elementarkatastropbe eintreten müßte, die nicht nur Oesterreich, sondern ganz Mitteleuropa betreffen wurde. Die Bank werde nach dem bei vielen Notenbanken anerkannten Prinzip der Dritteldeckung gedeckte Noten ausgeben. Die Oesterreichisch-ungarische Bank habe zwar kommerziell gedeckte, aber-nicht durch Edelmetall, Valuten und Devisen gedeckte Noten ausgegeben. Mit Hilfe des Zinsfußes werden wir dann eine zweckentsprechende Bankpolrtik betreiben können und eS muß dann eine Bestörrtng der Geldverhältniste und eine Steigerung des Vertrauens in unsere Note eintretem \ Die weitere wichtige Frage ist, ob den Ansprüche^ des Staates und der Inflation ' ein Ziel gesetzt werde. Was die Ansprüche des Staates aubelange,, soenthalte, das neue Statut Bestinrmungem die vom rein fachlichen-Standpunkte eher als zu weitgehend zu betrachten, sind. Es gibt kaum ein Statut, in dem der Negierung der Weg zur Bank in so ungeheuerer Weise erschwert wird, wie. in diesem Statut, Höchsten8"bei den nordamerikanischen Banken. .Die Bestimmungen über /die Kreditgeschäfte feien rigoroser als in den anderen Notenbankinstituten. Ueberstürzte Maßnahmen würden einen noch gefährlicheren Zusammenbruch herbeiftrhren» als das Fortfahren auf der Bahn der Inflation. Es muß durch die Notenbank selbst unter den ungünstigsten Verhältnissen eine Besserung der geldpolitischen Lage eintreten. Direktor; Kraßny-Krassien führt aus: Die Errichtung der Notenbank ist seit dem Frieden die erste' Tat einer Regiemng, die es ermöglichen soll, in normale Verhältnisse zu gelangen .Der Regierung gebühre Dank, daß sie sich durch alle- Widerstande nicht habe abschrecken lassen. Es sei doch zu. beachten, daß, trotzdem wir im Krieg so schlecht abgeschnitten haben, der «Staat nocb immer besteht.«Das-sei deshalb der Fall, weil Oesterreich doch lebensfährg ist. Jetzt werde haltgemacht werden in der L o t t e r« Wirtschaft der . uferlosen Notenausgabe. Dadurch 'werbt das Ausland das Vertrauen wiedev finden»' , Jeder Ausländer wa cht die Wahrnehmung, daß der Wert der Kröne hier ein größerer sei, als man draußen annehme. Schon'seit-dem Friedensvertrage von Saint-Germain sagte «sich der Oesterreicher, die Krone habe geringen Wert und , in der letzten Zeit spreche man von der Wertlosigkeit der Krone. Das sei aber vollkommen fälsch und vollkommen Anrichtig. Direktor Kraßnh verweist abermals /darauf, daß die Folge davon eine .vollständige Ent- , g ü t eru n g sei und . eine U n t e r w e r t n n g d e r o st e r r e i ch i s ch e n A k t i v e n, wie das darin zum Ausdruck komme,- daß eine hypothezierte Wasierkraftobligatiön einen Franken koste. Wenn eine neue Währung komme, 'iverde diese Obligation kaum um einen Franken l zu haben seini Die. Bevölkerung, in Oesterreich sei wie . . von einer ansteckenden Krankheit .!ergriffen, und solau-ge. die Spekusation Chancen pobe Ieß keine Besserung. Das werde mit der neuen Notenbank i amfhören, Redner fit-überzeugt, daß das Ausland -darauf lauere.; - - i L; Zum Schluß gab Sektionsrat Dr. -Z i n n L r ein» Ueberficht über die Bestimmungen des Bankstatuts. •; V " TkMl- Äntz.ZtzeVise'NMarkt. ' ,, (Bon unserem-.Prünner L. S.-Mii-arboitcr.) Die für - sämtliche .Änsfuhrindnstrfi'n tra-urtgo Enttvi.t» lung der tschechischen Krone nach oben hat auch aus.-dem hei-» : .uch'chen.Tcxi.lllpqrkt cjne. b-egrcisliche ■ Tesorientierungmisgelöst, _lLi>bab>Üou bi nein Mirlären'.GMätcsaauü nick)..m-vbr .Li« .Neide