Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1264 (7.8.1922)
- Date
- 1922-08-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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t «eilt » Wien, Montag * Wiener Morgenzeltung«- /. Au'guit 1923 Nr. 1284 ' Der Vertrag von Rapollo. Belgrad, 6. August. (Avala.) Minister des Aeußern Rin e i t hat vor seiner Abreise nach Veldes der italienischen Regierung die Note übermittelte m der Jugoslawien zur Abänderung der Vertragsbestimmungen mit Italien Stellung nimmt. Hierzu gehört auch der Vorbehalt bezüglich des Unterrichtspersonals der italienischen Minderheiten. Es ist nunmehr binnen kürzester Zeit die Untersertigung des Protokolls bezüglich der Durchführung des Vertrages von Räpällo zu erwarten. Der griechisch-LürkrJche Konflikt. Engländer «nd Franzosen in ihren Stellungen. Sorlstantlnopel, 6. August. (Hovas.) Im Gebiete der Demarkationslinie von Tfchataldscha herrscht Ruhe. Die Verbündeten haben die Borbereitung.en zur Verteidigung beendet. Englische und französische Streitkräste haben Stellungen an der Linie bezogen. Konstantin opel, 6. August.. Das griechische Anneekomando hat den Verbündeten in Konstantinopel die Mitteilung zujehen lassen, daß die Zurückziehung der griechischen Truppen auf drei Kilometer hinter die Demarkationslinie begonnen habe. ' Der Prozeß gegen die russische« Sozialrevolutionäre. Moskau, 6. August. (Wolfs.) Im Prozeß gegen die Sozialrevolutionäre schilderte der Anklagevertreter Krhlenko ausführlich die Tätigkeit der Sozialrevolutionäre in den nördlichen Randstaaten und im Kaukasus, wo die Sozialrevolutionäre mit denselben Gruppen, die unter dem Namen eines Volksbundes zur Befreiung Südostrußlands einen Block gebildet hätten, den allgemeinen Aufstand im Kaukasus organisierten. Nach den Reden deS Anklägers gelangten dis Hauptangeklagten zu Worte. Der erste, Timotejew, begann feine Verteidigungsrede mit der kategorischen Erklärung, daß die Angeklagten nicht geneigt seien, ihre Tat zu bereuen ober auf ihre Absichten zu verzichten. Von ihrem Standpunkte erklärte er dem Gerichte gegenüber, sind wir Verbrecher, die keine Reue zeigen und dieselben Handlungen wieder,begehen wollen. Timotejew meinte, daß die Beziehungen der Partei der Sozialrevolutionäre zn den ausländische« Mächten keinen Verrat bedeutet hätten und auch nicht mit jenen Personen unterhalten worden seien, von denen die Anklage spreche. WaS das Verhältnis zu den Okkupantentruppen anbelangt, hätten die Ententeregierungen gewünscht, aus diesen erobernde Truppen zu machen, während die Sozialrevolutionäre die Okkupanten nur zur Stärkung ihrer eigenen Situation aus nützen wollten. Die Sozialrevolutionäre hättey weder in Moskau noch in Kiew von der Entente Geld genommen. Auch habe die Partei der Sozialrevolutionäre mit der Entxnte kein Uebereinkommen über ein gemeinfames^ Vorgehen gegen die Sowjetfront getroffen.. DieOstfront sei gegen die Deutschen gerichtet gewesen und sollte der Sowjetregierüng die Möglichkeit nehmen, die jenseits der Wolga befindlichen deutschen Kriegsgefangenen zurückzuschicken. Die Sozialrevolutionäre seien nach Beendigung des Krieges.Gegner der Intervent tionspolitik geworden. Solange sie damit gerecht net hätten, daß eS ihnen gelingen werde, ihre eigene Macht zu festigen, hätten sie gegen die Anerkennung der Sowjetregierung durch daS Ausland gekämpft. Als aberdie Sowjetmacht zu einer Rolle kam, hätten sich die Sozialrevolutionäre nicht nur für eine de facto-, sondern auch für eine de jure-Anerkennnng der Sowjst« regierupg ausgesprochen. Tagesbericht. SertsativRelle Wendung fit der Affäre des Bankhauses Pick, Denkst & Co.. Unter diesem Titel berichtet die „Sonn- und Mo»- lagszeitung*: In der Affäre deS vor einigen Wochen zusammengebrvchenen Bankhauses Pick. Benefi ft Co'., dem etwa drei Milliarden seiner Kundschaft zum Opfer gefallen sind, ist eine sensationelle Wendung eingetrettn. Die Kommittenten des Bucketfhops setzten sich bekanntlich auS .Kleinkäpitalisten* zusammen. Leuten, die ihr ganzes, nur aus zwei oder drei Millionen, ja oft nur einige. »nderttausend Kronen betragendes Vermögen dein Bankause anvertraut halten und nun von dem goldenen Berge eines großen Börsengewinnes träunüeu. Da mußten sie eines Tages jäh aus ihrem Traum erwachen, um ^ur schrecklichen Erkenntnis zu kommen, daß sie alles, alles verloren hatten. Das Defizit war ' so groß, daß keine Hoffnung schien, auchnur irgendwie nennenswerte Beträge aus dem Debacle zu reiten. P.ck. Benesi und der Herr Oswald, saßen hinter Schloß und Riegel. : Einer der geschädigten Kommittenten, den der Bankrott gleichfalls auf das Trockene gesetzt hatte, gab sich mit der Tatsache der Verhaftung der Bankiers nicht zufrieden. Er konnte nicht glauben» daß die Milliarden, einfach vom Moloch Börse verschlungen worden seien — die Bankinhaber mußten seiner Meinung nach bedeutende Werte hinter siäi gebracht haben. Und er machte sich auf die Sucke. Mit dem Eifer und der Zähigkeit einer Spürhundes. Tag nnd Nachts Wochen- und wochenlang setzte er mit unglaublichem Spürsinn und geradezu verblüffendem Raffinement seine Recherchen fort und am Samstag endlich war sein mühevolles. Werk von einem 'überraschenden Erfolg gekrönt.^. Er hätte beransgebracht, daß der Herr Oswald kurz vor seiner Verhaftung einen Freund gebeten, hatte, ein Paket in Aufbewahrung zu nehmen.AhmmgS. los übernahm der Freund daS Paket, legte eS in feine eiserne Kasse unv — dachte nicht mehr daran. Die Sache schien ihm so harmlos und. unwichtig, daß er sich ihrer auch nicht erinnerte, als O s w a l.d verhaftet wurde. Zu seiner großen Uebeirascbung erschien am SamStäg vormittags der geschädigte Kommittent, der sich als Amaterlrdetektive etabliert hatte, bei ihm und forderte das — Vermögen des Herrn Oswald. Der in seinem Vertrauen mißbrauchte freund Oswalds war natürlich sehr überrascht. Aber es fiel ihm sofort das Paket ein. Es wurde sofort aus der eisernen Kasse hervörgeholt und geöffnet. Und siehe da, es enthielt i 10 Nordbahn-Üktierr, 10 Vera und Hütten, 125 Juli-Süd,? 25 Südbahn, 25 Waffen, 3,700.000 Kronen Bargeld, mehrere tausend Tschechö-Kronen, mehrere tausend Lei, ferner grotze Betrage.in andere» hochwertigen fremden Valuten. Ein flüchtiger Blick auf diesen Schatz genügte, um festzustellen, daß hier mindestens eine halbe Mill i a r d e gerettet worden ist. Das sichergestellte »Vermögen* des Herrn Oswald, dar durch die großen Kurssteigerungen der Effekten und Volute^ in den letzten vierzehn Tagen zu so ansehnlicher Höhe emporgewachsen ist, wird heute bei Gericht deponiert werden. Der erfolgreiche Amateurdetektiv setzt aber seine Nachforschungen fort. .. Ein rätselhafter Mordversuch. Sonntag Nachmittag hat der wegen Krankheit beurlaubte Rayonsinspektor - der Sichexheitswache Rudolf Eder, im Gebäude des Linienamtes Neuwaldegg wohnhaft, > die Wirtschafterin beim venezulanischen. Konsul Stiaßnh an ihrem Dienstorte, 1. Bez.^ Stubenring 18, durH e: neRevolverschrrß schwer verletzt und dann vergeblich den Versuch unternommen, sich' selbst zu erschießen. Er hat sich dann selbst der Behörde gestellt. Wir erfahren über den Fall folgende Einzelheiten: Eder war. bisher ein tüchtiger und gut beschriebener ' Wachebeamter. Er hat fast'von Kindheit auf mit einer Fa- .mitte freundschaftlich verkehrt und sich für ein Mitglied derselben, ein ernstes und gebildetes Mätzchen, sehr interessiert. Er hat das Mädchen, das er seit 22 Jahres also noch als Kind, kannte, zu heiraten vorgehabt, doch wurde wegen ihrer Weigerung nichts daraus. Eder hielt den rein freundschaftlichen Verkehr dennoch aufrecht., Vor ungefähr fünf Jahren lernte Eder ein Fräulein Josefa B., in der Schelleingasse wohnhaft, kennen und unterhielt zu ihr. Beziehungen, die in den nächsten Tagen zur Verehelichung führen sollten. Schon gestern erfolgte das erste Aufgebot. Fräulein B. ist gegenwärtig von Wien abwesend. Vor ungefähr zwei Jahren hat Eder durch seine Betannte ans der Jugendzeit di« bei dem Generalkonsul Stiaßny bedienstete Wirtschafterin Josefine Sadowsky. kennen gelernt. Erweilte hie und da in ihrer Gesellschaft, ohne daß er irgendwelche Annäherungsversuche gemacht halte. Vor ungefähr 14 Tagen war Eder mit der Sadowsky und den Bekannten aus der Jugendzeit in Gesellschaft. Daß zwischen ihm und der Sadowsky irgendwelche Beziehungen beständen hätten, hat niemand geahnt. Gestern nachmittags kam Eder in die Wohnung des gleichfalls im Hause Stubenring -18 wohnhaften Doktor Finkler, um den Diener Johann Rosenkranz nach dem Befinden feinet Bekannten aus früheren Tagen, die zum Landaufenthalte in Ischl weilt, zu befragen. Nach kurzem Verbleiben begab er sich in die im 1. Stock gelegene Wohnung des Generalkonsuls Stiaßny, in der die Wirtschaft rin Josefine Sadowsky wer! tt, während der Generalkonsul in seinem Zimmer schltztt. Plötzlich horte der Diener Roicrkranz die Detonation zweier Schöffe. Er lief auf den Gang und das Stockwerk hinunter, traf den Eder, in höchster Erregung die Wohnung verlassend. Im Vorbeigehen rief ihm dieser zu, daß eij sich selbst der Polizei stellen wolle. Hinter Eder kam kreidebleich die Sadowsky, die sich mühsam auf den Beinen hielt.' Aus der Brust floß das Blut. Rosenkranz fing die Wankende auf. Sie konnte nur noch sagen, daß ihr Eder Anträge gestellt und sie dann.angeschpffen habe, worauf er die Waffe gegen sich selbst gekehrt habe. Die NettuvgSgelellschaft wurde gerufen und der Jnspektions^rzt stellte, eme - schwere Schußvcrletzung fest, die die Brust streift-und in den Bauch dringt. Er verbünd die Wirtschafterin und brächte sie auf bip Unfallstation, wö sie sofort operiert wurde. Das Stadtkommissariat wurde unverzüglich vvn dem Mordversuch verständigt. Indessen war in der verlängerten Kärntnersträße der Täter, Inspektor Eder, auf den Revierinspektor der Sicherheitswache Söhnel zugetreten und hatte ihm die Mitteilung gemacht, daß er soeben dsi Wirtschafterin des Generalkonsuls Sttaßny angefchoffe^ und getötet oder zumindest schwer verletzt habe. Revier« inspektor Söhnel brachte den.Mann zum Stadtkommist sariat, Eder war in höchster Aufregung und konnte über die. Beweggründe seiner Tat nichts Bestimmtes sägen. Er erzählte wieder, von feiner bevorstehenden Verehelichung und davon, daß er eben heute aufgeboten worden sei. Daß er auf, die Sadowsky geschossen, gab er zu; er hat dann gegen seine linke-Brustseite einen^.Schuß abgegeben. Die Kugel aus dem Drenstrevolver von 7.65 Millimeter Kaliber hat die goldene Uhr, die er in der Westentasche trug, zerschmettert, ihn aber nicht verletzt. _ . Eder wird nach Mschlnß der Erhebungen dem , Landcsgerichte eingeliefert werden. Großer Mühlenbrand in Herzogen« bnrg. . Die erst vor zwei Jahren mit den Modernsten kvkafchmen vollständig nou eingerichtete Walzmühle des Vinzenz Weber in Herzogenbmrg ist vor wenigen Tagen bis auf die Mauern total erngeäschert worden. Dem Feuer fielen neben der gesamten maschinellen Einrichtung auch zirka 30 Waggons Mehl und Flucht zum Opfer. Um die Lokalisierung des Brandes bemühten sich durch mehrere Stunden zehn Feuerwehren aus der ganzen Umgebung und ein Motorloschzug aus St. Pölten. Der Brand soll durch Heißlaufen einer Maschine entstanden sein. Der Schaden wird mit 2,5 bis 3 Milliarden Kronen beziffert. Bevorstehender Streik tu der Kim« fektionsinduttrie. Am 17. Juls überreichten der ReichSvevband der Schneidermeister Oesterreichs gemeinsam mrt dem Verbände der tschecho-slowakischen Schneidermeister namens der m dieser Vereinigung organisierten 700 Stückmeister der Wiener Konfektionsindustrie, dem Verbände der Kleiderfabrttanten als deren Unternehmerorganisation die Forderung, daß bei Erstellung der Mmdeststücklöhne . ein' gesicherter Stundenlohn von 1000 H. bei Einhaltung der achtstündigen Arbeitszeit zugrunde gelegt werde. In diesem Stundenlohne vären die gesamten Regien des Stückmorsters mit inbegriffen. Räch Bekanntgabe dieser Forderung erklärten die Konfektionäre, diese unter keinen Umständen bewilligen zu können, schon deshalb nicht, weil ihnen jede Möglichkeit für eine Kontrolle über die tatsächliche Einhaltung der achtstündigen Arbeitszeit fehlt. Seither fanden hinsichtlich dieser Forderung keinerlei Ver- ( Handlungen statt, erst morgen werden die Konfektionäre zu ' diesem Lohnst reite in einer Plenarversammlung Stellung nehmen. Inzwischen haben die Stückmeister bereits in zwei Versammlungen gegen die Verschleppung der Verhandlungen Stellung genommen und in einer heute Montag um 6 Uhr nachmittags im Hernals er Brauhaus stattfindenden allgemeinen Stückmeisterversammlnng der Wiener Konfektionsindustrie wollen die Stückmeister den Streik in derge samten Wiener Kleiderfabrikatron b e s ch l i c ß e n und in demselben mit ihren Gehilfen so lange verharren, bis die eingangs erwähnte Forderung bewilligt erscheint. Der Lohvkampf im Ostrauer Nevier. Prag, 6. August. Die .Morgenzeitung" erfährt auS Ost rau, daß die Betriebrätekonfenrenz der Ostrau- Karwiner Bergbaureviere beschlossen habe, daS U l t i m a t u m der Bergbauunternehmer, daß am 10. d. M. ablüuft, äbzu lehnen. DaS Ultimatum sieht bekagirtlich eme Lo hn er Mäßigung und die48-Stunde«- W o ch e vor. . . 1 * „So a Weiberl iS a Freud'!" Samstag nachts wurde bL, 29jähDige Bäckergehrlfe Heinrich Fronoschitz, Grasgasse 3 wohnhaft, in seiner Wohnung im Verlaufe eines Raufhandels mit seiner Frau von ihr durch einen Messerstich an der rechten Hand verletzt. Er ließ sich bei dei Reitungsgrsellschast verbinden und wurde dem Zkomiffaviate Maviahllf überstellt. Steuersragekasten. Vermögenssteuer. Sie haben nicht das Recht zu verlanaen. daß d'e Der ögenrabaade als durch Shre Vorauszahlung getilgt angeschm wird. Rur die Steuerbehörde kann es bei dieser Darauszahluqg d?wenden lassen, wenn Sie nicht bis 27. Sept-mber erklären, daß Sie d>e Veranlagung im ordenilickew Verfahren verlangen. Das hat niiürtich nur dann Sinn, wenn Sie alouben, daß Sie zuviel gezahlt haben. — Aaron 20. Wenn S>e not» rr? eine Erwerdsiteuervvrichreibung bekommen haken, so Ußt si v auch nicht voraussehen, ob Eie Z-vangsonleüje werden zeichnen müssen oder nicht. Das wird davon adhängm, ob Ihre Vorschrewung für 1982 ohne Zuschlag und Umlaaen 5'JODO K. überüeiqt — Amuestw. Die Amnestie für d,e Zeitner drr Notenbankaktien betrisst nur die Verschu-eiguna solcher Vermdgenschasten. die jetzt?ur Zeichnung der Aktien verwendet werdest. Eine allgemeine Steueramnestie wird durch die Zeichnung von Notenbankakiien nicht erreicht. — St. IX. 23t le Berufungen gegen Lteuerrahlungsausträge sind schhn s il Jahren nicht erledigt worden. Wenn Sie aus der Ertedilung be lehen, müssen Sie das der Steuerbehörde mllteilen. va die Derufurg sonst a>5 zutückgezogest gtlr. Wenn aber dann d>e Berulung keinen Erfolg Hai, so kann Ihnen ein Zusa lag von L0.0 y K. bis 2^o Prozent des strittipen Belraues auferlegt, werden. — Nanz. Natürlich können Sie die Verluste, die Sie tri dem eisten Eeschäfi erlittrn haben, vcn den Gewinnen der ander'st GeMM» adMm. Es-wird prakiischer "iein. für jedes Ge chöst besonders zu bilanzieren. — Eomp. Die Erwerdlleuer w^rd der Firm« vorqeschrieben, die Sinkommensleuer den eistzelnen Äesellschaliern von Ihrem Gesamteinkommen, Wenn auch die Lirikommensteuor vdn der Gesellichaft beznhli wird» io ist die» döch jür die Steuerbehörde Keine Avuigopost. soi'dern Viele Betrüge müssen dann dem Geivinnänteil wieder hinzü' gerechnet werden. 2ukolge nltar /IbscKIUsse, Kleiner Kerrien unck gerin%$Tf. Nptze*»s kaufen Sip V0 Schfffmann II., Taborsträße 43 Tolenhon 47-1-79 dalall