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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-09 · Heft 1266 (9.8.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1266 (9.8.1922)
Date
1922-08-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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MWÄsMMNWWUMM $mm Wüy,. Mittwoch WsCN^-- Keren Hajesiod und Geldentwertung. Die Ratifizierung des PMsti-na-HandKteS,, die,..de^ Höhepunkt einer 25 Jahre NUge^ konftqneMerkMlitEHen - Slufklärungs- und Werbearbeit sWund'urn^lDsirckdrstellt, bildet gleichzeitig den Hlusgastgpunkt-für eM EDnsivierte und - 'beschleunigte -pvakWhe HnfWtqMe^Hm^ Lande selbst. Wenn bislang WöM uÄ> EUanM,'Rrgü-- imcittc Illvd Ideologien unser hauptsächlichstes Rüstzeug ausmachten, drängt uns jetzt die Macht der tatsächlichen Ent- , Wicklung auf das nüchterne Gebiet trockener Ziffern. Wie können die ungeheuren, MUMMEwerken^ d«, zur; fung der gewaltigen Aufgaben erfövderlich sind? Wie kaM die Erhaltung undmöglichst rasche Erweiterung des jüdischen Jischuw-nr Palästina"fmanziekb-stchergesteKt -werderr? Das ist ldie.Kardnralfrage. - ' Wenn das durch den VÄWeg'herahgHoPMMe PK'oPa^ sich daran gewöhnt hat, hf- ÄHrcke- ^erwHHyMÜ)M Wach Amerika zu wenden unV'MeK ^oRttschk uWMHAlDichr Heil von dem Laude der unbegrenzten Möglichkeiten ^u^rhoffcn, so gilt dies in gewisser Hinsicht auch vott der ziouistischen'FiuanzPolitik. Man hat sich mit der 'wiederholten Fest« : stellnng begnügt, daß der historksche Moment, den wir durchleben. dugroßen Abasien des Wischen Volkes wirtschafMch mW swWsch ohmnächtig vorftüdet?daß der wertvollste Teil der Jn-deuheit in Lmwevnmid- :bevalv-erteN.--WL.hruuserr-.' lebt und doher M den praktischen Wiederaufbau Palä stcnas - ernstlich nicht in Frage kommen kann.- All dies sind Musen-. Wahrheiten; doch es ist notwendig, die daraus gezogenen Schlußfolgerungen auf das richtige Maß zurückzuführen. xeiner -9;MMst,. 1922 Nrervr. WchM valutaschwacher Lander am Keren Hajesiod haarscharf unterschiedst werden zwischen Ländern, die infolge kriegerischer wder-revolutionärer Wirren so gelitten habendaß die wirtschaftliche-Existenz ihrer Bewohner und vor allem ihrerjüdischen Bewohner vernichtet -wurde, und zwischen jenen Ländern, bei denen sich die Folgen der Kriegs- und Nachkriegszeit ausschließlich im Verfall ihrer Währungen geltend machen. Es ist klar, daß die durch Pogrome zugrunde-, gerichteten, Von Haus und Hof vertriebenen Juden, die voreiner blindwütenden Pobelnrafse bloß ihr nacktes Leben retten kwrnten, bei der Aufbringung der für Palästina er-- forderlichen Mittel des Keren .Hajesiod nicht in Betracht ge-, zogen wevdm können? Die selbst geopfert wurden, können kein Opfer bringen. Anders jedoch verhält sich die Sache : bei den Juden jener Länder, bei denen die Geldentwertung den einzigen Grund für Hve geschwächte finanzielle LeistungsfähWkeit bildet. Mau hat sich die Sache oft sehr ein^ fgch zurechtgelegt und gesagt: Wenn.ich früher nur wenige Kronen gab, habe ich mehr gegeben, als wenn ich Heerte viele Taufende-„opfere". Ist mein „Opfer" daher nicht nutz- und . zweckLs'? Wrck nicht der finanzielle Erfolg dieses: Opsers, ' dadurch fast in eMwertettmr: . Gelde ba rb M^e? Diese der? Sachi. Denw der Keren Hyjessod verlaugtyon' -Aeni rchng-auferWn odereinem- Luxus »oder einer LuxusvEg» lrchkeit entsagen noch. Diese Entbehrung und dieser Luxus muß ebenfalls in devalviertem: Gelbe gewertet werden und daher auch -mabsolut höheren Ziffern zum Ausdruck kommen. Es kommt eben auf den konstanten inneren Sachwert des OPfers an, dessen Geldwert Pro-. portwnÄ mtt dem Verfall der- Währung steigt: Der Effektunserer Keren Hajessod-LsiftwNgm-: wirh .daher lMglich durch die Spannungbeeinträchtigt, die zwischen der Kaufkraft der Krone in Oesterreich und der Kaufkraft des ägyptischen Pfund in Palästina besteht. . Diese Spannung ist angesichts der Tatsache, daß die Kaufkraft des Geldes auch m Ländern mit hochwertigen Währungen gefunken ist und in valulaschwachen Ländern der Warenpreis dom Devisenpreis auf dem Fuße folgt, vechäftniSmyßig gering.- In Wirk? lichkeit behält daher, der AWaffer, der. wirkliche Massier Äs ein in Geld ausgedrücktes S a'ch opßer feinen Wert, auch wenn er in devalviertem Gelde entrichtet wird. .Gewiß ist es richtig, daß in den allermeist^ ^ällM uMr EmkoMrM nicht in demselben Maße aestHKn, wft hie-KdttfkraftHD Geldes gesunken ift urck daher 8er ÄMert ünDes QschrM geringer, sein muß, als der eines in hochwertigem. Gelde.ent« richteten Maassers. Aber auch 'diese Weriverminderung.ist nicht so groß, als daßsie durch konsequente und lückenlose Durchführung, des Maassers bei einer möglichst großen Zahl von Juden nicht wettgemacht werden könnte. . . Zuletzt darf nicht vergessen wech'en, welchen maßgebenden Einfluß die Keren Hajessod-Leistungen ' gerade aus valutaschwachen Ländern auf den Erfolg ' der Keren' Hajesiod-Apbeit in' Staaten mit hochwertigen Währungen aüsüben. Es hat sicherlich ganz allgemän menschlich^ Gründe, daß das amerikanische Judentum seinen Mäasier niemals voll cmfbvmgen wird, wenn die-Juden des-valutaschwachen Europa sich -ihrer Maasserpflicht auch,>nur' teilweise entziehen. In diesem-Sinne ist gerade unser Maasser* von ausschlaggebender Bedeutung. V L. H. . B RüWlse WMKpa^ächMuk^anvUMge Aork, weilte, gewährte dem dortigen Korre I. E. B. ein Interview üDr die, Judenfrage tibettet nffMütschland. Auf. die Frage 'Ns-^IMresPön^kttett/'A die Berichte . zu^.irchMmdi^'eiMderw^der'^ * „.WMe H« WWnMuWhtzMvW'für^y rMihrlich.' oder Dolen geben. - - - - / - , eaeu dMRasserEMMitismus..Das ist ein WWe -ZWkseMDWM. Etwas anderes ist. M.LchKWWMNDM OWeKLrt in der Politik, im Handel, upd- FinanzlMu.-Ich glaube, daß.ein moralisch -rein Mitalisüsche W'eltüufsqssungwie. sie von vielW . Jchdssn, aberauch wW spielen NichtjrWr perfveteW wM, g.MU MM .in Wer- Frage bMDlpftzMsw^-.g>ÜGJn.^HOer Herrschaft, asß... -WichM daß m ernstlich sittlich Wischen Preisen viel ha^Wr^aHk;', gedacht und eine UmkHv s^nsittMer <BeziHüng. Äs /uötlg erachtet nnid erstrebt wich? 'Deutsche Jühen Wrmd deutsche Ehristen -könnten auf idiefsM- 'Gebiete zufc^tntzwrberten. Das 7 würde dem» vfalWy.,AntksMttrsmus?.chen^ Boden -Ditz. JudeN-rmtt rchrer, grMu^GeschäftsbegähUng. und sind .in besöndettrc-Mifte^eel^et/ die Herrschaft. des Geldes zu beg-rüMn. Wenn "man den -geringen Prozentsatz-der Juden in Deutschland mit der Stat iftik der reichen ÄeW. vergleicht, dann Wird e3 klar, •; daß Mi kJuden sehr - - geschickte MschäftsleÄe -uu-> Geld- : mewschen sind und das StvebWr- Mch Geld hat -rmmer die;! Gefahr in sich, daß es ..über dW. guten, Eigenfchastert im Menschen ,die / Herrschaft gswinnt.-HiergMu mÄ die eÄtm'.Jrlden und- (Listen, änkämpfen. ,. . - . Ich bedaure einen - gewiffem? zersetzenden. Hinstnß»- den jüdische Eigenart namenEch in der Presie ausübt und für'öett H a rde n ein! Beispiel Wat: Wenn^in DeÄschlarch ein - Antisemitismus' ' im - .nWitetsm-'Aychii^^hesW,) möchtze ich sagen, -driß^er Dch -in Wer Linie - Wen diese Ärk ,: der jüdischen -PreM ÄüeW inSbestndM^dÄchs-'dü^ :>MerliNer^.Tageblatt" repräsentiert^ widd^ gerichtet fft?' ' ,! - /- Die - Judenfräge'! MB Acht-, als MHerfräge' geEöst : werden. LudMgesetze Hann e^nicht. gebm.' Es vE'reich .. AlMreiM Wohlfahrt, herbergeführk' würde» >enMM)(Dö-' JuOtt durch jbiefe UmWandlüug unserer sozialen BerhältnisiWttnch gehobenwerdet^. Diejenigen, ' die " sich - dieser neuen sozialen Ochnüstg' - nicht unterwerfen wollen, würden frdijvillig jhrey Wohnsitz Mlogen..MMMarchen,, meine Wch,.nntex,^ GeineinWttt. -Wrftkchnmunistische MrtschaftsotdNüngi"Äs' Priv'aleigentrrnr' muß ndlage >WereL-üvirLschLftlrchen-.Lechew8<chleihen,.. aber, .dM Eigentum-, namentlich das große, muß zugunsten der allgemeinen Rundschau. Derfv!.qM«g' dchV'AipMften^t. Beirut- Jerusalem, 7. August. (I. C. B.) Wie chereits wiederholt gemeldet, beschweren sich die Zionisten, in Syrien Wen eine immer wehr feindseligere Haltung der Behörden. Nach den letzten eingetröffenen Nachrichten haben die syrischen Behörden drei Zionisten ans ^»rut nusgewieien und dann mebrere verüaitet- 'dkönUE-finLnzÄm'^ uii-tr- 'Grundlage btzrühtzttde Wirtschaft Im Jn- Einstel« »«rlätzt -Dk«tschl«mdr; : Berlin, 7. 'AuMt. ,(J. C. B-) Fr rchiiiiqt sitz, dntz Profesiör Albert Einstein wehen Gesährduttib ftiNes Levens durch dis deuMeB NoMrganisattönen - Mutschländ Verlässen hat. EW w^Wächst/M^ha^Daht-',' - lünK ^Vorlesungen in Japan HalW und erst' dann , darüber schlüssig werden, ob' ei^iEch'-ÄulEDWld 'zürüMH^Ln sE FÄ^errrnWen der Wde« AeMptenr^ , Kairo, 6? MWt/,Wk.- het ^WiÄUer' Wrgenzeituntz^.) Die" Vertreter her Wischen^^'WWeiMn'-dWHWtns 'mmtetbreibeten namens der HldensHaft dD' Landes 'der Nchievung eine in einer VersämmlNftg gefaßte Resolution, in der für dje, Parlamentswahlen'die Errichürng in er j 'ü d i 's ch e n ^MMWWM-KMWMen ihre eigene die Juden-ihr unterwerfen und sozial Mitarbeiten Werder;, i daun wird -jeder Antisemitismus verschwinden, , rrnd auch den- Schein -der Berechtigung - verlieren." / /. . -. . - - „Wie - Mären Me, bctf alle monarchistischen Atteir /täte gegen 'Juden gerichtet waren?" . Dr. Michaelis: „Es ist nur eine kleine Gruppe von fatalistischen und fanatischer,' mmstsns jungen. Leuten, die die Revolutionfür das .größte Unglück'im deutscher: Volke \ halten/ die für dMUttWtäteWevantwoMch/ sjnd,?Sie würi- ' fchen .eine Regierung, die mit-starker,,Hand regiert, ürchr auch den-: Alliierten: ein stärkeres, Gesicht.zeigt. Diese Leute; glauben- ' daß/ Männer wie Rath en a.u-. zu - schwach ' wären und daß sie das Unglück desdeutschen. Volkes ve''- ' größert habSn^ Deshalb verwünschtensie ihn:" Hetr Michaelis äußert sich über -die Judenfrage in Deutschland einigermaßen jesuitisch. Er verurteilt den -. Rassenantisemitismus, unterscheidet ihn jedochgenau-von l kinep Gegnerschaft gegen das, was er „jüdische Art in : Politik, Handel und Finänzleben" rrennt. Wie wenig diese Art ein jüdisches Spezifikum bildet, muß aüch Herr Michaelrs' zugehen, der anerkennt, daß die ''„ka-PitaUstische Weltauffassung" auch von vielen Nichtjudett' ' vertreten wird. Es wäre wohl zu gelrmgt, ängesichts der wirtschaftlichen Präpotenz der TricstMagNateN ä la Stirmes und anderer hier von der Vorherrschaft einer jüdischen Eigenart zu sprechen, ein Verfahren, das am Merwenigsten bei der BeurtMung-des deutschen Wirtschaftslebens angetvendet werde'tt - kann. Freilich/ ^das „Berliner Tageblatt", das immerhin 'und trotz allein für Versöhnung Mi Wen die'Hetzeeintritt, ist nicht das Leiborgan der deutschen TiMMagnaten,^^d die häkenkreuzlerische Ptefse mästen,- um- -äii dem^ ftähbtg genährten Brande ihr -eigenes Süppchen zu kochen. Auch sollte Herr Michaelis bupg der Juden sprechen. '^ Är' 'Prozentsatz'^ deHMrworfenen ustter' '-ihnen -ist nicht -feWstellt, den VerMch mit den deutschen Nattonalisten, Hetz- und Äbrdänttse-. miten, dürstensie allerdings noch kMh^te«l<Gven/M-' - genehmen EMriÄ -WM'Atan-" von dieser '„versöhnlichen^ > Art Wcht-gWade davon. H - ' : Firmenschilder hemntergerisien und zerschlagen. Die Gasthäufer mußten fMeßen. Während der ganzen Zvit waren weder Polizei noch Karabinien zu sehen; niemand stellte sich dem'Treiben-der Faszisten entgegen, die nachmitMs. wieder wegfuhren. , , AtrSslung der Fgszisten. Rom, 8. August' .(Stefarn.) Nach einer von . dev F a s z i st e n p a r te -i veröffentlichten Mitteilung hat das -Gemralsekretarfat der Partei än alle'Verban d t\ die. , Weisung ergehen lassen, abzurirsten. / eFM können. Die Fordes .hssiteu in allen Hren , .SeMeinsarneN ' AugelegenheitLN ' die ^Wstgchende.^W^ntzmie'.-MHhD Dje. Schwierigkeit/' die ' sich hierbei ergibt, ist MH .M.WtWänd, haß im SinN^ dier-- /selben ^Verfassung..M je' H.W..''K^,ch»er.--chr<'M-r«ät.. vorgüfehen D,, währW. EAchM'her Zechen in^ Aegypten! 50.000 -nicht.übepsteiHt. Es -UMher kaum änzunehtnchr, dc^ß. Wie Juden in die Lage komÄen''Mchen/ Hve eigejre 'natio«. nah Vertretung ins ParlchMÜt.zu. entseMn. ANdeverseits- 'gilt es als sicher, daß mehrere M'''den-'WaWMpf.eisiWerche-.' dreien.jüdische KandM^öius Me Lisie stellen werden'. ' Lemberß, 7. Auausti^ 8er .„Wixner^Mor'geü-- naMentlich für dseWÄegenven von K a m a n e tz, W \ «i eä und Sk wir. Der größte Teil de< Opfer sind v.fcf. i/r- ■ > en ’-V” -'H-. . ' - . ''dasEeMuMwEM' Dvzen ', ' Aus'Boz , dH yöm Süden kainLn,' McknMlteten emen HlM'church . -die'Sträßen und veÄäMeit vor aÜen öffentlichen Wbäüdeü id^e- Uortige' 'sie'' mit - Gewaltt'aten drohten?RA'Mhre'W^ÄäsMüstrtz'/ Sic in ' ibreM' Milde/ MK ^dett' Tiroler MÄM ^ie- Die Juden Pklästinas für die jüdische« . AntelleLtueMu in Rußland. i ' . IeOsÄtzm,".^ Äng'ust.'' ,"(F..' C. Hjer trat, ein '.HÜfskamttee,'zusammen^'.das sich 8ie-Propaganda 'für'die; Ünterftutzung, M jüdischen Intellektuellen ' in Rußland I zur Ausgabe. . gesetz-t'"hat. Zum Ehrenvorsitzenden des! Komitees wurde Achäd Haam erwählt. Geschaftsführrnher ^Vorsitzender ist der' 'Hiter,'der ^Bezalekschule^,Profts^r Dr. Boris Schatz. - Araber und Jude-.. Jerusalem, 7. August. (I.' -E./'33,).'Der Appell'ios 1 Wüad Leumk ün die arabische' Nation itt' .Palästina, rrnd im, Orient überhärrpt' hat im allgemeinen' eine günstige - AufttähMe gefunden.' Zahlreiche arabische Kreise, na'M.nt-. 'lich jens^'aus Gaza und Ramleh'eWreN sichgeneigt, diesen Appell zu LeherziM. Allein, die arabische 'Presse Palästinas verhält- "sich noch, immer überaus feindselig gegennher jeglicher 'VMimgung mit den Juden und weift daö zionistische Manifest entschieden 'zurück. . ' Im Haftn Vön 'H a i f ä kam es zu ZMmmeiistvszen zwischen Arabern und Juden, die - sich zu einem e'riiften Gefecht' entwickelten. . Fünf Juden Hürden ' verwundirt. Eine Anzahl hon Arabern' ist verhaftet chörden. EnLschndignng dsr jüdischen Kriege -^spfer. ■' , Jerusalem, 7. Aug'uD-sJ.' E. B.)' Hier,ist Zn Bcam- LoüdoM/' Leutmlregierung eiüg'ittbjMp' mtt-' in 1er der -----

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