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Wiener Morgenzeitung · 1922-08-08 · Heft 1265 (8.8.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1265 (8.8.1922)
Date
1922-08-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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'Gelte S Wien, Dienstag WiettM MpLyenrertuttK. die alten gefürchteten Szenen in den Straßen Budapests auf, die in der Regel mit einem Dutzend blutiger. Judenköpfe enden. In Budapest und in manchen Provinzstädten sind die Judenausschreitungen wieder an der Tagesordnung. Es hat fast den Anschein, als ob Hejjas und seine Knappen von der Straße her die. dichter terrorisieren wollten, welche über die Mörder des Landau zu urteilen haben. - Zur selben Zeit, als der christliche Kurs wieder in oie Tiefe zurückgesunken ist, in welcher er sich in seiner Blütezeit herumwälzte,/hat auch der Kurs der ungarischen Kronennote einen jähen Sturz erlitten. Es ist gar kein Zweifel, daß der innere Wert der ungarischen Krone nicht jene Beurteilung verdient, die er in'Zürich erfährt. Die Wertschätzung der Papierkrone geht auch, was Ungarn betrifft, zum großen Teile von politischen Motiven aus. Man hat im Auslande noch nicht vergessen, wohin der christliche Kurs, der in Ivan Hejjas seine prägnanteste Verkörperung findet, das Land zu führen vermag. So lange Hejjas nur als ein Popanz zur Belustigung toll gewordener Betyaren hingestcllt tverden konte, so lange die geknebelte ungarische Presse die Greuel, die von Hejjas ausgingen, 'Totschweigen imnßte, kurz, so lange Hejjas als interne Angelegenheit Ungarns galt, mochte das Ausland über die wahre Bedeutung der Macht dieses blutrünstigen Militärs hinweggetäuscht werden. In dem Augenblicke aber, als Ivan Hejjas von seinen deutschnationalen Gesinnungsgenoffen für sein weißbolschewikisches Auftreten, für seine Ungebärdigkeiten gegen die Autorität- und die Gesetze des Staates bekränzt und ausgezeichnet wurde, da erkannte auch das gesamte Ausland den Zusammenhang zwische dem magyarischen Hejjas und den Deutschnationalen sowie den Gleichgearteten aller Länder - und reagierte mit der Verurteilung der ungarischen Krone. Das Urteil der erwerbenden Schichten der ganzen Welt lautet unzweideutig: Ein Land, in welchem Hejjas auf freiem Fuße steht, eine Macht besitzt, der die legitime Macht nicht gewachsen zu sein scheint, kann nicht als ein Boden betrachtet werden, -der der ungestörten Konsolidierung entgegenzugehen vermöchte. In Ungarn ist das investierte Kapital nicht, sicher, so lange Ivan Hejjas und affe seine-Mitschuldigen in den höchsten Sphären tvie in i untersten Schichten nicht unschädlich gemacht sind. _ Die Bilanz der polnischen Kabinettskrise. 8. N. Warschan, im August. Die Mimstrrkrffe in Polen, ist nach einem zwei^Moftote dauernden Kampfe zwischen rechts und links glücklich zu Ende. Dieser Kampf, wurde.mit hergroßten Erbitterung und mit dem Aufwand des gesamtett Arsenals von Partei-' politischen Schlägworten, mit^ affen Energien uM'der größten Krafientfältnng geführt, um die Entscheidung über die Richtung der künftigen Regierung in entsprechendem Sinne zu beeinflussen. Das Zünglein an der Wage, die Zentrumsgruppen, schwanckte heftig Zwischen rechts und links,' und das Ergebnis war ständig emeHöchst schwächliche, Majorität. Die Regierungskrise hat die gesamte Oeffentlichkeit und die, Presse derart in Anspruch genommen, daß man darüber Fragen vergaß oder übersah, deren Wichtigkeit vielleicht nicht gerin-ger ist als der Kampf um das Kabinett. Wer jedoch nichts vergessen oder ckbersehen hat, das P Wttos und sein« Bauernpartei (Piast), welche die ganze Bewegung zu ihren Gunsten auszunützen wußte. Denn die ungerechte und reaktionäre Wahlordnung, welche der Sejm beschlossen hat, ein Gesetz, welches die städtische und die Avbeitevbövolkenrng durchaus zugunsten des -Bauerntums und speziell zugunsten der Witos-Partei. besonders beMchteiligt, wäre niemals so glatt Gesetz geworden, werH^kicht die gesamte Oeffentlichkett ihr ganzes Interesse und M Linke ihre ganze Tätigkett auf den Kampf um das künftige Kabinett konzentriert hätte. Wohl sind die städtischen Elemente und die Arbeiterklassen iw.Sejm in per Minorität, jedoch hatten sie immerhin unter anderen Umständen so manches Kampfmittel zur Verfügung gehabt, und die Arbeiter speziell -hätten es sicherlich nicht unterlassen, für ihre Forderungen aus die Straße zu gehen, um den Truck auf den Sejm zu verstärken. Unter anderen Umständen hämn die Forderungen der nationalen -Minderheiten, unter ihnen die der Jude n, nicht, geklungen wie eine Stimme in der Wüste, die Jaden namentlich hätten bei einer besseren Berücksichtigung der städti-- schen Elemente in der Wahlordnung viel günstigere Chancen gehabt. Der Bauernführer Witos hat die Zeit des Kampfes Nm die Regierung für die geeignetste gestruden, um mittels einer Kulissenpolitik und verschiedener Manöver eine Wahlordnng durchzuschmuggeln, wie er und seine Partei sie. gerade brauchen. Er konnte hierbei die Arbeiterparteien' unter der ständigen Drohung halten, daß er den linken' Block versoffen werde, wenn sie seinen Kompromißvorschlägen Widerstand entgegensetzen, und in der Tat sahen sich die Sozialisten und die anderen Arbeiterparteien genötigt, die Wahlordnung zu opfern, um den linken Block zu retten. Witos hat sich aber auch mit diesen Kompromissen nicht begnügt und vor der endgültigen Abstimmung die Avbeitergruppen und die 'übrigen Komponenten des Blocks in jenen Punkten verraten, in denen er ihnen seine Unterstützung zugesagt hatte, und mit der Rechten gestimmt. Wohl sind die Proteste nicht ausgeblieben, über sie kamen zu spät, die Wahlordnung war bereits beschlossöM-Sache. Es ist nunmehr die Frage zu stellen/wo nach diesem frgltiaifigW hmt1 ahlaLSCQj&iäivtt lttffttftttrt* ist. Daß die Rechte auf der ganzen Linie unterlegen ist, isttksar. Aber auch der scheinbare Sieger, der Staatsches Pilsudski, geht mit einer geschwächten Position aus diesem Kampfe hervor. Beweis hierfür ist, daß gegen den Mann, der.seine Wahl zum. Staats chef. einem einstimnrigen Votum dankt, von demselben Sejm ein Mißtrauensvotum verhandelt werden konnte, für dessen Ablehnung sich nur eine ganz schwache'"Majorität fand. Auch dys Polnische Volk Md die Wirffchaft Polens ist durch 'die' lange'Krise' nicht gekräftigt worden^ Polen hat vielmehr durch diese Umstände materiell sehr stark gelitten und der-. Erhöhung seines politischen Prestiges-im Auslande war diese Krise sicher nicht förderlich. Tie Minoritäten haben , eine Wahlordnung bekommen, welche, den Schütz ihrer Interessenvöffjg in Frage stellt, und die.Juden besonders werden ^nur.bei größter Einheitlichkeit.einige Sitze behaupten können. Die eigentlichen Sieger in der Krise sind die Ba u- >e r n, welche im künftigen Sejm eine noch, stärkere Macht als bisher repräsentieren werden, so daß das gesamte Schicksal Polens in den Händen jener liegen .wird, welche ihre egoistischen Interessen stets in den Vordergrund rücken und für das .Gesamtheitsintereffe nur sehr wenig übrig haben. Auch die Juden haben - von einer Vorherrschaft der Bauernpartei im gegenwärtigen- Augenblick recht wenig zu-erwarten, was auch die bisherige Praxis im Sejm-bestätigt hat. Oesterreich. Der laU-wirtschMftttche Greirzverkehr mit Ungarn. Wien, 7. August. Nach einer hier erngelangten Meldung hat sich di« ungarische Regierung mit der Regelung des - 'landwirtschaftlichen / Grenzverkehrs in' Westungavn e i n v e r st a n d e n erklärt. Im Sinne dieses Einverständ- ' mffes ist es den im österreichisch-ungarischen Grenzstreifen liegenden Gemeinden gestattet, ft«ien landwirtschaftlichen Verkehr zu unterhalten und ihre Produkte ohne besondere Erlaubnis auszusühven. Jenen Wirtschaftsbesitzern, deren Liegenschaft sich auf dem Gebiete .des anderen Staates. befindet, ist es > gestattet,. ihre - Fech- . sung nach Einholung von Ausfuhrbewilligungen einzufühven, beziehungsweise zu exportieren. Die Vereinbarung sichert volle Gegenseitigkeit.. Jugoslawien. Prinz Georg in Belgrad. Aus Belgrad wird brichtet: Die Anwesenhett des Prinzen Georg wird mit seiner Absicht in Zusammenhang gebracht, seine Stellung als Mtgl-ikd des königlichen Hauses zu regeln. Da wedt die ErLteilfrage noch die A p a n a g e M Prinz Gwxg. geregelt. ist, geriet. ex in ' Paris in Schulden. / V<- /... .. V>. ,/v. Die AbgreiM-BSsKoMmisfi«« für Fi«me. . Graz, 7. August, Die „Tagespost" uresidet aus Belgrad: Die jugoslawische Abgrenzumgskommiffion für das Fiumamr Mbiet, die die Wiedevherstellung der SelbständiMt des Frumaner Staatsgebietes zur Aufgabe hat, ist gestew nach Sussak abgereist. Der 'ehemalige Reichsratsabgeordnete-und jetzige Banns von Kroatien Laginja ist zum Präsidenten der Delegation ernannt worden. In politischen Kreisen wird dieser Ernennung große Bedeutung beigemeffen, -weil zwischen Pa sic und Lag in ja heimliche Beziehungen bestehen. -........ Polen. Die neue Regierung und die nationale« Minderheiten. Warschau, 5. Augüst. (I. C. B:) In der vom Premierminister/Nowak im Sejm verlesenen Regierungserklärung gibt die neue Regierung die Versicherung ab, 'dafür zu sorgen, daß die nationalen Minderheiten in Uebeveinstimnmng.mit der Konstitution die volle Möglichkeit zu einer selbständigen - national-'külmrellen - Entwicklung «Halten sollen. In der darauffolgenden Deibatte hat der jüdffche Deputierte Dr. Thon der Regierung das Vertrauen ausgedrückt. Bei der Abstimmung über die RogierüngserklävMg erhielt das .Kabinett Nodak 193 Stinunen gegen 18 Stimmen der .Konservativen. Für die Regierung stimmten. die Bauern, Sozialisten und die Pextreter der nationalen Minderheiten. Lttwinow bet PilsMM. Warschau, 7. August. (Tel. der „Ldiener MorgenMüng".) Litwinow, der Vorsitzende der russischen Delegation ian Haag, ist auf seiner Rückreffe in Warschau eingetröfsen und hat dem Minister des Aeußern einen offiziellen, Besuch abgestattet, bei welchem verschiedene, die Jnleressen beider Länder berührende Fragen erörtert wurdey. Litwinow wurde ferner in Anwesenheit des Außenministers auch vom Staatsches empfangen. Zu Ehren LiiwÄowS gab der Außenminister ein Frühstück, an wekchem die Phe Beamtenschaft des AüßenmiNfftetiums sowie ' die Sowjetvertretung Von Warschau teikmhmen. ' ' MatzuahMen der polrtische« Stegietung {ttt btc RückwaMerer aus Ä«ßla«d. Lemberg, 4. August? '(Tel/ det')Möner Wrgen-eitti«^.) - Fm' Hinblick .auf die im heurigen Jahre zu MapIlgeNde Steige- - NM der Zahl der- Heimkehrer aiik Rußland hatr%-Regierung die Errichtung von neuen 'Etappen- und Perlustriernngs- -stbttonenangeovdnet.- -Es sollen vor ^allein in den Eisenbahn- 8.'August' 1925 Nr. 1865' Bialystok 21.000 Allsn-ahmsstellen für die Winterszeit und ebe, so viele in Zelten für den Sommer-instand gesetzt werden Außerdem wind in Zdolbiea ein Jsolierlager für 2000 Per-, sonen errichtet. An einigen wichtigen Punkten, so z. B. in T a.r ^nopol und Podwoloczyska werden auch Etappenstationen für Rückwanderer worbeieitet, welche die Grenze zr Fuß überschreiten. , InLenpoqrome i« Wilno? Wir erhielten > vom Preßbureau der polnd schen Gesandtschaft in Wien folgende Zuschrift mii dem Ersuchen um Veröffentlichung: . , . . „In der „Wiener Morgenzeitung" vom 1, 'ÄMfft.. ISA. erschien ein Moskaner Telegramm der Wiener Agentur Rosta über in ganz Weißrußland abgehaltenen Protestver« sammlungen gegen den „Pogrom in. Wllno", 'der in der . Fassung der „Wiener Morgeuzeitung" die tteberschrift „Judenprogrom in Wiln.o" erhielt. Aus der über die letzten Vorfälle in Wilno im Sejm abgeführten Debatte geht klar hervor, daß von einem Judrnprogrom in Wilno entschieden keine Rede sein kann. In Wirklichkeit verhielt sich die Sache folgendermaßen: Um . Verhetzungen gegen die Juden im Keim« zu ersticken, untersagten die polnischen Behörden, die von der'Rozwoj-Organisation in Wilno angesagten Vorlesungen, was zu Demonstraiionen, im wetteren.Verfolge zum Einschreiten der. Polizei und zu Todesopfern auf Soiterr der christlichen Denronstranten führte. Dies war auch der Grund, daß im Sejm heftige Klage darüber geführt wurde, daß polnische Behörden znm Schutze der Juden gegen die christliche Bevölkerung eilten Pogrom veranstaltet hätten. Die tendenziöse Entstellung des wirklichen Sachverhaltes von seiten der Rosta-Agentur verfolgt also offensichtlich den Zweck, die polnisch-jüdischen Verhältnisse zu vergiften. Aus unseren genauen Berichten über die Vorfälle in Wilna ging hervor, daß sich die dortigen Bchövden in jeder Richtung um die Aufrechterhaltimg der Ordnung bemüht haben. Daß es bedauerlicherweise zu Todesopfern, auf fetten der christlichen Demonstranten gekommen ist, beweist die Gefährlichkeit der antisemitischen Rozwoj-Hetze, welche kern Mittel scheut, um die Leidenschaften der Massen aufzupeitschen. Die Absichten der Rozwoj-Leute gehen klar aus der Tatsache hervor, daß bei jenen Unruhen eine ganze Reihe von Juden schwer und leichter verwundet wurde und daß zahlreiche Plünderungen jüdischen Gutes zu verzeichnen, waren. Rumänien. Kongretz der rumänischen Fud^n. Bukarest, 5. August. (I. E. B.) Die Repräsentanz des Reichsvereines ruma-mscher Juden beschloß m ihrer jüngst stattgcha-bttn Sitzung, die Konferenz der rnmänischen Jn- Hercheit für den 23: Oktober 'einzubevusen.- - - '' Der ÄntisEÄritisnius in der Armee Bukarest, 5. Mtgust. (I. C. BI Im Aufträge de Rerchsverernes vu-mänffcher Juden erschienen' der Depütierte Dr. Fildernmnn und Dr. Magder beim Kriegsmmister Mavdarescu und überreichten ihm. drei Memoranden, in -welchen gegen die ttn rnilitärffchen- Justizwesen .geltenden antijüdischen TeMnzen wie auch gegen deü Anttsemttrsmus im militärischen Bildimgswesen scharfer Protest echolben wird. Im ersten Memorandum wird gegen die Aeußerirngen de's Majors Eernat Eittspvnch erhoben, der im Komnmnisterchrozeß als Staatsanwalt figurierte und den konnnunfftischen Terror als ein Produkt Mischen Geistes hinstellte. Mn zsw^ttm Meurorandum wird gegen den in den militärischen Bildungsanstalten 'üblichen Antisemittsmus, insbssouidere gegen Aeußerungen solcher Art in militärischen Lehrbüchern protesttert. Ad 3 wurde gegen die NrchGesördevnng jüdischer Feldwebel gmn Leutnant pvotestteck, die, oAvoht sie die entsprechende Vorbildung 'besitzen, die Bürgerrechte aber nur Ms Grund des Saint-Germa'rmr Friedensvertrages erwarben . Der Mnffter erwiderte zmn ersten. Protest, daß solche Fälle isoliert seien. Er mißbillige aber sowohl als Privatmann wie auch in seiner Eigenschaft als Minister derartige von Amts wegen gefallene Aeußeruitgen und versprach, in der Znftmst gegen solche, einzuschretten. Ad 2 stellte er die Ucherprüsung eventuell die. Streichung der betreffenden Stellen in den militärischen Lehrbüchern in Aussicht. Ad 3 behauptete der Minister,, daß die Offizierskandrdaten nach abgelegter Res-wde^ffiziersprüfung nur ihre Ms Grund des Säint-Gbrmarner Friedensvertrages erworbene Staatsbirrgervechte beweisen Müssen. Palästina. Arabische Agitatla« gegen die paliisti» «ensische Anleihe. " Jerusalem, 5. August. (I. C. B.) Die arabische Presse setzt ihre planmäßige Agrtatton gegen eine palästinensische Regierungsanleihe. fort. Mehrere Zeitungen sprechen sich . Mch gegen die Beteiligung der Araber an den Wahlen in den gesetzgebenden Rat aus, die nach der neuen Verfassung schon in nächster Zeit stattsrnden sollen. Jerusalem, 6. August. (I. C. B.) Ein arabischer Händler in Jaffa, Hr vor einiger Zeit Arabr gegen Juden ' dadurch aufzuhetzep versuchte, daß er dürch die Stchßen. lief und ein Geschrei erhob, die Juden bereiten,' giftige Konfitüren zu und versuchten,' seinen Sohn zü^ vergiften, wurde wegen dieses Vergehens zu einem Monat Mfännl- .

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