Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1266 (9.8.1922)
- Date
- 1922-08-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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» f \ l“WT'ys* f';J, ",’i?'" ’f v - ■*'.' f1'' . .'y - > •* . . «i. " ‘ - M W« Pie«. Mittwoch .S.WsBHMS -tzette b tzr Frag^ her dllrch den Krieg in Wastina verursachten ochSden Erhebungenzu pflegen./ Wie Herlautet, sollen ich die Mitersuchungen desBeamten auch auf die bcchadigten j ü d sts ch e u AnstitU'tion'ejr.- .erstrecken, fi'tr die r angemessenen Schadenersatz in Vorschlag bringen wird. Irrbilönin eines Palästina-Piyniers. Jerusalem, 5 August. (I. D B.) In -hiesigen jüdihen Kressen begeht man dieser Tage die Feier des l)odpeljubilaums des bekannten Agronomen Ettinger, der «.dieser Hoche auf eine 25jährige Tätigkeit in der.Koloni-' atioN Palästinas zurückblickt und zugleich 50 Jahre alt iHvorden ist. ArchSologische Ausgrab»»««« in PalSstina. London, 5. August. (I. C. B.) Wie das Colonial Üfficc bekannt gibt, sind in der Nähe von Beisae (dem nblifcheu Beth sha'n) am/Jordanfütß, 40 historische Ortchaflen, von denen 17 bisher unbekannt lvaren, ausgezraben worden? Die Lage der biblischen Stadt TeleaM vurde festgestellt, ebenso die der drei alten römischen Städte östlich von Jordan: Amman, Jessan und Nmm Keis. Line Verschieb««g des Mahltermins? Warschau, 7.. August. (Tel. der „Wiener MovgeM.itung".) Obgleich der Sejm bereits die Ärmine für die künfigerc Neuwahlen festgesetzt hat, besteht eine gewisse Aussicht, daß die Wahlen strst im Frühjahre stattfinden werden. In hiesigen politischen Kreisen rechnet man damit, daß die WaHl o r d n r^rg-noch geändert werden wird. Die Rechte sucht die konssttutronelle Avbeitspartei a-uf ihre Seite zu ziehen, nstwm sie ihr eine Verschiebung des Wa-Hltermins in Aussicht stellt.! . Die Agrarrefar«. 7. Äugust. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Prmüermwrster N o w.a k konfermete gleich nach .Erhalt Ws Bertrauensvötums mit dem Führer der Baueril- Partei Wjtos in der Frage der Agrarreform und mit demsozialistischen Abgeordneten Dr. M a r e k in Pensionsangelegercheiten Galiziens. Oberschlefie«. Katiowitz, 8. August. (Wolff.) Die internationale, Gvonzfowmission -wird vom 12. d. bis 21. Oktober, die neue deutsch-poln-ische Grenze .in Oberschlesien, bereisen und die Sßeböllei’umj über ih^e Meinung befragen, ob d» neue Grenze den wirtschaftlichen Erfordernissen entspreche. > . ... KUstchrHl Ärakaii/ 7.^MKiDdes ,Mi. / - Morgenztg), Gestern - weilte hier StäKschef W i l s übst i. Seine Anwesenheit galtder Begehung des Jahrestages des 6. August 1914, ätt WlMstMge die' polnischen Legionäre unter österreichischer Fahne in den Krieg zogen. Die Bevölkerung bereitete dem Stogtschef stürmische Ovationen. Man spannte dem Staatswagen die Pferde ans und führte ihn int Triunrph nach.Hause. > - . * ' ' ( ' ' ’ '' « r ■ 7 . Korfamtys MeschLLtte. Warschau, ss. August. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") . Der Sejm hatte sich vor Schluß her Sotumersession noch mit einer Affaire Ko^anthß.zu beschäftigen. Im Handels¬ und Industrie-Ausschuß wurde.der folgende Fall erörtert: Bei der Aebernahme Oberschlesiens giugsn drei große' Gruben in das Eigentum der polnischen Regierung über. Diese Gruben wurden e i.n e m f r a n z ö s i s ch e n K o ns o r t i u m als Vergutuns^für den während des Krieges erlittenen Schaden der Franzosen in Kongreß-Polen übergeben. Die Bemühungen' der Etigländer um - diese Gruben blieben erfolglose Der Aussichtßrat besteht aus j8 Personen, und zwar 9 Franzosen ustd 9 Polen. Präsident ist der Abgeordnete W o j.ee ch' K ü r faul y. Die Auffichtsratsmitglreder erhalten monatlich 3000 Franken, der Pväswent entsprechend mehr. , Vertreter der polnischen Regierung ist die Äandesbank, /deren Dierektor, der getvefene Finanzminister Dr. M ich a l s k i, als Vermittler in dieser ganzen Transaktion figurierte. Der Ausschuß verlangte Aufklärung, über diese Angelegenheit unter Berufung darauf, daß Aach dem Gesetze .ein Sejm-AL- . geordneter sich an Handelsverträgen .mit der Regierung nicht beteiligen darf, Es entstand eine stürmische, drei Stunden währende Debatte zwischen dem Abgeordneten R e g e r und den rechten Gruppen, welche Korfanly und Michalsky verteidigten. Dir Drosieluxg »er jNdischr« «ch»le i« Wtt«a. Aus Wi lna wird uns gemeldet: In der letzten Sitzung des Stadtrales wubde Las Stolut bezüglich des Schulzwangs beraten. Zu der Bestinrrmrng über >den obligatorischen und ^Kostenlosen SchulbesuchHeyntragten die jüdischen Stadträte, daß in den , j üd i sch en Schulen der Unterricht, in jü di scher o der heb r Lisch e r Sp rache zu etsolgen habe. Dieser Antrag, welcher' die Unterstützung ■ der Sozialdemokraten fand, wurde von der Mchrheit a b ge lech nt. Als ein indischer Stadtrat einen, Protest in jüdischer Sprache verlas, min es > zu stürmischen Wneü, worauf sti-mAche jüdischen Stndträte zum Zeichen des Protestes den Saal verließe«. A«ertK»»tkcher Kredit für Pole«. Warschau, 7. August. (Tel. der „Wiener. MorgLnze^ tung".) Äbcieordneter R a d z i s z ew s k i, welcher im ,Auf« trage des Fruauzministerlmris bezüglich eines arnerikani« scheu Kredits für Polen in Haris Verhandlungen gepflogen 'hat, wurde von amerikanischer Seite verständigt/ daß Polen eine auf dreißig Jahre befristete Anleihe in der Höhe von 5 0 M i l l t o n e n D o l l a r zu gewissen'Bedingungen erhalten könne. Zwei Delegierte des ameviiamschen Konsortiums' sind in Europa emgetrosfeu, um die Verhandlungen zu führen. ■ . ' ■ - Litauen. Ännahme de« Mdische« Auto«o«iet gesetzes im litauische« Sejm. Kowno, 6. August. (I. C. V.) Der erste litauische Sejnl hat nach einer langen Debatte, in welcher die Führer der jüdischen Fraktion, Minister Soloweitschik und'Deputat Dr. Rachmtlewitsch hervorgetre'ten sind, das Projekt per litauischen Bersasstmg, darunter die Punkte'75 und 76, dir sich auf . die Autonomie der nationalen Mud,erheiten beziehen, angenommen. § 75 ist mit einer Mehrheit von 24 gegen 21 Stimnsell, bei zahlreichen Stinnnenentha^ tungen, durchgchvuUgLü; nachher ist der § 76 mit einergroßen.Mchrheit angenommen worden. Der Abändewmgs-. antrag betreffend die Einschließung der religiösere Belange in - die nationale Autonomie, für den Vorsteher der Achduth (litauische Agu8a-?Ovga'Nrsation) Dr. Rachmilowitsch. -e-i 'forrders iwavm eingetreterr. ist, tmrrde abgelchnt, -obwohl nach per Konstitution eine Trennung zlvischeu Kirche und Staat! nicht besteht. Ebenso sind, die Abändevnugsvorschläga be»! treffend die jüdische Sprache atbgelehnt worden. Für diese! Mlehmmg. gabm die Wortführer der litMÜschen Parteien^, als Grund an, daß die Sprachenrechte in einer besonderen^ 1 Deklaration der Istaurschell Regierung an den Völferbstnd vorgesehen sind. Krr Feier Annahme der KonstttutioU hat die StM ' Kownö Festschmuck angelegt. Alle Geschäfte" toaren. ge-; schlossen und sy-nrtliche Häuser beflaggt. Auch die jüdische ' Bevölkerung nahnr an den ForerlüWiten hervorragenden Anteil. 'Nach der Annahme der Konstitution wurde im Stadtcheater eine große Volksversammlung a>bgchalten, in welcher die Mischen Sejmdeputierten über >den Verlaus des Kampfes für die nationale Arttonomie Rechenschaft ablegten. - Kowno, 5. August. B.) Der Annahme deU Autonomieprojekts durch den litauischen Sejm ging ein . ' fcharser'-' Kampf ' zwischen 'der- -jMschen Fraktion unter 'Aw." . fuhrumg des Meisters Soloweitschik und den Gegnern der Autonomie voraus. Wie beHlunt> wurden die die nationale. Autonomie betrefferchen Abschnitte eine Woche vor der ent-- voWmLtevert««?X^»ke» 8ie «L»tel, enöt. 8totte, UnÜ LettDL»ct,e, u. M-rst«?prei»«a de; II.. tsliorrtisö« 48- . TeleiilMM 47>1 «78- En gföi Eli d«t«II letfefttfefe Wien—PalSstwa. , «MI «»tfg«» ««k. ' s von RhyduS nach Jaffa. Se it! Kriegsende ist übrigens eine gewisse Aenderung bemerkbar. Mar früher jeder Allianee-Vehvergleichzeitig — bewußt oderunbewußt ein politischer Agent Frankreichs, so zwang die geänderte, politische Lage der Nachkriegszeit zu einem gewissm FroMwechsel. r In vielen Orten, so zum. Beispiel in Smhrn^ und in Rhodus, wurde daS Schnlwerk per Alliance den dntigen Mischen Gemeinden übergeben, und mw die Direktoren erhalten noch ihr- Gehalt direkt von der Alliance. Mit dies-e-r Aenherung der Organisation des Schustverkes war auch überall eine 'gewisse NatioMssieruüg der- Schulen verbunden. Die Hebräschi-Lehver: vor allein sinh glüheyde' Zionstten) und mit der Erlernung des lebenden -Hebräisch zieht allmählich überall dqr> neue Mische Geist in dieses Bollwerk der Assstnila? tion ein. •- Die Schattenseite dieser Uebevgabe der SchlÄen an die Gemeinden ist die dadurch vemrsachte .hedAüende. Erhöhung der Schulgelder, Hie. armen Kindern den Schulbesuch unmöglich macht.' Es. wird dadurch eine Dimmer-Hofer Werdende Must zvüschen dön^beMsttesten Klassen, die' 'Aeichzritig' die ,/gebWdeten"' sind, und dem Proletariat, das kaum mehr als lesen und Mrii lx:n kann, geschaffen^ Nur in wenigen.Orten.-- wie zum Beispiel in Smyrna gibt es auch Schulen für 'ganz mittÄliofs Kinder'. ..." Etwa)24 Stünden nachdem'wir die- Bucht von Adalia' VÄc-;■ lassen hatten, gingen wi«: auf der offenen jldeet« . von M ers istä vor' Anker./Das mir nun schon. allmählich bekamtgUvoMne-SchallspÄl einer Landung .im Orient wiederholte sich suitt souMottielten! Maile: .' . Der ' Dampfe'r, «der Anker werfen: will, läßt dreimal nacheinander ' ein. markerschütterndes. GÄrüll hären, d. h. seine Da-mpfpfeife tutet.' I Gleichzeitig steigt am Vovdermast eine - gelb« Fahne astf, die. das . Signäl. ist,: dytz er! die SanstätSpolr-ei erivartet. Rach^'-smchesoher^^Mniger Lüchger-ZB^ rudertstin.Boot an das Schiff-heva-n, 'das am Heck ebenfalls eine gelbe Fahne trägt und! M dem.regelmäßig .ein gut genährter, bebrillter Hem ntztr'der „Doktor"/,.! .:.u J Mit lnehr öder weniger -Umständlichkeit .prüft dieser Beamte die iMssagiere'. DaS heißt,- er läßt -die^-PassGiere an sich voriibertöeiben'üwd zählt nach, ob die Gesamtzahl derselben pit gleiche 'ist.! die'in' den' Schrfssvapi^pen'aützegeben -ist,! Nach IMpWII '' MWWW^WSWjWBBgaBBPHgil1 hMst ärzW^ Mite er ein Schnäpschest und rudert ans Änd. . . '. - Sobald die' SaMitSpolizei de« Dampfer fteDgeben hat, wird her gelbe Wimpel, eingezqgen -mch an seiner. Statt ein biläu-weißer gehißt;' d^.hat' aber nichts mit Zionismus zu tun, sondern ist nur ti« Ävsso für die,Hafenpolizei,. Pie Pässe der ReiseWn, denen hie .Landung erlaM ist, 'zu prüfen. Widder vörgeht eine geraume Zest, bis endlich ein zweites Boot an der ^ÜtreWe des.Dampfers' aulegt, in dem Pott- MüM rmd Offiziere sitzen. Mährend vre Vertreter der bewasfnetdn Macht im Salon der ersten Kfässe ein klemes Frühstück einnehmm, sammeln sich viele Ruder- und Segelboote um das Schiff, hie teils Gemüse, Obst» Brot, Cier und . andere Landesprodukte zum .Kaufe ' anbieteu, teils die Passagiere und ihr G^xick ans Land befördern wollen, wenn — tvenn.ihnen die Landung erlaubt loird, was nicht immer der Fall ist. ’ Sa ging es lecher auch mir. Ich haste zwar chn' wunderschönes. itaste»rssches- Pisüm in Minem Paß-„bon pour se rendre Via M^rsina en Pailästme", es war das r^un^äiplwMte Msum, das ich seit meiner Abreise aus' Wien erhcstten hatte, und ich habe zehn Lire dafür befahlt — aber das MsM, ünponierte dchn.türstschen Hwiptma«n,'der'gestiesÄt imd gespornt, die Reitpeitsche in der Hand, nstt nns Pgssägirtey! ver^rüMst. gstr nichL ,>Bvda»ere', ich . 'hAm Jhmn sticht Mtuben, das S^ff zu verlassen." . ^.- .rirf die Protektion einestürkischen .Leutnants au, mit dem ich von Adäl-ia bis -Mersina gefahren war und stnt dem ich während der ganzen'Rächt ^Wiener Lieder Äsungen hatte — umsonst. „Es ist Befehl.vön Angora, wir dürfen kein« Fremden landen lassen, frie nicht von Angora aH empfo-hlen sind." — „Aber ich-hM poch!ein stalienssches Bisum'" --7 ,^Hier stndMe in der Türkei, mein. Herr." -7- „AVer ich- Mlß doch ans Land, wenigstens um ein anderes Schiff.n^hmen zu käimen.".-- „Sie blMen an Bord, bis em Schiff ankomtNt, daS' näch Psläsima geht; dann gehen Sie direkt von ihrem Schiff an Bord des anderen." — ,-Uw> wenn mein' Schiff ftüher mit dem Äuslalden'fertig wird?" — '„Dann fahren Si« eben nach^RhoduS'^ - zuruck «, *. *. •.. .1 ' stnd so lag ich denn d^i .Tage' ünd^prer Nächte zwei' Kstömetervör der' Ebene Mvvsinas und konnte meinen^ ekstdm Keinen Dampfer -sticht -verlassene- Das!--Aergpe war ja-wicht die Hitze^. dieauf dem Meerhusen brütete - und alle. Essengerät« glühbnd,'- alles TrinkwWr unMießistlr nwchte; das Aevgste-wär auch > sticht, 'die - unverschämte' Rechnung,!'' wir der StÄvast», meine Notlage ausnützend, präsentierte;!'Pas Äerhste!wist, väß ich mich sttü keinem Mersschen verständigen konnte. Die Böotsknechte, die mit dem Ausladen der Fracht beschäftigttvaven,, sprachen zwar ebenso gut türkisch als arabisch, und 'die Besatzung meines Dampfers sprach ebenso gut griechisch als türkisch «Ker, ich UnglückllicheL hatte leider-diesen Sprachen bis. her nicht die nötige'Aufmerksamkeit gewidmet un-d war total hilflos. 800 Meter von mir lag «in Dampfer, der unter fvan-! zösischvm Padill-on ftrhr, vor Anker. Ich gla-Me, annehMm zit können, daß er nach Syrien fahren Werde, und wollte hinüber gerudert werden. . ,.... . Die Araber verlangten von nur dafür etwa vin halb» englisches Pfund! ' . , Ich war wütend, sprang-.ins Wasser und schwamm zu dem Franzosen, um mich nach seinen: Fahr/ziel -zu erknndigen. . Als ich -dort, ankam, ivar die Falltreppe. hochgezogen - und, ich ff könnte nicht au Bord. Ich brüllte, so laut ich konnte. Endlich -er- A schien ein griechischer Matrose am Reeling. 'Ich fragte ftanzösisch, englisch, italienisch, mit Zeichen — er schüttelte den Kops und - schrie endlich zurück: Konsta-ntinopel. Wie - ich ' mir nachher Wf^nienveimt«/ verstMd er, ich frage, woher, sein Schiff kmmste; zwei Stunden, später nämlich lichtete der Franzose'die Anker, ließ dreiural die Sirene heustn und dmypfte an Mir vorbei,' der' ^fangen ans' seüjeur Dampfer. saß — nach Syrien.- :? " '--r ' Das kommt davon, wenn man keine Sprachen gelernt hast GMich erschien doch die Erlösung. Der „Milano", ein schöner italienischer Dampfer,! lief Mersina ein^paar- Stunden früher an, , ehe mein Schiff abfahren wollte Ich schrie zwei Syanden.- loug, , bis. «Mich ein! türkisches Boot . an . unser«. . FaMrxppe. kam u^ch Mtnahm. —. den BöotSfichrern ist es nünstich. verboten, wie ich - später erfuhr, den - Perkehr! zwischen emzelstev 'SchWst:.'ztst.vevm'it1Äst,- rmd deshakb wollten mich die AÄber! nicht hinuherfahren. Ich zahsie für,.diese Spaz-lersahrt von 500. Mster ebensödiel. wie für! die . 6l)0. Wometer von Rhodtts nach Merjing, .außerdem die teure. Hechnung auf meimm. griech-sschen Schiff, der sich Sacher, nicht zu schäanen. hätte —! , und zilm 'Schluß. mußt«' ich erst recht hm , stälienischen Dampfer nehmen, .Pen ich in Rhodus nicht.stchinen.,wollte, weil er mir zu teuer war>. . . . Wenn ich mix alles gut überlege, habe ichbei nteiner Reise nach.Mrjina...nicht! so,piel-.erspart, als^ich ,^dächt,e,Jch kann mit gutem Gstvissen stkemandem empfehle-lr, nach Mersina zu.Mvon,. so lan^ dort^ Krieg ist. Es lohnt nicht. ' K i r j a t h^Ä n a wi nr, 23. Jüni -1922-, r -